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274 Rezensionen
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93 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Besondere lebt unter uns
Auf dieses Buch habe ich mich seit Monaten gefreut. Allein die Aufmachung laut Bildern hat mich sehr neugierig gemacht. Hinzu kamen diverse Trailer auf Youtube und Informationen des Verlages selbst, sodass ich den Erscheinungstermin nur so entgegen fieberte.
Als es dann endlich soweit war, und ich das Buch "Die Insel der besonderen Kinder" in meinen Händen...
Veröffentlicht am 1. November 2011 von CrazyWriter

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee - Leider viel Potential verschenkt
Was für ein gutes Buch hätte das werden können!
Man muss laut stöhnen, wenn man mitbekommt, wie der Autor Chance um Chance verstreichen lässt und das Buch nach den ersten beiden Kapiteln weit unter Mittelmaß sinken lässt.
Die Schreibe fängt interessant an. Was passiert, haben andere Leser bereits beschrieben, das muss ich...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2011 von Leser


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett, mehr auch nicht, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Insel der besonderen Kinder: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch für meinen Urlaub gekauft da es durchwegs gute Bewertungen hat.

Im Grunde hatte ich eine komplette falsche Vorstellung vom Buch. Ich bin davon ausgegangen das es sich um eine unheimliche und gruselige Geschichte handelt aber das ist definitiv nicht der Fall.

Ich fand das Buch relativ lesenswert bis etwa zur Hälfte des Buches danach flacht es für mich ziemlich ab vor allem das Ende war nicht sonderlich spannend inszeniert.

Das Buch ist eigentlich mehr ein Jugendbuch in meinen Augen. Was mir sehr gut gefallen hat sind die Bilder im Buch, die tragen zur Stimmung bei während dem lesen.

Abgesehen davon hat sich mein Exemplar komplett aufgelöst, ich bin mit dem Lesen der Seiten gar nicht nachgekommen so schnell haben sie sich aus dem Buch gelöst.

Das Buch selbst kann man eigentlich nur mehr entsorgen.

Daher für mich nur 3 Sterne.

Ein gutes Buch für zwischendurch, mehr war es für mich jedoch nicht.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 'Wir klammern uns an unsere Märchen und wundersamen Geschichten, bis wir einen zu hohen Preis für diesen Glauben zahlen müssen.', 20. November 2011
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Inhalt:
Jacobs Großvater Abraham Portman hat in seinem Leben viel erlebt und erzählt seinem Enkelsohn gerne von dem Waisenhaus, in dem er nach seiner Flucht aus Polen lebte. Dieses Waisenhaus befand sich auf einer Insel, beherbergte ganz besondere Kinder, die mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gesegnet waren, und galt als Zufluchtsort vor den Monstern, die ihnen nachstellten. Jacob ist bald alt genug, um den Monstergeschichten keinen Glauben mehr zu schenken, doch dann findet er seinen Großvater blutend und gerade noch am Leben im Wald hinter seinem Haus.

Mein Eindruck:
'Die Insel der besonderen Kinder' beginnt sehr viel versprechend, kann dieses Niveau meiner Meinung nach jedoch nicht über das gesamte Buch hinweg aufrecht erhalten. Sehr gefallen haben mir die Aufmachung des Buches und die zahlreichen Fotografien, die die Geschichte unterstreichen und die düstere Atmosphäre verstärken. Jedoch gelingt es dem Autor im Laufe des Buches immer weniger, die unheimliche und besondere Stimmung beizubehalten und die Handlung glaubhaft zu gestalten. Mit wachsender Seitenzahl empfand ich die Geschichte als immer abstruser und immer weniger nachvollziehbar. Die Protagonisten werden zudem nur durch ihre spezielle Besonderheit charakterisiert und bleiben ansonsten eher farblos, wenig greifbar und kaum komplex.

Mein Resümee:
Ein fesselndes Buch in schöner Aufmachung und düsteren Momenten, meiner Meinung nach jedoch kein großer Wurf.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ransom Riggs: Die Insel der besonderen Kinder, 8. Mai 2013
Jacob hat als Kind eine innige Beziehung zu seinem Großvater Abraham. Dieser erzählt ihm immer abenteuerliche Geschichten von Kindern mit besonderen Fähigkeiten, die sich auf einer Insel verstecken und von Monstern gejagt werden. Er zeigt ihm sogar Fotos zu den Personen, die in seinen Geschichten vorkommen. Als Kind glaubt ihm Jacob, doch je älter er wird umso mehr glaubt er, in den Geschichten Lügen und Märchen zu entdecken. Doch eines Tages wird er eines Besseren belehrt.
Er erhält einen aufgebrachten Anruf seines Großvaters, der behauptet die Monster hätten ihn gefunden und er bräuchte Hilfe.
Jacob, der seinen Großvater für verrückt hält, macht sich auf den Weg und möchte nach dem Rechten sehen. Doch als er am Haus seines Großvaters ankommt, ist das Haus verwüstet und sein Großvater verschwunden. Jacob macht sich auf die Suche und findet ihn schließlich im nahe gelegenen Wald. Die Brust des Großvaters ist zerfetzt und mit den letzten Atemzügen versucht er Jacob vor den Monstern zu warnen und möchte, dass er die die Kinder auf der Insel findet und sich in Sicherheit bringt.
Plötzlich sieht Jacob ein Monster mit schlangenähnlichen Zungen im Unterholz, welches jedoch verschwindet.
Konfrontiert mit der Wahrheit, dass sein Großvater all die Jahre doch Recht hatte, macht er sich auf den Weg zur Insel, um endlich Abrahams Geheimnisse zu lüften.

Das Buch ist mir in der Buchhandlung sofort ins Auge gestochen. Das Cover ist in Grün- und Schwarztönen gehalten und hat an den Buchecken schöne verschnörkelte Linien. In der Mitte prangt ein Foto, auf dem ein schwebendes Mädchen abgebildet ist. Insgesamt macht das Buch somit einen gruseligen und gespenstischen Eindruck.
Beim Durchblättern fallen zusätzlich noch die vielen Fotografien auf, die im Buch abgedruckt sind. Sie zeigen schwebende Kinder, Menschen mit Mündern am Hinterkopf und andere skurrile Gestalten. Man wird automatisch neugierig, was es mit all diesen Personen auf sich hat und in welcher Verbindung sie zu Abraham und Jacob stehen.

Die Geschichte fängt spannend an und man ist neugierig auf die weitere Handlung, doch mit jeder Seite wurde das Buch langweiliger.
Die Charaktere sind sehr platt beschrieben und ich persönlich konnte mich bis zum Ende des Buches nicht mit einer einzigen Person im Buch anfreunden.
Die ganze Geschichte ist so konstruiert, dass den Charakteren gar kein Spielraum bleibt, um sich entwickeln zu können. Sie werden zwar kurz beschrieben und kommen auch mit einigen Dialogen zum Zug, aber richtig in den Vordergrund tritt keiner. Selbst Jacob als Hauptcharakter kam nicht richtig zur Geltung.
Was beim Durchblättern noch als nette Idee erschien, um das Buch aufzuwerten, entpuppt sich jetzt als ziemlich störend beim Lesen. Die Fotos zeigen die Personen im Buch mit ihren Fähigkeiten. Hier habe ich die Befürchtung, dass der Autor bewusst auf ausführliche Charakterbeschreibungen verzichtet hat, da man sich ja anhand der Fotos ein Bild der Personen machen kann. Hier geht jegliche Fantasie verloren, da man ständig die Bilder und die vorgegeben Tatsachen im Kopf hat und es keine Chance gibt, die eigene Fantasie miteinfließen zu lassen. Das hat mir persönlich beim Lesen aber sehr gefehlt und meiner Meinung nach sind die Fotos einfach überflüssig.
Außerdem stören die Fotos den Lesefluss, denn immer wenn man gerade gut in der Handlung vorankommt, tauchen mehrere Fotos auf, die man überblättern muss und einen ganz aus dem Konzept bringen. Das ist ziemlich lästig und nimmt einem auch noch den restlichen Spaß am Lesen, wenn das nicht schon die Handlung an sich übernommen hat.
Bei jeder weiteren Seite wirkte die Handlung erzwungener und gekünstelter. Selbst eine Liebesgeschichte zwischen Jacob und Emma, der früheren Geliebten Abrahams, hat der Autor versucht einzubauen. Das ist ihm aber gänzlich misslungen. Es kommen absolut keine Gefühle rüber und alles wirkt recht emotionslos. Die ganze Geschichte ist sehr an den Haaren herbeigezogen und entwickelt sich ziemlich schnell so, dass alles vorhersehbar wird.

Ich habe das Buch mit großen Erwartungen in die Hand genommen und wurde sehr enttäuscht. Erwartet habe ich ein fesselndes Fantasy-Buch, da mir die Idee mit den besonderen Kindern auch sehr gut gefiel, doch im Endeffekt war das Buch nur schöner Schein.
Der Autor hat versucht möglichst viel Handlung und viele Personen ins Buch zu pressen, aber dann leider nur alles kurz angerissen, so dass am Ende nichts herauskam. Keine Spannung, keine Handlung und keine Möglichkeit die eigene Fantasie mitspielen zu lassen. Statt im Buch massenweise Fotos abzudrucken, hätte der Autor lieber die Charaktere und die Handlung ausbauen sollen. Damit wären die Seiten besser gefüllt gewesen.
Insgesamt war das Buch für mich ein absoluter Fehlgriff und nur für das schöne Cover bekommt es noch eine Bewertung von zwei Sternen.

© Das Buch-Cafè
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessante Idee, leider sehr dünn umgesetzt - nur dank Simon Jäger gerettet, 17. Mai 2012
Jakob ist mit den fantastischen Geschichten seines Großvaters aufgewachsen. Die Geschichten handelten von besonderen Kindern, die versteckt auf einer Insel nahe England leben und dort bleiben müssen, damit die "Monster" sie nicht finden können. Nachdem die Klassenkameraden von Jakob angefangen hatten, ihn wegen den Geschichten zu hänseln, wollte er nichts mehr hören und erst recht die Geschichten nicht glauben. Als sein Großvater aber schließlich ermordet und Jakob selber für verrückt erklärt wird, macht sich Jakob auf, die Geschichten seines Großvaters zu überprüfen. Hat der alte Mann ihn wirklich angelogen und nur seine Schrecken während der Nazi-Zeit verarbeitet oder verbirgt sich doch ein Funken Wahrheit hinter den Geschichten...

Das Buch beginnt sehr ruhig und idyllisch, bis zu dem Zeitpunkt, als Jakob's Großvater ermordet wird. Für Jakob bricht eine Welt zusammen und noch schlimmer ist für ihn, dass ihm niemand glaubt. Jakob versinkt deswegen erstmal in tiefste Niedergeschlagenheit, bis er sich doch auf die Spuren seines Großvaters begibt. Dabei muss ich sagen, dass mich Jakob gut die Hälfte des Buches sehr aufgeregt hat und ich ihn irgendwann am liebsten angeschrien hätte. Er ist ein Teenager und ein sehr verwöhnter Jugendlicher dazu, aber teilweise benimmt er sich einfach nur dämlich. Mitdenken und die richtigen Fragen stellen, gehört nicht zu seinen Stärken.

Verstärkt wird das jedoch auch noch dadurch, dass die Erwachsenen einfach nicht wirklich mit ihm reden. Anstatt ihm wichtige Details mitzuteilen und ihn so auch vor sich selber zu schützen, werden ihm Dinge verheimlicht. Zwangsläufig war mir dadurch schon klar, dass er früher oder später zu einem Unglück beitragen wird.

Die Idee mit den besonderen Kindern und dem Versteck finde ich sehr gut, jedoch konnte mich die Geschichte trotzdem nicht so wirklich packen. Als sich nach und nach die ganzen Hintergründe lüften und klar wird, wer die "Monster" sind, war ich eher enttäuscht. Zu sehr hat der ganze Plott etwas von einem gruseligen Märchen und hat mich nicht wirklich überzeugt. Auch die "besondere" Gabe von Jakob glänzt nicht gerade durch Einfallsreichtum und hat bei mir eher Fragezeichen aufgeworfen.

Gut finde ich, dass auch das Versteck der Kinder nicht nur als Paradies dargestellt wird und auch die negativen Seiten gut dargestellt werden. Ohne den Zeigefinger zu erheben, wird dabei gezeigt, dass "Besonderheit" nicht zwangsläufig zu moralisch einwandfreien Verhalten führt. Jedoch ist es dem Autor leider nicht gelungen, dass mich das Schicksal der Kinder besonders berührt hätte.

Das Hörbuch gerettet, hat für mich eindeutig Simon Jäger. Er schafft es Atmosphäre zu lesen, wo für mich gefühlt eigentlich gar keine war und durch sein Talent die unterschiedlichsten Charaktere alleine durch seine Stimme auferstehen zu lassen, hat er mir doch noch einige kurzweilige Hörstunden beschert. Ich kann nur wieder betonen, dass ich ein absoluter Fan von ihm bin und fast nur noch Hörbücher höre, die er liest! :redface:

Aber auch er hat es nicht geschafft, dass ich nach Beendigung von diesem Buch das Bedürfnis habe mir die Nachfolgebände zu besorgen. Anscheinend sind auch hier wieder Mehrbände geplant und entsprechend bleibt das Ende doch relativ offen. Leider muss ich aber gestehen, dass mir das weitere Schicksal von Jakob und seinen Freunden relativ egal ist und ich mir keine weiteren Bücher holen werde.

Eine interessante Idee, die leider sehr dünn umgesetzt wurde.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen optisch wundervoll - inhaltlich nicht, 8. November 2011
Von 
lesezimmerchen (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
In seiner Kindheit sah Jakob in seinem Großvater einen Helden, der die Welt entdeckt und gegen Monster gekämpft hat. Als Jakob älter wird, verblasst der Zauber dieser Geschichten und er begreift sie als das, was sie in den Augen der anderen schon lange sind: Märchen eines alten Mannes, die zuviel Raum in dessen Geist einnehmen und somit zunehmend zur Realität für ihn werden. Aber genau das werden sie für Jakob auch und damit hätte er niemals gerechnet.

"Die Insel der besonderen Kinde" ist ein besonderes Buch, was vor allem der fantastischen Aufmachung zu schulden ist. Im Text werden immer wieder Fotos erwähnt, die dann in dem insgesamt recht dunkel, aber nicht düster gehaltenen Buch abgedruckt werden. Überhaupt sind Seiten, Kapitelanfänge und Umschlag des Buches sehr schön geworden und in Verbindung mit den Fotos ist es einfach ein kleines Schmuckstück.

Dieses Lob kann man leider bei Figuren und Inhalt des Buches nicht fortführen. Sicher, es lässt sich leicht lesen, aber grundsätzlich ist die Sprache etwas simpel gehalten und die Figuren konnten mich persönlich auch kaum in ihren Bann ziehen. Sympathien können sich gerade dann entwickeln, wenn gerade wenig passiert und Jakob sich seinen Gedankengängen hingibt. Insgesamt aber bleiben die Figuren farblos und irgendwie schwer zu greifen. Die besonderen Kinder hätten hier viel mehr Möglichkeiten geboten, sind aber relativ plakativ dargestellt und ihre Charakterzüge scheinen nicht in die Tiefe zu gehen.

Und so folgt man der Handlung dann auch eher halbherzig, weil einem die Figuren einfach nicht nahe gehen. Was sehr schade ist, weil die Idee an sich sehr gut ist und vor allem mit den aufgeführten Hintergründen ein ganzes Fass an Möglichkeiten und Geschichten geöffnet wird. Spannung kommt leider kaum auf und das Ende ist so gestaltet, dass nahezu sicher davon ausgegangen werden kann, dass es Folgebände geben wird.

Insgesamt ein Buch, das zwar kurzweilige Unterhaltung bietet, in Figurenausgestaltung und Spannungsbogen aber deutlich zu wünschen übrig lässt. Allein die Aufmachung allerdings würde die Höchstwertung verdienen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...den Umständen entsprechend gut, 29. November 2011
Von 
T. Jannusch "rumble-bee" (Velbert) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Die ersten beiden Kapitel dieses - zugegeben - äußerst stimmungsvoll aufgemachten und liebevoll gestalteten Buches lassen noch alles offen. Ich würde sie als Einstieg oder Teil Eins bezeichnen. Es geht um Jacob Portman und seinen Großvater Abraham, der seinem Enkel immerzu die wildesten Abenteuergeschichten aus seiner Jugend erzählt. Jacob (und der Leser) vermuten zunächst, diese Geschichten seien frei erfundene Märchen, um den Enkel bei Laune zu halten. Schließlich kommen darin Kinder mit übernatürlichen Fähigkeiten vor, sowie eine einsame Insel und eine geheimnisvolle Heimleiterin. Doch als der Großvater plötzlich unter rätselhaften Umständen stirbt, und mysteriöse letzte Worte voller versteckter Hinweise murmelt, da stellt sich die Situation ganz anders dar.

So weit, so gut. An dieser Stelle hatte man als (erwachsener) Leser noch das Gefühl, es stünden viele Möglichkeiten offen. Eine gewisse Grundspannung war geweckt, und man machte sich gefasst auf (unter anderem) Vergangenheitsbewältigung, Trauerarbeit, Abenteuer, ein wenig Geschichte, und vielleicht noch eine Familiensaga. Doch das Buch lässt alle diese Fäden fast völlig in der Luft hängen, und schlägt den unvorhersehbaren Weg reiner Fantasy ein.

Wenn ich nun versuche, mich in einen jugendlichen Leser hineinzuversetzen, mag das alles durchaus seinen Reiz haben. Doch als Erwachsener kann ich nicht umhin, auch etliche Aspekte zu bemängeln. Da wäre zum einen die Tatsache, dass sich das Buch nach den so vielversprechenden ersten beiden Kapiteln fast ausschließlich an einem rein auf Handlung ausgerichteten Faden entlanghangelt. Es geschieht immerzu etwas, eine neue Episode, ein neues Detail, alles erlebt und beschrieben aus Jacobs Perspektive. Nur leider tritt dafür die Charakterisierung doch arg in den Hintergrund. Und das Verhältnis zu Jacobs Großvater auch. Zwar trifft Jacob schließlich Personen, die seinen Großvater - noch als Kind! - gekannt haben. Aber es geht nicht um die Klärung des Verhältnisses zu seinem Großvater. Nein, es geht immer nur darum, was als nächstes geschieht. Und das ist bei einer Story, in der es um eine Reise in eine andere Zeit geht, nicht eben wenig.

Jacob, so scheint es mir, wurde nur in den besagten ersten beiden Kapiteln wirklich charakterisiert. Es mag sein, dass ich dem jugendlichen Alter schon zu fern bin, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass sich ein 16jähriger derart von den Geschehnissen treiben und mitreißen lässt, ohne auch nur im mindesten an seine eigene Familie zu denken. Es ist schwer, dies alles näher zu erklären, ohne auf das - offene - Ende anzuspielen. Jacob trifft am Ende des Buches eine Entscheidung, die sich so für mich nicht hat ablesen lassen. Und diese Entscheidung ist für meinen Geschmack viel zu einfach und problemlos umgesetzt worden. Ich kann mir das nur damit erklären, dass das Buch von vornherein auf mehrere Bände angelegt ist, und Jacob darin als eine Art "Führungsfigur" für den Leser fungiert. Aber auch das hätte man besser vorher gewusst.

Ich kann nicht umhin zu denken, dass man - aus meiner Sicht - so viel mehr aus dieser Geschichte hätte machen können. Ein Junge mitten in der Pubertät, eine andere Zeit, viele rätselhafte Geschehnisse, und ein moralisches Dilemma. Gute Zutaten also. Zugegeben, die ganze Sache lässt sich wirklich locker-leicht lesen, und stellt kaum höhere Anforderungen an linguistische Fähigkeiten des Lesers. Das hat aber im Umkehrschluss zur Folge, dass die Geschichte sich fast ausschließlich an der Oberfläche bewegt. Innere Monologe, tiefere Erkenntnisse, seelische Konflikte und deren Lösung, längere Beschreibungen, Andeutungen - all das sucht man hier vergebens. Es drängt sich mir der Vergleich "Diana Gabaldon für Kinder" geradezu auf, zumal auch dieses Buch hier ein zartes romantisches Moment enthält - was jedoch für die Handlung an sich völlig unerheblich ist.

Aber es geht doch auch anders! Man kann "einfach" schreiben, ohne so oberflächlich am Plot entlang zu wandern. Man kann einen jugendlichen Helden erfinden, der sich in einer anderen als seiner eigenen Welt zu verlieren beginnt - und dem man das dann auch glaubt! Wie sehr habe ich an Bastian Balthasar Bux aus der "Unendlichen Geschichte" denken müssen - allerdings mit viel Wehmut. Jacob Portman hat nicht annähernd dessen Tiefe und Facettenreichtum. Jacob fungiert wie eine Kamera, die wenig mehr tut als reine Aufzeichnung zu betreiben. Schade.

Was das ganze Buch allerdings bedeutend aufwertet, sind die Fotos. Über das ganze Buch verstreut, sind echte (!) alte Aufnahmen enthalten, die allesamt in die Geschichte eingebaut werden. Der Autor betont in Vorwort und Anhang, dass die Bilder nur minimal verändert worden seien. Insofern ist sein Erfindungsreichtum doch sehr zu bewundern. Auch erhält dadurch die Geschichte doch deutlich mehr Glaubwürdigkeit, als sie es rein durch die Worte hätte. Nur hin und wieder wirkte das betreffende Foto in der Geschichte ein wenig "bemüht", weil die darauf abgebildete Person nur in einem oder zwei Sätzen vorkam.

Wie soll ich das Buch nur abschließend beurteilen? Wenn es tatsächlich rein für junge Leser gedacht ist, dann könnte ich mir vorstellen, dass es eine gewisse Begeisterung weckt. Die Grundidee für die Handlung ist durchaus originell, und das offene Ende lässt einen ganzen Erzählzyklus vermuten. Die einfache Sprache, die vielen Dialoge und der hohe Anteil an direkter Rede erleichtern das Lesen; und auch die Fotos vermitteln Lebendigkeit. Man darf nur keine tiefere Auseinandersetzung mit Wahrscheinlichkeit, Geschichte, Familie, und ähnlichen Dingen erwarten - denn die sucht man als (erwachsener) Leser hier vergebens.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide Geschichte, 5. Januar 2012
Inhalt:
Der 16 jährige Jacob ist nicht gerade der beliebteste Junge der Schule. Er ist hochbegabt und zudem gehört er einer reichen Familie an. Darum war sein Großvater immer eine starke Bezugsperson für ihn. Dieser erzählte ihm von klein auf merkwürdige, teilweise gruselige Geschichten und behauptete stets, dass diese wahr wären. Umso älter Jacob wird, umso weniger glaubt er allerdings daran und die Begeisterung für seinen Großvater den Entdecker und Abenteurer schlägt nach und nach in Enttäuschung um. Doch dann kommt dieser unter merkwürdigen Umständen ums Leben und für Jacob beginnt die Suche nach der Wahrheit, bei der er auf Geheimnisse, Merkwürdigkeiten und Abenteuer stößt.

Meine Meinung:
Schon als ich das Buch das erste Mal in der Buchhandlung sah, zog es mich magisch an. Das Cover und die vielen mit merkwürdigen Fotos gespickten Seiten versprachen eine geheimnisvolle, vielleicht auch gruselige Geschichte.
Zu Beginn fand ich in dem Buch genau das was ich erwartet hatte. Die Bilder und die dazugehörigen Beschreibungen schufen wirklich eine unheimliche Atmosphäre und ich war sehr gespannt darauf auf welche Geheimnisse Jacob wohl stoßen wird.
Jacob an sich war auch ein wirklich interessanter Charakter, da er manchmal recht aufbrausend war und nicht unbedingt in die Kategorie "Everybodys Darling" gehört. Leider blieben die anderen Charaktere das ganze Buch über flach und unausgereift, ich konnte keinen rechten Bezug zu ihnen finden. Die Idee mit den besonderen Kindern war grundsätzlich wirklich gut, aber das Geheimnisvolle um sie, das mich am Anfang so fasziniert hatte, verflog ab der zweiten Hälfte des Buches leider sehr schnell. Mit dem Geheimnisvollen verlor für mich persönlich auch der Reiz an der Geschichte, denn was blieb war eine Handlung, die sich nicht mehr sonderlich vom Wust der normalen Jugendliteratur abhob. Der Autor beschrieb nur noch die reine Handlung, Spannung suchte ich ab diesem Zeitpunkt leider vergeblich.
Es handelt sich bei diesem Buch offensichtlich um den Anfang einer Trilogie, denn die Handlung dieser Geschichte war zwar in sich abgeschlossen, jedoch blieb die übergeordnete Handlung unvollendet.

Fazit:
Ein Buch mit sehr viel Potenzial und Liebe zum Detail, wie man an den vielen wirklich tollen Bildern, Briefen etc. sofort erkennt. Doch leider überzeugte mich die Geschichte nur mäßig. Für mich persönlich fehlte recht schnell das Geheimnisvolle, denn deshalb hatte ich mir das Buch ja zugelegt. Auch die Identifikation mit den Figuren fiel mir sehr schwer.
Trotzdem hat der Autor die Geschichte zu einem soliden Ende gebracht. Falls Euch der Inhalt zusagt, solltet ihr es vielleicht einfach mal mit dem Buch versuchen, Geschmäcker sind ja (glücklicherweise) verschieden.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ist Märchen? Was ist wahr?, 6. November 2011
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Länge:: 9:56 Minuten

Jacob hat seinem Großvater schon in Kindertagen gerne zugehört, wenn er ihm schaurige Märchen erzählt hat. Märchen von einer Insel, auf der Kinder leben, die ganz besondere Dinge machen können. Doch es gibt auch Monster, die versuchen, nach diesen Kindern zu trachten. Wirklich Angst hatte Jacob nie vor den Geschichten des Großvaters. Denn es waren ja ... Märchen. Doch als der Großvater eines Tages unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt und Jacob ihn tot auffindet, findet er nicht nur die Leiche, sondern auch ein Monster. Und zwar genau so eines, wie das, was der Großvater ihm zuvor beschrieben hatte. Sollte es etwa möglich sein, dass die Märchen gar keine Märchen waren und dass es die Insel der besonderen Kinder wirklich gibt?

Mit einer vom Großvater hinterlassenen Botschaft macht sich Jacob auf die Reise zu dem wohl größten Abenteuer seines Lebens. Doch wo wird ihn diese Reise hinführen? Kann er die Spuren der Vergangenheit seines Großvaters ausfindig machen und wird er dabei auf die besonderen Kinder stoßen?

Bis zu dieser Stelle des Buches ist es sehr unverfänglich, über den Inhalt zu schreiben. Doch was dann kommt, müsst ihr schon selber entdecken. Denn zumindest für mich war das, was dann kam, ein ganz besonderer Hochgenuss und eine Idee, die ich in Büchern grundsätzlich liebe und die ich hier nun nicht verraten möchte.

Bei der Aufmachung des Buches fällt nicht nur sofort das Cover ins Auge, das ein scheinbar schwebendes Mädchen zeigt und das dem Buch somit einen sehr gruseligen und mysteriösen Eindruck macht, sondern auch in dem Buch selber gibt es unzählige Fotos, die immer zu den jeweiligen Stellen der Geschichte passen. Anfangs überlegte ich, ob diese Fotos in der heutigen Zeit gemacht und dann auf 'antik' gemacht wurden, doch wunderte ich mich sehr oft über die Gesichter der Menschen darauf. Denn sie alle verfügen über diese Art der 'unmodernen' Gesichter, die man auch heute noch auf alten Fotos sieht. Obwohl man natürlich klar erkennt, dass es Menschen sind, sahen die Menschen von damals irgendwie anders aus und ich glaube nicht, dass dies nur mit der Kleidung zusammenhängt.

Am Ende des Buches erfährt der Leser dann, dass es sich in der Tat um originale Fotos handelt, die der Autor anscheinend als Inspiration für sein Buch genommen hat. Eine grandiose Idee, die die Schaurigkeit der Geschichte noch um einiges untermalt.

Mich hat das Buch sehr begeistert und das Ende ist für diesen Teil der Geschichte zwar abgeschlossen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es weitere Teile geben wird, denn es hinterlässt viel Raum für weitere Abenteuer, die Jacob erleben könnte.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besondere Kinder, ganz besondere Geschichte, 10. November 2011
Von 
CabotCove - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhaltliches

Wie fast alle Enkel lauscht auch Jacob sehr gern den Geschichten seines Grossvater Abraham Portman. Er erzählt dem kleinen Jacob von gruseligen Monstern und dieser lauscht ihm gebannt, kriegt gar nicht genug von seinen spannenden Geschichten. Er berichtet ihm, ihm und anderen Waisenkindern auf der Insel hätten die Monster nichts getan, weil sie anders gewesen seien... Besondere Kinder mit besonderen Fähigkeiten...
Mit 15 Jahren arbeitet Jacob in einem Einkaufszentrum. Sein Grossvater, mittlerweile 85 Jahre alt, ruft ihn an und sagt ihm, sie hätten ihn gefunden... Er meint offensichtlich die Monster... Da er dement ist, denkt sich Jacob nichts weiter dabei, denkt er hat seine Pillen nicht genommen... Ein Fehler, wie sich noch herausstellen soll... Aber er fährt dennoch hin, um nach dem Rechten zu sehen.
Als er seinen Grossvater findet, hat dieser nur noch wenige Minuten zu leben und sagt ihm, er hätte ihn nicht beschützen können und er solle auf die Insel gehen; gibt ihm noch mysteriöse Anweisungen, dann stirbt er in Jacob's Armen...
Natürlich klingt Jacob's Geschichte für Andere erstmal nicht nur abenteuerlich, sondern schlichtweg verrückt, so dass seine Eltern ihm eine Therapie mehr oder minder aufnötigen.
Schlussendlich stimmt sein Vater aber zu, dass Jacob auf die Insel reisen darf - weil er sich davon verspricht, dass diese Reise ihm klarmacht, dass es keine Monster gibt... (Er begleitet Jacob auch). Doch Jacob soll bald erfahren, dass sein Grossvater weder verrückt noch mit zuviel Phantasie gesegnet war...

Gestaltung

Die altertümlich eingeleiteten Kapitel sind sehr schön gestaltet und auch die zum Text passenden Bilder untermalen den Roman sehr gut.
Auch das Cover verweist schon sehr treffend auf den mystischen Charakter des Buches und hat mir ausnehmend gut gefallen.

Schreibstil

Von Anfang an schaffte es Ransom Riggs, mich so in die Geschichte hineinzuziehen, dass ich quasi mit Jacob auf die Insel reiste. Er schreibt sehr schön und trotz Ausführlichkeit gleitet er nie in die Belanglosigkeit ab, sondern hält Spannung und Dramatik immer hoch, was dem Buch noch mehr Schliff und Raffinesse verleiht.

Mein Eindruck

Durch die Bilder wird der mystische Charakter des Buches noch sehr verstärkt.
Ransom Riggs schreibt einfach herrlich fesselnd und fängt die mysteriösen Gestalten, die sich in seinem Buch tummeln, gut ein für den Leser. Ich konnte das Buch anhand der spannenden Geschichte nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Jacob weitergeht und werde mir auch die Folgebände auf jeden Fall kaufen !

Mein Resümee

Für mich das beste Buch 2011 und ein unbedingter Lesetipp nicht nur für die empfohlene Jugend-Zielgruppe ! Es hat einfach alles: Spannung, Drama, Freundschaft, Familienbande und vor allem glaubwürdige Charaktere, die einem schon sehr bald ans Herz wachsen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt sie doch..., 1. Februar 2012
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Jacob hatte schon immer eine besondere Beziehung zu seinem Großvater. Dieser erzählte ihm von einer geheimen Insel auf der Kindern leben, die alle besondere und außergewöhnliche Fähigkeiten haben. Als kleiner Junge glaubte Jacob die Geschichten des Großvaters, doch als er älter wurde denkt er sein Großvater habe ihm Märchen erzählt und schenkte den Beweisfotos, die man auch im Buch abgebildet findet, keinen Glauben mehr.
Als Jacob bei seinem Großvater nachschauen will ,da dieser anscheinend unter akuten Wahnvorstellungen und leidet, wird dieser unter mysteriösen Umständen ermordet. Jacob entdeckt etwas hinter einem Baum? Halluziniert er? Seine Eltern wissen sich nicht anders zu helfen und schicken ihn zu einem Psychiater. Der bestärkt ihn darin, sich das Heim anzuschauen in dem sein Großvater als minderjähriger Kriegsflüchtling gelebt hat. Doch auf den Spuren der Vergangenheit findet Jacob etwas ganz anderes heraus, als er erwartet hat. Die Insel der besonderen Kinder ist ein außergewöhnliches mystisches Fantasy-Buch, das mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Eines der besten Bücher, die ich letzthin gelesen habe. Faszinierend und erschreckend, Ein Buch, das nicht nur durch seine originelle Idee, sondern auch durch die liebevolle Aufmachung, mit den eingefügten alten Fotografien besticht.
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Die Insel der besonderen Kinder: Roman
Die Insel der besonderen Kinder: Roman von Ransom Riggs (Taschenbuch - 1. August 2013)
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