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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe noch nie so gelacht. Ein Glückstreffer
Ich fand das Buch einfach genial. Ich habe mich noch nie so bei der Lektüre eines Buches amüsiert. Die ganzen wirren Vorstellungen und Schilderungen des Protagonisten sind wahrhaftig zum Ablachen. Man muss vorher aber alle Leser warnen, dass die Sprache, der sich der Autor bedient, meist ziemlich rüpelhaft (milde ausgdrückt) ist. Vielleicht gefiel mir...
Am 26. Februar 2001 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nein! nein!! nein!!!
W. Sutcliffe ist normalerweise sehr sehr witzig. Doch bei diesem Buch liegt er leider ganz weit daneben. So witzig "meine Freundin, der Guru...", so schlecht dieser Roman. Finger weg. Es gibt eine ganze Menge anderer Sachen, die es lohnen, gelesen zu werden.
Am 4. Juni 2000 veröffentlicht


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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe noch nie so gelacht. Ein Glückstreffer, 26. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Gott unter der Dusche (Taschenbuch)
Ich fand das Buch einfach genial. Ich habe mich noch nie so bei der Lektüre eines Buches amüsiert. Die ganzen wirren Vorstellungen und Schilderungen des Protagonisten sind wahrhaftig zum Ablachen. Man muss vorher aber alle Leser warnen, dass die Sprache, der sich der Autor bedient, meist ziemlich rüpelhaft (milde ausgdrückt) ist. Vielleicht gefiel mir das Buch deshalb so gut, weil ich selbst noch nicht lange aus der Pubertät raus bin. Manche Sachen habe ich wiedererkannt und fand diesen Blickwinkel richtig gut. Dennoch wird in meinem Freundeskreis sehr kontrovers über das Buch diskutiert. Ich bin mir also todsicher, dass es manchem Leser überhaupt nicht gefallen wird. Das Buch ist für 16 Jahre und aufwärts zu empfehlen. Leider hat mir "Meine Freundin der Guru..." wiederum gar nicht gefallen. Ich kann allen Lesern noch "Nackt" von David Sedaris empfehlen. Es ist gut geschrieben und hat auch viel Humor, ist also mit "Der Gott unter..."(total misslungener Titel)zu vergleichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nein! nein!! nein!!!, 4. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Gott unter der Dusche (Taschenbuch)
W. Sutcliffe ist normalerweise sehr sehr witzig. Doch bei diesem Buch liegt er leider ganz weit daneben. So witzig "meine Freundin, der Guru...", so schlecht dieser Roman. Finger weg. Es gibt eine ganze Menge anderer Sachen, die es lohnen, gelesen zu werden.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pubertät at it's best!, 11. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Gott unter der Dusche (Taschenbuch)
Da ist dem Knaur Verlag ja eine tolle Idee gekommen. Nachdem sie den zweiten Roman Sutcliffs ("Freundin, Guru"... Ihr wißt was ich meine) als seinen ersten rausbrachten und mit ansehen konnten, wie eine Unmenge junger Menschen sich dieses hervorragende Machwerk britischer Literatur geradezu einverleibten, bringen sie jetzt den "Vorgänger" des "Guru's" raus. Wenn man davon absieht, das der deutsche Titel gnadenlos schlecht den Inhalt des Buches trifft, kann der Leser eine Menge Spaß an diesem Buch über die Pubertät, die Juden, die Christen, die Schwulen, die Orientierungslosen, die Homophobie und das Leben als kleiner, häßlich behaarter Schüler einer englischen Jungenschule, haben. Im Vergleich (was unfähr ist, den es ist ja sein Erstling und seine Talente werden bei seinem zweiten Roman deutlich) zum "Guru" ist dies der schwächere Roman, doch aus der mittlerweile Unüberschaubar gewordenen Menge an "junger" Literatur, ist der Autor einer den wir im Auge behalten sollten. Wollen eir nur hoffen, das uns sein Verlag bald mit einem wirklich neuen Sutcliffe erfeuen wird. In stiller Vorfreude noch eine Warnung an Leser die das Wort ficken nicht so gerne lesen. Es taucht im Laufe dieses Romans des öfteren auf. Also: Parental Advisorie, oder wie das geschrieben wird. tschö!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen die große Enttäuschung, 14. Juli 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Gott unter der Dusche (Taschenbuch)
Nach der Lektüre des "Gurus" wollte ich unbedingt mehr von Sutcliff haben, doch dieses Buch ist ein völliger Reinfall: der Plot einigermaßen langweilig und sprachlich irgendwie hingerotzt. Nicht kaufen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bittere Enttaeuschung, 19. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Gott unter der Dusche (Taschenbuch)
Wer nach dem Guru Buch Appetit auf mehr bekommen hat duerfte mit diesem "Werk" so ziemlich auf die Schnauze fallen. Eine langweilige Erzaehlung was jemand im besten Pubertaetszeitalter in einer Mittelklasse Schule in England mitmacht. Fuer deutsche Leser eh nicht nachzuvollziehen. Sprachlich unterste Schublade, so als ob man ein paar saftige Bravoleserbriefe zu einem Buch gebunden hat. Das Lesen ist pure Zeitverschwendung und so wird das wirklich spritzige Guru-Buch wohl eine Eintagsfliege bleiben.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen neue No.1 der "worst of the worse"!! total enttäuschend..., 8. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Der Gott unter der Dusche (Taschenbuch)
Es ist allerdings etwas schwierig, eine konstruktive SCHLECHTE Kritik zu schreiben, ohne allzuviel vorwegzunehmen/zu verraten (obwohl ich ja eh niemandem raten will und kann, dieses Buch zu lesen!).
Wie hier auch schon öfters gesagt, ist es vor allem das letzte Drittel des Buches, insbesondere die letzten 2 Kapitel, das einfach so ärgerlich und irgendwie bei den Haaren herbeigezogen ist, daß es a)das Geld nicht und b) noch nicht mal die (Lese-)zeit wert ist! Versteht mich nicht falsch: Es ist nicht einfach ein überraschendes oder offenes Ende, daß ich mir als Leser eben anders gedacht und gewünscht hätte, sondern vielmehr
ist es wirklich einfach gemein. Doch dazu später noch mehr...
Erster Kritikpunkt (auch wenn der allein für sich genommen maximal ein "Sternabzug" ausgemacht hätte): die Sprache! Ich zitiere einfach mal: "Das geht dich einen Scheißdreck an, du blöde Fotze."
Ich bin selber noch nicht soo alt (20), finde, daß Jugendliche unbedingt mehr lesen sollten und daß dafür eine "Jugendsprache" durchaus in der sog. leichten Unterhaltung verwendet werden kann, um a) überhaupt das Interesse zu wecken und vor allem b) eine (leichtere) Identifikation zu ermöglichen, aber ich habe z.B. selbst nie so gesprochen und auch, obwohl ich weiß, daß es in einigen Cliquen tatsächlich der gängige Ton ist (wobei sich
die Freunde Mark und Barry hier recht oft mit "Arschloch" u.ä. anreden, was ich nicht normal finden kann), bin ich der Meinung, daß man diese Unsitte des "sprachlichen Umgangs" miteinander nicht auch noch in den Jugendbüchern festhalten sollte!!
Zweiter Kritikpunkt (wobei für den der Autor nichts kann, ich will es hier aber zu bedenken geben): Klappentext und Amazon-Rezension sind schlichtweg FALSCH! Mark freundet sich nicht mit Barry an, weil er hofft, daß durch dessen Wirkung aufs ANDERE Geschlecht für ihn was abfallen könnte, sondern die ersten
zwei Drittel der Story ist er schlichtweg selbst im Zweifel, ob er nicht schwul ist. 3 Beispiele: "Nach dem Spiel zog ich mich in der Umkleidekabine genau gegenüber Barry um (was für eine Überraschung). Als er sich auszog, konnte ich es einfach nicht verhindern, in seine Richtung zu schauen. Was für ein Körper! WAS für ein Körper. [...] Und als er dorthin [zur Dusche] ging,
konnte ich meine Augen einfach nicht von seinem Hinterteil abwenden. Was für ein Arsch! Was für ein phantastischer Arsch!" ; "Barry kennenzulernen war gar nicht so einfach. Allein der Gedanke, mit ihm ein Gespräch anfangen zu müssen,
verursachte mir schon einen Kloß im Hals [...] "Hör mal", sagte ich, "warum setzt du dich nicht zu mir in die letzte Reihe? Ist viel besser da."-"Okay", sagte er. JA!JA!JAJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAAAA!JAJAJA!JA!JA!JA! Mein Hirn
hatte einen Orgasmus." ; [gemeinsame Interrailtour:] "Wir müssen uns ein Doppelbett teilen, was dazu führt, daß ich die ganze Nacht mit einer Erektion im Bett liege."
ACHTUNG ACHTUNG!: Alle, die dieses Buch trotzdem selber noch lesen wollen, sollten jetzt nicht weiterlesen, okay? Denn so ganz ohne konkret(er) zu werden, kann ich diese
Rezension nicht beenden...
Am Ende (in den letzten paar Kapiteln) ist Barry(!) zwar plötzlich schwul, aber bei Mark war das nur eine Phase. Das allein ist auch nicht meine Kritik (damit das klar ist: ich finde NICHT alles automatisch schlecht, was nicht eine rosarote
ComingOut-Geschichte mit HappyEnd ist!), denn das ist ja eigentlich mal ein ein gutes Thema, daß es halt auch diese "Phasen" der sexuellen Verwirrtheit bei Jugendlichen (beiderlei Geschlechts) in der Pubertät gibt; das Problem, vor dem ich mich gestellt sah, war die Glaubwürdigkeit: a) war Barry zuvor (also vor seinem ComingOut) 6 Monate lang
(für Pubertiernde eine lange Zeit) mit einer 40jährigen Frau zusammen, die so begeistert von Barry Qualitäten im Bett war, daß sie Mann + Kinder verlassen wollte - und dann wird am Ende allen Ernstes aus Barrys Mund folgender Satz laut (auf die Frage hin, ob er denn dann bisexuell sei): "In der Schule gibt
es einen ziemlichen Konformitätszwang - das war wohl der Grund, warum ich etwas überenthusiastisch war. Eigentlich stehe ich überhaupt nicht auf Frauen." und b) konnte man einfach keine Entwicklung in Mark ausmachen, daß es tatsächlich nur eine "Phase" gewesen sei und er nun nicht mehr auf Barry in
sexueller Hinsicht reagiere. Diese Wandlung hätte ich als Leser doch gerne beobachtet...
Mark hat zwar gegen Ende des Buches eine Freundin (Barrys Schwester, die auch noch Ähnlichkeit mit ihm hat!), aber diese Beziehung ist alles andere als "normal"! Kleines Beispiel:
"Wie ihr euch vorstellen könnt, war das ein eher intimer Moment, und die Atmosphäre veränderte sich deutlich dadurch, daß ich aufkreischte, aus dem Bett sprang und mich in die andere Ecke des Zimmers flüchtete. Sie schien darüber nicht besonders erfreut zu sein. "Was soll der Scheiß? Was machst du
da?" Ich zitterte vor Angst. "Die...die...selbe Frage wollte ich dir auch gerade stellen."-"Sehr witzig, Mark, du kleiner Wicht. Ich war gerade dabei, dich zu lieben. Und was machst DU?"-"Äh... weglaufen."-"Ja. Und warum rennst du weg, Mark?"-"Äh..."-"NA?"-"Äh... weil..."-"JA?"-"Weil du mich am Hintern
geleckt hast."-"Du bist wirklich der letzte Heuler. Weißt du das? Du bist ein typischer, langweiliger, feiger, kindischer kleiner Vorstadt-Scheißer. Ich weiß nicht, wie du's mit dir selbst aushälst."-"Ich weiß nicht, wie du mich am Hintern lecken kannst."-"Das gefällt dir doch."-"Was? Natürlich gefällt es mir nicht - es macht mir eine Scheißangst."-"Natürlich gefällt es dir. Du bist einfach nur zu verklemmt, um es zuzugeben. Es gibt nichts, was du mehr willst, als daß mein süßer geiler Bruder ihn dir in den Arsch steckt." [...]
Diese "Streitereien" sind allerdings alltäglich und für Mark kein Grund Schluß zu machen!, so sehr hat er Angst davor, KEINE Freundin zu haben... (Er sagt selbst, daß er sich nicht sicher sei, ob er sie überhaupt mag, aber sie wäre perfekt, weil sie Barry ähnlich sei, nur weiblich!)
Die Schwester überhaupt ist eine völlig überzeichnete Gestalt, die darum der Beziehung zwischen den beiden noch den letzten Hauch von Ernsthaftigkeit/Glaubwürdigkeit raubt!
Ein Rezensent hat vor mir Mark als "post-pubertierenden Schnösel" beschrieben. Das finde ich eine SEHR gelungene Bezeichnung, weshalb ich sie hier übernehmen möchte!
In der Tat stellt sich Mark im Verlaufe des Buches immer mehr als "Looser" und tatsächlich auch als "Arschloch" heraus. Daher finde ich die Erzählperspektive (Ich-Erzähler) nicht sehr gelungen! (Mark denkt, er sei ein sehr intelligenter, charmanter, witziger Mensch, der Klügste der Schule, alle
anderen ihm (inkl. Barry) unterlegen...: das führt zunächst
(leider) zu einer verzerrten Wahrnehmung auch beim Leser: Man stellt sich Barry immer ein bißchen beschränkt vor, ehe man merkt, daß Barry eigentlich der bewundernswerte Individualist ist, während Mark seine engsten Freunde verraten würde (bzw. Gerüchte herumstreut), um seine eigene Beliebtheit zu
heben.
Am Ende jedoch (mein stärkster Kritikpunkt) wird Mark unrecht getan:
Barry, dessen Schwester Louise (die ja Marks Freundin ist) und Marks eigener Bruder Dan haben einen Plan ausgeheckt und bringen den nichtsahnenden Mark dazu, ein Wochenendtrip in ein kleines Häuschen, das sie für sich haben, mit ihnen zu machen. Ihr Plan geht auf, denn sie (alle 3!) wollen dort(!) Mark
erklären, daß Barry und sein Bruder Dan ein Paar sind!
Und nun was mich alles daran aufregt:
a) Wie kann man für so eine "Beichte" extra wegfahren, damit Mark auch ja keine Chance hat, sich zurückzuziehen um darüber nachzudenken?
b) Warum Louise dabei? Mark sieht sich also drei Menschen
gegenüber, die das alle schon längst wissen... Natürlich hat er da das Gefühl, die drei wichtigsten Menschen seiner Welt hätten sich gegen ihn verschworen...
c) Als er völlig geschockt anfängt wüste Beleidigungen auszustoßen (was natürlich eigentlich nicht okay ist, aber in der Situation nachvollziehbar), konfrontieren Dan UND Barry IN ANWESENHEIT SEINER FREUNDIN ihn damit, daß er doch nur eifersüchtig sei; Barry trumpft sogar noch auf mit: "Erinnerst du dich an das erste Mal, als wir uns getroffen haben? [...] Ich habe mich umgezogen, und du hast mich mit SOLCHEN Stielaugen und heraushängender Zunge angeschaut. Und deine Hose war ausgebeult wie eine Schultasche."
d) Mark entschuldigt sich später bei seinem Bruder, dabei hätte er (meiner Meinung nach) durchaus das Recht, gerade auf diesen am zornigsten zu sein, denn Dan war seine Vertrauensperson und er hat sogar einmal seinem Bruder von seinen verwirrenden Gefühlen Barry gegenüber erzählt!
e) Mark ist auch bereit sich bei Barry zu entschuldigen, weil er merkt, daß er Barry braucht, doch dieser ist nicht bereit mit ihm je wieder zu reden (wegen der Beleidigungen "das ist widerlich!" und so) - auch hier finde ich, daß auch Barry, Louise und Dan sich dafür entschuldigen könnten, daß sie Mark haben so auflaufen lassen... Da ist es verständlich (und plötzlich kann man mit Mark mitfühlen, zum ersten Mal wird eine Identifikation mit einer Person dieses Buches möglich, denn zum ersten Mal verhält sich eine Person authentisch (wenn auch in einer unmöglichen, schwernachvollziehbaren Situation)), daß Mark wie ein verwundetes Tier um sich schlägt, kratzt, beißt und
brüllt!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßige Schüler- / Pubertätsstory aus England, 30. August 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Gott unter der Dusche (Taschenbuch)
Der Roman von dem so genannten „Kultautor aus England" ist der Nachfolgeroman von: Meine Freundin der Guru und ich. Im Vergleich dazu würe ich es etwas schlechter einordnen. Das Buch spielt zwar teilweise in einer ähnlichen Altersstufe kurz vor dem Wechsel ins College behandelt sonst aber zu großen Teilen eine etwas andere Thematik.
Die Erzählweise fällt dabei sehr positiv auf. Dadurch liest man das Buch gerne innerhalb kürzester Zeit durch.
Negativ ist für mich etwas das etwas offene Ende und die starke Konzentration auf das Thema Homophobie.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Sommerroman, 21. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: Der Gott unter der Dusche (Taschenbuch)
Ich habe mich bei dieser Lektüre wirklich großartig amüsiert. Der Autor beschreibt Situationen meistens so komisch, dass ich mich vor Lachen kaum einkriegen konnte. Natürlich ist das Buch kein sprachliches Meisterwerk und es wird auch bestimmt kein Buch-des-Jahrhunderts; wenn man allerdings weiß, worauf man sich einlässt, noch jung ist (für meine Eltern wäre dieses Buch wohl eine Zumutung) und für ein paar Stunden bestens unterhalten werden will, dann ist "Der Gott unter der Dusche" genau richtig.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langatmiger Roman ohne Witz und Verstand, 23. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: Der Gott unter der Dusche (Taschenbuch)
Mark ist ein pubertierender jüdischer reicher Junge an einer Knabenschule, der häßlich ist und arrogant und fies. Außerdem bedient er sich einer ziemlich primitiven Sprache, um seine Erlebnisse um und mit Barry, einem Adonis und neuen Mitschüler, auszudrücken. Es geht um Freundschaft und Sex, um Orientierungslosigkeit und Eifersucht, um Erwachsen Werden und Erfahrungen sammeln. Eigentlich müßte man aus diesem Plot doch was machen können. Gibt ja genug her an Tiefe und Witz. Jedoch konnte ich bei Sutcliffe's Ausführung weder das eine noch das andere finden. Ein enttäuschendes Buch, das in keiner Hinsicht etwas zu bieten hat. Es ist durch und durch unterdurchschnittlich!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Ablachen, 20. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: Der Gott unter der Dusche (Taschenbuch)
Ok, ich geb's zu. Ich kenn "Meine Freundin, der Guru und ich" nicht (weiß daher, was ich garantiert als nächstes lesen werde), aber he: "Der Gott..." ist einfach klasse! Vielleicht liegt es daran, dass ich gerade meine erste Woche Urlaub hinter mir habe, vielleicht liegt es daran, dass ich wegen meiner Erlebnisse mich nicht nur einmal wieder erkannte, vielleicht liegt es daran, dass während der Lektüre im Zug ich immer wieder wegen akuter Lachanfälle einige entgeistert-verwirrte Reaktionen irgendwelcher Mitreisender hervorruf. Nein, Sutcliffe beschreibt einfach auf köstliche Art und Weise die Nöte eines post-pubertierenden Schnösels - ironisch, sarkastisch, aber immer liebenswert. Bin ich froh, dass ich diesen Roman von ihm ZUERST gelesen hab. Enjoy!!
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Der Gott unter der Dusche
Der Gott unter der Dusche von William Sutcliffe (Taschenbuch - 2000)
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