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66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur für abgebrühte Krimi-Leser
Der Polizei-Psychologe Tony Hill, ein neuer Protagonist von Val McDermid, bemüht sich verzweielt, im Wettstreit mit der Zeit, der Polizei bei der Aufklärung und Ergreifung eines Serienmörders zu helfen. Es ist unbegreiflich wie man mitfiebert und die Spannung steigt ins unermeßliche, als der Mörder beginnt, sich ausgerechnet für Tony Hill...
Am 29. August 2000 veröffentlicht

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So mittel!
Eigentlich ist dieses Buch ein spannender Roman, der eine fesselnde Psycho-Kriminalgeschichte erzählt. Aber eben nur eigentlich. Das Buch eignet sich sicherlich, um sich die eine oder andere Stunde Langeweile zu vertreiben, und ist ganz bestimmt auch unterhaltsam und kurzweilig. Aber der große Wurf ist es für mich nicht, und zwar aus den folgenden...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2007 von Ein Kunde


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66 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur für abgebrühte Krimi-Leser, 29. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Sirenen. Roman (Taschenbuch)
Der Polizei-Psychologe Tony Hill, ein neuer Protagonist von Val McDermid, bemüht sich verzweielt, im Wettstreit mit der Zeit, der Polizei bei der Aufklärung und Ergreifung eines Serienmörders zu helfen. Es ist unbegreiflich wie man mitfiebert und die Spannung steigt ins unermeßliche, als der Mörder beginnt, sich ausgerechnet für Tony Hill zu interessieren. Die Folterinstrumente, die der Mörder verwendet, baut er selbst nach, indem er sich die Requisiten der Inquisition in Museen sorgfältigst betrachtet. Dieses Buch ist dermaßen spannend, dass jegliche äußere Ablenkung unerträglich ist. Ein ausgesprochen nervenaufreibender Krimi, der den Leser tief in die kranke Seele des Mörders blicken läßt. Für richtige Krimi-Fans einfach unverzichtbar!
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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, gigantisch, 17. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Sirenen. Roman (Taschenbuch)
Das Lesen dieses Buches kostet nicht nur schlaflose Nächte sondern auch Nerven. Einer der besten Kriminalromane, die ich seit Jahren gelesen habe. Ungeheuer spannend, nervenaufreibend und unbegreiflich. Man erhält eine fantastische Einsicht in die kranke Seele des Mörders und in die einfühlende Zusammenarbeit zwischen den Ermittelnden. Val Mc Dermid hat zu Recht einen Preis für dieses Buch erhalten und kann sich mit anderen sehr bekannten Schriftstellern dieses Genres messen. Dieses Buch ist für alle Krimifans ein absolutes Muß im Bücherregal. Viel Spaß beim Gruseln.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nervenkitzel pur, 19. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Sirenen (Knaur TB) (Taschenbuch)
Die Val McDermid Serie ist einfach unglaublich gut und spannend. Es ist ein super Thriller mit Gänsehaut Effekt. Es ist schon ein paar Jahre her seitdem ich das Buch gelesen habe, ist mir aber sehr gut in Erinnerung geblieben, und vor allem ist es ein Buch das ich aufjedenfall ein zweites mal lesen werde und das sagt einiges aus.

Als Thrillerfan darf man dieses Buch absolut NICHT verpassen. Also kaufen und lesen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven..., 30. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Sirenen (Taschenbuch)
Val McDermid ist eine Meisterin ihres Fachs! Sie gehört zu den Autoren, die sowohl einen klassischen Kriminalroman schreiben können - wie z. B. "Echo einer Winternacht" oder "Ein Ort für die Ewigkeit" - aber ebenso mit ihren Thrillern zu brillieren wissen.
Der vorliegende Roman ist einer dieser brillianten Thriller, der zudem noch der Start in eine ganze Serie ist.

"Das Lied der Sirenen" ist der erste Band der Hill/Jordan-Reihe um den Psychologen Tony Hill, der für das britische Innenministerium an einer Realisierbarkeitsstudie arbeitet, die sich mit dem Aufbau einer nationalen Einsatzgruppe zur Erstellung von Verbrecherprofilen beschäftigt, und der Polizeiinspektorin Carol Jordan, die als erste Verbindungsungsbeamtin in einem konkreten Fall mit Tony Hill zusammenarbeiten soll. Beide betreten mit dieser Zusammenarbeit Neuland, stellen sich aber erstaunlich schnell aufeinander ein.
Der Fall, der sie zusammenbringt, lässt die Öffentlichkeit schon seit geraumer Zeit in Angst und Schrecken leben: in Bradfield geht ein Serienmörder um, der es augenscheinlich auf homosexuelle Männer abgesehen hat. Vier Tote gibt es bereits, als Tony Hill hinzugezogen wird, um den Ermittlungen neuen Schwung und neue Denkrichtungen zu geben. Nicht jeder innerhalb der Polizei ist begeistert von dieser Neuerung und so haben Hill und Jordan einen schweren Stand - nicht nur, dass sie sich in den Kopf des Täters hineinversetzen müssen, auch ein Blick in die Köpfe der Kollegen ist notwendig, damit sich niemand auf die Füße getreten fühlt. Trotz aller Widrigkeiten erarbeiten sie gemeinsam ein Profil des Täters, das ihnen ein genaueres Bild von dem Menschen machen soll, der die furchtbaren Morde begangen hat, die sich durch eine besondere Grausamkeit auszeichnen. Alle vier Opfer wurden gefoltert, mit Methoden, wie man sie aus den Zeiten der Inquisition kennt, so dass die Leichen, die man findet, kaum noch daran erinnern, dass es sich mal um Menschen gehandelt hat. Und die Zeit läuft ihnen davon, denn der Täter hat schon sein nächstes Opfer im Visier...

Val McDermid bedient sich in "Das Lied der Sirenen" eines besonderen Kunstgriffs, indem sie zwischendurch in kleinen Passagen den Täter zu Wort kommen lässt. Der Roman steigt nach dem vierten Opfer ein und der Leser erfährt durch die Tagebucheinträge des Täters sozusagen in Rückblenden, was genau er mit den Männern angestellt hat. Das stellt eine größere Nähe zu Opfern und Täter her, die alles noch grausamer wirken lässt.
Das neue Ermittlerduo, das in diesem ersten Band der Reihe vorgestellt wird, hebt sich erfrischend von den Standardtypen des überfütterten Thrillergenre ab. Mit Tony Hill darf ein Psychologe Protagonist sein - eine Berufsgruppe, die sonst eher begleitende, aber selten eine tragende Rolle übernimmt. Carol Jordan hat als Frau im Polizeidienst die üblichen Hürden zu überwinden, doch glücklicherweise wird das von McDermid nicht so ausgeschlachtet - ich für meinen Teil habe auch genug von Autoren, die ihre weiblichen Helden immer in dieses "was habe ich es als Frau doch so schwer"-Horn blasen lassen.
Ich hatte schon sehr früh eine Ahnung, wer der Täter sein könnte - nein, ich will ehrlich sein: ich hatte mehrere! So gesehen war es reines Glück, dass eine davon am Ende zutraf. Der Spannung hat dies allerdings absolut keinen Abbruch getan, ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen.
Es zeigt sich mal wieder: Val McDermid ist immer eine Lektüre wert! Und auch hier gilt: die Aktionsausgabe für 4,95 € bietet den perfekten Einstieg in die Reihe!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So mittel!, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Sirenen (Knaur TB) (Taschenbuch)
Eigentlich ist dieses Buch ein spannender Roman, der eine fesselnde Psycho-Kriminalgeschichte erzählt. Aber eben nur eigentlich. Das Buch eignet sich sicherlich, um sich die eine oder andere Stunde Langeweile zu vertreiben, und ist ganz bestimmt auch unterhaltsam und kurzweilig. Aber der große Wurf ist es für mich nicht, und zwar aus den folgenden Gründen:

Eine der Hauptfiguren, Tony Hill, arbeitet als Profiler mit der Polizei zusammen. Wenn Sie das Buch schon gelesen haben: Ist Ihnen auch aufgefallen, daß praktisch keine polizeiliche Ermittlungsarbeit stattfindet, sondern nur "Gerate" vom Profiler auf der Basis einer Winzigkeit von Indizien? Zu allem Überfluß trifft das Herumgerate des Profilers auch noch fast immer zu! Val McDermid versteckt diese Tatsache geschickt, indem sie dem Leser in Form von Tagebucheinträgen zu Beginn eines neuen Kapitels immer wieder Einblicke in die Psyche des Serienmörders gewährt. Dadurch entsteht der falsche Eindruck, den Ermittlern stünden immer wieder neue Hinweise zur Verfügung, die Tony Hills Täterprofil zu bestätigen scheinen, das ist aber nicht so. Im Endeffekt wird der Killer aufgrund eines einzigen Hinweises geschnappt, den ein Zeuge - endlich - gibt. Der konnte nicht früher im Verlauf der Geschichte aussagen, weil er auf Dienstreise war. Na herzlichen Glückwunsch zu diesem Klimmzug, Frau McDermid!

Der zweite Kritikpunkt bezieht sich auf die Übersetzung, deren Stil für mein Gefühl ziemlich miserabel ausgefallen ist. Beispiele: Der Übersetzer scheint den Unterschied zwischen dem englischen "irritation" (Ärger, Gereiztheit) und der deutschen "Irritation" nicht zu kennen, jedenfalls setzt er beides gleich. Er scheint auch ein großer Freund der englischen "-ing"-Form zu sein und sie auch im Deutschen durchsetzen zu wollen, anders kann ich mir nicht erklären, daß er sie wörtlich übersetzt. Ich finde gerade keins der vielen Zitate, daher ein konstruiertes Beispiel: "Er ging in die Küche, das Messer mitnehmend." Auf diese Sorte Sprachbrutalität müssen Sie sich gefaßt machen, wenn Sie dieses Buch lesen wollen.

Warum man das Buch trotzdem lesen kann? Weil es kurzweilig ist und ich heute morgen fast meine Bushaltestelle verpaßt hätte, als ich die letzten Seiten im Bus las.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sex and Crime, 8. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Sirenen (Taschenbuch)
...gehören immer öfter zusammen. So auch in Val McDermids Erstling "Das Lied der Sirenen", der gleichzeitig auch den ersten Teil der Carol Jordan / Tony Hill-Reihe darstellt.

Innerhalb kurzer Zeit werden vier Männer tot und ziemlich übel zugerichtet aufgefunden. Den ermittelnden Beamten wird schnell klar, was der Leser schon zu Beginn weiß, nämlich, dass es sich um einen Serientäter handelt. Einen kranken, obsessiven Serientäter, der sich nicht nur theoretisch ausgiebig mit diversen Foltermethoden beschäftigt. Die Ermittlungen führen ins Homosexuellen-Milieu und schon bald wird der Psychologe Tony Hill um Hilfe gebeten. Eine willkommene Abwechslung zu seinem Alltag und, zumindest erhofft er sich dies, von seinem ganz eigenen, persönlichen Problem. Was wäre ein Psychologe auch ohne seine eigenen Seelenabgründe? In Detective Inspector Carol Jordan hat Hill eine toughe Partnerin. Rein beruflich versteht sich. Carols Privatleben beschränkt sich, das Klischee lässt grüßen, auf Abende mit ihrem Bruder, einem Computercrack und ihrem eigenwilligen Kater...denn, viel Zeit für Privates lässt ihr der Job und ihr Anspruch an sich selbst nicht gerade.

"Das Lied der Sirenen" hat eine eigene Struktur, die das Lesen abwechslungsreich gestaltet. Jedem Kapitel vorangestellt ist ein ausgewähltes Zitat aus "Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet" v. Thomas de Quincey. Es folgt ein Tagebuchauszug des Killers, der dem Leser die Informationen gibt, die sich die Ermittler erst beschaffen müssen, die das Täter-Opfer-Verhältnis und, natürlich, die Morde beschreiben. Anschließend findet sich der Leser in der Jordan/Hill-Ebene wieder. Ein schön aufgebautes Katz-und-Maus-Spiel, in dem Tony Hill eine zentrale Rolle spielt.

Die Geschichte ist spannend, stellenweise ziemlich skurril bis unglaubhaft, bietet interessante Dialoge und ist im Großen und Ganzen gut lesbar. Außerdem macht sie neugierig auf weitere Jordan-Hill-Fälle.
Warum dann nur 3 Sternchen? Weil ich denke, dass Mrs. Mc Dermid es noch einen Tacken besser kann ;-)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das Tagebuch des Psychopathen ..., 28. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Sirenen (Knaur TB) (Taschenbuch)
Val McDermid erlaubt es uns, das Tagebuch des Psychopathen als Einführung in jedes Kapitel zu lesen. Wir lesen, wie die Opfer ausgewählt werden und wie sich der Täter an es heranmacht.Wir lesen auch, wie der Mörder Folter-Instrumente auswählt, baut prüft.

Dr. Tony Hill wird in die Untersuchung mit einbezogen und Detektivinspektor Carol Jordan wird damit beauftragt, eine Verbindung zwischen Tony Hill und der größtenteils skeptischen Polizeiabteilung herzustellen. Sie ist sehr ehrgeizig und glaubt dabei doch an Tonis Arbeit. Zusammen sind sie ein gutes Team und versuchen nun die Pläne des sadistischen Mörders und die Hinweise, die er zurücklässt, bevor er sich das nächste Opfer holt, zu entschlüsseln.

Die Geschichte besitzt lebendige Charaktere, mit Schwächen, Stärken und Besonderheiten.

Nur die Folter-Szenen sind ein bisschen sehr grauenhaft.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen psychologisch fein inszeniert, 15. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Sirenen (Knaur TB) (Taschenbuch)
Wen psychologische Täterprofile interessieren und wer findet, dass dieser Aspekt in anderen Krimis zu kurz kommt, liegt hier genau richtig. Das Buch ist super spannend, aber auch abgründig. Der Mörder wird vom Leser als kalte Mordmaschine erlebt, am Ende aber wird seine menschliche Seite gezeigt, wie er zum Mörder wurde..Profiler Tony Hill ist ebenso menschlich in seiner Schwäche, die er durch Rationalität nicht überdecken kann. Auch der Psychologe ist eben kein Übermensch, sondern einer wie du und ich. Das ist nett dargestellt.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnliche Auflösung, 26. November 2003
Von 
Angua (Kornelimünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Sirenen. Roman (Taschenbuch)
Dies ist das erste Buch um Tony Hill, der in diesem und weiteren Fällen Detective Carol Jordan durch die Erstellung psychologischer Profile bei der Suche nach grausamen Killern helfen soll.
Bereits bei meinem ersten Buch der Autorin Val McDermid wurde mir klar, dass sie nicht davor zurück schreckt, brutale Szenen bis ins kleinste Detail zu beschreiben und oft seitenlang bei den leidenden Opfern verweilt. Die Geschichte ist sehr spannend, doch machte mir dieser Aspekt während des Lesens sehr zu schaffen - so ungewohnt plastisch waren die Szenen. Noch eindringlicher wird das ganze dadurch, dass McDermid den Täter selbst zu Wort kommen lässt. Er bleibt zwar anonym, aber nicht ungehört - was die Spannung darüber, wer denn der Täter ist, noch mehr steigert.
Mit der Aufdeckung des Falles überraschte mich die Autorin sehr und präsentierte eine ungewöhnliche Lösung. Trotz der erwähnten Grausamkeiten ein äußerst empfehlenswerter Thriller, vorausgesetzt, man kann mit solchen Beschreibungen umgehen. Ansonsten würde ich - zumindest von diesem Buch - eher abraten.
Auch die Figuren, der Profiler und der Detective, werden interessant dargestellt. Wie meist bei solchen Serienfiguren haben auch sie ihre ganz eigene Geschichte, die sich in den folgenden (bisher zwei) Bänden noch weiter entblättern wird. Vor allem den Hintergrund von Hill fand ich sehr ungewöhnlich. Dranbleiben lautet hier also die Devise!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend und sexuell höchst abgründig, aber..., 2. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Lied der Sirenen (Knaur TB) (Taschenbuch)
...im Endeffekt musste ich mich dann doch ziemlich ärgern.
+: Das Buch ist insgesamt ziemlich gut geschrieben und hat einen guten "Zug" beim Lesen. Sehr schön ist das Figurenensemble, das sehr differenziert ausgestaltet ist und einige spannende Verwicklungen zulässt. Das Profiling ist sehr detailliert beschrieben und überzeugt.
-: Insgesamt ist der ganze Fall ein bisschen arg konstruiert. Der Weg zum Ende hin ist sehr zufällig und hat von der Ermittlerseite her mit den ganzen Ermittlungen vorher nichts zu tun.
Was aber am schlimmsten wiegt, ist

*****SPOILER******

dass der Täter im Prinzip ein wenig vom Schweigen der Lämmer geklont ist und mal wieder ein serienmordender Transvestit die Hauptrolle spielt. Es ist irgendwie unorginiell und zudem habe ich das Gefühl, dass serienmordene Transvestiten doch in der Literatur inzwischen ein bisschen überrepräsentiert sind.
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Das Lied der Sirenen (Knaur TB)
Das Lied der Sirenen (Knaur TB) von Val McDermid (Taschenbuch - 1. Oktober 2003)
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