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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Val McDermids "Schlussblende" ist kein klassischer whodunit-Krimi.
Val McDermids "Schlussblende" ist kein klassischer whodunit-Krimi.

Es beschreibt in der Hauptrolle einen Psychopathen, der so wenig Mitgefühl zeigt, dass man sich fragt, ob er überhaupt menschlich ist.

Jacko Vance, ist für sein bewunderndes Publikum ein Heiliger auf Erden.

Nach dem Verlust eines Teils seines rechten Arms...
Veröffentlicht am 28. Juli 2006 von Renate Wenzel

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jordan & Hill ermitteln wieder
Zur Story:
Dr. Tony Hill leitet eine neu ins Leben gerufene Profiler-Gruppe, der auch u.a. Shaz Bowman angehört. Völlig überraschend entdeckt Shaz in einem auf wahren Begebenheiten beruhenden Übungsfall Gemeinsamkeiten und erarbeitet ein Täterprofil. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der allseits beliebte Fernsehstar Jacko Vance hinter einer...
Veröffentlicht am 8. September 2003 von Jucman


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Val McDermids "Schlussblende" ist kein klassischer whodunit-Krimi., 28. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Schlussblende (Taschenbuch)
Val McDermids "Schlussblende" ist kein klassischer whodunit-Krimi.

Es beschreibt in der Hauptrolle einen Psychopathen, der so wenig Mitgefühl zeigt, dass man sich fragt, ob er überhaupt menschlich ist.

Jacko Vance, ist für sein bewunderndes Publikum ein Heiliger auf Erden.

Nach dem Verlust eines Teils seines rechten Arms wird Jacko eine berühmte Fernsehpersönlichkeit und ein unermüdlicher Wohltäter.

Was keiner weiß - dieser scheinbar freundliche und selbstlose Mann verbirgt ein monströses Geheimnis.

Die Gegner von Jacko sind Dr. Tony Hill, ein erfahrener Profiler, und DCI Carol Jordan.

Dann wird einer der jungen Studenten Tony Hills brutal ermordet und verstümmelt aufgefunden.

Hill und der Jordan machen sich auf die Suche, um den Serienmörder zu finden, der wie sie glauben, für das Verschwinden mehrerer Mädchen sowie des Mordes an dem Studenten verantwortlich ist.

Leider übertreibt die Autorin ein wenig mit dem Sadismus von Jacko und seiner Fähigkeit, die Leute und die Polizei zu manipulieren. Es ist zu bezweifeln, dass echte Polizisten seinem Charme so schnell erliegen würden.

Die Geschichte vom Serienbrandstifter stört eher.

Ein guter, aber nicht außergewöhnlicher psychologischer Thriller.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Story mit guten Charakteren und logischen Mängeln, 26. Januar 2006
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schlussblende (Taschenbuch)
Der Psychologe und Profiler Dr. Tony Hill trainiert eine Gruppe Nachwuchsprofiler, allesamt junge Kriminalbeamte. Er gibt ihnen einen Übungsfall als "Hausaufgabe", nämlich das Verschwinden von 30 jungen Mädchen im Zeitraum von 12 Jahren und bittet sie, nach Gemeinsamkeiten zu suchen, die auf einen Serienmörder hindeuten. Die vier erarbeiten sehr unterschiedliche Ergebnisse. Eine von ihnen, Shaz Bowman, wartet mit einer abstrusen Theorie auf, die sie mit ihrer an Besessenheit grenzenden Akribie herausgearbeitet hat: der gefeierte Fernsehstar Jacko Vance soll mindestens sieben der Mädchen ermordet haben.
Ihre Kollegen lachen sie praktisch aus, und deshalb forscht Shaz auf eigene Faust weiter, was ihr übel bekommt... In der Zwischenzeit befaßt sich Detective Chief Inspector Carol Jordan, die bereits in einem früheren Fall mit Tony zusammengearbeitet hat, mit einem möglichen Serienbrandstifter. Auch sie wird nicht für voll genommen. Als Shaz Bowman ermordet und entsetzlich zugerichtet aufgefunden wird, arbeiten die beiden wieder als Team zusammen.
Es ist sinnvoll, zunächst den ersten Band der Reihe mit diesen beiden Ermittlern zu lesen, "Das Lied der Sirenen", weil auf die Ereignisse aus dieser Geschichte mehrfach Bezug genommen wird. So erklärt sich auch die etwas verzwickte Beziehung zwischen Carol und Tony. Mir gefielen die recht präzise gezeichneten Charaktere und die Darstellung der Polizeiarbeit, außerdem ist die Geschichte spannend. Andererseits sind einige Punkte, vor allem das Verhalten des Verdächtigen, teilweise sehr unlogisch und konstruiert. Ich glaube einfach nicht, daß sich ein Fernsehstar mit vollem Terminkalender, der sehr auf seine Privatsphäre bedacht ist und darauf, möglichst keinen Klatsch entstehen zu lassen, einfach so mit einer Person anderen Geschlechts in einem Restaurant trifft. Auch die Alibikonstruktion ganz zum Schluß ist Unsinn - schon mal was von forensischen Spuren gehört? Aber insgesamt hat es mir gut gefallen und ich werde die anderen Bände der Reihe in jedem Fall auch lesen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 13. Dezember 2005
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Schlussblende (Taschenbuch)
Tony Hill bildet eine neue Profiler-Gruppe aus. Im Rahmen einer Hausaufgabe kommt eine der Polizistinnen, Shaz Bowman dahinter, dass es sich um einen realen Fall handelt und recherchiert, dass der bekannte Showmaster und Gutmensch Jacko Vance hinter hinter dem Verschwinden von sieben jungen Mädchen steckt. Niemand nimmt Shaz zunächst ernst, aber dann wird sie ermordet aufgefunden.
Es sind Romane wie dieser, die einen immer wieder zu McDermids Büchern greifen lässt, obwohl man schon einige Flops der Autorin in der Hand hatte. Dieses, der zweite Band der Hill-Jordan-Reihe, rangiert für mich direkt hinter ihrem spannensten Werk "Der Gesang der Sirenen".
Der Täter ist zwar von vorneherein bekannt, aber das Duell zwischen Tony und Vance, dem es meisterhaft gelingt, nicht die geringste Spur seiner Verbrechen zu hinterlassen, ist rasant und fessend erzählt, vor allem, weil Tonys Truppe zu den Hauptverdächtigen im Fall Shaz zählt und die Frage nach Vance von den offiziellen Stellen mit einem müden Lächeln abgetan wird. Tony muss quasi undercover arbeiten, wenn ihm auch wieder Carol Jordan zur Seite steht, die darüber ihren eigenen Fall, eine Brandstiftungsserie, vernachlässigt.
Schade nur, dass der Fall nicht aufgrund der Profilerstellung gelöst wird, sondern mittels normaler Polizeiarbeit wie Observierung und Durchsuchung. Ob Tony mit seinem Profil über den Serienmörder recht hat oder nicht, ja, ob er überhaupt eins anfertigt oder nicht, ist für die Handlung faktisch ohne Belang.
Zähneknirschend liest man den Epilog, der niemandem gefallen kann, der eigentlich das Buch erleichtert und befriedigt schließen wollte. Ob die Autorin für spätere Bücher vorbauen will, falls sie eventuell keinen Serienmörder zur Verfügung hat?
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jordan & Hill ermitteln wieder, 8. September 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlußblende (Taschenbuch)
Zur Story:
Dr. Tony Hill leitet eine neu ins Leben gerufene Profiler-Gruppe, der auch u.a. Shaz Bowman angehört. Völlig überraschend entdeckt Shaz in einem auf wahren Begebenheiten beruhenden Übungsfall Gemeinsamkeiten und erarbeitet ein Täterprofil. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der allseits beliebte Fernsehstar Jacko Vance hinter einer Serie von vermissten Mädchen steht. Natürlich erntet sie für diese These nur Hohn und Spott. Daher ermittelt Shaz Bowman auf eigene Faust. Ein Risiko, das sie mit ihrem Leben bezahlt. Der Tod von Bowman ruft Dr. Hill auf den Plan, der in Carol Jordan eine kongeniale Unterstützung findet. Ihr Ziel ist es, die „Saubermann"-Fassade von Jacko Vance zu zerstören und seine wahren Neigungen offenzulegen.
Val McDermid vertraut einmal mehr auf das geniale Ermittler-Duo Carol Jordan und Dr. Tony Hill. Allerdings kann sie nur bedingt an den Vorgängerroman „Das Lied der Sirenen" anknüpfen, der in punkto Spannung unerreicht bleibt. Der Erzählstil ist sehr angenehm, flüssig und dennoch detailgetreu. Der Leser findet sehr schnell in die Story, die ohne großen Schnick-Schnack zügig vorangetrieben wird. „Schlussblende" gehört sicherlich zu den Romanen, die man am liebsten in einem Rutsch durchliest.
Allerdings war ich vom Ende der Story doch sehr enttäuscht, denn ein richtiger „Showdown" blieb aus. Auch waren die Fähigkeiten von Tony Hill als Profiler absolut nebensächlich. Während sein Täterprofil in „Das Lied der Sirenen" die Ermittler auf die Spur des Täters brachte, war in „Schlussblende" die reine Polizei- und Ermittlerarbeit erforderlich.
Wichtig: Man sollte „Das Lied der Sirenen" vorab schon gelesen haben, da speziell die Beziehung zwischen Carol und Tony auf diesen Geschehnissen basiert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemlose Spannung, 17. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schlußblende (Taschenbuch)
Der Roman "Schlußblende" ist das erste Buch, welches ich von Val McDermid gelesen, nein richtiger ausgedrückt, verschlungen habe. In diesem Roman gibt es mehrere Hauptpersonen, die sich in der Geschichte begegnen, als erstes Tony Hill der absolute Spitzen-Profiler, der sich hauptsächlich mit Serienmorden beschäftigt, dann Carol Jordan, Detektiv Chief Inspector in Yorkshire und natürlich der Serienmörder und TV-Star Jacko Vance. Tony Hill soll einige Elite-Officers zu Profilern ausbilden, im Rahmen dieser Ausbildung kommt eine junge, ehrgeizige Polizistin auf die Spur des Mörders von 30 Teenagern und wird selbst brutal ermordet. Als Leser(in) arbeitet man mit Tony Hill an dem Täterprofil, auch wenn man von Anfang an weiß, wer der Mörder ist, wird die Suche und die Beweisführung sehr spannend geschildert. Die Autorin zeigt die modernsten Methoden zur Täterüberführung, sie scheut sich auch nicht, die Machtkämpfe der Polizisten untereinander darzustellen. Auch die Charaktere der Akteure sind treffend geschildert, zusammen mit den Beschreibungen des Tathergangs, der Tatorte und der polizeilichen Ermittlungen wird eine atemlose Spannung erzeugt. Ein Buch, das ich für Krimiliebhaber(innen) sehr empfehlen kann.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superspannende Fortsetzung, 22. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Schlussblende (Taschenbuch)
Erneut haben es Hill und Jordan mit einem skrupellosen Serienkiller zu tun, der scheinbar wahllos junge Frauen quält und ermordet. Und schon bald ist beiden klar, wer der Mörder ist. Doch wie soll ihm das Handwerk gelegt werden, wenn es keine Beweise gibt für seine Taten ? Und die Zeit drängt, denn ein weiteres Opfer ist in Gefahr.
Wieder einmal gelingt es Frau McDermid mit Charakteren und Handlung eine Spannung aufzubauen, die bis zur letzten Seite fesselt und süchtig macht. Und es macht Spaß mitzuerleben, wie sich so langsam alle Puzzle-Teile zusammensetzen. Einfach genial.
Was ein wenig abschreckt sind die grausigen Folterszenen, die in dieser Intensität sicherlich nicht sein mussten.
Aber alles in allem ist "Schlussblende" ein würdiger Nachfolger für den 1. Teil und ich gebe die Höchstpunktezahl.
Mal abwarten was der 3. Teil "Ein kalter Strom" mit sich bringt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven, 30. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Schlussblende (Taschenbuch)
Auf dem Buchrücken wird die Times wie folgt zitiert: „McDermids Fähigkeit, in die gestörte Psyche eines Kriminellen einzudringen, ist furchterregend." Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Über die Story möchte ich nicht viel verraten, aber ich kann euch schonmal vorwarnend darauf hinweisen, dass sie teilweise echt blutig ist und definitiv nichts für schwache Nerven! Es gibt einige sehr überraschende Wendungen und ich kann euch nur raten, euch nicht zu sehr auf bestimmte Charaktere oder Handlungsstränge zu versteifen. Und stellt euch auf ein ganz schlimmes Ende ein. Dieses Buch garantiert atemberaubende Hochspannung bis zur letzten Sekunde. Kleiner Tipp: lest es nicht, wenn ihr alleine zu Hause seid und schon gar nicht, wenn es dabei auch noch dunkel ist.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jordan & Hill ermitteln wieder, 10. Dezember 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schlussblende (Taschenbuch)
Dr. Tony Hill leitet eine neu ins Leben gerufene Profiler-Gruppe, der auch u.a. Shaz Bowman angehört. Völlig überraschend entdeckt Shaz in einem auf wahren Begebenheiten beruhenden Übungsfall Gemeinsamkeiten und erarbeitet ein Täterprofil. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der allseits beliebte Fernsehstar Jacko Vance hinter einer Serie von vermissten Mädchen steht. Natürlich erntet sie für diese These nur Hohn und Spott. Daher ermittelt Shaz Bowman auf eigene Faust. Ein Risiko, das sie mit ihrem Leben bezahlt. Der Tod von Bowman ruft Dr. Hill auf den Plan, der in Carol Jordan eine kongeniale Unterstützung findet. Ihr Ziel ist es, die „Saubermann"-Fassade von Jacko Vance zu zerstören und seine wahren Neigungen offenzulegen.
Val McDermid vertraut einmal mehr auf das geniale Ermittler-Duo Carol Jordan und Dr. Tony Hill. Allerdings kann sie nur bedingt an den Vorgängerroman „Das Lied der Sirenen" anknüpfen, der in punkto Spannung unerreicht bleibt. Der Erzählstil ist sehr angenehm, flüssig und dennoch detailgetreu. Der Leser findet sehr schnell in die Story, die ohne großen Schnick-Schnack zügig vorangetrieben wird. „Schlussblende" gehört sicherlich zu den Romanen, die man am liebsten in einem Rutsch durchliest.
Allerdings war ich vom Ende der Story doch sehr enttäuscht, denn ein richtiger „Showdown" blieb aus. Auch waren die Fähigkeiten von Tony Hill als Profiler absolut nebensächlich. Während sein Täterprofil in „Das Lied der Sirenen" die Ermittler auf die Spur des Täters brachte, war in „Schlussblende" die reine Polizei- und Ermittlerarbeit erforderlich.
Wichtig: Man sollte „Das Lied der Sirenen" vorab schon gelesen haben, da speziell die Beziehung zwischen Carol und Tony auf diesen Geschehnissen basiert.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super spannend und lesenswert!!!, 24. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Schlussblende (Taschenbuch)
Diese Serie von Val McDermind ist einfach super spannend!

Ich habe alle Teile gelesen und warte schon auf den nächsten...

Wichtig ist, dass man mit dem ersten Teil anfängt, da sich die Teile nach und nach aufbauen und man so die Hauptakteure besser versteht. Das Duo Tony Hill und Carol Jordan macht die Geschichten einfach interessant.

1.Teil Das Lied der Sierenen

2.Teil Schlussblende

3.Teil Ein kalter Strom

4.Teil Tödliche Worte

Also was für Krimifans!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Profiler mit Profil, 7. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Schlussblende (Taschenbuch)
Mit dem zweiten Roman um das Duo Tony Hill und Carol Jordan reicht Val McDermid nicht ganz an den Erstling "Das Lied der Sirenen" heran. Das liegt zum einen daran, daß schon im Klappentext viel zu viel verraten wird und zum anderen, daß der Leser frühzeitig den Täter kennt. Außerdem ist das Ende für diesen Krimi etwas zu banal.

Trotzdem ist das Buch sehr gelungen, flüssig geschrieben und stellenweise sehr spannend. Lediglich die Nebenhandlung um den Brandstifter wirkt etwas störend, zumal sie so gar nichts mit dem eigentlichen Plot zu tun hat. Auch ist in diesem Fall Tony's Profilerkönnen weniger gefragt, als die ganz normalen Ermittlermethoden der Polizeitruppe.

Man sollte auf jeden Fall "Das Lied der Sirenen" zuerst gelesen haben, um die Beziehung zwischen Tony Hill und Carol Jordan besser verstehen zu können. Außerdem entwickelt McDermid die Figur des Profilers Hill konsequent weiter und ich werde sicherlich auch noch den dritten Band der Serie lesen.
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Schlussblende
Schlussblende von Val McDermid (Taschenbuch - 1. Oktober 2003)
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