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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gute Idee
...vom Autor war es, die Geschichte Londons in abgeschlossene Kapitel/Geschichten zu verpacken. Wer vor richtig dicken Schmökern zurückschreckt, verliert so den Respekt vor den vielen Seiten, wer umfangreiche Bücher liebt, der liest (nach dem Motto "nur noch schnell die ersten Seiten der nächsten Geschichte") schon mal bis zum frühen Morgen...
Am 12. Juni 2002 veröffentlicht

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Übersetzung eines hervorragenden Originals
Im Vergleich zum Original handelt es sich um eine wirklich schlechte Übersetzung. Teilweise wurden ganze Absätze weggelassen oder grob zusammengefasst. Viele Inhalte wurden nur annäherend wiedergegeben. Wörtliche Reden wurden durch diletantische Nacherzählung ersetzt. Dadurch geht das ganze Flair dieses hervorragenden Buches komplett verloren...
Veröffentlicht am 3. Juni 2005 von Michael Simon


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gute Idee, 12. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: London. Roman (Taschenbuch)
...vom Autor war es, die Geschichte Londons in abgeschlossene Kapitel/Geschichten zu verpacken. Wer vor richtig dicken Schmökern zurückschreckt, verliert so den Respekt vor den vielen Seiten, wer umfangreiche Bücher liebt, der liest (nach dem Motto "nur noch schnell die ersten Seiten der nächsten Geschichte") schon mal bis zum frühen Morgen.
Das Buch ist spannend, rührend, amüsant und weist, neben ein paar kleinen, hier schon erwähnten Längen eine Menge liebevoll erfundener Typen auf, die einem z.T. lange im Gedächtnis bleiben, vermutlich hat jeder Leser am Ende ein paar "Lieblinge", deren Kapitel er ein bißchen zu kurz fand. Vor allem werden die Figuren nicht zu Randerscheinungen historischer Geschehnisse, im Gegenteil: Hier erhalten geschichtlich belegte Personen den Part des Nebendarstellers oder der Ursache, deren Wirkung die Hauptfiguren zu spüren bekommen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise durch die Zeit, 25. August 2007
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: London. Roman (Taschenbuch)
54 Jahre vor Christi Geburt: Am Ufer des großen Flusses steht eine schweigende Menschenmenge. Die Druiden sehen eine große Bedrohung für die keltischen Stämme voraus. Die Römer sind unterwegs nach Britannien, werden die keltischen Krieger die fremden Truppen aufhalten können? Unter den Anwesenden befindet sich auch ein neunjähriger Junge mit einer weißen Strähne im dunklen Haar. Auch er sieht voller Ungewissheit in die Zukunft, nichtsahnend, dass sich die Nachfahren seiner Familie auch noch in 2000 Jahren hier befinden werden...

Gaius Julius Cäsar, Wilhelm der Eroberer, Heinrich VIII. und viele andere hatten Einfluss auf die Stadt London und ihre Bewohner. Edward Rutherfurd nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Zeitreise, die von der Entstehung der Stadt bis in die heutige Zeit reicht. Im Laufe dieser Zeit stellt er uns mehrere (fiktive) Familien vor, deren Geschicke miteinander verwoben sind, deren Wege sich im Guten, aber auch im Schlechten kreuzen. Speziell für Leser, die London kennen und lieben, ist dieses Buch ein Muss. Ich musste etliche Male schmunzeln, an welchen geschichtsträchtigen Orten ich selbst schon gewesen bin - und hiermit sind nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten gemeint!

Vervollständigt wird das Buch durch einen Stammbaum der handelnden Familien und mehrere Karten der Stadt und ihrer Umgebung. Ein spannendes Buch, das man mehr als einmal lesen kann (und sollte).
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende "Geschichte", 17. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: London. Roman (Taschenbuch)
Dies ist mal ein spannendes Buch, das die historische Geschichte einer Stadt beschreibt. Ich habe diese Buch geschenkt bekommen und wollte es erst gar nicht anfangen zu lesen, weil mich "Geschichte" nicht sonderlich interessiert. Aber einmal angefangen, konnte ich kaum mehr aufhören, obwohl das Buch fast 900 Seiten hat. Ich kann diese Buch nur weiterempfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombastisch, 6. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: London. Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist nicht nur wegen seines Umfangs bombastisch. Es ist eines der wenigen Werke, die einem das Gefühl geben, Geschichte live mitzuerleben. Dabei wird auch deutlich wie nebensächlich manche Geschehnisse beurteilt wurden, die später als wichtige historische Wendepunkte angesehen worden sind und wie sehr dagegen Kleinigkeiten das Leben der Menschen beeinflussten. Vor dem Hintergrundwissen des Autors kann man sich im übrigen nur verneigen.
Wann wagt sich jemand an so ein Projekt über unsere Hauptstadt?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch ist ein Erlebnis!, 18. März 2001
Rezension bezieht sich auf: London. Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch beschreibt die Geschichte Londons von der Gründung bis in unsere Zeit sehr fesselnd. Die Verbindungen der einzelnen dort beschriebenen fiktiven Familien ist sehr reizvoll. Auch die sehr gut erklärten historischen Hintergründe sind sehr spannend und man hat Lust, noch mehr solcher Bücher zu lesen !
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Übersetzung eines hervorragenden Originals, 3. Juni 2005
Von 
Michael Simon (Marburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: London. Roman (Taschenbuch)
Im Vergleich zum Original handelt es sich um eine wirklich schlechte Übersetzung. Teilweise wurden ganze Absätze weggelassen oder grob zusammengefasst. Viele Inhalte wurden nur annäherend wiedergegeben. Wörtliche Reden wurden durch diletantische Nacherzählung ersetzt. Dadurch geht das ganze Flair dieses hervorragenden Buches komplett verloren. Daher mein Rat für alle mit Englisch-Kenntnissen ab "Upper-intermediate-level": Bitte nur das Original lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessant und verwirrend zugleich, 19. August 2005
Von 
Michaela Jung (Mainz, Rheinland-Pfalz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: London. Roman (Taschenbuch)
Rutherford beschreibt das Leben von Personen und Familien in den verschiedenen Epochen in London. Angefangen bei den Römern bis hin zum 2.Weltkrieg kann man die Geschichte der Stadt und die Schicksale der Menschen verfolgen. An manchen Stellen wird es etwas verwirrend, da man nicht mehr weiß, ob die Personen Bezug zu anderen Personen aus früheren Zeiten haben. Es wäre schön gewesen, wenn er z.B. drei Familien über die Epochen begleitet hätte. Dennoch ist es ein lesenswertes, sehr gut geschriebenes Buch, das mich sehr gefesselt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geschichte einer Metropole,spannend und informativ, 11. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: London. Roman (Taschenbuch)
So habe ich mir immer Geschichtsunterricht gewünscht. Keine öde Aneinanderreihung geschichtlicher Ereignisse, sondern lebendiger,detaillierter Einblick in das Leben der Menschen vergangener Zeiten: Ihre Freuden und Leiden, wie sie miteinander umgingen und ihre Lebensumstände. Wissen Sie, wann es in London historischen Forschungen zufolge die ersten Plumpsklos innerhalb der Häuser gab? Wissen Sie auch,dass die Leute, natürlich nur die Reichen, diese Klos benutzten und sich gleichzeitig ganz selbstverständlich mit Besuchern unterhielten.Nein? Dann lesen Sie dieses Buch!Es ist in 21 Episoden aufgeteilt,die in sich abgeschlossen sind. Einige wenige davon sind wohl etwas langatmig geraten, dafür sind andere wieder umso spannender.Gesamtnote: Recht empfehlenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte in Geschichten, 2. März 2007
Rezension bezieht sich auf: London. Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch schon mindestens dreimal gelesen. Und zwar nicht, weil es so schwer verständlich ist, sondern weil der Autor einen mit seinen Romanfiguren an die Hand nimmt und auf eine Zeitreise über 2000 Jahre Londoner Geschichte einlädt.

Edward Rutherfurd hat sehr umfangreiche Recherchen zu diesem Buch angestellt und das ist beim Lesen deutlich zu merken. Manchmal konnte er nicht widerstehen und verlor sich ein wenig zu intensiv in der Historie, aber letztendlich liest man historische Romane ja nicht nur allein wegen einer spannenden oder romantischen Geschichte, sondern auch wegen des geschichtlichen Rahmens.

Ich bin mittlerweile so gut belesen, dass ich dazu neige, schlecht recherchierte Bücher nur widerwillig zu Ende zu lesen, wenn sie fachliche Fehler enthalten (Beispiel: "MONDLAUB" von Tanja Kinkel: Protagonistin trinkt Schokolade und lernt dann Columbus vor seiner Entdeckung Amerikas kennen. Kakao kommt aus Mittelamerika, und das war noch gar nicht von den Europäern entdeckt!).

Solche groben Schnitzer hat sich E. Rutherfurd nicht geleistet. Er erzählt die Geschichte Londons anhand einer Handvoll Familien, die er durch die Zeiten begleitet. Die Geschichte der Herrschenden kennen wir aus der Schule. Hier erfahren wir, wie das Volk gelebt hat, und wie sich das auf die Herrschaft auswirkte.

Außerdem mahnt er zwischen den Zeilen und Zeiten zu mehr Toleranz und Selbstkritik. So stellt er anhand der Zweige der Familie Dogget/Ducket dar, wie winzige Zufälle das Leben nachfolgender Generationen beeinflussen können und wie schnell Menschen dazu neigen, ihre einfachen Wurzeln zu verleugnen und sich über andere zu erheben versuchen.

Insgesamt ist "London", übrigens genau wie "Sarum", der gelungene Versuch, Geschichte anhand von Geschichten zu erzählen. Und wem der Geschichtsunterricht in der Schule zu trocken und theoretisch war, der wird sich vielleicht von dieser Geschichte Londons besser angesprochen fühlen.

Wer dem Autor Langatmigkeit vorwirft, muß sich vor Augen halten, dass sich ein Zeitraum von 2000 Jahren nicht auf wenigen Seiten abhandeln läßt, wenn man Oberflächlichkeit vermeiden will.

Als Begleitlektüre empfehle ich übrigens das Geo-Heft "London".

"London" und "Sarum" sind so gut, dass ich jetzt (aus Ungeduld, auf das deutsche Taschenbuch zu warten) mit der englischen Paperbackausgabe von "Dublin" angefangen bin. Und die ist genauso umfangreich wie ihre Vorgänger...es lohnt sich bestimmt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Idee, eher langatmige Umsetzung, 23. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: London. Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte Londons anhand gelebter Einzeldarstellung zu erläutern fand ich eine sehr gute Idee. Allerdings ist die Umsetzung des Werkes nur mässig gelungen. Eine sehr stereotype Darstellung der handelnden Person, immer wieder gleich vorkommende Handlungsmuster, vorhersehbare Aktionen der handelnden Personen - mit der Zeit wird es langweilig.
Ich bin bei Seite 200 ausgestiegen, die Vorhersehbarkeit war zu groß.

Insgesamt: Enttäuschend!
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London. Roman
London. Roman von Edward Rutherfurd (Taschenbuch - 13. November 2000)
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