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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein starker Einstieg in dieser Triologie
Ich hatte zuerst "Der Engelsfürst" gelesen und fand es ein wenig flach und deshalb enttäuschend.
Glücklicherweise aber hatte ich zu dem Zeitpunkt bereits "Der Engelspapst" und "Der Engelsfluch" bestellt und fand mich sozusagen denn gezwungen dazu, mich diesen doch zu widmen.
Und das war keine verschwendete Zeit. In "Der Engelspapst" zeigt Kastner,...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2008 von Ralf77

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Illuminati aus deutscher Feder
Für einen guten Vatikan-Thriller muss man nicht unbedingt zu amerikanischen Autoren wie Dan Brown greifen. Auch aus deutschen Landen kommt ganz beachtliche Thrillerkost. "Der Engelspapst" ist so ein Beispiel. Allzu viel soll nicht verraten werden: Ein neuer Papst wurde gewählt und hinter den Mauern des Vatikan entbrennt ein erbitterter Kampf zweier...
Veröffentlicht am 17. April 2005 von bücherwurm


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein starker Einstieg in dieser Triologie, 15. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Ich hatte zuerst "Der Engelsfürst" gelesen und fand es ein wenig flach und deshalb enttäuschend.
Glücklicherweise aber hatte ich zu dem Zeitpunkt bereits "Der Engelspapst" und "Der Engelsfluch" bestellt und fand mich sozusagen denn gezwungen dazu, mich diesen doch zu widmen.
Und das war keine verschwendete Zeit. In "Der Engelspapst" zeigt Kastner, was er kann. In direktem und keineswegs verschwenderischem, sehr authentischem und gefühlsstarkem Stil lässt der Autor die Geschichte der katholischen Kirche vor den Augen eines Lesers entstehen, der sich direkt hineingeworfen fühlt in die Irrungen und Wirrungen, mit denen der Protagonist Alexander Rosin zu kämpfen hat, als er feststellt, dass hinter dem Papstmythos des Engelspapstes tatsächlich mehr steht als nur ein Mythos.
Von der Handlung will ich gar nichts verraten. Wer aber gleich mir zuerst den dritten Band gelesen hat: nicht aufgeben, Teil 1 ist schlicht und ergreifend genial, packend und lehrreich. Lehrreich? Das deshalb, weil Kastner den Trick des wirklich guten Erzählers versteht, jedes moralische Problem der Figuren eines Romans zum Problem des Lesers werden zu lassen. Gute Meinungen bilden sich durch gutes und gründliches Nachdenken. Romane können dazu wirklich sehr dienlich sein. Hier findet man also nicht nur spannende Handlung und entspannende Literatur, sondern auch Bildung von Gewissen und Einschätzungsvermögen im besten Stil, der möglich ist: im Spaßstil!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1. Teil der Trilogie, 29. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Ein neuer Papst ist gewält und kurz darauf wird der oberste Befelshaber der Schweizergarde und dessen Frau ermordet. Alexander Rosin, der Neffe und Adjutant der Schweizergarde, zweifelte an dem Motiv und began selbst Nachforschungen zu betreiben. Dabei half ihm eine junge und aufgeweckte Journalistin, Elena Vida.
Während dessen geschahen seltsame Dinge im Umfeld des neuen Papstes, die sich nicht erklären ließen. Dadurch gab es Unstimmigkeiten zwischen den Kardinälen und anderen wichtigen Figuren im Vatikan und der katholischen Kirche, was mit einem Mordversuch am Papst endete.
Aber auch Alexander und Elena gerieten durch ihre Recherchen ins Fadenkreuz einer Organisation, die ein Geheimnis hüten soll ...

Im Laufe des Buches gab es drei Abschnitte, die von einem Tagebuch berichten, welches die Geschehnisse um ein Komplott im Jahre 1527 sehr lebhaft darstellte.
Durch diesen Bericht kamen nun auch die beiden Protagonisten auf die Spur des Geheimnisses, welches das Christentum ins Schwanken bringen könnte.
Und so kamen immer wieder neue Figuren hinzu, die eine Geschichte zu erzählen hatten, die mit dem Geheimnis auf unterschiedliche Weise zu tun hatten. Die Erzählungen sind teilweise ziemlich lang, doch nie langatmig oder gar langweilig. In dieser Zeit ließ einfach die unterschwellige Spannung nach.

Alles, ob es nun Plätze und Gebäude von Rom waren, Figuren und deren Geschichte oder historische Ereignisse waren beschreibt der Autor sehr anschaulich, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte.
Die Spannung ist fast greifbar, aber auch mehrmals kaum vorhanden, was meiner Meinung nach diesem ersten Teil einer Trilogie seinen Charme nicht nahm.
Den Schluss bildeten ein Nachwort des Autors, in dem er einiges von der Handlung erklärte und deutlich machte, was nun Fakten wahren und was Fiktion. Sowie ein Glossar, welches vatikanische Begriffe erklärte und eine zeitliche Tabelle über die wichtigsten Daten der Schweizergarde, die mir sehr gefiel.

Von mir bekommt dieses Werk fünf Sterne und ich bin gespannt, wie die anderen zwei Teile sind.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und kurzweilig, 28. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich ein Buch gelesen habe, dass mich so in seinen Bann gezogen hat. Die Story ist packend angelegt, hat an den entscheidenden Stellen überraschende Wendungen und ist somit außerordentlich kurzweilig.
Man kommt -gerade zum Ende hin- immer wieder ins Grübeln, inwiefern die Versionen der Hauptgegenspieler tatsächlich überzeugend sind, und wer denn nun eigentlich "der Gute" und wer nun "der Böse" ist.
Allenfalls der "Showdown" ist etwas zu "normal" (da liegt zum Ende des Buches die Latte einfach schon ziemlich hoch).
Dennoch ist "Der Engelspapst" irre gut und jedem wärmstens zu empfehlen.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Zeitpunkt, 23. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch kurz nach der Papstwahl und während meines ersten Besuches in Rom gelesen. Ich war begeistert! Nicht nur dass ich quasi die Plätze zum Teil selber besuchen konnte, sondern ich fand auch interessante Details die mir Rom noch sympathischer machten, in dem Buch, die ich im Reiseführer überlesen hatte.
Spannend war es zudem noch! Außerdem war ich von dem Gedanken des Autors fasziniert, dass Jesus ... oh, ich möchte hier nichts vorwegnehmen. Nur der Hinweis: Wer sich für Intrigen, Sekten, Machtkämpfe und Rom interessiert, der sollte dieses Buch unbedingt lesen!!!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Engelspapst oder Antichrist, 17. November 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Der Kommandant der Schweizergarde, Heinrich Rosin, und seine Frau wurden ermordet. Der Täter hat sich hinterher selbst erschossen. Soweit ist für die ermittelnden Stellen alles klar. Der Neffe des Kommandanten aber, Alexander Rosin, bezweifelt den Hergang der Tat. Er stellt mit der Journalistin Elena Vida Nachforschungen an, um hinter das Geheimnis zu kommen. Was hat sein Onkel zu verbergen gehabt? Im Laufe dieser Ermittlungen stoßen Alexander und Elena auf ein Geheimnis, das um jeden Preis gewahrt werden soll, da ansonsten der Glauben der gesamten Christenheit erschüttert werden kann. Doch außer den Hütern dieses Geheimnisses scheinen noch andere Personen darin verstrickt zu sein.
Das Buch ist wirklich spannend und lesenswert. Für meinen Geschmack waren die Beschreibungen der Vergangenheit etwas langatmig, aber dafür wurde die Gegenwart um so spannender beschrieben. Fast bist zum Schluß bleibt unklar, wem Alexander eigentlich vertrauen kann. Menschen, die ihm helfen wollen, werden ermordet, und am Ende hat er selbst Zweifel an seinem Tun: Welche Seite vertritt den richtigen Standpunkt?
Gefallen hat mir auch, daß der Autor am Ende des Buches deutlich macht, wo Tatsachen und Fiktionen sich vermischen. Ein wirklich spannendes kurzweiliges Buch.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Fans von Skrileg und Illuminati, 3. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Wer Browns Bücher Illuminati bzw. Sakrileg gelesen hat, dem wird Kastners Engelspapst bzw. Engelsfluch sicherlich auch gefallen. Die Geschichte ist zwar etwas weiter her geholt, aber nicht minder spannend. Neben vielen Details über Rom und den Vatikan erfährt man auch einiges über die Schweizer Garde. Die Geschichte rund um eine Geheimorganisation, eine geheimnisvolle Sekte und die beiden Hauptfiguren, dem Schweizer Gardisten Alexander Rosin und der Journalistin Elena Vida, ist spannend und flüssig erzählt und bleibt bis zum Schluss spannend.
Kastner als deutschen Brown zu bezeichnen wäre zwar übertrieben, allerdings hat er mit Engelspapst und Engelsfluch zwei sehr unterhaltsame "Kirchen-Thriller" abgeliefert. Wie auch Brown arbeitet Kastner am dritten Teil seiner Reihe rund um seine zwei Hauptfiguren. Kastners Werk, welches im März 2006 erschein soll, werde ich mir auf jeden Fall wieder kaufen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mörderisch" spannender Vatikansroman!, 19. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Der Grundeinfall zu diesem Roman ist schon mal gut - wer hätte nicht die seltsam dürftigen Berichte über den "Vatikansmord" in der Zeitung verfolgt? Der Autor hat auf dieser Grundlage seiner Fantasie freien Lauf gelassen und daraus ist, verbunden mit einem Gerüst aus gründlich recherchierten Fakten, ein enorm spannender Roman geworden. Diese Mischung aus Fakten und Fiktion ist derart überzeugend, dass ich geneigt war, dem Autor "aus der Hand zu fressen", d.h., ich folgte seiner Geschichte willig und davon überzeugt, dass die Wahrheit durchaus so oder so ähnlich ausgesehen haben mag.
Und wie gerne lässt man sich durch Rom und den Vatikan führen!
Der Leser "riecht und schmeckt" diese Stadt.
Last, but not least freute ich mich an dem knochentrockenen Humor des Autors, der sich immer wieder in kleinen Nebensätzen zeigt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reitet hoch oben auf der Vatikanthrillerwelle, 6. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Gebundene Ausgabe)
Was Jörg Kastner hier bietet ist absolut phänomenal. Ich lese viele Thriller und beurteile die Handlung immer absolut kritisch von langweilig über nicht glaubwürdig bis hin zu unmöglich.
Der Autor vereint hier jedoch alle Ingredenzien eines aktionsreichen und detailliert recherchierten Vatikanthrillers mit historischen Hintergrund und einem solch ungeahntem Einfallsreichtum, dass einem die Spucke wegbleibt.
Der Schatten des Herrn (John F. Case), Purpurschatten (P. Vandenbergh), Die letzten Tage des Vatikan (?), Der letzte Tag (Glenn Kleier) sind diesem Roman absolut ebenbürtig, jedoch führt der Engelspapst die Hitliste unangefochten an. Also : unbedingt kaufen, ausleihen und lesen. Sie werden nicht von diesem Buch loskommen ... Ich garantier's.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vatikan- ein Mekka für Verschwörungstheoretiker, 29. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Zugegeben, ich mag Bücher, die geschichtlich belegte Ereignisse als Basis für Inrigen und Mordfälle im Jetzt nehmen. Der Vatikan und die Kirche im Allgemeinen eignen sich dafür hervorragend: Viele Geheimnisse hat die Kirche vor der Welt, eine kaum vorstellbare Vergangenheit und jhinter der Glaubensfassade steht ein knallharter Wirtschaftsbetrieb, der zudem politisch aktiv ist.
Über den Inhalt an sich kann jeder sich direkt bei Amazon informieren. Von mir eine "warme Empfehlung": Intelligentes, gut strukturiertes Buch mit fesselndem Spannungsbogen, der einen hineinzieht in diese Geschichte. Zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung und der Aufbruch eines Kirche in die Moderne, 31. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch zum Konklave 2013 gekauft, wegen einer Rezension einer LeserIn, die sich zum Konklave 2005 gekauft hatte. Hier wird ein Papst Custos auf den Stuhl Petri gewählt, der nicht unähnlich dem derzeitigen Papst Franziskus ist. Ein Papst der Armen, der die Kirche und die gesamte Welt auf den Kopf stellt. Was allerdings die Kurienkardinäle nicht sehr gerne sehen.

In Anlehnung an die realen Geschehnisse von 1998 als der Gardekommandant der Schweizergarde im Vatikan, Alois Estermann und seine Frau tot aufgefunden werden, wird auch im Buch der Gardekommandant und seine Frau ermordet. Es scheint ein Rachakt zu sein, wegen dienstlicher Differenzen. Doch der Neffe des Kommandanten, ebenso Schweizer und im Vatikan diensthabend, sieht das anders. Ein viel größere Geschichte scheint hinter dem Mord zu stecken. Ein Geheimnis, welches sogar das Leben des Heiligen Vaters kosten könnte. Und als der Papst auch noch heilende Kräfte der Öffentlichkeit zeigt , gibt es kein Halten mehr...

Spannung bis zur letzten Seite. Flüssig geschrieben. Der/die LeserIn kann sich sehr schnell in die Atmosphäre hineindenken und findet sich bald selbst in der Stadt Rom und im Vatikan wieder. Vor allem der Aufbau auf den realen Mordfall 1998, der bis heute eigentlich ebenso ungeklärt ist, macht das Buch zu etwas besonderen. Jörg Kastner recherchiert hervorrangend und baut darauf eine phantastische Geschichte auf. Ich lese sehr gerne Vatikan Thriller und neben "Die letzte Offenbarung - Stephan Rother" und "Wächter des Kreuzes - Matilde Asensi" einfach zu empfehlen.
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Der Engelspapst
Der Engelspapst von Jörg Kastner (Taschenbuch - 1. Februar 2002)
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