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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeitreise in eine spannende Vergangenheit
Interessant, mitreißend, einfallsreich, intelligent, das sind nur einige Begriffe, die auf Ulrike Schweikerts Roman "Die Tochter des Salzsieders" zutreffen. Durch den flüssigen, bildhaften Schreibstil fällt es leicht, der Schriftstellerin in eine längst vergangene Zeit, ins Jahr 1510, zu folgen.
Im Mittelpunkt der Handlung steht die junge Anne...
Veröffentlicht am 22. Juni 2003 von waju1a

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich habe mir von der Autorin mehr versprochen!
Dieses war mein erstes Buch, das ich von Ulrike Schweikert gelesen habe. Ich habe sehr viel Positives über ihre Bücher gelesen, aber "Die Tochter des Salzsieders" scheint ihr schlechtestes zu sein. Mir hat es jedenfalls nicht ganz so gut gefallen, wie ich erwartet habe und war dementsprechend sehr enttäuscht. Vielleicht liegt es daran, dass dies ihr erstes...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2006 von Doris K.


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeitreise in eine spannende Vergangenheit, 22. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter des Salzsieders (Taschenbuch)
Interessant, mitreißend, einfallsreich, intelligent, das sind nur einige Begriffe, die auf Ulrike Schweikerts Roman "Die Tochter des Salzsieders" zutreffen. Durch den flüssigen, bildhaften Schreibstil fällt es leicht, der Schriftstellerin in eine längst vergangene Zeit, ins Jahr 1510, zu folgen.
Im Mittelpunkt der Handlung steht die junge Anne Katharina Vogelmann. Durch ihre grenzenlose Neugier, ihren Drang nach Wissen und ihr rebellisches Wesen wird sie in einen Strudel aus Gier, Hass, Betrug und Mord hineingezogen, der sie fast verschlingt. Aufgrund ständig neuer Ereignisse, die sich in der Stadt Hall, dem näheren Umfeld oder innerhalb der Familie Vogelmann abspielen, kommt der Leser nie zur Ruhe und wartet gespannt auf die Auflösung all der unglaublichen Fälle. Immer den Durchblick zu behalten, ist dabei jedoch nicht leicht, weil es außer dem Haupterzählstrang um Anne Katharina Vogelmann eine Reihe anderer Nebenstränge gibt. Für einen konzentrierten Leser, der Spannung, Abwechslung und mittelalterliches Flair liebt, ist es aber genau das Richtige.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein spannender zeitvertreib!, 14. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter des Salzsieders (Taschenbuch)
Schon nach wenigen seiten des buches muss man die hauptfigur anne katharina vogelmann einfach gerne haben. ein junges mädchen einer angesehenen familie, dass ihrem herzen und ihrem scharfen verstand folgt, und sich dabei über die regeln des anstandes und ihres geschlechtes hinwegsetzt. man erhält einen sehr genauen einblick in das damalige leben einer frau und deren stellenwert in der gesellschaft. doch nicht nur das leben der frauen wird detailliert geschildert, man erhält ebenfalls einen informativen einblick über die allgemeinen lebensumstände der menschen des 16. jahrhunderts, der armen und der reichen. die unterschiede der verschieden klassen und die ungerechte behandlung werden mehr als deutlich. die autorin schildert jedoch nicht nur oberflächliche besonderheiten dieser zeit, sie verdeutlicht oft, wie die menschen dachten und welch hohen stellenwert die kirche hatte.
die geschichte selbst ist an einigen stellen etwas schleppend geschrieben, was jedoch wahrscheinlich nur daran liegt, dass der handlungsablauf so spannend ist, dass man es kaum erwarten kann, an den wendepunkt der geschichte zu gelangen. in meinen "lesepausen" habe ich mir oft gedanken darüber gemacht, wie die lösung des rätsels der geschichte lauten könnte. kompliment an die autorin - ich wäre NIE darauf gekommen...
abschließend kann ich sagen, dass dieses buch ein gelungener zeitvertreib ist für alle, die sich für die damalige zeit und spannende literatur interessieren. man fühlt sich dank des stils der autorin, als sei man selbst mitten in dem ganzen geschehen. ich hätte noch 400 seiten weiterlesen können. es lohnt sich!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Roman aus Schwäbisch Hall aus dem 16.Jh., 21. Januar 2007
Von 
Daggi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter des Salzsieders (Taschenbuch)
Da ich sehe, dass die Meinungen zu diesem Buch stark auseinandergehen, möchte auch ich noch meinen Senf dazu abgeben. Zum einen war das Buch für mich natürlich ein Muss, weil ich aus der Gegend komme. Zum anderen war viel Positives zu hören (ging durch die Presse, Autorinnenlesung etc.) und ich war sehr gespannt. Das Buch hat meine Erwartungen nicht enttäuscht. Es ist gut und schnell zu lesen, ich finde es spannend - einfach rundum gelungene Unterhaltung im historischen Kleid.

Anna Katharina Vogelmann, die Siederstochter, wird immer stärker hineingezogen in einen Strudel verwirrender und geheimnisvoller Ereignisse. Die gut recherchierten Darstellungen des Salzsiedens, dem die Stadt Schwäbisch Hall ihren Wohlstand verdankt, fand ich interessant und anschaulich. Auch zur übrigen Stadtgeschichte hat die Autorin, wie ich meine gut recherchiert. Der Roman ist packend und fesselnd bis zum Schluss und dabei angenehm einfach zu lesen. Empfehlenswert!
Einen Punkt Abzug habe ich gegeben, weil ich "Die Hexe und die Heilige" auch noch einen Tick spannender fand.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wortgemälde, 13. Februar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter des Salzsieders (Broschiert)
Ulrike Schweikert entführt uns mit ihrem Roman in das Schwäbisch Hall des Jahres 1510. Anhand ihrer Hauptfigur Anne Katharina Vogelmann, Tochter eines angesehenen Bürgers, zeigt uns die Autorin den Konflikt einer intelligenten und aufgeweckten 17jährigen, die hin- und hergerissen ist zwischen den starren Konventionen bürgerlichen Lebens in dieser vorreformatorischen Zeit und ihrem inneren Aufbegehren gegen diese Fesseln. Ein Geflecht aus Intrigen und dunklen Machenschaften, das schließlich in immer mehr mysteriösen Mordfällen eskaliert und in das sie unversehens selbst hineingezogen wird, zeigt ihr auf schmerzliche Weise, wie sich hinter der Fassade von Standesregeln und furchtbesetzter Frömmigkeit die Abgründe des menschlichen Herzens öffnen.
Die Autorin gestaltet dieses Sittengemälde in einer ungewohnt altmodischen und gemächlichen Sprache, die unseren Vorstellungen vom Leben im frühen 16. Jahrhundert wohl sehr nahe kommt. Jeder Satz dieses Romans wirkte auf mich sorgfältig durchdacht und mit Liebe zum Detail formuliert. Man wird dadurch genötigt, sehr langsam und gründlich zu lesen und sich auf das sicher viel bedächtigere Lebenstempo dieser Zeit einzulassen. Die sich nie wiederholende Vielfalt der Beschreibungen von Plätzen, Stimmungen und Situationen nötigt mir großen Respekt der Autorin gegenüber ab. Der fein dosierte, manchmal augenzwinkernd ironische Humor wirkt nie übertrieben. Die Gemütslagen der jungen Heldin sind auch für männliche Leser leicht nachzuvollziehen.
„Die Tochter des Salzsieders" ist in dieser Hinsicht ein ungewöhnlicher historischer Roman. Ich kann nur wärmstens empfehlen, sich auf seine Entdeckung einzulassen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender historischer Krimi, 5. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter des Salzsieders (Taschenbuch)
Anne Katharina ist sehr wissbegierig, darf dies aber als Frau nicht sein und liefert sich deshalb ständig Diskussionen mit ihrem älteren Bruder, der nach dem Tod der Eltern das Familienoberhaupt ist. Als in ihrem Wohnort immer wieder große Mengen Holz verschwinden und mehrere Menschen sterben, geht Anne Katharina der Sache nach und spielt auch mir ihrem eigenen Leben.
Am Anfang ist das Buch etwas langatmig, die Spannung fehlt ein wenig. Doch nach etwas mehr als 100 Seiten kommt die Handlung in Gang und es wird auch richtig spannend. Die Autorin beschreibt wunderschön die Lebensweise im Mittelalter, besonders die Rolle der Frau und die Salzsiederei. Zwar ist das Buch nicht besonders anspruchsvoll, aber sehr unterhaltsam und lässt sich wunderbar in einem Rutsch lesen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich habe mir von der Autorin mehr versprochen!, 12. Dezember 2006
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter des Salzsieders (Taschenbuch)
Dieses war mein erstes Buch, das ich von Ulrike Schweikert gelesen habe. Ich habe sehr viel Positives über ihre Bücher gelesen, aber "Die Tochter des Salzsieders" scheint ihr schlechtestes zu sein. Mir hat es jedenfalls nicht ganz so gut gefallen, wie ich erwartet habe und war dementsprechend sehr enttäuscht. Vielleicht liegt es daran, dass dies ihr erstes Buch war, ich weiß es nicht. Ich werde Schweikert aber noch eine Chance geben und ein weiteres Buch von ihr lesen, da mir ihr Schreibstil ganz gut gefallen hat, nur die Geschichte hat nicht unbedingt meinen Geschmack getroffen.

Das interessanteste waren für mich ganz klar die historischen Ereignisse. Zwar wurde hier und da etwas zeitlich verschoben, aber da es im Anhang erläutert wird, fand ich dies nicht schlimm. Anna Katharina ist eine sympathisch dargestellte Person, die mir mit ihrer für die damalige Zeit untypisch selbstbewusste Art am besten gefallen hat. Ihr Bruder Ulrich ist dagegen eine unfreundliche Figur, der nur schlechte Laune zu haben scheint. Die Gespräche, die Ulrich mit seiner Familie führt, in der er über den Streit um eine Bürgerliche Trinkstube spricht, waren nur langweilig. Dadurch, dass dieses Buch sowieso nicht allzu spannend war, zog sich so die ganze Geschichte ganz schön in die Länge. Dafür ist ihr aber bis zum Schluss die Geheimhaltung über den Täter sehr gut gelungen. Da bin ich wirklich bis zur Aufklärung im Dunkeln geblieben. Hier wurde dann doch eine gewisse Spannung erzeugt.

Ich vergebe drei Sterne, da es zwar auf der einen Seite langweilig war, auf der anderen Seite aber sehr gut durchdacht und in flüssiger Sprache geschrieben wurde. Außerdem hat sie die historischen Ereignisse gut zum Vorschein gebracht. Dieses Buch kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuscht, trotz spannender Momente, 4. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter des Salzsieders (Taschenbuch)
Das Buch hat mich enttäuscht. Es war das erste Buch von Ulrike Schweikert, das ich gelesen habe. Das Buch handelt ständig von Morden, Morden, Morden. Die Wirkung auf die einzelnen Personen bleibt jedoch völlig oberflächlich. Manche Personen bringen die Handlung überhaupt nicht weiter. Der historische Hintergrund ist gut geschildert, die Sprache ist ganz okay, wenn auch etwas oberflächlich, aber die Handlungen sind auch zu sehr auf eine sehr kurze Zeitspanne komprimiert. Vieles ist mir zu blutrünstig dargestellt, ohne dass es etwas mit der Handlung oder den Hauptpersonen zu tun hat. Einerseits beschreibt die Autorin die Menschen als sehr abgestumpft und blutgierig, auf der anderen Seite passt dazu die moderne Einstellung der Heldin überhaupt nicht. Im Übrigen kamen mir zu viele glückliche Zufälle vor.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mittelalterliches, 16. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter des Salzsieders (Taschenbuch)
Frau Schweikert hat m.E. auch schon bei ihrem Erstling hervorragende Recherche in einen spannenden und fesselnden Roman über das Spätmittelalter eingebracht, der fast wie ein Krimi wirkt. Ich konnte „Die Tochter des Salzsieders" kaum aus der Hand legen, so hat mich das Buch gefesselt!
Wie in allen Romanen, die ich bisher von Frau Schweikert gelesen habe, ist die Protagonistin eine wissbegierige, eigenwillige und selbstbewußte Frau und damit in den Augen der (männlichen) Familienmitglieder und im Hinblick auf die Konventionen der damaligen Zeit pflichtvergessen und trotzig.
Wenn Anne Katharina, die Protagonistin dieses hervorragenden Romans, sich den Wünschen ihrer Familie gefügt hätte, wäre sie nicht einem großangelegten Betrug auf die Spur gekommen, sie wäre nicht des Mordes bezichtigt worden und ihr ein Aufenthalt im Kerker erspart geblieben, aber ich hätte auch nicht so ein spannendes, kurzweiliges Leseerlebnis gehabt!
Für mich ist „Die Tochter des Salzsieders" ein farbiges, äußerst gelungenes Sittengemälde, auch wenn sich Frau Schweikert manch historischer Geschehnisse bedient hat, die zeitlich manchmal nicht ganz in den Rahmen der Handlung passen mögen. Dichterische Freiheit ;-). Eine Liste der Dramatis Personae sowie eine Glossar der verwendeten, heute aber nicht mehr üblichen Worte sind auch schon im Erstling vorhanden, so dass zwischendurch immer einmal wieder nachgeschlagen werden kann.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Tochter des Salzsieders, 7. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter des Salzsieders (Taschenbuch)
Ich gebe diesem Buch 3 Sterne, weil es zum einen sehr gut recherchiert und zum anderen in einem ansprechenden, klugen und gut lesbaren Schreibstil geschrieben ist. Was mir bei diesem Buch gefehlt hat ist eindeutig die Spannung. Wer gerne Bücher liest über vergangene Epochen und die seinerzeitigen Gebräuche wird hier bestens bedient. Wer eine spannende Geschichte erwartet allerdings nicht. Ich gehöre zu der letztgenannten Kategorie, weshalb dieses Buch nicht meinen Geschmack getroffen hat. Leider.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Misslungener Spagat zwischen Krimi und Geschichtsbuch, 15. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Tochter des Salzsieders (Taschenbuch)
Leider kann ich nicht wie andere Leser in Begeisterungsstürme ausbrechen. Sicher hat sich die Autorin grosse Mühe gegeben bei den Recherchen und versucht, die damaligen Lebensumstände mehr oder weniger originalgetreu zu beschreiben. Nur liest sich das Buch nicht wirklich flüssig, die Personen sind in sich nicht schlüssig, die Autorin verliert sich gern in für die Handlung unwesentlichen Details, nur um vielleicht das Leben im Mittelalter etwas näher zu beschreiben. Der Spagat zwischen informativem Geschichtsbuch und spannendem Krimi ist nicht sehr gut gelungen - das Buch ist leider weder das eine noch das andere überzeugend.
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Die Tochter des Salzsieders
Die Tochter des Salzsieders von Ulrike Schweikert (Taschenbuch - 1. September 2001)
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