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Kundenrezensionen

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am 28. März 2012
Das Buch an sich ist auf jeden Fall empfehlenswert. Denke dass jeder, der gerne Bücher von Lisa Jackson liest, auch dieses lesen sollte. Nur sollte man darauf achten, dass es sich hierbei wohl nur um eine Neuauflage handelt. Denn das Original ist
bereits 2006 unter dem Titel "Bitter sollst du büßen" erschienen. Also nicht einfach blind bestellen, falls man das Buch von 2006 im Schrank hat. Denn so wäre es mir fast ergangen. Traurig dass man uns Leser so in die Irre führt und ggf. das Geld dabei aus der Tasche zieht.
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am 13. August 2007
So richtig überzeugen konnte mich dieser Roman nicht. Das lag wahrscheinlich an Samantha, da diese sich in vielen Situationen einfach nur bescheuert benommen hat. Sie wird von einem Unbekannten bedroht, verliebt sich in ihrem ihr unbekannten Nachbarn obwohl die Polizei sie vor ihm warnt. Nun gut, sicherlich nicht schlimm aber... obwohl Sie bedroht wird, macht sie einen erotischen Ausflug Hals über Kopf mit ihrem :ich weiß nicht ob ich ihm trauen soll Nachbarn... und läßt über Nacht ihre Haustür offen stehen. Alles klar? Ist ja wohl mehr als dämlich, sich dann zu wundern, dass jemand im Haus war. Außerdem fordert sie den Unbekannten bei ihren Radiosendungen heraus, ooobermuutig.Da waren soviele konfuse Situationen, dass ich nur gedacht habe: Hallo, die müßte wohl etwas mehr Grips haben. Ach ja, und dann lehnt sie auch immer wieder die ihr angebotene Hilfe ab, da sie ja alleine betroffen ist und das deshalb auch alleine durchstehen muß. Bei mir hat's gerade so für 3 Sterne gereicht. Ich kann mich den vorherigen positiven Meinungnen nicht anschließen, aber das ist ja immer Geschmacksache.
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am 31. Dezember 2006
Radiopsychologin Dr. Samantha Leeds kehrt gerädert aus dem Urlaub zurück. Da erhält sie telefonische Drohungen und anonyme Nachrichten. Zunächst nimmt sie diese nicht ernst, auch die Polizei behandelt den Fall nicht mit oberster Priorität. Die Beamten sind gerade mit einer Mordserie an Prostituierten beschäftigt. Doch dann meldet sich der Unbekannte während Sams nächtlicher Sendung. Sie solle ihre Sünden gestehen und bereuen. Es kristallisiert sich heraus, dass ein Zusammenhang zu einer fast vergessenen Tragödie besteht. Damals hatte sich ein verzweifeltes Mädchen an die Therapeutin gewandt, ihre Ratschläge jedoch ausgeschlagen und Selbstmord begangen. In ihrem verletzlichen Zustand und im Angesicht der Gefahr, in der sie schwebt, stürzt sich Sam in eine stürmische Affäre mit ihrem neuen Nachbarn. Ty Wheeler ist jedoch nicht zufällig in ihr Leben getreten.

Lisa Jackson nimmt sich Zeit, ihren Thriller aufzubauen und alle Personen einzuführen. Etwaige Längen am Anfang geraten in Vergessenheit, als die Handlung Fahrt aufnimmt. Sam und Ty sind ein sympathisches Pärchen, allerdings erfährt man eher wenig vom Innenleben der Hauptfiguren. Tys ursprüngliche Absichten sorgen für einen kleinen Konflikt, der aber fast so schnell wieder ausgeräumt ist, wie er auftritt. Der Kreis der Verdächtigen weitet sich beständig aus. Mehrere Spuren verlaufen ins Leere, nicht alles wird am Schluss zur vollsten Zufriedenheit aufgeklärt, und es bleiben offene Fragen zurück. Auch wird so manche Ermittlungsarbeit am Leser vorbei geleistet, dem lediglich noch das Ergebnis präsentiert wird. Dennoch fliegen die Kapitel nur so dahin, denn man wird schließlich vom Nervenkitzel gepackt und will unbedingt wissen, wie es ausgeht. (TD)
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am 30. Dezember 2011
Der Klappentext schien vielversprechend, das Buch hat mich jedoch enttäuscht.

Die Story:
Samantha Leeds, die als Dr. Sam ihre Radio-Sendung moderiert,wird von einem Unbekannten bedroht, der bald mit einigen Morden in Ihrem Umfeld in Verbindung gebracht werden kann. Kann er gefasst werden, bevor weitere Opfer und auch Samantha zu Schaden kommen?

Meine Meinung:
Der Charakter der Samantha Leeds war irgendwie nervig: Einerseits lehnt sie jede Hilfe ab und verhält sich dann auch noch unvernünftig. Sie versucht den Mörder zu provozieren. Weiterhin fragt sich Samantha andauernd, ob sie sich jetzt mit ihrem mysteriösen Nachbarn Ty Wheeler einlassen soll oder besser nicht, wie die Polizei rät.
Auch ist es ja auch sehr realistisch, sich wenn man von einem Unbekannten bedroht wird, sich mit diesem bei einer einsamen Nummer auf einem Boot zu vergnügen, während man natürlich auch die Haustür offen lässt um es Mister-Unbekannter-Bedroher einfacher zu machen...
Ihr "dunkles Geheimnis" aus der Vergangenheit ist auch irgendwie unspektakulär.
Klar, dass Samantha sich fragt, wer ihr wohl böses will, aber mich hat das Motiv am Ende wirklich nicht überzeugt - irgendwie zusammen geschustert.
Auch habe ich mich gefragt, was das Ganze mit ihrem verschwundenen Bruder soll?

Schade, dass das Ermittler-Team Bentz und Montoya nicht in der Hauptrolle steht, denn dann hätte das Buch mir eventuell besser gefallen.

Die Passagen aus der Sicht des Mörders sind schon etwas verstörend, aber gut geschrieben, die einzigen spannenden Teile des Buches.
Zwischendurch hat das Buch auch ein paar erotische Passagen.

Mein Fazit:
Ich habe mich tagelang durch dieses Buch gekämpft, denn es konnte mich häufig nicht lange wach halten.
Man hätte die Seitenanzahl ohne Probleme auf die Hälfte kürzen können, lange passiert nicht neues und man tritt auf der Stelle.
Irgendwie fehlt dem Buch der Pfiff, auch wenn die Story eigentlich Potential hat.
Vielleicht gebe ich Lisa Jackson bei einem anderen Buch nochmal eine Chance...
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am 15. August 2011
"Bitter sollst du büssen" war mein erster Roman von Lisa Jackson, und er wird auch der Letzte bleiben.

Dr. Samantha Leeds wird von einem anonymen Anrufer bedroht, der sich "Father John" nennt. Zeitgleich wird New Orleans von einer Mordserie heimgesucht, und schon bald ist klar, dass es einen Zusammenhang gibt.

Das ist, grob gesagt, der Inhalt des Buches.

Die Morde werden geschildert, allerdings in immer gleicher oder zumindest ähnlicher Wortwahl. Lisa Jackson schreibt flüssig, man kann ihren Stil gut lesen, doch dieser verlangt dem Leser nichts ab. Immer mal wieder verfällt die Autorin in klischeehafte Phrasen.

Auch die Handlung ist ausgesprochen klischeehaft, Gleiches trifft auf die Charaktere zu. Sie bleiben blass und flach, einzig bei Samantha werden Gefühle sichtbar, wenn auch hier keine Tiefe entwickelt wird.

Man blickt in die Gedankenwelt des Täters, letztendlich bleibt aber ungelöst, weshalb er so denkt, wie er denkt, wer sein "Ausbilder" war und warum. Auf diese Fragen hätte ich gern eine Antwort bekommen. Trotzdem ist die Tatsache, dass nicht jedes Detail erklärt wird, erfrischend und ein Plus für diesen Roman.

Den weiteren Stern erhält das Buch von mir für den gut entwickelten Spannungsbogen. Die Spannung steigert sich von Seite zu Seite, ich habe immer schneller gelesen und wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.

Doch das Ende ist ein weiterer Punkt, den ich kritisiere: Der Showdown am Schluss war meines Erachtens unnötig und wirkt zu aufgesetzt, zu konstruiert. Er hätte nicht sein müssen.

Alles in allem ein unterhaltendes, gut lesbares Buch für Zwischendurch, aber auch nicht mehr.
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am 18. Juni 2011
Schauplatz des Thrillers von Lisa Jackson ist New Orleans. Das Ermittlerduo Rick Bentz und Reuben Montoya ist wieder einmal auf der Jagd nach einem Serienmörder, der bereits seit einigen Monaten sein Unwesen in der Stadt am Mississippi treibt. Dieser hat es auf ganz bestimmte Frauentypen abgesehen, die in irgendeiner Weise mit seiner tatsächlichen Zielperson in Verbindung stehen. Die Radiomoderatorin Samantha Leeds ist ins Visier des Mörders geraten.
Drohanrufe, Stalkingangriffe begleiten ab sofort ihren Alltag. Handelt es sich hierbei um dieselbe Person? Samantha versucht auf ihre Art dahinter zu steigen und provoziert in ihrer mitternächtlichen Radiosendung sowohl den Mörder als auch der Stalker.
Es beginnt ein verbitterter Wettlauf nach dem Mörder und Stalker, in dem nicht nur das Ermittlerduo auf viele falsche Fährten geführt wird.
Das Buch 'Bitter sollst du büßen' ist das Erste der New-Orleans-Serie um das Ermittlerduo Bentz und Montoya. Es folgen Danger, Shiver, Cry, Angels und Merci. Leider habe ich mit der 3. Folge der Serie begonnen und muss sagen, dass dieses Buch bei Weitem nicht an die Folgebücher heranreicht.
Es lies sich zwar flüssig lesen, aber unnötige Längen haben die Story mächtig aufplustern lassen. Für mich war dieses Werk eher enttäuschend, aber wer auf Serien steht, kann natürlich an dieses Buch nicht vorbei.
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am 8. November 2006
.......weil ich von ihrem ersten Buch "Ewig sollst du schlafen" so begeistert war! Das Buch war geladen mit Spannung, ein Hauch von Liebe und man blieb fast bis zum Schluss im Ungewissen wer der Mörder ist. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und hatte es somit in zwei Tagen gelesen.

Zu diesem Buch kann ich nur sagen, es kann lange nicht an den Ersterfolg anschließen. Es fehlt extrem an Spannung, ich musste mich richtig animieren zum Weiterlesen und auch die Auflösung des Mörders war einfach gestrickt und ohne große Überraschung. Im Gegensatz zu den anderen Meinungen konnte ich mit der Protagonistin nicht mitfühlen. Ich erwarte mir von einem guten Thriller nicht nur Spannung sondern möchte auch mitdenken können, in die Irre geführt werden und natürlich einen unerwarteten Showdown - all das hat hier leider gefehlt aber ich werde sicher ihr nächstes Buch lesen da ich ja weiß das sie es kann!
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am 5. September 2012
Ich habe dieses Buch leider nur bis zur Hälfte wegen der absurden Story lesen können,und habs dann gefrustet...
Statt Handlung und Spannung leider nur nichtssagende Dialoge von charakterlosen Akteuren.
Ergo: Absoluter Fehlkauf
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Als die Radiopsychologin Dr. Samantha Leeds von einem Mexiko-Urlaub zurückkehrt, erwartet sie eine beängstigende Nachricht auf ihrem Anrufbeantworter. Doch es soll nicht bei dieser einen Drohung bleiben, denn schon bald meldet sich der Stalker während ihrer Radiosendung und bedroht sie öffentlich. Zwar steigen die Hörerzahlen ihrer Sendung "Mitternachtsbeichte" rapide an, doch Sam ist durch die Anrufe auch ziemlich geschockt, erst recht, als der geheimnisvolle Anrufer einen Vorfall aus ihrer Vergangenheit zur Sprache bringt, den Sam bisher erfolgreich verdrängt hatte. Zur gleichen Zeit ereignen sich in New Orleans rätselhafte Mordfälle, bei denen ausschließlich Prostituierte die Opfer sind. Detective Rick Bentz und sein junger Kollege Reuben Montoya ermitteln unter Hochdruck und schon bald stellen sie eine mögliche Verbindung zu den Drohanrufen her.

Ziemlich genervt und mit verstauchtem Knöchel kehrt Sam aus ihrem Mexiko-Urlaub zurück. Geplant war er als Versöhnungsurlaub mit ihrem Freund David, doch daraus ist nichts geworden, worüber Sam jedoch nicht gerade unglücklich ist. Während ihrer Abwesenheit ist ein paar Häuser weiter ein neuer Nachbar eingezogen, der ein recht großes Interesse an Sam zu haben scheint. Durch den Drohanruf vorsichtig geworden, tritt Sam ihrem neuen Nachbar Ty Wheeler anfangs etwas skeptisch gegenüber, doch seiner attraktiven Ausstrahlung kann sie sich nicht lange entziehen.

"Pain - Bitter sollst Du büßen" wurde bereits 2006 zum ersten Mal aufgelegt und ist der Beginn der "New Orleans-Reihe" um die Detectives Rick Bentz und Reuben Montoya. Lisa Jackson lässt sich anfangs ein wenig Zeit, bevor sie entsprechende Spannung aufbaut und so lernt man erst einmal ihre Protagonistin Sam sowie ihr privates wie auch berufliches Umfeld kennen. Und auch ihr neuer Nachbar Ty Wheeler betritt schon recht früh die Bühne. Dieser hat ganz offensichtlich nicht nur ein großes privates Interesse an Sam, doch welche Absichten er wirklich verfolgt, verrät die Autorin zu anfangs nicht. Natürlich dauert es auch nicht lange, bis die Beiden sich zueinander hingezogen fühlen und der erotische Teil des Thrillers ist hier dieses Mal auch recht hoch gehalten.

Nachdem der Fokus anfangs nur auf der dickköpfigen, selbstbewussten Sam lag, bindet Lisa Jackson nach und nach weitere Handlungsstränge in ihren Thriller mit ein und so ist man schon bald auch bei den Ermittlungen von Bentz und Montoya dabei, die in einer rätselhaften Mordserie ermitteln. Dem Leser ist natürlich klar, dass die Drohanrufe und die Morde in Verbindung stehen, da die Autorin einem früh den gestörten Serienmörder präsentiert, der auch für die Drohanrufe verantwortlich ist.

Hierdurch ist man als Leser lange Zeit den Detectives wie auch Sam und Ty einen Schritt voraus. Dies ist aber nicht sonderlich spannungshemmend, da Lisa Jackson einem die Identität von Father John nicht verrät, ganz im Gegenteil. Durch geschickt gelegte kleine Hinweise kommen im Verlauf des Thrillers gleich mehrere Kandidaten in Frage. Und kaum hat man sich auf einen als Täter festgelegt, gibt es einen neuen Hinweis und man ändert seine Meinung mal wieder. Hierdurch überrascht die Story auch immer wieder mit unvorhersehbaren Wendungen und durch den einnehmenden, flüssigen und jederzeit fesselnden Schreibstil von Lisa Jackson fühlt man sich durchgängig gut unterhalten. Auch wenn der Spannungsbogen jetzt nicht immer auf sehr hohen Niveau liegt.

Ihre Charaktere sind gewohnt facettenreich beschrieben, natürlich sind wieder alle äußerst attraktiv und selbstbewusst, aber das erwartet man auch von einem Roman der Autorin. Auffallend ist, dass im Gegensatz zu den weiteren Thrillern dieser Reihe, das Augenmerk noch nicht so sehr bei Rick Bentz und Reuben Montoya liegt, sondern deren Ermittlungen eher etwas im Hintergrund stehen und die Aufmerksamkeit der Autorin fast ausschließlich auf Samantha liegt.

Fazit: Ein zwar jetzt nicht extrem spannender, dennoch sehr fesselnder Lady-Thriller mit gewohnt sympathischen Protagonisten und einer nicht unbedingt vorhersehbaren Story, die bestens unterhält.
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Manchmal geht aber auch alles schief: nicht nur der Urlaub entpuppt sich als Reinfall bei dem sich Sam auch noch am Fuß verletzt, auch ihre Beziehung geht in die Brüche, denn David ist eindeutig nicht der Richtige für sie. Als sie, wieder zu Hause, ihre Post öffnet ist ein anonymes Schreiben dabei, dass ihr Anlass zu größter Sorge gibt. Der Drohbrief bleibt jedoch nicht der einzige Hinweis darauf dass es einen Mann gibt, der Sam nach dem Leben trachtet. John, wie er sich selbst nennt, ruft immer wieder während und auch nach ihren gefragten Radiosendungen an um sie zu bedrohen. Er bezieht sich bei seinen Nachrichten auf einen Vorfall, der bereits einige Jahre zurück liegt und beinahe Sams Karriere als Radiopsychologin gekostet hätte.

Während Sam nicht weiß, wie sie mit ihrem Stalker umzugehen hat, wird sie dagegen von ihrer Chefin beschworen, unbedingt die Polizei einzuschalten. Die Detectives Benz und Montoya ermitteln aber nicht nur wegen Sams Stalker, sondern bekommen es mit einem Serienkiller zu tun, der weibliche Prostituierte umbringt. Kann es einen Zusammenhang zwischen dem Serienkiller und Sams Stalker geben? Als Sam Unterstützung von einem attraktiven und undurchschaubaren, neu zugezogenen Nachbarn erhält, ist sie insgeheim dankbar für seine Hilfe, denn sie lebt allein und fühlt sich schon seit einiger Zeit beobachtet. Ty Wheeler, ihr Nachbar ist ihr gegenüber aber auch nicht ganz ehrlich. Welches falsche Spiel spielt er mit ihr? Wem kann Sam vertrauen und wird es dem Stalker gelingen Sam zu töten?

Meine Einschätzung:

Zunächst einmal sollte man wissen, dass es sich bei 'Pain- Bitter sollst Du büßen' um einen Lady Thriller von Lisa Jackson handelt, der bereits im Jahre 2006 in deutscher Übersetzung erschien und nun nochmals mit neuer, ansprechender Covergestaltung neu aufgelegt wurde. Ich bin ein Fan von Lisa Jacksons Krimis, allerdings merkt man es diesem Roman leider ein wenig an, dass er zu Jacksons ersten Ausflügen ins Lady-Thriller Genre gehört, selbst wenn er durchaus sehr spannende Momente zu bieten hat. Es ist der Auftakt zur 'New Orleans Reihe' in dem unter anderem das Ermittlerduo Rick Bentz und Reuben Montoya vorgestellt wird. Die Ausgangssituation ist zunächst einmal sehr interessant und auch die Atmosphäre von News Orleans wird von der Autorin sehr gut beschrieben und eingefangen. Obwohl Sam im Mittelpunkt des Geschehens steht, wird die Geschichte aber auch aus weiteren Perspektiven voran getragen. Zum einen offenbart Lisa Jackson die Gedankenwelt des Killers ihren Lesern, was einerseits für Nervenkitzel sorgt, andererseits aber auch stellenweise zu viel bzw. zu früh wichtige Hinweise über die Identität des Killers liefert. Neben dem Ermittlerduo Bentz und Montoya bekommt man aber auch Einblicke in Ty Wheelers Kopf, was ich dagegen sehr bemerkenswert fand. Ty ist ein interessanter Romanakteur und dabei so vielschichtig und geheimnisvoll, dass man sich wundert, dass Sam sich so schnell auf ihn einlässt. Zumal sie eigentlich gar nicht wissen kann, ob Ty vielleicht ihr gefährlicher Stalker ist.

Somit kommen wir zu Sam- eine Hauptakteurin, die leider nicht ganz meinem Lesegeschmack entsprochen hat. Sie entpuppt sich als ziemliche TSTL-Heldin, die leichtfertig und naiv jegliche Hilfe in den Wind schlagen will und während des Romans Dinge tut, die man einfach nicht nachvollziehen kann- als Beispiel: würde eine Frau, die Morddrohungen erhalten hat ihr Haus ohne es vorher abzuschließen verlassen, um in der Nacht mit einem ihr eigentlich noch fremden Nachbarn und dessen Schiff in der Weltgeschichte herumzuschippern?
Auch fand ich es ehrlich gesagt etwas merkwürdig, dass die Ermittler nicht gleich nachdem sie erfuhren, auf welches Ereignis sich der Stalker bei seinen Anrufen bezieht, das nähere Umfeld der jungen Frau, die sich damals angeblich selbst tötete, untersucht haben.
Diese Dinge sorgten dann auch dafür, dass es mir ehrlich gesagt irgendwann fast egal war, ob Sam vom Killer heimgesucht wird, oder nicht. ;-)

Aber trotz dieses Kritikpunktes an der Hauptfigur des Romans hat dieser Lady Thriller dennoch auch einige positive Seiten. Spannung aufzubauen versteht die Autorin genauso gekonnt, wie auch prickelnde Liebesszenen zu schreiben und wer als Leser keine Probleme mit einer TSTL- Heldin haben sollte, wird sicherlich weniger kritisch mit diesem Roman ins Gericht gehen, wie ich.

Fazit: Teils spannender und prickelnder, aber auch unglaubwürdiger Lady-Thriller.
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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