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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sicher kein Krimi, aber intensiv und packend
Dieses Buch von Joy Fielding ist in meinen Augen kein klassischer Krimi, sondern eher die sehr intensive Beschreibung der seelischen Lähmung einer Mutter, die mit dem gewaltsamen Tod und Missbrauch ihrer kleinen Tochter leben muss.
Eine Bilderbuchfamilie wird von einem auf den anderen Moment durch den Sexualmord ihrer 7-jährigen Tochter zerstört...
Veröffentlicht am 12. Januar 2006 von Angelika

versus
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgerlich und langweilig
Eine verlassene Ehefrau als Hauptperson eines Fielding-Romans ist nichts Neues ("Zähl nicht die Stunden", "Ich will Ihren Mann"). Dass diese Frau angepasst, nett, liebevoll, fürsorglich und komplexbeladen ist, kennt man auch. Joanne in diesem Fall wird nicht nur von anonymen Anrufen terrorisiert, sondern auch von ihrer Freundin Eve und deren Mutter, von der...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2003 von marielan


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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgerlich und langweilig, 26. Dezember 2003
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Eine verlassene Ehefrau als Hauptperson eines Fielding-Romans ist nichts Neues ("Zähl nicht die Stunden", "Ich will Ihren Mann"). Dass diese Frau angepasst, nett, liebevoll, fürsorglich und komplexbeladen ist, kennt man auch. Joanne in diesem Fall wird nicht nur von anonymen Anrufen terrorisiert, sondern auch von ihrer Freundin Eve und deren Mutter, von der pubertären Tochter und der Unentschlossenheit ihres Mannes. Davon hat sie sich das meiste selbst zuzuschreiben, denn Eves eingebildete Krankheiten nehmen einen größeren Platz ein als Joannes Ängste, und Joannes Geduld mit Eves Leiden bringen einen Leser, der gern (und leider vergeblich) mehr über die Hintergründe der Serienverbrechen erfahren würde, um die Geduld.
Joannes Bemutterungsverhalten, ihre absolute Liebe und Treue und ihr Verständnis für den untreuen Ehemann, das alles wäre ja noch zu ertragen, wenn sie nicht so grenzenlos dumm wäre. Alarmanlagen bedient sie nicht richtig, ihre Schlüssel vermisst sie und lässt die Schlösser nicht sofort austauschen, jedem Beschwichtigungsversuch glaubt sie: Das sollen Verhaltensweisen einer Frau sein, die um ihr Leben fürchtet?? Und was ich mich über die ganze Länge des Buches fragte: Noch nie etwas von Fangschaltung gehört?
Was den Täter angeht: Warum mordet er? Wie sah die Geschichte seiner andern Taten aus? Warum verwendet er den Namen, den er doch lange kennt und durch den er sich verrät, erst so spät?
Von Joannes wundersamer Wandlung zur selbstbewußten Frau kann ich nach dieser seichten Story auch nicht mehr viel halten.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr gefühlvoll, aber ohne wirkliche Spannung, 5. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lebenslang ist nicht genug (Taschenbuch)
Das Buch "Lauf Jane, lauf" von Joy Fielding begeisterte mich als ein Meisterwerk der Spannung und ein Wechselbad der Gefühle. So ging ich mit entsprechend hohen Erwartungen an diesen Titel heran. Er spricht sicher die Emotionen meisterhaft an, die eine Mutter in dieser Situation haben muss. Ihre Gefühlslage, die zunehmende Isolation, der ihr mehr und mehr Lebenskraft raubende Schmerz wecken ein starkes Mitgefühl und lassen mitleiden. Geschickt sind auch soziale Fragen zur Opfer-Täter-Problematik in die Handlung eingewoben, die zum Nachdenken anregen. Doch Spannung kommt eigentlich nie richtig auf, es mangelt dem Buch an Ideen. Nach dem tragischen Vorfall irrt die Mutter umher, bringt ihre Familie zum Verzweifeln, zerstört sich immer mehr in Selbstvorwürfen - mehr geschieht nicht. Bei diesem Hin und Her bleibt es, ohne Höhepunkte, ohne überraschende Wendungen, ohne packende Ereignisse, ohne eine wirklich mitreissende Handlung, die über das Mitgefühl hinausgeht. Sogar das Ende ist vorhersehbar, ein Finale so lau wie ein Grossteil der Handlung. Schade, denn die Autorin wäre zu mehr fähig gewesen und die Storyidee hätte ebenfalls mehr hergeben können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade, 27. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Lebenslang ist nicht genug (Taschenbuch)
Ich habe gerade das Buch zuende gelesen und bin unbefriedigt.

Einerseits stellt Fielding die Gefühle und das Handeln einer Mutter, deren sechsjährige Tochter vergewaltigt und ermordet wurde, sensationell gut dar, aber andererseits ist das auch alles, worum es in diesem Buch geht.
Dem Buch fehlt es gänzlich an Spannung.

Ich habe etwa in der Mitte des Buches, wo sie sich Zimmer in verschiedenen Pensionen mietet, keine Lust mehr gehabt, weiterzulesen.
Und gäbe es nicht den Punkt, dass ich es hasse Bücher ungelesen wegzulegen, dann hätte ich es sicherlich nicht zuende gelesen.

Ihre Methoden den Mörder ihrer Tochter zu finden, werden immer absurder und die Hauptfigur wird zusehends verrückter.
Sie vergrault Verwandte, Freune und Familie und will sich am Ende umbringen, was aber nur daran scheitert, dass sie zu betrunken ist...

Das Ende kommt dann auch nichtmehr überraschend.

Alles in allem hat Fielding die Gefühle der Mutter super beschrieben, aber es bleibt leider ein spannungslos dahinplätschernder Roman, durch den ich mich praktisch quälen musste.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sicher kein Krimi, aber intensiv und packend, 12. Januar 2006
Dieses Buch von Joy Fielding ist in meinen Augen kein klassischer Krimi, sondern eher die sehr intensive Beschreibung der seelischen Lähmung einer Mutter, die mit dem gewaltsamen Tod und Missbrauch ihrer kleinen Tochter leben muss.
Eine Bilderbuchfamilie wird von einem auf den anderen Moment durch den Sexualmord ihrer 7-jährigen Tochter zerstört.
Es folgen Schuldzuweisungen, Selbstvorwürfe, die verzweifelte Suche nach Gründen.
Während die Polizei mit herkömmlichen Methoden versucht den Täter zu finden, begibt sich die Mutter des getöteten Kindes auf ihre eigene Suche.
Sehr intensiv zeigt Joy Fielding wie eine Familie zerbricht, sich Sprachlosigkeit und Abwehr breit macht, Familie und Freunde diese Mauer nicht durchdringen können.
Und auch, dass "die Zeit heilt alle Wunden" so nicht zutrifft.
Sie schildert auch wie eine Mutter verzweifelt immer wieder den Tod sucht, um dieses neue Leben nicht mehr leben zu müssen.
Am Ende wird alles gut? Nein, sicher nicht.
Aber wer sich bis zum Ende durchgelesen hat, wird m.E. nicht enttäuscht, sondern wird sich allenfalls wundern, dass dieses Buch in der Kategorie Kriminalroman zu finden ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Joy Fielding mal ganz anders.., 17. Juli 2014
Kritik:

Nachdem ich "Lauf Jane, Lauf!" und "Träume süß mein Mädchen" von Joy Fielding gelesen und geliebt habe, war ich mir sicher, dass mich dieses Buch ebenfalls begeistern wird. Der Klappentext klang wieder typisch nach einem Fielding Werk: rasant und spannend.

Der Inhalt der Geschichte hat mich sehr gerührt. Auch wenn ich kein Kind habe, konnte ich mich sehr gut in die Lage von Gail versetzen. Die Autorin hat so einen fantastischen Schreibstil, dass ich mit Gail fühlen konnte. Ich ging manchmal in mich selbst hinein und fragte mich: Wie würdest du handeln? Wie würdest du dich wohl fühlen, wenn du dein Kind verlierst?

Es gab Momente, in denen ich mich einfach nur über Gail geärgert habe, denn sie hat in all ihrer Trauer gar nicht realisiert, dass sie die Gefühle ihrer Mitmenschen verletzte. Klar, sie ist eine Mutter, die ihr Kind verloren hat, aber es gibt noch andere, die ebenfalls darunter gelitten haben. Aber im Vergleich zu Gail versuchen sie wieder, ihr Leben einigermaßen weiter zu führen. Ich mochte Gails Umgang mit ihren Freunden und Familie überhaupt nicht.

Jack, Gails Ehemann, hat mir am meisten Leid getan. Denn er hatte es nicht nur mit dem Tod seiner 6jährigen Tochter Cindy zu tun gehabt, sondern auch Gail, die sich immer mehr von ihm abwendete. Ich hatte so das Gefühl, dass er sich wertlos vorkam.

Die 16jährige Jennifer, Gails Tochter aus ihrer ersten Ehe, bekam neben Jack den ganzen Frust von Gail ab. Das Mädchen durfte nirgendwo hin und wurde von ihrer Mutter immer mehr in die Enge getrieben.

Als Gail anfing, selbst nach dem Mörder zu suchen, habe ich sie zum Teil echt bewundert. Sie hat sich nach Newark begeben, einem Ort, wo es nur von Kriminellen bimmelt. Aber was als "Obsession" beschrieben wurde, empfand ich gar nicht. 200 Seiten beinhaltete nur ihre Lage und ihre Trauer, und der Rest war ihre Suche nach dem Vergewaltiger. Daher finde ich, dass es sehr an Spannung gefehlt hat.

Das Cover verbinde ich sehr mit dem Buch. Die Rose und die Kette haben mich immer so zum Nachdenken gebracht, wie ich mich wohl fühlen würde.

Fazit:

Ein Buch, das unter die Haut geht und den Leser dazu bringt, für einen Moment darüber nachzudenken, wie es wohl ist, wenn man einen geliebten Menschen verliert.

Es ist Joy Fielding wieder gelungen, ein Buch zu schreiben, welches man noch eine Weile in Erinnerung hat. Dieses Buch ist aber nichts für diejenigen, die sich viel Spannung erhoffen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen typische Fielding - subtil und spannend, 18. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Lebenslang ist nicht genug (Taschenbuch)
Gail Walton führt ihr perfektes Leben. Sie ist glücklich verheiratet, hat zwei reizende Töchter und braucht sich sonst keine Sorgen zu machen.

Doch als ihre jüngere Tochter Cindy vergewaltigt und ermordet aufgefunden wird, bricht für Gail alles zusammen und die Suche nach dem Mörder wird zu ihrem einzigen Lebensinhalt. Bis sie ihn endlich findet...

Gewohnt subtil führt Joy Fielding den Leser in die anfangs heile Welt ein. Doch dann packt das Grauen zu - und alles wird anders. Man fühlt den unendlichen Schmerz von Gail mit. Dadurch, dass alles so unglaublich gut beschrieben ist (was Gail denkt, fühlt, tut), kann man den ganzen Plot gut nachvollziehen. Man hat das Gefühl, dass man immer einen Schritt hinter Gail hergeht und jede Situation selbst durchlebt.

Das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Aber wir sind hier nicht beim Wunschkonzert - darum 4 fette Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Life Penalty - Ein anderer Fielding, 19. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Lebenslang ist nicht genug (Taschenbuch)
An diesen Fielding-Roman darf man nicht mit der Erwartung herangehen er sei spannend, wie die meisten von Joy Fielding's Werken. Letztendlich ist die Handlung nicht besonders aufregend, sie schleppt sich eher dahin und kommt nicht richtig in Gang.

Der Fokus der Geschichte liegt auf Gail Walton, deren sechs Jahre alte Tocher einem Gewaltverbrechen zum Opfer fällt. Dabei stehen vor allem Gail's Gedanken und Gefühle im Vordergrund: sehr bedrückend, nahegehend und traurig. Fielding schafft es wieder seinen Leser in das Buch hineinzuziehen.

Gail's Verzweiflung und Wut kann man regelrecht mitfühlen, allerdings wird dies auf die Dauer auch sehr anstrengend. Das Verhalten der Hauptperson wird immer sinnloser, obgleich es verständlich ist.

Einerseits fiebert der Leser mit ihr mit, doch andererseits würde man Gail am liebsten richtig durchschütteln. Spricht für Fielding's Schreibkunst würde ich sagen. Dennoch nimmt die fühlbare Bedrückung kein Ende, trotz des emotionalen Abschlusses, mit dem ich sehr zufrieden bin.

"Mami wenn wir sterben können wir's dann zusammen tun?"
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider etwas unglaubwürdig, 5. Dezember 2006
Man ist sicherlich besseres gewohnt von einer Joy Fielding!!!

In dem Buch geht es um eine Frau, dessen Mann sich vorerst von ihr trennt, um zu überlegen was er eigentlich will.

Komischer Weise bekommt die Frau ab dem Zeitpunkt seltsame Anrufe von einem Verrückten.

Niemand glaubt ihr... Der Leser wird ein bisschen verwirrt , aber richtig spannend wird es nicht.Leider etwas enttäuschend.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider völlig langweillig und unglaubwürdig, 30. August 2005
Ich fand es schlicht und ergreifend doof. Das erste Drittel handelt von einer Frau in der Midlifecrisis, die voller Selbstzweifel ist. Ihr Mann hat ihrer Ehe eine "Beziehungspause" verordnet und ihre beiden Töchter sind im Sommercamp. Unsere zweifelndes Mütterchen ist also alleine zu Hause und bekommt böse Anrufe. Aber keiner glaubt ihr. Es gibt tausend Andeutungen, es hätte wirklich was werden können - und am Ende sitzt man da und denkt sich "Wie, das soll jetzt des Rätsels Lösung sein? Najaaaaaaaa...". Was mich am meisten ärgert: die Autorin versucht, einen auf die falsche Fährte zu locken und am Ende ist es dann ganz anders. Doch was nun aus der "falschen Fährte" eigentlich geworden ist, wird einfach unter den Tisch fallen gelssen.
Im Laufe des Buches wir das arme Frauchen wird zu einer toughen Braut und es gibt ein Hollywood-Ende, wie es klischeehafter nicht sein kann, ... *gähn*. Die Moral von der Geschichte lautet: "Wenn du kein Selbstwertgefühl hast, dann lass es einen verrückten Mörder auf dich abgesehen haben und schon wird alles gut." Nichts gegen Joy Fielding, aber das war ein Schuss in den Ofen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Traurig schön!!, 20. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Lebenslang ist nicht genug (Taschenbuch)
Das Buch ist nicht das erste was ich von ihr gelesen habe, und auch nicht das Beste. Aber trotzdem hat es mir sehr gut gefallen. Die Vorstellung, dass mein eigenes Kind auf diese brutaule weise sterben würde, ist erschreckend! Und in diesem Buch sehr gut dargestellt. Joy Fielding weiß, wie sie die Leser in ihren Bann ziehen kann. Das Ende war für mich nicht so, wie ich es von ihr gewohnt bin, aber im großen und ganzen fand ich das Buch sehr gut. Man ist gezwungen weiter zulesen und mitzuleiden. Die Charaktere werden in diesem Buch gut dargestellt und man kann mit jeder Person mitfühlen. Es ist nicht wie gewohnt eine spannende Geschichte wo man bis zum Schluss mitraten kann, wer der Täter oder Mörder ist. Man will es auch nicht wirklich wissen. Das Buch zeigt, dass alles weitergeht. Das die Menschen schnell vergessen, was schreckliches passiert ist.
Das Buch ist nicht so wie man es gewohnt ist von Joy Fielding, aber trotzdem ist es sehr gut, falls man das bei diesem Thema überhaupt sagen kann.
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Lebenslang ist nicht genug
Lebenslang ist nicht genug von Joy Fielding (Taschenbuch - Juli 1996)
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