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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 30 werden für dummies?
"zeit für plan b" ist bei weitem noch nicht so genial wie "der stadtfeind nr. 1". es ist jedoch sprachlich schon so gut, dass man es nicht mehr unbedenklich als urlaubslektüre, bei welcher man ohne konsequenzen für das handlungsverständnis auch mal ein paar seiten auslassen kann, empfehlen möchte.
witzig, bittersüß - dieser...
Veröffentlicht am 30. April 2007 von commandercoriander

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lebenskrise und Freundschaft amerikanisch oberflaechlich
Persoenliche Krisen und Freundschaften sollten die Themen sein, die bei mir durchaus auf Interesse stiessen. Da hat es einer von 5 Freunden im Leben (scheinbar) zu etwas gebracht und muss zu einem bestimmten Zeitpunkt doch erkennen, dass all das nichts wert ist und sich persoenliche Krisen auch durch Erfolge nicht vermeiden lassen. Er ist drogenabhaengig und wird von...
Veröffentlicht am 15. Juni 2011 von faustino888


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lebenskrise und Freundschaft amerikanisch oberflaechlich, 15. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeit für Plan B: Roman (Taschenbuch)
Persoenliche Krisen und Freundschaften sollten die Themen sein, die bei mir durchaus auf Interesse stiessen. Da hat es einer von 5 Freunden im Leben (scheinbar) zu etwas gebracht und muss zu einem bestimmten Zeitpunkt doch erkennen, dass all das nichts wert ist und sich persoenliche Krisen auch durch Erfolge nicht vermeiden lassen. Er ist drogenabhaengig und wird von seinen langjaehrigen Schulfreunden kurzerhand entfuehrt, um einem kalten Entzug zugefuehrt zu werden. Die Aktion stellt die Freundschaft der Gruppe im Laufe der Zeit stark in Frage und es wird deutlich, dass jeder der 5 seine eigenen Probleme mit sich herrumtraegt und Krisen keineswegs abhaengig sind von irgendeinem sozialen bzw. beruflichen Erfolg. Krisen bleiben ungeloest, werden verdraengt oder ausgesessen, in der Hoffnung, dass sie sich von selbst loesen werden. Doch wenn man die 30 ueberschritten hat, sollte man in der Lage sein, seinem Leben eine Richtung zu geben, in welcher Form auch immer. Erkennbar ist ein solcher Wandel im Roman nicht. Tropper kratzt die Oberflaeche an, von Tiefgang zu fast keinem Zeitpunkt eine Spur. Vieles erscheint typisch amerikanisch, einfach nur oberflaechlich nach dem Motto, jeder ist sich selbst der Naechste. Dadurch wird auch das Thema Freundschaft verwaessert und unglaubwuerdig. Ein Buch, dass man nicht unbedingt gelassen haben muss.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 30 werden für dummies?, 30. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Zeit für Plan B (Taschenbuch)
"zeit für plan b" ist bei weitem noch nicht so genial wie "der stadtfeind nr. 1". es ist jedoch sprachlich schon so gut, dass man es nicht mehr unbedenklich als urlaubslektüre, bei welcher man ohne konsequenzen für das handlungsverständnis auch mal ein paar seiten auslassen kann, empfehlen möchte.
witzig, bittersüß - dieser klappentext passt schon ganz gut. und auch der rest passt. auch wenn einige andere rezensenten bemängeln, dass es doch viel mehr um die entführung eines stars gehe.
meiner meinung nach geht es NICHT um die entführung, eigentliches thema des buches ist die vor-midlife-crises-bilanz des lebens und die frage, bin ich der mensch geworden, der ich immer werden wollte? oder wo bitte, bin ich bloß so falsch abgebogen, dass ich jetzt hier bin? aber gott sei dank gibt's manchmal wirklich einen plan b und man erkennt, dass der auch nicht so schlecht funktioniert!
gar nix für unsympathische perfektionisten, die allen ernstes behaupten, sie würden alles ganz genau wieder so machen!
aber perfekt für alle, denen klar wird, dass man scheitern auch anders definieren kann!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht so mitreißend wie "Mein fast perfektes Leben", 15. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Zeit für Plan B (Taschenbuch)
Nachdem ich von Jonathan Tropper "Mein fast perfektes Leben" gelesen hatte, wollte ich unbedingt noch mehr von diesem Autor lesen und so hatte ich mir "Zeit für Plan B" vorgenommen.
Die fünf Freunde Ben, Lindsey, Alison, Chuck und Jack kennen sich schon seit ihrer Studentenzeit und sind seitdem immer noch in mehr oder weniger regem Kontakt. Nacheinander werden sie alle 30 Jahre alt und denken über ihr Leben nach. Doch Jack, der mittlerweile ein erfolgreicher Filmstar ist, gerät auf die schiefe Bahn und richtet sich selbst beinah durch seinen Drogenkonsum zugrunde. Da beschließen seine vier Freunde einzugreifen und entwickeln einen Plan: Plan B. Dieser sieht vor, Jack zu entführen und ihn so zu einem Entzug zu zwingen. Was das mit sich bringt und wer welche Schlüsse aus den ganzen Ereignissen zieht, das weiß Jonathan Tropper mitfühlend in seinem Buch zu erzählen.
Anfangs fiel es mir sehr schwer, überhaupt in die Geschichte einzusteigen und auch dann hat sie mich nie völlig mitgerissen. Es ist zwar eine gute Storry, dass ein paar Freunde beschließen ihren drogenabhängigen Filmstarfreund zu entführen, jedoch plätschert die Story meist nur dahin und so kommt "Zeit für Plan B" leider nicht an "Mein perfektes Leben" ran.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, trotzdem unterhaltsam, 12. Oktober 2006
Von 
Der_Paul (Lohne, Niedersachsen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Zeit für Plan B (Taschenbuch)
Weder der Titel des Buches noch die Kurzbeschreibung hat etwas mit der Grundidee dieses Romans zu tun. Die Hauptakteure hadern zwar alle mehr oder weniger mit ihrer derzeitigen Situation, aber es ist nicht die Unzufriedenheit mit 30 noch nichts erreicht zu haben die sie antreibt (wie man anhand der Beschreibung vermuten würde). Vier Freunde starten eine außergewöhnliche Aktion um den Fünften - mittlerweile ein bekannter Filmstar - von seiner Drogensucht zu befreien. Am Ende haben zwar alle ihrem Leben eine mehr oder weniger sinnvollere Richtung gegeben, das ist aber wie gesagt nur eine positive Nebenerscheinung. Das ganze ist durchaus humorvoll erzählt und ich kann das Buch auch empfehlen, wer allerdings einen Roman erwartet in dem ein Mittdreißiger mit leicht merkwürdiger Weltanschauung durch Hilfe skuriler Abenteuer sein Leben umkrempelt (a'la Vollidiot oder Resturlaub), der wird enttäuscht. Obwohl enttäuscht klingt etwas hart für ein gutes Buch. Es ist eben nur nicht so wie man es erwartet. Ich sage: kaufen und sich selbt ein Urteil bilden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Plan B: Weglegen, 26. Oktober 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zeit für Plan B: Roman (Taschenbuch)
"Zeit für Plan B" ist nach "Sieben verdammt lange Tage" der zweite Roman von Jonathan Tropper, den ich in die Hand nehme. In "Sieben verdammt lange Tage" konnte Tropper mich durch seinen bissigen Humor noch so lange fesseln, dass ich das Buch wenigstens zu Ende gelesen habe und auch die Geschichte, die er erzählte, hatte einen gewissen Reiz. Für "Zeit für Plan B" gilt das leider nicht: mir fehlt hier dieser typische Humor, denn er lässt Tropper besonders wirken und macht seinen Wiedererkennungswert aus. Die Geschichte, die er in diesem Roman erzählt, hegt in mir leider auch nicht den Wunsch, ihr Ende erfahren zu wollen. Dabei geht es um universelle Themen: Beziehungen, Freundschaft, Zusammenhalt, die eigene Position im Leben - alles tiefschürfende Themen, die jeden betreffen, doch es berührt mich einfach nicht. Die Art des Protagonisten und Ich-Erzählers Ben ist mir schlichtweg zu amerikanisch, das schreit nach einem Hollywood-Film, nicht aber nach einem Buch für mich. Sein Blick auf das Leben ist mir zu theatralisch und deckt sich überhaupt nicht mit meiner Art, den eigenen Alltag zu meistern. Und in jedem Kapitel nervt er seine Leser mit dem herzhaften Ausruf "Dreißig... Scheiße!" - meine Güte, dreißig zu sein ist nicht schlimm, aber bei ihm wirkt es, als käme es dem Weltuntergang gleich. Und so fühlt er sich auch: frisch geschieden, im Job unzufrieden und umgeben von Freunden, die scheinbar alle mehr erreicht haben als er. Allen voran Jack, erfolgreicher und millionenschwerer Schauspieler - einziger Haken: Jack hat ein massives Drogenproblem, dem er sich nicht stellen will. Also entscheiden Ben, Alison, Lindsey und Chuck, ihrem alten Freund diese Entscheidung abzunehmen: kurzerhand jagen sie Jack eine Betäubungsspritze in die Schulter, entführen ihn und zwingen ihn zu einem Entzug.
Ganz ehrlich, was soll man zu so einer Geschichte sagen? Manch einer mag nun rühmen, wie gut doch diese Freunde sind, die aus Sorge um einen alten Freund sogar das Risiko einer Straftat auf sich nehmen, ich hingegen finde es einfach furchtbar! Solch brachiale Methoden wünsche ich mir von keinem meiner Freunde, da lehne ich dankend ab.
Daher lege ich nach 200 Seiten dieses Buch aus der Hand und gebe auf. Dieser Wunsch überkam mich bereits nach 100 Seiten, doch ich habe die Chancen Troppers noch mal großzügig verdoppelt und weitere 100 Seiten durchgehalten. Doch nun muss ich meine Kapitulation eingestehen: das Buch spricht mich nicht an, die Protagonisten wissen mich nicht zu berühren, die Geschichte kommt nicht in Gang, alles wirkt mir zu oberflächlich und dabei leider nicht mal unterhaltsam, denn das wäre wenigstens ein Ausgleich, mit dem ich leben könnte.
So heißt es für Tropper leider "Zweihundert... Scheiße!" - Lebewohl!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur lustig, sondern auch viele romantische, traurige, schöne und bewegende Momente, 11. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Zeit für Plan B (Taschenbuch)
Zeit für Plan B" wimmelt nur so von kuriosen und lustigen Situationen, auch wenn der Ernst der Lage nie verhehlt wird. Von den fünf Leuten in der Hütte hat jeder sein eigenes Gepäck dabei und abgesehen von dem Wunsch, Jack zu helfen, hat jeder noch einen anderen Grund, da zu sein. Der frisch geschiedene Ben, weil er hier endlich Lindsay, mit der er nach dem College eine Beziehung führte, wieder sehen wird, Chuck, weil er einsam ist, Allison, weil sie schon seit dem College in Jack verliebt ist und nie mehr als nur eine gute Freundin war, Lindsay wiederum, weil sie hier Ben wieder begegnen wird. Nur Jack würde ganz gerne woanders sein, aber das steht schließlich nicht zur Debatte.
So ist der Roman nicht nur witzig, sondern hat viele ernste Hintergründe, von der Einsamkeit des Singlelebens, traurigen Scheidungen, Drogenabhängigkeit und den anderen Schatten des Starruhms hin zur Quarterlife-Crisis ... oder kann man mit Anfang 30 schon von einer Midlife-Crisis sprechen?

Jonathan Tropper wird den meisten noch mit Mein fast perfektes Leben" im Gedächtnis sein, in dem er zeigte, dass man komplizierte Themen auf jeden Fall mit viel Komik vermitteln kann. Doch der Roman ist nicht nur lustig, er enthält auch viele romantische, traurige, schöne und bewegende Momente, die wohl an keinem Leser spurlos vorbeigehen werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes für Zwischendurch, 6. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Zeit für Plan B: Roman (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich schon "Mein fast perfektes Leben" von Jonathan Tropper gelesen habe und von diesem sehr begeistert war.

Die Story in "Zeit für Plan B" ist schnell erzählt. Vier Freunde aus Collegetagen, die noch mehr oder weniger Kontakt zueinander hatten und mehr oder weniger erfolgreich durchs Leben gehen, wollen ihrem Freund-dem Hollywoodstar helfen,von den Drogen loszukommen. Dafür entwickeln sie einen gewagten Plan:sie wollen ihn entführen. Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr von der Vergangenheit der fünf Freunde, ihre Lebensziele, was sie verpasst haben oder noch nicht erreicht. Man versprach auf dem Buchrücken, dass das Buch lustig und traurig zugleich sein soll aber es kommt nich an "Mein fast perfektes Leben" ran. Ab und an huschte mir ein Lächeln über den Mund aber richtig lachen musste ich leider nicht.
Trotzdem ist das Buch flüssig zu lesen und was nettes für Zwischendurch.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeit für Plan B != Vollidiot, 23. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Zeit für Plan B (Taschenbuch)
Viele die von "Vollidiot" begeistert waren, erwarten von "Zeit für Plan B" eine ähnlich witzige Schreibweise. Am Anfang war ich enttäuscht, die ironische Schreibweise fehlte mir. Aber es ist von Grundauf ein Fehler die beiden Autoren miteinander zu verlgeichen. Vollidiot war witzig, Zeit für Plan B hat aber dafür um Mengen mehr Tiefgang. Es ist schön die Gedankengänge von der Hauptfigür zu lesen. Man kann nachher gut nachvollziehen weshalb und warum genau so - er handelt. Es sind zwar weniger Witze drinne aber das macht das Buch nicht uninteressant. Die Story hat für mich durchaus einen Faden der auch relativ Gradlinig verläuft. Als ich Vollidiot gelesen habe, musste ich lachen. Bei Zeit für Plan B musste man regelrecht mitfühlen. Für mich ist das Buch besser. Aber jeder der meint er kauft einen Klon zu Vollidiot und geht auch mit so einer Einstellung an die Sache ran, wird bitter enttäuscht sei. Sollte man sich nachher frei machen von Spass und komischer Schreibweise, erkennt man einen gut durchdachten Roman.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig und unterhaltsam!, 18. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Zeit für Plan B (Taschenbuch)
Ein witziges und unterhaltsames Buch! Die negativen Kritiken kann ich nicht nachvollziehen; das Buch gibt Mittdreißigern natürlich in keiner Weise eine Lebenshilfe, dafür hat es wirklich nicht genug Tiefgang, aber es unterhält und bereitet ein unbeschwertes Lesevergnügen. Außerdem sollte sich jeder Leser dabei selbst die Frage stellen, wie weit er gehen würde, um einem Freund zu helfen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein lesenswertes Buch über Freundschaft und Lebensinhalt, 21. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Zeit für Plan B: Roman (Taschenbuch)
Die fünf Studienfreunde Jack, Lindsay, Chuck, Alison und Ben treffen sich nach Jahren wieder auf der Party zu Lindsays dreißigstem Geburtstag. Jack ist inzwischen ein Filmstar und beendet die Feier mit einer Schlägerei. Seine vier Freunde sind ziemlich erschüttert über sein Drogenproblem und wollen ihm unbedingt helfen. Aber Jack sieht das 'Problem' nicht und fühlt sich gut. Außerdem soll er gerade mit den Dreharbeiten zu seinem neuen Film beginnen. Die vier Freunde beschließen, ihn zu entführen und zwei Wochen lang im entlegenen Haus von Alisons Eltern im Wald einem Entzug zu unterziehen.

Das Buch ist aus Sicht von Ben geschrieben. Ich konnte mir die Situationen sehr gut vorstellen und habe mit den Freunden gefiebert. Es war interessant mitzuerleben, wie bei den Figuren der Sinn des Lebens mit dem dreißigsten Geburtstag zusammenhängt. Wenn man 30 ist, sollte das Leben einen Inhalt haben und planmäßig strukturiert sein. Aber das ist es bei allen nicht. Durch die Entführung und Jacks Flucht wird die Freundschaft dieser Gruppe stark auf die Probe gestellt und ist kurz davor, in die Brüche zu gehen. Es ist wichtig, ehrlich miteinander und zu sich selbst zu sein und bei wahren Freunden darf auch das gesagt werden, was man wirklich denkt ' auch wenn es dem Gegenüber nicht gefällt.
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Zeit für Plan B: Roman
Zeit für Plan B: Roman von Jonathan Tropper (Taschenbuch - 1. Mai 2010)
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