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5.0 von 5 Sternen Süchtig!
Ich habe die gesammelten Bände von "Berlin Gothic" im Urlaub in der Taschenbuchvariante gelesen und konnte den Roman gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung ist mit ihren verschiedenen Zeitebenen und Charakteren tatsächlich komplex, aber gerade das hat mich fasziniert (im Gegensatz zu anderen Thrillern, bei denen man schon in den ersten fünf...
Vor 2 Monaten von Cornelia Seitz veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Schade, leider hat mich diese Story nicht überzeugt
Zuvor hatte ich natürlich viel über diese Erfolgsgeschichte gelesen und freute mich umso mehr über das Rezensionsexemplar (vielen Dank an dieser Stelle an den Autor Jonas Winner und den Verlag Knaur TB). Der eBook-Erfolg machte mich sehr neugierig auf die Geschichte, doch leider kam schnell die Ernüchterung. Ich liebe Thriller und doch hat mich diese...
Vor 17 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, leider hat mich diese Story nicht überzeugt, 25. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Berlin Gothic: Thriller (Taschenbuch)
Zuvor hatte ich natürlich viel über diese Erfolgsgeschichte gelesen und freute mich umso mehr über das Rezensionsexemplar (vielen Dank an dieser Stelle an den Autor Jonas Winner und den Verlag Knaur TB). Der eBook-Erfolg machte mich sehr neugierig auf die Geschichte, doch leider kam schnell die Ernüchterung. Ich liebe Thriller und doch hat mich diese Story einfach nicht gepackt. Es war mir zu viel hin und her, zwischen den vielen Menschen, die eine Rolle spielen, und den Zeiten. Oftmals musste ich wieder zurückblättern um das Geschriebene zu begreifen und häufig fehlte mir dann der Zusammenhang völlig. Vieles fand ich an den Haaren herbeigezogen – ja, ja, schriftstellerische Freiheit, ich weiß. Solche Storys müssen nicht dem entsprechend was in der Realität möglich ist.
Dennoch habe ich über sehr weite Teile des Buches hinweg überhaupt nicht kapiert, worauf der Autor hinaus will. Mit der Hoffnung im Kopf, es wird schon noch besser, habe ich weitergelesen. Richtig spannend fand ich nur das letzte Kapitel, in dem dann auch Vieles klarer wird. Nun ja, es kann einem halt nicht jedes Buch gefallen...
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3.0 von 5 Sternen Nichts für zarte Gemüter!, 10. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Berlin Gothic: Thriller (Taschenbuch)
Jonas Winner zeichnet Bilder mit Worten - abscheuliche und schöne Bilder - und verfügt über einen sehr plastischen Erzählstil. Mit Berlin Gothic kann er locker mit bekannten Thrillerautoren mithalten, läßt sich allerdings nicht in ein schriftstellerisches Korsett zwingen. Dennoch gab es einige Kleinigkeiten, die mich störten. Zum einen waren das die ständigen - wenn auch für das Verständnis der Geschichte notwendigen - Rückblenden. So entstehen in den ersten Bänden fast zwei nebeneinander laufende Geschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, was das Buch unglaublich komplex macht. Also nichts, um mal zwischendurch ein Kapitel zu lesen und weit entfernt von leichter Unterhaltung! Dann empfinde ich persönlich die Dialoge der jungen Protagonisten Max und Till als zu gehoben für ihr Alter, selbst bei guter Schulbildung. Vom Genre her würde ich es eher in den Horrorbereich ansiedeln als in Mystery. Nichts für zarte Gemüter!
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5.0 von 5 Sternen Süchtig!, 2. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Berlin Gothic: Thriller (Taschenbuch)
Ich habe die gesammelten Bände von "Berlin Gothic" im Urlaub in der Taschenbuchvariante gelesen und konnte den Roman gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlung ist mit ihren verschiedenen Zeitebenen und Charakteren tatsächlich komplex, aber gerade das hat mich fasziniert (im Gegensatz zu anderen Thrillern, bei denen man schon in den ersten fünf Minuten das Ende vorhersehen kann). Besonders die philosophische Grundidee (Sind wir frei in unserem Denken?) hat mich auch nach der Lektüre länger beschäftigt (und für einige Diskussionen beim Abendessen gesorgt ;)). Für mich war das Buch die perfekte Mischung aus Spannung, guter Charakterzeichnung und inhaltlichem Gehalt!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch Winner, 29. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Berlin Gothic: Thriller (Taschenbuch)
Rezension:

Nachdem seit längerem alle 7 Teile der E-Book-Reihe “Berlin Gothic” erschienen sind, gibt es Jonas Winners Werke nun in einem einzigen Buch zu einer großen Geschichte vereint. Anhand des recht aussagearmen Covers, wäre ich im Laden wahrscheinlich daran vorbeigegangen und bin dem Autor umso dankbarer, dass er mich mit seiner neuen Printausgabe bekannt machte.

Was mich bereits bei Winners anderem Roman “Der Architekt” begeisterte, findet sich auch in “Berlin Gothic” wieder. Der Autor schafft es mit dem für ihn typischen, etwas verworrenen Geschichtenaufbau den Leser tief in die Welt der Story zu ziehen.

Es wird zwischen verschiedenen Zeitebenen gesprungen. So beginnt der Roman damit, was vor 12 Jahren geschah und beleuchtet die Geschichte des Protagonisten Till, der aus dem Waisenhaus weglief und bei dem Ehepaar Bentheim und ihren Kindern unterkam. Es begann eine enge Freundschaft zwischen ihm und Max, dem Sohn der Familie, welcher immer wieder mit seinem Vater aneinandergeriet. Der Vater selbst, ein Horrorschrifsteller, verfällt immer mehr dem Wahnsinn, was mit einer Welt, die sich unter Berlin erstreckt, zusammenhängt – mehr möchte ich dazu allerdings nicht sagen, da dies eine große Rolle im Plott spielt.

Fakt ist, dass sehr viel um die Familie Bentheim geschieht und der unheimliche Verleger des Vaters mit drin hängt, der das Leben der Kinder bis über das Jugendalter hinaus bedeutend beeinflusst. Außerdem stellt sich heraus, dass Till nicht ohne Hintergedanken in die Familie aufgenommen wurde. Es fällt schwer in einer einzigen Rezension genaueres zur Geschichte zu erzählen, ohne selbst keinen halben Roman zu schreiben und ohne zuviel zu verraten. Die ganze Story ist auf jeden Fall ein sehr dichtes Geflecht und hat nicht grundlos 800 Seiten.

Zu den Charakteren lässt sich sagen, dass mir Till am sympatischsten war. Er versucht es einerseits allen Recht zu machen und kann doch nicht aus seiner Haut. Max hingegen ist das, was man wohl eine schwache Persönlichkeit nennt. Er kommt niemals über das miese Verhältnis zu seinem Vater weg. Und dann ist da noch der Verleger, der eine Vision hat und beinahe alles dafür tun würde, um diese voranzutreiben. Der Grundgedanke dieser Vision ist übrigens, dass angeblich kein Mensch frei ist und niemand freie Entscheidungen trifft, da man sich nie grundlos für etwas entscheidet.

Neben der ganzen Sache sind immer wieder Szenen eingestreut, die aus der Sicht des im Klappentext erwähnten Mörders berichten. Ich hatte mich recht schnell auf eine bestimmte Person eingeschossen, von der ich mir sicher war, dass sie dieser Mörder ist. Allerdings klärte sich am Ende des Buches auf, dass ich mich vollkommen auf dem Holzweg befand – man wird die ganze Zeit über auf eine absolut falsche Fährte geführt.

Leser, die “Der Architekt” schlecht fanden, sollten von diesem Buch die Finger lassen, da “Berlin Gothic” die Art in der “Der Architekt” geschrieben wurde auf die Spitze treibt – was ich persönlich richtig gut finde.

Fazit:

Ein dicht gewebter Thriller in dem alles mit allem auf irgendeine Art und Weise verbunden ist. Man muss auf jeden Fall mitdenken, um den Überblick zu behalten – schafft man dies aber, ist man vom Geschehen vollkommen gefangen.
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Berlin Gothic: Thriller
Berlin Gothic: Thriller von Jonas Winner (Taschenbuch - 3. Juni 2013)
EUR 14,99
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