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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2012
"Schwarze Piste" ist der vierte Fall des Bayerischen Ermittlerduos Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner, der neben spannender Unterhaltung ausreichend Training für die Lachmuskeln verspricht. Denn auch diesmal versteht es der nicht gerade gesetzestreue Streifenpolizist mit ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden und einer schier unerschütterlichen Arglosigkeit zu punkten. Eine Kombination, die zum Erstaunen aller überraschende Ergebnisse bringt. Dabei ist Kreuthner ist nicht der einzige Bewohner des idyllischen Landstrichs, dessen eigenwilliges Benehmen für ein heilloses Durcheinander sorgt. Auch Großvater Manfred, der mit Kommissar Wallner und seiner Frau in einem gemeinsamen Haushalt lebt, schafft es, die Familie mit einer gespielten Demenz zu verwirren. Zwei sympathische Figuren, die, mit ausreichend Macken versehen, glaubhaft und lebendig in Erscheinung treten.

Gelesen wird die raffiniert erdachte Kriminalgeschichte von Michael Schwarzmaier, dem es wunderbar gelingt, jeder Figur einen eigenen Ausdruck zu verleihen. Egal ob er den gewissenhaften Kommissar Wallner spricht, mit Kreuthner auf eine ungewöhnliche Mörderjagd geht oder als potentielle Kinderfrau vor einem senilen Großvater steht: Verschiedene Stimmlagen und eine passende Variation in Sprechtempo und Dialekt schaffen es, die Figuren klar voneinander abzugrenzen und sowohl deren Besonderheiten als auch ihre jeweilige Verfassung akustisch darzustellen. Eine Lesung, die gleichzeitig fesselt und gut unterhält.

Fazit:
"Schwarze Piste" ist ein gelungener Regionalkrimi, der mit durchgängiger Spannung, subtilem Humor und einer schlüssigen Handlung überzeugt. Vom Schauspieler und Sprecher Michael Schwarzmaier mit viel Engagement gelesen, ist dieses Hörbuch ein Schmankerl, das sich kein Krimifreund entgehen lassen sollte.
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am 4. Mai 2013
Schwarze Piste fand ich fast noch spannender als Karwoche. Man sieht die einzelnen Szenen regelrecht vor sich selbst, auch wenn man noch nie in Miesbach, München und Umgebung gewesen ist. Kreuthner (eigentlich kein Kommissar, wär aber sicher gerne einer und gibt sich bisweilen auch schon mal als solcher aus (siehe Karwoche)) menschelt hier ein wenig und wirkt regelrecht sympathisch ohne aber die üblichen Fettnäpfchen auszulassen.
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am 20. März 2013
Ich habe dieses Hörbuch unmittelbar nach dem Zuende-Hören von "Schafskopf" gekauft, da mich die Geschichte und vor allem der Sprecher absolut gefesselt hat. Auch in diesem Hörbuch schafft es der Sprecher Michael Schwarzmaier wieder hervorragend, jeden einzelnen Charakter überaus lebendig und individuell darzustellen.
Die Geschichte selbst beginnt mit einem Rückblick auf eine skurrile Situation ein paar Jahre zuvor, in die Kreuthner verwickelt ist. Dann nimmt die Geschichte Fahrt auf und verquickt immer mehr Personen und Ereignisse und lässt dabei sogar Themen wie die RAF und Börsenspekulationen nicht aus.
Zwischen den beiden Polizei-Kollegen Kreuthner und Wallner entwickelt sich in der Geschichte mehr Spannung, da der korrekte, junge Familienvater Wallner nicht immer mit den grenzlegalen Aktionen Kreuthners einverstanden ist. Letztere lockern meines Erachtens den Roman richtig auf, und die Darstellung von Kreuthners "Spezialaktionen" durch Michael Schwarzmaier brachte mich des Öfteren richtig zum Lachen.
Im Vergleich zu "Schafskopf" konnte ich diesem Krimi beim Zuhören noch besser folgen, da nicht allzu viele Zeitsprünge vorhanden sind.
Für alle Fans von Regionalkrimis ist dieses Hörbuch - nicht zuletzt aufgrund des Sprechers - absolut empfehlenswert. Und für Einsteiger in dieses Genre eignet sich das Hörbuch ebenfalls ganz wunderbar!
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TOP 500 REZENSENTam 24. Oktober 2012
Auch in seinem neuen Buch "Schwarze Piste ",lässt Andreas Föhr den Polizisten Kreuthner wieder über "a Leich" stolpern, diesmal auf einer schwarzen Abfahrtspiste, heißt einer Piste mit höchstem Schwierigkeitsgrad und das des Nachts. In Begleitung einer jungen Frau verirrt sich der Kreuthner und stolpert über eine Leiche, die nach Schneefall wie ein Schneemann auf einer Bank sitzend aussieht. Bei näherer Betrachtung kommt aber ein Schneeanzug und ein Gesicht zum Vorschein. Kreuthners Begleitung, Daniela Kramm, ist derartig erschrocken, dass sie keinen Ton mehr herausbekommt und weinend zusammenbricht.Bei der Untersuchung der Leiche deutet alles auf Suizid hin.Man findet Rückstände eines starkes Narkotikum in ihrem Körper und sie hat sich die Pulsadern aufgeschnitten.Als dann eine weitere Leiche am gleichen Fundort, unter den gleichen Umständen aufgefunden wird, vermuten Wallner und Kollegen einen Serienmörder, der hinter den zwei Toten steckt.Die Recherche zu diesem Fall führt in die Zeiten der RAF zurück und überrascht mit einem schlüssigen und nicht vorhersehbaren Ende.

Nachdem ich seine 3 vorhergehenden Bände "Der Prinzessinnenmörder", "Schafkopf" und "Karwoche" gelesen habe, stellt sich bei mir das Gefühl ein, dass sich Herr Föhr mit jedem Buch steigert. Mit einer guten Mischung aus Humor,( hier ist der Kreuthner wieder maßgeblich beteiligt)Spannung und bayrischer Mund,-und Lebensart, legt der Schriftsteller auch diesmal wieder einen unwiderstehlichen Kriminalroman hin , der bei mir Spannungsgefühl und einige tränenreiche Lachsalven hervorgerufen hat.Die Kriminalgeschichte ist gut durchdacht,logisch und nicht vorhersehbar und die agierenden Personen in seinem Buch sind wieder mehr als gelungen.Ich fühle mich beim Lesen der Bücher immer wie in einem gut gelungenen Film, so plastisch sind die Figuren dargestellt, die hier im Miesbacher Raum immer für Stimmung sorgen.In diesem Buch steht der Kreuthner im Mittelpunkt, der Wallner führt nun ein ruhiges Leben mit seiner Tochter, seiner Frau Vera und Manfred seinem Vater, der als ein Kindermädchen für Wallners Tochter gesucht wird,mehr die "knackigen Madeln" bevorzugt.

Ein in jeglicher Beziehung gelungener Fall und die Gewissheit, dass wir leider wieder 1 Jahr warten müssen, um dem Wallner und Kreuthner wieder über die Schultern schauen zu können.

Mehr als empfehlenswert!!!!!
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am 3. Dezember 2012
"Schwarze Piste" ist der mittlerweile vierte Fall mit und um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner.

Leonhard Kreuthners Onkel Simon hat das Zeitliche gesegnet und dieser vererbt dem Burschen, den er noch nie leiden konnte, sein Haus mitsamt dem restlichen Schwarzgebrannten. Einzige Bedingung: Leo muss die Asche seines Onkels auf dem Wallberg verstreuen, was er dann auch heimlich tut (ist ja in Deutschland verboten). Leider ist er bei der "Tat" nicht alleine, denn die Reste Onkel Simons landen auf Daniela, einer Skifahrerin. Diese ahnt jedoch nicht, von was sie da gerade getroffen wurde. Gemeinsam machen sie sich im Dunkeln auf zur Abfahrt, verirren sich jedoch und stoßen im Wald auf einen Schneemann, der sich wesentlich später als die eingeschneite, tote Schwester Danielas herausstellt. Was ist hier passiert? Es bleibt nicht bei einer Leiche und plötzlich steckt Leo mitten in einem verzwickten Fall, der ihm bald selbst Probleme bereiten könnte.

Andreas Föhr hat eine unglaubliche Art zu schreiben, man ist einfach fasziniert von den beschriebenen Geschehnissen und kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Außerdem sind die Protagonisten einfache Leute wie du und ich, besonders Kreuthner als schusseliger Dorfpolizist hat es mir angetan, da er trotz seiner Schoten irgendwie immer alles richtig macht, auch wenn er manchmal mit einem blauen Auge davon kommt. Auch Wallner ist völlig normal als Familienvater und hat so seine Probleme zu lösen. Der Fall ist unheimlich spannend geschildert und strotzt nur vor Wendungen. Das Ende hatte ich so gar nicht erwartet, wirklich gut. Hinzu kommt noch, dass Föhr viele witzige Episoden eingearbeitet hat, so dass man ausgelassen schmunzeln kann.

Fazit: Die Serie entwickelt sich immer weiter und mit "Schwarze Piste" hat Föhr einen klasse Winterkrimi geschaffen, der für die jetzige Jahreszeit ideal ist. Sehr lesenswert! Erstklassige Unterhaltung.
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am 29. Oktober 2013
Buch, angenehm zu hören. Inhalt wiederholt sich leider mit meinen vorher bestellten Büchern. Versand und Verpackung alles Super. Werde aber noch andere von dem Schriftsteller probieren.
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am 14. November 2014
Ein köstlicher Krimi, mit sehr detailliert gezeichneten Charakteren, die entweder durch ihre mehr oder weniger offenkundige Verschrobenheit oder den mit ihnen geschilderten teilweise skurrilen Situationen für lustige Stunden sorgen, nichtsdestotrotz aber inhaltlich durchaus für immer größere Spannung sorgt.
Der Sprecher (und Schauspieler!) Michael Schwarzmaier trägt dazu wunderbar bei, weil er jeder Figur ihre eigene Stimme (und Dialekt!) gibt und man sie dank ihm fast schon plastisch vor Augen hat.

Dabei hatte ich anfangs Bedenken, weil der Sprecher zunächst mit sehr unbeteiligt wirkender Stimme eine längere Erzählstrecke ohne Dialoge vorträgt.
Aber ich blieb dran und wurde belohnt! Wie schon geschildert, entwickelt sich sowohl der Inhalt als auch der Sprecher fulminant während der siebeneinviertel Stunden und im Nachhinein ist auch klar, daß dieser Anfang genau so sein mußte..
Unbedingte Kaufempfehlung - im Zweifel natürlich auch für das gedruckte Werk!
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am 21. März 2014
Spannend, kurzweilig und vor allem ein ein sehr "authentisches Bayrisch", sprachlich sowie menschlich: Ich persönlich mag es nicht, wenn die bayrische Sprache so "vergewaltigt" wird; entweder richtig - oder bitte gleich hochdeutsch. Bei diesem Krimi ist das wunderbar gelungen und man kann sagen, das sind alles echt bayrische Ausdrücke und auch Charaktere. Dementsprechend ist der Krimi auch wunderbar witzig und skurril. Möglicherweise ist es für "Eingeborene" naturgemäß leichter, dieses so zu sehen. Ich tue mich sicherlich auch schwerer, alle Pointen in einer, zum Beispiel, Berliner Mundart richtig zu verstehen. Das ist halt so. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, hat keine überflüssigen Längen und sämtliche Figuren kann man sich sofort merken. Das finde ich sehr entspannend. Klasse!
Es ist mein erster Roman von Andreas Föhr, aber sicherlich nicht mein letzter!
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am 30. April 2015
Ja was soll man da noch schreiben, spannend und gut geschrieben wie alle Bücher von Andreas Föhr, natürlich sind am Ende doch alle irgendwie ähnlich aber trotzdem immer wieder spannend jedes auf seine Weise. lese sie sehr gerne
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am 9. April 2015
Autor gefällt mir sehr gut. Witzig und äußerst spannend geschrieben.
Die Alpenkrimis sind besonders durch die Kenntnis der Gegend in welcher er spielt
Abwicklung wie fast immer optimal
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