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5.0 von 5 Sternen Tiefgründig und unterhaltsam - Empfehlenswert!
Der Darkover-Zyklus, auch wenn vielleicht nicht so bekannt wie die Avalon-Bücher von MZB, ist sowieso ein Muß für jeden Fan von Bradley.

Zum Einstieg in den Zyklus würde ich dieses Werk empfehlen.

Nicht nur die gewohnte Tiefe sondern auch noch ein wirklich super Happyend. Ggfs. vorher noch Asharas Rückkehr lesen, die beiden...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2006 von Ananda

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der schlechteste Roman
Leider kann ich mich den anderen Rezensenten nicht anschließen. Auch ich bin ein großer Fan von Zimmer-Bradley, habe ihre einfühlsame Schreibweise, ihre Fantasie und ihre interessanten Dialoge geliebt. Dass dieses Buch tatsächlich von ihr geschrieben ist, vermag ich kaum zu glauben. Die Dialoge sind platt wie in einem Groschenroman, wobei sie sich...
Veröffentlicht am 22. September 2009 von Kristall


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefgründig und unterhaltsam - Empfehlenswert!, 11. Oktober 2006
Von 
Ananda (von www.waschnuss-handel.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman (Taschenbuch)
Der Darkover-Zyklus, auch wenn vielleicht nicht so bekannt wie die Avalon-Bücher von MZB, ist sowieso ein Muß für jeden Fan von Bradley.

Zum Einstieg in den Zyklus würde ich dieses Werk empfehlen.

Nicht nur die gewohnte Tiefe sondern auch noch ein wirklich super Happyend. Ggfs. vorher noch Asharas Rückkehr lesen, die beiden Werke gehören einfach zusammen. Und ich lese immer mal wieder ein Darkover-Buch, jedesmal neue Nuancen.

Die Welt Darkovers hat Frau Bradley so schön real dargestellt, daß es für mich keine Zweifel gibt daß eines Tages diese Vorstellung in reales Sein tritt.

Und ehrlich: Intuition, Vorausschau, Empathie und andere PSI-Kräfte haben wir doch eh' alle zumindest latent.

Von daher kann man sich gut inspirieren lassen und wieder mehr 'auf den Bauch' hören :-)

Das Werk spielt auf einer Welt mit telepathisch begabten Menschen, Nachfahren von Erdbewohnern. Nur eben in ferner Zukunft und weit weg.

Die Bewohner haben sich bewußt dafür entschieden, eher ihre Geistesgaben zu entwickeln als auf Technik und Abhängigkeit von dieser zu bauen.

Und wie überall: Menschen sind nicht nur gut, sondern ein Born voller verschiedener Qualitäten. So ist auch eine telepathische Gesellschaft nicht das rosarote Paradies.

Frau Bradley schildert in diesem Werk wie im ganzen Zyklus vielfältigste Aspekte des menschlichen Miteinanders, wie gewohnt in ihrer einzigartigen vielschichtigen Weise.

So kann jeder auf seiner Erfahrungsebene sowohl literarische Qualität und die Schönheit des geschrieben Wortes erfahren als auch neue Impulse für sein Sein und das Miteinander hier und jetzt.

Also: Lesen! Zumindest aus der Bibliothek wenn schon nicht gekauft ;-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Fantasyroman um Marguerida Alton, 22. April 2002
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman (Taschenbuch)
MZB hat eine wirklich interessante Fortsetzung geschaffen. Mikhail hat hier sein eigenes Abenteuer mit der Regentschaft von Elhalyn zu bestehen und dann gibt es auch noch eine Zeitreise in die Vergangenheit von Darkover. Wirklich sehr gelungen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der schlechteste Roman, 22. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman (Taschenbuch)
Leider kann ich mich den anderen Rezensenten nicht anschließen. Auch ich bin ein großer Fan von Zimmer-Bradley, habe ihre einfühlsame Schreibweise, ihre Fantasie und ihre interessanten Dialoge geliebt. Dass dieses Buch tatsächlich von ihr geschrieben ist, vermag ich kaum zu glauben. Die Dialoge sind platt wie in einem Groschenroman, wobei sie sich fast nur um die Vorzüge der Heldin drehen. Der erste Teil, als Mikhail nach Elhalyn kommt, ist dermaßen in die Länge gezogen durch die ständigen Gedanken, Überlegungen und vor allem überbordenden Gefühlen des Helden, dass ich das Buch fast schon an die Seite gelegt hätte. Ehrlich gesagt, habe ich noch nie einen Mann erlebt, der sich so ausführlich gefühlsmäßig um sich selbst gedreht hat.

Alle Charaktere sind völlig überzeichnet, wie man es sonst aus keinem ihrer Romane kennt. Die Fähigkeiten von Mikhail und Margherida sprengen jeden Rahmen, womit die beiden aber fröhlich und ungezwungen umgehen, ohne sich weiter darüber Gedanken zu machen. Sie sind ja auch das gesamte Buch damit beschäftigt verliebt miteinander zu turteln.

Der zweite Teil, der in der Vergangenheit von Varzil dem Guten spielt, ist spannender als der unsägliche erste Teil. Man wird aber trotzdem die ständigen Gefühlsüberladungen der beiden einfach leid, und die Schönheiten und Besonderheiten von Darkover kommen klar zu kurz.
Von diesem letzten Darkover-Roman von Marion Zimmer-Bradley bin ich komplett enttäuscht und hege den Verdacht, dass dieser Roman nur nach einer Vorlage der Autorin von jemand anderem verfasst wurde. Schade!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach toll, 8. April 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman (Taschenbuch)
Das Buch Schattenmatrix ist die direkte Fortsetzung der Geschichte von Marget Alton, in der Margaret und Mikhail in den Turm zu Hali reisen und sich in der Zeitaltern des Chaos wiederfinden um dort Varzil den Guten zu treffen.
Alles in allem ist die Story sehr gut geschrieben aber für einen ganz neuen Leser in der Welt von Darkover ist einiges vieleicht nicht ganz verständlich, da die Autorin einiges an Wissen bei den Lesern voraussetzt. Trotzdem kann ich das Buch sehr empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 3. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman (Taschenbuch)
Kaufen und Lesen kann ich allen nur empfehlen die MZB mögen, die sich schon in die Welt von Darkover reingelesen haben und/oder auf Fantasy stehen.
Mich hat das Buch wie auch die anderen um die Schattenmatrix kreisenden Bücher gefesselt und wenn ich wieder mal Zeit hab und mir der Lesestoff doch mal ausgeht werd ichs wieder lesen, und noch mal und noch mal...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Nachtlektüre, 7. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman (Taschenbuch)
Ich gehöre zu den MZB-Fans, die nicht auf Übersetzer warten können, daher habe ich dieses Buch schon mindestens 10mal auf Englisch verschlungen. Entsprechend hoch waren die Erwartungen auf die Übersetzung. Mein Fazit: wer kann, sollte sich das Original antun. Die Sprache ist pointierter, die Witze besser, und weshalb plötzlich darkovanische Wörter aus den deutschen Ausgaben verschwinden begreife ich nicht, da die manchmal zwar nicht zu übersetzen sind (wie "accandir"), aber der Erzählung das gewisse Etwas geben.
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5.0 von 5 Sternen ein fantastisches Buch von einer fantastischen Autorin!, 2. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman (Taschenbuch)
Ich lese dieses Buch immer wieder gern!
Jeder Der MZB Fan ist, muss es einfach lesen!
Die Geschichte um Margaret Alton umfasst drei Bände, allerdings ist es nicht zwingend diese auch von Anfang an lesen zu müssen, da jedes Buch eine abgeschlossene Handlung hat und das Vorwissen aus dem vorherigen Buch nicht benötigt wird, da MZB Wert immer wieder kurz auf die Vergangenheit von Margaret eingeht. Somit ist kein zwanghaften lesen der vorherigen Bücher notwendig und man kann diese Buch "allein" geniesen.
Das Buch ist spannend und mitreisend geschrieben und man leidet oder freut sich mit Margaret und ist somit mitten in der Geschichte mit gefangen.
Ich kann diese Buch sehr empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen sehr zufrieden, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman (Taschenbuch)
habe das Buch schon einmal vor ewigkeiten gelsen. Bradley ist einfach eine klasse Autorin gewesen. jetzt gehören auch die ihre letzten Bücher zu meiner sammlung.

Die Bücher sind in guten Zustand, gut Verpackt und Versand war auch schnell und zuverlässig.
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5.0 von 5 Sternen Wildes Laran und eine Reise in die Vergangenheit..., 13. August 2013
Von 
V. Dahmen "Wer zu lesen versteht, besitzt den... (Meist in meiner eigenen Welt....) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman (Taschenbuch)
Band 20 der Darkover-Romane (chronologisch gesehen, die Autorin hat in einer anderen Reihenfolge geschrieben.) Das vorliegende Buch führt zwar die Geschichte des Verbotenen Turms fort, wurde aber eigentlich vorher geschrieben.
Deshalb ergeben sich auch so einige Ungereimtheiten. Insgesamt ist der Darkover Zuyklus leider ein bisschen durcheinander, da MZB nicht sonderlichen Wert auf innere Logik legte.
Wer sich also wundert, wieso Hali auf einmal von einer Ruine zu einem funktionierenden Turm und wieder zurück wurde, der sollte dies einfach so hinnehmen und weiterlesen. :-)

Worum es geht: Margret Alton, Tochter von Lew Alton, hat nun endlich ihr Erbe akzeptiert und beginnt ihre Ausbildung im Turm von Arillin. Leider läuft das nicht ganz wie geplant und auch Margrets Liebster, Mikhail Lanart-Hastur hat so seine Probleme. Denn als designierter Regent von Elhalyn soll er die Kinder der geistig verwirrten Pricilla Elhalyn testen, um herauszufinden, wer der geeignetste Erbe ist. Doch in Haus Elhalyn angekommen, findet er furchtbare Zustände vor. Hinzu kommt noch eine wilde Telepathin, die sich in der Beeinflussung von Gedanken übt.
Beim Mittwinterball auf Burg Hastur kommen die beiden endlich wieder zusammen. Der Ball gipfelt in einem traumatischen Ruf aus der Vergangenheit, dem Mikhail und Margret folgen. Und die Stimme ruft sie in den zerstörten Turm von Hali...

Die Marguerida Alton Triologie sind die letzten Bücher, die die Autorin vor ihrem Tod geschrieben hat. Man merkt, welch hochklassige Autorin sie war, außerdem ist die Technik nun endlich ein bisschen morderner, auch wenn Margret noch immer ein Fax schickt... :-))))
Ich muss sagen, dass Margret Alton nicht mein Lieblingscharakter der Reihe ist, was aber der durchaus sehr sympathische Mikhail Hastur wett macht.
Margret kann alles, weiß alles und überhaupt ist sie einfach super.

Der Roman ist von der Schreibweise her ganz anders als die vorherigen. MZB konzentriert sich eher auf die Familie, Kinder und Ehe, ganz untypisch für sie.
Auch der Konflikt Terra/Darkover wird eigentlich kaum erwähnt, MZB widmet sich eher der "modernen" Familie auf Darkover, mit alle ihren Konflikten zwischen Tradition und Moderne.

Trotzdem finde ich den Roman super! Er ist mal ganz anders, allerdings durchaus gelungen. Besonders die Reise in die Vergangheit finde ich super interessant und konnte das Buch kaum aus der Hand legen!

Jedenfalls ist die Triologie durchaus sehr guter Lesestoff und ich habe das Buch schon mehrmals gelesen. Es ist ein spätes Werk der Autorin und somit auf der Höhe ihrer Schaffenskraft.

Leider hat MZB die Angewohnheit, einige Leute auf Nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen und andere ohne Kommentar irgendwoher auftauchen zu lassen, ohne irgendwelche Erklärungen. Merryl Aillard und Beltran Aldaran werden nie wieder erwähnt, dafür taucht auf einmal ein Ridenow und ein Aldaran auf, von denen man noch nie gehört hat... Nun ja. So ist sie halt gewesen. :-)

Die Sammleredition des Weltbildverlags ist eine hübsche Bereicherung für jedes Bücherregal! Außerdem sind die Bände in einer chronologischen Reihenfolge erschienen, so macht es auch mehr Spaß die Bücher zu lesen, als zeitlich sonst sehr durcheinander.
Leider sind die Deckblätter selten hässlich und vor allem haben sie auch rein gar nichts mit dem Inhalt der Bücher zu tun; da sind die älteren Auflagen schöner gestaltet. Aber man kann ja nicht alles haben. :-)

Fazit: Die Marguerida Alton Triologie ist ein würdiger Abschluss der Darkover Bücher, auch wenn es schade ist, dass die Autorin ihre Gedanken hier nicht mehr vollenden konnte... :-( Es folgt noch ein Roman "Der Sohn des Verräters", der aber auch leider im Ende offen ist. Deborah Ross hat noch einen Folgeroman geschrieben "The Alton Gift", der aber leider nicht ins Deutsche übersetzt worden ist... Auch der abschließende Roman, der eigentlich noch folgen sollte, ist irgendwie untergegangen...
Nun ja, da lässt sich wohl nichts mehr machen. :-(

Ein paar Fakts am Rande (falls es wen interessiert....:-))
Seitenzahl: 744
Erscheinungsjahr (Original): 1978
Originalsprache: Englisch (US)
Originaltitel: The Shadowmatrix
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2.0 von 5 Sternen nicht so gut, 30. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman (Taschenbuch)
Eigentlich liebe ich die Darkover-Bücher, aber "Die Schattenmatrix" glänzt eher einem langatmigen Führer durch die Gesellschaft, als einer straff erzählten Geschichte, wie wir es sonst von MZB gewohnt waren.
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Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman
Die Schattenmatrix: Ein Darkover-Roman von Marion Zimmer Bradley (Taschenbuch - 1. April 2002)
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