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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie aus dem wahren Leben ...
Super Krimi, zwar weiß man sofort, wer der Mörder ist, das Spannende ist aber, wie man ihm auf die Schliche gekommen ist. Die Sprecherin ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber das Hörbuch wird nie langweilig. Es gibt auch keine komplizierten Verwicklungen, so dass man diesen gelungenen Julia-Durant Krimi sehr gut nebenbei hören kann...
Veröffentlicht am 19. September 2006 von hörbuchbaron

versus
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Extrem schwache Sprecherin
Dieser Julia-Durant-Krimi an sich hat mir recht gut gefallen, auch wenn er nicht herausragend ist und Andreas Franz schon bessere Bücher geschrieben hat.

Die Leistung der Sprecherin ist allerdings als sehr schwach zu bewerten. Sie liest das gesamte Hörbuch extrem monoton und frei von Gefühlen. Die Handlung läuft so leicht am Leser...
Veröffentlicht am 24. Juli 2007 von Johannes Meier


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Extrem schwache Sprecherin, 24. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Julia-Durant-Krimi an sich hat mir recht gut gefallen, auch wenn er nicht herausragend ist und Andreas Franz schon bessere Bücher geschrieben hat.

Die Leistung der Sprecherin ist allerdings als sehr schwach zu bewerten. Sie liest das gesamte Hörbuch extrem monoton und frei von Gefühlen. Die Handlung läuft so leicht am Leser vorbei.
Wie kann man ein 13 CDs umfassendes Hörbuch von so einer Sprecherin vorlesen lassen? Die von Julia Fischer gelesenen zahlreichen Julia-Durant-Krimis sind um einiges besser zum Hören geeignet, da in diesen dem Zuhörer auch Gefühle vermittelt werden.

Ich kann jenen, die sich ein Julia-Durant-Hörbuch kaufen möchten nur empfehlen, sich lieber eines mit Julia Fischer als Sprecherin zuzulegen.
Das sage ich als erfahrener Hörer von Julia-Durant-Krimis und es ist meine persönliche Meinung.

Zum Schluss möchte ich nochmals erwähnen, dass der Autor auch mit diesem Krimi eine gute Leistung abgeliefert hat (wie immer).
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ge-K-üns-T-el-T, 10. April 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dies ist mein viertes Hörbuch von Andreas Franz, und auf jeden Fall das längste, mit 13 CDs. Allerdings nicht unbedingt das beste. Ich kenne Franz NUR von Hörbüchern, die mir jeden Morgen die Fahrt ins Büro verkürzen. Bisher fand ich ihn ganz spannend, so dass ich mich auf diese lange Ausgabe sehr gefreut habe. Ich kann sicher sagen, dass ich mittlerweile ein Hörbuch-Profi bin, eben wegen der langen Autofahrten. Ich suche mir oft schon die Bücher nach den Sprechern aus, die ich besonders gut finde.

Bei diesem Hörbuch nun bin ich bisher bei der zweiten CD und muss sagen, dass es eine rechte Quälerei ist. Nicht nur, dass die Sprecherin den Namen der Kommissarin statt französisch rein deutsch ausspricht (was ich nach all den anderen Hörbuchern dieser Serie als störend und ungewohnt empfinde), nämlich "DU-ran-T", sie liest außerdem, als ginge es um einen Vorlese- oder Buchstabierwettbewerb. Jede Endung, jedes K, jedes T wird überdeutlich ausgesprochen, das geht so weit, dass selbst die Ds sich wie Ts anhören.

Darüber geht einem der Inhalt fast verloren, die Sprecherin konzentriert sich mehr auf die Aussprache als auf eine schauspielerisch überzeugende Vorleseleistung, die mich mitreißen würde. "K-arin K-reu-Tz-er wohn-T-e mit ihrer Mu-TT-er..." - "Sie ha-TT-e nich-T viel Gel-T" - aber "einen schönen Mun-T" - "`Das ha-T er Ihnen ange-T-an?` fragte Julia Du-ran-T voller En-T-se-T-zen", nur dass man dieses Entsetzen gar nicht mitfühlen kann, wie bei Sprechern der Qualität einer Hannelore Hoger oder eines Manfred Zapatka. Die Aussprache wirkt gestelzt und gekünstelt ("ge-K-üns-T-el-T" *grins* SCNR).

Ich werde mir das Hörbuch trotzdem bis zum Ende anhören (immerhin ist das Preis-Leistungs-Verhältnis ungeschlagen, wo bekommt man für diesen Preis schon insgesamt 15 CDs, davon 2 im MP3-Format...), natürlich, aber mir keine CDs mit DIESER Vorleserin mehr kaufen. Aber trotzdem: schade um den spannenden Franz.
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht langweilig, aber..., 7. Februar 2007
... dennoch kann ich als großer Krimi-Hörbuch-Fan dieses Buch nur bedingt empfehlen. Die 13 Stunden vergehen recht schnell, die Geschichte ist spannend konstruiert und man will, einmal angefangen, unbedingt das Ende hören. Die Story an sich verdient 4 Sterne, doch leider sind die Dialoge teilweise nicht ganz nachvollziehbar. Besonders die Reaktionen der Frauen sind nach allem, was sie erleben, nicht besonders schlüssig. Auch störte mich die teilweise aufdringliche Werbung bestimmter Marken, TV-Sendungen... Die Sprecherin ist bemüht, doch etwas unpassend. Sie kann die Stimmung dieses Krimis nicht sehr gut vermitteln. Absolut positiv möchte ich aber die beigelegten MP3-CDs bewerten. Man muss nicht ständig die CDs wechseln. Besonders gut fürs Autofahren geeignet. Und das ist auch mein Fazit: Netter Krimi für zwischendurch und nebenbei. Nichts besonderes aber man macht auch nichts falsch mit dem Kauf des Hörbuches zum moderaten Preis.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade um die Zeit!, 31. Januar 2009
Das ist nun wohl der ärgerlichste Krimi, den ich mir je angehört habe. Der Autor scheint ein Vielschreiber zu sein und darunter leidet eindeutig die Qualität in Form von Kreativität, überraschenden Wendungen, einer echt spannenden Handlung und schillernden Persönlichkeiten.
Die Handlung ist absehbar und das Ende eine Zumutung.
Die verwendeten populärpsychologischen Einschübe machen gar nichts besser, im Gegenteil. Die Beschreibungen der Personen sind absolut langweilig (Frauen sind immer schlank und zierlich, mit guter Figur und blauen Augen...), die Charaktere durchschaubar. Julia Durants sogenannte Intuition wirkt aufgesetzt und der ach so grausame, aber schliesslich schwuppdiwupp reuige Täter unglaubwürdig und einfach blöd.
Was dem Autor jedoch erstaunlicherweise sehr gut gelingt, sind all die Schilderungen massiver und perverser Gewaltanwendungen Frauen gegenüber, was mich sehr nachdenklich stimmt und dazu bringt, bestimmt nie mehr etwas von diesem Autor zu lesen oder zu hören.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie aus dem wahren Leben ..., 19. September 2006
Super Krimi, zwar weiß man sofort, wer der Mörder ist, das Spannende ist aber, wie man ihm auf die Schliche gekommen ist. Die Sprecherin ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber das Hörbuch wird nie langweilig. Es gibt auch keine komplizierten Verwicklungen, so dass man diesen gelungenen Julia-Durant Krimi sehr gut nebenbei hören kann...

Erschreckend sind nur die krankhaften Phantasien des Mörders ...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jetzt mache ich mir erst mal ein Salamibrot......, 5. September 2007
Der langatmigste Krimi, den ich je gelesen bzw. gehört habe.
Der Autor lässt so gut wie kein Klischee aus, verschmückt die absolut langweilige und vorhersehbare Story mit Hobbypsychologie aus der Boulevardpresse, um sie um jeden Preis in die Länge zu ziehen auf sage und schreibe 14 CDs!!

Die Leserin könnte ohne weiteres einen Lesewettbewerb der 3.Klasse Hauptschule gewinnen, aber mehr eben auch nicht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr langatmig und "zu sehr aus dem Leben", 18. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich höre nun schon seit einiger Zeit Hörbücher und habe mittlerweile ca. 30 Titel durch.Da kommt es schon mal vor,dass ein Titel nicht der Hit ist. Aber so langweilig wie dieses hier war bisher noch keines.

Wenn ein Autor das Buch künstlich mit:"dann machte sie sich ein Salamibrot.....und saugte dann noch......kämmte sich die Haare....." in die Länge zieht,dann sagt das schon sehr viel über dessen Qualität aus.

Empfehlung: Nicht kaufen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannung mit unsympatischen Protagonisten, 10. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Verlies: Julia Durants 7. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Das Verlies war der 4. Franz und 3.Krimi aus der Durant-Serie, den ich gelesen habe. Spannend waren sie alle und man kann sie wunderbar in einem Rutsch lesen. Der Autor versteht es zweifellos, seine Leser zu fesseln. Werbung für Frankfurt und Umgebung und vor allem für die dortige Bevölkerung macht der Autor allerdings beim besten Willen nicht. Und genau das ist für mich auch der größte Kritikpunkt: Nahezu sämtlich Personen sind derart unsympatisch (einschließlich der sich ständig verprügeln lassenden Ehefrau), dass es mir völlig schnuppe war, ob sie das nächste Opfer werden oder nicht. Zudem fällt nach der Lektüre einiger Franz-Bücher auf, dass seine Figuren vom Reißbrett stammen. Die Männer sind reich, geschäftlich erfolgreich, haben Eheprobleme und betrügen ihre Frauen. Und die Frauen sind max. 35, gutaussehend, haben offenbar nie was gelernt oder gearbeitet, reich geheiratet und betrügen ihre Männer. Wenn in einem Buch ein oder zwei solche Figuren auftauchen, mag dies noch realistisch sein, aber bei Franz wimmelt es gerdaezu davon! Seine Hauptfigur - Julia Durant - charakterisiert Franz in erster Linie über ihre Einkäufe, die Zusammenstellung ihrer Abendmahlzeiten und das Rülpsen, nach dem Leeren einer Dose Bier. Außerdem flucht sie wie ein Bierkutscher, so dass ich mich ehrlich frage, was ihr Vater, der Pfarrer ist, bei ihrer Erziehung wohl falsch gemacht hat.
Fazit: Zu empfehlen, wenn man ein spannendes Buch sucht, dass sich schnell und unkompliziert liest und man mit unsympatischen Charakteren kein Problem hat.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Verlies - sehr interessant, 15. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Das Verlies: Julia Durants 7. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Ich habe das Buch zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen und dachte, es wäre vielleicht einer dieser üblichen Kriminalromane, doch ich habe mich geirrt. Es ist eines der wenigen Bücher, die mich aufgeregt haben, weil ich mit dem kleinen Markus und seiner Mutter so mitgelitten habe. Wenn Männer sich nicht mit Worten wehren können, dann tun sie es mit den Fäusten. Hier war das Opfer aber nur die Mutter, der kleine Markus musste nur alles mit anhören und sehen. Ich habe mich gefragt, was in einem solchen Jungen wohl vorgeht, der so etwas erlebt. Was geht überhaupt in Kindern vor, die sehen, wie die Mutter vom Vater ein ums andere Mal misshandelt wird? Ich weiß es nicht, denn ich bin in einer guten Familie aufgewachsen, aber ich kann mir durch die Beschreibungen trotzdem vorstellen, was der Junge gelitten hat.
Seltsamerweise habe ich aber je länger das Buch dauerte, auch ein wenig Mitleid mit dem Täter gehabt und denke mir, dass es viele solcher Menschen gibt, die nicht aus ihrer Haut können und so stark psychisch gestört sind, dass sie sogar einen Mord begehen.
Dieses Buch ist mir sehr an die Nieren gegangen und ich glaube, dass es viele solcher Menschen gibt, denen so etwas passiert.
Sehr sympathisch fand ich Julia Durant, die zwar Probleme hatte, den Fall überhaupt zu lösen, aber sie hat gekämpft und nicht aufgegeben. Sie ist eine Frau, die ich mir als Freundin vorstellen könnte.
Ich habe dieses Buch noch zwei meiner Bekannten geschenkt, die es ebenfalls sehr gut fanden. Es ist auf jeden Fall ein Krimi, der anders ist als die meisten Kriminalromane, weil er einen ganz alltäglichen Alptraum beschreibt. Der Autor hat es verstanden, die Gefühle der Personen sehr genau zu beschreiben, was nicht jeder Autor schafft. Das Buch ist spannend vom Anfang bis zum Ende und ich kann es nur empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Julia Durant in Bestform, 8. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Verlies: Julia Durants 7. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Auch diesmal gelingt es wieder, dass der Leser im Geschehen mitfiebert und bei jeder Wendung wieder überrascht ist.
Als ein bekannter und prominenter Autohändler eines Tages nicht von der Arbeit nach Hause kommt, ist seine Frau nicht wirklich traurig, aber man kann ihre Reaktion gut verstehen. Der Verschwundene war wohl keines wegs so unbescholten, wie er sich immer gern selbst darstellte. Doch dann beginnen die Verwicklungen und unerwarteten Wendungen, die dem Buch die richtige Würze und Spannung geben.
Für mich ist dies einer der besten A. Franz Bücher.
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Das Verlies: Julia Durants 7. Fall (Knaur TB)
Das Verlies: Julia Durants 7. Fall (Knaur TB) von Andreas Franz (Taschenbuch - 1. August 2004)
EUR 9,99
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