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93 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Besondere lebt unter uns
Auf dieses Buch habe ich mich seit Monaten gefreut. Allein die Aufmachung laut Bildern hat mich sehr neugierig gemacht. Hinzu kamen diverse Trailer auf Youtube und Informationen des Verlages selbst, sodass ich den Erscheinungstermin nur so entgegen fieberte.
Als es dann endlich soweit war, und ich das Buch "Die Insel der besonderen Kinder" in meinen Händen...
Veröffentlicht am 1. November 2011 von CrazyWriter

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee - Leider viel Potential verschenkt
Was für ein gutes Buch hätte das werden können!
Man muss laut stöhnen, wenn man mitbekommt, wie der Autor Chance um Chance verstreichen lässt und das Buch nach den ersten beiden Kapiteln weit unter Mittelmaß sinken lässt.
Die Schreibe fängt interessant an. Was passiert, haben andere Leser bereits beschrieben, das muss ich...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2011 von Leser


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5.0 von 5 Sternen Jungmädchenbuch, 16. Januar 2012
Die Insel der besonderen Kinder: Romantolles Buch für junge Mädchen ab 14 Jahre, schnelle Liferung, habe es für mein Enkelkind gekauft, was begeistert ist.
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5.0 von 5 Sternen Elektrisierende Geschichte...., 11. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist nicht Schlaf, ist nicht Tod;

Die zu sterben scheinen, Leben

Das Haus, in dem du geboren wurdest

Freunde deiner Jugend

Sein Großvater Abe erzählte Jacob von einer Insel, wo Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben sollen und Monster, die gerade diese Kinder suchen, Aber jetzt ist Jacob kein kleines Kind mehr, und glaubt solche absurden Geschichten. Dann eines Tages kommt sein Großvater plötzlich ums Leben.....und Jacobs Leben nimmt eine unerwartete Wendung!

Bei dieser Buchperle bin ich froh, dass ich sie gelesen habe. Hatte eigentlich eine typische Gruselgeschichte erwartet - aber Ransom Riggs hat mich mit seiner Erzählung überrascht. Er versteht es perfekt, Vergangenheit und Gegenwart zu einem Ganzen zu mischen.

Der Anfang beginnt etwas behäbig, aber dann nimmt die Geschichte dermassen an Fahrt zu, und die Bettina legte das Buch unwillig öfters aus der Hand. Wollte mir die Geschichte einteilen, den Lesegenuß in die Länge ziehen.....bis ich es selbst vor Neugier nicht aushalten konnte.

Der Schreibstil ist elektrisierend und spannungsgeladen, mit wenigen und treffenden Worten vermag der Autor mir eine Szene zu vermitteln - so daß ich sie vor meinem inneren Auge sehen konnte.

Die einzelnen Charaktere sind liebevoll und einprägsam geschildert...voller Charme und Großherzigkeit. Nicht diese Kinder sind die Freaks - sondern die sogenannten "Normalen"!

Das Highlight an diesem Buch ist nicht nur die Geschichte, es sind die vielen Photos. Das Buchcover in seinem Grünton versprüht pure Gefahr.

Genau diese Mischung macht Ransom Riggs Buch zu meinem persönlichen Kracher 2011. Es ist das perfekte Buchgeschenk zu Weihnachten.... :wink:

Fazit: Begebe dich mit Jacob auf das Abenteuer eures Lebens, ihr werdet in keiner Sekunde enttäuscht.
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4.0 von 5 Sternen Besondere Kinder in einem ganz besonderen Buch, 10. Dezember 2011
Jacob Portman muss im Alter von 15 Jahren mit ansehen, wie sein Großvater von einem Monster angegriffen wird und stirbt. Keiner glaubt ihm, man lässt ihn psychiatrisch behandeln und geht davon aus, dass er sich in einer seelischen Krisensituation befinde. Jacob ist allerdings mit den skurilen Geschichten seines Großvaters groß geworden und erhält mit dessen letzten Worten einen geheimnisvollen Auftrag, den er dann auch unbedingt ausführen will. Er begibt sich mit seinem Vater auf eine karge Insel auf der Suche nach der Vergangenheit seines Großvaters - und es erwarten ihn phantastische Begebenheiten. Er grät in eine Zeitschleife. Das 1940 durch eine Bombe zerstörte Waisenheim, in dem sich auch der Großvater eine zeitlang aufhielt, ist noch existent, die Kinder am Leben. Es sind besondere Kinder in einer besonderen Umgebung - und langsam lernt Jacob sie verstehen und lieben. Besonders Emma hat es ihm angetan, die schon mit seinem Großvater eng verbunden war. Doch die so friedfertige Welt der Kinder und ihrer Betreuerin, Miss Peregrine, wird bedroht. Es gibt die Monster tatsächlich, böse, seelenlose Wesen, die es auf sie abgesehen haben. Ein Kampf beginnt.

Ein bezauberndes Buch, das schon alleine durch seine Ausstattung, die Gestaltung des Covers und der Kapitel sowie der vielen altertümlichen Fotos überzeugt. Es ist eine besondere, phantasievolle Geschichte, die nicht nur junge Leser in den Bann zieht. Ich habe die Gechichte sehr genossen und kann sie jedem, der ein wenig Phantasie mag, nur wärmstens empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Toll gestaltetes Buch mit einer skurrilen Geschichte, 9. Dezember 2011
Als erstes ist mir die liebevolle Gestaltung des Buches aufgefallen. Jede Seitenzahl ist in ein Ornament eingebettet und auch sonst ist das Buch sehr ansprechend gestaltet. Doch das eigentliche Highlight sind die alten skurrilen Schwarz-Weiß-Fotos, die der Autor zusammengetragen hat und um die er seine fantasievolle Geschichte gesponnen hat. Am Ende befindet sich ein Verzeichnis, wem die einzelnen Fotos gehören.

Die Hauptfigur Jacob ist ein Teenager, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Mit seinen Eltern verbindet ihn nicht viel, lediglich zu seinem Großvater hat er eine besondere Verbindung. Als dieser stirbt, wird glaubhaft beschrieben, wie das Jacob den Boden unter den Füßen wegzieht. Erst als er sich auf die Suche nach der Wahrheit macht, hat er endlich eine Aufgabe.

Die Geschichte selbst braucht etwas, bis sie in Fahrt kommt, was mich aber nicht gestört hat. Hier gibt es endlich mal eine Hauptfigur, die nicht sofort an Menschen mit fantastischen Begabungen glaubt. Doch sobald Jacob vom Gegenteil überzeugt ist, nimmt die Handlung Fahrt auf und die Spannung steigert sich immer mehr bis zum Ende hin.

Das Cover deutet schon darauf hin, dass die Stimmung des Buches etwas düster und skurril ist und die Fotos spiegeln das perfekt wieder, sie tragen sogar dazu bei diese Atmosphäre noch zu verstärken.

Was mich jedoch etwas verärgert hat, ist das Ende des Buches. So richtig abgeschlossen ist die Handlung in meinen Augen nicht und gerade habe ich auf der Internetseite des Autors entdeckt, dass es eine Fortsetzung gibt. Doch darauf gibt es weder auf Amazon, noch auf der Verlagsseite einen Hinweis (zumindest habe ich keinen gefunden).

Insgesamt ließ sich das Buch gut lesen und zum Ende hin wollte ich es kaum aus der Hand legen. Die Ideen des Autors haben mir gut gefallen und ich bin gespannt, wie es weitergeht, auch wenn ich auf die Fortsetzung sicher noch einige Zeit warten muss.
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3.0 von 5 Sternen Gut, aber kein Knaller..., 7. Dezember 2011
Von 
Mein Wunsch war es, ein Buch zu finden, das sich so richtig gut zum winterlichen Schmökern eignet. Mit Ransom Riggs Jugendbuch habe ich das bekommen, muss jedoch sagen, dass der Funke letztlich nicht so ganz überspringen wollte.
Es ist eine spannende Geschichte, die der Autor uns hier erzählt: Jacob wächst mit den seltsam anmutenden Geschichten seines Großvaters Abe auf. Dieser erzählt ihm von den Kindern eines Heimes, die auf einer Insel in einem riesigen alten Haus leben und alle besonders sind. Da gibt es zum Beispiel ein Mädchen, das schwebt oder einen Jungen, der riesige Steinblöcke stemmen kann. Es gibt aber auch Monster, die diese Kinder jagen und töten wollen. Jacob ist fasziniert von diesen Geschichten, doch je älter er wird, desto mehr zweifelt er an seinem Großvater, der ihm das alles als wahr verkaufen will. Doch dann, Jacob ist gerade 15, geschieht etwas Schreckliches, und Jacob muss sich der Vergangenheit seines Großvaters stellen, um seine eigene Zukunft nicht zu verlieren...
Gespickt ist dieser Roman mit vielen Fotografien von außergewöhnlichen Menschen oder Situationen, die Ransom Riggs zusammengetragen hat und die ihn zu dieser Geschichte inspirierten. Da gibt es eben das scheinbar schwebende Mädchen oder einen Jungen, in dem Bienen leben. Doch leider muss ich sagen, dass ich nur wenige Fotografien derart faszinierend fand - die meisten Bilder schienen mir doch recht gewöhnlich und hätten für sich genommen sicher keine besondere Aufmerksamkeit von mir bekommen, hätte der Autor sie nicht geschickt in die Geschichte eingebaut.
Was mich an dem Roman letztlich störte, war die mangelnde Charakterisierung der Figuren. Jetzt mag man sagen, es sei ein Jugendroman, der seine jungen Leser nicht überfordern will, doch ich denke, damit tut man der Jugend unrecht. Für mich blieben die Helden dieses Romans merkwürdig leer und ungeformt. Gerade die "besonderen Kinder" blieben konturenlos, als seien ihre speziellen Fähigkeiten alles, was sie ausmacht.
Und auch das Ende hat mich nicht überzeugt, denn entweder will Riggs aus seiner Geschichte einen Mehrteiler machen oder er hat den Schluss wirklich so lieblos hingeschustert, wie er auf mich wirkte.
Es bleibt der Eindruck, ein gutes Buch gelesen zu haben, dem aber noch das ein oder andere zu einem wirklichen Knaller fehlt. So war "Die Insel der besonderen Kinder" für mich eine nette Nachmittagsunterhaltung, jedoch mit einem leicht faden Beigeschmack.
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5.0 von 5 Sternen Wundersam spannend!!, 1. November 2011
Das Äußere des Buches hat nicht zuviel versprochen. Die Magie zieht sich vom Cover des Buches durch jedes Wort bis hin zum Ende. Etwas ganz Besonderes, gruselig, aber in einem sehr leichten und verträglichen Maße, so dass das Schlafen danach ohne Probleme möglich ist. Dieses Buch ist wirklich ein Highlight und sehr zu empfehlen. Der Preis ist durchaus gerechtfertigt.

Jacob, wie geht es weiter? Ich hoffe wir dürfen es irgendwann lesen?!
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5.0 von 5 Sternen Die Insel der besonderen Kinder, 31. Oktober 2011
Das Buch erzählt die Geschichte von Jacob, welcher als Kind eine sehr enge Bindung zu seinem Großvater hatte. Wundersame Märchen, unglaubliche Abenteuer und mystische Geschehnisse waren an der Tagesordnung, wenn sein Großvater ihm von seinem Leben berichtete. Jahrelang glaubte Jacob ihm jedes Wort, bis zu dem Tag, an dem die Geschichten zu unglaublich erscheinen und er aufhört daran zu glauben. Jahre später stirbt sein Großvater unter mysteriösen Umständen und Jacob beginnt an seiner Entscheidung von Früher zu zweifeln. Er begibt sich auf eine Reise, zu einer Insel, wo das normale einem langweilig erscheint und das sonst so Sonderbare "besonders" wird. Abenteuer, welche er als Kind erzählt bekommen hat, erlebt nun er selber und er beginnt, die Vergangenheit und Zukunft mit neuen Augen zu sehen.

Ich persönlich fand das ganze Buch "besonders". Allein das Cover hat mich schon in seinem Bann geschlagen. Dieses schwebende Mädchen, hat mich komplett fasziniert. Die Geschichte an sich, fand ich wirklich gut, manche Pasagen haben sich vllt. etwas gezogen, aber die Spannung ging nie verloren. Auch das Ende erscheint mir wirklich gelungen und ich bin damit mehr als zufrieden. "Die Insel der besonderen Kinder" ist für mich ein Buch, welches man anfängt zu lesen und am besten garnicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich kann es nur weiterempfehlen.
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2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 13. Januar 2013
Ich habe mir das Buch gekauft da ich von der Idee des Buches und den vielen positieven Bewertungen überzeugt wurde. Leider hat mich das Buch alles andere als überzeugt. Total clicheehaft geschrieben, die Story ist absolut vorhersehbar und langweilig. Allgemein eher ein Buch für Kinder.
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4.0 von 5 Sternen "Besonders", nicht anders, 5. November 2011
Jacobs Großvater erzählt seinem Enkel Geschichten von der Insel, auf der er groß geworden ist und seinen besonderen Freunden dort. Er hat auch viele Fotos von ihnen, doch je größer Jacob wird, umso weniger glaubt er diese Geschichten. Erst als Grandpa Portman eines Abends schrecklich zugerichtet im Wald nahe seiner Wohnung stirbt und Jacob meint, ein Monster aus den Erzählungen des Großvaters zu sehen, ist er sich nicht mehr sicher was wahr und erfunden ist. Doch erst ein alter Brief, den sein Großvater ihm hinterlassen hat bringt ihn auf die Spur der Insel und somit auch zu den besonderen Kindern, denn es ist tatsächlich alles wahr, die schönen und die weniger schönen Dinge.

An Geschichte und Schreibstil kann man erkennen, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt und nicht zuletzt ist die Hauptperson Jacob gerade 16 Jahre alt. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, auch wenn nach dem ersten spannenden Kapitel es ein Weilchen dauert, bis Jacob die Insel findet und die Geschichte so richtg in Fahrt kommt. So richtig hingerissen bin ich allerdings von der Aufmachung des Buches. Schon das Cover ist mir hier bei der Vorstellung gleich ins Auge gefallen und die "Innereien" passen wunderbar dazu. Die in eine Schörkelbordüre eingefassten Seitenzahlen, die dunkel gedruckten Seiten, die die Kapitel trennen und dazu noch die vielen alten Fotos, die jeweils passend zu dem Erzählten abgedruckt sind. Dies alles hebt das Buch von anderen Büchern ab und macht es auch selbst besonders. Allein dies ist eigentlich schon ein Grund, es zumindest einmal in die Hand zu nehmen.

Ob mir das Ende gefällt oder nicht, ich bin mir immer noch nicht so recht schlüssig. Soll es mit Absicht offen bleiben oder ist eine Fortsetzung geplant? Genug Potential für eine Fortsetzung wäre auf jeden Fall vorhanden.
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3.0 von 5 Sternen Inselgeschichte, 4. November 2011
Eigentlich ist Jakob ein ganz normaler Teenager. Er ist schüchtern, mag seinen Ferienjob nicht und hat einen rebellischen besten Freund. Als Jakob noch ein Kind war, erzählte ihm sein Großvater immer Geschichten aus jener Zeit, als er noch auf einer Insel lebte, auf der ganz besondere Kinder wohnten. Da war ein Mädchen, das konnte schweben, Geschwister die so stark waren, dass sie Felsblöcke stemmen konnten und ein Junge, der unsichtbar war. Die Kinder versteckten sich auf der Insel vor bösen Monstern, beschützt wurden sie von einem Pfeife-rauchenden Vogel. Als Jakob älter wurde, durchschaute er, dass die Monster vor denen sein Großvater geflohen war die Nazis waren. Er und die anderen Kinder waren offensichtlich Überlebende des Holocaust. Als Jakob eines Tages einen Anruf von seinem offenbar verwirrten Großvater erhält, bricht er sofort auf um nach dem Rechten zu sehen. Er findet seinen Großvater sterbend im Wald. Sein Großvater kann ihm gerade noch sagen, dass er auf die Insel fahren soll. Er soll den Vogel suchen, hinter dem Grab, die Schleife, 3. September 1940. Als Jakob aufblickt sieht er es: hinter den Büschen sitzt ein Monster, einem Alptraum entsprungen. Jakob macht sich schließlich gemeinsam mit seinem Vater auf den Weg zur Insel. Dort angekommen stellt er nicht nur fest, dass die Geschichten seines Großvaters allesamt wahr sind, sondern, dass er und die anderen Kinder in größerer Gefahr schweben als gedacht. Denn die Monster sind ihm zur Insel gefolgt...

"Die Insel der besonderen Kinder" ist ein Roman, der sich an sehr junge Leser richtet. Mir hat die optische Gestaltung besonders gut gefallen. So finden sich immer wieder Fotos der "besonderen Kinder" zwischen den Seiten. Inhaltlich wurde ich leider enttäuscht. Das Buch ist der Auftakt zu einer Serie und liest sich wie ein sehr sehr langer Vorspann. Kaum beginnt die Handlung mitreißend zu werden, ist das Buch auch schon zu Ende.
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Die Insel der besonderen Kinder: Roman
Die Insel der besonderen Kinder: Roman von Ransom Riggs (Taschenbuch - 1. August 2013)
EUR 9,99
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