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37
3,3 von 5 Sternen
Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als Natashas Großmutter, eine berühmte Künstlerin und Ikone ihrer Zeitepoche, und ihr großes Vorbild stirbt, liegt ihr Leben bereits einige Tage zuvor in Scherben, da ihr Mann Oli sie mit einer anderen Frau betrog und beide nun überlegen, sich scheiden zu lassen. Zudem läuft es mit Natashas Firma; sie designt und verkauft Schmuck; alles andere als gut. Natasha steht kurz vor dem bankrott und lediglich die Beerdigung ihrer Großmutter in Cornwall, wo diese zusammen mit ihrem indischen Mann lebte, sorgt für etwas, zugegebenermaßen traurige Ablenkung in Natashas Leben.

Aber kaum in Summercove angekommen muss sich Natasha mit ihren Familienmitgliedern abplagen. Alle Verwandten, ihre exzentrische Mutter eingeschlossen, sind gekommen, um Natashas Großmutter die letzte Ehre zu erweisen. Aber wie das nun mal so in Großfamilien ist, sind sich nicht alle grün. Nach dem verhängnisvollen Sommer im Jahre 1963, in dem Cecily, die Schwester von Natashas Mutter starb, herrscht Uneinigkeit und Hass in der Familie und selbst Natashas Großvater Arvind, ein ehemaliger Gelehrter und Wissenschaftler, vermag es nicht, seine Familie zusammenzuhalten.

Alle sind sich jedoch darüber einig, dass Natasha Cecilys Äußeres geerbt hat und so ist es vielleicht auch kein großes Wunder, als Arvind Natasha einige Seiten von Cecilys Tagebuch, dass sie bis zu ihrem plötzlichen Tod führte, überlässt. Es entführt Natasha in die 60er Jahre und zwischen den Zeilen kann sie herauslesen, dass Cecily eine lebensbejahende und sympathische Persönlichkeit war, die jedoch nicht viel gemeinsam hatte mit ihren beiden anderen Geschwistern, dem Zwillingspaar Archie und Miranda, außer dass sie ebenfalls mit ausländerfeindlichen Bemerkungen in ihrem Leben konfrontiert wurde. Doch Natasha lernt beim Lesen nicht nur ihre Verwandtschaft und ihre rätselhafte Mutter etwas besser kennen, sie kann am Ende auch Lehren für ihr Leben daraus ziehen.

Doch ausgerechnet die letzten Aufzeichnungen vor Cecilys Tod sind verschwunden; dabei hätte Natasha nur zu gern gewusst, was es mit dem Gerücht auf sich hat, Cecily wäre nicht verunglückt sondern von Natashas Mutter Miranda ermordet worden…

Meine Einschätzung:

Ich kannte bereits das Buch „Das Haus meiner Träume“ von der Autorin, das ich eher durchwachsen fand. Doch da ich eine Schwäche habe für Familienromane, in denen ein großes Geheimnis gelüftet wird, konnte ich dem aktuellen Roman von Harriet Evans, „Das Buch der verborgenen Wünsche“ einfach nicht widerstehen- zudem hat jeder eine zweite Chance verdient. ;-)
Und diesmal bin ich sehr froh, dass ich zu diesem Roman gegriffen habe, da er bis jetzt mein persönliches Lesehighlight im Jahre 2013 darstellt. Wieder einmal steht in Harriet Evans Roman eine Großfamilie im Fokus des Geschehens und abermals nimmt sie sich viel Zeit, ihren Lesern die komplizierten Familienbande jedes Einzelnen zu erläutern. Geschah das in „Das Haus meiner Träume“ jedoch auf eine eher zähe Art und Weise, braucht man Ähnliches hier in dieser Hinsicht nicht befürchten.

Auf zwei Zeitebenen treibt die Autorin ihre Geschichte und gleich zwei Handlungsverläufe voran. Im Mittelpunkt des Ganzen steht eigentlich Natasha, die ohne Vater aufwuchs und mit einer recht exzentrischen Mutter geschlagen war. Da Natasha stets eine heile Familie vermisste, fühlte sie sich besonders bei ihren Großeltern in Cornwall wohl und liebte ihre Granny heiß und innig. Doch sämtliche Konflikte, die Natasha in ihrem bisherigen Leben mit ihrer Mutter austragen musste und die dafür sorgten, dass ihre Mutter ihr stets etwas fremd blieb, liegen in der Vergangenheit begraben. So sind Cecilys Tod und eine weitere Sache, auf die ich hier an dieser Stelle nicht näher eingehen möchte um nicht zuviel von der Spannung zu nehmen, tatsächlich die Ursache für alles Leid und für all den Hass innerhalb Natashas Familie.

Besonders spannend sind die Momente, wenn Natasha sich auf Spurensuche innerhalb des Tagebuchs begibt und Stück für Stück herausfindet, wieso ihre Mutter zu dem Menschen geworden ist, der sie ist und auch wie sehr Natashas Harmoniesucht ihrem eigentlichen Werdegang bislang im Wege stand. Natashas Suche nach Wahrheit und Verstehen, hilft der jungen Frau die kurz vor der Scheidung steht, einen Neuanfang zu wagen und dient nicht nur der Selbstfindung allein.

In „Das Buch der verborgenen Träume“ gelingt es der Autorin, sämtliche Haupt und Nebenfiguren sehr facettenreich darzustellen, ihre Schwächen und Stärken aufzudecken und sie gleichzeitig reifen zu lassen (zumindest was Natasha und ihre Mutter angeht). Man bekommt es als Leser mit sehr vielen verschiedenen Charaktertypen zu tun, die allesamt keine seichten, einfach gestrickten Sympathieträger sind, was ihnen aber sehr viel Authentizität verleiht. Dennoch kann man sich der Faszination, die diese Geschichte ausstrahlt, nicht entziehen. Die Autorin spielt dabei nicht nur mit der Neugierde der Leser- man kann auch Natashas innerliche Zerrissenheit sehr gut nachvollziehen und hofft und bangt aus diesem Grund stets mit ihr mit.

Natürlich findet man auch eine kleine Liebesgeschichte in diesem Roman vor, die jedoch nicht mehr als eine nette Fußnote bedeutet und dem Roman am Ende ein Happy End jenseits der Kitschgrenze verleiht. Es ist ein Roman der den Leser schon auf gewisse Art und Weise fordert und kein reiner Unterhaltungsschmöker. Wem jedoch der Sinn nach einer Familiengeschichte steht, die voller Dramatik und atmosphärisch dicht und mit viel Tiefgang erzählt wird, sollte hier unbedingt zugreifen. „Das Buch der verborgenen Wünsche“ gehört zu den Romanen, die den Leser, auch nachdem er die letzte Seite vollendet hat, noch beschäftigen wird.

Fazit: Ein Familienroman mit viel Tiefgang, voller Dramatik und atmosphärisch dicht erzählt. Unbedingt lesen und nicht verpassen! Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
MEINE MEINUNG:

Ich habe schon ein paar Bücher von der Autorin gelesen, die mir bisher auch meistens ganz gut gefallen haben und natürlich war ich gespannt auf ihr neues Werk und ich finde allein schon optisch es wirklich toll. Sieht so ganz anders aus als die bisherigen Bücher von ihr.

Also, ich finde das dieses Buch auch inhaltlich anders ist, denn ich kenne sie eher mit leichter Frauenliteratur, aber dieser Inhalt ist doch sehr viel mehr, was mir aber sehr gefallen hat, denn es zeigt auch eine andere Seite der Autorin.

Nichts an diesem Buch hat etwas mit typischer Frauenliteratur zu tun, sondern es ist eine sehr umfassende Familiengeschichte, mit so einigen Charakteren und Personen, ihre Geschichte wird dem Leser erzählt, aber man kann ganz gut den Überblick behalten und ich habe mich einfach fallen gelassen und mir ihre Geschichte erzählen lassen. Zudem habe ich das Buch regelerecht verschlungen und das Buch hat fast 600 Seiten, aber mir wurde es nicht langweilig, denn ich war tief darin gefangen und wollte wissen, wie alles zusammenhängt, wo die Autorin hinwollte und wie alles ausgehen wird. Zudem hat mir hier der Schreibstil noch besser gefallen, die Autorin beschreibt sehr viel, was für manche vielleicht Längen ergab, aber ich fand die s gut, weil ich mir alles besser vorstellen konnte und auch besser verstand, was hinter der Geschichte sich verbirgt. Klar, dass Buch sprüht nicht vor Action, es ist nicht wirklich spannend, nein, aber das muss es auch nicht, weil es dies auch gar nicht braucht, denn es ist eher ein ruhiges Buch und das sollte man bedenken. Wenn man dies weiß und sich darauf einlässt, hat man sehr schöne und entspannende Lesestunden mit diesem Buch und seine Freude an der Geschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Natasha hat einen schweren Gang vor sich, sie muss zur Beerdigung ihrer geliebten Großmutter fahren. Dort angekommen, fällt ihr das Tagebuch der früh verstorbenen Cecily, die Schwester ihrer Mutter, in die Hände. Und dieses Tagebuch enthüllt so manches Geheimnis...

"Das Buch der verborgenen Wünsche" ist zwar schon der fünfte Roman von Harriet Evans, doch für mich war es das erste Werk von ihr. Und ich bin mir unschlüssig, ob ich noch weitere Bücher von ihr lesen werde.

Die Geschichte, die von Natasha aus der Ich-Perspektive erzählt wird, ist mit einer Menge Details, aber auch mit genau so vielen Belanglosigkeiten gespickt. Man erfährt nicht sofort, warum es Natasha nicht gut geht und warum sie fast von der Beerdigung ihrer Großmutter flieht. Dies enthüllt sie erst nach und nach. Das fand ich zwar sehr gut, dennoch erzählt Natasha auch so viele Dinge, die für den Fortgang der Geschichte wenig bis gar keine Bedeutung haben.

Dagegen stehen die Kapitel, die aus dem Tagebuch von Cecily stammen. Diese sind aufregend, kurzweilig und voller Emotionen. Eben typisch für eine 15-jährige. Und das, was sie dort andeutet, hat mir den Elan gegeben, das Buch bis zum Schluss zu lesen. Hätte nur Natasha erzählt, hätte ich aufgegeben.

Das Ende ist ein typisches Happy End. Es ist vorhersehbar, aber dennoch voller Gefühl.

Der Stil von Harriet Evans ist gut zu lesen. Durch die vielen Details und Namen kam ich ab und an durcheinander und musste zurückblättern.

Fazit: man muss dieses Buch nicht gelesen haben. Aber wer auf englische Familiendramen steht, kann es ruhig zur Hand nehmen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2013
Das Buch liest sich durchaus spannend und gibt nur immer Teile eines Familiengeheimnisses preis, sodass ich manchmal ein bisschen vorblätterte um den Erzählfluss zu beschleunigen. Das Tagebuch der verstorbenen Tante Cecily liest sich sehr unterhaltsam und es ist bedauerlicherweise sehr kurz, trägt aber zu einigen Klärungen bei: wie beispielsweise warum sich die Mutter der Hauptperson Natasha in all den Jahren so verhalten hat und dass in dieser so wunderbaren Familie einiges schief gerannt ist wodurch Lebensträume vernichtet wurden. Der Schluss war für mich etwas ärgerlich, da mit Biegen und Brechen ein Happy End herbeigezaubert wurde, das meiner Meinung nach die Autonomiebestrebungen der Hauptperson wieder zunichte machen indem die Beziehungen schnell noch alle schöngeschrieben werden damit sich ein Happy End im klassischen Sinne ausgeht. Leider verliert das Buch dadurch an Glaubwürdigkeit und driftet in einen kitschig romantischen Bereich ab. Deshalb nur 4 Sterne....da der Schluss leider nicht geglückt ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juli 2013
Von diesem Buch war ich leider nicht so begeistert. Es hat sich relativ zäh gelesen, obwohl man eigentlich schon wissen wollte was hinter dem Tod von Cecily steckt. Man hat die ganze Zeit das Gefühl, als ob alles wie hinter einem dichten Nebel geschrieben ist. Also ein etwas schwermütiger Schreibstil. Nicht so locker und luftig, wie man das bei den neueren Roman eigentlich gewöhnt ist.
Warum der Titel "Das Buch der verborgenen Wünsche" heißt, ist mir auch nicht ganz schlüssig geworden. Es handelt sich hierbei zwar um das Tagebuch der verstorbenen, aber es wird eigentlich eher der Verlauf der Geschehnisse beschrieben, als irgendwelche großartigen Wünsche... Generell ist das Buch aber ein netter Zeitvertreib wenn man mal etwas traurigeres lesen möchte.
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am 24. Januar 2015
Inhalt:
Natasha steht vor dem bisherigen Tiefpunkt in ihrem Leben, als sie die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter erreicht: Ihr Mann hat sich von ihr wegen einer Anderen getrennt und ihr Schmuckgeschäft steht ebenfalls kurz vor dem finanziellen Aus.
Wegen der Beerdigung und der Umwandlung des Art-decó-Hauses "Sommercove", dass zum Gedenken an Ihre Großmutter in eine Stiftung einfließen wird, während ihr Großvater in eine Seniorenresidenz übersiedelt, macht sich Natasha auf den Weg nach Penzance im idyllischen Cornwall. Ihre Großmutter war eine nicht gerade unbekannte Malerin, die jedoch nach dem Tod ihrer Tochter Cecily im Jahre 1963 ihr Studio nie wieder betreten hat. Die genauen Umstände um Cecilys Tod wurden von der Familie nie wieder erwähnt. Umso überraschter ist Natasha, als ihr Großvater ihr die Tagebuchseiten ihrer verstorbenen Tante aushändigt, die weit vor ihrer Geburt verstarb.....

Meine Meinung:
Durch den Klappentext des Buches war ich in Erwartung an ein spannendes Familiengeheimnis an das vorliegende Werk der Autorin Harriet Evans gegangen. Ich hatte mir eine Geschichte erhofft, die denen einer Kate Morton oder Katherine Webb ähnlich sei. Leider wurde ich enttäuscht! Die Geschichte um den Tod Cecilys wird vielmehr psychologisch durchleuchtet. Gleiches gilt für die derzeitige Lebenssituation von Natasha sowie dem Verhältnis der Familie zu Natashas Mutter. Das Ganze zieht sich dann über mehr als 580 Seiten hin. Zum Schluss hält die Autorin jedoch noch eine Überraschung für den/ die Leser/in bereit. Allerdings konnte auch diese dann nichts mehr herausreißen.....

Fazit:
Zähflüssige Geschichte, die man lesen kann, aber nicht zwangsläufig gelesen haben muss. Wer wirklich schöne Romane um Familiengeheimnisse lesen möchte, dem/ der seien die Autorinnen Kate Morton, Lucinda Riley oder Katherine Webb empfohlen. Mit nachfolgenden Veröffentlichungen ist man meiner Meinung nach jederzeit gut beraten: Der verborgene Garten,Das Orchideenhaus,Die Mitternachtsrose: Roman,Der Engelsbaum: Roman,Das geheime Vermächtnis,Das verborgene Lied: Roman.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2013
Der Mix aus Gegenwart und 1960er Jahre ist gut beschrieben. Das Tagebuch von Cecily gibt einen guten Einblick in die Geschehnisse der Vergangenheit. Störend waren die Beziehungsprobleme von Natascha. Allem im allem ein gutes Buch und lesendswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2013
Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Von Anfang ist es interessant und spannend geschrieben. Bis zum Schluss bleibt das Familiengeheimnis verborgen. Würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juni 2013
War ein geschenk an bekannte. sie hat sie in eine nacht durch gelesen weil sie nicht aufhören könnte zu lesen :-D
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2013
ganz nette leichte Unterhaltung für den Liegestuhl. kann man so nebenher lesen, muss man nicht
Mehr gibt es darüber nicht zu schreiben
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