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Kundenrezensionen

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am 23. Dezember 2012
"Der Dolmetscher kommt aus Kasachstan. Darya Polyakowa aus Moskau wird von einem Kasachen übersetzt. Eine Zumutung."

Paula Matthes, Rechtsanwältin aus Hamburg, hat es nicht leicht. Denn mit Artjom hat sie nicht nur einen charmanten Russen geheiratet, sondern dessen ganze Familie noch dazu. Und die ist, gelinde ausgedrückt, ein wenig exzentrisch. Allen voran ihre Schwiegermutter Darya, die von der Tatsache, dass ihre Schwiegertochter Anwältin ist, im Laufe der Geschichte noch deutlich Gebrauch machen wird. Norddeutsche Nüchternheit trifft auf russische Seele, East meets West - und das alles auf eine derart unterhaltsame Weise, die trotzdem liebevoll unsinnige Klischees umschifft, dass ich das Buch in einem Rutsch bis morgens um vier durchgelesen habe. Mein besonderes Highlight: Schwiegermutter Darya im Gucci-Outfit beim Boßeln (eine Art Freiluft-Kugelstoßen) in Dithmarschen. Mit dem eisernen Willen, zu gewinnen. Aber das Buch ist eben nicht nur lustig. Es ist auch sehr gefühlvoll und schildert die Liebe zu einem Partner, der völlig anders ist, als man selbst. Romantisch, nicht kitschig. Also: Unbedingt lesenswert!
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am 6. Januar 2013
Ich saß im Zug und blätterte die DB-Zeitung als mir der Artikel über Alexandra Fröhlich und Ihr Buch "Meine Russische Schwiegermutter und andere Katastrophen" auffiel. Ich las ihn sehr amüsiert. Dann dachte ich mir "Schade, dass ich nicht weiter lesen kann". Ich musste etwa 30 min auf den nächsten Zug warten und bummelte in der Bahnhofsbuchandlung als ich das Buch doch vor mir sah. Ich dachte mir mal, das ist ja toll und kaufte es. Im Zug las ich natürlich weiter und habe dieses Buch während meiner ganzen Fahrt förmlich verschlungen. So ein erfrischendes, amüsantes und tolles Buch habe ich wirklich seit sehr langer Zeit nicht mehr gelesen. Es war so schön und entspannt, das Buch zu lesen. Es hat gut getan, über diese manchmal zu skurrile Geschichten zu lächeln und sich so prächtig zu amüsieren. Ich möchte das Buch sehr gern weiterempfehlen und bin sicher, dass jeder, der es in die Hand nimmt, voll auf seine Kosten kommen wird.
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am 30. Dezember 2012
Das Buch habe ich regelrecht verschlungen.Es ist sehr witzig geschrieben,konnte an vielen Stellen mich nicht zurück halten und habe Tränen gelacht!!!Auch wenn die Geschichten auf den ersten Blick skurril erschienen,jeder der mit Osteuropäern zu tun hat wird sie bestätigen.Das Buch ist vor allem für Wladimir Kaminer und für alle Osteuropa Fans sehr zu empfehlen.Ich hoffe es folgen weitere Geschichten!
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am 12. Februar 2013
Ich habe auch Tränen gelacht und ich habe gar nicht mehr aufhören können mit dem Lesen. Die Autorin ist wirklich begabt und sie trifft meinen Humor. Ich hatte aber eine Weile ein Problem, dem Inhalt zu folgen, da ich nirgends eine erotische Anziehung zwischen Protagonistin und russischem Helden finden konnte. Er taucht mitsamt seiner Familie in ihrer Kanzlei auf, sie besaufen sich in der Datscha, er lügt sie an, was Mietzahlungen und Gutachten angeht. Dann ist sie sauer - was ich verstehe - und will mit der Familie nichts zu tun haben (und ich hab für sie gehofft, dass sie sie los wird, denn eine Sehnsucht hat sie nie irgendwie geäußert). Dann bemüht er sich mit Geschenken, Blumen und Geld und sie holt ihn, weil er betrunken vor ihrer Wohnung herumbrüllt (!) hinein. - Also auf so einen Typ Mann muss man auch irgendwie stehen, ich tu es nicht. ;) - Am nächsten Tag haben sie Sex, als sie ihm sagt, dass das nicht geht, dass er sich so benimmt. - Wo der Funke vorher je übergesprungen ist, konnte ich nicht herauslesen bzw. doch. Beim Sex. Wegen dem guten Sex (?) heiraten sie dann vier Monate später? - Also gut, der Teil entschlüsselte sich mir nicht, die Protaganostin bliebt zu farblos, ihr Ehemann auch. Der Rest war köstlich. Ihr Vater (der Richter a.D.), die Mutter, die Schwiegermutter.... köstlich dargestellte Figuren. Wirklich mögen hab ich den Großvater. Er ist der einzige nicht zwielichtige/kriminelle russische Mann in dem Buch. Dabei hat er aber genau diese unkonventionelle Art, die das Buch so zum Schreien komisch macht.
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am 28. Dezember 2012
Ein echter Angriff auf meine Bauchmuskulatur: Die Geschichte von Paula und ihrer angeheirateten russischen Verwandtschaft ist zum Brüllen komisch. Der Roman spielt geschickt mit den Klischees, die man als Deutscher so von Osteuropäern pflegt. Beim Lesen fühlt man sich daher oft ertappt, aber bevor man sich wegen seiner Vorurteile schämen kann, wird man rechtzeitig von der nächsten Lachsalve erlöst.
Doch das Buch bietet auch leise Zwischentöne und macht begreiflich, wie schwer es ist, als Immigrant in einem anderen Kulturkreis Fuß zu fassen.
Selten habe ich bei einer Lektüre so gelacht - und mir zwischendurch verstohlen ein Tränchen aus den Augen gewischt. Unbedingt lesenswert!
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am 27. Februar 2013
ich habe viel geschmunzelt und viel gelacht. Die Story ist sicherlich an mancher Stelle etwas an den Haaren herbeigezogen, aber es steckt viel Witz und viel Beobachtung drin. Auch wenn sicherlich manches Klischee bedient wird, werden die Russen doch sehr nett beschrieben und ihre Stärken (insb. der Familiensinn - manchmal ist das aus Sicht eines Außenstehenden auch eine Schwäche) gut beschrieben. Ich kenne auch den einen oder anderen (bzw. die) Russen und muß sagen, vieles ist gut beobachtet (u.a. was das Thema Klamotten anbelangt), aber das verwundert natürlich nicht, wenn man bedenkt, daß die Autorin mit einem Russen verheiratet war.
Ein schönes, kurzweiliges Buch für "Zwischendrin", den Urlaub, den verregneten Sonntag, aber auch einen schönen Sommertag (wenn er denn mal wieder kommt).
Fazit: Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und werde es mit Freude weiter verleihen. Wer "Maria, Ihm schmeckt's nicht" gerne gelesen hat, ist hier absolut richtig.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2013
Stellen Sie sich Annette Frier in ihrer Rolle als Danni Lowinski vor. Stellen Sie sich dazu Erol Sander mit russischem Akzent vor. Und stellen Sie sich zu guter Letzt eine über und über mit Strass behangene, Stilettos tragende, wasserstoffblondierte ca. 60jährige Dame vor (mir will dazu gerade keine Schauspielerin einfallen). Und schon haben Sie die Hauptfiguren von "Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen".

Das Buch erzählt die Kennenlern- und Familiengeschichte der etwas tolpatschig wirkenden Anwältin Paula und ihres russischen Ehemannes Artjom. Die Russland-Klischees werden reichlich bedient: Von ausufernden wodkaseligen Familienzusammenkünften über mafiaähnliche Geschäftspraktiken bis zu einem sich wie selbstverständlich monatelang im Gästezimmer einmietenden russischen Großvater ist alles dabei. Man kann nun als ahnungsloser deutscher Leser rätseln, ob das künstlerische Überspitzung oder in russischen Familien/Kreisen tatsächlich Usus ist... Ich selbst fand die Darstellung manchmal doch ein wenig überzogen.

Paula stolpert durch ihre Familiengeschichte, wundert sich des Öfteren, setzt sich aber merkwürdigerweise nie so richtig mit den Kulturunterschieden auseinander. Ein kopfschüttelndes "Wo hab ich da nur eingeheiratet?" ist schon das Höchste der Gefühle. Schade, dass da irgendwie ein gewisser ernster Unterton fehlt.

Nicht falsch verstehen - ich möchte dieses Buch nicht "niedermachen", dafür musste ich zu oft schmunzeln (zum Beispiel über Frau Petrowna und ihr "Chunchen" -Übersetzung: Hühnchen). Aber irgendwie hat der Roman bei mir auch keinen wirklichen Eindruck hinterlassen. Es war wie einer dieser Dienstagabend-Fernsehfilme der Privatsender (und vielleicht wird es ja tatsächlich mal einer...). Kurzweilig und nett - aber nichts, was im Gedächtnis bleibt. Damit verschwindet es in der Masse der Unterhaltungsromane und ist mir leider daher auch nicht mehr als 3 Sterne wert.
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am 13. Mai 2013
Dieses Buch hat mich wirklich ueberrascht - einerseits sind manche Abenteuer wirklich zum bruellen, die ganze Geschichte liesst sich sehr schnell - andererseits fragt man sich - wieso?! wie kommt eine Frau wie Paula zu dem Entschluss, so einen Mann zu heiraten??? Mit so einer Familie? Einfach zum Trotz? Dieser Gedanke begleitete mich sehr lange, bis ich gegen Ende ein paar Sachen ploetzlich anders sah... Ich mochte "meine russische Schwiegermutter" grade aus diesem Grund, dass nicht alles so einfach erschien und mir dann dieses schoene Gefuehl gab, dass nicht alles so schwarz-weiss sein muss - warmes, unterhaltsames Buch, empfehlenswert!
Schade nur dass die Kindle Edition nicht so schmuck ist wie der Paperback - sehr schoene Ausgabe.
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am 19. März 2013
Wer mal richtig lachen will, ist hier absolut gut beraten. Was diese Frau mit ihrer angeheirateten Familie so alles erlebt. Die Autorin hat wirklich eine ausgeprägte Begabung zu schreiben. Sicherlich wird das eine oder andere überzogen dargestellt, aber sie versteht es auch sehr gut die Herzlichkeit, Wärme und den Familiensinn der russischen Landsleute darzustellen. Und sie bedient ja auch die typischen Klischees der Deutschen. Wenn man nur an ihren konservativen Vater denkt, der als Richter a.D. mit Flinte und reinrassigem deutschen Jagdhund durch die Wälder zieht. Das Buch wäre ja aber auch nur halb so lustig, wenn sie es nicht täte. Bitte davon noch mehr Bücher!
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am 1. Juli 2014
...wie das Wetter ist auch dieser Roman.
Einerseits streckenweise wunderbar flüssig geschrieben mit einer Wort- und Situationskomik, die mich begeistert hat, dann wieder etwas flacher und eher albern als lustig.
Aber mal ehrlich, wer kann und will diese Komik von der ersten bis zur letzten Seite durchhalten?
Die gesamte Geschichte ist ebenso verrückt, wie ihre Protagonisten und ich hätte wirklich Spaß daran, sie alle in einem Drehbuch/Film zu sehen, da dort die Dialekte sicher noch viel extremer und besser zur Geltung kommen würden.
Für Liebhaber der russischen Kultur oder Leser, die mit einer ähnlichen Schwiegermutter gesegnet sind, ist dieser Roman ein echter Lesespaß.
Für mich, die eher in den romanischen Ländern zu Hause ist, war der Roman ein schönes Buch für zwischendurch, zum Lachen und Entspannen.
Leseempfehlung für Menschen mit viel Humor!
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