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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen47
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am 30. Januar 2013
Der historische Roman beginnt im Jahr 1156 die junge Grafentochter Judith ist zu diesem Zeitraum gerade mal blutjunge 12 Jahre. Bei einem Besuch des Kaisers auf der väterlichen Burg Lare im Harz, lernt sie den Leibarzt des Regenten kennen. Den maurischen Sklaven Silas, dieser weckt in ihr das Interesse für die Heil - und Kräuterkunde. Doch bald merkt sie dass sie nicht nur am Wissen des jungen Mannes interessiert ist sonder sie hegt tiefe innige Gefühle für ihn. Die Jahre gehen ins Land und aus dem Mädchen wird eine Frau, immer wieder treffen sich die Lebenswege von Judith und Silas. Doch so nah sie sich auch kommen es liegt ein schier unüberwindbarer Graben zwischen ihnen. Sie eine Adlige ..er nur ein Sklave. Damit nicht genug kommt Judith einer furchtbaren Intrige auf die Spur, die sich bis in die privatesten Gemächer des Kaiserhofes zieht. Wem soll sie sich anvertrauen? Wer ist Freund oder Feind? Sie und ihre Familie stehen einem mächtigen, einflussreichen Feind gegenüber, der auch vor erbarmungslosen Mord nicht zurückschreckt.
Die Lebensgeschichte von Judith erstreckt sich über 60 Jahre, wunderbare beschriebene Kulisse, das Leben in dieser Zeit wird beim wird beim Lesen greifbar. Gute Mischung ich erfuhr einiges über die Heilkraft von Kräutern, die Wirrungen am Hofe und durfte die Lebensgeschichte einer starken Frau mit verfolgen. Besonders gut, da dezent eingesetzt fand ich die Liebesgeschichte um Judith und Silas.
Gefühlvoll und sympathisch niedergeschrieben ohne den typischen Kitsch den einige historische Romane an den Tag legen. Das Buch las sich leider unsagbar schnell, sehr gute Mischung aus Historie, Spannung und Gefühlen die ich gerne weiterempfehle.
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am 28. Dezember 2012
Und wieder ein "Geheimnis" - ein Begriff, der zurzeit im historischen Genre recht oft abgehandelt wird. Aber ich nehme hier gleich vorneweg: dieses "Geheimnis" lohnt es sich durchaus zu erkunden.

Der Leser lernt Judith, eine junge Grafentochter, kennen, die schon früh ihr Talent und ihre Leidenschaft für die Kräuter- und Heilkunde entdeckt. Silas, der maurische Leibarzt des Kaisers, führt sie in die Heilkunst ein und erobert gleichzeitig ihr Herz. Seine Herkunft macht eine gemeinsame Zukunft jedoch aussichtslos. Als sie dann noch Mitwisserin eines politisch brisanten Geheimnisses wird, scheint ihr Schicksal vorbestimmt.

Johanna Maria Jakob ist es gelungen, mich von den ersten Seite an mit ihrer Geschichte zu fesseln. Der Spannungsbogen wird kontinuierlich und regelmässig angespannt, so dass keine Langeweile aufkommen kann. Auch wenn der eine oder andere Zeitsprung etwas aprupt erscheint, macht die Autorin dies mit überraschenden Wendungen wieder wett. Ihr flüssiger Erzählstil lässt das Ambiente des Hochmittelalters ganz ohne Schnickschnack wieder lebendig werden. Und auch die Romantik kommt nicht zu kurz. :-)

Alles in allem ein spannendes, unterhaltsames Leseerlebnis, das neugierig auf weitere Werke der Autorin macht.
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am 8. Februar 2013
Judith ist eine junge Grafentochter, die gemeinsam mit ihrem Vater, ihren beiden Brüdern und Isabella, der Tochter des Kaisers, auf der Burg Lare im Harz lebt. Die Mädchen sind eng miteinander befreundet. Doch eines Tages wird die Idylle zunichte gemacht, denn Beatrix, die junge Gemahlin des Kaisers, die gerade mal im selben Alter wie Judith und Isabella ist, kommt auf die Burg. Isabella hasst ihre neue Stiefmutter. Nie von Beatrix' Seite weicht ihr Beichtvater Konrad, eine äußerst unangenehme Erscheinung, der nichts Gutes im Schilde zu führen scheint.

Bei einem Besuch des Kaisers auf Lare lernt Judith dessen maurischen Leibarzt Silas kennen. Sie ist fasziniert von seinem umfangreichen Wissen der Heilkunde - und auch von ihm selbst. Doch eine Verbindung zwischen ihm, dem Sklaven, und Judith, der Adelstochter, ist undenkbar. Später, bei der Schlacht um Crema, versorgt sie mit ihm gemeinsam die Verwundeten. Die Jahre vergehen und Judith soll schließlich verheiratet werden. Sie ist indes einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur gekommen, das sie letztlich dazu bewegt, als Novizin in den Cyriakusstift einzutreten. Obwohl sie Silas nicht vergessen kann, bleibt sie im Kloster, wird Nonne und schließlich sogar Äbtissin. Als Judith bereits eine ältere Dame ist, holt sie das Geheimnis aus ihrer Vergangenheit ein...

In "Das Geheimnis der Äbtissin" begleitet der Leser die Hauptakteurin Judith fast durch ihr gesamtes Leben. Der historische Roman der Autorin Johanna Marie Jakob hat dadurch etwas Biografisches. Sie verknüpft Fakten und Fiktion geschickt miteinander und hat einen äußerst bildlichen Erzählstil. Die für mich packendste Stelle im Buch war der tosende Sturm in Mainz, der viele Tote und Verletzte gefordert hat und den es auch tatsächlich gab. "Das Geheimnis der Äbtissin" ist packend und sehr, sehr lesenswert! Johanna Marie Jakob hat ein ganzes Füllhorn von Ereignissen in diesem Buch vereint und berichtet zudem eine Menge Interessantes, wie etwa über den Bau der Basilika zu Mönkelare. Mitunter geht Frau Jakob dabei ein wenig zu sehr ins Detail, aber das ändert nichts daran, dass ich "Das Geheimnis der Äbtissin" allen Freunden von historischer Spannung uneingeschränkt empfehle!
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am 16. Februar 2013
Das Geheimnis der Äbtissin" spielt im 12. Jahrhundert zur Zeit des Kaiser Friedrich I und seiner jungen Frau Beatrix beginnend auf der Burg Lahre im Harz. Judith, eine junge Grafentochter, deren Familie im Dienste des Kaisers steht, trifft auf den leibeigenen Arzt des Kaisers. Der Maure Silas lehrt sie dann in der Kräuter- und Heilkunde, der sie sehr angetan ist, und sie wird zu einer Heilerin. Dabei verliebt sie sich in ihn, doch sie weiß, dass diese Liebe keine Chance hat, da sie als Adlige keinen Bund mit einem Sklaven eingehen kann.
Dieser historische Roman ist nicht nur eine Liebesromanze, sondern viel mehr. Er steckt voller Spannung und großer Geheimnisse, Intrigen und Verrat und fesselt einen bis zum Ende. Der Schreibstil dazu ist gut flüssig, trotzdem wähnt man sich in dieser Zeit. Das Ende gefällt mir, auch wenn es offen ist, um sich seine eigenen Gedanken darüber machen zu können.
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am 6. März 2016
Dieses Buch stand schon lange in meinem Regal, bestimmt schon 3-4 Jahre und da ich mir im neuen Jahr vorgenommen habe mehr „alte“ Bücher zu lesen, fiel meine Wahl auf das Buch von Johanna Marie Jakob. Eigentlich weiß ich nicht warum ich solange damit gewartet habe, denn verdient hatte er es nicht. Mit Debüt-Romanen bin ich in der Regel etwas gnädiger, als mit dem zehnten Roman von Autor xy.
Alles in Allem hat mich der Roman überzeugt und ich werde mit Sicherheit irgendwann den zweiten Teil dieser Geschichte lesen. Gut gefallen hat mir der Stil der Autorin diese Geschichte zu erzählen. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und man erfreut sich daran, wie die Autorin behutsam ihre Figuren in der Geschichte aufbaut und ihnen immer mehr Eigenleben und Verantwortung überträgt. Wir begleiten die Protagonisten über eine längere Zeitspanne von ca. 35 Jahren und genau dies wird einem im ersten Moment des Lesens nicht immer bewusst. Die Zeitsprünge sind teilweise unvorhersehbar und kommen auch im Kleinen auf einer einzigen Seite vor. Dies ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich bei diesem Buch anführen möchte.
Der Aufbau der Geschichte ist geschickt und überzeugend durchkonzipiert, es entstehen keine großen Ungereimtheiten. Wer gerne und viel historische Romane liest, wird sich in diesem Buch schnell zu Recht finden und wird auch nicht von der relativ großen Anzahl an handelnden Personen in die Flucht geschlagen.
Sicherlich muss man den Kritikern dieses Buches einräumen, dass Johanna Marie Jacob nicht eine gänzlich neue Geschichte geschrieben hat, dennoch ist dieser Roman nicht uninteressant. So oder so ähnlich hat es diese Geschichte schon mal gegeben, dennoch überzeugt die Autorin aufgrund des Settings der Burg Lare und der Kombination des geschichtlichen Hintergrunds.
Wer gerne auch mal etwas unbekannteren Autoren ein Chance geben möchte, der sollte bei Johanna Marie Jakob zugreifen, denn diese Autorin hat Potential.
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am 11. Oktober 2013
Aus der Sicht einer adeligen Frau von der Kindheit bis zum Tod erlebt man die Zeit mit Kaiser Barbarossa in Deutschland hautnah. Das Leben der einfachen und der adeligen Menschen wird sehr detailgetreu geschildert. Der Roman liest sich leicht verständlich und flott, schließlich nimmt man Anteil am Leben des Mädchens und der späteren Nonne Judith und deren Familie.
Das Buch ist absolut lesenswert!
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am 1. September 2013
Dieses Buch ist aus meiner Sicht sehr vielschichtig und beleuchtet am Beispiel einer Person viele Seiten einer Frau im Mittelalter.
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am 29. Dezember 2012
Klappentext:
Anno 1156 auf der Burg Lare im Harz: Die junge Grafentochter Judith steht in Diensten von Kaiser Friedrich I., um dessen junge Gemahlin sie sich liebevoll kümmert. Sie interessiert sich leidenschaftlich für Kräuter- und Heilkunde - und für Silas, den maurischen Leibarzt des Kaisers, der sie nicht nur als Mediziner fasziniert. Doch ihre Liebe scheint keine Zukunft zu haben, denn Judith ist eine Adlige und Silas in den Augen der Welt nur ein Sklave ...
* Meine Meinung *
Dieses Buch kann ich zu meinen Lese-Highlights 2012 zählen, denn es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln können!
Die Hauptfigur des Romans ist die Grafentochter Judith, die mir von Anfang an sehr sympathisch war. Sie ist klug, besonnen, mutig und wissbegierig, und sie ist unglücklich verliebt in Silas, den Leibarzt des Kaisers!
Doch obwohl sich diese unglückliche Liebe durch das ganze Buch zieht, bleibt sie doch eher im Hintergrund. Im Vordergrund steht das turbulente Leben von Judith, die wirklich vieles erlebt und dabei auch oft in Gefahr gerät. Ihr Leben scheint verknüpft zu sein mit dem Leben der Königin Beatrix.
Alle Figuren wirken echt und lebendig. Ich konnte sie beim Lesen vor meinem inneren Auge deutlich sehen und habe mich in die Geschichte regelrecht eingesogen gefühlt; sie hat mich nicht mehr losgelassen.
Besonders gut hat mir gefallen, wie die Autorin es geschafft hat, die geschichtlichen Hintergründe geschickt in den Roman einzuarbeiten!
Zusammenfassend kann ich wirklich nur sagen, dass es ein ausgezeichneter Roman ist, der unbedingt gelesen werden sollte!
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am 16. Dezember 2012
... als der Klappentext verspricht.
Es geht um viel mehr als nur die Liebe zwischen einer Grafentochter und einem Sklaven.
Es geht auch um gefährliche Geheimnisse, Verluste und unglückliche Begebenheiten.

Ich habe dieses Buch mit Freuden gelesen und war etwas traurig das es schon zu Ende war. Das Buch an sich ist gen Ende nicht wirklich abgeschlossen, sondern dem Leser wird frei überlassen wie es weitergeht, aber er wird mit einem Wink und kleinen Sätzen in die richtige Denk-Richtung geschubst.
Zuerst hat es mich etwas gestört, das zum Ende hin (etwa das letzte drittel) zu großen Zeitsprüngen gegriffen wird. Aber man gewöhnt sich schnell daran, da wichtiges trotzdem miterlebt wird und man sich ansonsten durch den schnöden Alltag der Personen hätte Quälen müssen. Da wir nun gerade bei den Personen sind. Die Personen hatten alle ihren Charakter und manchmal waren die Grenzen eben dieser so verschwommen, das man nicht wusste, auf welcher Seite sie stehen und welche hinterlistigen Gedanken sie hegten. Es hat Spaß gemacht die Protagonistin Judith zu begleiten und ihr Leben mitverfolgen zu können, mit allen guten und schlechten Seiten.
Man hat natürlich wie im Klappentext erwähnt mit der Liebe zwischen Silas und Judith mitgefiebert... Wird was draus?... Dürfen sie glücklich sein?... um welchen Preis?... Findet es selbst heraus.

Fazit: Ein spannender historischer Roman mit Höhen und Tiefen, einem offenen Ende und einem doch ungeahnten Ausgang...
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am 6. August 2013
Das Geheimnis der Äbtissin
ist ein Lesevergnügen bis zur letzten Zeile. Obwohl ein Roman, ist das Buch bis zum Schluss spannend geschrieben. Die Lektüre ist zu empfehlen
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