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52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bittere Wahrheit, exzellenter Krimi
Das achte Opfer, das dritte Buch, das ich von Herrn Franz gelesen habe, hat mich zutiefst berührt, da in diesem Buch eine Wahrheit angesprochen wird, über die leider viel zu wenig berichtet wird. Es geht um Menschen, die wie Tiere gehandelt werden und den Zerfall einer Familie, vor allem aber um die Rache eines zutiefst verzweifelten Mannes. Man mag geteilter...
Am 25. März 2003 veröffentlicht

versus
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen passabler deutscher Krimi
Das war mein drittes Buch von Andreas Franz und ich bin der Meinung, er braucht sich nicht hinter amerikanischen oder englischen Krimis zu verstecken. Die Storys sind gut geschrieben; sein Schreibstil ist eher einfach.

Es fällt auf, dass Andreas Franz bestimmte Wörter hat, die er besonders gerne benutzt, z. B. fragil oder maliziös. Des Weiteren...
Veröffentlicht am 21. Februar 2007 von eddivedder


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen passabler deutscher Krimi, 21. Februar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Das war mein drittes Buch von Andreas Franz und ich bin der Meinung, er braucht sich nicht hinter amerikanischen oder englischen Krimis zu verstecken. Die Storys sind gut geschrieben; sein Schreibstil ist eher einfach.

Es fällt auf, dass Andreas Franz bestimmte Wörter hat, die er besonders gerne benutzt, z. B. fragil oder maliziös. Des Weiteren stört mich die Beschreibung der Person der Julia Durant. Sie ist nicht wirklich sympathisch, weiß grundsätzlich alles besser und hat ja diese Wahnsinns-Intuition. Was zudem noch stört ist, dass Andreas Franz oft in Banalitäten verfällt: z. B. "sie fuhr zum Supermarkt, kaufte drei Brötchen, vier Dosen Bier, Salami, Gurken, Eier " oder "Sie zündete sich eine Gauloise an, blies den Rauch in die Luft..." oder "sie duschte sich, trocknete sich ab, cremte sich ein, zündete sich eine Zigarette an, zog sich die Unterwäsche an, lief in Unterwäsche in die Küche, machte sich einen Teller Cornflakes" und so weiter und so fort *gähn*

Dies sind die kleinen Wermutstropfen an einem sonst passablen Krimi!Deshalb nur drei Sterne!
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52 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bittere Wahrheit, exzellenter Krimi, 25. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Das achte Opfer, das dritte Buch, das ich von Herrn Franz gelesen habe, hat mich zutiefst berührt, da in diesem Buch eine Wahrheit angesprochen wird, über die leider viel zu wenig berichtet wird. Es geht um Menschen, die wie Tiere gehandelt werden und den Zerfall einer Familie, vor allem aber um die Rache eines zutiefst verzweifelten Mannes. Man mag geteilter Meinung sein, ob der Rachefeldzug sich mit dem Gesetz vereinbaren lässt, doch nach langem Übelegen kam ich zu dem Schluss, dass das Gesetz auch in unserm Land (damit meine ich Deutschland, obwohl ich in Belgien lebe, das ja selbst noch immer unter den Verbrechen eines gewissen Monsieur Dutroux leidet) nur sehr unzureichend gerade die Kinder und Jugendlichen vor Verbrechern schützt. Die Geschichte ist sehr stringent erzählt, die Personen wirken glaubhaft und keinesfalls überzeichnet und am Ende bleibt ein wirklich bitterer Nachgeschmack, aber auch Wut und ein gewisses Verständnis für den Täter. Ich habe selten einen Krimi gelesen, der mich so gefesselt aber auch berührt wie dieser. Aus diesem Grund Anerkennung für Leistung des Autors, der mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen hat. Wer so klar und nüchtern schreibt und dabei solche Emotionen weckt, gehört für mich in die erste Riege der internationalen Autoren.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Hörbuch, 25. April 2012
Passable Story, mies erzählt und noch mieser vorgetragen. Ständige Wiederholungen und langatmige Aufzählungen alltäglicher Verrichtungen zerren an den Nerven. Belehrungen über Tatsachen, die jedem einigermaßen gebildeten Leser selbstverständlich sind langweilen unglaublich (Julia Durant ist die einzige, die jemals etwas von 666 als Zahl des Teufels gehört hat; der Begriff "Tyrann" muss im Wörterbuch nachgeschlagen werden, um seine Bedeutung zu ergründen... Gähn!). Das Ganze führt dazu, dass auf 12 (!) CDs erzählt wird, was storymäßig locker auf 4 gepasst hätte.
Die Sprecherin liest alles in gleichbleibendem Ton mit langsamer Stimme und ohne jegliche Akzentuierung vor, was die Sache noch unerträglicher macht. Das war mein dritter und letzter Franz. Die anderen waren leider keinen Deut besser. Alle guten Dinge sind drei. Und alle schlechten auch. Da spar ich mir die Zeit für den vierten Versuch!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine Spannung, kein Anspruch - da bleibt nicht viel!, 10. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Wenn ich mir ein Buch in der örtlichen Bücherei ausleihe, schaue ich mir die Rezensionen erst nach dem Lesen an; was bei diesem Buch ein Fehler war. Denn die Ein-Stern-Vergeber haben ja so recht! Über die sprachlichen Unzulänglichkeiten ist schon einiges gesagt worden, ich möchte dem nur hinzufügen, dass mich das ständige Gegrinse von Frau Durant und ihren Kollegen mehr als gestört hat (sagte sie grinsend, grinste er ...); ich habe mir vorgestellt, wie sie da alle grinsend beieinander hocken, und mir kam nicht das Grinsen, sondern das Grausen.
Und dann wird man noch nicht einmal mit einem spannenden Plot entschädigt! Selbst Lieschen Müller mit ihrer legendären Einfalt dürfte heutzutage an einer so unglaubwürdigen Geschichte keinen Gefallen mehr finden. Oder kann jemand ernsthaft annehmen, dass die Reichen und Mächtigen sich zu konspirativen Montagstreffen verabreden, um kriminelle Machenschaften abzusprechen? Die gehen ihren heimlichen Leidenschaften sicherlich intelligenter und vorsichtiger nach, wenn sie nicht alles gefährden wollen, worauf ihre ehrbare Existenz beruht: Ansehen, Beruf, Familie.
Und eine Polizistin, die ständig mit ihrem Bauchgefühl argumentiert, ist einfach nur lächerlich. Fazit: Ein Krimi auf dem Niveau von Groschenheften, den sich Fans von Gisa Klönne, Friedrich Ani, Anne Chaplet u. a. nicht unbedingt antun müssen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wiederholungen und Klischees, 23. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Leider bietet dieses Buch inhaltlich überhaupt nichts Neues.Bei vielen Büchern von A. Franz geht es immer um das Gleiche:Menschenhandel,Prostitution vor allem von Osteuropäerinnen,Kindesmißhandlung,illegaler Organhandel und vor allem Korruption in den oberen Reihen.Den gleichen Inhalt habe ich schon in mindestens drei anderen Büchern von Franz gelesen und das langweilt auf Dauer.
Ganz schlimm ist auch sein klischeebehafteter Schreibstil:alle,aber auch wirklich alle Frauen haben perfekte Figuren ,lange Beine,tolle Haare,volle Lippen u.s.w.
Polizisten wie Privatpersonen trinken zu jeder Tages- und Nachtzeit ungeniert Whiskey,Gin,Wodka u.ä.Die Kommissarin kippt jeden Abend locker drei bis vier Bierchen,hat am nächsten Tag ein bißchen Kopfweh und ist trotzdem geistig auf der Höhe.
Die Protagonisten laufen ständig in Unterwäsche oder nackt durch ihre Wohnung und nach dem Duschen ziehen sie frische Unterwäsche an.Das wird explizit immer wieder erwähnt.Nervig!
Auch ein frischer Tatort wird von Herrn Franz mißhandelt;dort zündet sich die Kommissarin jedesmal als erstes eine Zigarette an und zwar bevor die Spurensicherung da war.Na dann viel Erfolg!
Mehr als zwei Sterne sind da leider nicht drin,der Schreibstil ist einfach furchtbar,der Inhalt nichts Aufregendes.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen null Punkte, 18. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Banal und vorhersehbar, konstruiert und überdies langweilig geschrieben. Wenn man sich beim Lesen jedes Mal mit den Ermittlern eine Zigarette angezündet hätte, wäre man einem Lungenemphysem erlegen.
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67 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig gut!, 10. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Das achte Opfer ist für mich einer der besten und spannendsten Krimis, die ich bisher gelesen habe und für den ich sogar zehn Sterne vergeben würde. In der Vergangenheit habe ich (weiblich) bedingt durch einen längeren USA-Aufenthalt fast nur amerikanische Bücher (vorwiegend Krimis) gelesen, als ich aber vor einem halben Jahr wieder nach Deutschland zurückkam, hat mir eine Freundin gleich die Bücher von Andreas Franz ans Herz gelegt, von dem ich vorher nie etwas gehört habe. Mittlerweile habe ich sie alle gelesen bzw. verschlungen, wobei mir das achte Opfer neben Jung, blond, tot und Letale Dosis besonders nahegegangen ist. Die Emotionen, die hier in mir geweckt wurden und immer noch werden, lassen sich nur schwer in Worte fassen, aber Franz versteht es meiner Meinung nach wie kein anderer Autor, den Leser zu fesseln und permanent im Bann zu halten. Bis ich dieses Buch las, dachte ich, ganz genau zwischen Recht und Unrehct unterscheiden zu können. Aber hier wird mit einem Mal ein Thema auf den Tisch gebracht, das in mir Zweifel aufkommen lässt, ob sich Recht und Unrecht wirklich in eine Norm pressen lassen. Es geht ja um einen Mann, der den Tod seiner Kinder (und irgendwie auch seiner Frau) rächt und sich bei seinem Rachefeldzug ausschließlich auf die Täter konzentriert. Natürlich handelt er gegen das Gesetz, aber die Frage ist, wie würde ich an seiner Stelle handeln, was würde ich tun, wenn man mir alles nehmen würde, wofür ich ein Leben lang gearbeitet habe, vor allem aber, was ich mehr als mein eigenes Leben geliebt habe? Ich kann diese Frage nicht beantworten, weiß aber seit diesem Buch, dass es gar nicht so einfach ist, eine Grenze zwishcen Recht und Unrecht zu ziehen.
Die Pluspunkte: 1. Es dauert keine hundert oder zweihundert Seiten, bis die Story anfängt, sondern man ist gleich mittendrin in der Geschichte 2. Man kann sich leicht in die einzelnen Personen hineinversetzen 3. Die Personen sind so plastisch beschrieben, dass man meint sie zu kennen 4. Dialoge, die unter die Haut gehen 5. Das Ende ist jedesmal logisch und nachvollziehbar 6. Franz wirft Fragen auf, über die jeder einmal nachdenken sollte (z.B. Recht/Unrecht)
Das ahcte Opfer ist nicht nur wahnsinnig gut geschrieben, es ist auch ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Und sollte es in Deutschland tatsähclich so zugehen wie beschrieben dann gute Nacht! Aber inzwischen glaube ich sogar, das die Realität wirklich so aussieht. Deshalb mein allergrößtes Kompliment an Herrn Franz, der sich wahrlich vor keinem noch so großen Namen zu verstecken braucht (wie auch schon einige andere Rezensenten angemerkt haben). Danke für ein paar tolle (wenn auch oft düstere und deprimierende) Bücher, für mich die besten die ich in den letzten fünf Jahren gelesen habe. Deshalb mein Tipp an alle Krimifreunde: Unbedingt lesen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft, 30. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Grauenhaft - und das bezieht sich nicht auf das, was der Täter mit den Opfern anstellt. Im erschütternden Prolog wird eigentlich alles gesagt. Was immer der Rächer mit den Schuldigen anstellt ist gerecht, und da das Buch "Das achte Opfer" heißt, wird man ihn auch nicht vorzeitig stoppen. Die "Opfer" sind einfach nur klischeehaft böse, es verirrt sich kein Reuiger oder gar Unschuldiger auf die Liste. Der Täter ist zwar nicht namentlich bekannt, aber Spannung erwächst daraus auch nicht. Die Kriminalisten sind nicht besondes clever und absolut nicht sympathisch. Auf genaue Beschreibung der Methoden der Polizei wie der Verbrecher wird verzichtet, stattdessen geht es um Körperpflege, Alkoholgenuss und, besonders gern, das Anzünden von Zigaretten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher fragwürdig, 8. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Teilweise muss man schon schmunzeln, wenn der Autor beschreibt, wie dem Opfer mit einem "Waschlappen" das Blut vom Körper gewischt wird. Sprachlich also eher fragwürdig. Wie hier manche 5 Sterne geben können ist ein Rätsel. Was gene diese Leute, wenn sie "richtige" Bücher zu lesen bekommen?
Täter und Opfer sind mehr als vorhersehbar und eigentlich wird der Fall ja nicht gelöst, sondern vielmehr legt der Täter wie angekündigt, sein Werk nieder. Die Kommisarin scheitert also eigentlich, wie der gesamte Polizeiapperat. Werde noch ein weiteres Werk von Herr Franz lesen und hoffe, dass er es besser kann und dies ein Ausrutsche r war.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht überzeugend, 21. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
"Das achte Opfer" war mein erstes Buch von Andreas Franz. Ich war ziemlich enttäuscht von der Sprache und dem Sprachgebrauch dieses Krimis, der vom Thema her durchaus interessant ist. Julia Durant wird immer als "Julia Durant" bezeichnet oder als Haupkommissarin. Durch den ewigen Gebrauch des Vor- und Zunamens ist der Leser schnell genervt, weil es so unnötig förmlich ist und eine Nähe zur Protagonistin sich nicht einstellen will. Das betrifft auch die anderen Personen, die immer wieder mit vollem Namen genannt werden und auch alle mal für das nahezu unvermeidliche "Augen-zu-engen-Schlitzen" - Verdrehen herhalten müssen. Julia Durant wird in ihrem häuslichen Bereich immer gleichbleibend beschrieben: immer das gleiche Essen (Salamibrote und Tomate/Gurke) immer das gleiche Getränk (Dosenbier) und immer wieder Gauloises; die gleiche Kleidung (Jeans und Bluse) und das ewig gleiche heiße, unerträgliche Frankfurter Sommer-Wetter. Das macht die Geschichte statisch und damit langweilig.
Spannend und sprachlich anspruchsvoller ist der Teil, der sich nicht mit den Hauptkommissaren befasst und der Polizeiarbeit, sondern mit dem Täter und dessen Umgebung und Schicksal. Deshalb nur 2 Sterne.
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Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB)
Das achte Opfer: Julia Durants 2. Fall (Knaur TB) von Andreas Franz (Taschenbuch - 10. April 2000)
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