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5.0 von 5 Sternen Das Liebesleben eines Mittzwanzigers
Ex- Benetton Model Mike Gayle schildert auf äußerst amüsante Weise, wie das Leben eines verwirrten Mittzwanzigers aussehen kann, wenn er versucht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und wieder 'nach vorne' zu schauen. Und im Falle des Protagonisten dieser Geschichte, dem Lehrer Will Kelly, bezieht sich dieser Versuch der...
Am 12. Mai 2000 veröffentlicht

versus
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1.0 von 5 Sternen Low Fidelity
Mick Gayles Debutroman erzählt ein Wochenende im Leben eines twentysomethings, der seit drei Jahren am Ende der Beziehung mit seiner legendären Freundin krankt. Depressiv treibt der Protagonist ziellos durch sein Leben. An diesem Wochenende wird er seinen Geburtstag durchleiden, denn der bildet einen traurigen Jahrestag des Endes seiner Hoffnungen und...
Veröffentlicht am 27. Juli 2000 von nc-wiemerju@netcologne.de


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Liebesleben eines Mittzwanzigers, 12. Mai 2000
Von Ein Kunde
Ex- Benetton Model Mike Gayle schildert auf äußerst amüsante Weise, wie das Leben eines verwirrten Mittzwanzigers aussehen kann, wenn er versucht, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und wieder 'nach vorne' zu schauen. Und im Falle des Protagonisten dieser Geschichte, dem Lehrer Will Kelly, bezieht sich dieser Versuch der Vergangenheitsbewältigung auf die Trennung von seiner langjährigen Freundin, die er schon seit zwei Jahren seine 'Ex' nennen kann. Dennoch ist dieser Roman keine depressive Erzählung über die Hoffnungslosigkeit des Single-Daseins, sondern vielmehr eine witzige Prosa über verloren gegangene und neu erlangte Liebe. Es sind aber auch die anderen Dinge, die mit dem Single-Leben einher gehen, die Gayle detailfreudig, fast schon mit dokumentarischer Genauigkeit, humorvoll schildert. Etwa die überteuerte Wohnung, der zwielichtige Vermieter oder die merkwürdige Zeitungsfrau am Stammkiosk. Wie schon Nick Hornby vor ihm, bezieht sich Mike Gayle in seinem Debüt-Roman oftmals auf die Popkultur (Film, Musik, etc.) und bedient sich ebenfalls einer einfachen, lustigen, teilweise ironischen Sprache, die den Leser des öfteren zum Schmunzeln bringt. Trotz allem besitzt Mike Gayle einen individuellen Schreib-Stil und braucht somit keinen Vergleich zu anderen Standeskollegen (wie z.B. dem oben genannten Hornby) zu scheuen. Bleibt also nur noch zu hoffen, daß uns Gayle noch einige Male mehr mit solch witzigen, liebevoll erzählten Geschichten unterhalten wird und sein hohes Potential hoffentlich nicht auf irgendeinem verstaubten Bücherregal ablegen wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS LEBEN in einem Buch!, 28. Februar 2001
Der Autor bringt es fertig, in einem kleinem Taschenbuch alle kleinen Gemeinheiten und Überraschungen des "normalen" Lebens eines ganz "normalen" jungen Mannes widerzuspiegeln. Jeder, der das Buch sehr genau liest, wird sich früher oder später in verschiedenen Situtionen selbst wiederfinden, und sehr oft lauthals darüber lachen können. An anderen Stellen dagegen schafft es der Autor, dieses melancholische und romantische Gefühl in den Bauch des Lesers zu übermitteln, welches uns alle am träumen hält, am träumen von DER LIEBE, und am träumen von DEM LEBEN. Einfach nur wunderbar zu lesen, wie ein schöner Abend mit einer hübschen Frau bei einem guten Essen und... Einfach perfekt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich weiss, was er meint..., 6. Juni 1999
Von Ein Kunde
Die Frau die man liebt in den Haenden eines anderen/eines Loosers; die grosse Liebe via Telefonleitung... habe ich auch durchlebt bzw. durchlebe ich gerade. Bei mir leider (noch) ohne Happy-End. Dieses Buch ist trotz oder gerade wegen der verworrenen Story realistisch. Dieses Buch mit "High Fidelity" zu vergleichen passt nicht, da zwischen den beiden Protagonisten zehn Jahre Altersunterschied liegen. Aber vor allem ist "Mein Bett, das Telefon und sie" deutlich besser geschrieben.
Leider kann ich nur 5 Punkte vergeben, wuerde aber gerne deutlich mehr verteilen. Fazit: Super, unbedingt lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Low Fidelity, 27. Juli 2000
Mick Gayles Debutroman erzählt ein Wochenende im Leben eines twentysomethings, der seit drei Jahren am Ende der Beziehung mit seiner legendären Freundin krankt. Depressiv treibt der Protagonist ziellos durch sein Leben. An diesem Wochenende wird er seinen Geburtstag durchleiden, denn der bildet einen traurigen Jahrestag des Endes seiner Hoffnungen und Träume. Einzig das Telefon verbindet ihn wirklich, trotz gelegentlicher Spaziergänge durch den heruntergekommenen Stadtteil Londons, in dem er verlottert haust, mit der Aussenwelt.
Gayles Roman reiht sich in eine Legion von Vorbildern ein, doch er scheint mir schlechter als die im Dialog und Witz oder gar Beobachtung imitierten Vorlagen. Ich denke, dass er viele seiner Lieblingsbücher und -filme nach passenden Details für seine story ausgeschlachtet hat. Bücher über desillusionierte, musikhörende und Filme liebende 20er, die irgendwie Probleme mit der Liebe, dem Job - ach, dem ganzen Leben - haben, werden seit einiger Zeit gerne in ein Verlagsprogramm aufgenommen. Gayle erreicht allerdings weder den Esprit von Hornby oder die Intensität von Salinger, den ich als eindeutig frühes Vorbild erkenne.
Die Diktion von "Mein Bett..." ist kraftlos, stilistisch bewegt sich der Roman in modernen, aber bewährten Tropen. Die Prämisse, wie pathologisch der Protagonist an seiner Bessenheit über drei Jahre festhält, ist schwach. Die weinerliche Tonalität, die zwanghafte Beschreibung des Leidens in endlos repetierten, gleichen Sermonen sorgt bald für ein begleitendens Missvergnügen. Darüber hinaus ist der plot bar von überraschenden Wendungen.
"Mein Bett..." ist ein gefälliges, kalkuliertes Werk, dass nicht wirklich etwas über das Leben sagt.
Jürgen Wiemer 27.07.00
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Leiden des jungen Will Kelly, 6. Juli 1999
Von Ein Kunde
Wie erfrischend! Ein junger britischer Autor schreibt einen Roman über englische Twenty-somethings und das ohne Sex, Gewalt und Britpop. Das ist neu. Das Thema des Romans allerdings ist alt: die Liebe. Will steckt fest im Teufelskreis von Exfreundin (die er drei Jahren nach der Trennung immer noch zu lieben glaubt), aktueller Freundin (die ihn liebt und die er nicht liebt), einer Telefonromanze (die ihn liebt und die er auch zu lieben glaubt) und seiner besten Freundin (die er lieben will, aber nicht darf, und die ihn eventuell auch liebt). Man sollte meinen, Will sei ein Glückskeks. Will, will man dem Begehrten in heutigen Zeiten von Gefühlsarmut und Singleportionen Margarine zurufen, gleich drei Frauen lieben dich, was willst du denn noch? Doch Will grämt sich, trägt seinen Bauchansatz durch sein Wohnklo, ist von seinem Job als Lehrer schon nach drei Tagen statt nach dreißig Jahren frustiert und hockt an seinem 26. Geburtstag auf dem Bett und hadert mit sich und der ihn so schmerzenden Welt. Drei Tage im Leben von Will Kelly umfaßt der Roman, drei Tage, in denen Will fast Vater wird, fast arbeitslos und fast glücklich. Weit hergeholt das alles, aber nicht so weit wie die übliche Junkie-Gossen-Romantik dieser Tage. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar aufbauend... herrlich zu lesen!, 26. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mein Bett, das Telefon und sie (Taschenbuch)
Man muß nur die Namen der Mädels austauschen und schon hat man wenn man ehrlich ist sein eigenes Leben: Die eine will man nicht, die nächste kriegt man nicht und die Dritte darf man nicht. Ein wunderschöner Trost an diesem Buch ist, daß der Held noch schlimmer versagt als man selber... und sich trotzdem stets alles schlagartig ändern kann. Sehr amüsant geschrieben, hat Spaß gemacht zu lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Pauker, die Zigaretten und das Leben, 22. Juni 1999
Von Ein Kunde
Ein Lehrer, der absolut keine Lust auf seinen Beruf hat und seine Schüler um Zigaretten anpumpt: Mike Gayle beschreibt ein Wochenende eines unglücklichen Paukers, der sich 2 Jahre lang nach seiner Ex-Freundin sehnt und keinen klaren Gedanken fassen kann. Die Lust am Leben hat er sowieso verloren, vegetiert herum, ohne das er einen Sinn in seinem Leben sieht. Enttäuscht wird er von seinem besten Freund und seiner Ex-Freundin... Ein unterhaltsames Buch, das es auf jeden Fall wert ist zu lesen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abhänger mit Illusionen, 8. September 2000
Von Ein Kunde
Während ich das Buch gelesen habe, hat sich mir unterbewußt das Bedürfnis eingeschlichen, den Tag im Bett zu verbringen und nichts zu tun als in Gedanken herumzustreifen, Bier zu trinken, die anderen zu ignorieren. Natürlich stößt Mike Gayle stellenweise an die Grenzen des absoluten Realitätsverlustes, auch ist das Buch teilweise in Sentimentalität und Kitsch getaucht, daß es jedem normalen Menschen zuviel wird. Aber Mike Gayle will gar keine normalen Menschen erreichen, sondern jene, die es nicht als Verbrechen ansehen, den Stumfsinn zu zelebrieren und sich im einen Moment Dinge vorzustellen, die man im nächsten als bescheuert entlarvt - kurz Menschen, denen es nicht weh tut, sich in den Augen anderer lächerlich zu machen. Dem Helden seines Buches erlaubt er, so zu sein, wie er ist. Witzig, euphorisch,lahm, verblödet, deprimiert und und doch sympathisch. Die Stimmung wird unterschwellig sehr gut vermittelt. Hat man das Buch erst fertig, fragt man sich, warum man so einen Durchhänger hatte.
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3.0 von 5 Sternen Leier kein zweites "High Fidelity", 31. Mai 1999
Von Ein Kunde
Wer hofft, ein ebenso geistreiches und unterhaltsames Buch wie "High Fidelity" (Nick Hornby) in den Händen zu halten, wird enttäuscht sein.So manche äußere Umstände stimmen überein. London, Liebeskummer und vermeintliches Versagertum.Was Gayle aber daraus macht, bleibt deutlich hinter Hornby zurück. Irgendwie wurde ich nicht den Eindruck los, dass Hornby mit mehr Abstand und weniger Selbstverliebtheit zu Werke geht als Gayle. Zeitweilig durchaus amüsant zu lesen, hinterläßt "Mein Bett, das Telefon und sie" beim Leser keine nachhaltende Wirkung.Man mag dem Autoren manche sprachlichen Plattheiten nachsehen (vielleicht liegts ja an der Übersetzung), das Happy-End aber wirkt kaum glaubhaft ("ja so kanns ganz bestimmt verfilmt werden"). Nicht schlecht, aber nur wenig über Durchschnitt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zäh geschrieben, 2. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mein Bett, das Telefon und sie (Taschenbuch)
Nach all den guten Leserkritiken bin ich maßlos enttäuscht. Die Grundidee des Romans ist amüsant und erinnert an Nick Hornby und "Meine Freundin, der Guru und ich" von Sutcliffe. Aber anders als bei diesen beiden Autoren zieht sich hier die Handlung so unglaublich zäh in die Länge! Das nervende "vor sich hin sinnieren" der Hauptperson ist bald einfach nur noch langweilig und man hofft, die Handlung möge endlich fortschreiten und der Typ nicht alles (Geburtstagsgeschenke, Wohnungseinrichtung) zum Anlaß nehmen, einen pseudotiefgründigen, philosophischen Monolog zu starten.
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Mein Bett, das Telefon und sie
Mein Bett, das Telefon und sie von Mike Gayle (Taschenbuch - 2000)
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