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75 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreuthner in Hochform
Polizeiobermeister Kreuther erbt von seinem verstorbenen Onkel Simon nicht nur dessen Schnapsbrennerei sondern erfüllt auch seinen letzten Wunsch und verstreut Onkel Simons Asche auf dem Wallberg. Das ist zwar nicht legal, aber Kreuthners Auslegung von *darf man* oder *darf man nicht* war ja schon immer recht großzügig. Wie auch immer, im Zuge dieser...
Vor 21 Monaten von NathalieT veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Könnte mehr Spannung vertragen
Auch wenn ich schon Bücher des Autors gelesen habe und ihn und seinen Schreibstil mag, durchweg seine Bücher gut beurteilte, kann ich mich bei diesem Buch den sehr positiven Beurteilungen nicht anschliessen.
Da wird eine Leiche gefunden bei einer Abfahrt am Wallberg, auf einer Bank positioniert, starr und steif, und da wird etwas später an genau...
Vor 19 Monaten von Anna Inna veröffentlicht


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75 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kreuthner in Hochform, 25. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Piste: Kriminalroman (Broschiert)
Polizeiobermeister Kreuther erbt von seinem verstorbenen Onkel Simon nicht nur dessen Schnapsbrennerei sondern erfüllt auch seinen letzten Wunsch und verstreut Onkel Simons Asche auf dem Wallberg. Das ist zwar nicht legal, aber Kreuthners Auslegung von *darf man* oder *darf man nicht* war ja schon immer recht großzügig. Wie auch immer, im Zuge dieser Aktion stolpert er mal wieder über eine Leiche – und ist hingerissen von deren quicklebendiger Schwester.

Das Buch startet mit einem Rückblick auf Ereignisse drei Jahre vor der eigentlichen Handlung. Dieser Rückblick ist zwar wichtig für die Handlung, hätte mir aber beinahe schon das Weiterlesen auf den ersten Seiten verleidet, weil darin ein bisschen viel Slapstick war, irgendwo zwischen albern und peinlich mit bunten Tischdecken und nacktem Mann auf der Kuhweide.

Gottseidank habe ich aber trotzdem weitergelesen und es nicht bereut. Das Buch hat mich ausgesprochen gut unterhalten und lies sich leicht und flüssig lesen.

Es war vor allem eine Freude, mal einen Gegenspieler erleben zu dürfen, der nicht nur einfach nur böse und brutal ist, sondern durchaus intelligent, gewitzt, mit guten Umfangsformen und handwerklichem Geschick. Man kann diesem Mann, der für den Leser von Anfang an als „Gegner“ klar zu erkennen war, auch in seinen Überlegungen und Planungen in ganz praktischen Angelegenheiten folgen (und nicht nur in Schlüsselszenen), ohne dass er dabei als tumber, brutaler Trottel dasteht. Das hebt nicht nur diesen Krimi von vielen anderen ab, es hat auch die Spannung erhöht, weil sich der Leser – mit einiger Hochachtung - fragt, zu was der Mann noch fähig ist.

Die Handlung ist interessant aufgebaut mit zwei toten „Schneemännern“, einem Gnadenhof, dem gewitzten Gegner, dem Bezug zur linksradikalen Szene und Kreuthers Frühlingsgefühlen in der Vorweihnachtszeit – und in sich schlüssig. Der Leser darf und muss mitdenken, um an einigen Ecken folgen zu können. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber zur Handlung nicht verraten.

Fazit: Raffiniert, spannend, kauzig und humorvoll – Absolut empfehlenswert!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit Kreuthner geh ich gern wieder auf "Streife", 30. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Piste: Kriminalroman (Broschiert)
Inhalt:
Streifenpolizist Leo Kreuthner ist ein verrückter Vogel.
Anscheinend fühlt er sich zu Höherem berufen, denn er ist es, der des öfteren Tote findet und sich gern als Kripobeamter ausgibt.
Wallner, der wirklich bei der Kriminalpolizei ist, hat es mit Kreuthner ganz schön schwer und trotzdem braucht er ihn immer wieder, denn Kreuthner ist gewissenlos und überschreitet jede nur denkbare Grenze.
In "Schwarze Piste" möchte er Onkel Simon's Asche auf dem Wallberg verstreuen. Leider bekommt eine junge Frau die Asche komplett ab - auch ins Gesicht.
Nach einem kurzen Gespräch fahren beide die berüchtigte schwarze Piste und dabei stoßen sie auf die gefrorene Leiche einer Frau.

Meine Meinung:
Wow ist das Buch gut!
Dies war mein erster "Föhr-Krimi". Als ich ihn auf Facebook gewonnen habe, war mir gleich klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Also ist es gleich mit in den Urlaubskoffer gewandert und wurde umgehend gelesen.
Kreuthner ist ein wirklich sehr interessanter Charakter.
Egal was er macht, er macht es richtig.
Er legt sich mit den richtigen Typen an,
er verliebt sich richtig,
er zockt richtig
und er nimmt den Bügern richtig Bußgeld ab.
Trotzdem ist er gerne Polizist, wobei ich das Gefühl nicht losgeworden bin, dass er sein eigener Boss sein möchte.
Obwohl er zum Kopfschütteln ist, ist er kein schlechter Polizist. Er ist einfach anders und das macht ihn so besonders.
Auch Wallner ist ein super Polizist und sehr sympathischer Mensch und Vater. Er ist der seriöse Mensch in dieser Geschichte. (Erinnert an "guter Bulle - böser Bulle")
Was mir besonders gut gefallen hat waren die verschiedenen Erzählstränge.
Bis zum Schluß habe ich miträtseln und mitfiebern können, wer der Mörder ist und selbst dann wurde ich noch einmal überrascht.

Fazit:
Ein sonderbarer Streifenpolizist, bei dem ich gern mit auf "Streife" war. Wenn sich die Möglichkeit ergibt weitere Teile zu lesen, werde ich dies tun.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch als Hörbuch 5 Sterne!, 17. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Piste, 6 CDs (Audio CD)
Andreas Föhr hat bisher vier Titel mit den Ermittlern Wallner und Kreuthner veröffentlicht (Der Prinzessinnenmörder - Schafkopf - Karwoche - Schwarze Piste). Die Fälle sind eigenständig und in sich abgeschlossen, man muss die jeweils vorherigen Titel nicht kennen. Hat man aber die Wahl, empfiehlt es sich, die Reihenfolge einzuhalten, da es auch einige fallübergreifende Entwicklungen im Privatleben der Ermittler gibt.

Das Hörbuch umfasst 6 CDs mit einer Gesamtlaufzeit von stattlichen 7 1/2 Stunden. Es stört nicht und man nimmt es auch kaum wahr, dass es sich um eine "gekürzte Lesung" handelt. Der Fortgang der Handlung ist jederzeit in sich schlüssig und klar verständlich. Erfreulicherweise werden die CDs in einer aufklappbaren, stabilen Papphülle mit Einsteckfächern und nicht in einer dieser unsäglichen und empfindlichen Plastikboxen geliefert.

Zum Inhalt wurde ja schon sehr viel geschrieben, so dass ich mich hier nicht wiederholen brauche. Wie auch in Schafkopf und Karwoche gibt es einige Rückblenden zu früheren Geschehnissen, jedoch diesmal nur am Anfang und gegen Ende der Geschichte. Ich fand dies positiv, weil man so der Handlung viel unmittelbarer folgen kann, als wenn ständig zwischen mehreren Erzählebenen hin und her gesprungen wird.

Sehr angenehm entwickelt sich auch das Verhältnis zwischen der Reizfigur Kreuthner und Wallner. Mittlerweile nervt mich schon fast mehr die überkorrekte, besonnene und ruhige Art des Vernunftsmenschen Wallner, während Kreuthner (obwohl man seine Ermittlungsmethoden natürlich aufs Schärfste missbilligen muss) durch seine geradlinige und emotionale Art weitere Sympathien gewinnen kann.

Michael Schwarzmaier liest diesen (Vor)Alpen-Krimi wie auch schon die vorherigen Fälle erneut mit sehr viel Freude und Engagement. Man kann nur staunen, wie differenziert er die unterschiedlichen Charaktere spricht und diese bildlich im Kopf des Zuhörers zum Leben erweckt. Kompliment!

Inhaltlich kann "Schwarze Piste" mit Schafkopf und Karwoche mindestens "mithalten", mir persönlich hat dieser Fall sogar mit am besten von den genannten gefallen. Es geht hier ja auch nicht um 100%ige Authentizität und Glaubwürdigkeit (im Vergleich zu realen Kriminalfällen), sondern in erster Linie darum, dass der Leser/Hörer sich gut unterhalten fühlt. Und das ist Andreas Föhr wiederum in hervorragender Weise gelungen. Man darf schon auf den nächsten Fall gespannt sein.

Fazit -> Pflichtkauf für Freunde anspruchsvoller und unterhaltsamer Regional-Krimis!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Originell, 29. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Piste: Kriminalroman (Broschiert)
Kreuthner ist ja ein absolutes Original!
Er setzt sich über alle Vorschriften hinweg und löst auf kauzige
und witzige Art seine Fälle.

Zwar nicht der spannendste Thriller, aber mit soviel Humor
Lokalkolorit geschrieben, dass man einfach fasziniert ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwarze Piste, 26. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Piste, 6 CDs (Audio CD)
Inhalt: Auf der Schwarzen Piste auf dem Wallberg findet Polizeiobermeister Kreuthner an zwei verschiedenen Tagen zwei tote "Schneemänner" am genau gleichen Ort in der gleichen Pose. Dies ist der Ausgangspunkt für einen unterhaltsamen, intelligenten Bayern-Krimi, in dem so unterschiedliche Themen wie Börsenspekulationen, Linksradikalismus und Tierliebe eine Rolle spielen.
Meine Meinung: Michael Schwarzmaier hat den Krimi von Andreas Föhr meisterlich gelesen. Die einzelnen Figuren bekommen im wahrsten Sinne des Wortes ihre eigene Stimme und ihren eigenen Dialekt. Die Story ist intelligent konstruiert und hält den Hörer bis ganz zum Schluss in Atem.
Etwas gestört hat mich der umfangreiche Rückblick zu Beginn. Da hatte es für meinen Geschmack etwas zu viel Slapstick drin. Das bessert sich dann aber sofort und der Humor wird eine Stärke der Geschichte.
Den knorrigen Kreuthner hab ich ins Herz geschlossen, auch wenn sich seine Methoden nicht immer ganz nach den Vorschriften richten. Er muss ja auch genügend für sein Verhalten einstecken und hat trotzdem die Genugtuung, einen entscheidenden Beitrag zur Lösung des Falles beigetragen zu haben. Neben dem korrekten, trockenen Kommissar Wallner bevölkern weitere lebensecht gezeichnete Figuren mit Ecken und Kanten diese Geschichte. Die Ausflüge ins Privatleben der Beteiligten verliehen der Story Authenzität und einen gewissen Charme und die Auflösung hat mich positiv überrascht. Alles in allem ein gelungener Regiokrimi. Als Hörbuch ein ganz spezieller Genuss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Könnte mehr Spannung vertragen, 6. Dezember 2012
Von 
Anna Inna - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Piste: Kriminalroman (Broschiert)
Auch wenn ich schon Bücher des Autors gelesen habe und ihn und seinen Schreibstil mag, durchweg seine Bücher gut beurteilte, kann ich mich bei diesem Buch den sehr positiven Beurteilungen nicht anschliessen.
Da wird eine Leiche gefunden bei einer Abfahrt am Wallberg, auf einer Bank positioniert, starr und steif, und da wird etwas später an genau derselben Stelle wieder eine Leiche gefunden. So fängt das Ganze an. Dann aber kommen zuviele Nebenschauplätze und zuviele Personen ins Spiel, irgendwie verliert sich für mich der rote Faden. Ich musste zurückblättern und mir die Namen und Leute wieder in Erinnerung rufen. Bis zur Hälfte wartete ich auf den Spannungsaufbau, der sich nicht recht einstellen wollte. Es plätscherte so vor sich hin.
Die Kommissare Wallner und Kreuthner sind Originale, und ihren Dialekt und die oberbayerische Mundart mag ich durchaus. Die Witzeleien und Pöbeleien mit Humor sind durchaus gelungen. Die Typen haben viel Lokalkolorit. Die Geschichte allerdings bleibt ohne Tiefgang und verliert mit jeder Seite mehr von der anfänglich gut aufgebauten Story.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorsicht vor diesem Krimi, 30. Oktober 2012
Von 
Gabriele Steininger (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Piste: Kriminalroman (Broschiert)
Als ich das Buch zum ersten Mal durchgelesen hatte, überkam mich die Neugierde, alle Informationen zu ordnen. Ich begann nochmal von vorne und war schon wieder gefesselt. Denn nun konnte ich den etwas verwirrenden, dafür umso komischeren Anfang ja zuordnen.

Leonhard Kreuthner ist ein Polizist aus der Miesbacher Gegend, der diesen Beruf eigentlich nur ergriffen hat, weil er nicht auf der Seite der Bösewichte landen wollte. Dass er das Gesetz dabei nicht nur einmal für sich auslegt, das kann man ihm mit zugedrücktem Auge schon noch verzeihen. Schließlich hat er das ja geerbt. Ebenso wie die Schwarzbrennerei seines Onkels und dessen letzten Wunsch, als Asche auf dem Wallberg verstreut zu werden. Bei dieser Nacht- und Nebelaktion äschert Kreuthner eine einsame Skifahrerin ein und muss ihr anschließend den Weg ins Tal zeigen, was nur über eine schwarze Tiefschneepiste möglich ist. Schließlich findet das Duo auf einer Bank im Wald eine Leiche. Nun überschlagen sich die Ereignisse und manchmal sind die Zusammenhänge nicht auf Anhieb ersichtlich. Erst nach und nach erschließen sie sich dem Leser.

Herrlich ist das Lokalkolorit, das überall durchschimmert. Die Charaktere sind gut gezeichent und lassen einen immer wieder schmunzelnd zurück. Wer den „Bullen von Tölz“ mag, könnte schon mal mit Andreas Föhr zu tun gehabt haben. Der gelernte Jurist hat nicht nur dafür schon Drehbücher geschrieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5 Sterne, 15. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Piste: Kriminalroman (Taschenbuch)
Positive Überraschung, für mich, die mit guten Kritiken eher zurückhaltend umgeht : Ein wirklich guter Bestseller! Ich werde jetzt alle anderen Bücher von Andreas Föhr auch lesen !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, 12. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spannender Krimi der in einer Urlaubsgegend spielt (Umgebung von Tegernsee) und eine nicht erwartete Auflösung findet. Der Anfang war allerdings so, dass ich dachte, jetzt hör ich glaich auf. Es lohnt aber, weiterzulesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwarze Piste von Andreas Föhr, 4. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Piste: Kriminalroman (Broschiert)
Schwarze Piste fand ich fast noch spannender als Karwoche. Man sieht die einzelnen Szenen regelrecht vor sich selbst, auch wenn man noch nie in Miesbach, München und Umgebung gewesen ist. Kreuthner (eigentlich kein Kommissar, wär aber sicher gerne einer und gibt sich bisweilen auch schon mal als solcher aus (siehe Karwoche)) menschelt hier ein wenig und wirkt regelrecht sympathisch ohne aber die üblichen Fettnäpfchen auszulassen.
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Schwarze Piste: Kriminalroman
Schwarze Piste: Kriminalroman von Andreas Föhr (Taschenbuch - 2. September 2013)
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