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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannender Thriller aus dem Vatikan mit religiösem Touch
Unruhige Zeiten für den sonst so gemächlichen Vatikan : der neu gewählte Papst will alles anders machen als seine Vorgänger und zugleich wird der Befehlshaber der Schweizer Garde unter mysteriösen Umständen ermordet. Da der Fall von offizieller Seite in kürze abgeschlossen worden ist, ermittelt der Neffe des Ermordeten, Alexander Rosin,...
Veröffentlicht am 31. Januar 2004 von Thomas BTF

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Illuminati aus deutscher Feder
Für einen guten Vatikan-Thriller muss man nicht unbedingt zu amerikanischen Autoren wie Dan Brown greifen. Auch aus deutschen Landen kommt ganz beachtliche Thrillerkost. "Der Engelspapst" ist so ein Beispiel. Allzu viel soll nicht verraten werden: Ein neuer Papst wurde gewählt und hinter den Mauern des Vatikan entbrennt ein erbitterter Kampf zweier...
Veröffentlicht am 17. April 2005 von bücherwurm


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannender Thriller aus dem Vatikan mit religiösem Touch, 31. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Unruhige Zeiten für den sonst so gemächlichen Vatikan : der neu gewählte Papst will alles anders machen als seine Vorgänger und zugleich wird der Befehlshaber der Schweizer Garde unter mysteriösen Umständen ermordet. Da der Fall von offizieller Seite in kürze abgeschlossen worden ist, ermittelt der Neffe des Ermordeten, Alexander Rosin, zusammen mit der Journalistin Elena auf eigene Faust.
Bei ihren Nachforschungen begegnen die beiden zahlreichen Gefahren und erkennen schon bald, dass die Wurzeln der aktuellen Geschehnisse bis in den Anfang des 16. Jahrhunderts zurück reichen.
Dem Autor ist hier ein recht dichter Thriller gelungen, in dem so ziemlich alles reingepackt worden ist, was ein Buch kurzweilig und spannend macht. Das beste für mich war aber die absolut verrückte religiöse These, die der Auslöser für all die Streitigkeiten gewesen ist (und die ich hier natürlich nicht verraten werde).
Der Erzählstil ist dem Inhalt angepasst, also recht locker und flott. In die Person des Alexander Rosin kann man sich sehr gut hineinversetzen, die anderen Personen bleiben dagegen eher etwas flach. Was mich stellenweise etwas irritiert hat, waren die vielen genannten Orte und Personen des Vatikans - dafür waren für mich als Freund historischer Romane die relativ ausführlichen Rückblicke ins Jahr 1527 eine wirkliche Bereicherung.
Alles in allem ein recht gutes Buch, speziell wegen dem "religiösem Touch"!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Zeitpunkt, 23. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch kurz nach der Papstwahl und während meines ersten Besuches in Rom gelesen. Ich war begeistert! Nicht nur dass ich quasi die Plätze zum Teil selber besuchen konnte, sondern ich fand auch interessante Details die mir Rom noch sympathischer machten, in dem Buch, die ich im Reiseführer überlesen hatte.
Spannend war es zudem noch! Außerdem war ich von dem Gedanken des Autors fasziniert, dass Jesus ... oh, ich möchte hier nichts vorwegnehmen. Nur der Hinweis: Wer sich für Intrigen, Sekten, Machtkämpfe und Rom interessiert, der sollte dieses Buch unbedingt lesen!!!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Engelspapst oder Antichrist, 17. November 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Der Kommandant der Schweizergarde, Heinrich Rosin, und seine Frau wurden ermordet. Der Täter hat sich hinterher selbst erschossen. Soweit ist für die ermittelnden Stellen alles klar. Der Neffe des Kommandanten aber, Alexander Rosin, bezweifelt den Hergang der Tat. Er stellt mit der Journalistin Elena Vida Nachforschungen an, um hinter das Geheimnis zu kommen. Was hat sein Onkel zu verbergen gehabt? Im Laufe dieser Ermittlungen stoßen Alexander und Elena auf ein Geheimnis, das um jeden Preis gewahrt werden soll, da ansonsten der Glauben der gesamten Christenheit erschüttert werden kann. Doch außer den Hütern dieses Geheimnisses scheinen noch andere Personen darin verstrickt zu sein.
Das Buch ist wirklich spannend und lesenswert. Für meinen Geschmack waren die Beschreibungen der Vergangenheit etwas langatmig, aber dafür wurde die Gegenwart um so spannender beschrieben. Fast bist zum Schluß bleibt unklar, wem Alexander eigentlich vertrauen kann. Menschen, die ihm helfen wollen, werden ermordet, und am Ende hat er selbst Zweifel an seinem Tun: Welche Seite vertritt den richtigen Standpunkt?
Gefallen hat mir auch, daß der Autor am Ende des Buches deutlich macht, wo Tatsachen und Fiktionen sich vermischen. Ein wirklich spannendes kurzweiliges Buch.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Fans von Skrileg und Illuminati, 3. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Wer Browns Bücher Illuminati bzw. Sakrileg gelesen hat, dem wird Kastners Engelspapst bzw. Engelsfluch sicherlich auch gefallen. Die Geschichte ist zwar etwas weiter her geholt, aber nicht minder spannend. Neben vielen Details über Rom und den Vatikan erfährt man auch einiges über die Schweizer Garde. Die Geschichte rund um eine Geheimorganisation, eine geheimnisvolle Sekte und die beiden Hauptfiguren, dem Schweizer Gardisten Alexander Rosin und der Journalistin Elena Vida, ist spannend und flüssig erzählt und bleibt bis zum Schluss spannend.
Kastner als deutschen Brown zu bezeichnen wäre zwar übertrieben, allerdings hat er mit Engelspapst und Engelsfluch zwei sehr unterhaltsame "Kirchen-Thriller" abgeliefert. Wie auch Brown arbeitet Kastner am dritten Teil seiner Reihe rund um seine zwei Hauptfiguren. Kastners Werk, welches im März 2006 erschein soll, werde ich mir auf jeden Fall wieder kaufen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und kurzweilig, 28. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich ein Buch gelesen habe, dass mich so in seinen Bann gezogen hat. Die Story ist packend angelegt, hat an den entscheidenden Stellen überraschende Wendungen und ist somit außerordentlich kurzweilig.
Man kommt -gerade zum Ende hin- immer wieder ins Grübeln, inwiefern die Versionen der Hauptgegenspieler tatsächlich überzeugend sind, und wer denn nun eigentlich "der Gute" und wer nun "der Böse" ist.
Allenfalls der "Showdown" ist etwas zu "normal" (da liegt zum Ende des Buches die Latte einfach schon ziemlich hoch).
Dennoch ist "Der Engelspapst" irre gut und jedem wärmstens zu empfehlen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen uneingeschränkt zu empfehlen, 18. Dezember 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Gebundene Ausgabe)
Ein Mord im Mai 1998 an dem Kommandanten der Schweizer Garde und seiner Frau gab Jörg Kastner eine wesentliche Anregung zu der Geschichte, die er seinen Lesern mit dem Roman "Der Engelspapst" präsentiert. Eine sehr gelunge Mischung aus gut recherchierten Fakten und einer gehörigen Portion Fiktion, sorgen für eine klare, spannende Geschichte. Eine Geschichte, die dem Leser dennoch nicht unwahrscheinlich erscheint... zumindestens kommt man zu dem Schluß, dass sich so etwas tatsächlich ereignet haben könnte bzw. so oder in anderer Form passieren kann. Die Story ist klar atrukturiert und für den Leser auch nachvollziehbar. Auch das Ende ist gut ausgearbeitet, wenn man sich auch darüber streiten kann, ob der Konflikt in der Realität genau so ausgegangen wäre. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Kirchen-Thriller, 28. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Der Autor hat wahre Begebenheiten als Vorlage genommen und seine Geschichte darin eingebettet. Es beginnt mit dem Mord an einem Kommandant der Schweizer Garde und seiner Frau im Vatikan. Der Neffe des Kommandanten Alexander - selbst bei der Schweizer Garde - stößt auf Ungereimtheiten und Widersprüche und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Zusammen mit der Journalistin Elena stößt er auf den "Zirkel der Zwölf" und auf ein geheimes Dokument aus dem 16. Jahrhundert, das von einem Vorfahren Alexanders verfaßt wurde und in dem es um einen Smaragd geht, der die "Wahre Ähnlichkeit Christi" genannt wird. Dieser Smaragd könnte den Glauben erschüttern...
Dieser Roman ist eine tolle Kombination aus Action und geschichtlichen Hintergrundinformationen. Obwohl alles detailliert dargestellt wird, wirkt der Roman nie langatmig oder langweilig.
Wem Illuminati oder Sakrileg gefallen hat, wird auch an diesem Roman gefallen finden.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mörderisch" spannender Vatikansroman!, 19. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Der Grundeinfall zu diesem Roman ist schon mal gut - wer hätte nicht die seltsam dürftigen Berichte über den "Vatikansmord" in der Zeitung verfolgt? Der Autor hat auf dieser Grundlage seiner Fantasie freien Lauf gelassen und daraus ist, verbunden mit einem Gerüst aus gründlich recherchierten Fakten, ein enorm spannender Roman geworden. Diese Mischung aus Fakten und Fiktion ist derart überzeugend, dass ich geneigt war, dem Autor "aus der Hand zu fressen", d.h., ich folgte seiner Geschichte willig und davon überzeugt, dass die Wahrheit durchaus so oder so ähnlich ausgesehen haben mag.
Und wie gerne lässt man sich durch Rom und den Vatikan führen!
Der Leser "riecht und schmeckt" diese Stadt.
Last, but not least freute ich mich an dem knochentrockenen Humor des Autors, der sich immer wieder in kleinen Nebensätzen zeigt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reitet hoch oben auf der Vatikanthrillerwelle, 6. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Gebundene Ausgabe)
Was Jörg Kastner hier bietet ist absolut phänomenal. Ich lese viele Thriller und beurteile die Handlung immer absolut kritisch von langweilig über nicht glaubwürdig bis hin zu unmöglich.
Der Autor vereint hier jedoch alle Ingredenzien eines aktionsreichen und detailliert recherchierten Vatikanthrillers mit historischen Hintergrund und einem solch ungeahntem Einfallsreichtum, dass einem die Spucke wegbleibt.
Der Schatten des Herrn (John F. Case), Purpurschatten (P. Vandenbergh), Die letzten Tage des Vatikan (?), Der letzte Tag (Glenn Kleier) sind diesem Roman absolut ebenbürtig, jedoch führt der Engelspapst die Hitliste unangefochten an. Also : unbedingt kaufen, ausleihen und lesen. Sie werden nicht von diesem Buch loskommen ... Ich garantier's.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vatikan- ein Mekka für Verschwörungstheoretiker, 29. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Engelspapst (Taschenbuch)
Zugegeben, ich mag Bücher, die geschichtlich belegte Ereignisse als Basis für Inrigen und Mordfälle im Jetzt nehmen. Der Vatikan und die Kirche im Allgemeinen eignen sich dafür hervorragend: Viele Geheimnisse hat die Kirche vor der Welt, eine kaum vorstellbare Vergangenheit und jhinter der Glaubensfassade steht ein knallharter Wirtschaftsbetrieb, der zudem politisch aktiv ist.
Über den Inhalt an sich kann jeder sich direkt bei Amazon informieren. Von mir eine "warme Empfehlung": Intelligentes, gut strukturiertes Buch mit fesselndem Spannungsbogen, der einen hineinzieht in diese Geschichte. Zu empfehlen!
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Der Engelspapst
Der Engelspapst von Jörg Kastner (Taschenbuch - 1. Februar 2002)
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