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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Familienroman mit viel Tiefgang, voller Dramatik und atmosphärisch dicht erzählt. Unbedingt lesen und nicht verpassen!
Als Natashas Großmutter, eine berühmte Künstlerin und Ikone ihrer Zeitepoche, und ihr großes Vorbild stirbt, liegt ihr Leben bereits einige Tage zuvor in Scherben, da ihr Mann Oli sie mit einer anderen Frau betrog und beide nun überlegen, sich scheiden zu lassen. Zudem läuft es mit Natashas Firma; sie designt und verkauft Schmuck; alles...
Vor 16 Monaten von Happy End Bücher - Nicole veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch der verborgenen Wünsche
ganz nette leichte Unterhaltung für den Liegestuhl. kann man so nebenher lesen, muss man nicht
Mehr gibt es darüber nicht zu schreiben
Vor 14 Monaten von Renate Hofmann veröffentlicht


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1.0 von 5 Sternen Furchtbar langweilig, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte hinten auf dem Buchruecken las sich interessant, die story selber war langweilig. Hat meine Erwartungen weder an Interesse an den verschiedenen Charakteren noch die gesamte Entwicklung getroffen. Ich fand keinen rechten Anschluss zu dem Buch und habe mich bis zur Haelfte durch gearbeitet und es dann abgebrochen. Es gibt weitaus bessere Buecher die ich in meiner Freizeit lesen und in die ich kostbare Zeit investieren moechte. Dieses Buch war ein Fehlgriff und ich wuerde es nicht weiterempfehlen.
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3.0 von 5 Sternen Familiensaga mit typischen Geheimnissen, 8. Februar 2014
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Natasha hat einen schweren Gang vor sich, sie muss zur Beerdigung ihrer geliebten Großmutter fahren. Dort angekommen, fällt ihr das Tagebuch der früh verstorbenen Cecily, die Schwester ihrer Mutter, in die Hände. Und dieses Tagebuch enthüllt so manches Geheimnis...

"Das Buch der verborgenen Wünsche" ist zwar schon der fünfte Roman von Harriet Evans, doch für mich war es das erste Werk von ihr. Und ich bin mir unschlüssig, ob ich noch weitere Bücher von ihr lesen werde.

Die Geschichte, die von Natasha aus der Ich-Perspektive erzählt wird, ist mit einer Menge Details, aber auch mit genau so vielen Belanglosigkeiten gespickt. Man erfährt nicht sofort, warum es Natasha nicht gut geht und warum sie fast von der Beerdigung ihrer Großmutter flieht. Dies enthüllt sie erst nach und nach. Das fand ich zwar sehr gut, dennoch erzählt Natasha auch so viele Dinge, die für den Fortgang der Geschichte wenig bis gar keine Bedeutung haben.

Dagegen stehen die Kapitel, die aus dem Tagebuch von Cecily stammen. Diese sind aufregend, kurzweilig und voller Emotionen. Eben typisch für eine 15-jährige. Und das, was sie dort andeutet, hat mir den Elan gegeben, das Buch bis zum Schluss zu lesen. Hätte nur Natasha erzählt, hätte ich aufgegeben.

Das Ende ist ein typisches Happy End. Es ist vorhersehbar, aber dennoch voller Gefühl.

Der Stil von Harriet Evans ist gut zu lesen. Durch die vielen Details und Namen kam ich ab und an durcheinander und musste zurückblättern.

Fazit: man muss dieses Buch nicht gelesen haben. Aber wer auf englische Familiendramen steht, kann es ruhig zur Hand nehmen.
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4.0 von 5 Sternen ansprechend, 5. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
ein ansprechendes buch, habe es auch relativ schnell verschlungen, aber da es schon eine weile her ist, dass ich es gelesen habe und mir die eigentlichen gefühle während des lesen nicht mehr so ganz präsent sind, hat wohl doch mir persönlich eine kleinigkeit gefehlt.
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3.0 von 5 Sternen ein nicht ganz so verkitschter Roman, 13. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Familienromane wie diesen gibt es sehr viele, das Ende wie immer früh absehbar. Trotzdem ganz gut lesbar und wenigstens nicht so kitschig wie all die anderen Bücher, die ein "großes Familiengeheimnis" aufdecken.
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2.0 von 5 Sternen Unnötig ausschweifend..., 23. August 2013
597 Seiten?? Die Geschichte dieses Buches hätte auf 250 Seiten erzählt werden können. Die Story wurde völlig unnötig in die Länge gezogen. Und so war sie leider sehr langweilig. Die Idee ist gar nicht so schlecht, aber nicht gut umgesetzt und zudem unglaubwürdig und kitschig.
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3.0 von 5 Sternen Familiengeschichte, 30. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Von diesem Buch war ich leider nicht so begeistert. Es hat sich relativ zäh gelesen, obwohl man eigentlich schon wissen wollte was hinter dem Tod von Cecily steckt. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, als ob alles wie hinter einem dichten Nebel geschrieben ist. Also ein etwas schwermütiger Schreibstil. Nicht so locker und luftig, wie man das bei den neueren Roman eigentlich gewöhnt ist.
Warum der Titel "Das Buch der verborgenen Wünsche" heißt, ist mir auch nicht ganz schlüssig geworden. Es handelt sich hierbei zwar um das Tagebuch der verstorbenen, aber es wird eigentlich eher der Verlauf der Geschehnisse beschrieben, als irgendwelche großartigen Wünsche... Generell ist das Buch aber ein netter Zeitvertreib wenn man mal etwas traurigeres lesen möchte.
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3.0 von 5 Sternen 200 Seiten weniger hätten es auch getan, 14. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist nicht schlecht, die Idee ist spannend und man möchte gerne wissen, wie es nun wirklich war - aber das Ganze wird viel zu lang und teilweise entsetzlich langweilig und mit vielen vielen Klischees ausgerollt. Es sind viele gute Ansätze und Zeitbeschreibungen zu erkennen, aber diese sind mir zu oberflächlich. Und am Ende haben sich alle wieder lieb - das ist mir persönlich einfach zu dick aufgetragen, aber wenn man sonst wirklich nichts anderes zu tun oder zu lesen hat, kann man sich das Buch ruhig mit an den Strand nehmen ;-)
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So unterschiedlich sind die Geschmäcker, 7. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Bin aufgrund der vorliegenden Rezensionen neugierig auf dieses Buch geworden und wurde beim Lesen bitter enttäuscht. Die Handlung ist schleppend erzählt, tritt auf der Stelle, wiederholt sich immer und immer wieder. Ich konnte auch keinen Bezug zum Titel "verborgene Wünsche" herstellen. Insgesamt sehr enttäuschend! Zwei Sterne dafür, dass das Buch sich flüssig liest; das ist aber auch schon alles! ;-(
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unaufgeregt berührend, 20. April 2013
Von 
A. Jürgens (Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Die 1974 in London geborene Autorin sandte 2003 die ersten Seiten eines Manuskripts unter einem Pseudonym an einen Agenten. Damals arbeitete Sie hauptberuflich, z. B. als Lektorin, in der Buchbranche, unter anderem bis 2003 bei Penguin. Doch nachdem gleich fünf ihrer Romane bei Harper Collins verlegt wurden, kann sie sich spätestens seit 2008 ganz dem Schreiben widmen. Ihre Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und Evans zählt mittlerweile zu den ganz Großen der Frauenunterhaltung. Mit entsprechend großen Erwartungen ging ich denn an Das Buch der verborgenen Wünsche heran, die deutsche Übersetzung von Love always und mein erstes Buch der Autorin.

Darin geht es um Natasha. Deren Leben bricht gerade auseinander. Ihre Beziehung ist kaputt und die Schmuckdesignerin steht kurz vor dem Bankrott. Dann stirbt auch noch ihre Großmutter. Ausgerechnet die Frau, die so etwas wie ein Fels in der Brandung war. Ihr Vorbild. Ihr sicherer Halt, den sie bei ihrer unbeständigen, rastlosen und augenscheinlich lieblosen Mutter und ganz ohne Vater dringend benötigte.

Als Auszüge eines Tagebuchs auftauchen, ergeben sich Fragen. Summercove, das bisher nicht nur Feriendomizil, sondern auch so etwas wie Heimat für sie war, wird verkauft und ihre eigenen Erinnerungen erscheinen vor dem, was sie erfährt, falsch zu sein. Obwohl Natasha es sich angesichts ihrer momentanen persönlichen Situation gar nicht leisten kann, geht sie auf Spurensuche und findet letztlich etwas, womit sie gar nicht gerechnet hat.

Evans erzählt die Geschichte bildhaft detailliert, was für eine dichte Atmosphäre, allerdings auch für einzelne Längen sorgt. Das Haus der verborgenen Wünsche spielt auf verschiedenen Zeitebenen. Die Autorin springt zwischen den 1960er-Jahren und der Gegenwart hin und her, lässt teilweise Natasha selbst und dann wieder einen Erzähler zu Wort kommen. Teils siedelt sie das Geschehen in Cornwall, dann wieder in London an. Und offenbart Stück für Stück die brüchige Fassade einer scheinbar respektablen Familie, Lügen und Mutmaßungen, Vorwürfe und Ausgrenzungen. Ein Jahrzehnte zurückliegender Todesfall, über den selten gesprochen wird, änderte alles. Sorgte für Gefühle, die lange unterdrückt, und Schuldgefühle, die nie überwunden wurden.

Kann eine unaufgeregte Geschichte dramatisch sein? Evans Roman ist sowohl das eine wie das andere. Zusätzlich wartet sie auch noch mit einer dezent eingefügten Liebesgeschichte auf, die das Ganze abrundet. Sie passt sich genauso harmonisch dem übrigen Geschehen an, wie sie glaubwürdig wirkt. Vermutlich, weil sie von lebensecht wirkenden Charakteren erlebt wird. Insgesamt offenbaren sich Evans Figuren teils liebenswert oder unsympathisch und berechnend, teils hilflos oder wütend, aufmüpfig oder mutlos, kalt- oder warmherzig, facettenreich und immer authentisch. Ihre Handlungen wirken glaubwürdig.

Während der Teil, der die Vergangenheit betrifft, zwar wie bereits erwähnt dramatisch aber doch eher distanziert auf mich wirkte, war ich begierig zu lesen, alles zu lesen, was die Gegenwart und Natasha betraf. Sie durchläuft eine Entwicklung, die mich mit ihr fühlen ließ, gleichzeitig ließ mich das Schicksal ihrer Mutter nicht kalt.

Am Ende alles rosarot und wieder gut? Jein. Das Ende ist der Geschichte angepasst. Unaufgeregt erwachsen könnte man sagen. Nicht einfach schöngefärbt, nicht unwahrscheinlich, aus der Handlung heraus betrachtet das einzig mögliche konsequente Ende, das es für diesen Roman geben kann.

Fazit:****

Berührender Roman mit Tiefgang. Er lässt sich leicht lesen, ohne einfach nur seicht-leichte Unterhaltungslektüre zu sein. Das Buch der verborgenen Wünsche bekommt vier von fünf Punkten von mir.

2013 Antje Jürgens (AJ)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Belletristik zu rezensieren..., 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
finde ich an sich müßig, weil Romane, Krimi & Co. doch letztlich reine Geschmacksache sind. Eine Ausnahme mache ich hier, weil ich mich beim Lesen (lockere Unterhaltung, mag ich ab und zu ganz gerne mal lesen, vorhersehbar, aber schön kurzweilig für ein verregnetes Wochenende) über diverse Übersetzungsfehler und einige logische Fehler, u.U. auch durch die mangelhafte Übersetzung entstanden, geärgert habe (z.B.: Archie sagt zu Natasha: "Wir sehen uns dann nachher...", woraufhin sie in sein Auto einsteigt und mit ihm zusammen wegfährt; oder (sinngemäß): "Sie mag den Frühling lieber als den Fall." engl. fall = Herbst). Da mangelt es an Sorgfalt. Die durchgehend verwendeten süddeutschen Idiome ("bin gesessen" statt hochdeutsch "habe gesessen", etc.) kann ich da noch eher verzeihen. Insgesamt daher nur 2 Sterne.
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Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman
Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman von Harriet Evans (Taschenbuch - 1. März 2013)
EUR 9,99
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