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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Erzähler erzählt eine kleine Geschichte.
Stephen King ist in die Jahre gekommen. Nach phänomenalen Erfolgen, z.B. mit "Es" oder "Das letzte Gefecht" machte King Furore wie kein anderer Belletristikautor. Dabei drängten sich oft nur die gruselig, schaurigen Inhalte seiner Geschichten in den Vordergrund und nicht die große Erzählkunst des Mannes aus Maine. Ein Umstand, für den King nichts...
Veröffentlicht am 18. Juni 2007 von Thomas Knackstedt

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein schlechtes Buch, aber für King zu wenig !
Trotz der mageren Bewertung ist "Das Mädchen" kein schlechtes Buch. Jedoch ist es für erfahrene King-Leser enttäuschend. Die Umstände, in die das Mädchen gerät, sind absehbar. Wenn man allein im Wald ist, dann mangelt es an Nahrung, Wasser und Gesprächspartnern. Dadurch resultieren Illusionen, Phantasien und Tagträume...
Am 21. Februar 2001 veröffentlicht


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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Erzähler erzählt eine kleine Geschichte., 18. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen (Weißer Umschlag) (Taschenbuch)
Stephen King ist in die Jahre gekommen. Nach phänomenalen Erfolgen, z.B. mit "Es" oder "Das letzte Gefecht" machte King Furore wie kein anderer Belletristikautor. Dabei drängten sich oft nur die gruselig, schaurigen Inhalte seiner Geschichten in den Vordergrund und nicht die große Erzählkunst des Mannes aus Maine. Ein Umstand, für den King nichts konnte; die Medien plakatierten seine Stoffe auf diese Art und Weise. King ist und bleibt dabei einer der ganz großen Erzähler des 20. Jahrhunderts und darüber hinaus. Wer dafür noch einen Beweis braucht, liest sich "Das Mädchen" durch. Der Originaltitel "The Girl Who Loved Tom Gordon" trifft die puristische Geschichte um Klassen besser als der Übersetzungstext.

Die kleine Trisha geht mit ihrem Bruder und ihrer Mutter auf einen Spaziergang in den Appalachen Trail. Sie verläuft sich im Wald und findet nicht mehr hinaus. Mutter und Bruder streiten sich und bekommen nicht mit, dass die 9jährige verloren geht. Trishas Odysee führt sie durch die unendlichen Wälder und sie glaubt, dass sich etwas an ihre Fersen geheftet hat, das böse und unheimlich ist. Allein die Unterhaltungen mit ihrem Lieblingsbaseballspieler Tom Gordon, der sie in ihrer Einbildung begleitet, treibt das Mädchen immer weiter voran. Als die Rettung in Sicht ist, schlägt das Böse zu...

Der Inhalt der Geschichte ist schnell erzählt und hätte in jeder Kurzgeschichte Platz. Aber genau da kommt Kings große Erzählkunst ins Spiel. Der Meister fabuliert, vergleicht, legt falsche Spuren und impft uns, ohne das wir es bemerken, die Eckpunkte seiner eigenen Lebensphilosophie ein. So wird aus einem kleinen Text eine große Geschichte.

Zum Schluss bleibt einem nur übrig, sich vor King zu verneigen. Er hat es wieder einmal geschafft, uns bei der Stange zu halten. Hat uns entführt in eine Welt der Schatten und Geheimnisse, aber auch der Wunder. Und genau das erwarten wir von ihm. Immer und immer wieder...
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung!, 15. Februar 2007
Das Hauptproblem von "Das Mädchen" ist meiner Meinung die Story, die nicht unbedingt zu Kings besten zählt. Für seine Verhältnisse würde ich sie sogar nur als mittelmäßig bezeichnen, was jedoch bei manch anderem Schriftsteller zweifellos noch als Highlight durchgehen würde. Andererseits muss man es King hoch anrechen, dass er es schafft, eine Geschichte, die man im Prinzip in zwei Sätzen zusammenfassen könnte, derart packend und atmosphärisch dicht zu erzählen, dass sie trotz der relativ simplen Handlung - Mädchen verirrt sich im Wald - noch recht spannend zu lesen ist.

Einen großen Anteil daran, dass die Hörbuchfassung den Roman an Spannung und Atmosphäre übertrifft, haben sicher die Sprecher Joachim Kerzel (Jack Nicholson ...) und Franziska Pigulla (Agent Scully), die die Geschichte kongenial vertonen. Beide zählen zu den absolut besten ihres Faches!

Jedem King-Fan ist "Das Mädchen" sicherlich zu empfehlen, als Einsteiger würde ich jedoch eher zu einem anderen (Hör-)Buch greifen, wie zum Beispiel "Frühling und Sommer". Dennoch verspricht "Das Mädchen" auf sieben CDs viel Spannung und gute Unterhaltung!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es hätte perfekt werden können, 21. Mai 2012
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Stephen King ist ein Autor, der fesseln kann, wenn er will. Besonders seine realistischen Bücher schaffen es immer wieder mich zu schockieren und zu packen. 'Das Mädchen' ist ein solches Werk.

Trisha ist ein Scheidungskind, wie es im Bilderbuch zu finden ist. Ihre Mutter versucht alles richtig zu machen, der Bruder ist verzweifelt und hasst die neue Situation, und sie ist als jüngstes Mitglied genau zwischen den Fronten. Bei einem Rettungs-Versuch der Mutter, einer Wanderung in den Wäldern, ist sie an einem Punkt, wo sie nur noch die Schnauze voll hat, und um einen Moment Ruhe zu bekommen, geht sie einen anderen Weg für eine unnötige Pinkelpause. Statt wieder auf den Weg zu gehen, versucht sie quer Feld ein ihre Mutter mit dem streitenden Bruder einzuholen. Dabei verläuft sie sich immer mehr in den tiefen der Wälder. Eine kleine Ration an Lebensmitteln und Getränken, sowie einige Weisheiten ihres Vaters können ihr nicht lange helfen. Also macht sie sich ohne Spuren zu hinterlassen, denn Ordnung ist im Wald wichtig, auf den Weg zu einem Fluss, der sie in die Zivilisation bringen soll. Doch stattdessen irrt sie herum, stürzt schwer und fängt an zu halluzinieren. Sie spricht mit ihrem Idol aus dem Baseball, der sie immer dazu ermutigt, weiterzugehen, denn ihre Kräfte sind am Ende, und sie weiß, eine weitere Nacht überlebt sie nicht.

Eigentlich ein spannendes Thema. Die Idee, dass sich ein junges Mädchen im Wald verläuft ist alles andere als abwegig.Zudem bietet sie zahlreiche, spannende Möglichkeiten.

In diesem Fall setzt Stephen King auf authentisches 9jähriges Mädchen. Es kann vieles nicht einschätzen, hat ein beschränktes, leicht naives Blickfeld, und kann nur auf die wenigen Dinge zurückgreifen, die in ihrem kurzen Leben gelernt hat. Ein Mädchen aus dem echte Leben. Genauso, wie ich es mir gewünscht habe.

Passend dazu verwendet er er einen bildhaften und leicht naiven Stil, der zu der Gedankenwelt eines so jungen und lebhaften Mädchens passt. Klare Gedankengänge, logische Handlungen, die leider auf Halluzinationen treffen.

Genau damit sind wir an dem größten Störfaktor, wie ich finde. Ich persönlich hätte die Umsetzung alleine im Wald schon spannend genug gefunden, und war eher enttäuscht, dass sie in ihrer Fantasiewelt mit dem Baseball-Star redet und sich von ihm leiten lässt. Auch das Spiel, welches sie erlebt, habe ich eher als störend empfunden.
Dabei ist sein Ansatz so gut. Die Trennung der Eltern ist mehr als realistisch und die Auswirkungen so durchdacht, dass man das Gefühl hat, es würde einem selbst passieren. Dann der Grund für ihr Abenteuer im Wald. Ebenfalls konsequent nachvollziehbar. Sogar die Überlebenstipps sind absolut genial. Einiges kam mir bekannt vor, wie zum Beispiel, dass ein Bach zu einem Fluss führt und ein Fluss immer in der Nähe von Zivilisation ist oder zumindest hinführt. Es ist also absolut lehrreich verfasst. Bis auf diesen Störfaktor Halluzinationen.

Selbst der Schluss konnte mich durchweg überzeugen. Er ist logisch und spannend. Zudem baut er sich auf den Erlebnissen, die sich vorher im Buch abgespielt haben, auf.

Daraus ergibt sich eine gute Umsetzung, die wirklich nur durch ihren Tom leicht ruiniert wird. In meinen Augen verliert King dadurch das eigentliche Thema, und das finde ich schade. Daher gibt es auch leider keine volle Punktzahl.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ziemlich großartig, aber anders!, 13. Juni 2007
Ich liebe King Romane (abgesehen von Fantasie-Geschichten - das liegt aber am Genre).

Auch 'Das Mädchen' finde ich auf seiner Art großartig. Zugegebener Maßen anders, aber auf diese andere Art großartig.

Wie einer meiner Vorredner schon schrieb: Nichts für King-Einsteiger, aber ein Muss für King-Fans.

Es gibt zwar keine erwähnenswerten Ups und Downs, aber gerade dass macht es aus. Die detaillierte Beschreibung von vermeintlichen Kleinigkeiten. Wunderbar. Es muss ja nicht immer der blanke Horror sein;-)

Ach, und die Sprecher sind genial!!!!!

Einen Stern ziehe ich dennoch ab, da ich mir vom Ende noch etwas mehr erwartet hätte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Simple und spannend!, 25. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen (Weißer Umschlag) (Taschenbuch)
Stephen King beschreibt in "Das Mädchen" wie eine neunjährige bei einem "Familienausflug in den Bergen" abhanden kommt. Trisha wollte alles um sich herum vergessen und beschloss vom eigentlich Weg etwas tiefer in den Wald für kleine Mädchen zu gehn. Diese Entscheidung entpuppte sich als großer Fehler. Denn sie findet einfach den Weg zum eigentlichen Pfad nicht mehr. Sie bekommt panik und versucht einen anderen Weg doch sie verliert sich immer mehr in ihren Wahn. Nach und nach scheint sich das kleine Mädchen damit abzufinden das sie selber nicht mehr zurück finden kann und hofft auf schnell Rettung. Doch es wird dunkel und sie ist immer noch ganz alleine im tiefen Wald. Trisha kämpft sich Tag für Tag duch und stoßt immer erneut auf ihre Grenzen. Das ist die Geschichte!
Es hat mir sehr viel spaß bereitet dieses Buch zu lesen denn ich fand es wirklich interessant und spannend. Obwohl die Geschichte an sich ziemlich simple ist. Bei mir war das so das ich einfach wissen wollte ob sie es schafft und was in ihr vorgeht. Wie sich sich fühlt als sie nichts mehr zu essen hat. Oder wie sie es empfand als sie auf ihren Taschenradio hörte das sie bereits vermisst gemeldet wurde. Es ist einfach empfehlenswert. Dieser Roman ist vielleicht nicht Stepehn Kings außergewöhnlichstes Buch aber dennoch von der Qualität ganz oben mit dabei, für mich. 4 Sterne für "Das Mädchen". Viel Spaß beim lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stephen King mal ganz sanft., 20. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen (Weißer Umschlag) (Taschenbuch)
Stephen King. Besser bekannt unter dem Namen "Meister des Horrors", führt er uns, die Leser mit jedem seiner Bücher in eine andere Welt ein. Eine Welt, in der es spukt, eine Welt in der ein unheimliches Etwas in den Wäldern lauert oder eine Welt, in der ganz normale Alltagsgegebenheiten zum Alptraum werden.

In diesem Fall ist es die kleine Trisha, die sich im Wald verläuft. Stephen King greift eine der größten Ängste kleiner Kinder, gleich neben dem Boogeyman, auf. Nämlich die Angst vor dem Alleinsein, ohne die rettende Schulter der Mutter. Denn diese befindet sich, womöglich immer noch streitend, mit Trishas großem Bruder Pete, auf dem richtigen Weg in Richtung Auto.

Die kindliche Unschuld und die simplen Dinge, die ein kleines Mädchen in Angst und Schrecken versetzen, beschreibt Stephen King, als wüsste er genau, wie ein kleines Kind fühlt und denkt, wenn es sich verlaufen hat und nachts der Dunkelheit überlassen ist, ohne Schutz und Verteidigung vor den Dingen, die im Wald auf sie lauern. Ja, er schreibt so, als wäre er selbst dieses kleines Kind, als hätte er selbst sich im Wald verlaufen und müsse nun mit Angst und Einsamkeit kämpfen.

Ein großartiges Buch ohne Monster, Geister und böse Clowns. Gut gelungen und spannend gehalten bis zur letzten Seite! Großes Lob an den "Meister des Horrors".
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannender Schmöker, 2. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Mädchen (Taschenbuch)
Die Geschichte ist so alt wie die Menschheit: Ein Mädchen verirrt sich im Wald.
Die neunjährige Trisha, unternimmt mit Bruder und Mutter einen Ausflug in die mittleren White Mountains im Westen von Main. Ein paar Meilen wollen sie den Appalachian Trail entlang wandern. Für uns im dichtbesiedelten Deutschland ist es kaum vorstellbar, sich in einem Wald zu verlaufen. Aber die USA sind groß. Da reicht es den Pfad zu verlassen, um seine Notdurft zu verrichten und unbemerkt von Bruder und Mutter ein paar Schritte vom Wanderweg abzuweichen. Sie hockt sich hinter einen Busch und begeht danach den zweiten großen Fehler: Der Weg hatte doch eine Biegung gemacht? Und wenn sie nun geradeaus läuft, hier den Hang hinunter, dort hinten hinauf, wird sie in einer Minute wieder bei ihrer Familie sein. Aber: „Die Welt hat Zähne, und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will.“
Trisha findet den Weg nicht wieder und macht den dritten Fehler: In der Hoffnung irgendwann auf den Weg zu stoßen geht sie immer tiefer in den Wald hinein. Sie stürzt, verletzt sich, rappelt sich auf, stolpert weiter und fängt erst an zu rufen als es zu spät ist. Sie erinnert sich vage an den alten Waldläufertrick: „Folge einem Bach, er wird in einem größeren Bach münden, der wiederum in einem Fluss - und da wohnen Menschen.“ Trisha folgt tatsächlich einem Rinnsal, aber das speist nur ein Moor und langsam wird es dunkel ... Aber King wäre nicht King, wenn er es bei der aufkeimenden Panik des Mädchens und dem langsam herankriechenden Hunger belassen würde. Etwas ungeheuerliches scheint sie zu beobachten.
Wie immer gelingt es King meisterhaft den Leser in die Geschichte zu ziehen und das beklemmende Gefühl einer im wahrsten Sinne ausweglosen Situation heraufzubeschwören. Die Gedanken kommen für eine Neunjährige stellenweise etwas altklug daher, aber ihre Taten nicht, und die sind es, die die Story glaubhaft machen. Tränen und Hysterie sind gefühlvoll und nur dort beschrieben wo sie angebracht sind. Alles in allem ein Büchlein für einen spannenden, unterhaltsamen Nachmittag und vom Niveau her am ehesten mit den Rick Xaver Morton Krimis von Hardy Crueger zu vergleichen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam trotz fehlender Dramaturgie, 25. Juni 2007
Ein Mädchen,Trisha,befindet sich mit ihrem Bruder und ihrer Mutter auf einer Waldwanderung fernab jeglicher Zivilisation.

Sie verläßt nur einmal kurz den Weg.

Und verläuft sich.

Allein auf sich gestellt,trotzt sie Hunger,Durst,Dunkelheit und Mücken...welche nicht ihre einzigen Wegbegleiter in diesen Tagen sind.

Die Geschichte an sich ist einfach und wenig spektakulär.

Franziska Pigulla und Joachim Kerzel,zweifelsohne zwei der besten Erzähler im deutschsprachigen Raum,schildern Trishas Erlebnisse allein in der Wildnis.

Angefangen bei Verletzungen durch Unfälle,einer erschwerten Nahrungsbeschaffung bis hin über Hallozinationen im Fieberwahn - Trisha erlebt ihren ganz eingenen Horror.

7 CDs,454 Minuten,ungekürzte Romanfassung.

Dieses Hörbuch ist zwar nicht das absolute "must-have",aber trotz fehlender Dramaturgie unterhaltsam und - geade deswegen - realistisch dargestellt.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was soll das?, 24. Mai 2007
Das Mädchen ist ein gutes , wenn auch weit nicht das beste Stephen King Buch und ein vielverspechendes Hörbuchvergnügen.

Die Zeichen stehen gut ! Eine kaum , oder gänzlich ungekürzte fassung, 2 der besten Sprecher unseres Landes.

So ist es umso schockierender , wenn der , nichts ahnende Hörer , zum ersten mal mit den fürchterlich unpassenden, schlecht produzierten Musikstücken und teilweise Grauenhaften und aufgesetzten Effektpassagen konfrontiert wird.

Diese netten , aber zu aufdringlich und minderwertig umgesetzten Versuche , die sehr dichte Atmosphäre weiter zu verstärken, wirken ihrem Ziel meißtens entgegen und stören den brillianten Lesefluss der großartigen Sprecher.

Davon abgesehn wird trotzdem spannende Hörbuchunterhaltung geboten , die dem Werk alle Ehre macht.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch besser als das Buch!, 27. November 2001
Von 
Thomas F. (Jettingen,Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Waren schon die King- Lesungen von Joachim Kerzel (Deutsche Stimme u.a. von Jack Nicholson) Nachtschicht, der Rasenmähermann und vor allem Briefe aus Jerusalem kleine Meisterwerke, liefert Kertzel mit der Unterstützung von Franziska Pigulla (Stimme von Akte X-Skully) etwas wirklich besonderes ab.
Abwechselnd von beiden vorgetragen ziehen sie den Zuhörer in die Gedankenwelt der kleinen Trisha McFarland,und das so mitreißend und gekonnt Dass es auch führ alle die das Buch kennen zu einem wahrhaft großen Hörgenuss wird.
Abgerundet wird das ganze durch sehr gute Soundeffekte und Musik die passend eingesetzt die meist bedrohliche Atmosphäre der Geschichte hervorragend unterstützen.
Mann merkt dieser Produktion diesen hohen Standart einfach an, und das von der ersten bis zur letzten Minute.
Mein Fazit; hier dürfen auch" King Hasser „ getrost zugreifen!
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Das Mädchen: Roman
Das Mädchen: Roman von Stephen King (Taschenbuch - 2. November 2012)
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