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Kundenrezensionen

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am 8. August 2006
Nach dem Tod ihrer Eltern und ihres kleinen Bruders verläßt die verträumte Maili ihr Heimatdorf, um der Ehe zu entgehen. Sie geht in ein Kloster auf dem Berg am Rand des Katmandu-Tals um dort Nonne zu werden und Zugang zu der Geisteswelt des Buddhismus zu finden. Sie sucht das Glück und versucht das Leiden zu überwinden. Obwohl sie oft an sich zweifelt und sich mit Gehorsam und Tradition schwer tut, findet sie in der Disziplinarin Urgyen Ani und der Yogini weise Lehrerinnen, die ihre außergewöhnliche Begabung erkennen. In ihren Freundinnen Ani Pema und Shimi findet sie Freundinnen und eine Familie, in Sönam ihren Seelengefährten. Während ihrer Zeit als Novizin wird sie erwachsen und lernt Verantwortung für ihre Gefühle und Gedanken zu übernehmen. Sie geht ihren Weg, sie studiert, sie meditiert und sie lernt die Disziplin. Aber obwohl sie auch immer wieder gegen die Traditionen aufbegehrt, zeichnet sie sich durch ihre große spirituelle Begabung aus, die selbst den großen Rinpoche beeindrucken.

Sie lernt loszulassen, das Leiden wegzuatmen und sich in der Meditation des Mitgefühls mit allen Menschen und der Welt zu vereinen...."Üben Sie Mitgefühl. Dann werden Sie nie in die Hölle fallen", sagte Maili...

Mailis Geschichte ist leicht und gut verständlich zu lesen. Man muß nicht Gelehrter des Buddhismuses sein um zu verstehen, was Maili einem lehren möchte. Gerade darin liegt der Zauber, der einem während des Lesens nicht mehr los läßt. Man ahnt, daß viele Gedanken auch für unsere westliche Welt Gültigkeit haben und viele Probleme der Welt mit Mitgefühl und Achtsamkeit sich lösen würden.

... "Können Sie sich vorstellen, alt zu sein, nicht mehr schön, oder krank und hilflos - und dennoch nicht unglücklich?" fragt Maili. Nein, noch nicht, aber vielleicht irgendwann mal....
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am 30. Januar 2003
Es gibt Bücher, die glücklich machen, während man sie liest und traurig, wenn es zuende gelesen ist. "Wie in einem Traum" ist so ein Buch und ich habe mir gleich die Fortsetzung bestellt...
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am 22. November 2000
Dieses Buch und auch seine Fortsetzung hat mich begeistert wie kaum ein anderes. Uli Olvedi ist das Kunststück gelungen, in einer spannenden Geschichte quasi nebenbei und doch verständlich und faszinierend die Praxis des Buddhismus am lebenden Beispiel nahezubringen. Die Fragen, die die Hauptfigur des Buches sich stellt, werden wie von selbst zu den eigenen und die buddhistische Praxis ist nicht abstrakt erklärt sondern bezieht sich auf den Alltag und gewinnt so eine überzeugende Selbstverständlichkeit. Ich war in diesem Herbst in Nepal und habe auch den Schauplatz dieses fiktiven Romans besucht und kann sagen, daß die Autorin auch dieses faszinierende Land und seine Menschen einfühlsam eingefangen hat.
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am 19. März 2003
dieses buch lädt zum entspannen und träumen ein. es ist so geschrieben, dasß man während dem lesen sofort in die welt der hauptdarstellerin eintaucht und alles selber mit ihr miterlebt. ich habe mich noch nie durch ein buch so entspannt gefühlt und das bedürfnis gehabt sofort in dieses kloster zu fliegen um auch dort zu meditieren. wirklich empfehlenswert ! vorallem für die die mit tibetern schon mal in kontakt waren.
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am 18. Mai 2001
Wer als Nichtasiat versucht den Buddhismus zu verstehen, einen Weg zu finden oder gar Zuflucht zu nehmen - dem kann ich dies Buch uneingeschränkt empfehlen. Eine hinreißende Geschichte, die mehr vom Buddhismus vermittelt als viele Kurse und Lehrbücher. Maili erlebt den Buddhismus mit offenem Herzen und jeder LeserIn kann es ihr gleich tun. Eine Breicherung des Wissensschatzes und erlebter Einstieg
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am 14. Januar 2003
...habe ich mit diesem Buch gehabt. Schön geschrieben, gar nicht spannend und trotzdem fesselnd. Besonders für Leser zu empfehlen, die keine Ahnung vom Buddhismus haben, aber offen für einen kleinen Einblick in diese für uns Europäer so fremde Welt hätten.
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am 10. September 2002
Mein Verständnis hat dieses Buch bereichert; anscheinend kann es aber auch leicht missverstanden werden. Der Titel etwa hat nichts mit Maili's "Hang zum Träumen" zu tun - er bezieht sich auf ein Gespräch zwischen Maili und Ani Nyima, in dem Maili sagt: "Es ist wie in einem Traum" und Ani Nyima antwortet: "So ist es immer". Maili's "Rebellion" ist es die es ihr ermöglicht, jede "Wahrheit" zu hinterfragen ("Wahrheit oder Traum?"), zu einer tieferliegenden Wahrheit zu kommen, und diese wieder zu hinterfragen. Die Nonnengelübde sind wörtlich übersetzt eher als "Richtlinien" zu verstehen, die unterstützende Bedingungen schaffen sollen. Durch ihre Liebe zu Sönam hinterfragt Maili auch diese, und durch ihre Fragen kommt sie wiederum zu einem tieferen Verständnis.
Die Bedeutung von Hinterfragen, von der bewusstzumachenden Trennung von Wahrnehmung und "Realität", und das Überwinden von Getrenntsein und damit von Leiden wird hier durch Maili's Geschichte dem Leser nähergebracht. Daher würde ich dieses Buch in jedem Falle als weit mehr als "leichte Unterhaltung" einstufen.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Juli 2015
Maili lebt nach dem gewaltsamen Tod der Eltern bei Tante und Onkel. Dem Onkel ist sie sehr verbunden, der Tante weniger. Maiili hat einen kleinen zweijährigen Bruder, der aber den Tod der Eltern nicht überwindet und vor Trauer stirbt. Um der Ehe zu entgehen verlässt die verträumte Maili ihr Heimatdorf und geht ins Kloster auf einem Berg am Rande des Katmandu ' Tals um Nonne zu werden und die Lehren des Buddhas zu lernen und verstehen um das Leiden zu verstehen und das Glück zu finden.
Sie zweifelt an sich, doch ihre Lehrerinnen- die Disziplinarin Urgyen Ani und die Yogini sind weise und führen sie sanft, obwohl sie sich mit Gehorsam und Tradition schwer tut.
Ihre Freundinnen Ani Pema und Shimi und natürlich Deki, 'die kleine Schwester' derer Maili sich annimmt- sind ihr Familie. In Sönam dem jungen Mönch findet sie ihren Seelengefährten. Doch Nonnen und Mönchen ist es nicht erlaubt körperliche Liebe zu leben. Und so stellen beide ihr Leben in den Dienst des Höheren und werden kein gewöhnliches Paar.
Sie wird erwachsen in der Zeit als Novizin, sie lernt nicht nur Lesen und Schreiben, sondern auch die Sprachen Nepali und Tibetisch, und vor allem: Verantwortung für ihre Gefühle und Gedanken zu übernehmen. Es ist eine beeindruckende Entwicklung. Studium, Meditation, Disziplin
Maili hinterfragt immer wieder Traditionen und ist tiefsinniger als ihre Lehrer vermuteten. Genau das beeindruckt auch den Rinpoche des Klosters. Maili verfügt über einen großartigen Schatz ' ihre spirituelle Begabung und ihre Fähigkeiten sich fallen zu lassen. Sie lernt loszulassen, viele Techniken; wie das Leiden weg zu atmen und die Meditation des Mitgefühls.
Maili lebt in einem einfachen Kloster. In ihrem Häuschen mit nur einem kleinen Zimmer das sie erst mit einer älteren Nonne und dann mit der kleinen Deki teilt, gibt es weder Strom, noch Wasser. Sie lernt während des Tages und schläft in der Nacht. Ein natürliches Leben fern ab von Konsum und Technik. Die beste Voraussetzung für spirituelle Erfahrungen ' an denen sie uns teil haben lässt.
Es ist ein interessantes Buch, dass mir den Buddhismus erklärt hat.
Ich empfehle es mit 5 Sternen.
Anna Ulrich
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am 25. März 2003
Dieses Buch bringt die Lehren des Buddhismus auf warme, herzliche Art nahe. Speziell für Nicht-Buddhisten geeignet.
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am 1. Oktober 2001
Das Buch erzhält die Geschichte von Maili, die ihr kleines Heimatdorf verlässt und Nonne in einem tibetischen Kloster wird. Als junger Mensch möchte sie die Lehren des Buddha lernen, wird aber immer wieder vom Schicksal und den strengen Reglen im Kloster auf die Probe gestellt. Auch als sie sich in den jungen Mönch Sönam verliebt, rutscht die Autorin keinesfalls ins Kitschige ab, sondern schildert den Gewissenskonflikt in dem sich die junge Nonne befindet sehr realistisch. Für mich war dieses Buch wie ein "Eintauchen in eine fremde Welt". Fesselnd, interessant, gefühlvoll geschrieben. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung " Die Stimme des Zwielichts" !!!
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