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94 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Besondere lebt unter uns
Auf dieses Buch habe ich mich seit Monaten gefreut. Allein die Aufmachung laut Bildern hat mich sehr neugierig gemacht. Hinzu kamen diverse Trailer auf Youtube und Informationen des Verlages selbst, sodass ich den Erscheinungstermin nur so entgegen fieberte.
Als es dann endlich soweit war, und ich das Buch "Die Insel der besonderen Kinder" in meinen Händen...
Veröffentlicht am 1. November 2011 von CrazyWriter

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee - Leider viel Potential verschenkt
Was für ein gutes Buch hätte das werden können!
Man muss laut stöhnen, wenn man mitbekommt, wie der Autor Chance um Chance verstreichen lässt und das Buch nach den ersten beiden Kapiteln weit unter Mittelmaß sinken lässt.
Die Schreibe fängt interessant an. Was passiert, haben andere Leser bereits beschrieben, das muss ich...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2011 von Leser


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine neue Dimension, 30. Oktober 2011
Von 
''Ich hatte immer gewusst, dass der Himmel voller Geheimnisse steckt ' bisher hatte ich jedoch nicht geahnt, wie viele es erst auf der Erde gab.''
(Zitat aus dem Buch)

Kurz zum Inhalt:
Jacob Portman ist ein ganz normaler Teenager. Er hasst seinen Job bei Smart Aid, den er nur bekommen hat, weil der Laden seinem Onkel gehört, und weshalb er auch nicht gefeuert wird. Er ist nicht besonders beliebt und hat nur einen richtigen Freund, den er sich viel mehr zu Schutzzwecken zugelegt hat. Und dann hat er noch seinen Großvater, der ihn schon seit seiner Kindheit fasziniert. Abraham Portman hat schon viel Aufregendes in seinem Leben erlebt, und seine angeblich wahren Erzählungen verzaubern Jacob.
Doch mittlerweile zweifelt Jacob an den Erzählungen seines Großvaters und auch seine Eltern halten den alten Mann nur für einen verrückten Waffennarr. Als Abraham Portman dann auf rätselhafte Weise im Wäldchen hinter seinem Haus ums Leben kommt, ändert sich Jacobs Leben und das Abenteuer beginnt.

Das Offensichtliche:
Was mich an diesem Buch sofort fasziniert hat war die Aufmachung. Alleine das Cover des Festeinbandes zieht einen sofort in seinen Bann. In Schwarz und Giftgrün, mit einer alten Fotografie eines schwebenden Mädchens, eingefasst von grünen Ornamenten, ein Eye-Catcher.
Doch es geht ja noch weiter, die Kapiteldeckblätter sind dunkelbraun und ebenfalls mit Ornamentik versehen, die Seitenzahl ist auf jeder einzelnen Seite mit einer Zierleiste eingefasst, und als ganz große Besonderheit sind die vielen, in der Geschichte erwähnten, Fotografien mit abgedruckt.
Ich finde das geht über das normale Lesevergnügen hinaus und ist eine wirklich wunderbare Ergänzung zur Geschichte.

Schreibstil, Story & Charaktere:
Die Handlung vollzieht im Verlauf der Buchs einen Wandel. In den ersten Kapiteln habe ich mich furchtbar gefürchtet, und gehofft, dass nicht das gesamte Buch so weiter verläuft, und mir damit so einige schlaflose Nächte bescheren würde. Ich hatte Glück, die Spannung bleibt doch der Grusel wandelte sich in eine wunderschöne, fantastische Stimmung. So ist der Roman auch schwer einzuordnen, er ist auf jeden Fall im Bereich Fantasy anzuordnen, doch bietet er noch viel mehr!
Der Schreibstil unterstützt dies prima. Er ist flüssig zu lesen und schafft es einen mitzunehmen, wohin die Reise auch geht. Man ist immer ganz nah bei Jacob und spürt den feuchten Moorboden unter seinen Füßen und riecht die salzige Meer Luft in seiner Nase. Ransom Riggs schafft es sogar, dass der Leser nachdenkt, über das Buch, die Geschichte und was dies für die 'tatsächliche Welt' bedeuten könnte.
Die Charaktere bleiben, außer Jacob, relativ flach, was aber überhaupt nicht stört. Man bekommt von so gut wie jedem Akteur eine Idee, und für mehr reicht die Zeit auch gar nicht, da es einfach furchtbar viele Charaktere gibt, und die komplexe Handlung noch hinzukommt.

Fazit:
Ein wirklich wunderschönes Buch, dass dem Leser nicht nur ein Lesevergnügen ganz neuer Dimension verspricht, sondern dazu einfach verzaubert. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Werke von Ransom Riggs und kann es eigentlich kaum erwarten, was er das nächste Mal hervor bringt.
Volle fünf Sterne und eine definitive Empfehlung für eine tolle Idee, die super umgesetzt wurde und herrlich erfrischt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Insel der besonderen Kinder, 28. Oktober 2011
Ein wunderschönes Buch, allein die Aufmachung des Covers ist ein absoluter hingucker, im Buch sind Fotos die der Autor wohl auf Flohmärkten gesammelt hat, Bilder die an Kuriositäten Kabinetts erinnern, schwebende Kinder, Kinder mit zwei Spiegelbildern und noch viele viele mehr, allein diese sind ein Grund dieses Buch durchzublättern.
War ich mir anhand der Leseprobe noch nicht ganz im Klaren darüber um was für ein Buch es sich handelt, eine Fantasygeschichte, die fantasievolle Aufarbeitung von Erlebnissen des Großvaters im *Tausenjährigen Reich* So wurde mir schnell klar, das es sich um eine klassische Fantasygeschichte handelt. Der 15jährige Jakob muss miterleben, wie sein Großvater stirbt,getötet von einem Monster, dieser hatte ihm immer von der Insel der besonderen Kinder erzählt, Märchen, wie Jakob glaubte.
Nur das es sich eben nicht um Märchen handelte sondern das es diese Insel und erstaunlicherweise auch die Kinder auf der Insel, in der Realität wirklich gibt. Und das Jacob zu dieser Insel fahren muss um eben dies herauszufinden und um den Grund für den Tod seines Großvaters zu erfahren.
Mit Unterstützung seines Psychiaters, den Jakobs Eltern nach der Behauptung *Ein Monster mit Tentakeln die aus seinem Mund wuchsen, habe den Großvater getötet* verständicherweise hinzuziehen, reist Jacob auf die Insel der besonderen Kinder. Und das Abenteuer beginnt.Hier zeigt sich dann auch, das Böse ist überall und überlege gut wem du vertraust.
Mehr zum Inhalt möchte ich eigentlich nicht verraten, jeder der das Buch liest wird schnell wissen warum.
Der Schreibstil des Autors hat mich wirklich angesprochen, spannend und interessant geschrieben, ein absoluter Pageturner und eine wohltuende Abwechslung zu den momentan angesagten Vampir und Engelsbüchern im Jugendbuchbereich.
Einen minimalen Minuspunkt hat das Buch, vom Ende bin ich nicht ganz überzeugt, es lässt zu viel Raum für ein weiteres Buch um Jacob und seine besonderen Freunde, also heißt es abwarten und hoffen das der Autor sich noch mehr einfallen ließ.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd und phantasievoll, 27. Oktober 2011
Mit "Die Insel der besonderen Kinder" ist Ransom Riggs ein wirklich schöner und besonderer Roman mit starken Fantasy-Einschlägen gelungen - für Jugendliche, aber auch für Erwachsene.

Jakobs Großvater Abe erzählt während Jakobs Kindheit immer wieder sehr phantasievolle Erzählungen über seine Zeit in einem walisischem Waisenhaus Ende der dreißiger, Anfang der vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Er erzählt von schwebenden Kindern, von Kindern, in denen Bienen wohnen, von unsichtbaren Kindern, halt von besonderen Kindern. Und er erzählt von Monstern, die ihn und seine Freunde gejagt hätten und immer noch jagen würden.

Mit den Jahren hört Jakob auf, seinem Großvater die Geschichten zu glauben. Als er dann noch erfährt, dass sein Großvater als einziges Mitglied seiner Familie den Holocaust überlebt hat, glaubt er zu verstehen, was die Geschichten seines Großvaters über Monster wirklich bedeuten.

Aber dann stirbt sein Großvater einen gewaltsamen Tod und der 16-jährige Jakob, der nicht nur die grausam entstellte Leiche findet, sondern am Ort des Geschehens auch ein Monster zu sehen glaubt, kann nur mühsam mit Hilfe eines Psychotherapeuten davon überzeugt werden, dass sein Großvater von Tieren so zugerichtet wurde.

Aber dann beginnt er, den letzten Worten seines Großvaters einen Sinn zu geben, und begibt sichin Begleitung seines Vaters auf die Suche nach dem Waisenhaus auf einer einsamen walisischen Insel. Die Geschichte beginnt: Hinter den Phantastereien seines Großvaters entdeckt Jakob immer mehr Geheimnisse und kommt unglaublichen Phänomenen auf die Spur...

Ransom Riggs schafft es, seinen Leser durchgehend zu fesseln mit seiner dicht erzählten, anrührenden Abenteuer-Geschichte, seinen glaubwürdigen Charakteren und seiner liebevollen Erzählweise. Und dass die Geschichte ein offenes Ende hat, mag man positiv oder negativ sehen: Ich freue mich über ein gelungenes Buch. Und wenn es eine Fortsetzung geben sollte, werde ich gucken, ob sie genauso schön ist.
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4.0 von 5 Sternen Spannend, erinnert ein wenig an Harry Potter, 11. März 2012
Von 
Nikolaus Fischer (Weißenohe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Insel der besonderen Kinder (Audio CD)
Insgesamt ein sehr schönes Buch und größtenteils auch sehr spannend. Die Story ist dem Phantasy-Genre entsprechend sehr konstruiert, hat aber auch etwas Philosophisches für alle, die sich bereits in einer Lebensphase befinden, in der man sich Gedanken um die Vergänglichkeit des eigenen Seins, um verpasste Chancen und noch mögliche Veränderungen macht.
Leider "harry-pottert" es an allen Ecken und Enden, weswegen es einen Punktabzug bei der Originalität gibt.
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5.0 von 5 Sternen Normal ist das nicht!, 18. Februar 2012
Ich (über 40) bin absolut keine "Leseratte" und wir haben das Buch eigentlich nur für unsere Tochter gekauft. Als ich allerdings - nur mal so - die ersten Seiten gelesen habe, kam ich nicht mehr davon los. Nach vier Tagen kann ich sagen: Danke für diese tolle Geschichte!
Über Tipps zu ähnlich fantastischen Geschichten wäre ich dankbar. Vielleicht werde ich ja doch noch zum Bücherwurm...
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4.0 von 5 Sternen Lesenswert, 16. Februar 2012
Als ich dieses Buch sah, dachte ich mir sofort das muss ich lesen, als ich dann auch noch die Kundenrezensionen las erst Recht.
Die Idee dieser Story ist super, aber da hätte man meiner Meinung nach mehr draus machen können. Der Protagonist war mir bis zum Schluss noch ein "Rätsel", ich konnte nicht wirklich zu ihm durchdringen. Auch wenn das Buch fesselnd ist so fand ich es dennoch nicht besonders spannend, geschweige denn gruselig. Dennoch ist es ein lesenswertes Buch, für alle die Fantasie mögen.
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5.0 von 5 Sternen Jungmädchenbuch, 16. Januar 2012
Die Insel der besonderen Kinder: Romantolles Buch für junge Mädchen ab 14 Jahre, schnelle Liferung, habe es für mein Enkelkind gekauft, was begeistert ist.
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5.0 von 5 Sternen Elektrisierende Geschichte...., 11. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist nicht Schlaf, ist nicht Tod;

Die zu sterben scheinen, Leben

Das Haus, in dem du geboren wurdest

Freunde deiner Jugend

Sein Großvater Abe erzählte Jacob von einer Insel, wo Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben sollen und Monster, die gerade diese Kinder suchen, Aber jetzt ist Jacob kein kleines Kind mehr, und glaubt solche absurden Geschichten. Dann eines Tages kommt sein Großvater plötzlich ums Leben.....und Jacobs Leben nimmt eine unerwartete Wendung!

Bei dieser Buchperle bin ich froh, dass ich sie gelesen habe. Hatte eigentlich eine typische Gruselgeschichte erwartet - aber Ransom Riggs hat mich mit seiner Erzählung überrascht. Er versteht es perfekt, Vergangenheit und Gegenwart zu einem Ganzen zu mischen.

Der Anfang beginnt etwas behäbig, aber dann nimmt die Geschichte dermassen an Fahrt zu, und die Bettina legte das Buch unwillig öfters aus der Hand. Wollte mir die Geschichte einteilen, den Lesegenuß in die Länge ziehen.....bis ich es selbst vor Neugier nicht aushalten konnte.

Der Schreibstil ist elektrisierend und spannungsgeladen, mit wenigen und treffenden Worten vermag der Autor mir eine Szene zu vermitteln - so daß ich sie vor meinem inneren Auge sehen konnte.

Die einzelnen Charaktere sind liebevoll und einprägsam geschildert...voller Charme und Großherzigkeit. Nicht diese Kinder sind die Freaks - sondern die sogenannten "Normalen"!

Das Highlight an diesem Buch ist nicht nur die Geschichte, es sind die vielen Photos. Das Buchcover in seinem Grünton versprüht pure Gefahr.

Genau diese Mischung macht Ransom Riggs Buch zu meinem persönlichen Kracher 2011. Es ist das perfekte Buchgeschenk zu Weihnachten.... :wink:

Fazit: Begebe dich mit Jacob auf das Abenteuer eures Lebens, ihr werdet in keiner Sekunde enttäuscht.
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4.0 von 5 Sternen Besondere Kinder in einem ganz besonderen Buch, 10. Dezember 2011
Jacob Portman muss im Alter von 15 Jahren mit ansehen, wie sein Großvater von einem Monster angegriffen wird und stirbt. Keiner glaubt ihm, man lässt ihn psychiatrisch behandeln und geht davon aus, dass er sich in einer seelischen Krisensituation befinde. Jacob ist allerdings mit den skurilen Geschichten seines Großvaters groß geworden und erhält mit dessen letzten Worten einen geheimnisvollen Auftrag, den er dann auch unbedingt ausführen will. Er begibt sich mit seinem Vater auf eine karge Insel auf der Suche nach der Vergangenheit seines Großvaters - und es erwarten ihn phantastische Begebenheiten. Er grät in eine Zeitschleife. Das 1940 durch eine Bombe zerstörte Waisenheim, in dem sich auch der Großvater eine zeitlang aufhielt, ist noch existent, die Kinder am Leben. Es sind besondere Kinder in einer besonderen Umgebung - und langsam lernt Jacob sie verstehen und lieben. Besonders Emma hat es ihm angetan, die schon mit seinem Großvater eng verbunden war. Doch die so friedfertige Welt der Kinder und ihrer Betreuerin, Miss Peregrine, wird bedroht. Es gibt die Monster tatsächlich, böse, seelenlose Wesen, die es auf sie abgesehen haben. Ein Kampf beginnt.

Ein bezauberndes Buch, das schon alleine durch seine Ausstattung, die Gestaltung des Covers und der Kapitel sowie der vielen altertümlichen Fotos überzeugt. Es ist eine besondere, phantasievolle Geschichte, die nicht nur junge Leser in den Bann zieht. Ich habe die Gechichte sehr genossen und kann sie jedem, der ein wenig Phantasie mag, nur wärmstens empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Toll gestaltetes Buch mit einer skurrilen Geschichte, 9. Dezember 2011
Als erstes ist mir die liebevolle Gestaltung des Buches aufgefallen. Jede Seitenzahl ist in ein Ornament eingebettet und auch sonst ist das Buch sehr ansprechend gestaltet. Doch das eigentliche Highlight sind die alten skurrilen Schwarz-Weiß-Fotos, die der Autor zusammengetragen hat und um die er seine fantasievolle Geschichte gesponnen hat. Am Ende befindet sich ein Verzeichnis, wem die einzelnen Fotos gehören.

Die Hauptfigur Jacob ist ein Teenager, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Mit seinen Eltern verbindet ihn nicht viel, lediglich zu seinem Großvater hat er eine besondere Verbindung. Als dieser stirbt, wird glaubhaft beschrieben, wie das Jacob den Boden unter den Füßen wegzieht. Erst als er sich auf die Suche nach der Wahrheit macht, hat er endlich eine Aufgabe.

Die Geschichte selbst braucht etwas, bis sie in Fahrt kommt, was mich aber nicht gestört hat. Hier gibt es endlich mal eine Hauptfigur, die nicht sofort an Menschen mit fantastischen Begabungen glaubt. Doch sobald Jacob vom Gegenteil überzeugt ist, nimmt die Handlung Fahrt auf und die Spannung steigert sich immer mehr bis zum Ende hin.

Das Cover deutet schon darauf hin, dass die Stimmung des Buches etwas düster und skurril ist und die Fotos spiegeln das perfekt wieder, sie tragen sogar dazu bei diese Atmosphäre noch zu verstärken.

Was mich jedoch etwas verärgert hat, ist das Ende des Buches. So richtig abgeschlossen ist die Handlung in meinen Augen nicht und gerade habe ich auf der Internetseite des Autors entdeckt, dass es eine Fortsetzung gibt. Doch darauf gibt es weder auf Amazon, noch auf der Verlagsseite einen Hinweis (zumindest habe ich keinen gefunden).

Insgesamt ließ sich das Buch gut lesen und zum Ende hin wollte ich es kaum aus der Hand legen. Die Ideen des Autors haben mir gut gefallen und ich bin gespannt, wie es weitergeht, auch wenn ich auf die Fortsetzung sicher noch einige Zeit warten muss.
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Die Insel der besonderen Kinder: Roman
Die Insel der besonderen Kinder: Roman von Ransom Riggs (Taschenbuch - 1. August 2013)
EUR 9,99
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