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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sorgfältig recherchiert,superspannend und soo schön zu lesen
Ein Auftrag Venedigs führt den englischen Goldschmied zum Sultan von Ägypten. INTERESSANT: Die, bis ins Detail genau geschilderten mittelalterlichen Bräuche und Arbeitsweisen und das Aufeinandertreffen christlicher und muslimischer Denk- und Handlungsweisen. SPANNEND: Einmal begonnen, fällt es schwer dieses fesselnde Buch wieder aus der Hand zu...
Am 11. Februar 2000 veröffentlicht

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Ansätze aber sehr oberflächlich
Aus dieser Geschichte hätte man eindeutig mehr machen können. Der Autor hat ein gutes Gerüst konstruiert, der "Ausbau" ist aber zu oberflächlich geblieben. Der Goldschmied als Held der Geschichte bleibt farblos, die Freundschaft zu dem Araber unglaubwürdig dargestellt. Man kann sich in keine der handelnden Personen hineinversetzen, sie bleiben...
Veröffentlicht am 22. Juni 2003 von Kleiner Leubner


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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sorgfältig recherchiert,superspannend und soo schön zu lesen, 11. Februar 2000
Von Ein Kunde
Ein Auftrag Venedigs führt den englischen Goldschmied zum Sultan von Ägypten. INTERESSANT: Die, bis ins Detail genau geschilderten mittelalterlichen Bräuche und Arbeitsweisen und das Aufeinandertreffen christlicher und muslimischer Denk- und Handlungsweisen. SPANNEND: Einmal begonnen, fällt es schwer dieses fesselnde Buch wieder aus der Hand zu legen. WUNDERSCHÖN GESCHRIEBEN: Der Autor versteht es Szenen in ihrer Stimmung, mit ihren Farben, Geräuschen und Gefühlen lebedig werden zu lassen (Beim Sturm in der Wüste kann man den Sand fast fühlen, auf der Haut, in den Augen - überall. ). Herr Mueller ist ein Sprach-Gourmet.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Ansätze aber sehr oberflächlich, 22. Juni 2003
Aus dieser Geschichte hätte man eindeutig mehr machen können. Der Autor hat ein gutes Gerüst konstruiert, der "Ausbau" ist aber zu oberflächlich geblieben. Der Goldschmied als Held der Geschichte bleibt farblos, die Freundschaft zu dem Araber unglaubwürdig dargestellt. Man kann sich in keine der handelnden Personen hineinversetzen, sie bleiben platt und ohne Profil. Der Religionskonflikt taucht zwar immer wieder auf, wird aber nicht vertieft. Schade.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung von "Der Goldschmied", 24. Juni 2002
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert des Goldschmieds (Taschenbuch)
Gwyn reist im Auftrag von Venedig in den Orient, um vom Sultan von Bagdad die Handelsrechte für die Venezianer zu erhalten.
Wie schon im ersten Teil ist das Buch flüssig geschrieben und man kann die Handlungsweise nachvollziehen. Gwyn steht der oreintalischen Lebensweise zuerst skeptisch gegenüber, freundet sich aber doch mit einem Scheich an. Was mir recht fadenscheinig vorkam, war die Sache mit seiner Frau. Daher auch nur 4 Sterne.
Bin schon gespannt, wie es im 3. Teil weitergeht! Denn daß es noch mind. einen Teil gibt ist wohl keine Frage, er muß ja noch zurück nach Bath und die blonde Heilerin heiraten.
Ich freue mich schon drauf!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht mehr als solide Hausmannskost, 23. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert des Goldschmieds (Taschenbuch)
Es gibt historische Romane wie den "Medicus" oder "Die Säulen der Erde", die in ihrer Lebendigkeit und Authentizität wie gewaltige, detailreiche Panoramen einer vergangenen Zeit wirken, vor denen man gebannt stehen bleibt und immer wieder Neues entdeckt. Dieser Roman kommt im Vergleich dazu wie ein mittelformatiges Wandbild daher: Nett anzuschauen, ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen und nach einem Monat garantiert vergessen. Die Charaktere bleiben flach, agieren nicht selten unglaubwürdig, die Story kann ihre zweifelsfrei vorhandenen spannenden Momente nicht halten und wirkt stellenweise arg konstruiert. Einige Recherche-Details über Handwerk und Architektur können da nur wenig retten. Insgesamt solide Strandunterhaltung, nicht mehr, nicht weniger.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie "Der Medicus"., 21. Mai 2001
Von Ein Kunde
Unterhaltsame und spannende Lektüre für alle, die den "Medicus" gerne gelesen haben. Eine anschauliche Reise in das Mittelalter mit einer ungleichen Männerfreundschaft.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Nachfolger, 17. Januar 2003
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert des Goldschmieds (Taschenbuch)
Der erste Roman dieser Reihe hatte mich anfangs eher entäuscht und wurde gegen Ende hin immer besser, so dass ich mich entschlossen habe diesen Titel (den 2. Teil zu lesen). Kein Vergleich mit dem Erstlingswerk. Einfach zu lesen nach wie vor, jedoch wird man von der Geschichte regelrecht mitgerissen. Tut manchmal gut eine leichte Lektüre zu lesen und abschalten zu können. Wer dies ebenso sieht, dem lege ich dieses Buch wärmstens ans Herz.
Der sentimentale Schluß macht Hunger auf einen Nachfolger. Bitte!
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5.0 von 5 Sternen Orientalisch-üppig erzählt, 24. März 2014
Wer wollte nicht auch in den Orient entfliehen? Dieser Roman gibt einem die einmalige Chance und erzählt die Geschichte des Goldschmieds Gwyn weiter. Ihn verschlägt es von Venedig nach Ägypten und die Unterschiede könnten nicht deutlicher sein: Von der Serenissima mit seinen Goldenen Kuppeln und schmalen Gassen rein in die Wüste Arabiens. Dieser Roman ist so wunderschön erzählt, dass man sich praktisch schon auf den kunterbunten Märkten sieht und die Düfte einatmet. Eine sehr gelungene Fortsetzung eines spannenden historischen Romans!
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2.0 von 5 Sternen Leider nicht meins, 22. Februar 2014
Inhalt:
Der englische Goldschmied Gwyn soll im Auftrag Venedigs den Sultan um Handelsniederlassungen im Orient bitten. Doch schon auf der Reise in den Orient kann er nur knapp dem Überfall eines Piratenschiffes entgehen. Schon bald trifft er auf Yusuf ibn al-Mansur, einen stolzen und zwielichtigen Mann mit seinen Gefolgsleuten, die ihm ergeben folgen, doch scheinen sie auch keine Räuber zu sein. Gwyn schließt sich dem Beutezug des intelligenten und ihm sympathisch werdendem Yusuf an und begleitet ihn durch das unruhige Land. Sie helfen den Menschen einer belagerten Kreuzritterburg und verbünden sich dafür mit Christen unter der Führung des fiesen Walter von Zwingenspiel, durchqueren die gefährliche Wüste, überleben einen Sandsturm und reisen schließlich nach Bagdad, um beim Sultan ein Gespräch zu erbitten. Doch im Palast der Freude soll sich eine Frau befinden, die verdächtig Gwyns Frau Agnes ähnelt. Gelingt es ihm, sie zu befreien und zurück nach England zu gehen?
Meine Meinung:
Schon auf der ersten Seite wird man mit Gwyns erstem Abenteuer im Orient konfrontiert, nur knapp entgehen sie einem Überfall. Bald darauf trifft er auf Yusuf ibn al-Mansur und erlebt schnell weitere aufregende Ereignisse mit ihm. Allerdings waren es für mich ein paar zu viele Abenteuer und meiner Meinung nach wurden sie immer an der falschen Stelle ausführlicher erzählt, die Fesselnderen hingegen aber immer schnell abgehandelt. Dadurch ist ziemlich viel Spannung verloren gegangen, an sich haben mir die Ideen zu den Ereignissen nämlich gut gefallen. Richtig gut gefallen haben mir jedoch die Beschreibungen des Orients, der endlosen Wüste und des hektischen Bagdads. Sie waren zwar lang, aber keinesfalls langweilig, und man konnte sich Gwyns Umgebung gut vorstellen, besonders den Palast des Sultans, dessen geheime Räume Gwyn und ein Blinder illegal aufsuchen. Das fand ich ziemlich merkwürdig, für mich hätte der Teil locker weggelassen werden können, da er auch nicht gerade packend war. Was ich spätestens ab Gwyns wundersamer Heilung durch einen alten Araber nervend fand, war das ständige Verdeutlichen des Religionsunterschiedes. Ständig werden die Besonderheiten des islamischen Glaubens beschrieben, was anfangs noch ok war, später die Geschichte aber ziemlich langatmig hat werden lassen. Außerdem konnte mich das Ende nicht wirklich überzeugen, es fiel mir nach einigen negativen Dingen und Problemen einfach zu positiv aus, und Gwyns Beziehung zu Yusuf ist mir immer seltsamer vorgekommen. Gwyn fand ich manchmal auch etwas zu passiv, oft schaut er nur zu und stört sich in seinen Gedanken an manchen Dingen, eingreifen tut er aber nur selten. Und wenn, dann habe ich seine Handlungen als etwas zu heldenhaft oder gut empfunden. Yusuf hingegen fand ich einen ganz tollen Charakter. Stolz, aufrichtig und auch nobel ist er vom Charakter und so hat er auch gehandelt. Allerdings kann ich nicht ganz verstehen, warum er sich so sehr um Gwyn bemüht und sich um ihn kümmert. Warum lässt er sich z.B. wegen Gwyn mit dem fiesen Walter von Zwingenspiel an? Die Verschönerung seines Schwertes fand ich dafür etwas wenig. Gerne hätte ich mehr über seine Anhänger oder den Blinden im Palast des Sultans erfahren, leider wurden diese Charaktere aber nur oberflächlich angekratzt. Als störend empfunden habe ich auch die sehr langen Kapitel, sie hätten ruhig kürzer sein können. Allerdings gab es keine Rechtschreibfehler und der Schreibstil war angenehm zu lesen, auch wenn ich öfters über manche Namen oder Bezeichnungen gestolpert bin. Das Cover ist ganz gut, jedoch nicht überwältigen oder sonderlich auffallend. Leider ein schwächerer zweiter Teil.
Fazit:
Der erste Teil hat mir deutlich besser gefallen, wer ihn gelesen hat, dem würde ich das Buch aber trotzdem empfehlen. Ohne Vorwissen würde ich aber davon abraten, es ist wahrscheinlich sonst eher schwer, in die Geschichte rein zu kommen, und die Vorgeschichte wird erst relativ spät offenbart. Leider nur 2 von 5 Punkten.
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4.0 von 5 Sternen Das Schwert des Goldschmieds, 7. Februar 2014
Das Schwert des Goldschmieds ist der 2. Band über die abenteuerliche Reise und die Erlebnisse des englischen Goldschmieds Gwyn Carlisle.
In diesem Roman begleiten wir Gwyn in den mittelalterlichen sagenhaften und geheimnisvollen Orient.
Gwyn ist dorthin unterwegs, um zwischen dem Sultan von Bagdad und Venedig Handelsbeziehungen aufzubauen. Aber schon die Anreise verläuft nicht wie geplant. Das große Abenteuer beginnt mit der Strandung des Schiffes nach einem Sturm an der Küste Judäas, also weitab vom eigentlichen Ziel…..

Wie schon beim ersten Band zeichnet sich dieses Buch durch einen flüssigen und leicht lesbaren Schreibstil aus, der sich unkompliziert lesen lässt. Die Personen und Geschehnisse sind auch in diesem Band sehr bildhaft und gut vorstellbar beschrieben. Einige Erlebnisse im Laufe der Reise wie z.B. der Sandsturm in der Wüste ,sind so realitätsnah beschrieben, dass ich förmlich den Sand im Mund und in den Kleidern zu spüren vermeinte.
Der Schluß ist nach bewegenden Geschehnissen etwas offengehalten, so dass man nur vermuten kann, was Gwyn in der Zukunft tun wird, aber vielleicht ist das auch eine gewollte Grundlage für eine Fortsetzung….
Dieses Buch lässt sich auch ohne Kenntnisse des ersten Bandes unproblematisch lesen.

Gwyns Biographie wird im Laufe der Geschichte erläutert, so dass evtl. Unklarheiten und Lücken bei Lesern ohne Vorkenntnisse beseitigt werden und auch für sie einige Fragen, die im Verlauf der Geschichte aufgekommen sind beantwortet werden.

Ich war auch bei diesem Buch wieder sofort mittendrin und habe den Roman von Anfang bis zum Ende sehr genossen und kann ihn als gute Unterhaltungslektuere gerne weiterempfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Der Goldschmied im Orient, 11. Januar 2014
Von 
A. Kiwitz (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Der Goldschmied Gwyn Carlisle hat für die Stadt Venedig den Weg in den Orient auf sich genommen und reist über das Meer.
Doch das Schicksal meint es leider anders mit Gwyn wie er es sich erhofft hat, denn das Schiff gerät in einen schweren Sturm und so werden sie in Israel an Land gespült.
Gwyn ist sich sicher, dass er seinen Auftrag erfüllen will und so schließt er sich einem Araber an, der mit seiner Gruppe in der Wüste unterwegs ist.
Natürlich muss Gwyn dabei so einige Hürden meistern, und auch einiges über die für ihn neue Kultur lernen.

Der Autor Roland Müller hat hier die Fortsetzung seines Goldschmieds geschrieben. Ebenso wie beim ersten Teil ist das Buch schon Ende der 90er Jahre als gedruckte Version erschienen und jetzt nun die überarbeitete E-book Version. Dies tut aber dem Buch keinen Abbruch, denn die Geschichte ist einfach zeitlos und sie zieht den Leser auch heute noch in seinen Bann.
Die Handlung des Buches hat mich auch bei diesem Teil hier gleich wieder gefangen genommen und ich habe oft gar nicht gemerkt wie schnell die Zeit während des Lesens vergangen ist.
Nur etwas was mich schon im ersten Teil etwas gestört hat, sind die sehr langen Kapitel. Zwar gibt es immer wieder größere Absätze, doch ich hätte es fast besser gefunden, wenn man die großen Abschnitte als Teile betitelt hätte und es ein paar Kapitel innerhalb der Abschnitte gegeben hätte. Beim Lesefluss würde dies nicht stören, nur man könnte das Buch etwas besser unterbrechen.
Der Großteil des Buches war aus Gwyns Sicht geschrieben und nur sehr selten war auch etwas aus der Sicht des Arabers erzählt, eben nur wenn es um Gwyn ging, er es aber nicht selbst erlebt hat.
Hier in diesem Buch erfährt man sehr viel vom Orient wie dort gelebt wurde und wie man auch unter den sogenannten Kreuzfahrern gelitten hat, da diese sich nicht anzupassen versucht haben, sondern eher davon ausgingen, dass alles noch ihrem Willen zu verlaufen hätte.
Nach diesen Beschreibungen kann man richtig gut nachvollziehen wieso es zwischen den Christen und den Moslems nicht so klappen will mit der Verständigung.
Die Beschreibungen der Landschaft waren allerdings wirklich sehr gut und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und beim Lesen vor Augen führen auch wenn ich wirklich noch nie im Orient war und wohl auch nie hinkommen werde.
Ebenso gut waren alle Figuren die im Roman vorkommen so beschrieben, dass man sich alle sehr gut vorstellen konnte. Egal ob es eine Nebenfigur oder doch eine Hauptfigur war, alle waren mit derselben Genauigkeit beschrieben.
Nur den Schluss fand ich etwas offen gehalten, denn man könnte gerade meinen es würde noch eine Fortsetzung geben, mit hätte einfach ein in sich geschlossenes Buch etwas besser gefallen.
Alles in allem at mir das Buch wieder sehr gut gefallen.
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Das Schwert des Goldschmieds
Das Schwert des Goldschmieds von Roland Mueller (Taschenbuch - 1. Juni 2001)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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