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am 22. November 1999
Der Wissenschaftsjournalist Douglas Preston schrieb mit "Hot Zone" einen der ersten Tatsachen-Thriller zum Thema Viren, und mit Abstand auch einen der Besten, dieser mittlerweile im Überfluß vorliegenden Büchern, von denen die meisten leider nur ein schwaches Plagiat sind. Jeder kennt mittlerweile das Ebola-Virus, Informationen die mehr Halbwahrheiten enthalten und eher für Panik sorgen, als für Wissen, sind den jeweiligen Boulevardblättern zu entnehmen. Wie es sich wirklich verhält mit diesem "Killer-Virus" deckt Richard Preston in gekonnter Manier auf. Das Buch besticht durch eine gute Recherche und ist niveauvoll geswchrieben. Verständlich und spannend liest der Leser einen Tatsachenbericht in bester Thriller-Art. Allerdings beschleicht einen schon ein komisches Gefühl, wenn man bedenkt, das alles der Wahrheit entspricht. Richard Preston schrieb mit diesem Buch einen Klassiker der Wissenschaftsthriller. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. April 1999
Ein hochgradig spannender und auch wissenschaftlichen Laien verständlicher Tatsachenbericht über die Entdeckung, Verbreitung und Bekämpfung des Ebola-Virus. Absolut lesenswert!! Der Bericht führt einem deutlich vor Augen, wie hilflos der Mensch trotz aller Forschung und Entwicklung den Kleinstlebewesen mit ihrer genialen und schnellen Anpassungsfähigkeit gegenübersteht.
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am 7. Juni 2003
Total spannender Thriller, obwohl es eigentlich mehr ein Dokumentarbuch ist. Schade, daß die neusten Ebola-Fälle nicht mehr beschrieben werden konnten.
Auch für Normalsterbliche, die nicht Medizin oder ähnliches studiert haben, gut verständlich. Sowas hätte ich mir früher im Bio-Unterricht gewünscht.
Dieses Buch schafft es eindeutig in meine hall of fame.
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