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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "... ich wäre wieder in Manderly ..."
Eine junge, verwaiste Frau, die als Gesellschafterin ausgebildet werden soll, trifft in Monte Carlo den älteren und reichen Maxim de Winter. Schon bald hält er völlig überraschend um ihre Hand an. Nach glücklichen Flitterwochen kommt das Paar nach Maxims Zuhause, dem eindrucksvollen Herrensitz Manderley.
Hier beginnt für die neue Mrs. de...
Veröffentlicht am 20. März 2005 von Harleyquinn

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider keine Rezensionen zum Hörbuch!
Rebecca ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Über die Geschichte muss ich hier ja nicht viel schreiben. Ich hatte mich sehr gefreut, als ich entdeckte, dass es nun ein Hörbuch gibt.
Aber ich kann allen "REBECCA-Fans" und allen, die die Geschichte noch nicht kennen nur abraten, es zu hören. Frau Mattes liest das Buch mit einer Stimme, die...
Veröffentlicht am 9. Juni 2011 von maja


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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "... ich wäre wieder in Manderly ...", 20. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Rebecca: Roman (Taschenbuch)
Eine junge, verwaiste Frau, die als Gesellschafterin ausgebildet werden soll, trifft in Monte Carlo den älteren und reichen Maxim de Winter. Schon bald hält er völlig überraschend um ihre Hand an. Nach glücklichen Flitterwochen kommt das Paar nach Maxims Zuhause, dem eindrucksvollen Herrensitz Manderley.
Hier beginnt für die neue Mrs. de Winter eine schwere Zeit. Ihre Vorgängerin, Rebecca de Winter, kam vor einem Jahr bei einem Bootsunfall ums Leben. Überall wird noch von ihrer Schönheit und ihrer Ausstrahlung gesprochen. Alles auf Manderley erinnert an sie. Am schlimmsten ist die Haushälterin Mrs. Davers, eine strenge Person, die Rebecca über alles liebte. Der neuen Mrs. de Winter schlägt blanker Hass entgegen.
Die junge Frau wird immer unsicherer, ständig fühlt sie den Vergleich mit ihrer Vorgängerin um sich. Auch Maxim verändert sich. Mehr und mehr zieht er sich zurück und verfällt in tiefe Melancolie. Denkt etwa auch er immer noch an Rebecca? Doch dann geschieht ein Zwischenfall, der plötzlich alles in einem anderen Licht erscheinen lässt ...
*
Daphne du Mauriers Roman zählt zu Recht zu den ganz Großen der unterhaltenden Weltliteratur. In poetischer Sprache entwirft sie das Bild einer unsicheren Ich-Erzählerin, die um ihrer Liebe Willen gegen den schier übermächtigen Schatten einer Verstorbenen ankämpft. "Rebecca" ist Thriller, Krimi, Liebesgeschichte und Melodram in einem.
Nach einem gemächlichen Einstieg entsteht bald ein Sog, der den Leser mitten in die Geschehnisse auf Manderley miteinbezieht. Überraschende Wendungen und ein dramatisches Ende runden das Werk ab. Meisterlich, wie es der Autorin gelingt, das Porträt einer Frau zu zeichnen ohne dass sie ein einziges Mal in Erscheinung tritt. Die Titelfigur Rebecca ist tot, dennoch prägen sich ihr Bild und ihr Charakter dem Leser unauslöschlich ein.
Ein spannendes und leicht zu lesendes Buch, das man auch zum wiederholten Mal gern wieder in die Hand nimmt.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atmosphärisch dicht, ein bißchen unheimlich, sehr spannend, 18. November 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Rebecca: Roman (Taschenbuch)
Keinem gelingt der Spagat zwischen Kunst und Kitsch so gut wie den Angelsachsen, finde ich. Uns dankbaren Leserinnen beschert diese Art von Roman beste Unterhaltung und Daphne du Maurier war zweifellos eine Meisterin ihres Fachs. Gleich der erste Satz "Ich träumte, ich wäre wieder in Manderly" könnte aus einem Lehrbuch für Schriftsteller stammen - und der Anfang hält, was er verspricht!
Manderly heißt das prächtige, düstere Anwesen von Maxim de Winter. In Monte Carlo lernt der reiche Witwer eine junge, schüchterne Gesellschafterin kennen und lieben. Nach den Flitterwochen zieht das Paar in das altehrwürdige Gemäuer an der Küste Cornwalls. Dort wird die unsichere junge Frau, die ihrer neuen Rolle als Schlossherrin ohnehin kaum gewachsen ist, auf Schritt und Tritt mit ihrer Vorgängerin Rebecca konfrontiert. Besonders die Haushälterin Mrs. Davers versäumt keine Gelegenheit, Rebecca zu glorifizieren und die "Neue" zu demütigen. Was ist das Geheimnis der schönen, charismatischen Rebecca, die bei einem Bootsunfall ums Leben kam? Ihr Geist scheint allgegenwärtig zu sein und ihr Schatten legt sich wie Mehltau auf die junge Ehe. Erst als draußen in der Bucht eine folgenschwere Entdeckung gemacht wird, kommt peu à peu Licht in die Vergangenheit und gemeinsam mit der neuen Mrs. de Winter bangt die Leserin dem furiosen Finale entgegen, das mehr als eine Überraschung bereit hält...
Atmosphärisch dicht, ein bißchen unheimlich und sehr spannend - ein klassischer Frauenroman, den ich bereits mehrmals gelesen habe. Klasse Lesefutter für lange Winterabende!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HÖRBUCH Rezension der Lesung von Eva Mattes, 7. März 2008
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rebecca (Audio CD)
Der Witwer Maxim de Winter reist nach Monte Carlo, um sich von den Ereignissen, die sich auf seinem Familiensitz Manderley zugetragen haben, zu erholen. Dort trifft er auf die Erzählerin, eine unscheinbare Gesellschafterin, die er kurze Zeit später heiratet. Als die beiden nach den Flitterwochen nach Manderley reisen, taucht die Erzählerin sukzessive immer tiefer in die Welt der verstorbenen Rebecca de Winter ein, die eine atemberaubende Schönheit war. Zudem bekommt sie es mit Mrs Danvers zu tun, die ihre Herrin abgöttisch geliebt hat, und die neue Mrs de Winter deutlich fühlen lässt, dass die ihrer Rebecca nicht das Wasser reichen kann. Völlig verunsichert, durch die ständige Präsenz der Verstorbenen, sieht die Erzählerin schon bald ihre Felle, und damit auch Maxims Zuneigung schwimmen, denn immer wieder tritt sie in Fettnäpfchen und spürt an allen Ecken und Enden, was für eine unwürdige wie unattraktive Nachfolgerin sie ist.
Als nach einem Sturm unerwartet das gesunkenes Segelboot samt der Leiche von Mrs de Winter auftaucht, wird der ganze Fall Rebecca wieder aufgerollt, und es kommt zur Zerreißprobe zwischen Maxim und der Erzählerin. Nachdem sie ihren Gatten in düsterer Stimmung antrifft, und er seiner Frau gesteht, wie sehr er Rebecca gehasst hat, beginnt ein ganz neues Spiel, denn all die Unsicherheit fällt plötzlich von ihr ab - doch nun steht Maxim unter Mordverdacht.

Eva Mattes ist einfach die Beste! Ihre warme Stimme macht aus diesem Audiobuch einen wahren Hörgenuss, und bügelt auch ein paar sprachliche Unebenheiten glatt. Denn manchmal empfand ich das etwas einseitige '"... sagte er - sagte ich - sagte er - sagte ich ...'" als störend. Das hätte man in der Hörbuchversion streichen sollen, zumal man anhand der Stimme ohnehin wusste, wer was sagte.
Was mir an dieser Lesung besonders gut gefallen hat, war die unaufdringliche Wandelbarkeit von Eva Mattes gefühlvoller Stimme, und wie wunderbar sie die Atmosphäre der Geschichte wiedergegeben hat - das war teilweise Hitchcock-like, und für mich ein echtes Hörvergnügen. Darum ein dickes Dankeschön an die Sprecherin, die aus dem Roman einen Hörgenuss gemacht hat!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als spannende Unterhaltung, 21. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Rebecca: Roman (Taschenbuch)
Dieser Roman vereint vieles von dem, was ein gutes Buch ausmacht. Es ist technisch gut gemacht, der Spannungsbogen baut sich ganz allmählich auf, bis sich mit dem Auftritt der Erzählerin während des Kostümballs die Ereignisse zu überschlagen beginnen. Für den Leser bedeutet das, dass er das Buch spätestens ab der Hälfte nicht mehr aus der Hand legen mag! Das Buch bleibt bis zum Ende spannend, weil die Autorin es schafft, der Geschichte bis zuletzt immer neue Wendungen zu geben.

Auffallend ist, dass die Erzählerin an starken Minderwertigkeitsgefühlen leidet, und dies um so mehr, als sie erfährt, welch überragende Persönlichkeit Rebecca angeblich war. Aufgrund ihrer fehlenden Selbstsicherheit fragt sich die Erzählerin oft, wie Dinge, die man ihr gesagt hat oder die sie gehört hat, wirklich gemeint waren. Oft weiß der Leser nicht genau, ob Dinge, die die Erzählerin beschreibt, wirklich so passiert sind, oder ob sie sie sich nur so eingebildet hat. Der Eindruck, dass die namenlose Erzählerin nur ein Spielball der Ereignisse ist, verfestigt sich immer mehr, als der psychische Druck, der durch den schwarzen Schatten Rebeccas auf der Erzählerin lastet, so groß wird, dass sie beinahe irre wird. Die Boshaftigkeiten, die sie durch Mrs Danvers erleidet, treiben sie sogar fast in den Selbstmord. Sie hat so wenig Selbstbewusstsein, dass sie kaum handelt, die Herrschaft auf Manderley nicht übernimmt und sich zunehmend einbildet, alle, auch die Dienstboten auf Manderley, hielten sie für eine unpassende Nachfolgerin Rebeccas. Da sie darüber hinaus auch von Maxim nur wie ein kleiner "Spaniel" behandelt wird, kann sie sich nicht entwickeln und hat immer öfter das Gefühl, einfach fehl am Platze zu sein. Erst als Maxim ihr den wahren Charakter Rebeccas beschreibt und ihr eröffnet, sie erschossen zu haben, wird sie von einem Tag auf den anderen erwachsen. Sie ist in Maxims schreckliches Geheimnis eingeweiht, läßt sich auch von der Hausverwalterin nicht mehr einschüchtern und beschließt, Maxim während der folgenden polizeilichen Untersuchung beizustehen. Diese kurze Phase, in der sie aktiv zu werden scheint ist kurz darauf schon wieder beendet, als sie und Maxim wieder in den Hintergrund treten. Sie werden von den Ereignissen überrollt und nehmen sowohl Favells Erpressung als auch die Fahrt zu Doktor Baker schicksalsergeben hin, und es ist nur zwei äußeren Kräften wie dem Richter und Oberst Julyan zu verdanken, dass Maxim mit dem Leben davonkommt. Boshafte "Ironie des Schicksals" schließlich, dass der Schrecken für beide auch auf der letzten Seite kein Ende nimmt.

Als gelungen empfand ich auch die Darstellung des gesellschaftlichen Umgangs als verkrustete gesellschaftliche Konventionen, die wenig aufrichtig, sinnentleert und bloße Fassade sind. -- Ein sehr lesenswerter Roman!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider keine Rezensionen zum Hörbuch!, 9. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Rebecca (Audio CD)
Rebecca ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Über die Geschichte muss ich hier ja nicht viel schreiben. Ich hatte mich sehr gefreut, als ich entdeckte, dass es nun ein Hörbuch gibt.
Aber ich kann allen "REBECCA-Fans" und allen, die die Geschichte noch nicht kennen nur abraten, es zu hören. Frau Mattes liest das Buch mit einer Stimme, die nur schwer zu ertragen ist. Mit ihrer Art, es zu lesen, macht sie aus dem düsteren, spannenden Buch eine seichte, fade und altbackene Geschichte. Ich bin nur entsetzt. Nicht jeder guter Schauspieler ist auch ein guter Hörbuchsprecher.
Hier beziehen sich alle guten Rezensionen auf das BUCH und nicht auf das Hörbuch! Ich empfehle, es zu lesen oder die Verfilmungen von Hitchcock oder BBC zu sehen und dieses Hörbuch zu vergessen!!!!!!!!!
3 Sterne, weil das Buch nichts für das Hörbuch kann!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oh!, 16. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Man könnte sagen, dass mich dieses Buch "überrascht" hat.
Aber das wäre untertrieben-
dieses Buch ist ERSCHÜTTERND, ERBEBEND, ABSONDERLICH.
Man kann absolut nicht behaupten, dass die Hauptperson die klassische Heldenfigur spielt, auch Maxim de Winter ist ein ziemlich eigenartiger, facettenreicher Charakter, aber was dieses Buch für mich zu einem Meisterwerk macht, ist der Ort, die Atmosphäre:
Manderley.
Die Atmosphäre fesselt, wie schauerlich sie auch sein mag, aber auf so bitter süße Weise, dass man sie zugleich verabscheut, als auch liebt. Es ist lange her, dass mir bei einem Buch solche Schauer über den Rücken liefen- obgleich kein Blut fließt, keine Moorleichen, keine Mumien herumgeistern. Daphne du Maurier schafft es, einen allein durch den erschreckenden Hauch der Erinnerung, welcher auf allen Ereignissen liegt, wahnsinnig zu machen.
Einfch.
Brilliant.
Das Ende ist unerwartet und hinterlässt einen unbeschreiblichen Nachgeschmack, aber ich will hier ja niemanden die Spannung rauben :)
Viel Spaß und gute Nerven beim Lesen wünsche ich also... :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindeutig..., 8. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Rebecca: Roman (Taschenbuch)
...mein Lieblingsbuch! Mehr kann ich dazu nicht sagen!!
Wer sich den Film mit Sir Laurence Olivier und Joan Fontaine anschauen will, der wird nicht enttäuscht sein.
Die Schauspieler treffen die Hauptfiguren in dem Buch äußerst gut und gelungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend von der ersten Zeile an, 18. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Rebecca: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch kann man wirklich uneingeschränkt empfehlen, es ist wirklich unglaublich spannend, da der Leser immer wieder durch kleine Andeutungen "angefüttert" wird. Ich habe dieses Buch innerhalb von einem Tag verschlungen und hätte nichts dagegen, es auch gleich noch einmal zu lesen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker ..., 4. September 2008
Von 
Griphook - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Rebecca: Roman (Taschenbuch)
... den meiner Meinung nach jeder mal lesen sollte. "Rebecca" ist einfach genial geschrieben, und die Handlung ist absolut umwerfend, wenn man sich erst mal reingefunden hat. Ab Seite 100 konnte ich nicht mehr aufhören, zu lesen. Die Geschichte entfaltet ihren ganz eigenen Zauber, wie ich das zuvor nur bei wenigen Büchern erlebt habe; die Charaktere wachsen einem richtig ans Herz, und wenn das Buch dann zu Ende ist, wünscht man sich, es gäbe noch eine Fortsetzung.
Für Leute, die den leisen Grusel mögen, ist dieses Buch sicherlich perfekt. Ich kann es nur jedem ans Herz legen.
Fazit: Ein sehr, sehr lesenswerter Klassiker.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich träumt' ich wär in Manderley..., 1. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Rebecca: Roman (Taschenbuch)
1926. Ich bin noch sehr jung, äußerst schüchtern, introvertiert und nicht so gut gebildet, ich bin ein Mädchen zweiter Klasse. Warum hat er mich geheiratet? Ich bin soviel jünger als er...Ich bin eifersüchtig. Eifersüchtig auf eine tote Frau. Jeder spricht und denkt nur gutes über sie, was sagen sie über mich? Warum bin ich nicht so wie sie? Wie Rebecca...

Die Ich-Erzählerin, deren Namen auch im verlauf des Romans nicht herausfindet, heiratet mit nicht mal 21 den doppelt so alten wohlhabenden Max de Winter.
Nach einer dreimonatigen Hochzeitsreise kehren sie heim nach Manderley, seinem Landsitz direkt am Strand.
Seine junge Frau fühlt sich sofort unwohl und von den Dienstboten verachtet.
Stetig vergleicht sie sich mit de Winters erster Frau Rebecca, die ein Augenschein gewesen sein muss, jeder schwärmt von ihr und lobt sie in den höchsten Tönen. Angeblich ertrank sie im Meer, als sie während eines Sturms noch segeln wollte...doch ist das die ganze Wahrheit?

Eine melancholische und gruselige Atmosphäre, genau richtig für gemütliche Kaminabende, wenn draußen der Nebel wabert! Einfach herrlich!
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Rebecca
Rebecca von Daphne du Maurier (Taschenbuch - 1996)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
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