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Kundenrezensionen

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am 31. März 2003
Um es gleich vorwegzunehmen, Joschka Fischers Buch "Mein langer Lauf zu mir selbst" ist genaugenommen eine Sportbiographie, mit Trainingsanleitungen, Lauftabellen und Streckenbeschreibungen. Wer hier eine Autobiographie des Politischen Joschka Fischer erwartet wird ganz sicher enttäuscht werden. Dafür ist es aber bestens geeignet für all jene die sich überlegen mit Laufsport und eventueller Ernährungsumstellung ein paar Kilo zu verlieren.
Bei "Der lange Lauf zu mir selbst" handelt es sich ausschließlich um Fischer's körperlichen "Umbau", wie er es selbst nennt, zwischen 1996 und 1998.
Fischer beschreibt ziemlich detailliert die Zeit von seiner körperlich schlimmsten Phase (Herbst 1996, 112 kg, bei 181 cm Körpergröße) bis zu seinem ersten Marathonlauf (Frühjahr 1998, 75 kg).
In chronologischer Reihenfolge erzählt Fischer von seiner persönlichen Situation 1996, der eigenen Unzufriedenheit, über die Trennung von seiner damaligen Frau, welche er als Grund für den Einstieg in seine körperlichen Veränderungen angibt, sowie den Verlauf seiner Trainingserfolge. Besonders angenehm fallen hierbei die lockere Erzählweise ganz normaler Alltagserlebnisse eines Läufers auf, wobei er auch immer wieder die besondere Situation seiner Popularität erwähnt.
Alles in allem ist dieses Buch eine exzellente Motivationunterstützung in Sachen Überwindung des inneren Schweinehundes, welches sich hervorragend eignet eigene "Abnehmversuche" bzw. regelmäßiges Lauftraining voranzutreiben. Ganz sicher ist dabei auch die Tatsache eine große Hilfe, dass Fischer eben kein junger Mann mit vorangegangener leistungssportlicher Karriere ist.
Ich kann dieses Buch allen wärmstens empfehlen, die sich für Lauf bzw. Marathontraining interessieren, Freude an außergewöhnlichen Geschichten populärer Persönlichkeiten haben, und nicht jede Entschuldigung der Umstände im Leben des Autors für bare Münze nehmen.
-- Peter Müller --
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am 11. Oktober 2001
Ich habe den äußeren Wandel von Aussenminister Fischer verfolgt und war begeistert. Jetzt nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich das Gefühl, hinter dem Politiker auch ein wenig den Menschen mit vielen seiner positiven wie negativen Gefühlen kennengelernt zu haben. Ich habe selbst ein übergewichtiges Problem und bin durch die Selbsterkenntnisse des Herrn Fischer, der ohne sich selbst zu schonen ausführlich berichtet, auch zu eigenen Erkenntnissen gekommen. Ein aussergewöhnliches Buch zum Thema Gewicht-Wandlung-Sport. Dieses Buch könnte man gegen alle daheim gehorteten Diätbücher eintauschen. Etwas gewöhnungsbedürftig war der Schreibstil des Herrn Fischer, lange Schachtelsätze, so wie er eben redet und "ergo" ist eines seiner Lieblingswörter. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen.
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HALL OF FAMEam 24. September 2002
Fischers Buch ist ein Leitfaden, wie es jeder (ich meine wirklich jeder) von uns schaffen kann, innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine der größten sportlichen Herausforderungen zu bewältigen, die es gibt. Insofern ist es eine Motivationshilfe. Es ist auch ein Laufbuch, aber es ist bestimmt kein Ratgeber, um abzunehmen; wer solchen sucht, ist hier fehl am Platze und möge sich bitte aus der hilfreichen Palette zahlloser Diätbücher bedienen.
Das Verdienst von Fischers Buch ist es zu zeigen, dass es keine Ausreden mehr gibt. Als Außenminister hat er beim täglichen Training mit weitaus größeren logistischen Herausforderungen zu kämpfen als jeder von uns, selbst wenn wir erst nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommen mögen. Mit 113 Kilogramm brachte er ein größeres Lebendgewicht auf die Waage als die meisten von uns, von seinem auch ansonsten ungesunden Lebenswandel mal ganz zu schweigen! So beschreibt er, wie sich nach den Hausbesetzungen von einst seine Radikalität allenfalls in der Frequenz der Toskana-Reisen ausdrückte! Die Ausgangsbedingungen, ausgerechnet einen Marathon zu laufen, waren also denkbar schlecht, zumal er meint, dass seine Esslust biographische Wurzeln hatte, denn die "Fischers waren seit langem im männlicher Linie immer Metzger und Bauern gewesen".
Fischer zeigt aber auch, dass es kein Patentrezept gibt. Immer noch sind viele auf der Suche nach einem allgemeingültigen Weg, ihr Ziel zu erreichen, sei es abzunehmen, sei es zu laufen, sei es, auf irgendeine sonstige Art und Weise glücklich zu werden. Schon der Titel des Buches drückt aus, dass Fischer seinen persönlichen Weg gefunden ist, dass er keinen "alleinseligmachenden Trainingsplan" aufstellen will und schon gar keine Ideal-Diät. Fischer will kein Guru sein, der seinen Lebens-Lauf kopiert sehen will. Den Sinn am Laufen muss jeder selbst finden, jeder muss vor allem, wie er sagt, "sich selbst umkrempeln". Hierfür kann sein Buch jedenfalls eine Hilfe sein.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Oktober 2006
"Die Fischer waren seit langem in männlicher Linie immer Bauern und Metzger gewesen," erzählt Joschka Fischer auf S. 61 des vorliegenden Buches. Trotzdem blieb er bis weit in seine Dreißiger Jahre ein flotter durchtrainierter Mann, denn "meine linksradikalen siebziger Jahre in der Frankfurter Sponti Szene und im Häuserkampf verlangten ein hohes Maß an körperlicher Fitness."(S.22). Dann aber lief irgendwas schief , der Sponti wurde Politiker und Umweltminister, der Stress nahm zu, Schlaflosigkeit und Herzklabastern stellten sich ein, und der Appetit sprengte alle Grenzen. Auch auf die Gefahr hin, dass es geschmacklos klingt: von der Kalorienmenge, die Joschka Fischer auf Seite 40 als sein normales tägliches Fresspensum auflistet, hätte gut und gerne ein afrkanisches Kinderheim eine Woche exisitieren können. So ging es Tag für Tag, Jahr für Jahr, bis der Frontmann der Grünen im im Jahre 1996 im Alter von 48 Jahren stolze 112 Kilogramm auf die Waage brachte.

Soweit die dunkle, die düstere Einleitung der Fischer-Saga, gegenüber der die staunenswerte Neuerschaffung eines Politikers aus dem Geiste des Langlaufes nur umso strahlender hervortritt: innerhalb von zwei Jahren reduziert Joschka Fisher sein Gewicht sage und schreibe von 112 auf 78 Kilogramm. Das klingt fast unglaublich, aber es ist wirklich geschehen, Hunderttausende haben im Fernsehen verfolgen können, wie Joschka Fischer zwischen 1996 bis 1998 Monat zu Monat immer mehr schrumpfte, bis sich schließlich fast ein Drittel seines ursprünglichen Körpergewichtes in Nichts aufgelöst hatte. Wie war das möglich? fragte das Volk daraufhin, und um darauf eine Antwort zu geben, hat Fisher dieses Buch geschrieben. Der erste und entscheidende Grund, gewissermaßen die Initialzündung für die radikale Entfettungskur, wird allerdings nur ganz zart angedeutet: Fischers dritte Ehefrau war 1996 auf und davon gegangen, was das "schwer atmende Fass" Fischer natürlich derart auf den Magen schlug, dass die ersten zehn Kilogramm gut und gerne dem „Magermacher Liebeskummer“ gutgeschrieben werden können. Aber das ist beileibe nicht die ganze Wahrheit, denn wie viele verlassene Männer aus leidvoller Erfahrung wissen, wird die erste Phase der Körperentschlackung durch Einsamkeit bald durch exzessives Saufen und Fressen in der zweiten Phase wieder mehr als kompensiert. Nicht so Joschka Fischer. Er beginnt ein gnadenloses Lauftraining, das in seiner Konsequenz ein wenig an die Exerzitien erinnert, mit den altchristliche Heilige sich von elenden Sündern zu religiösen Virtuosen entwickelten. Alles beginnt mit einem Lauf von 500m im Umkreis des Bundeshauses, ein heikles Untenehmen, denn "Mein Gewicht war trotz aller Anfangserfolge noch ganz erheblich, so dass durchaus die Gefahr bestand, dass die Bonner Erdbebenwarte mit ihren feinen Messgeraten reagieren würde, wenn ich losstapfte." ( S. 58). Dann aber werden, es fünf, sieben, zwölf Kilometer, und je mehr der Kalorienrenegat läuft, desto mehr genießt er die drei Geschenke des Joggens: die Sauerstoffdusche, die Stimulierung der gesamten Muskulatur und die „meditative Haltung“, die das Joggen über längere Strecken mit sich bringt ( S. 80). So war es nur eine Frage der Zeit, bis Joschka die größte aller läuferischen Herausforderungen ins Auge fasste: einen Marathonlauf, den er dann auch tatsächlich nach ausgiebigem, geradezu furchterregendem Training ( siehe dazu die Trainingspläne auf S. 118f. ) am 18. April 1994 in Hamburg absolviert (Rang 4.179 von 10.134). Was für ein Triumph denkt man und ist nicht überrascht, dass der neuerschlankte Joschka sich selbst kurz darauf in die vierte Ehe und die Bundesrepublik zusammen mit dem pyknischen Antilangläufer Gerd in die erste rotgrüne Koalition auf Bundesebene führte. Hut ab, Herr Fisher und Dank auch an die dritte Ehefrau, der wir die Initialzündung dieses auch bundespolitisch relevanten Revitalisierungprozesses verdanken. Dass Joschka Fischer acht Jahre später nun fast wieder so dick ist wie früher, fällt demgegenüber nicht ins Gewicht, denn erstens hat er inzwischen zum fünften Male geheiratet und zweitens grübelt auf amerikanischen Elitehochschulen nun nicht mehr über das Joggen sondern über das Schicksal der Menschheit als solcher. Oder sollte das etwa das gleiche sein? Über diese Frage muss ich unbedingt nachdenken, wenn ich gleich losjogge.
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am 29. November 1999
Eine schöne Schreibe hat unser Außenminister! Ohne viel Fachsimpelei, ohne Sprachgebärden beschreibt er kompakt, aber dennoch ausführlich die vielen, vielen Schritte auf seinem Lauf zu sich selbst. Der Leser erlebt praktisch mit, wei Fischer sich vom Vielfraß und Bewegungsmuffel langsam zum Jogging-Anfänger bis hin zum Lauf-Genießer entwickelt. Sollte es tatsächlich stimmen, daß er - wie er schreibt und was ich schon glaube - täglich joggt, auch nachts oder ganz früh morgens, nach zermürbenden Diskussionen oder vor einem harten Tag poltischer Auseinandersetzungen, kann man nur sagen: Glückwunsch! Denn die Ausrede für das Nicht-Bewegen vieler Streß-Geplagter ist ja nun mal "Keine Zeit"! Um dem Motivationsschub durch die Lektüre von Fischers Bericht einen fundierten Nährboden zu geben, ist der Anhang von H. Steffny mit den vielen nützlichen Tips für Lauf-Anfänger ganz toll geeignet! Eine schöne Geschenkidee gerade zu Weihnachten, um das Abtrimmen der Pfunde nach dem Festtagsschmaus etwas zu erleichtern. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. April 2002
Ein sehr gutes Buch, das so manchem als Motivationhilfe dienen wird. Allerdings möchte ich einen kleinen Kritikpunkt anmerken:
Sicherlich ist dieses Buch kein wissenschaftlicher Ratgeber - und will es selbstverständlich auch nicht sein, schließlich ist es ein subjektiver Erlebnisbericht. Aber das Buch soll ja wohl - zumindest geschieht dies unbewußt beim Leser - den Eindruck vermitteln: Was ich hier schildere, kannst Du genauso schaffen!. Das ist nur zum Teil richtig und ist mindestens ergänzungsbedürftig, um die Probleme richtig darzustellen und Frustrationen vorzubeugen:
Wie man heute unstreitig weiß, reduziert sich durch kein Training auf dieser Welt die Anzahl der Fettzellen, sondern nur deren Größe. Soll heißen: Ein Mensch, der von Geburt an ein "dünner Hering" war und später zu viel zugenommen hat (wie z.B. Joschka Fischer) hat es sehr viel leichter, durch entsprechendes Training wieder auf das alte Gewicht zu kommen als ein Mensch, der von Geburt an eine höhere Anzahl von Fettzellen "mitbekommen" hat. Dieser Mensch wird in seinem Leben potentiell immer anfälliger für Übergewicht sein. Insofern kann der Erlebnisbericht - als Anleitung verstanden - bei einigen Menschen zu einem geringeren Erfolg bzw. zu mehr Aufwand führen als dies bei Joschka Fischer der Fall war. Ich empfehle daher, dieses Buch als ausgezeichnete Motivations- und Einstiegslektüre zu benutzen, um dann selbst anhand von Spezialbüchern "tiefer" in die Materie (der Ernährung, des Laufens, des Abnehmens, etc.) einzusteigen.
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am 21. August 2001
. . . habe ich letztendlich vor ca. 1 Jahr durch dieses Buch bekommen. Seitdem habe ich von 1.3 km auf 15.5 km Laufleistung langsam und stetig steigern können. Abgenommen habe ich 12 Kilo - aber Achtung: Nach dem Lesen des Buches kommt das Handeln. In meinem Fall hat das Joggen süchtig gemacht, aber es hat manches Mal viel Überwindung gekostet. Doch nach jedem Lauf kann ich sagen: Es hat sich wieder mal gelohnt!
Mein Aufruf an alle Übergewichtigen: Reduziert die Fettzufuhr, Alkohol und alle anderen Dickmacher. Dafür 3 - 4 mal die Woche langsames Joggeln mit Pulsuhr, guten Laufschuhen und vielleicht auch mal den Arzt oder Sportmediziner befragen.
Alles in Allem: Ich habe meinen eigenen Laufstil gefunden durch einiges an Fachliteratur wälzen und die Motivation Joschka's: Er hat's geschafft, warum ich nicht auch. Und auch Ziele setzen solte helfen: So habe ich mir das Ziel gesetzt, von jetzt 106 kilo noch langsam bis Ende 2001 auf 95 kilo abzuspecken.
Allen Anfängern und Aktiven: Viel Erfolg! Und allseits gute Strecken!!!
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am 15. Oktober 2001
Ich abe das Buch in einem Rutsch gelesen. Obwohl ich kein 112Kg-Problem habe, war es der Anstoss mein Gewicht in den normalen Bereich zu bringen, und zwar u.A. durch Laufen. Joschka behandelt genau die Probleme, welchen einen Anfänger sehr oft den Löffel schnell ins Gras werfen lassen. Das Buch liesst sich sehr angenehm und bringt zudem auch einiges über die Person Joschka. F. ans Tageslischt. Wichtig: Das Buch ist zu 99% politikfrei. Herr Fischer hat für mich an Symphatie gewonnen. Und Fischer hat mich motiviert.
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am 12. Januar 2000
Das neue Buch von Joscka Fischer hat mich schon sehr interessiert, bevor ich es mir gekauft habe. Dennoch war ich sehr skeptisch, da ich nicht genau wußte, ob es frei von politischen Meinungen und Inhalten ist oder ob es von der parteipolitischen Ideologie angehaucht ist. Doch nachdem ich angefangen habe es zu lesen, konnte ich kaum noch aufhören. Da mich das Thema, über das Joschka Fischer schreibt auch sehr interessiert, weil ich derzeit eine ähnliche sportliche Umstrukturierung meines Lebens plane, war ich wie gefesselt. Auch hat mich gewundert, daß ein Politiker von heute derart frei von politischen Themen schreiben kann, ohne es auszunutzen, für seine Politik zu werben. Es ist ein herrlich ungezwungenes Buch, das einfach nur über die letzten Jahre aus dem Leben eines Bürgers berichtet. Das Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben und gibt auch persönliche Dinge preis, von denen man nie dachte, daß Joschka Fischer sie zugegeben hätte. Alles in allem ein sehr interessantes Buch, daß ich nur empfehlen kann. Einziger Abzug : Man ist viel zu schnell mit dem Lesen fertig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. September 2001
Sehr ehrlich beschreibt F. chronologisch den Weg zu 112kg Kampfgewicht und den plötzlichen und extremen Wandel zum Läufer. Sehr plastisch und zum Teil witzig schildert er seine Erfahrungen, Erfolge und Stolperstellen. Ich habe es an einem Tag gelesen. Es ist sehr motivierend und regt sicher zum Nachdenken (bzw. Nachlaufen ;-) an. Besonders positiv überrascht hat mich die Offenheit und Ehrlichkeit von F., die es dem Leser erlaubt sich sehr gut in seine Situation zu versetzen und den Menschen F. kennenzulernen.
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