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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung! - Nur neue Auflage
Das Buch an sich ist auf jeden Fall empfehlenswert. Denke dass jeder, der gerne Bücher von Lisa Jackson liest, auch dieses lesen sollte. Nur sollte man darauf achten, dass es sich hierbei wohl nur um eine Neuauflage handelt. Denn das Original ist
bereits 2006 unter dem Titel "Bitter sollst du büßen" erschienen. Also nicht einfach blind bestellen,...
Veröffentlicht am 28. März 2012 von Tina

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Doppelt gemoppelt
ich lese die Lisa Jackson Bücher echt gerne. Leiste mir selten, auch aus finanziellen Gründen, ein neues Buch. ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht bin, da es sich doch tatsächlich nur um eine Neuauflage eines schon älteren Buches, welches bei mir im Regal steht, handelt. So kann einem auch das Geld aus der Tasche gezogen werden. Einfach mal...
Vor 23 Monaten von grashopper veröffentlicht


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung! - Nur neue Auflage, 28. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Pain: Bitter sollst du büßen (Taschenbuch)
Das Buch an sich ist auf jeden Fall empfehlenswert. Denke dass jeder, der gerne Bücher von Lisa Jackson liest, auch dieses lesen sollte. Nur sollte man darauf achten, dass es sich hierbei wohl nur um eine Neuauflage handelt. Denn das Original ist
bereits 2006 unter dem Titel "Bitter sollst du büßen" erschienen. Also nicht einfach blind bestellen, falls man das Buch von 2006 im Schrank hat. Denn so wäre es mir fast ergangen. Traurig dass man uns Leser so in die Irre führt und ggf. das Geld dabei aus der Tasche zieht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Rosenkranz-Mörder, 19. April 2012
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Pain: Bitter sollst du büßen (Taschenbuch)
Als die Radiopsychologin Dr. Samantha Leeds von einem Mexiko-Urlaub zurückkehrt, erwartet sie eine beängstigende Nachricht auf ihrem Anrufbeantworter. Doch es soll nicht bei dieser einen Drohung bleiben, denn schon bald meldet sich der Stalker während ihrer Radiosendung und bedroht sie öffentlich. Zwar steigen die Hörerzahlen ihrer Sendung "Mitternachtsbeichte" rapide an, doch Sam ist durch die Anrufe auch ziemlich geschockt, erst recht, als der geheimnisvolle Anrufer einen Vorfall aus ihrer Vergangenheit zur Sprache bringt, den Sam bisher erfolgreich verdrängt hatte. Zur gleichen Zeit ereignen sich in New Orleans rätselhafte Mordfälle, bei denen ausschließlich Prostituierte die Opfer sind. Detective Rick Bentz und sein junger Kollege Reuben Montoya ermitteln unter Hochdruck und schon bald stellen sie eine mögliche Verbindung zu den Drohanrufen her.

Ziemlich genervt und mit verstauchtem Knöchel kehrt Sam aus ihrem Mexiko-Urlaub zurück. Geplant war er als Versöhnungsurlaub mit ihrem Freund David, doch daraus ist nichts geworden, worüber Sam jedoch nicht gerade unglücklich ist. Während ihrer Abwesenheit ist ein paar Häuser weiter ein neuer Nachbar eingezogen, der ein recht großes Interesse an Sam zu haben scheint. Durch den Drohanruf vorsichtig geworden, tritt Sam ihrem neuen Nachbar Ty Wheeler anfangs etwas skeptisch gegenüber, doch seiner attraktiven Ausstrahlung kann sie sich nicht lange entziehen.

"Pain - Bitter sollst Du büßen" wurde bereits 2006 zum ersten Mal aufgelegt und ist der Beginn der "New Orleans-Reihe" um die Detectives Rick Bentz und Reuben Montoya. Lisa Jackson lässt sich anfangs ein wenig Zeit, bevor sie entsprechende Spannung aufbaut und so lernt man erst einmal ihre Protagonistin Sam sowie ihr privates wie auch berufliches Umfeld kennen. Und auch ihr neuer Nachbar Ty Wheeler betritt schon recht früh die Bühne. Dieser hat ganz offensichtlich nicht nur ein großes privates Interesse an Sam, doch welche Absichten er wirklich verfolgt, verrät die Autorin zu anfangs nicht. Natürlich dauert es auch nicht lange, bis die Beiden sich zueinander hingezogen fühlen und der erotische Teil des Thrillers ist hier dieses Mal auch recht hoch gehalten.

Nachdem der Fokus anfangs nur auf der dickköpfigen, selbstbewussten Sam lag, bindet Lisa Jackson nach und nach weitere Handlungsstränge in ihren Thriller mit ein und so ist man schon bald auch bei den Ermittlungen von Bentz und Montoya dabei, die in einer rätselhaften Mordserie ermitteln. Dem Leser ist natürlich klar, dass die Drohanrufe und die Morde in Verbindung stehen, da die Autorin einem früh den gestörten Serienmörder präsentiert, der auch für die Drohanrufe verantwortlich ist.

Hierdurch ist man als Leser lange Zeit den Detectives wie auch Sam und Ty einen Schritt voraus. Dies ist aber nicht sonderlich spannungshemmend, da Lisa Jackson einem die Identität von Father John nicht verrät, ganz im Gegenteil. Durch geschickt gelegte kleine Hinweise kommen im Verlauf des Thrillers gleich mehrere Kandidaten in Frage. Und kaum hat man sich auf einen als Täter festgelegt, gibt es einen neuen Hinweis und man ändert seine Meinung mal wieder. Hierdurch überrascht die Story auch immer wieder mit unvorhersehbaren Wendungen und durch den einnehmenden, flüssigen und jederzeit fesselnden Schreibstil von Lisa Jackson fühlt man sich durchgängig gut unterhalten. Auch wenn der Spannungsbogen jetzt nicht immer auf sehr hohen Niveau liegt.

Ihre Charaktere sind gewohnt facettenreich beschrieben, natürlich sind wieder alle äußerst attraktiv und selbstbewusst, aber das erwartet man auch von einem Roman der Autorin. Auffallend ist, dass im Gegensatz zu den weiteren Thrillern dieser Reihe, das Augenmerk noch nicht so sehr bei Rick Bentz und Reuben Montoya liegt, sondern deren Ermittlungen eher etwas im Hintergrund stehen und die Aufmerksamkeit der Autorin fast ausschließlich auf Samantha liegt.

Fazit: Ein zwar jetzt nicht extrem spannender, dennoch sehr fesselnder Lady-Thriller mit gewohnt sympathischen Protagonisten und einer nicht unbedingt vorhersehbaren Story, die bestens unterhält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pain Bitter sollst Du büßen, 9. April 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pain: Bitter sollst du büßen (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr spannend ,nur gab es das bereits unter nur Bitter sollst Du büßen.Das müßte für Verbraucher besser gekennzeichnet werden.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Doppelt gemoppelt, 31. Mai 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pain: Bitter sollst du büßen (Taschenbuch)
ich lese die Lisa Jackson Bücher echt gerne. Leiste mir selten, auch aus finanziellen Gründen, ein neues Buch. ich muss sagen, dass ich sehr enttäuscht bin, da es sich doch tatsächlich nur um eine Neuauflage eines schon älteren Buches, welches bei mir im Regal steht, handelt. So kann einem auch das Geld aus der Tasche gezogen werden. Einfach mal einen dicken neuen Titel drüber und zack..... sitzt man in der Geldfalle. Schade.
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2.0 von 5 Sternen Naja..., 25. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Pain: Bitter sollst du büßen (Taschenbuch)
An sich ist die Handlung in Ordnung. Mich stören aber wirklich sehr viele Dinge, denn das Buch ist einfach schlecht zu lesen.
Es fängan, dass die Autorin mitten im Kapitel von Person zu Person wechselt, was mich manchmal sehr verwirrt hat. Das könnte man durch größere Absätze verhindern.
Schlimmer ist aber, dass sehr viele Personen vorgestellt werden, aber der Zusammenhang zur Hauptperson nicht sofort erklärt wird. So wird von einem Namen erzählt, den man sofort wieder vergisst, weil er im nächsten Kapitel nicht mehr vorkommt. Ich habe öfter zurückblättern müssen, um zu schauen, wer die Personen waren.
Vielleicht liegt es auch daran, dass die erste Hälfte des Buches sehr trocken und mit vielen Details die Spannung genommen wird. Da überliest man ganze Sätze aus Desinteresse.
Die paar Sexszenen sind alle gleich und die Autorin hätte darauf verzichten sollen. Insgesamt wiederholen sich die Sätze sehr oft und auch die Namen der potenziellen Täter werden oft genannt, aber die Spuren nicht gründlich verfolgt Ersteres kann aber auch an der Übersetzerin liegen.
Außerdem kommt das Ermittlerteam viel zu kurz. Da dies das erste Buch dieser Reihe ist und das Opfer Samantha Leeds im Mittelpunkt steht, habe ich gar keine Lust den nächsten Band mit den Kommissaren lesen, da ich lieber ein weiteres Buch mit Samantha Leeds in der Hauptrolle lesen würde.
Insgesamt in Ordnung, aber nicht gut. Ziemlich verwirrend.
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5.0 von 5 Sternen packend, 17. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pain: Bitter sollst du büßen (Taschenbuch)
Ein sehr sehr spannendes Buch, gut und interessant geschrieben. Erweckt lust auf weiter Teile der Lisa Jackson Reihe über das Ermittlerduo.
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5.0 von 5 Sternen Spannend!!!!!!!!!!, 17. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pain: Bitter sollst du büßen (Taschenbuch)
ich freue mch schon auf die nächsten Bücher, die bereits im Regal stehen und auf mich warten .... im Winter gibt es nichts besseres ;o))
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5.0 von 5 Sternen Lisa Jackson, 12. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Pain: Bitter sollst du büßen (Taschenbuch)
Da ich sehr gerne und auch viel lese, kaufe ich sehr häufig Bücher. Zur Zeit sind spannende Thriller angesagt. Habe ich die anderen Bücher aus dieser Reihe gekauft.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannender und prickelnder, aber auch teils unglaubwürdiger Lady-Thriller, 12. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Pain: Bitter sollst du büßen (Taschenbuch)
Manchmal geht aber auch alles schief: nicht nur der Urlaub entpuppt sich als Reinfall bei dem sich Sam auch noch am Fuß verletzt, auch ihre Beziehung geht in die Brüche, denn David ist eindeutig nicht der Richtige für sie. Als sie, wieder zu Hause, ihre Post öffnet ist ein anonymes Schreiben dabei, dass ihr Anlass zu größter Sorge gibt. Der Drohbrief bleibt jedoch nicht der einzige Hinweis darauf dass es einen Mann gibt, der Sam nach dem Leben trachtet. John, wie er sich selbst nennt, ruft immer wieder während und auch nach ihren gefragten Radiosendungen an um sie zu bedrohen. Er bezieht sich bei seinen Nachrichten auf einen Vorfall, der bereits einige Jahre zurück liegt und beinahe Sams Karriere als Radiopsychologin gekostet hätte.

Während Sam nicht weiß, wie sie mit ihrem Stalker umzugehen hat, wird sie dagegen von ihrer Chefin beschworen, unbedingt die Polizei einzuschalten. Die Detectives Benz und Montoya ermitteln aber nicht nur wegen Sams Stalker, sondern bekommen es mit einem Serienkiller zu tun, der weibliche Prostituierte umbringt. Kann es einen Zusammenhang zwischen dem Serienkiller und Sams Stalker geben? Als Sam Unterstützung von einem attraktiven und undurchschaubaren, neu zugezogenen Nachbarn erhält, ist sie insgeheim dankbar für seine Hilfe, denn sie lebt allein und fühlt sich schon seit einiger Zeit beobachtet. Ty Wheeler, ihr Nachbar ist ihr gegenüber aber auch nicht ganz ehrlich. Welches falsche Spiel spielt er mit ihr? Wem kann Sam vertrauen und wird es dem Stalker gelingen Sam zu töten?

Meine Einschätzung:

Zunächst einmal sollte man wissen, dass es sich bei 'Pain- Bitter sollst Du büßen' um einen Lady Thriller von Lisa Jackson handelt, der bereits im Jahre 2006 in deutscher Übersetzung erschien und nun nochmals mit neuer, ansprechender Covergestaltung neu aufgelegt wurde. Ich bin ein Fan von Lisa Jacksons Krimis, allerdings merkt man es diesem Roman leider ein wenig an, dass er zu Jacksons ersten Ausflügen ins Lady-Thriller Genre gehört, selbst wenn er durchaus sehr spannende Momente zu bieten hat. Es ist der Auftakt zur 'New Orleans Reihe' in dem unter anderem das Ermittlerduo Rick Bentz und Reuben Montoya vorgestellt wird. Die Ausgangssituation ist zunächst einmal sehr interessant und auch die Atmosphäre von News Orleans wird von der Autorin sehr gut beschrieben und eingefangen. Obwohl Sam im Mittelpunkt des Geschehens steht, wird die Geschichte aber auch aus weiteren Perspektiven voran getragen. Zum einen offenbart Lisa Jackson die Gedankenwelt des Killers ihren Lesern, was einerseits für Nervenkitzel sorgt, andererseits aber auch stellenweise zu viel bzw. zu früh wichtige Hinweise über die Identität des Killers liefert. Neben dem Ermittlerduo Bentz und Montoya bekommt man aber auch Einblicke in Ty Wheelers Kopf, was ich dagegen sehr bemerkenswert fand. Ty ist ein interessanter Romanakteur und dabei so vielschichtig und geheimnisvoll, dass man sich wundert, dass Sam sich so schnell auf ihn einlässt. Zumal sie eigentlich gar nicht wissen kann, ob Ty vielleicht ihr gefährlicher Stalker ist.

Somit kommen wir zu Sam- eine Hauptakteurin, die leider nicht ganz meinem Lesegeschmack entsprochen hat. Sie entpuppt sich als ziemliche TSTL-Heldin, die leichtfertig und naiv jegliche Hilfe in den Wind schlagen will und während des Romans Dinge tut, die man einfach nicht nachvollziehen kann- als Beispiel: würde eine Frau, die Morddrohungen erhalten hat ihr Haus ohne es vorher abzuschließen verlassen, um in der Nacht mit einem ihr eigentlich noch fremden Nachbarn und dessen Schiff in der Weltgeschichte herumzuschippern?
Auch fand ich es ehrlich gesagt etwas merkwürdig, dass die Ermittler nicht gleich nachdem sie erfuhren, auf welches Ereignis sich der Stalker bei seinen Anrufen bezieht, das nähere Umfeld der jungen Frau, die sich damals angeblich selbst tötete, untersucht haben.
Diese Dinge sorgten dann auch dafür, dass es mir ehrlich gesagt irgendwann fast egal war, ob Sam vom Killer heimgesucht wird, oder nicht. ;-)

Aber trotz dieses Kritikpunktes an der Hauptfigur des Romans hat dieser Lady Thriller dennoch auch einige positive Seiten. Spannung aufzubauen versteht die Autorin genauso gekonnt, wie auch prickelnde Liebesszenen zu schreiben und wer als Leser keine Probleme mit einer TSTL- Heldin haben sollte, wird sicherlich weniger kritisch mit diesem Roman ins Gericht gehen, wie ich.

Fazit: spannender und prickelnder, aber auch teils unglaubwürdiger Lady-Thriller.
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gibt bessere, 31. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Pain: Bitter sollst du büßen (Taschenbuch)
Meinung:

Vorneweg muss ich sagen,das dieses Buch nur eine Neuauflage ist und 2006 bereits unter dem Titel "Bitter sollst du büßen" erschienen ist.

Tja was soll ich sagen. Ich bin wirklich hin und her gerissen. Einseits fand ich die Idee der Story wirklich ziemlich gut, und hab mich daher regelrecht auf das Buch gestürzt,doch andereseits war ich auch zwischenzeitlich ziemlich enttäuscht.
Also der Anfang ist wirklich richtig richtig gut! Gleich im ersten Kapitel der erste Mord ,inklusive genauster bildlicher Beschreibungen. Da war mir sofort klar "Ohja wenn das so weiter geht wird das mein Lieblingsthriller im März". Leider ging es nicht so weiter.
Es gab zwar hier und da wirklich spannende Stellen. Zum Beispiel wenn Sam die Radiopsychologin,sich in ihrem eigenen Hause beobachtet fühlte, oder die kuriosen Anrufe von "John" oder der neue Nachbar Ty.
Aber im Großen und Ganzen ist die Geschichte dann nur noch so dahin geplätschert.
Was mich beim lesen so motiviert hat nicht aufzugeben war die Tatsache, dass man als Leser wirklich sehr an der Nase herum geführt wurde. Die ganze Zeit dachte ich ,ich weiß wer der Mörder ist und jedes mal hab ich mich total über Sam aufgeregt,wie sie so blöd sein kann mit so einem Mann...ihr wisst schon ;-)
Gut waren auch die springenden Handlungen. Mal findet man sich in dem Büro vom Ermittlungsteam rund um Benz und Co. wieder, dann ist man wieder im Studio wo Sam ihre "Mitternachtsbeichte" moderiert, im nächsten Moment ist man bei Sam zu Hause wo sie mit dem mysteriösen Nachbar anbandelt usw.
Die ganze Handlungsstränge waren gut durchdacht und nicht verwirrend.Weil dann hätte ich wohl wirklich aufgehört weiter zu lesen.
Teilweise kam ich mir vor wie in einem sexlastigen Roman. Oh ja so es gab so einige sexuelle Aktivitäten die dann auch schön ausführlich beschrieben wurden.Nun gut. Ich bin dann immer mit meinen Gedanken abgeschweift und hab mich gefragt was wohl der Mörder gerade macht . Irgendwie muss man sich das Ganze ja schön denken.
Als dann zum Ende hin langsam Licht ins Dunkel kam und der Täte auf ganz normale Art und Weise gefasst wurde dachte ich mir :"Wie jetzt??Das wars??Wo ist die Action geblieben?"....
Und dann der große SHOWDOWN!
Also das hat die Autorin wirklich sehr gut hinbekommen.Erst bist du als Leser total enttäuscht und liest mehr gelangweilt als gefesselt weiter,weil der Täte ist ja gefasst, und dann bekommst du plötzlich voll den Schreck!
"Wir haben den Falschen..."
Ab da an beginnt dann das große Finale, und ich meine in diesem Sinne wirklich groß.
Ab da wurde es dann spannend und ich konnte endlich mit Samantha,Benz und Co. mitfiebern.
Schade das das Buch nur am Anfang und am Ende richtig spannend war und Zwischendurch nur ab und zu. Die Story hätte man auch in 400 Seiten unterbringen können.
Daher vergebe ich 3 Sterne.
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Pain: Bitter sollst du büßen
Pain: Bitter sollst du büßen von Lisa Jackson (Taschenbuch - 2. April 2012)
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