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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Okkult und spannend
Eine Geschichte über Archäologen, welche eine verschwundene Stadt eines geheimnisumwobenen und ausgestorbenen Indianerstammes suchen und auch finden, jedoch auch mit immmer unheimlicheren, okkulten Ereignissen konfrontiert werden. Die Spannung steigt gegen den Schluss immer mehr an und man fiebert richtig mit den Protagonisten mit. Sehr gute Beschreibung...
Veröffentlicht am 13. September 2006 von Molinos

versus
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Routinierter Thriller ohne wesentliche Höhepunkte
Aus der Feder von Preston/Child sind schon einige Romane entstanden, die viel Spannung und unvorhersehbare Wendungen bieten. Leider können die Autoren mit dem Werk 'Thunderhead' nicht an bisherige Leistungen anschließen. Sicherlich, der Plot ist nicht uninteressant und liest sich auch flüssig, auch wenn alles etwas konstruiert wirkt. Vieles wirkt...
Veröffentlicht am 19. August 2002 von rotbert


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Okkult und spannend, 13. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Thunderhead (Taschenbuch)
Eine Geschichte über Archäologen, welche eine verschwundene Stadt eines geheimnisumwobenen und ausgestorbenen Indianerstammes suchen und auch finden, jedoch auch mit immmer unheimlicheren, okkulten Ereignissen konfrontiert werden. Die Spannung steigt gegen den Schluss immer mehr an und man fiebert richtig mit den Protagonisten mit. Sehr gute Beschreibung über die verschiedenen Motive der Archäologen welche auch Neid und Missgunst beinhalten, wie aber auch Ruhmsucht und echtes Interesse an alten Kulturen und dem dazugehörigen Respekt davor.

Auch gelingt es den Autoren, die Riten und Kulte der Indianer zu beschreiben und teilweise gruselige Möglichkeiten der "Hexer" aufzuzeichnen.

Alles in allem ein spannender und fesselnder Roman, der in einem positiven Ende mündet und einem trotzdem fragend zurücklässt.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Routinierter Thriller ohne wesentliche Höhepunkte, 19. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Thunderhead (Taschenbuch)
Aus der Feder von Preston/Child sind schon einige Romane entstanden, die viel Spannung und unvorhersehbare Wendungen bieten. Leider können die Autoren mit dem Werk 'Thunderhead' nicht an bisherige Leistungen anschließen. Sicherlich, der Plot ist nicht uninteressant und liest sich auch flüssig, auch wenn alles etwas konstruiert wirkt. Vieles wirkt aufgesetzt und beliebig austauschbar, so dass ein engerer Bezug zu den Charakteren, Landschaften und dem kulturellen Hintergrund nicht recht enstehen kann. Schade, denn es werden verschiedene Themen nur kurz angerissen (Indianische Hexerei, Einfluß der Azteken auf nordamerikanische Indianerstämme, ...) die eigentlich mehr hergeben und in einzelnen Punkten durchaus erfolgreich vertieft werden könnten.
So bleibt also nur eine mittelmäßige Geschichte um eine Archäologengruppe, die eine verborgene Indianerstadt findet und nach dem '10 kleine Negerlein' Prinzip alsbald dezimiert wird.
Wie gesagt, durchaus nett zu lesen, aber auch schnell wieder vergessen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die spannende Suche einer verschollenen Stadt, 4. August 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thunderhead (Taschenbuch)
Eine junge Archäologin bekommt einen Brief ihres lange verschollenen Vaters. Anhand dieses Briefes scheint sich die Lage einer sagenumwobenen alten Indianerstadt ermitteln zu lassen und so wird eine Expedition zusammengestellt.
Allerdings sind unheimliche Tier-Mensch-Wesen auf der Jagd nach dem Brief und somit auch nach der Archäologin.
Als die Stadt nach einer qualvollen Reise durch ungastliches Land gefunden wird entpuppt sich die grauenvolle Vergangenheit der Stadt.
Wieder einmal haben Preston und Child einen Roman abgeliefert, der, mitreißend bis zum Schluß, den Leser in eine Welt voller phantastischer Bilder (anhand der lebhaften Beschreibungen), unheimlichen Kreaturen und Mythen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht ihr bestes Werk..., 26. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Thunderhead (Taschenbuch)
Nach dem genialen 'Relic' und den beiden immer noch sehr guten Nachfolgern 'Mount Dragon' und 'Attic', folgte das mässige 'Riptide' und ich hoffte, dass das Duo mit 'Thunderhead' wieder etwas zulegten. Doch ich war enttäuscht. Das Buch fängt zwar sehr spannend an, als Nora von zwei unheimlichen Gestalten angegriffen wird, doch dann folgt ein viel zu langer Mittelteil, der sich wie ein Reisebericht liest. Zwar nicht uninteressant, aber auch nicht sonderlich spannend. An einigen überraschenden Wendungen, die die Bücher der Autoren auszeichnen, fehlt es zwar nicht, wirken aber aufgesetzt und nicht immer glaubwürdig und erreichen nie die Intensität der ersten drei Bücher. Ausserdem ist das Finale, wie übrigens in Riptide, einfach ein wenig zu Hollywood-mässig und der Epilog unnötig sentimental. Schade. Für einen verregneter Sonntag ist aber das Buch genügend unterhaltend. Hoffentlich schaffen es die Autoren ihr altes Niveau mit 'Ice-Ships' zu erreichen, das nun als nächstes drankommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen An der Grenze zum Schmarren, 2. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Thunderhead (Taschenbuch)
Eine Expedition macht sich in einer Canyon-Landschaft Utahs auf die Suche nach der verschwundenen Indianerstadt Quivira. Die ersten 100 Seiten, hier werden die Widrigkeiten bei der Vorbereitung der Expedition und das Zusammenstellen des Teams beschrieben, ziehen sich wie Kaugummi. Die Expedition steht dann (wer hätte es gedacht?) unter keinem guten Stern, immer wieder sehen sich die Expeditionsmitglieder neuen Gefahren und Angriffen ausgesetzt, die auch innerhalb des Team Spannungen führen. Leidlich spannende und unglaubwürdige, an der Grenze zum Schmarren anzusiedelnde Story.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Standardware - professionell geschrieben, 14. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Thunderhead (Taschenbuch)
Thunderhead war das erste Werk vom Duo Preston/Child, welches ich gelesen habe. Von Freunden hatte ich die Empfehlung erhalten, daß das Duo ultra-spannende Bücher schreiben würde. Was soll ich nach Lektüre sagen: Na ja, vom Hocker hat es mich nicht gehauen. Stellenweise habe ich mich sogar sehr anstrengen müssen, damit ich das Buch zuende lese und nicht in die Ecke werfe. Das Ganze ist zwar sehr professionell geschrieben, aber das erhoffte "Seitenfressfieber" ist tatsächlich zu keinem Zeitpunkt aufgetreten. Die Story ist einfach mit zu wenig Herz runtergeleiert worden, obwohl der Plot hochinterressant ist und viel mehr zu bieten gehabt hätte. Ich hatte ständig den Eindruck, als ob die Autoren von Ihrem Produzenten während des Schreibens ständig daran erinnert wurden, daß sie mit dem Buch zum Tag X fertig sein müssen und deshalb keine Zeit hatten, eine über Standard hinaus gehende Geschichte zu formulieren. Außerdem war die Geschichte dann doch viel zu vorhersehbar, so daß so etwas wie Spannung nur selten aufkam. Und das ist nun mal das wesentliche am Thriller: das Spannung erzeugt wird. Insofern vielleicht doch kein so professionelles Werk. Ich werde die nächste zeit jedenfalls erst mal die Finger von Preston/Child lassen.
Fazit: Wenn sie gerade nichts besseres haben, kann man es lesen - muß aber auch nicht sein....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuschend, 1. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Thunderhead (Taschenbuch)
Normalerweise ist man Spannung bei Preston und Child während jedes Thrillers gewohnt und zwar von Anfang bis Ende. Aber hier hat sich die Story hingezogen. Spannend wurde es erst so ab der 300. Seite bzw. später. Hab mich vorher durch das Buch gequält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber nicht die Qualität von Attic und Das Relikt, 19. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Thunderhead (Gebundene Ausgabe)
Das Buch liest sich relativ leicht, ist aber auch genauso leicht vorherzusagen. Die Wendungen kann man schon Seiten vorher erahnen und ausmachen wer gut und wer böse ist. es scheint als wollten die Autoren unbedingt eine ganze Menge Fachwissen über die Indianerkultur einbringen, so das man an manchen Stellen denkt man liest ein Sachbuch. Die Spannung kommt leider nie an die beiden Meisterwerke der Autoren "Attic" und "Das Relikt" ran, sonder ist fast so flau wie in Riptide. Beide Romane haben einfach ungefähr 200 Seiten zuviel.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Thriller" ist übertrieben aber ein spannendes Buch ist es allemal!, 9. Oktober 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thunderhead (Taschenbuch)
Ein geheimnisvoller Brief ist der Auslöser für eine wissenschaftliche Expedition in den amerikanischen Südwesten: Mit ihrem Team aus sehr unterschiedlich gezeichneten Figuren macht sich die Expeditionsleiterin Nora Kelly (die Gute) auf den gefährlichen Weg zu einer versunkenen Goldstadt. Aber die Idee hatten andere (die Bösen) auch schon...

Fans der "Pendergast"-Reihe werden vermutlich enttäuscht sein, weil die Geschichte weniger von Übertreibungen und Grausamkeiten lebt, als viel mehr von der flüssigen und anschaulichen Erzählweise. (Die sehr stark an "Der Canyon" erinnert.)
Das nimmt zweifellos Spannung, macht die erzählte Geschichte aber plastischer und die Charaktere lebendiger. (Comichaft gezeichnete Figuren wie den legendären Special Agent Pendergast gibt es hier nämlich nicht.)

Bis auf wenige Ausreißer, leistet sich auch der Übersetzer keine Schwächen, was dem Buch gut tut. Orte und Personen werden sehr anschaulich beschrieben wodurch ich das Buch eher als Roman klassifizieren würde. Für einen Thriller fehlt einfach der permanente Nervenkitzel.
Auch mit der Logik konnte ich mich weitgehend anfreunden. Lediglich Nora erscheint gegen Ende als klischeehafte "Dumpfbacke". (Sie macht eine Riesendummheit, die den Leser aufheulen lässt, bemerkt diese, ärgert sich über sich selbst, und bekommt kurz darauf eine zweite Chance. Minuten vergehen - und Bingo! Sie macht den gleichen Blödsinn noch einmal. Das tut dann schon irgendwie weh beim Lesen :-)

Fazit: Wer den Canyon mochte, kann bedenkenlos zugreifen und wird sicher nicht enttäuscht werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!!!, 26. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Thunderhead (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte um eine Expedition, die eine alte Anasazi-Stadt finden will und die aus einem bunt zusammengewürfelten Haufen von sehr präzise beschriebenen Charakteren besteht, ist bis zur letzten Seite äußerst spannend und fesselnd geschrieben. Man durchleidet jede Minute der Expedition, weil man sich mit ein bischen Fantasie und den durchaus realistischen Beschreibungen der Autoren bestens in das Geschehen und die einzelnen Personen hineinversetzen kann. Preston/Child verstehen es, die Geschichte so zu inszenieren, daß man das Buch gar nicht mehr aus Hand legen mag.
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Thunderhead
Thunderhead von Lincoln Child (Taschenbuch - 1. August 2002)
EUR 10,99
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