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Kundenrezensionen

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am 22. März 2014
aus dem Stoff hätte man einen wirklich guten Krimi machen können. Leider ist Hr. Holbe das nicht einmal im Ansatz gelungen.

Ich habe beim Lesen keinen Bezug zu den Ermittlern gefunden. Die Dialoge sind sehr hölzern, fast schon kindlisch geschrieben. Oft war mein Gedanke: So redet doch kein Kripobeamter, so unprofessionell kann doch eine Ermittlung nicht laufen etc. Es wurden viel zu viele Adjektive benutzt (er schaute traurig, sie wirkte nach nicht erfolgtem Geständnis zerknirscht, er zuckte unentschlossen die Schultern, er entgegnete schnippisch, er kommentierte lapidar, sie antwortete kleinlaut, sie schnitt ihr barsch das Wort ab und knurrte anschließend etc.). Das alles lässt die Figuren irgendwie unecht und die Dialoge sehr flach wirken. Keinesfalls bekommt man durch diese Beschreibungen ein Feeling für die gerade handelnde Situation.

Es gibt 2 Stränge im Buch: zum Einen die Morde und zum Anderen der Bioskandal. Aus beidem hätte man sehr viel mehr machen können (der Bioskandal wurde im Grunde gar nicht richtig in Szene gesetzt). Die eigentliche Handlung des Krimis, eben diese Stränge, treten zu Gunsten nebensächlicher Handlungen, wie die angebliche feindliche Gesinnung des Kommisars (was sich im Buch eigentlich nur als harmlose Frotzeleien zwischen Kollegen entpuppt) oftmals in den Hintergrund. Absehbar ist, dass im spätestens dritten Buch (falls es denn kommt) die beiden Kommisare zum Paar werden.

Spannung ist leider auch Fehlanzeige. Es wird kein Spannungsbogen aufgebaut, man hat das Gefühl, die Geschichte plätschert von der 1. bis zur letzten Seite durchs Buch. Da helfen auch keine Verhaftungen oder der böse Chef aus Friedberg. Man hat eher das Gefühl, die Spannung wird ausgebremst. Dass der 2. Mord durch Zufall oder "Unfall" geschah ist dem Leser sofort klar, es kommt auch keine Spannung dadurch auf, dass die Ermittler wesentlich länger brauhen, um das zu realisieren.

Das ist meine 1. Rezension eines Buches. Ich besitze derzeit ca. 2000 Bücher, davon etwa 90% Thriller und Krimis und der Rest Sachbücher. Und ich habe sie auch alle gelesen. Bislang waren nur 3 oder 4 Bücher darunter, die mich so wenig "mit genommen" haben. Ich frage mich, wo bei so einem Buch der/die Lektor/in ist und wenn so etwas dabei herauskommt, wie dann das ursprüngliche Manuskript ausgesehen haben mag.

Ich habe die gesamte Andreas Franz Reihe gelesen und war schon bei den Folge-Romanen die unter dem Namen von Hr. Holbe erschienen sehr enttäuscht: Gute Plots, die Personen wirken aber sehr flach (Julia Durant zu einem eher weinerlichen Wesen geschrumpft, man erkennt die Ermittler anhand ihrer "neuen" Charakteren nicht wieder), hölzerne Dialoge, Verwendung von zu vielen Adjektiven etc. Nach Lesen des Klappentextes von Giftspur dachte ich dann, ja, das scheint ein gutes Buch. Wenn der Autor im eigenen Namen schreibt, wird er das anders tun können. Leider nicht.

Mein Fazit: Wer gerne unkomplizierte Bücher liest, kann sich das Buch Giftspur kaufen. Wer aber (wenn es um deutsche Krimis mit Lokalkolorit geht) Autoren wie z.B. eben Andreas Franz, Klaus-Peter Wolf oder Michael Kibler gewöhnt ist, sollte besser die Finger davon lassen.
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am 12. März 2014
Leider zieht sich diese Giftspur unendlich in die Länge, und genauso musste ich meinen Geduldsfaden bis an die Grenzen strapazieren, um bis zur letzten Seite durchzuhalten. Während ich normalerweise der Auflösung entgegen fiebere und eifrig mit rätsele, wer der Täter ist, war es mir diesmal relativ egal, wer am Ende der Bösewicht ist - hauptsache die Geschichte findet endlich ein Ende.

Die Hauptpersonen, allen voran die beiden Kommissare, die hier erstmals gemeinsam ermitteln, konnten trotz ausführlicher Darstellung nicht überzeugen. Die Beschreibung persönlicher Momente, Gedanken und sogar Gefühle blieben trotz allem seltsam emotionslos und erzeugten in mir anstelle von Sympathie oder Abneigung eine andauernde Gleichgültigkeit.

Auch nicht besser: die andauernden Sticheleien der beiden Kommissare, wenn es um die Wahl des Fahrzeugs ging: nimmt man diesmal ihr neues zweisitziges Elektroauto (im Ernst jetzt!?) oder seinen spritschluckenden Dinosaurier? Was auf andere wie ein Running Gag wirken mag, ging mir einfach nur gewaltig auf die Nerven.

Der Mordfall an sich geht leider völlig im Wust der Nebensächlichkeiten und Abschweifungen unter. Eine mutige Entrümpelung dieses Romans um mindestens ein Drittel seines belanglosen Inhaltes könnte wahre Wunder wirken, denn in diesem Falle wäre weniger eindeutig mehr gewesen.

Fazit: dies war garantiert meine erste und letzte Begegnung mit dem Ermittlerteam in Bad Vilbel.
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am 13. März 2014
also ich muss sagen, auch wenn ich sowas nicht gern schreibe: DIESES BUCH IST UNLESBAR!!! ich habe mir echt mühe gegeben, es nicht abzubrechen, sowas ist nicht mein ding. nach dem ich herrn holbe letztes jahr auch persönlich kennenlernen durfte und seine bisherigen bücher (fortsetzungen von andreas franz) und "sabine geht" gelesen habe, hatte ich mich sogar auf die geschichte gefreut. diese freude war jedoch bereits nach 2-3 seiten vorbei. ich kam mir alleine schon im prolog total gelangweilt und mit "fachausdrücken" derart zugeschüttet vor das es schwer fiel weiterzulesen. aber gut, versuchen wirs. leider wurde es nicht besser im gegenteil. an manchen stellen brauchte ich ein fremdwörter-lexikon um noch "duchzusteigen" was herr holbe sagen wollte. massig hochgestochenen worte, überausführliche formolierungen und szenenwechsel die keiner nachvollziehen kann.oft wurde ich den eindruck nicht los mit all diesen tollen worten und übergenauen erklärungen vor örtlichkeiten und umgebung wollte der autor mega glänzen.

sorry die geschichte oder irgendwas was mich dazu bewegen konnte weiter zu lesen habe ich bis seite 55 nicht gefunden, auf weitere quälerei legte ich dann keinen wert.

urteil leider vernichtend.
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am 16. März 2015
Dies ist das erste Buch einer Reihe von Daniel Holbe, mit der Ermittlerin Sabine Kaufmann, bekannt aus dem Ermittlerteam von Julia Durant, aus der Andreas Franz Reihe. Auch der Einsatzort spielt im Frankfurter Raum. In diesem Buch lernen sich die Ermittler kennen, sie arbeiten in einer ganz neuen Abteilung, die noch in der Testphase ist. In der Geschichte stolpern sie gleich in einen Fall, der die Öffentlichkeit sehr interessiert, so dass sie also noch mehr unter Druck stehen, den Fall so schnell wie möglich zu lösen
Für mich war dieses Buch von Anfang an spannend! Ich freue mich schon auf den nächsten Fall, den Sabine Kaufmann und ihr Partner auf den "Tisch" bekommen!
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am 6. März 2014
Sorry, ich verreiße selten Bücher, aber das hier hat mich sehr geärgert und enttäuscht. Der Autor wurde als "Nachfolgeschreiber" für den überraschend verstorbenen Andreas Franz beauftragt, und hat jetzt dieses Buch als Erstes unter seinem Namen veröffentlicht. Da ich die Gegend um Bad Vilbel, in der der Krimi spielt, ganz gut kenne, war ich doppelt gespannt. Ich habe aber selten einen so schlecht geschriebenen Krimi gelesen. Inhaltlich spannungsarm, die handelnden Figuren (allen voran des Autors Lieblingskommissarin Sabine Kaufmann, die er aus der Andreas-Franz-Welt übernommen hat) blass bzw. deren Handlungen absolut nicht nachvollziehbar. Beispiel besagte Kommissarin, die sich andauernd als Frau und Kripobeamtin diskriminiert fühlt (ja, wo denn?), Spannungen mit dem neuen Kollegen hat (die aber in den hölzernen Dialogen nicht nachvollziehbar sind). Dazu ein wirres Plot um zwei Morde, die erst gar nicht als solche erkannt wurden, eine Erpressung usw. Besonders ärgerlich dann z.B. die Szene mit einer blinden Zeugin, die deswegen erst nicht vernommen wurde. Aber unsere politisch korrekte Kommissarin geht natürlich hin (denn man darf ja nicht diskrimieren!), und wundert sich, dass die blinde Dame weder Flecken auf ihrer Kleidung hat noch blaue, weil sie doch nichts sieht und in der Wohnung Möbel stehen. Peinlich hoch drei. Apart auch die Worthülsen und Platitüden "sie zitterte wie Pappeln im Sturm".
An der Länge meiner Rezension seht Ihr den Grad meines Ärgers - ich habe mich pflichtschuldigst durchgekämpft, werde aber nie nie nie wieder ein Buch dieses Autors kaufen.
Ach ja, die Lösung war dann so richtig nebensächlich ...
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am 17. März 2014
Ich habe mich mit diesem Krimi abgemüht und es nach der Hälfte aufgegeben. Völlig konstruierte Geschichte, sinnlose Diskussionen, ob man jetzt mit dem Elektro Auto oder dem Geländewagen fährt, überzeichnete Figuren, also nichts, was einen guten Krimi ausmacht. Schade fürs Geld.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Februar 2014
Als einen sehr guten Einstieg in eine neue Krimireihe würde ich das Buch " Giftspur " von Daniel Holbe bezeichnen. Kannte man ihn bisher als Denjenigen , der nach dem Tod von Andreas Franz seine Krimireihe um Julia Durant weiterführte, versucht der Autor jetzt eigene Wege zu gehen und dies sehr erfolgreich.

Mit einer Figur aus den Julia Durant Romanen, nämlich Sabine Kaufmann, die es mittlerweile in ländliche Gefilde geführt hat, startet er eine Krimireihe in der Wetterau mit dem Ermittlerpaar Kaufmann/Angersbach. Der Fall mit dem es die beiden Kommissare zu tun haben, ist nicht ohne, denn die beiden Mordfälle die es aufzuklären gilt, zeigen Opfer ohne Anzeichen von Fremdeinwirkung, jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Hier Beweise zu finden und noch dazu einen Täter ,stellt sich als wesentlich schwieriger raus, als die beiden gedacht haben. Doch nicht nur die Ermittlungsarbeit der beiden sehr gegensätzlichen Kommissare wird hier sehr interessant und unterhaltsam beschrieben, sondern auch die zwischenmenschlichen Kontakte finden einen Platz in diesem Kriminalroman. Rolf Angersbach, ein auf den ersten Blick eher schroffer und unsensibler Zeitgenosse, hält sich mit Informationen über seit Privatleben sehr zurück. Sabine Kaufmann kann ihn erst nach einem gemeinsamen Essen etwas besser einschätzen und ihre Hoffnung ist wohl, ihn als gewogenen Kollegen an ihrer Seite zu wissen, was bei der Männer dominierten Polizeiwache für sie auch von Nöten ist. Ich bin mal gespannt, wie sich das zwischen den Beiden weiter entwickelt wird.

Neben den wirklich gelungenen Figuren, fasst Holbe auch ein sehr umstrittenes Thema in seinem Roman auf, nämlich Bioprodukte und die Ehrlichkeit der Vertreiber. Steht hier Profit über dem Gedanken der Ideologie? Hier Stellung zu beziehen finde ich immer sehr schwierig.

Daniel Holbe hat mich mit seinem Roman wirklich begeistern können, auch deshalb, weil immer wieder Humor, manchmal auch Ironie in seien Schreibstil einfließt und der Roman es an Spannung nicht fehlen lässt. Immer wieder werden potentielle Täter vorgestellt, die Auflösung wird aber erst am Ende verraten.

Daumen hoch für ein wirklich überzeugendes Debüt.
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Beim morgendlichen Joggen bricht Ulf Reitmeyer, Besitzer eines großen Biobetriebs bei Bad Vilbel, tot zusammen. Zwar wird anfangs Herzstillstand diagnostiziert, dennoch beginnt Kommissarin Sabine Kaufmann zusammen mit ihrem Kollegen Ralph Angersbach im Umkreis des Toten zu ermitteln. Rätselhaft wird der Fall, als ein Mitarbeiter von Reitmeyer ebenfalls an einem Herzanfall stirbt. Zwar deutet bei der Obduktion von Reitmeyer wie auch von Kötting alles auf eine natürliche Todesursache hin, doch der Rechtsmediziner kann auch Fremdverschulden durch Gift nicht in Gänze ausschließen. Und gerade bei dem Biobauer Reitmeyer gibt es einige Personen, die durchaus ein Motiv für einen Mord hätten.

Es ist Sabine Kaufmanns erster Fall im neu gegründeten Morddezernat in der Wetterau. Ein wenig Zeit zum Eingewöhnen hatte sie bereits, doch als nach einigen Wochen ihr neuer Kollege Angersbach zum Team stößt, entwickelt sich die Zusammenarbeit schwierig. Für die Kommissarin agiert der Ermittler zu ungehobelt und Sensibilität scheint er bei Zeugenbefragungen auch nicht zu kennen. Sehr zum Ärgernis von Sabine, die immer wieder die Wogen glätten muss, um mutmaßliche Zeugen nicht restlos zu verprellen. Aber nicht nur die Zusammenarbeit mit dem schnörkellosen Angersbach gestaltet sich kompliziert, auch die beiden Todesfälle geben den Kommissaren viele Rätsel auf. Ulf Reitmeyer scheint ein ziemlich skrupelloser Geschäftsmann gewesen zu sein, der gnadenlos andere Bauernhöfe über Jahre hinweg aufkaufte und dadurch seinen Ökobetrieb kontinuierlich vergrößerte. Dies brachte ihm auf Dauer nicht nur Freunde ein. Ziemlich unkooperativ zeigt sich zudem dessen Tochter Claudia, die den Biohof zusammen mit ihrem Vater betrieben hat.

Daniel Holbe schickt einige Verdächtige ins Rennen, die allesamt ein Motiv und durchaus auch die Gelegenheit gehabt hätten, Ulf Reitmeyer zu töten. Doch anfangs ist noch gar nicht klar, ob hier ein seltenes Gift zum Einsatz kam oder ob der Biobauer tatsächlich eines natürlichen Todes gestorben ist. Dagegen spricht allerdings seine hervorragende Gesundheit und auch, dass zur gleichen Zeit einer seiner Mitarbeiter an derselben Todesursache gestorben ist.

Die Story entwickelt sich durchaus komplex, durch die vielen Verdächtigen ist Rätselraten bis zum Schluss angesagt, doch die Spannung bleibt bei dem Krimi oft auf der Strecke. Zum Großteil verfolgt man die Ermittlungsarbeiten der beiden Ermittler, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch man merkt bald, dass Sabine und Ralph sich gut ergänzen und Potential für weitere Krimis bieten. Da die Ermittlungen in viele Richtungen gehen, nimmt die Geschichte auch immer wieder eine neue Wendung an, die so nicht unbedingt vorhersehbar ist. Und auch wenn der Unterhaltungswert recht hoch ist, man auch einiges über das Privatleben der beiden Protagonisten erfährt und Daniel Holbe Wert auf Charaktere mit Ecken und Kanten legt, fehlt es dem Krimi an fesselnden Szenen.

Anfangs wirken die Charaktere noch ein wenig hölzern, doch der Eindruck lässt schnell nach und gerade Sabine und Ralph wie auch ihr Kollege Weitzel agieren bald schon authentisch und wirken lebendig. Zudem spickt Daniel Holbe seinen Krimi mit einigen Informationen rund um Bad Vilbel und der Wetterau, sodass das Lokalkolorit auch nicht zu kurz kommt.

Fazit: Der erste Fall für Sabine Kaufmann und Ralph Angersbach – Interessante Story, die zwar unterhaltsam, aber etwas spannungsarm erzählt wird.
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am 15. März 2014
Als großer Andreas Franz Fan war ich von den Fortsetzungen, die Daniel Holbe geschrieben hat begeistert und habe mir selbstverständlich seinen ersten eigenen Krimi ,"Giftspur", gekauft. Leider konnte Daniel Holbe mit diesem Roman nicht an die vorhergehenden Erfolge anknüpfen. Die Geschichte zieht sich ewig hin, den beiden Kommissare fehlt der eigene Charakter. M.E. wurden zuviele Fakten aus dem Leben der beiden nur aneinandergereiht, die Figuren aber nicht überzeugend entwickelt. Obwohl das Thema interessant war und wohl auch Stoff für einen spannenden Krimi gegeben hätte, fand ich das Buch eher langweilig.
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am 21. Januar 2015
Daniel Holbe versucht hier, im Gegensatz zu seiner recht guten und bestimmt schweren Aufgabe, als er das Andreas Franz Buch vollendete, hier seinen eigenen Stil zu finden. Das ist Ihm gelungen und hat damit leider nicht meine Hoffnung genährt, nach Andreas Franz einen guten Autor gefunden zu haben, welcher Lokalkriminaltät spannend und interessant schreibt. Er kopiert hier nur und macht das dabei auch noch schlecht. Nicht Julia Durant, sondern Sabine Kaufmann, nicht Frankfurt, sondern 1 Km "übern Berg" in Bad Vilbel. Auch hat Sabine Kaufmann, wie damals Julia Durant Probleme mit dem neuen Partner. Auch hat diese Sabine früher bei der Sitte gearbeitet, siehe Julia Durant. Aber es sind nicht diese abgekupferten Übereinstimmungen die das Buch schlecht machen, es sind diese schlechten Dialoge zwischen den Kommissaren, dies übertriebenen gewollten "Fremdwörter" die hier vollkommen unangebracht sind. Wie schafft man es, aus einer eigentlich spannenden und gut ausgedachten Story ein schlechtes Buch zu machen ? Lassen sie Daniel Holbe der Autor sein... hört sich fies an, ist aber leider so. Muss mich also weiter auf die Suche begeben, gute und spannende Frankfurter Krimis zu finden
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