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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Familienroman mit viel Tiefgang, voller Dramatik und atmosphärisch dicht erzählt. Unbedingt lesen und nicht verpassen!
Als Natashas Großmutter, eine berühmte Künstlerin und Ikone ihrer Zeitepoche, und ihr großes Vorbild stirbt, liegt ihr Leben bereits einige Tage zuvor in Scherben, da ihr Mann Oli sie mit einer anderen Frau betrog und beide nun überlegen, sich scheiden zu lassen. Zudem läuft es mit Natashas Firma; sie designt und verkauft Schmuck; alles...
Vor 18 Monaten von Happy End Bücher - Nicole veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch der verborgenen Wünsche
ganz nette leichte Unterhaltung für den Liegestuhl. kann man so nebenher lesen, muss man nicht
Mehr gibt es darüber nicht zu schreiben
Vor 16 Monaten von Renate Hofmann veröffentlicht


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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Familienroman mit viel Tiefgang, voller Dramatik und atmosphärisch dicht erzählt. Unbedingt lesen und nicht verpassen!, 10. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Als Natashas Großmutter, eine berühmte Künstlerin und Ikone ihrer Zeitepoche, und ihr großes Vorbild stirbt, liegt ihr Leben bereits einige Tage zuvor in Scherben, da ihr Mann Oli sie mit einer anderen Frau betrog und beide nun überlegen, sich scheiden zu lassen. Zudem läuft es mit Natashas Firma; sie designt und verkauft Schmuck; alles andere als gut. Natasha steht kurz vor dem bankrott und lediglich die Beerdigung ihrer Großmutter in Cornwall, wo diese zusammen mit ihrem indischen Mann lebte, sorgt für etwas, zugegebenermaßen traurige Ablenkung in Natashas Leben.

Aber kaum in Summercove angekommen muss sich Natasha mit ihren Familienmitgliedern abplagen. Alle Verwandten, ihre exzentrische Mutter eingeschlossen, sind gekommen, um Natashas Großmutter die letzte Ehre zu erweisen. Aber wie das nun mal so in Großfamilien ist, sind sich nicht alle grün. Nach dem verhängnisvollen Sommer im Jahre 1963, in dem Cecily, die Schwester von Natashas Mutter starb, herrscht Uneinigkeit und Hass in der Familie und selbst Natashas Großvater Arvind, ein ehemaliger Gelehrter und Wissenschaftler, vermag es nicht, seine Familie zusammenzuhalten.

Alle sind sich jedoch darüber einig, dass Natasha Cecilys Äußeres geerbt hat und so ist es vielleicht auch kein großes Wunder, als Arvind Natasha einige Seiten von Cecilys Tagebuch, dass sie bis zu ihrem plötzlichen Tod führte, überlässt. Es entführt Natasha in die 60er Jahre und zwischen den Zeilen kann sie herauslesen, dass Cecily eine lebensbejahende und sympathische Persönlichkeit war, die jedoch nicht viel gemeinsam hatte mit ihren beiden anderen Geschwistern, dem Zwillingspaar Archie und Miranda, außer dass sie ebenfalls mit ausländerfeindlichen Bemerkungen in ihrem Leben konfrontiert wurde. Doch Natasha lernt beim Lesen nicht nur ihre Verwandtschaft und ihre rätselhafte Mutter etwas besser kennen, sie kann am Ende auch Lehren für ihr Leben daraus ziehen.

Doch ausgerechnet die letzten Aufzeichnungen vor Cecilys Tod sind verschwunden; dabei hätte Natasha nur zu gern gewusst, was es mit dem Gerücht auf sich hat, Cecily wäre nicht verunglückt sondern von Natashas Mutter Miranda ermordet worden…

Meine Einschätzung:

Ich kannte bereits das Buch „Das Haus meiner Träume“ von der Autorin, das ich eher durchwachsen fand. Doch da ich eine Schwäche habe für Familienromane, in denen ein großes Geheimnis gelüftet wird, konnte ich dem aktuellen Roman von Harriet Evans, „Das Buch der verborgenen Wünsche“ einfach nicht widerstehen- zudem hat jeder eine zweite Chance verdient. ;-)
Und diesmal bin ich sehr froh, dass ich zu diesem Roman gegriffen habe, da er bis jetzt mein persönliches Lesehighlight im Jahre 2013 darstellt. Wieder einmal steht in Harriet Evans Roman eine Großfamilie im Fokus des Geschehens und abermals nimmt sie sich viel Zeit, ihren Lesern die komplizierten Familienbande jedes Einzelnen zu erläutern. Geschah das in „Das Haus meiner Träume“ jedoch auf eine eher zähe Art und Weise, braucht man Ähnliches hier in dieser Hinsicht nicht befürchten.

Auf zwei Zeitebenen treibt die Autorin ihre Geschichte und gleich zwei Handlungsverläufe voran. Im Mittelpunkt des Ganzen steht eigentlich Natasha, die ohne Vater aufwuchs und mit einer recht exzentrischen Mutter geschlagen war. Da Natasha stets eine heile Familie vermisste, fühlte sie sich besonders bei ihren Großeltern in Cornwall wohl und liebte ihre Granny heiß und innig. Doch sämtliche Konflikte, die Natasha in ihrem bisherigen Leben mit ihrer Mutter austragen musste und die dafür sorgten, dass ihre Mutter ihr stets etwas fremd blieb, liegen in der Vergangenheit begraben. So sind Cecilys Tod und eine weitere Sache, auf die ich hier an dieser Stelle nicht näher eingehen möchte um nicht zuviel von der Spannung zu nehmen, tatsächlich die Ursache für alles Leid und für all den Hass innerhalb Natashas Familie.

Besonders spannend sind die Momente, wenn Natasha sich auf Spurensuche innerhalb des Tagebuchs begibt und Stück für Stück herausfindet, wieso ihre Mutter zu dem Menschen geworden ist, der sie ist und auch wie sehr Natashas Harmoniesucht ihrem eigentlichen Werdegang bislang im Wege stand. Natashas Suche nach Wahrheit und Verstehen, hilft der jungen Frau die kurz vor der Scheidung steht, einen Neuanfang zu wagen und dient nicht nur der Selbstfindung allein.

In „Das Buch der verborgenen Träume“ gelingt es der Autorin, sämtliche Haupt und Nebenfiguren sehr facettenreich darzustellen, ihre Schwächen und Stärken aufzudecken und sie gleichzeitig reifen zu lassen (zumindest was Natasha und ihre Mutter angeht). Man bekommt es als Leser mit sehr vielen verschiedenen Charaktertypen zu tun, die allesamt keine seichten, einfach gestrickten Sympathieträger sind, was ihnen aber sehr viel Authentizität verleiht. Dennoch kann man sich der Faszination, die diese Geschichte ausstrahlt, nicht entziehen. Die Autorin spielt dabei nicht nur mit der Neugierde der Leser- man kann auch Natashas innerliche Zerrissenheit sehr gut nachvollziehen und hofft und bangt aus diesem Grund stets mit ihr mit.

Natürlich findet man auch eine kleine Liebesgeschichte in diesem Roman vor, die jedoch nicht mehr als eine nette Fußnote bedeutet und dem Roman am Ende ein Happy End jenseits der Kitschgrenze verleiht. Es ist ein Roman der den Leser schon auf gewisse Art und Weise fordert und kein reiner Unterhaltungsschmöker. Wem jedoch der Sinn nach einer Familiengeschichte steht, die voller Dramatik und atmosphärisch dicht und mit viel Tiefgang erzählt wird, sollte hier unbedingt zugreifen. „Das Buch der verborgenen Wünsche“ gehört zu den Romanen, die den Leser, auch nachdem er die letzte Seite vollendet hat, noch beschäftigen wird.

Fazit: Ein Familienroman mit viel Tiefgang, voller Dramatik und atmosphärisch dicht erzählt. Unbedingt lesen und nicht verpassen! Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS BESTE BUCH DER AUTORIN, 4. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
MEINE MEINUNG:

Ich habe schon ein paar Bücher von der Autorin gelesen, die mir bisher auch meistens ganz gut gefallen haben und natürlich war ich gespannt auf ihr neues Werk und ich finde allein schon optisch es wirklich toll. Sieht so ganz anders aus als die bisherigen Bücher von ihr.

Also, ich finde das dieses Buch auch inhaltlich anders ist, denn ich kenne sie eher mit leichter Frauenliteratur, aber dieser Inhalt ist doch sehr viel mehr, was mir aber sehr gefallen hat, denn es zeigt auch eine andere Seite der Autorin.

Nichts an diesem Buch hat etwas mit typischer Frauenliteratur zu tun, sondern es ist eine sehr umfassende Familiengeschichte, mit so einigen Charakteren und Personen, ihre Geschichte wird dem Leser erzählt, aber man kann ganz gut den Überblick behalten und ich habe mich einfach fallen gelassen und mir ihre Geschichte erzählen lassen. Zudem habe ich das Buch regelerecht verschlungen und das Buch hat fast 600 Seiten, aber mir wurde es nicht langweilig, denn ich war tief darin gefangen und wollte wissen, wie alles zusammenhängt, wo die Autorin hinwollte und wie alles ausgehen wird. Zudem hat mir hier der Schreibstil noch besser gefallen, die Autorin beschreibt sehr viel, was für manche vielleicht Längen ergab, aber ich fand die s gut, weil ich mir alles besser vorstellen konnte und auch besser verstand, was hinter der Geschichte sich verbirgt. Klar, dass Buch sprüht nicht vor Action, es ist nicht wirklich spannend, nein, aber das muss es auch nicht, weil es dies auch gar nicht braucht, denn es ist eher ein ruhiges Buch und das sollte man bedenken. Wenn man dies weiß und sich darauf einlässt, hat man sehr schöne und entspannende Lesestunden mit diesem Buch und seine Freude an der Geschichte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Familienclan und seine Geheimnisse, 15. April 2013
Von 
Schwan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Auf fast 600 Seiten wird die Familiensaga einer Großfamilie erzählt, die drei Generationen und viele Nebenarme der Verwandtschaft umfasst. Dennoch sind es nicht so viele Figuren, dass man den Überblick verlieren könnte.

Natasha hat ihre Oma verloren und fährt mit dem Zug zur Beerdigung. Das Haus der Oma liegt in Cornwell, wunderschön und malerisch am Meer, es ist ein Herrenhaus. Anlässlich der Beerdigung trifft sich der ganze Clan und wie es immer so ist bei diesen Familienntreffen, es gibt nette Momente und Spannungen. Die einen sieht man gerne wieder, auf die anderen könnte man gerne verzichten.
Natashas Mutter scheint ein druchgeknallter Typ zu sein, der nicht den besten Ruf in der Familie geniesst. Zudem ist sie ständig irgendwo unterwegs und keiner weiss so genau, warum. Und da ist der Opa, er kam vor vielen vielen Jahren aus Pakistan und hat eine Weisse, Natashas Oma, geheiratet.
Die Großeltern von Natasha hatten noch eine Tochter, die mit 15 Jahren ums Leben kam. Cecily. Jeder im Clan vermeidet es, den Tod und Cecily anzusprechen.
Natasha weiss nicht, wieso und versucht, Informationen zu bekommen, indem sie Teile der Verwandtschaft befragt. Aber so recht kommt sie nicht weiter, jeder deutet nur an oder entzieht sich dem Gespräch.

Nach der Beerdigung gibt Natashas Großvater, der ins Heim übersiedelt, ihr ein Bruchstück von Cecilys Tagebuch. Sie soll es lesen, ihre Fragen würden sich beantworten. Natürlich macht sich Natasha dann auf die Suche nach dem Rest des Tagebuches und sie findet es auch.

Natashas Leben selbst liegt in Trümmern, ihr Geschäft läuft nicht, sie hat Schulden bei der Bank, ihr Ehemann Oli hat sie betrogen, sie weiss nicht, wie es weitergeht. Ihre Familie und vor allem ihre Oma waren ihr einen große Stütze, und nun ist die Oma tot und ihr geliebtes Haus in Cornwell wird zu einer Stiftung. Oma war nämlich eine berühmte Malerin und hat jede Menge Bilder hinterlassen.

Die Geschichte spielt im Jahr 2009 und vor allem im wichtigen Jahr 1963. Das war das Jahr des Todes von Cecily, Natashas Tante. Die Autorin bleibt immer lange Kapitel in einer Zeitepoche und wandert nicht ständig hin und her. Das gibt der Saga Tiefgang und vor allem Ruhe. Auch das Tagebuch wird auf zwei Einheiten aufgeteilt, auch da wird nicht hin- und hergewechselt. Dadurch kann man sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen und mit ihnen quasi leben.
Die Autorin gibt den Protagonisten Tiefgang. Am Ende wird es etwas sehr rührselig, sehr gefühlsvoll, etwas überladen. Aber das ist nur meine Meinung und tut der gut aufgebauten Saga gar nichts. Eine runde Sache, schön zu lesen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Roman mit unnötigem Schluss, 9. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Das Buch liest sich durchaus spannend und gibt nur immer Teile eines Familiengeheimnisses preis, sodass ich manchmal ein bisschen vorblätterte um den Erzählfluss zu beschleunigen. Das Tagebuch der verstorbenen Tante Cecily liest sich sehr unterhaltsam und es ist bedauerlicherweise sehr kurz, trägt aber zu einigen Klärungen bei: wie beispielsweise warum sich die Mutter der Hauptperson Natasha in all den Jahren so verhalten hat und dass in dieser so wunderbaren Familie einiges schief gerannt ist wodurch Lebensträume vernichtet wurden. Der Schluss war für mich etwas ärgerlich, da mit Biegen und Brechen ein Happy End herbeigezaubert wurde, das meiner Meinung nach die Autonomiebestrebungen der Hauptperson wieder zunichte machen indem die Beziehungen schnell noch alle schöngeschrieben werden damit sich ein Happy End im klassischen Sinne ausgeht. Leider verliert das Buch dadurch an Glaubwürdigkeit und driftet in einen kitschig romantischen Bereich ab. Deshalb nur 4 Sterne....da der Schluss leider nicht geglückt ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschenk, 24. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
War ein geschenk an bekannte. sie hat sie in eine nacht durch gelesen weil sie nicht aufhören könnte zu lesen :-D
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, 6. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Von Anfang ist es interessant und spannend geschrieben. Bis zum Schluss bleibt das Familiengeheimnis verborgen. Würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch der verborgenen Wünsche, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
ganz nette leichte Unterhaltung für den Liegestuhl. kann man so nebenher lesen, muss man nicht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluß, 9. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Der Mix aus Gegenwart und 1960er Jahre ist gut beschrieben. Das Tagebuch von Cecily gibt einen guten Einblick in die Geschehnisse der Vergangenheit. Störend waren die Beziehungsprobleme von Natascha. Allem im allem ein gutes Buch und lesendswert
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißend, dennoch nicht schmalzig, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
"Das Buch der verborgenen Wünsche" lässt sich wunderbar lesen und nimmt einen mit in die Welt von Natascha, ihren Freunden, ihrer Familie, in die Welt von der zu früh verstorbenen Cecily. Für mich ist dieser Roman nicht nur ein Zeitvertreib oder ein "Liegestuhl-Schmöker", sondern er ist viel mehr als das: Eine mitreißende Familiengeschichte, in der vieles lange ungeklärt und verschleiert blieb. Die Hauptfigur Natascha ist ein sehr interessanter Charakter, welcher den Roman umso lesenswerter macht. Meine Empfehlung: Lest dieses Buch, macht euch selbst ein Bild davon, ihr werdet es nicht bereuen.
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5.0 von 5 Sternen Spennend, 9. Mai 2014
Von 
Kerstin (Ibbenbüren, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
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Rezension bezieht sich auf: Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman (Taschenbuch)
Spannender Roman von Anfang an bis zum Ende . . . . . . . . . . . . .
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Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman
Das Buch der verborgenen Wünsche: Roman von Harriet Evans (Taschenbuch - 1. März 2013)
EUR 9,99
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