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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frühes werk
Der bekannte Autor und Regisseur Michael Crichton schrieb bereits zu Studentenzeiten Romane, die erahnen lassen, was seinen späteren weltruhm begründete. Unter dem Pseudonym Jeffrey Hudson veröffentlichte Michael Crichton den Roman "Die Intrige" und schuf damit einen medizinischen Thriller, der in typischer Michael Crichton Weise direkt am Puls...
Am 1. Januar 2000 veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kann man lesen; muß man aber nicht
ein durchaus lesenwertes buch aus der ganz frühen phase von michael chrichton, jedoch würde ich diesen titel nicht in die reihe der bücher des autors einordnen, welche man unbedingt gelesen haben sollte.
Veröffentlicht am 17. Juni 2001 von gallmaier


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frühes werk, 1. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Intrige (Broschiert)
Der bekannte Autor und Regisseur Michael Crichton schrieb bereits zu Studentenzeiten Romane, die erahnen lassen, was seinen späteren weltruhm begründete. Unter dem Pseudonym Jeffrey Hudson veröffentlichte Michael Crichton den Roman "Die Intrige" und schuf damit einen medizinischen Thriller, der in typischer Michael Crichton Weise direkt am Puls der Zeit spielt. Ein Freund des Meiziners John Berry ist wegen illegaler Abtreibung festgenommen worden. Der Arzt glaubt aber an seine Unschuld und recherchiert auf eigener Faust. Im Laufe seiner Ermittlungen stößt John Berry auf Intrigen in denen Mitglieder der sogenannten feinen Gesellschaft verstrickt sind. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite präsentiert Michael Crichton ein frühes Werk seiens Schaffens. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sleepless nights with John Berry, 27. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Intrige (Broschiert)
Michael Crichton - diesen Namen verbínde ich und wohl auch jeder andere, der Bücher wie "Airframe"; "Sphere-Die Gedanken des Bösen", oder "Enthüllung" gelesen hat, mit Spannung aller erster Wahl. Und gerade "Die Intrige", ist das jenige von Michael Crichtons Büchern, welches mich mitunter am meisten gefesselt hat. Der vielfache, verwirrende Wechsel von Stimmungen, Locations und Kontakten lässt den Leser komplett in die Person von John Berry, einem auf eigene Faust ermittelnden Pathologen aus Boston, eintauchen und bringt ihn dazu, kurz vor Abschluss der Ermittlungen sich selbst verfolgt zu fühlen.
Vorsicht!!!Dieses Buch macht süchtig nach mehr!!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kann man lesen; muß man aber nicht, 17. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Die Intrige (Broschiert)
ein durchaus lesenwertes buch aus der ganz frühen phase von michael chrichton, jedoch würde ich diesen titel nicht in die reihe der bücher des autors einordnen, welche man unbedingt gelesen haben sollte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solide, 15. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Intrige (Broschiert)
Dieses Buch ist ein stinknormaler Krimi, der durch das Anwalts/Ärzteflair und den schönen Chrichton Stil gut lesbar ist. Trotzdem stören die "klassischen Miss-Marple" Klischees, so taucht auch hier der Täter erst ganz zum Ende des Buches das erste mal auf, und am Ende werden einem Überaschungen präsentiert auf die man selber garnicht kommen konnte ... Für einen Strand- oder Winternachmittag trotzdem zu empfehlen weil einfach und günstig :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein weiterer spannender "Intrigen"-Roman von M. Crichton, 10. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Intrige (Broschiert)
Mit diesem Roman beweisst M. Crichton einmal mehr, dass er nicht nur im technischen Bereich gut recherchierte und spannende Romane schreiben kann. Der Pathologe John Berry moechte die Unschuld seines Freundes und Gynaekologen Dr. Lee am Tod eines jungen Maedchens beweissen. Das Maedchen ist an den Folgen einer illegalen Abtreibung gestorben. Dr. Berry geraet dabei immer tiefer in die Intrigen und schmutzigen Geschaefte der Bostoner Aerzteschaft. Es ist einer der typischer Crichton Romane (nach Airframe und Enthuellungen), der die Beziehungen zwischen Menschen in einer Firma beschreibt, natuerlich nicht unbedingt die guten Seiten. Viel Spannung und Wahrheit!
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2.0 von 5 Sternen Ränke und Kabalen bei Ärzten und Doktoren, 23. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Intrige (Taschenbuch)
Es ist das geplante bösartige Vorgehen, das die Verwerflichkeit erst zur Intrige macht. Gemeinheit, Geheimheit, Komplott und Verschwörung sind korrelierende Stichworte. Oder, wie es Meyers Großes Konversations-Lexikon, Ausgabe 1907, schon seinerzeit zu definieren wusste: ein List- und Truggewebe zur Erreichung eines Zwecks. Ursprünglich wohl aus der Theatersprache ("Intrigenstück") entlehnt, jetzt als Titel eines Romans herhaltend.

"Die Intrige" aus dem Jahre 1968, von Jeffery Hudson, ist ein solches Intrigantenstück, angesiedelt im Gesundheitswesen von Boston. Hinter dem Pseudonym - noch so eine Intrige? - verbirgt sich kein geringerer als der Erfolgsautor Michael Crichton. Und im Original heißt der Roman auch nicht "Die Intrige", sondern "A Case of Need". Welche Intrige sich wohl dahinter verbirgt?

Arthur Lee, Arzt und Freund des ich-erzählenden Arztes John Berry ist verhaftet. Die Anschuldigung lautet auf illegale Abtreibung. Das zusätzliche Unglück im Zusammenhang mit dem unseligen chirurgischen Vorgang: die Frau - Karen Randall, Tochter einer der angesehensten, alteingesessenen Bostoner Ärztedynastien - stirbt in Folge des Eingriffs. John Berry, ein Pathologe, macht sich von sich aus auf den Weg, seinem Freund und Kollegen zu helfen und beginnt, eigenständig nachzuforschen. "Ich wusste, dass die Sekretärin einen Karteikasten vor sich stehen hatte, der alphabetisch und nach Nummern geordnet, die Befunde aller Obduktionen enthielt."

Michael Crichton, selbst ausgebildeter Mediziner, wirft in diesem, einem seiner frühen Romane, bei uns in Deutschland erst aufgelegt im Jahre 1995, so manche Frage auf, aus der arztberuflichen Perspektive jener amerikanischen 60er-Jahre-Ostküsten-Zeiten: "Einmal im Monat hat Gott Erbarmen mit der Wiege der Freiheit und lässt in Boston die Sonne scheinen". In seinem Vorwort zur Neuauflage schreibt Crichton über ethische Fragen, "die später eine so herausragende Rolle spielen sollten. / Eine dieser während meiner Studentenzeit von der Medizin ausgeklammerten Fragen betraf das Problem der Abtreibung, die damals in den Vereinigten Staaten weitestgehend illegal war."

Die Geschichte beginnt am "Montag, 10. Oktober", analog auch die weiteren Kapitelüberschriften, erstreckt sich über das zusammengefasste fünfte Kapitel "Freitag, Samstag, Sonntag, 14., 15., 16. Oktober", um schließlich in einem "Postskriptum Montag, 17. Oktober" auszulaufen. Das alles wohl im Jahre 1966. Die Beilagen sind Recherche und Ermittlung, im Mittelpunkt stehen Vergangenheit, Psyche und Charakter der Karen Randall. So manches lässt sich aufdecken. So mancher Brocken wird dem Freund und Helfer John Berry in den Weg gelegt. Intrigen lassen sich erkennen, neue nehmen ihren Lauf. Der Publizist Franz Schmidberger war es, der den Spruch kreierte: "Intrigen besitzen das Gift mit dem größten Streueffekt." In diesem Sinne streut es bei Crichton Galle und Gift, in jener Stadt am Mystic River.

"Boston hat die höchste Unfallquote der Vereinigten Staaten, noch höher als Los Angeles, was jeder Unfallchirurg bestätigen kann. (...) Sie fahren wie die Irren; wenn man auf der Unfallstation sieht, wie die Leichen reinkommen, denkt man, es sei Krieg." Hindernisse gilt es zu überwinden. Ärger mit der Polizei, Bestechungsversuche, Drogensucht sind weitere Niederungen in den Tiefen der Erzählung.

Da schreibt einer mit Stallgeruch. Keine Arztroman im üblichen Klischee, doch auch nicht mehr. Ein Thriller, weit entfernt vom Spannungsbogen späterer Crichton'scher Werke.
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5.0 von 5 Sternen Klappentext, 6. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Intrige (Taschenbuch)
Der Medizner John Berry, klinischer Pathologe an einem Bostoner Krankenhaus, ist entsetzt: Sein Freund und Kollege Arthur Lee, der chinesischer Abstammung ist, wurde wegen einer illegalen Abtreibung mit Todesfolge festgenommen. Obwohl alle Mediziner Bostons Lees Abtreibungspraxis zumindest tolerierten, rührt nun keiner einen Finger für den Kollegen, zumal es sich bei der Toten um die Tochter eines der angesehensten und alteingesessensten Ärzte der Stadt handelt. John Berry will den Makel nicht auf seinem Freund sitzenlassen und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Im Laufe der Ermittlungen stößt er auf eine perfide Intrige, in die Mitglieder der sogenannten feinen Gesellschaft verwickelt sind.
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4.0 von 5 Sternen Spannendes Frühwerk eines Meisters, 7. November 2007
Von 
B. Fitzky "baer" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Intrige (Broschiert)
Auch der sprachgewaltig beeindruckende Michael Crichton hat mal klein, aber durchaus überzeugend, angefangen. Bevor M. Crichton sich ganz der Schriftstellerei widmete, hat er in Boston Medizin studiert und sein Studium durch das Schreiben von Thrillern während der Semesterferien finanziert. Hierbei verbarg er sich, um seine Karriere als Mediziner nicht zu gefährden, hinter dem Künstlername Jeffrey Hudson. Dies wurde 1967 bei der Veröffentlichung des Thrillers Die Intrige" über die Machenschaften im Medizinermilieu in Boston vor dem politischen, moralischen und rassistischen Hintergrund dieser Jahre, für welchen er von den Mystery Writers of America" mit dem Edward Allan Award ausgezeichnet wurde, notwendig. Das Buch wurde schließlich von Hollywood gekauft und M. Crichton beendete seine Medizinerlaufbahn zu Gunsten der Schriftstellerkarriere - wenn ich an die vielen Stunden faszinierender Lektüre von ausgezeichneten aktuellen Wissenschafts-, Technik- und Kulturthrillern denke, die er uns damit beschert hat, kann ich nur sagen: die Entscheidung war, zumindestens aus der Sicht des Lesers, richtig. Schon in seinem frühen Werk ist die Fähigkeit M. Crichtons, mit seiner Sprache Bilder zu erzeugen und den Leser zu fesseln, deutlich erkennbar. Obwohl seine späteren Werke wesentlich tiefer recherchiert sind und seine Sprache über die Jahre an Brillanz und Intensität gewonnen hat, ist auch dieses Buch lesenswert.
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3.0 von 5 Sternen solide, 15. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Intrige (Broschiert)
Dieses Buch ist ein stinknormaler Krimi, der durch das Anwalts/Ärzteflair und den schönen Chrichton Stil gut lesbar ist. Trotzdem stören die "klassischen Miss-Marple" Klischees, so taucht auch hier der Täter erst ganz zum Ende des Buches das erste mal auf, und am Ende werden einem Überaschungen präsentiert auf die man selber garnicht kommen konnte ... Für einen Strand- oder Winternachmittag trotzdem zu empfehlen weil einfach und günstig :)
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3.0 von 5 Sternen solide, 15. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Intrige (Broschiert)
Dieses Buch ist ein stinknormaler Krimi, der durch das Anwalts/Ärzteflair und den schönen Chrichton Stil gut lesbar ist. Trotzdem stören die "klassischen Miss-Marple" Klischees, so taucht auch hier der Täter erst ganz zum Ende des Buches das erste mal auf, und am Ende werden einem Überaschungen präsentiert auf die man selber garnicht kommen konnte ... Für einen Strand- oder Winternachmittag trotzdem zu empfehlen weil einfach und günstig :)
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Die Intrige
Die Intrige von Michael Crichton (Taschenbuch - März 1995)
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