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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ich finde es traurig
das viele in ihren rezensionen die geschichte vom buch bis zum schluss erzählen, dann brauch ich es nicht mehr lesen. ich fand das buch z.b. toll, logisch ist die geschichte etwas hergeholt aber dafür lese ich doch auch, um abzuschalten. Wenn ich in jedem Buch das absurde raussuche und die bücher aussortiere habe ich nicht mehr viel im regal. ich fand es...
Veröffentlicht am 14. Mai 2009 von Doreen Ziemer

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen völliger Käse!
Als Andreas-Franz-Leser habe ich alle seine Bücher gelesen. Dieses Buch habe ich aufgrund der schlechten Noten hier bis jetzt zurückgestellt. Da ich aber doch neugierig war, habe ich "Die Bankerin" nun doch gelesen und ich muß mich den negativen Bewertungen anschliessen. Kompletter Käse und reine sexistische Effekthascherei. Billig und...
Veröffentlicht am 24. März 2010 von Krimifan


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ich finde es traurig, 14. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Bankerin (Taschenbuch)
das viele in ihren rezensionen die geschichte vom buch bis zum schluss erzählen, dann brauch ich es nicht mehr lesen. ich fand das buch z.b. toll, logisch ist die geschichte etwas hergeholt aber dafür lese ich doch auch, um abzuschalten. Wenn ich in jedem Buch das absurde raussuche und die bücher aussortiere habe ich nicht mehr viel im regal. ich fand es toll und kann es empfehlen
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen völliger Käse!, 24. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Bankerin (Taschenbuch)
Als Andreas-Franz-Leser habe ich alle seine Bücher gelesen. Dieses Buch habe ich aufgrund der schlechten Noten hier bis jetzt zurückgestellt. Da ich aber doch neugierig war, habe ich "Die Bankerin" nun doch gelesen und ich muß mich den negativen Bewertungen anschliessen. Kompletter Käse und reine sexistische Effekthascherei. Billig und mäßig spannend. Hätte es lassen sollen!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein moderner Hiob?, 13. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Bankerin (Taschenbuch)
Ein moderner Hiob?

David von Marquardt ist ein erfolgreicher Typ, scheffelt Millionen mit seiner Softwarefirma und gehört zu einer Freikirche, die das Wohlstandsevangelium predigt. Der Pfarrer fährt einen dicken Mercedes und David spendet fleissig. Bis er von Steuerberater und Prokurist ausgetrickst wird - Firma futsch, ab in die Sozialsiedlung, wo -etwa alle zehn Seiten wird daran erinnert- im Treppenhaus Urinlachen vor sich hinstinken. David geht auf Distanz zu seiner Kirche und verliert den Glauben an Gott, das hilft ihm, die moralischen Skrupel zu verdrängen, die ihn in seinem neuen Job als Callboy plagen. Rolltreppe abwärts, kann man sagen, dann wäre da noch eine merkwürdige Mordserie und eine Vendetta gegen ihn und seine Familie tobt. Er lässt sich scheiden um mit einer 17jährigen nach Portugal durchzubrennen, die nicht nur reich, sondern auch seine Nichte ist, nachdem er deren Mutter umgebracht hat. Die Nichte ertrinkt aber und er ertränkt seinen Lebensabend in Absinth.
Alles ziemlich konstruiert, mit hölzernen Dialogen, spätestens ab der Hälfte kann man sich das meiste zusammenreimen.
Irgendwie war es der Geiz, der mich weiterlesen liess, empfehlen kann ich das Buch nicht.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Weniger als ein Stern geht ja leider nicht - an den Haaren herbeigezogen!, 5. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Bankerin (Taschenbuch)
Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen. Die Durant-Reihe habe ich empfohlen bekommen und finde sie sehr gut, daher habe ich auch das Buch gelesen. Aber sowas unglaubwürdiges habe ich selten gelesen. Über den Helden wurde ja schon viel gesagt, die arme Ehefrau ist immer verschwitzt und hat Spülhände, weil sie den ganzen Tag die Wohnung sauberhalten muss und nach der Verarmung ja keine Köchin und Putzfrau mehr hat (mir kommen gleich die Tränen). Die Kinder haben schon durch den Verlust der teuren Schulen genug gelitten und können daher natürlich nichts helfen, und die Raten für das neue Auto sind kaum aufzubringen. Aber es ist natürlich logisch, dass DER IT-Fachmann, der alleine mit seinen tollen Ideen ein Software-Unternehmen aus dem Boden stampft, nur noch Arbeit in einer Poststelle kriegt und dort zwar die Briefe öffnet, aber erst nach einem Jahr mitkriegt, dass diese Firma auch noch die Rechte an seiner Software gekauft hatte. Meine Güte. Den Rest habe ich nur noch überblättert, weil ich wenigstens wissen wollte, wie es ausgeht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alles andere als atemberaubend, 30. Juli 2002
Von 
Sabine Urner (Rüsselsheim, Hessen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Bankerin (Taschenbuch)
Ich habe zum Glueck als erstes Buch von Andreas Franz "Jung, blond, tot" gelesen. Waere dies nicht der Fall, waere "Die Bankerin" mit Sicherheit das erste und letzte Buch, das ich von ihm lesen wuerde. Ich will diesen Krimi leider so oft zur Seite legen, dass ich mich schon seit Wochen quaele und ich das Ende noch immer nicht erreicht habe... Ich möchte aber irgendwie noch nicht aufgeben und warte noch auf den fesselnden Teil; leider befürchte ich, dass ich umsonst warten werde. Die Geschichte zieht sich viel zu sehr in die Laenge, so dass ich oft Muehe hatte, meine Augen offen zu halten. Spannung existiert in diesem Buch meiner Meinung nach nur sehr selten. Den Inhalt empfinde ich zum Teil einfach als unrealistisch.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig, langatmig, 30. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Bankerin (Taschenbuch)
Ich fand dieses Buch langweilig, langatmig und ich mußte mich krampfhaft "bei der Stange halten" um es zu lesen. Irgendwann hab ichs dann aufgegeben und mich der guten alten Agatha Christie und Hercule Poirot gewidmet.
Wie ich sehe, sind die Geschmäcker verschieden ;-)
Von allen andren Büchern von Andreas Franz bin ich jedoch begeistert und hoffe, daß das nächste besser wird als die Bankerin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen da bekommt einer was er verdient, 12. Juli 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Bankerin (Taschenbuch)
Also die Idee ist ja nicht schlecht und ich habe sehr viel Gutes über Andreas Franz gehört, umso enttäuschter bin ich anhand dieses Buches. Der Protagonist David lässt sich zur Tilgung seiner Schulden darauf ein seiner Bankerin als eine Art Sklave (Sex-/Haus-) zur Verfügung zu stehen. Seiner Frau erzählt er natürlich nichts, er will sie nicht verletzten, weil er sie liebt. Die Bankerin stellt sich recht bald als gestörte Persönlichkeit heraus, die ihre Tochter wie die Pest hasst. Besagte Tochter verdreht David den Kopf so, dass ihm plötzlich alles egal ist, macht doch nichts, wenn seine eigene Tochter vergewaltigt wird, sein Sohn zum Krüppel geprügelt wird, Hauptsache nichts stört seine Pläne mit der Tochter der Bankerin nach Portugal durchzubrennen. Dass er nebenbei zum Alkoholiker wird stört dann auch nicht mehr. Ich kann nur sagen, mit jeder Seite wird mir David unsympathischer und egal was für ein Ende ihn erwartet (mir fehlen jetzt noch 60 Seiten), er hat es verdient.
Nebenbei gibt es noch eine Art Krimi, zumindest gibt es zwei Tote, die hin und wieder mal so nebenbei erwähnt werden. Da finden die Pisselacken, der Geruch nach Scheiße etc. wesentlich häufiger Erwähnung, was nicht nur das sprachliche Niveau senkt, sondern irgendwann auch nur nervt. Und wieso sind außer der Bankerin und ihrer Tochter eigentlich alle Frauen fett und häßlich?
Ich kann nur abraten.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen lach, 18. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Bankerin (Taschenbuch)
dieses Buch ist einfach nicht ernst zu nehmen. Hat da der Autor die Leser auf den Arm nehmen wollen? Man übersteht dieses Buch übrigens auch nur von der heiteren Seite her.. Die 400.000 DM , schwere 17-Jährige, mit Haus in Portugal, selbstbewusst und Mutter -hassend, hat keine andre Idee als ihre Ferien bei verhasster Mutter zu verbringen. Lach.. und DER Autor hat selbst viele Kinder, aber verkauft dem Leser" so sind nun mal die heute 17-jährigen..*nochmalheftiglach*
Die wunderschöne 17jährige lässt sich dann noch von einem frustrierten, dicklichen älteren Herrn ins Kino fahren und mehr.. *doppellach* Auf irgendeine Weise köstlich bizarr, dieses Buch, aber leider hart an allem Leser-Vorstellbarem vorbei..
Aber ältere Herren werden dieses Buch eventuell lieben. und ich grins noch einmal..
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen grauenhaft, 17. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Bankerin (Taschenbuch)
von allen krimis von andreas franz - und ich habe alle gelesen! - ist das mit abstand der schwächste! es wird mich nicht davon abhalten, den neuen zu lesen, der bald rauskommt, aber "die bankerin" ist ein echter schlag in wasser...
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5.0 von 5 Sternen unbedingt lesen !!!!, 28. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Bankerin (Taschenbuch)
ich habe hier einige Meinungen gelesen und muss sagen, dass mich das Buch umgehauen hat. Ich habe es regelrecht verschlungen.
Ich glaube in der heutigen Zeit kann so etwas durchaus passieren, alles andere passiert schließlich auch. Die menschliche Seele ist doch unergründlich. Und jeden Tag erfährt man in den Medien von Dingen, die man für unmöglich gehalten hat.
Herr der Ringe ist doch auch etwas an den Haaren herbeigezogen :))) und dennoch ein HIT !!!
Viel Spaß denen, die es trotz allem lesen wollen. ES LOHNT SICH !!! das ist meine Meinung.
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Die Bankerin
Die Bankerin von Andreas Franz (Taschenbuch - 1998)
EUR 9,99
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