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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr persönlicher Fall
FEVER ist inzwischen der zehnte Roman aus der Reihe um den unkonventionellen FBI-Ermittler Aloysius Pendergast - und es geht endlich wieder bergauf. Nachdem DARKNESS und CULT gegenüber den früheren Romanen deutlich abfielen, ist FEVER wieder ansprechender und spannender geschrieben. Zudem ist die Story doch etwas glaubwürdiger als das in den letzten...
Veröffentlicht am 17. Januar 2011 von Stevo

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut wie immer, wenn auch nicht gerade glaubwürdig
Ich habe alle Bücher vom Autorenteam Preston u. CHild gelesen - dieses hier ist in meinen Augen dasjenige welche, bei dem die Story am meisten konstruiert und an den Haaren herbei gezogen ist. Das man einen Löwen "dressiert", um einen unliebsamen Mitwisser aus dem Weg zu räumen, den man auch einfacher hätte loswerden können, ist nun wirklich nicht...
Veröffentlicht am 4. August 2011 von Roveena


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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehr persönlicher Fall, 17. Januar 2011
FEVER ist inzwischen der zehnte Roman aus der Reihe um den unkonventionellen FBI-Ermittler Aloysius Pendergast - und es geht endlich wieder bergauf. Nachdem DARKNESS und CULT gegenüber den früheren Romanen deutlich abfielen, ist FEVER wieder ansprechender und spannender geschrieben. Zudem ist die Story doch etwas glaubwürdiger als das in den letzten Fällen Pendergasts der Fall war.

FEVER beginnt mit einem Rückblick. 12 Jahre vor der eigentlichen Romanhandlung beteiligen sich Pendergast und seine Frau Helen in Afrika an der Jagd auf einen rotmähnigen Löwen, wobei Helen ums Leben kommt - ein folgenschweres Unglück, so glaubt Pendergast.
In der Gegenwart stößt er allerdings auf einen Hinweis, der nahe legt, dass Helen ermordert wurde. So begibt sich Pendergast auf die Jagd und die Unterstützung des New Yorker Polizisten Vincent D`Agosta ist ihm dabei sicher.

Es entwickelt sich eine spannende Schnitzeljagd mit interessanten Schauplätzen und zum Teil widersprüchlichen Hinweisen. In jedem Fall offenbart sie viele dunkle Geheimnisse im Leben Helens, die für Pendergast persönlich zuweilen außerordentlich verletzend sind. Je näher die Ermittler dem Geheimnis Helens kommen, desto gefährlicher wird die Jagd auch für ihre eigene Sicherheit.

FEVER ist in vielerlei Hinsicht der persönlichste Fall Pendergasts und man erfährt viel Interessantes über den sonst so verschlossenen Ermittler. Pendergast wirkt zuweilen erstaunlich verletzlich und längst nicht so gelassen wie gewohnt. Der Fall ist überaus spannend und durchaus glaubwürdig - auch wenn der Mystery-Faktor auch bei diesem Pendergast-Fall nicht fehlt. Etwas ärgerlich ist, dass die Story nur in gewisser Weise abgeschlossen ist und so wieder einen ungeduldig auf die Fortsetzung wartenden Leser zurücklässt. Und die kommt gewiss, denn FEVER ist der Auftakt einer Trilogie um die dunkelsten Geheimnisse der Familie Pendergast.

Ach übrigens spielen natürlich auch Laura Hayward und Constance Greene eine gewichtige bzw. verwirrende Rolle in diesem gelungenen Spannungsroman, der wieder Lust auf die nächsten Fälle Pendergasts macht.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wissenschaft und Action, 11. Januar 2011
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Für mich lebt Special Agent Pendergast im falschen Jahrhundert. Seine Erscheinung, seine Familiensituation, seine umfassende Bildung, seine Vorlieben, all das passt eigentlich besser in das 19. Jahrhundert. So habe ich es manchmal schwer, beim Lesen daran zu denken, dass diese Thriller in unserer Zeit spielen. So auch diesmal.
Das Buch beginnt mit einer Rückblende. Pendergast und seine Frau Helen sind auf Safari in Afrika ' auch das würde ins 19. Jahrhundert passen, erst recht, weil sie einen Löwen jagen. Mit Gewehren, nicht mit der Kamera. Übrigens völlig legal, denn der Löwe hat einen Touristen zerfleischt und darf daher erschossen werden.
Leider geht die Jagd schief. Helen, eine hervorragende Schützin, verfehlt den Löwen und wird von ihm getötet.
Zwölf Jahre später nimmt Pendergast das Gewehr seiner Frau erstmals wieder in die Hand und macht eine erschreckende Entdeckung: Das Gewehr war mit Platzpatronen geladen. Seine Frau ist also nicht einem tragischen Unfall, sondern einem Mord zum Opfer gefallen.
Pendergast überredet seinen Freund D'Agosta, sich beurlauben zu lassen, und fliegt mit ihm nach Afrika. Bei ihren Recherchen tauchen sie in die Vergangenheit von Helen ein. Schnell wird deutlich, dass sie Geheimnisse vor ihrem Mann hatte. Und ganz eigene Gründe, ihn zu heiraten. Liebe war es wohl eher nicht.
Helen war offensichtlich von einem Künstler aus dem 19. Jahrhundert (sic!) fasziniert, einem Genie, das einer rätselhaften Fieberkrankheit zum Opfer fiel. Aber was hat das mit dem Mord an ihr zu tun? Und warum setzt immer noch ein Unbekannter alle Hebel in Bewegung, um Pendergast und D'Agosta von den Ermittlungen abzubringen, wobei er nicht einmal vor weiteren Gewalttaten und Mord zurückschreckt?
Pendergast zeigt sich diesmal von einer ungewohnt persönlichen Seite, und ich bin schon gespannt auf die beiden Folgebände, die einen näheren Einblick in seine Familiengeheimnisse ankündigen.
Wie alle Bücher dieser Serie ist auch dieses wieder sehr spannend. Und wie immer merkt man dem Buch an, dass die wissenschaftlichen Hintergründe von einem Fachmann geschrieben werden. Wissenschaft und Action verschmelzen glaubwürdig zu einem ganz besonderen Thriller, den ich atemlos verschlungen habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut wie immer, wenn auch nicht gerade glaubwürdig, 4. August 2011
Ich habe alle Bücher vom Autorenteam Preston u. CHild gelesen - dieses hier ist in meinen Augen dasjenige welche, bei dem die Story am meisten konstruiert und an den Haaren herbei gezogen ist. Das man einen Löwen "dressiert", um einen unliebsamen Mitwisser aus dem Weg zu räumen, den man auch einfacher hätte loswerden können, ist nun wirklich nicht glaubwürdig. Darüber hinaus gondelt man ohne jede Ortskenntnis durch die Sümpfe Louisianas und findet nicht nur eine versteckte Insel (nachts!), sondern hat es nicht mal nötig, Schutzmaßnahmen zu treffen, wie z. B. Verstärkung zu fordern, wenn man schon vorher weiß, dass einen ein wütender Mob verfolgen wird. Hauptprotagonist Pendergast ist so dermaßen allwissend, vorausschauend und cool wie eh und je - da kann sich James Bond doch glatt eine Scheibe abschneiden. Obwohl es im Buch um ein sehr persönliches Erlebnis bzw. eine sehr persönliche Suche von Pendergast geht, erfährt man nach wie vor herzlich wenig über den FBI-Agenten, was nach dem x-ten Buch nicht mehr mysteriös, sondern eher langweilig ist.

Nichts desto trotz, war es ein kurzweiliges Lesevergnügen mit überraschenden Wendungen für mich. Und da das Ende wieder einmal offen ist (ein Mittäter am Mord an Pendergasts Frau ist noch auf freiem Fuss und hinter ihm her und Pendergasts Mündel Constance sitzt wg. Kindsmord im Gefängnis), werde ich natürlich auch das nachfolgende Buch kaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wirr und unglaubwürdig, 25. Mai 2011
Für mich mit Abstand der schwächste Pendergast-Roman. Die Story ist derart krude und an den Haaren hergezogen dass es schon fast wehtut. Die enorme Spannung der bisherigen Pedergast-Romane fehlt vollständig. Das Ganze dient wohl nur als Goldesel, die Geschichte endet mitten drin, ich fürchte dass weitere Fortsetzungen folgen. Die werde ich mir dann allerdings nicht mehr antun.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, aber...., 14. Februar 2011
Ohne Zweifel ist "Fever Dream" eine Steigerung zu den vorhergehenden Romanen aus der Pendergast-Reihe: Ein sehr interessanter origineller Plot, das Buch beginnt sehr spannend und steigert sich kontinuierlich. Deshalb gebe ich auch für die erste Hälfte des Thrillers uneingeschränkte 5 Punkte.
Die Charaktere und Örtlichkeiten werden wie immer akribisch beschrieben und man kann richtig in die Geschichte eintauchen und mitfiebern.

Aber: Der zweite Teil zieht sich - deshalb von mir nur 3 Sterne für den 2. Teil. Es kommt einem fast vor, als ob die Autoren nicht wüßten, wie sie den Thriller abschließen sollten. Der Showdown zieht sich länger als notwendig und der Schluß ist auch wenig originell.
Leider kommt auch das Thema Gentechnologie und Vogelgrippe zu kurz - hier hätte man ruhig noch etwas mehr ins Detail gehen können - und dafür gerne den Showdown kürzen können.

Was unseren FBI-Agenten angeht, so muß ich den Vorrezensenten widersprechen: Ich finde nicht, dass Pendergast in diesem Roman "menschlicher" erscheint. Die Autoren hatten ihm zwar eine Frau verpasst, aber er bleibt genauso kühl, unnahbar, unfehlbar wie in den vorhergehenden Romanen. Keine Spur von menschlicher Wärme, kein Humor, keine nachvollziehbaren Gemütsregungen. Er will zwar im Zorn die Mörder seiner Frau töten, aber wo bleiben Gefühle wie Liebe, Trauer - warum zeigt man ihn nicht endlich mal als "normalen" Menschen, der trauern und weinen kann und auch mal Fehler begeht ?
Er bleibt der fast unmenschliche, mysteriöse "Superdetective", eine Mischung aus Superman und Dracula (silberne Augen, fahle blasse Haut, schwarzer Anzug, lange, spinnenartige Finger....). Meiner Meinung nach wäre es mal Zeit für neue unverbrauchte Charaktere.
Aber trotz allem ein überdurchschnittlich guter Thriller - Preston Child als Duo verstehen einfach ihr Handwerk, man hat an sie aber auch höhere Erwartungen.
Lesenswert!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pendergasts Vergangenheit - Auftakt zu einer neuen Trilogie, 30. Januar 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die lange Wartezeit hat sich gelohnt. Ein Jahr nach der Erscheinung von Cult dreht sich die Handlung in Fever um Pendergasts Vergangenheit, die ihn nach über 12 Jahren wieder einholt. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden - nur soviel: auch in diesem Buch geht es heiß her. Spannung bis zum Schluss, unerwartete Wendungen und viel Action. Leser, die die anderen Bücher kennen wissen wie oft Pendergast den Leser überrascht, verblüfft oder einfach nur fasziniert. Ich gebe dem Buch 9/10 Punkten - sehr lesenswert!

Oft wird gefragt, in welcher Reihenfolge die Bücher gelesen werden müssen. Die Bücher sind zwar in sich abgeschlossen, es empfiehlt sich aber - besonders wegen der Diogenes-Triologie - die chronologische Reihenfolge einzuhalten:

Relic (der erste Roman mit Pendergast)
Attic
Formula (wird in Burn Case aufgegriffen)
Ritual
Burn Case (1. Teil der Diogenes Trilogie)
Dark Secret (2. Teil der Diogenes Trilogie)
Maniac (3. Teil der Diogenes Trilogie)
Darkness (spielt nach den Ereignissen von Maniac)
Cult (eigenständig, bezieht sich aber teilweise auf andere Bücher)
Fever (Auftakt zur Trilogie um die Familie Pendergast)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Start einer spannenden Trilogie, 18. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Diese Trilogie gemeinsam mit Revenge und Fear fesselt einen bis zum Schluß und birgt immer wieder überraschende Momente. Diese Krimis beinhalten gute Verknüfungen aus historisch recherchierten Thematiken und gesellschaftspolitschen Problematiken von heutzutage. Unerwartete Wendungen, mehrfache Handlungen gleichzeitig und interessante Charaktere machen diese Triologie absolut lesenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielleicht mal eine andere Rezension..., 28. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fever - Schatten der Vergangenheit: Special Agent Pendergasts 10. Fall (Knaur TB) (Taschenbuch)
Ich habe bis jetzt alle Bücher der Pendergast-Reihe gelesen. Natürlich gefielen sie mir unterschiedlich gut. Aber auch nicht jeder Song von Springsteen gefällt mir, obwohl ich ein großer Fan von ihm bin. Man sollte doch mal kurz nachdenken bevor man Rezensionen schreibt. Oder bringt jeder von uns jeden Tag volle Leistung, sein Bestes? Und trotzdem werden wir dafür bezahlt! Schund gibt es genug, Jeder sollte aber so viel Feingefühl besitzen und mit den Arbeiten anderer schonender, nachdenklicher umgehen.
Mir gefällt das Buch und das ist wichtig für mich. Deshalb empfehle ich es weiter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rückkehr zur alten Stärke - aber nicht in dieser gekürzten Version!, 19. März 2011
Von 
Sven F. Kremzow (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fever: Schatten der Vergangenheit (Audio CD)
Special Agent Pendergast ist so etwas wie ein moderner Sherlock Holmes. Die Geschichten sind allerdings weniger Krimis denn phantasische Thriller. Nach dem Höhepunkt der Serie mit der Trilogie um den Bruderzwist (Burn Case/Dark Secret/Maniac) nahm die Qualität aber drastisch ab, Darkness war m.E. der absolute Tiefpunkt der nunmehr 10-bändigen Reihe.
In Fever kehren die Autoren wieder zu alten Stärken zurück: Pendergasts Familiengeschichte wird aufgegriffen, inklusive einer Weiterentwicklung der Erzählung con Constance Green als Nebenhandlung, dazu ein bisschen Wissenschafts-Thriller und Verschwörung. Eine fesselnde Mischung, insbesondere für Fans der Serie und solche, die den Protagonisten schon schätzen gelernt haben.

Übergrossen Realismus darf man natürlich nicht erwarten, etwa die Frage, warum der FBI-Agent eigentlich nie arbeiten muss...

Leser, die noch nie ein Pendergast-Buch in der Hand hatten, werden ob der vielen Andeutungen auf die Vergangenheit vermutlich etwas verwirrt sein, ihnen empfehle ich einen chronologischen Einstieg, frühestens bei Band 2 (Attic).

Alle anderen werden ihre helle Freude am ersten Band der neuen Trilogie haben, die wie gewohnt mit einem fiesen Cliffhanger endet.

Leider ist die hier rezensierte CD-Fassung drastisch gekürzt. Die ungekürzte Version ist derzeit leider (noch) nur bei Audible im Abonnement erhältlich. Trotzdem würde ich hier jedem die ungekürzte Version empfehlen, da sich nur dort der Zauber der Geschichte entfalten kann. Das Hörbuch an sich ist perfekt inzeniert und gut vorgelesen.

Bewertung für Buch bzw. ungekürztes Hörbuch: 5 Sterne
Abzug für Kürzung: 2 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pendergast- Auftakt einer neuen Trilogie- die dunklen Geheimnisse der Pendergasts, 16. Januar 2011
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Pendergast ermittelt diesmal in eigener Sache: per Zufall entdeckt er, dass der Tod seiner geliebten Ehefrau Helen, 12 Jahre zuvor kein tragischer Unglücksfall war.
Rückblende: der Leser erlebt mit wie die Pendergasts auf Safari in Sambia einen menschenfressenden Löwen jagen- dabei kommt Helen auf höchst tragische Weise ums Leben.

Nun ist Pendergast von seinen inneren Dämonen getrieben, in eigener Mission unterwegs- den Tode Helens zu rächen.
Tatkräftige Unterstützung erhält er dabei von D`Agosta, der sich beurlauben lässt, um dem Freund zu helfen. Auch dessen Freundin Laura Hayward wird in die Ermittlunge einbezogen. So erhält der Leser einmal mehr Einblick in das Leben der bekannten Figuren.
Schnell stellt sich heraus, dass Helen ein Gehemins vor Aloysius hatte- alles scheint mit einem genialen Maler namens Audubon, der im späten 19.Jahrhundert lebte, verbunden. Ein mysteriöses verschwundenes Gemälde "das Schwarzgerahmte" scheint des Rätsels Lösung zu sein. So begeben sich die beiden aus eine aberwitzige und unglaublich spannende "Schnitzeljagd"! Alles Weitere selbst lesen ;)

Fazit: Ein sehr gelungener Roman, der für mich v.a. durch seine düstere Atmosphäre, sowie durch durch viel Lokalkolorit besticht.
Vor allem am Anfang überschlagen sich die Ereignisse und man fiebert mit, wie alles zusammenhäng. Das Rätsel um Audubon und Pendergasts aberwitzige Jagd überzeugen.
Der Leser erhält mit diesem Auftakt der neuen "Pendergast Trilogie" einen gelungenen Einblick in das Privatleben des Aloysius Pendergast und erlebt ihn nach vielen Abenteuern von einer ganz ungewohnten, sehr persönlichen Seite.
Warum dann nur 4 Punkte? - weil sich m.E. im letzten Drittel das Geschehens etwas zieht (wieder so ein typisches Spektakel) und mir manche Schlüsse Pendergasts nun doch etwas zu unglaubwürdig erschienen. Außerdem gab es einfach schon Besseres aus der Feder das Autorenduos (meine absoluten Favoriten sind immer noch Thunderhead und Formula).
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Fever - Schatten der Vergangenheit: Special Agent Pendergasts 10. Fall (Knaur TB)
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