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Kundenrezensionen

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am 15. Juni 2011
Persoenliche Krisen und Freundschaften sollten die Themen sein, die bei mir durchaus auf Interesse stiessen. Da hat es einer von 5 Freunden im Leben (scheinbar) zu etwas gebracht und muss zu einem bestimmten Zeitpunkt doch erkennen, dass all das nichts wert ist und sich persoenliche Krisen auch durch Erfolge nicht vermeiden lassen. Er ist drogenabhaengig und wird von seinen langjaehrigen Schulfreunden kurzerhand entfuehrt, um einem kalten Entzug zugefuehrt zu werden. Die Aktion stellt die Freundschaft der Gruppe im Laufe der Zeit stark in Frage und es wird deutlich, dass jeder der 5 seine eigenen Probleme mit sich herrumtraegt und Krisen keineswegs abhaengig sind von irgendeinem sozialen bzw. beruflichen Erfolg. Krisen bleiben ungeloest, werden verdraengt oder ausgesessen, in der Hoffnung, dass sie sich von selbst loesen werden. Doch wenn man die 30 ueberschritten hat, sollte man in der Lage sein, seinem Leben eine Richtung zu geben, in welcher Form auch immer. Erkennbar ist ein solcher Wandel im Roman nicht. Tropper kratzt die Oberflaeche an, von Tiefgang zu fast keinem Zeitpunkt eine Spur. Vieles erscheint typisch amerikanisch, einfach nur oberflaechlich nach dem Motto, jeder ist sich selbst der Naechste. Dadurch wird auch das Thema Freundschaft verwaessert und unglaubwuerdig. Ein Buch, dass man nicht unbedingt gelassen haben muss.
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am 30. April 2007
"zeit für plan b" ist bei weitem noch nicht so genial wie "der stadtfeind nr. 1". es ist jedoch sprachlich schon so gut, dass man es nicht mehr unbedenklich als urlaubslektüre, bei welcher man ohne konsequenzen für das handlungsverständnis auch mal ein paar seiten auslassen kann, empfehlen möchte.
witzig, bittersüß - dieser klappentext passt schon ganz gut. und auch der rest passt. auch wenn einige andere rezensenten bemängeln, dass es doch viel mehr um die entführung eines stars gehe.
meiner meinung nach geht es NICHT um die entführung, eigentliches thema des buches ist die vor-midlife-crises-bilanz des lebens und die frage, bin ich der mensch geworden, der ich immer werden wollte? oder wo bitte, bin ich bloß so falsch abgebogen, dass ich jetzt hier bin? aber gott sei dank gibt's manchmal wirklich einen plan b und man erkennt, dass der auch nicht so schlecht funktioniert!
gar nix für unsympathische perfektionisten, die allen ernstes behaupten, sie würden alles ganz genau wieder so machen!
aber perfekt für alle, denen klar wird, dass man scheitern auch anders definieren kann!
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am 12. Oktober 2006
Weder der Titel des Buches noch die Kurzbeschreibung hat etwas mit der Grundidee dieses Romans zu tun. Die Hauptakteure hadern zwar alle mehr oder weniger mit ihrer derzeitigen Situation, aber es ist nicht die Unzufriedenheit mit 30 noch nichts erreicht zu haben die sie antreibt (wie man anhand der Beschreibung vermuten würde). Vier Freunde starten eine außergewöhnliche Aktion um den Fünften - mittlerweile ein bekannter Filmstar - von seiner Drogensucht zu befreien. Am Ende haben zwar alle ihrem Leben eine mehr oder weniger sinnvollere Richtung gegeben, das ist aber wie gesagt nur eine positive Nebenerscheinung. Das ganze ist durchaus humorvoll erzählt und ich kann das Buch auch empfehlen, wer allerdings einen Roman erwartet in dem ein Mittdreißiger mit leicht merkwürdiger Weltanschauung durch Hilfe skuriler Abenteuer sein Leben umkrempelt (a'la Vollidiot oder Resturlaub), der wird enttäuscht. Obwohl enttäuscht klingt etwas hart für ein gutes Buch. Es ist eben nur nicht so wie man es erwartet. Ich sage: kaufen und sich selbt ein Urteil bilden.
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am 16. März 2015
Es geht um universelle Themen: Beziehungen, Freundschaft, Zusammenhalt, die eigene Position im Leben - ein viel versprechender Inhalt und ein Autor, der bereits einen tollen Debüt-Roman vorweisen kann. Leider handelt dieses Werk im Grunde von nichts anderen, als von fünf Leuten knapp über 30, die alle denken sie würden in einer Midlifecrisis stecken. Die angeblich verpfuschten Leben bemitleiden sich gut 2/3 der über 400 Seiten ständig selbst und lassen die eigentliche Geschichte wie ein unzulängliches Konstrukt erscheinen. Was ein Buch über das Leben, über Freundschaft und die Liebe hätte werden können, ist dann doch nur gekünstelte Ich-bezogene Reflexionsk**** von ein paar 30-Jährigen, die auf der Suche nach Sinn des Lebens sind.
Dafür vergebe ich 2 von 5 Lesebrillen. Handwerklich ganz okay und nicht zu langatmig geschrieben. Anfangs noch recht interessant, wird es zur Hälfte recht mühsam und wiederholt sich. Irgendwann tritt "Plan B" mit Story und dem eigentlichen Anliegen völlig auf der Stelle. - Nicht wirklich empfehlenswert!
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am 22. Mai 2012
Wie alle Meinungen über Bücher ist auch meine absolut subjektiv und manch anderer mag dieses Buch sehr zu schätzen wissen. ICH befinde mich genau im Rahmen der Zielgruppe und habe das richtige Alter, in dem das Buch angeblich ein Muss ist. Da ich aber ein eher anspruchsvoller Leser bin, der - WENN schon witzig - auch wirklich Witz erwartet, wenn er mir in einer Beschreibung versprochen wird. Leider vermisste ich eben diesen. Nun gut, dann stell' ich mich auch gerne auf etwas anderes ein - wie z.B. interessante Denkansätze - auch diese bot mir das Buch nicht. Eines sei klarzustellen: Ich habe das Buch gern gelesen. Aber ich habe wohl einfach zu viel erwartet. Ich habe eine vielseitigere Story erwartet, die mich öfter mal schmunzeln lässt, doch leider ist die Geschichte eher einseitig, nicht alltäglich, wie ich dachte.
Einfache Kost für einen Urlaub, für Bus und Bahn: JA, neue Impulse, Situationen, in denen ich mich wieder erkenne: NEIN.
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am 16. Oktober 2001
Als ich den Klappentext des Buches gelesen hatte, dachte ích nur:"Ach, das ist wieder eins von DIESEN Büchern! Ein netter Zeitvertreib, mit Witzen in vulgärer Sprache...was nettes für Zwischendurch eben!"
Da ich genau das suchte, wurde ich allerdings später beim Lesen positiv überrascht, was das Buch WIRKLICH zu bieten hat.
Wahre Freundschaft, einen spannenden Krimi und sogar tiefgehende, romantische Sprüche des Erzählers Ben, den ich sofort liebgewonnen habe!
Alles, in Allem sollte unbedingt der Klappentext geändert werden, denn das Buch hat wirklich mehr Aufmerksamkeit verdient!
TOLL!!
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am 15. März 2009
Nachdem ich von Jonathan Tropper "Mein fast perfektes Leben" gelesen hatte, wollte ich unbedingt noch mehr von diesem Autor lesen und so hatte ich mir "Zeit für Plan B" vorgenommen.
Die fünf Freunde Ben, Lindsey, Alison, Chuck und Jack kennen sich schon seit ihrer Studentenzeit und sind seitdem immer noch in mehr oder weniger regem Kontakt. Nacheinander werden sie alle 30 Jahre alt und denken über ihr Leben nach. Doch Jack, der mittlerweile ein erfolgreicher Filmstar ist, gerät auf die schiefe Bahn und richtet sich selbst beinah durch seinen Drogenkonsum zugrunde. Da beschließen seine vier Freunde einzugreifen und entwickeln einen Plan: Plan B. Dieser sieht vor, Jack zu entführen und ihn so zu einem Entzug zu zwingen. Was das mit sich bringt und wer welche Schlüsse aus den ganzen Ereignissen zieht, das weiß Jonathan Tropper mitfühlend in seinem Buch zu erzählen.
Anfangs fiel es mir sehr schwer, überhaupt in die Geschichte einzusteigen und auch dann hat sie mich nie völlig mitgerissen. Es ist zwar eine gute Storry, dass ein paar Freunde beschließen ihren drogenabhängigen Filmstarfreund zu entführen, jedoch plätschert die Story meist nur dahin und so kommt "Zeit für Plan B" leider nicht an "Mein perfektes Leben" ran.
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am 23. Oktober 2006
Viele die von "Vollidiot" begeistert waren, erwarten von "Zeit für Plan B" eine ähnlich witzige Schreibweise. Am Anfang war ich enttäuscht, die ironische Schreibweise fehlte mir. Aber es ist von Grundauf ein Fehler die beiden Autoren miteinander zu verlgeichen. Vollidiot war witzig, Zeit für Plan B hat aber dafür um Mengen mehr Tiefgang. Es ist schön die Gedankengänge von der Hauptfigür zu lesen. Man kann nachher gut nachvollziehen weshalb und warum genau so - er handelt. Es sind zwar weniger Witze drinne aber das macht das Buch nicht uninteressant. Die Story hat für mich durchaus einen Faden der auch relativ Gradlinig verläuft. Als ich Vollidiot gelesen habe, musste ich lachen. Bei Zeit für Plan B musste man regelrecht mitfühlen. Für mich ist das Buch besser. Aber jeder der meint er kauft einen Klon zu Vollidiot und geht auch mit so einer Einstellung an die Sache ran, wird bitter enttäuscht sei. Sollte man sich nachher frei machen von Spass und komischer Schreibweise, erkennt man einen gut durchdachten Roman.
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am 25. Mai 2004
Ben ist 30 und dies bringt so einige Probleme mit sich: Er ist "immer noch" solo (aber mehr oder weniger heimlich in seine beste Freundin verknallt). Er ärgert sich über seine Karriere als Journalist, die partout nicht in Schwung kommen will und muss seiner Mutter gegenüber ständig Rechenschaft für sein "vermurkstes" Leben ablegen.
Zum Glück hat Ben gute Freunde und Freunde müssen immer zusammen halten. Als einer der fünf gehörig in Schwierigkeiten kommt (er ist ein berühmter Filmschauspieler und nimmt eindeutig zu viele Drogen), beschließen die anderen, ihn ins elterliche Ferienhaus zu "verschleppen" und dort so lange einzusperren, bis er wieder clean ist.
Fazit: Amüsant zu lesen :)
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am 24. November 2015
Zeit für Plan B ist nun das dritte Buch, dass ich von Jonathan Tropper lese. Es ist ein Buch, bei dem ich traurig war, die letzte Seite zu lesen und zu wissen, dass es nun nicht mehr weiter geht.

Es geht um fünf Freunde um die dreißig. Vier davon beschließen den fünften, einen drogenabhängigen Filmstar, zu entführen, um ihn wach zu rütteln. Entführt ist ein Mensch schnell. Und dann?
In diesem Buch geht es nicht nur um die Entführung, sondern hauptsächlich um Freundschaft, um Träume und um das Leben. Mit 20 hat man Pläne und Erwartungen und mit 30 hält man inne und überlegt, was man erreicht hat, wo man nun steht. Und man stellt fest, dass man sich das Leben doch ganz anders vorgestellt hatte. Dass nicht alles so glatt lief und läuft, wie es sein sollte, dass jeder irgendwo eine oder mehrere Baustellen hat.

Durch die Entführung verschaffen sich die vier Freunde eine Pause im Alltag. Auf einmal haben sie Zeit um über sich und über das Leben nach zu denken und im Verlauf des Romanes wird jedem von ihnen klar, dass nicht nur das eigene Leben nicht immer leicht ist, sondern dass auch die vermeindlich glücklichen Freunde ihr Päckchen zu tragen haben.

Zusammen auf engem Raum und in angespannter Stimmung kommt es zu einigen Diskussionen und Auseinandersetzungen. Doch irgendwie findet auch jeder die Zeit und die Gelegenheit, für sich selbst ein bißchen klarer zu sehen und zu denken, ehrlich zu sich selbst zu sein. Wärend man bei Jonathan Troppers Buch "Sieben verdammt lange Tage" am Schluss die Botschaft bekommt: alles ist möglich, endet "Zeit für Plan B" mit einem wehmütigen "aber": Alles ist möglich, aber es wird nie mehr, wie es war.

Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und es wird eines der wenigen Bücher sein, die ich auch ein zweites mal lesen werde.
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