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5.0 von 5 Sternen Einen Tag und die halbe Nacht....
....genau solange habe ich für dieses Buch gebraucht!
Wer spannende Unterhaltung, in einem Thema das uns alle berührt, sucht ist hier genau richtig.
Viele Dinge unsere Evulotionsgeschichte sind krumm und schief und hier findet man einen orginellen und spannenden Lösungsansatz!
Ich habe sehr mitgefiebert und die "erklärenden"...
Am 27. Februar 2005 veröffentlicht

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da wäre mehr drin gewesen...
"...Bei Ausgrabungen in Nordafrika findet ein Team aus Anthropologen
und Archäologen ein Skelett, dass einem Menschen ähnelt, aber nur
vier Finger hat.
Außerdem hält es ein Artefakt mit unglaublichen Eigenschaften in
den versteinerten Händen, welches den Weg zu einer bereits bekannten
archäologischen Stätte in...
Veröffentlicht am 6. Juli 2004 von Amazon Customer


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da wäre mehr drin gewesen..., 6. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Missing Link (Taschenbuch)
"...Bei Ausgrabungen in Nordafrika findet ein Team aus Anthropologen
und Archäologen ein Skelett, dass einem Menschen ähnelt, aber nur
vier Finger hat.
Außerdem hält es ein Artefakt mit unglaublichen Eigenschaften in
den versteinerten Händen, welches den Weg zu einer bereits bekannten
archäologischen Stätte in den Anden weist.
Mit Hilfe des Artefakt legen die Wissenschaftler nun eine geheime
Kammer frei und finden dort wahrhaft überirdisches vor. Eine Mischung
aus Wohnung und Grabkammer mit unglaublichen technischen Geräten.
Den Wissenschaftlern geht nun ein Licht auf:
Ausserirdische müssen des Rätsels Lösung sein - der lang gesuchte
"Missing Link" zwischen Mensch und Affe......................"
Dieser schon recht faszinierende Plot wird darüber hinaus noch
ausgeschmückt mit dem genre-üblichen Maulwurf, der mit seiner
Skrupellosigkeit die wohlwollende Ausgrabung korrumpiert und alle
außerirdischen Technologien nur zur eigenen Bereicherung nutzen will.
Zu allem Unheil ist noch das CIA der geheimen Ausgrabung auf
die Schliche gekommen.
Viel Stoff also für weitreichende Entwicklungen.
Wie man schon merkt: Die Story bietet sehr viele Ansätze für ein
hervorragendes Ende. Doch leider ist Walt Becker nicht ganz im Stande,
diese auch dementsprechend umzusetzen.
Denn gegen Ende des Buches geht dem Autor die Puste und schlimmer
noch die Ideen aus. Was sich schon einige Seiten vor dem Finale andeutet,
tritt dann nämlich auch ein:
Die Auflösung des ausserirdischen Spektakels ist etwas dürftig.
Der Plott wird recht abrupt und äußerst unbefriedigend "abgewürgt".
Das ist insofern noch mehr schade, da die Geschichte in sich eine
recht große Tragweite besitzt, aber gegen Ende in Action-Tiraden
und einem 08/15-Schluss mündet.
Mit einem entsprechenden, der Geschichte würdigen Finale wäre sicher
noch die 4-Sterne-Wertung drin gewesen. Aber so fehlt dem Roman
einfach das gewisse Etwas, was ihn von dutzenden anderen, besseren
Romanen abhebt.
Eigentlich schade. Doch Fans von James Rollins oder Matthew Reilly
dürfen trotz allem mal den Einen oder sogar zwei Blicke riskieren.
Unterhaltsam ist "Missing Link" nämlich allemal.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen spannende Idee - mies umgesetzt, 29. Juli 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Missing Link (Taschenbuch)
Ich vergebe die zwei Punkte nur für die guten Grundideen des Buches.
Ich habe schon Drei-Groschen-Romane gelesen die besser geschrieben waren. Eine dermassen offensichtliche Einteilung in gute und böse Protagonisten, die beiden perfekten Helden mit leichten Pseudoschwächen, der witzige leicht merkwürdige beste Freund, der skrupellose böse Waffenhändler ...
Nach 20 Seiten kann man genau sagen wer von den Hauptpersonen am Schluss noch lebt und wer mit wem liiert sein wird ... gähn.
Ich bin mir recht sicher, dass ein Buch nicht alleine vom Übersetzer dermassen verhunzt werden kann - deswegen laste ich die miesen und klischeebeladenen Personen- und Ortsbeschreibungen alleine dem Autor an.
Um meinen "Lieblingssatz" aus dem Buch zu zitieren:
"Im Winkel ihrer von Schmerz gezeichneten Augen bildete sich eine Träne." S.115
Es ist schade dass durchgehend gute Ideen vom miesen Schreibstil hinweggefegt werden.
Fazit: enttäuschende Umsetzung sehr guter Ideen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einen Tag und die halbe Nacht...., 27. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Missing Link (Taschenbuch)
....genau solange habe ich für dieses Buch gebraucht!
Wer spannende Unterhaltung, in einem Thema das uns alle berührt, sucht ist hier genau richtig.
Viele Dinge unsere Evulotionsgeschichte sind krumm und schief und hier findet man einen orginellen und spannenden Lösungsansatz!
Ich habe sehr mitgefiebert und die "erklärenden" wissenschaftlichen Dialoge, einbebettet in genug Action um nicht zulangweilen, sehr genossen. ein wirklich empfehlendswerter Wissenschaftsthriller!
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31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine vergebene Chance, 14. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Missing Link (Gebundene Ausgabe)
Nach den ersten Seiten war ich noch bereit, 5 Sterne zu geben, dann wurden es immer weniger. Und wieso ?
Der Autor vergab die einzigarte Chance, einen Paläo-Seti Thriller zu schreiben, der informiert, packt, und auch Leser, die bisher mit diesem Thema nichts am Hut hatten, zu fesseln und für das Thema zu begeistern. Aber was wurde daraus ?
Nach einem spannenden Anfang, der in Mali spielt, verkommt der ganze Plot zu "Indiana Jones in Bolivien". Viel Action, Schießerei, Verfolgungsjagden, Kampf, Blut und Geschrei. Dazu ein Archäologe, der Superman in den Schatten stellt mit seiner Schlauheit und seinen Kampftechniken. Was soll das? Schade um das gute Thema des Buches, das leider in der zweiten Hälfte des Romans total in den Schatten tritt. Hier zählt dann nur noch die Action à la Hollywood.
Massenhaft Druckfehler im Text, eine miserable deutsche Übersetzung, lachhafte Sätze (des Autors oder des Übersetzers?) wie "seine gerunzelte Stirn drängte zur Eile", "der Augenblick zerbrach wie ein Spiegel", "die Tomahawk flüsterte fröhlich vor sich hin". Noch ein Fehler: In Mali war es Anfang März, in Bolivien (wenige Tage später) war es dann schon der 10. September ?!? Gut, kleine Fehler, aber ärgerlich.
Durch das ganze Buch ziehen sich solche Unstimmigkeiten, logische Fehler wie zB: Das Skelett in Mali ist lt. Archäologe ca 35000 Jahre alt. Der Archäologe in Bolien redet davon, daß die Außerirdischen praktisch Viracocha, der Jehova der Bibel oder auch Quetzalcoatl aus den Überlieferungen wären. Diese sind jedoch aufgrund der Überlieferungen keinesfalls auf 35.000 vor Christus einzuordnen.
Und wie haben sich die Außerirdischen fortbewegt, da doch ihr Ufo zerstört war ? Zu Fuß über die Kontinente ? Wenn sie gegen den Erkältungsvirus nicht immun waren, hätten sie außerdem kaum mehr als ein paar Tage in unserer bakterienverseuchten Welt (noch dazu der vor tausenden von Jahren) überleben können.
Und graben Archäologen einfach drauf los, sprengen Steine und Höhleneingänge ohne vorher nicht alle bisherigen Funde genauestens zu fotografieren, katalogisieren ? Zerstören so wichtige Spuren, verunreinigen die Funde und gefährden die ganze
Grabung ?
Das Buch hat mehr Löcher als ein Schweizer Käse.
Schade um das gute Thema. Es hätte wirklich ein 1a Thriller mit Paläo-Seti Inhalten werden können. Der Autor hat viele Einzelheiten in unterhaltsamer Form mitgeteilt, die rätselhaft sind: Piri-Reis Karte, die Dogons und ihr Wissen von Sirius, die
Megalith-Bauten rund um die Welt, die Sintflutsagen, blühende Apfelbäume im ewigen Eis "schockgefrostet".....
Trotz all der Mängel gebe ich noch zwei Sterne, denn der Autor hat es versucht; er hätte sich halt etwas mehr Zeit mit der Ausarbeitung lassen sollen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stoff ok, Schreibe mau, 19. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Missing Link (Taschenbuch)
Der Inhalt wurde hier schon verschiedentlich skizziert, ein Aspekt aber kam zu kurz: Walt Becker schreibt schlecht. Wer nicht nur spannend unterhalten sein möchte, sondern auch noch angenehmes, kluges Deutsch lesen möchte, wird enttäuscht. Kann natürlich auch an der Übersetzung liegen, für mich als Leser ändert das aber nichts. Fazit: Kitsch gibt es nicht nur in der süßlich-romatischen Form, sondern auch im SF- bzw. Action-Bereich. Hätte ich Alternativen gehabt (ich hatte es im Urlaub mit), dann hätte ich die Lektüre abgebrochen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn Erich von Däniken Romane schriebe ..., 30. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Missing Link (Taschenbuch)
... dann würden sie dieses Thema umkreisen. In der afrikanischen Wüste finden Wissenschafter das Skelett eines vor vielen Jahrtausenden gestorbenen Außerirdischen und ein Artefakt, das offenbar ein Gerät dieses Außerirdischen darstellt. In eine Geschichte um Herz, Schmerz, Liebe, Abenteuer und viel Action verpackt der Autor die von Erich von Däniken seit Jahrzehnten gepredigte Idee, dass Außerirdische auf der Erde gelandet sind und mit den Menschen in Kontakt getreten sind. Ein Stoff also aus dem man wahrlich große Romane schaffen könnte, wenn ...
... ja wenn nicht der Autor in billigste Klischees abgerutscht wäre und die Geschichte zu simpel und durchschaubar gestrickt hätte. Sprachlich erregt das Werk ebenfalls kein Aufsehen, aber es ist auch kein Groschenroman. Die Handlung ist sehr gerafft und es kommt niemals Langeweile auf, für meinen Geschmack jedoch ist einfach zu viel Action und insgesamt erscheint mir alles à la schlechter Hollywood-Produktion. Das soll heißen, die guten Wissenschafter die ausschließlich am Wohl der Menschheit interessiert sind, gegen die bösen Wirtschaftsbosse und die CIA, die beide über Leichen gehen um ihre Ziele zu erreichen. Alles ist schwarz und weiß, es gibt praktisch kein grau. Noch schlimmer allerdings ist, dass Becker permanent die Spannung ans Äußerste treibt und immer alles in letzter - in allerletzter - Sekunde wieder gerichtet wird. Das Ende des Romans ist dann die letzte Krise in die er hineinschlittert, es wird einfach offengelassen - für eine etwaige Fortsetzung?
Was also soll man nun also jemandem raten? Wenn Sie pure Unterhaltung ohne Anspruch suchen, dann greifen Sie beruhigt zu, erwarten Sie nicht zu viel und Sie werden nicht enttäuscht. Finden Sie, dass Ihre Zeit zu wertvoll ist sie mit Groschenromanen zu verschwenden, dann überlegen Sie zweimal, ob Sie wirklich dieses Buch lesen wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein ganz nettes Buch, 4. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Missing Link (Taschenbuch)
Aus dem Klappentext:

Die attraktive Paläontologin Samantha Colby kann es kaum glauben: In einem Höhlensystem in der Wüste von Mali stößt sie auf das Skelett einer bisher unbekannten Spezies aus ferner Vergangenheit, die offenbar nur vier Finger hatte. Sie zieht ihren Exlover, den Wissenschaftler Jack Austin, zu Rate, der wegen seiner Aufsehen erregenden Thesen in der Fachwelt als Außenseiter gilt. Seine zunächst abwegig erscheinende Theorie lässt Samantha das Blut in den Adern gefrieren. Handelt es sich bei dem Fund etwa um das „missing link“ zwischen Mensch und Primat?

Die Spur führt die beiden Wissenschaftler nach Bolivien, und schnell werden Samantha und Jack in ein Netz aus Geldgier und Gewalt verstrickt, denn sie sind nicht die Einzigen, die Jacks spektakuläre Theorie beweisen wollen. Auch andere haben sich in den Kopf gesetzt, Samanthas unglaublichen Fund in ihren Besitz zu bringen.

Ein Thriller der Extraklasse – rasant und atemberaubend.

Dem letzten Satz kann ich nicht ganz zustimmen. Das Buch ist durchaus spannend, aber letztendlich vorhersehbar. Ich habe mich die meiste Zeit gefragt, wie der Autor es am Ende schafft, dass der Fund nicht öffentlich wird.

Auch der Schreibstil sagt mir nicht ganz zu, da er zum Teil unnötig kompliziert und unkonsequent wirkt.

Was das Buch letztendlich aber doch spannend macht, sind die eingestreuten wissenschaftlichen Fakten, die doch zum Nachdenken über die Herkunft des Menschen und die Evolutionstheorie anregen.

Es lohnt sich also durchaus, das Buch zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Indiana Jones läßt grüßen, 18. April 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Missing Link (Taschenbuch)
Die Wissenschaftlerin Samanta stößt bei Ausgrabungen in Mali auf

einen mysteriösen Fund: Ein Material, das es in dieser Umgebung

nicht geben dürfte. Sie holt Jack zu Hilfe, der nicht nur

ebenfalls Wissenschaftler und ihr Ex-Freund ist, sondern im Laufe

des Romans zur etwas übertrieben Heldenfigur wird: Mit allen

Wassern gewaschen und hundertprozentig loyal.

Die rätselhafte Spur führt nach Südamerika in einen Tempel, wo

ein sensationeller Fund wartet: Die Erklärung, warum bislang

kein Bindeglied zwischen dem Vormensch und dem Homo Sapiens

gefunden wurde, liegt daran, daß Außerirdische Genmanipulationen

betrieben haben mußten. Doch der Fianzier der Expedition

hat nicht nur wissenschaftliche Interessen, und Jack und Samantha

müssen bald feststellen, daß sie nicht als einzige hinter der

vielleicht größten Entdeckung der Menschheit her sind, auch ein

Wüstenstamm und Waffenhändler haben ihr Interesse angemeldet.

Rezept: Man nehme ein paar Mysterien der Erde, erfinde eine

Erklärung aus dem Phantastischen und verpacke das ganze in einen

packenenden Thriller - was bei Indiana Jones stets funktioniert

hat, funktioniert auch hier - heraus kommt einen spannende

Geschichte, die man nicht immer ganz Ernst nehmen darf.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Abenteuer, 11. August 2004
Von 
Michael Kleerbaum "So viele Bücher, so wenig ... (Erle, im Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Missing Link (Taschenbuch)
Das alte Lied: Klappentexte. Warum lesen die Verfasser bitte nicht den ganzen Roman? Ich habe dieses Buch seit ca. einem Jahr im Regal stehen und nicht angefasst, weil der Klappentext mir suggerierte, das dieser Roman im Stil von Sydney Sheldon geschrieben sein könnte. Also viel Herzschmerz, eine erfolgreiche Frau, die von der bösen Männerwelt unterdrückt wird usw. Dem ist nicht so! Dieser Roman erzählt eine handfeste Abenteuergeschichte und vermittelt zwischen den spannenden Passagen sehr viel geschichtliches Hintergrundwissen. Es ist ein echter Pageturner und wäre bei mir Buch des Monats August 2004 geworden, wenn es nicht durch ein anderes noch kapp übertroffen wurde. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, der Roman beschäftigt sich damit, das in der Antike gewisse Mythen über freundliche Übermenschen bei allen Völkern dieser Welt zu finden sind und das sich diese Mythen verblüffend gleichen. Am Ende ist noch ein ausführliches Quellenverzeichnis angegeben, auf den sich der Autor bei der Arbeit an diesem Roman sein Hintergrundwissen erlesen hat. Absolut empfehlenswert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut faszinierend!, 6. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Missing Link (Taschenbuch)
"Missing Link" hebt sich insofern wohltuend von anderen Abenteuerromanen ab, als daß die ewig alte und immer wieder neue Suche und deren neueste Erkenntnisse nach dem Ursprung des Menschen geschickt in eine rasante Story verpackt wurde. Für mich als Leser war jetzt nicht der Rahmen mit den Querelen um das und die schließliche Vernichtung des Artefakts wichtig, denn so kommt es ja immer: was wir nicht kennen oder nicht verstehen, wird entweder eingeheimst zum Mißbrauch oder vernichtet, sondern die Aussage: wir sind nicht von dieser Welt, oder zumindest unsere Ahnen nicht. Unsere Intelligenz und unsere Kultur wurde uns beigebracht... Da es bereits mehrere übereinstimmende Theorien zu diesem Thema gibt, sehe ich diesen Roman nicht vordergründig als Abenteuerroman an, sondern als einen sehr überzeugenden Versuch, diese Theorien zusammengefaßt in einer Form zum Leser zu transportieren, die ihn weder überfordert noch langweilt. Der Schluß - die Vernichtung des Artefakts - erscheint nur logisch. Die Menschen folgen noch immer ihrem Besitzstreben, und was sie nicht selbst behalten können, soll auch kein anderer haben...
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Missing Link
Missing Link von Walt Becker (Taschenbuch - 1. Dezember 2003)
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