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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen107
3,9 von 5 Sternen
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am 11. Februar 2004
Die Geschichte handelt von einem legendären Piratenschatz aus dem 17.Jahrhundert, dessen heutiger Wert ca 2 Milliarden Dollar betragen soll. Doch alle Versuche, den Schatz auf einer kleinen Insel vor der Küste von Maine zu bergen, endeten erfolglos. Entweder starben ein oder mehrere Schatzsucher oder aber die beteiligten Firmen gingen pleite. Man sprach bereits von einem Fluch von "Ragged Island", so der Name der kleinen Insel. Doch jetzt soll das geheime und verschlüsselte Tagebuch des Erbauers des Verstecks die Lösung bringen.
Die Ausgangslage ist vielversprechend, und es geht nach einigen langatmigen Passagen dann auch richtig los, als sich einige tragische Unfälle und mysteriöse Pannen ereignen. Auch die Entschlüsselung des Tagebuchs wird zu Beginn recht spannend begonnen. Gleichzeitig werden die wichtigsten handelnden Personen sehr gut dargestellt. An all diesem mangelt es dem Buch also nicht. Warum dann nur 3 Sterne. Zum einen sind da immer wieder einige Passagen, die man getrost hätte zu Gunsten der eigentlichen Story weglassen können. Zum anderen versäumten es die Autoren, die sicherlich spannende und aufregende Decodierung des verschlüsselten Tagebuches zu intensivieren. Lediglich ein oder zweimal wird darauf eingegangen.
Der Erzählstil ist zu Beginn etwas langsam, steigt dann zwischendurch immer wieder mal ein wenig an, um aber auch wieder zu verlangsamen. Lediglich gegen Ende wird das Tempo enorm angezogen. Die "Auflösung" des ganzen Mysteriums ist meines Erachtens gelungen.
Fazit: Solide, leicht über dem Durchschnitt liegende spannende Schatzsuche, mit gut gezeichneten Charakteren, einer leicht überraschenden Auflösung, aber auch mit einigen nicht so interessanten bzw. langatmigen Passagen. Trotzdem bedingt empfehlenswert.
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am 18. Februar 2000
Nehmen Sie einen mörderischen Piraten, ein Labyrinth teuflischer Fallen, modernstes Computerequipment und einen sagenunwobenen Schatz. Füllen Sie all dies in ein bodenloses Loch und rühren Sie gut um. Würzen Sie das ganze mit etwas Romantik und garnieren Sie es mit einem lebensbedrohenden Sturm: Voilà: Riptide!
Dieses Werk der beiden Autoren stellt das vorangegangene "Reliquary" oder "Attic", wie die Übersetzun hies, an Spannung und Tempo weit zurück. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Geschichte vor unseren Augen abspult, ist atemberaubend. Gerade eben, wenn wir uns auf die eine Frage eine halbwegs plausible Antwort zusammengereimt haben, taucht ein neues, geheimnisumwittertes Detail auf, und wir müssen weiterlesen, immer weiter und tiefer hinein in zweihundert Jahre alte Geheimnisse, bis wir bei der Geschichte wahrhaftig auf den Grund gestoßen sind.
Auch wenn zuweilen die eine oder andere Erklärung wie ein weißes Kaninchen aus dem Hut gezaubert wird, auch wenn die Charaktere nicht annähernd die Tiefe der Schatzgrube, um die es hier geht, aufweisen können. Riptide kann jedem Leser bedenkenlos empfohlen werden.
Allerdings sollte sich jeder auf mindestens eine schlaflose Nacht einstellen. Denn das Buch mittendrin zur Seite legen? Niemals...
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am 7. Februar 2000
Douglas Preston und Lincoln Child haben es wieder einmal geschafft, einen außergewöhnlich spannenden Thriller zu schreiben!
Auf der kleinen Privatinsel vor der Küste von Maine scheint ein Fluch zu liegen: Vor hunderten von Jahren hat der Pirat Red Ned Ockham hier seinen Schatz vergraben und jeder, die ihn bergen wollte, war hinterher pleite oder tot. So auch Großvater, Vater und Bruder von Malin Hatch. Und dennoch geht er auf das Angebot von Kaptän Neidelman ein - es locken immerhin zwei Milliarden Dollar...
Was klingen mag wie ein klischeeüberladener Groschenroman entwickelt sich zu einer unglaublich spannenden und gut recherchierten Geschichte um Gier, Mißtrauen und Besessenheit, aber auch um Vertrauen, den Dämonen der Vergangenheit und der ganz eigenen Lebensweise eines kleinen Küstendorfes. Preston und Child gelingt es dabei erneut, wissenschaftliche und historische Daten mit Fiktion zu mischen und ein Buch zu schreiben, das einen so in seinen Bann zieht, daß man es erst nach der letzten Seite aus der Hand legt. Lesen sie es nicht, wenn sie viel Schlaf brauchen. Einschlafen? Vergessen Sie es!
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am 10. April 2007
Ein Abennteuerthriller um eine High-tech Schatzsuche, das sich nach und nach entwickelt. Vor zirka 200 Jahren wurde das erste mal auf Ragged Island, einer Insel vor Maine, eine Konstruktion entdeckt, die über mehrere Plattformen in die Tiefe geht. Jeder Versuch diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen (buchstäblich) war bisher zum Scheitern verurteilt, und oft genug war dieses Scheitern mit tödlichen Unfällen verbunden. Nun verbünden sich ein Schatzsuchunternehmen und der Erbe des letzten Schatzsuchers, der auf tragische Weise Vater und Bruder an dieses Geheimnis verloren hatte, um nun mit modernster Technik dem ganzen zu leibe zu Rücken. Im Laufe der Ausgrabungen entwickelt sich die Geschichte langsam (und zum Teil ein bisschen zu langsam weiter). Man erfährt nach und nach die Geschichte der Konstruktion und der Piraten, die hier mutmasslich einen riesigen Schatz gelagert hatten.

Die Geschichte ist meistens spannend, bleibt leider in den meisten Fällen oberflächlich und die Charakter sind nicht immer nachvollziehbar in ihren Aktionen. Vor allem zum Ende hin.

Was mich am meisten aus der Bahn geworfen hat, ist die Ähnlichkeit zu einer echten Insel mit einem ganz ähnlichen Rätsel vor der Küste Nova Scotias (Oak Island, dessen Rätsel bis heute noch ungelüftet bleibt.). Hier verwischt sich mir Realität und Fiktion ein bisschen zu stark. Aber wer dieses Rätsel nicht kennt und davon abstrahieren kann, wird sich hier gut ein paar Stunden unterhalten sehen. Ich habe zwischen 3 und 4 Punkten geschwankt, aber sicher ein spannendes Buch, dass man nicht enttäuscht weglegen wird.
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am 23. Juli 2001
"Riptide" war meine erste Begegnung mit dem Autorenduo Douglas Preston und Lincoln Child. Die Geschichte eines versunkenen Schatzes und High Tech zur Bergung reizte mich. Ich habe auch alle anderen auf Deutsch erschienen Romane der beiden Autoren gelesen (und den nur im Internet publizierten englischen Thriller "Hex") - und muss sagen: "Riptide" ist trotz starker Konkurrenz das beste Buch des Duos. Der Roman ist im Prinzip schon reinster Film - schnelle Szenenwechsel, Cliffhanger am Kapitelende, bilderreiche Sprache. Ein Drehbuchschreiber bräuchte den Roman fast nur abzupinnen. Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen und freue mich darauf, es irgendwann noch einmal von vorn zu beginnen. Aber bitte nicht missverstehen: Auch alle anderen Romane des Duos sind zu empfehlen. Nur "Thunderhead" ist ein wenig schwächer als die anderen, aber immer noch ein seeeehr gutes Buch.
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am 14. April 2006
„Riptide" ist ein herrlicher Abenteuerroman. Eine zerklüftete Insel mit dem passenden Namen „Ragged Island" birgt den Schatz des legendären Piraten Red Ned Ockham. Nachdem Generationen von Schatzsuchern sich die Zähne an diesem ungastlichen Eiland ausgebissen haben, versuchen es jetzt der windige Kapitän Neidelman und seine hochtechnisierte Flotte. Und schon wird der Leser in die absolut filmreife Handlung hineingezogen ...
Routiniert errichten die Autoren einen Spannungsbogen, der bis zuletzt nicht durchhängt, und immer wieder für kleinere Überraschungen sorgt. Die Lokalitäten, die Charaktere, die Dialoge - alles erinnert an einen rasanten Hollywood-Streifen und macht einfach Spaß. Ein altes, codiertes Tagebuch; modernste Technik; rätselhafte Todesfälle; ein mysteriöses, antikes Schwert; und ein Schatz im Wert von zwei Millarden Dollar. Was will man mehr?
Die Übersetzung aus dem Amerikanischen ist diesmal sogar sehr gut gelungen. Erfreulich wenig patzige Entlehnungen, die es im Deutschen eigentlich nicht gibt, haben sich in die rund 500 Seiten verirrt - die paar „nicht wirklich" und „macht Sinn" kann man auch als sprachbewußter Leser durchaus verkraften.
Nichts steht der guten Unterhaltung im Wege. Lesen!
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am 14. Mai 2000
Mit "Riptide" liegt nunmehr der vierte gemeinsame Thriller des Autorenduos Douglas Preston & Lincoln Child vor. Der Umschlagtext verspricht den besten Wissenschaftsthriller des amerikanischen Erfolgsduos. Dieser Einschätzung kann ich leider nicht hundertprozentig anschließen. Riptide ist sicherlich besser als sein Vorgänger "Attic" (3 Sterne), kommt aber an die beiden Erstlinge des Duos, "Das Relikt" und "Mount Dragon" nicht ganz heran. Mit hochmoderner Ausrüstung macht sich eine Gruppe professioneller Schatzsuche daran, den größten Piratenschatz aller Zeiten zu heben, der auf einer kleinen Insel im US Bundesstaat Maine vergraben ist. Doch die Schatzsucher haben nicht mit dem raffinierten Stollensystem gerechnet, dass der Erbauer sich ausgedacht hat. Riptides Schwäche ist meiner Meinung nach, dass die Autoren beim schreiben des Romans schon zu sehr an eine Verfilmung gedacht haben. Riptide liest sich wie ein komplettes Drehbuch, bei dem die Glaubwürdigkeit zu Gunsten der Spannung geopfert wurde.
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am 5. Februar 2006
Wer ist denn von einer Schatzsuche nicht begeistert, Dieses Buch nimmt uns mit auf einen klassische Schatzsuche, jeder hätte gern den Schatz, viele sind an ihm gescheitert. Doch jetzt kommt der Clou!
Kann man mit modernsten Mitteln jeden Schatz heben, oder waren Seeräuber vor hunderten Jahren zu mehr im Stande als wir heute?
Eines der besten Bücher, die ich je glesen habe. Wer gut gemacht Thriller liebt, wird hier noch mit einer außergewöhnlich guten Story und interressanten Chrakteren belohnt. Douglas Preston und Lincoln Child schaffen es einen ähnlich hohen Spannungsgrad wie bei Relic, auch in diesem Buch, über die ganze Handlung aufrecht zu erhalten. Ein Science-Thriller der Extraklasse, gut recherchiert und flüssig geschrieben.
Die Autoren legen einen Fluch über diesen Schatz, der erst gebrochen ist, wenn man ihn zu Ende gelesen hat.
Sie haben keine abgedrehten Fantasyelemente nötig um die Story spannend zu halten, Denn hinter jedem bisschen Fantasy steckt auch Wissenschaft,
und hinter jeder Wissenschaft steckt auch etwas Fantasie.
Unbedingt lesen!
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am 5. Januar 2007
Klasse, mein erstes Buch des Autorenteams und es folgten alle weiteren.

Das ist doch eigentlich schon fast Aussage genug.

Nein! Der Stil ist gefällig, macht Spaß auf mehr. Die Geschichte entwickelt sich langsam und wird von Seite zu Seite spannender. Man ist richtig mittendrin (statt nur dabei). Man wült praktisch mit den Hauptdarstellern im Dreck auf der Suche nach dem verborgenen Zugang.

Ein Abenteuerroman der alles Enthält was ein guter Roman enthalten soll: eine Prise geschichtlicher Hintergrund, etwas Familie, etwas Romantik, jede Menge Action und eine faszinierende Geschichte.

Ok, deren Ende ist etwas zu fantastisch geraten aber trotzdem passend.

Ein ruhiges Wochenende und das Buch wird in einem Rutsch durchgelesen.
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am 18. April 2000
Nur durch Zufall sah ich das Buch im Schaufenster meines Buchladens - und mußte es sofort haben. Da ich die anderen drei Bücher von Preston/Child bereits gelesen hatte (und nicht nur einmal), wußte ich, daß mich eine fesselnde Geschichte erwartet. Aber ich hätte niemals gedacht, daß sie SO fesselnd ist. Ich habe das Buch an einem Tag gelesen - oder sagen wir lieber in einer Nacht. Konnte es von der ersten Seite an nicht mehr aus der Hand legen. Ständig tauchen Fragen auf, deren Antworten man unbedingt erfahren möchte. Die wichtigste aller Fragen lautet natürlich: gibt es den sagenumwobenen Schatz tatsächlich und wenn ja, wo ist er denn nun versteckt? Ein fantastisches Buch! Ich erwarte mit Ungeduld das nächste Werk dieser beiden brillianten Autoren!
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