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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diesmal ist es ... anders!
Ich kann es gar nicht genau beschreiben... vielleicht - erwachsener?

Aber von Anfang:
Ella Thorens, Ärztin, rettet einem Unbekannten nach einer Schlägerei das Leben und weckt damit ihre verborgenen 'Gabe' als Heilerin.
Der Gerettete, Christian Havreux, seines Zeichens Hexer, kann sein Glück gar nicht fassen, eine Hexe/Heilerin zu...
Veröffentlicht am 3. Mai 2012 von Marion

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein Buch für die erwachsenen Leser
Ella Thorens ist Ärztin aus Leidenschaft - sie lebt für ihren Beruf, ihr Privatleben kommt ständig zu kurz. Als sie auf dem Weg zu einer Patientin einen Überfall auf einen hilflosen Mann beobachtet, eilt sie ihm zu Hilfe. Mit ihrer Berührung überträgt sie seine Verletzungen auf sich selbst und bricht zusammen. Denn in diesem Moment setzt...
Veröffentlicht am 15. Mai 2012 von Mephista


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40 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diesmal ist es ... anders!, 3. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Hexenfluch: Roman (Taschenbuch)
Ich kann es gar nicht genau beschreiben... vielleicht - erwachsener?

Aber von Anfang:
Ella Thorens, Ärztin, rettet einem Unbekannten nach einer Schlägerei das Leben und weckt damit ihre verborgenen 'Gabe' als Heilerin.
Der Gerettete, Christian Havreux, seines Zeichens Hexer, kann sein Glück gar nicht fassen, eine Hexe/Heilerin zu finden, die noch unverdorben und unausgebildet ist und nicht weiss, mit wem sie es zu tun hat. Ist er doch seit achthundert Jahren in der Gewalt einer Dämonin, und nur Ellas Gabe, richtig eingesetzt, kann ihn von diesem Fluch befreien.
Er freundet sich mit ihr an, bringt ihr die 'Basics' der Hexenkunst bei und hat dabei immer im Hinterkopf, sie so richtig reinzulegen. Ein echt mieser Typ... denkt man. Ist er auch, aber halt nur zum Teil. Er ist so ein 'bad guy', dem frau trotzdem nicht wirklich böse sein kann, vor allem, wenn man dahinter steigt, warum er so ist und wie die Dämonin es geschafft hat, ihn dorthin zu bekommen, wo sie ihn hat. Und das ist nicht lustig. Das ist auch der einzige Kritikpunkt, den ich habe: dieser Teil wird nur angerissen und nicht ausführlich erklärt. Was ein wenig schade ist.
Ella kann sich dem Sog des charismatischen Mannes nicht entziehen und tappt in seine gut gebaute Falle. Und damit fängt der Stress erst richtig an. Denn Christian hat nicht damit gerechnet, dass er sich in sein Opfer verliebt...

Meine Meinung:
Dieses Buch ist, wie in der Überschrift schon angedeutet - anders. Erschreckend anders, betörend anders, grossartig anders.
War 'Blutbraut' eher keusch, was die Liebesgeschichte darin anging, schöpft hier Lynn Raven aus dem Vollen. Und Kreativ ist sie. Hut ab.
Der Roman ist dunkler, magisch und das Blut tropft auch diesmal wieder aus den Zeilen. Aber das ist man ja gewohnt, wenn man die Autorin mag.
Ella kommt am Anfang ein wenig naiv rüber, das gibt sich aber im Laufe der Entwicklung glücklicherweise.
Christian ist toll gezeichnet, sein Charakter erinnert mich ein wenig am Mordan (Kuss des Kjer), den ich mehr als schätze. Er ist dunkel und z.T. brutal und tödlich, aber nicht grundlos und das besticht unglaublich. Aber ich stehe bekennerndermaßen auf diese Art der 'tortured heros' und Lynn Raven ist unglaublich gut darin, diese sehr realitätsnah zu erwecken. Zum Glück für uns Leser.
Der Plot ist gut aufgebaut und beginnt ab der Mitte des Buches nochmal richtig zuzulegen, ich konnte ab da nicht mehr aufhören und habe das Buch dann in einer Rutsch weggelesen.
Neben den Hauptdarstellern gibt es noch die eine oder andere Nebenfigur, die geradezu danach schreit, dass sie eine eigenen Roman haben möchte!
Überhaupt... mir hätte die Geschichte gerne länger sein können, Potenzial zum Ausbau ist wirklich in großer Menge vorhanden. Fast hatte ich den Eindruck, Lynn Raven hat sich zurückgehalten, um noch genug Platz für eine Fortsetzung zu haben... schön wäre es.

Fazit:
Diesmal etwas weniger Jugend-, sondern eher dunkle Erwachsenenfantasy.
Blutig, schaurig, spannend, sexy ... Herzklopfgarantie!
Bitte mehr davon! Seufz!
Fünf Sterne! Platz im Lieblingsbuchregal!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein Buch für die erwachsenen Leser, 15. Mai 2012
Von 
Mephista - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hexenfluch: Roman (Taschenbuch)
Ella Thorens ist Ärztin aus Leidenschaft - sie lebt für ihren Beruf, ihr Privatleben kommt ständig zu kurz. Als sie auf dem Weg zu einer Patientin einen Überfall auf einen hilflosen Mann beobachtet, eilt sie ihm zu Hilfe. Mit ihrer Berührung überträgt sie seine Verletzungen auf sich selbst und bricht zusammen. Denn in diesem Moment setzt sie eine Magie frei, von der sie selbst nichts ahnte. Doch Christian, der Mann, den sie rettete ist nicht so unschuldig wie sie glaubt - er selbst ist kein gewöhnlicher Mensch und möchte sich ihre Magie zu Nutze machen. Doch schon bald werden die beiden von ihren Gefühlen zueinander überrascht, die nicht in den grausamen Plan von Christian passen und beide geraten in tödliche Gefahr.

Dieser Roman ist erwachsener als seine Vorgänger, so manchem Leser ist hier zuviel Erotik enthalten. Ich empfinde das überhaupt nicht so.
Brutal war "der Kuss des Kjer" genauso. Die Erotik, die man von Ravens Büchern nicht gewohnt ist da es sich immer um Jugendbücher handelte, ist hier mit dabei, jedoch auch nicht auf jeder zweiten Seite, wie man bei manchen Rezensionen vermutet. Da der Protagonist eine männliche Hure ist, spielt die Erotik hier einfach eine Rolle. Und zwar nicht nur die Blümchenvariante...

Für mich ist die Mischung aus Erotik und Handlung also durchaus ausgewogen. Was leider nicht so gelungen ist, ist der Spannungsbogen in der ersten Hälfte des Buches.
Wenn ich ehrlich bin habe ich mir mit diesem Teil schwer getan, habe das Buch immer wieder aus der Hand gelegt und mich ein wenig gewundert. Sonst kann ich einen Raven erst weglegen, wenn ich die letzte Seite gelesen habe. Ich habe den sonst so genialen Schreibstil hier gar nicht wiedererkannt.
Vielleicht wollte die Autorin hier bewusst langsamer starten. Ich weiß es nicht. Es dauert auf jeden Fall ziemlich lang bis die Handlung einen dann noch packt, doch dann geht es im zweiten Teil endlich richtig los und sofort habe ich mich in der fesselnden Handlung verloren!
Der typische Schreibstil, die knisternde Spannung, der Nervenkitzel, das Mitzittern und Mitleiden mit den gequälten Protagonisten - ein echter Raven eben!!!

Die Handlung dieses Romanes ist in sich schlüssig, die erschaffene Fantasywelt unterscheidet sich wie immer von Frau Ravens bisherigen Werken, wirklich wohl gefühlt habe ich mich in dieser allerdings nicht. Viel zu wenig wird von dieser "Schattenwelt" und ihren Wesen erzählt, zu vieles bleibt vage. Manchmal ist der Wechsel zu anderen Szenen sehr sprunghaft und ich hatte das Gefühl, dass manche wichtigen Details, Dialoge oder Nebenhandlungen einfach weggelassen wurden. Die Protagonisten, vor allem der Tortured Hero Christian haben mir gut gefallen und waren einmal mehr überzeugend.

Christians Charakter ist extrem vielschichtig und authentisch, seine Handlungen oft brutal und herzlos. Raven schafft es immer wieder, solche interessanten Charaktere zu kreieren - man müsste sie hassen und doch liebt man sie, sie sind Monster und doch menschlich - einfach unglaublich! Deshalb liebe ich ihre Romane so sehr.

Trotz des wacklige Starts hat mich dieses Buch letztendlich gut unterhalten. Ich mag diesen Ausflug in die Fantasywelt der Erwachsenen und hoffe, dass sie hier immer öfter einmal landet - aber dann mit Spannung ab der ersten Seite! 3,5 Punkte von mir
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne gehen an '...., 29. Mai 2012
Von 
black_Lion ";)))" (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hexenfluch: Roman (Taschenbuch)
...Hexenfluch von Lynn Raven.
Mein Buch Nummer 1614 plus diverse Märchen-, Kinder-, Jugend- und ausgeliehene Bücher.

Ich habe nach 'Blutbraut' und 'Der Kuss des Kjer' schon auf einen Nachfolger gewartet.
Die Trilogie 'Der Kuss des Dämon' war na ja meiner Meinung nach ein wenig zu naiv-rührselig und Klischee-behaftet (einfach zu sehr im Stil Mädchen-Junge-Highscholl-Dämon(Vampir)-Liebe), aber die Altersempfehlung war auch dementsprechend.

Natürlich gibt's auch hier wieder die Grundstory Frau trifft Mann. Dazu noch eine große Portion Fantasy (in Form von außergewöhnlichen Orten, Typen oder Fähigkeiten), böse Mächte und die >>>>Liebe<<<< - Schmelz!!!!

Doch Lynn Raven hat sich weiterentwickelt. Diesmal spielt die Geschichte praktisch wieder in unserer Zeit und Welt. Und ist im Inhalt mehr etwas für Erwachsene mit Humor, Liebe, Erotik, Freude an fantastischen Stoffen und Zeit und Lust zum Träumen.

Wer mag schon eine Geschichte aus dem normalen Leben??? Wo es darum geht das Jemand geboren wird, zur Schule geht, einen Beruf ergreift, eine Familie gründet und sich ohne Höhen und Tiefen durch schlägt. Niemand! Das ist kein Stoff für ein Buch! Wir wollen alle mehr!!! Wir lesen doch Bücher oder sehen Filme um Abwechslung zu haben, uns zu Freuen, für Unterhaltung, zum Lachen, den Alltag zu vergessen oder auch mal die totale Spannung zu haben oder uns zu Ängstigen und zu Gruseln ohne wirklich selbst verletzt zu werden. Einmal etwas total anderes zu erleben. Weit weg. Mal reich sein, mal schön sein oder einfach nur abgefahren crazy. Da kann uns keiner rein reden oder vor verurteilen. Hinterher bin ich wieder ich. Herrlich. Und das, finde ich, schafft Frau Raven toll.

Ich musste lächeln als ich so kleine Parallelen entdeckt habe zu zwei anderen Fantasy-Reihen. Da wäre einmal von Anne Bishop 'Die dunklen Juwelen' (da gab's nur statt's Tattoo einen Ring drum, aber damit werden die Männer auch herrlich gequält von Hexen) - die ersten drei Teile der Reihe sind toll (düster, erotisch, humorvoll). Und dann gibt's noch die Reihe um Dämonen (die poppen - ähem - die Liebe finden müssen für ihre Erlösung) von Gina Showalker (da waren es verfluchte Engel mit einem dicken Tattoo) - allerdings hab ich nach Teil 2 die Reihe nicht mehr weiter gelesen (Klischee hoch drei, zu übertriebene unglaubwürdige Liebesszenen in Richtung P...o). Ist wie in der Musik. Es gibt eben Neues nicht unendlich.

Wer schon Bücher von Lynn Raven gelesen hat kennt ihren tollen flüssigen Schreibstil. Außerdem hat sie sehr viel Fantasie. Und kennt sich wunderbar mit Gefühlen aus. Man merkt das sie da einiges selbst erlebt hat. Keiner kann etwas sehr beschreiben oder darüber schreiben, wenn er es nicht selbst mal am eigenen Leib erfahren hat. Ich hab das Buch am Samstag bekommen, am Sonntag angefangen und am Montag war ich fertig. Seufz!!! Ich hoffe es kommt bald Nachschub. Es gibt nur wenige Autoren (wie z.B. Brandon Sanderson, Robin Hobb, David Eddings, G.A. Aiken, Joe Abercrombie, Jeniffer Fallon, Jaqueline Carey, Scott Lynch und Andrzej Sapkowski), die auf dem Gebiet genau so gut oder besser sind. Die wirklich guten Fantasy-Bücher sind eine seltene Ware wie eine Oase in der Wüste. Brandon Sandersons Bücher haben mich richtig verdorben. Der kann es einfach umwerfend vor allem Elantris, Sturmklänge und Der Weg der Könige sind einmalig. Es gibt sicher noch mehr - aber ach - erstmal finden und dann genug Zeit haben!!!

Für mich hat dieses Buch wieder viel gebracht. Es hat mich ein paar Stunden wunderbar unterhalten. Ich war gespannt auf das Ende und habe mit gefiebert und gehofft. Ich konnte mich gut hinein versetzen in die Personen und die Handlungen. Ich habe mich mit gefreut und war am Ende traurig, nicht über den Ausgang, sondern das es schon vorbei war. Ich saß da, hab gelesen und um mich herum war alles vergessen. Ich bin happy die Möglichkeit zu haben zu Lesen, mir Bücher kaufen zu können und dabei freie Wahl zu haben.

Natürlich muss man auch sagen das es etwas nervt, das die Männer immer so groß und schön und cool sind. Und dann haben die auch noch einen tollen Charakter. Und die Mädels sind teilweise etwas naiv und hören sehr oft nicht auf Ratschläge. Aber dann wäre die Handlung ja schnell vorbei.
Zudem ist mir aufgefallen das einige Stellen etwas sehr kurz und schnell abgehandelt werden. Als wenn die Autorin da mal viel mehr geschrieben hatte und von wem auch immer gekürzt wurde. Zudem hätte es vollkommen gereicht wenn nur Hexen/Hexer darin ihr Unwesen getrieben hätten. Das da noch Dämonen, Geister, Wandler, Wölfe, Schatten und so weiter dazu kamen, hat alles etwas überfrachtet. Die hätten gut in ein neues Werk gepasst. Viel hilft nicht immer viel. Aber es ist eben Fantasy!!! Nobody is perfect!!!

Zu den Stimmen und negativ Bewertungen wegen dem Anteil an Erotik/Sinnlichkeit/Sex möchte ich folgendes sagen:
Also schlimme Szenen gab es im Buch keine. Die waren ja nur harmlos angedeutet. Die ein oder zwei Szenen die da waren passten gut und waren weder übertrieben noch schlimm.
(Zitat: Er bedeckte ihren Bauch mit Küssen, tauchte die Zunge flüchtig, fast neckend in ihren Bauchnabel. Ella bog den Rücken durch, ließ den Kopf in den Nacken fallen, sog atemlos die Luft ein ') Und so weiter und so fort. Total harmlos.
Es ging immerhin um Liebe. Die endet nicht mit einem Kuss und dann Cut - wie man es in Filmen immer sieht. In der heutigen aufgeklärten Zeit muss niemand mehr prüde sein. Ich finde es gehört dazu. Sonst wären wir Menschen schon vor tausenden von Jahren ausgestorben. Wichtig ist das es aus Liebe geschieht und beide es wollen und alles richtig finden. (Die Kehrseite ist die Maschinerie die aus dieser wunderbaren Sache eine kommerzielle gemacht hat 'das ist schrecklich und hat mit der Wirklichkeit nichts mehr zu tun - da geht es nur ums Geld - und die Werte verschieben sich - aber seltsam das da nichts dagegen getan wird???).
Für mich jedenfalls gehört so etwas mit zum Leben. Wie viele Bücher (Krimis, Thriller, Horror) gibt es mit Gewalt??? Wer meckert da? Im Grunde kann ich mir gar keinen vorstellen der bei so etwas meckert oder es abstoßend findet? Wenn es gut geschrieben ist - Why not?

Ich glaube fast das es eigentlich kein harmloses Buch in dem Sinne gibt. Oft wird nur angedeutet oder verharmlost. Aber es ist immer wieder ein Grundgedanke vorhanden Gut gegen Böse (Kampf, Gewalt, Tod) oder die Liebe (in ihren vielen Formen und ihrem Zubehör) oder beides vereint. Die Welt ist nicht gut, nicht heil, nicht eitel Sonnenschein - in Büchern wenigstens schafft man es dann doch mal das alles wirklich Gut werden kann. Das brauchen wir. Es ist wie ein süßes Getränk ohne süchtig zu machen.

Spannung: sehr gut - viel los
Humor: gut - hätte aber ein klein wenig mehr sein können
Story: interessant - mal was anderes
Charaktere: zwei gut beschriebene unterschiedliche Personen - und viel Nebenpersonal
Ausdrucksweise: flüssig, verständlich, logisch, einprägsam
Dialoge: passend, nicht zu lang, eingängig, teils lustig
Inhalt: Gut gegen Böse - gut verarbeitet - eingängig - es hätte länger sein können - im doppelten Sinne
Unterhaltung: sehr gut - weil es eben ein Buch ist - nicht mehr - nicht weniger
Fantasy: viel - manchmal ein wenig zu viel ( Dämonen, Geister, Wandler, Wölfe, Schatten - gab's auch Vampire? Kann sein)
Erotik: vorhanden, ist aber passend zum Stoff, (Was wäre Liebe ohne sie? Wie Blumen ohne Blüten!!)
Gewalt: gibt es, ist aber nicht übermäßig, meist nur angedeutet - (dumm wenn man zu viel Fantasie hat und weiterdenkt - gruselig!!! Aua!!!)
Idee: eine gesunde Mischung - die man sogar noch hätte ausbauen können
das gewisse Etwas: hat das Buch in den Szenen wo es zwischen Ella und Christian knistert und funkt - davon kann man nicht genug bekommen - herrlich
Moral: Liebe besiegt alles!!! Und: Lesen bildet und unterhält ;)Dieses unterhält mehr - aber das muss auch sein!!!

mein Fazit: Gut das ich nicht selbst gegen Dämonen kämpfen muss dank Büchern Uff ;) - Aber es ist toll darüber zu lesen!!!! Mehr davon!!!!

Schlusswort: Ach ja - wenn Ihr das Buch nicht mögt - dann ist meine Rezension natürlich für Euch >>>nicht-hilfreich<<<<. Ich stehe aber zu meinem Geschmack und meiner Meinung (mein Glashaus steht noch). Und Danke an alle mitfühlenden und ähnlich denkenden Seelen - ähem - Menschen!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Fantasy mit toller Dramaturgie und Figuren, 23. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hexenfluch: Roman (Kindle Edition)
Von Lynn Raven habe ich schon einige Bücher gelesen. Manche haben mich begeistert, andere fand ich weniger gelungen. „Hexenfluch“ war ein Spontankauf, der sich im Nachhinein als Glücksgriff erwiesen hat.

INHALT:
Ella Thorens ist mit Leib und Seele Ärztin. Ihr Leben dreht sich allein darum, anderen Menschen zu helfen – bis zu jenem Tag, als sie dem Opfer eines brutalen Überfalls beistehen will. Plötzlich springen Christians Verletzungen auf sie über! Er dagegen wird zur gleichen Zeit gesund. Ella versteht die Welt nicht mehr.

MEINUNG:
Das Buch habe ich zwei Mal hintereinander gelesen. Zum einen weil der Beginn der Geschichte so kryptisch mitten in der Handlung einsteigt, dass es mich zuerst verwirrt hat, und zum anderen weil nach rund einem Drittel das Tempo derart rasant wurde, dass ich nur noch durch die Seiten geflogen bin. Ich befürchtete, vieles nicht mehr mitbekommen zu haben.
Die Handlung startet wirklich mitten in einer Szene, wobei ich das Gefühl hatte, nicht so recht zu wissen, was hier gerade geschieht. Erst allmählich erschloss sich mir der Zusammenhang und ich begriff, dass Ella sich gerade von ihrem letzten Freund getrennt hat. Doch sofort ging es Schlag auf Schlag weiter mit dem Überfall und dem verzweifelten Bemühen, ihr Leben zu retten. Vieles bleibt im Dunkeln und klärt sich erst im Verlauf des Buches, dabei bleibt das erste Viertel der Handlung ein wenig verwirrend. Mir half es, darauf zu vertrauen, dass Lynn Raven eine großartige Autorin ist und ich schon andere Bücher von ihr gelesen und für wunderbar befunden hatte. Im Nachhinein muss ich gestehen, dass gerade der kryptische Beginn einen Großteil der Faszination des Buches ausmacht. Hätte die Autorin von Anfang an alle Fäden aufgedröselt und erklärt, wäre die Spannungskurve nicht so steil und temporeich verlaufen.
Die Hauptfiguren des Romans sind fantastisch. Neben Ella, der Ärztin mit der besonderen Gabe, die sie aber bislang weder kannte noch anzuwenden gelernt hat, ist das Christian Havreux, der Mann, den sie rettet und in den sie sich verliebt. Ella ist eine sehr starke, geradlinige Frau, die durch die Umstände und die Liebe aus ihrem bisherigen Leben geschleudert wird. Mir hat es bei der Figurencharakterisierung ausgezeichnet gefallen, dass sie im Miteinander mit Christian immer wieder darauf bestanden hat, einander zu siezen. Das ergab ein großartiges Spannungsfeld zwischen ihren langsam erwachenden Gefühlen und ihren bisherigen Lebensregeln. Christian auf der anderen Seite ist eine herrlich schillernde Figur. Er hat zwei Gesichter, die der Leser auch beide vorgeführt bekommt, nämlich den weltmännischen Konzernchef, der sich um Ella bemüht, und das Sexspielzeug der Dämonenfürstin Lyresha, die mit seiner Hilfe die Weltherrschaft erlangen will. Da beide Aspekte der Figur unterschiedliche Namen tragen, habe ich eine ganze Weile gebraucht, bis ich begriffen hatte, dass es sich bei Christian und Kristen um ein- und denselben Mann handelt. Doch gerade diese Ambivalenz macht wieder einen Großteil des Reizes dieses Buches aus.
Von den Nebenfiguren sind allen voran Dämonenfürstin Lyresha und Werwolf Mikah überaus faszinierend. Bei Lyresha haben mich die Bösartigkeit und das Machtmittel „Sex“ überrascht. Gestaltwandler Mikah wiederum ist erst siebzehn oder achtzehn und von seinem Onkel an die Dämonenfürstin verkauft worden. Ihn soll Kristen zu einem willigen Sexspielzeug ausbilden, aber die beiden sind sich viel zu ähnlich, als dass das anstandslos vonstattenginge.
Das Setting aus Realwelt und Parallelwelt in den Schatten ist für mich in diesem Buch wirklich überzeugend, geradezu genial geschildert. Der Leser erfährt nicht mehr als notwendig, aber das, was Lynn Raven vor meinen Augen entstehen lässt, kann ich mit allen Sinnen nachvollziehen.
Sprachlich habe ich mich in diesem Buch ausgesprochen wohl gefühlt. Die Satzmelodie passt sich immer exakt der jeweiligen Stimmung an. Mal ist sie extrem kurz, hetzt atemlos von Szene zu Szene, mal ist sie wieder ruhiger, deutlich sinnlicher. Gedanken, Erinnerungen, Anspielungen bleiben mitunter verhüllt, sodass es eines nochmaligen Lesens bedarf, um wirklich in die Tiefe der Geschichte vorzudringen. Auch die Dialoge haben mir sehr, sehr gut gefallen, weil sie oft mit inneren Dialogen kombiniert sind, was der Handlung weitere Tiefe schenkt.

WERTUNG:
Dieses Buch ist für mich neben „Der Kuss des Kjer“ mein zweites Lesehighlight der Autorin. Allerdings bezaubert mich dieses Werk vor allen Dingen durch die Dramaturgie. Viele Fragen werden nur versteckt und dann auch noch verschlüsselt beantwortet. Zudem die verschiedenen Handlungsebenen, die versetzten Perspektiven um Hauptfigur Christian/Kristen, die Bösartigkeit der Schattenwelt und ihrer Fürstin. Und mittendrin Ella, die entgegen ihrer eigenen Überzeugung letztlich nur auf ihr Gefühl hört – und damit durchkommt. Ich habe mich in dieses Buch verliebt und gebe ihm in der Gesamtschau mein persönliches „GENIAL“ und fünf von fünf Wertungspunkten.
Mein Fazit: erstklassig konstruierte und geschriebene Fantasy. Definitiv mein Lesehighlight des Monats.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Macht der Puppenspielerin, 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Hexenfluch: Roman (Taschenbuch)
Als sich die erfolgreiche Ärztin Ella Thorens auf dem Weg zu einer Patientin befindet, sieht sie, wie ein Mann in einer dunklen Gasse von mehreren vermummten Gestalten brutal zusammengeschlagen wird. Die Angreifer flüchten und Ella beugt sich über den schwer verletzten Mann. Als sie ihn berührt, spürt sie, wie etwas auf sie überspringt. Bevor sie bewusstlos zusammenbricht, fühlt sie nur noch unsägliche Schmerzen, die ihren gesamten Körper durchfluten. Als Ella wieder zu sich kommt, liegt sie schwer verletzt im Krankenhaus. Sie stellt fest, dass sie genau die gleichen Verletzungen aufweist, wie der Verletzte in der dunklen Gasse.

Als Ella Wochen später aus dem Krankenhaus entlassen wird, steht plötzlich der Mann aus der Gasse vor ihr, völlig gesund und unverletzt. Von ihm erfährt sie, dass er Christian Havreux heißt und ein Hexer ist. Und sie ist eine Hexe, deren Fähigkeiten in dem Moment erwacht sind, als sie Havreux berührt hat. Ausgerechnet sie, die an nichts Übersinnliches glaubt, soll eine Hexe sein? Ella hält Christian für verrückt, muss aber eingestehen, dass sie keinerlei Erklärungen dafür hat, wie es möglich ist, dass Christians Verletzungen auf sie übergesprungen sind. Christian überredet Ella dazu, ihre Fähigkeiten von ihm so weit ausbilden zu lassen, dass sie diese unter Kontrolle halten kann. Ella ist von Christian bald sehr angetan, nichtsahnend, dass er ihr nur aus einem ganz bestimmten Grund hilft. Christian Havreux hat ein riesengroßes Problem, bei dessen Lösung ihm nur Ella mit ihren besonderen Fähigkeiten helfen kann.

Normalerweise mag ich keine Fantasygeschichten, die in unserer realen Welt spielen. Aber dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite dermaßen gefesselt, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Der flüssige Schreibstil der Autorin, gepaart mit der Spannung und Faszination der Geschichte, lässt die Zeit beim Lesen nur so dahin fliegen. Langeweile kommt keine auf. Die Hauptcharaktere sind dermaßen gut dargestellt, dass man sie beim Lesen bildlich vor sich sieht und oft mit ihnen in ihre Gedanken- und Gefühlswelt eintaucht. Der Autorin ist es hier gelungen, mit völlig neuen und eigenen, magischen Elementen eine fantastische Welt darzustellen, die völlig unbemerkt mitten unter uns existiert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt von der ersten bis zur letzten Seite, 7. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hexenfluch: Roman (Taschenbuch)
ich war sehr skeptisch,als ich mir das Buch bestellt habe. Erstens wegen der teilweise schlechten Bewertungen, und zweitens weil ich von erotischen Fantasybüchern die Finger grundsätzlich weglasse. Die meisten Fantasyromanzen "für Erwachsene", die ich bisher gelesen habe, waren total flach, fantasylos, die Sexstellen waren furchtbar und einfallslos beschrieben.

Aber Lynn Raven hat mit Hexenfluch bewiesen, dass es auch anders geht.

Natürlich habe ich auch Kuss des Kjers gelesen und meiner Meinung nach ist Hexenfluch ,zwar ganz anders aber auf jeden Fall genauso gut wie Kuss des Kjers .

Die Helden können von unsere in eine Schattenwelt wechseln, also kann man nicht behaupten, dass die Handlung nur in unserer Welt spielt. Und die Autorin hat wieder mal bewiesen, wieviel Fantasy sie hat. Diese Schattenwelt wurde so wunderschön düster und lebendig beschrieben, dass es einem kalt den Rücken runter lief. Lynn Raven hat so einen wunderbaren Schreibstill, ich war beim lesen mitten im Geschehen, habe mitgefiebert und mitgezittert, habe die Magie gespürt und die düstere Stimmung genossen:)

Die Hauptcharaktere Kristen und Ella finde ich wirklich sehr gut gelungen. Er der böse, kaltherzigige Hexer hat nur einen Ziel: die Fähigkeiten von Ella zu benutzen um sich von LyreshaŽs Bannzauber zu befreien. Somit versucht er sehr gekonnt Ellas Herz zu gewinnen und sie zu verführen, damit sie ihm praktisch "aus der Hand frisst". Und das kann er wirklich sehr gut, ich wäre ihm auch verfallen;)

Ich muss sagen, von allen Autoren, die ich bisher kennen gelernt habe, kann Lynn Raven die besten männlichen Charaktere kreieren.

Ella war mir auch von Anfang an sehr sympatisch. Alle ihre Handlungen und Reaktionen konnte ich sehr gut nachvollziehen. Ich hätte in fast allen Situationen nicht anders gahndelt als sie;) ( Das einzige was nervig war, dass sie so lange drauf bestand als "DR. Thorens" angesprochen zu werden. Naja das ist aber nebensächlich...)

Ich fand auch die Art und das Tempo sehr gut , wie die beiden sich immer näher kamen. Schön langsam, mit Geduld. ( und nicht wie in so vielen Fantasyromanen, bei denen sich die Protagonisten zu ersten mal sehen, nicht mal richtig "guten Tag" sagen und schon landen sie im Bett) . Die Sexszenen waren sehr gut, mit viel Gefühl und fantasievoll beschrieben .... wie ich es von Lynn Raven erwartet hätte...

Zu den Nebencharakteren möchte ich nur ganz kurz was schreiben: Mikah fand ich total super gelungen, ihn habe ich sehr ans Herz geschlossen. Lyresha, die Böse Dämonin war auch eine sehr gelungene Kreation, die ich beim lesen regelrecht gehasst habe.

Zasammengefasst: Der erste erotische Fantasyroman, den ich persönlich sehr gut fand. Sehr düster, fantasievoll und wunderschön geschrieben. Ich würde mich sehr freuen noch mehr Bücher für Erwachsene von Lynn Raven zu lesen:)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Kontrast aus Liebesgeschichte und düsterer Magie, 8. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Hexenfluch: Roman (Taschenbuch)
Hexenfluch ist ein Fantasyroman über Hexen und wurde von der Autorin Lynn Raven verfasst.
Bislang habe ich nur Gutes über Lynn Raven gehört, deswegen war ich besonders gespannt, wie mir das erste Buch, dass ich von ihr lesen, gefallen wird.

Ella Thorens ist eine sehr begabte, extrem ehrgeizige, junge Ärztin, deren Job ihr über alles geht. Somit leidet ihr Privatleben, denn keiner ihrer bisherigen Freunde wollte an zweiter Stelle hinter ihrem Beruf stehen. Doch dann lernt sie durch Zufall den attraktiven Christian Havreux kennen, nämlich in einer dunklen Gasse, schwer verwundet. Sie rettet ihm das Leben, indem sie bislang ungeahnte, magischen Kräfte freisetzt und seine Verletzungen auf sich selbst überträgt. Die beiden kommen sich immer näher und schließlich klärt Christian Ella darüber auf, dass sie eine Hexe ist und zudem auch eine Heilerin. Er will Ella ihre Fähigkeiten lehren, sodass sie wieder in ihrem Beruf als Ärztin tätig werden kann. Denn sobald sie jemanden berührt, nimmt sie dessen Krankheit auf sich, was als Ärztin äußerst unpraktisch ist.
Christian scheint ein Doppelleben zu führen und scheinbar seine ganz eigenen Pläne mit Ella zu haben. Kann sie ihm trauen, oder zieht er sie genau in die Front eines uralten magischen Krieges?

Viele Leser schwärmen von Lynn Raven. Da ich persönlich aber noch nichts von ihr gelesen habe, war ich umso gespannter auf den Roman Hexenfluch. Ehrlicherweise muss gestehen, dass ich anfänglich ein wenig enttäuscht war, denn die Handlung zieht sich nur schleppend. Erst nach hundert langen Seiten beginnt es für mich spannend zu werden.
Der Einführungsbereich um die Charaktere und die Handlung kennen zu lernen hätte dementsprechend viel kürzer sein dürfen. Ansonsten bin ich aber von Lynn Ravens Schreibstil fasziniert, denn sobald die Handlung spannungsvoll ist, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und war vollkommen gefesselt.
Lynn Raven schreibt sehr angenehm flüssig ohne viele Schnörkel und verstrickt sich nicht in Beschreibungen, was mir sehr gut gefällt. Sie schafft es mich voll und ganz in die Handlung reinzuziehen und mich nicht mehr loszulassen.
Die Perspektivenwechsel machen es dem Leser einfach sich in die beiden Protagonisten Ella und Christian hinein zu versetzen. Außerdem lässt sie die dunkle Atmosphäre die im Buch herrscht perfekt in mir aufkommen, sodass ich in manchen Momenten sogar Gänsehaut bekommen habe. Durch diese düstere Handlungsstränge merkte ich schnell, dass dies absolut kein Jugendbuch ist, dafür sind auf die Personen viel zu alt. Aber die Abwechslung zu den vorherigen Jugendhexenromanen tut mir gut.

Irritiert hat mich gleich zu Beginn der Name des Protagonistin Christian Havreux. Wieso haben die meisten Hexenroman Charaktere französische Namen? Und wieso reimt sich Christians Name auf den Namen des Bösewichts aus der Hexenreihe 'Witch' die ich vor Hexenfluch gelesen habe?
Auf den ersten hundert Seiten habe ich Christian somit direkt als Oberfiesling abgestempelt, denn aufgrund seiner undurchschaubaren, dunklen Art konnte ich ihn absolut nicht einschätzen.
Das gefällt mir eigentlich an männlichen Charakteren, irgendwie macht sie das heiß. Dennoch wollte ich bei Christian unbedingt wissen, ob er nun gut oder böse ist. Immer mehr aufkommende Konflikte sprachen für die böse Seite, da er auch zum Hexenclan der bösen Dämonin Lyresha
gehört und Ella scheinbar nur für seine Zwecke benutzen will.
Ella ist eine liebenswürdige Person, die sich auch gleich ein Plätzchen in meinem Herzen erkämpft hat. Sie ist hilfsbereit, ehrgeizig, wissbegierig und vollkommen vernarrt in ihren Job. Logischerweise fällt es schwer sich als Mann einen Weg zu ihrem Herzen frei zu kämpfen, da sie kaum Zeit hat. Dennoch schafft Christian genau dies. Er untersützt sie, hört ihr zu, kocht mit ihr und drängt sie nicht, wenn sie einmal keine Zeit hat, natürlich macht Ella dies auf Dauer schwach, welche Frau würde den gutaussehenden, geschäftstüchtigen, jungen Herrn schon vor der Tür warten lassen. Die sanfte, reine Liebesgeschichte der beiden gepaart mit der magischen, düsteren Welt in der sie leben erzeugt einen Konflikt der mir sehr gut gefällt. Außerdem bin ich vollkommen begeistert wie Ella es schafft Christian aus den Fängen der Dämonin Lyresha zu holen. Lyresha ist ein richtiges Miststück, es gibt kaum Personen wo ich dieses Wort benutze, aber für sie ist dies förmlich erfunden worden. Sie behandelt ihren Hexenclan wie einen Swingerclub, in dem jeder mal mit jedem schlafen MUSS. Besonders Christian hat es ihr angetan und umso mehr freut mich, dass die böse Dämonin am Ende eins auf die Nuss bekommt.
Neben Christian und Ella gibt es noch viele Nebencharaktere, wie zum Beispiel Ellas Hexenclan oder auch Sushi, Ellas Katze. Ich liebe diese Katze, besonders ihr Name hat es mir angetan. Wie kann man eine Katze nur 'Sushi' nennen? Das zeugt förmlich von Fischfresssucht und so verhält sich Sushi auch, bekommt sie kein Fresschen wird sie zickig, typisch Katze eben.
Aber besonders diese Kleinigkeiten machen aus dem Roman einen besonderen Schmackerl, den man eben einfach lesen muss.

Besonders am Ende des Buches gibt Lynn Raven nochmal Vollgas. Die actionreichen Handlungen überschlagen sich förmlich, dem Leser wird nicht einmal eine Pipipause gegönnt.
Ich hatte das Gefühl, dass meine Hände sich vollkommen verkrampft um das Buch geklammert haben, um es ja nicht weglegen zu müssen.
Das letzte Kapitel zeugt von gefährlichen, brutalen Handlungen, die schließlich zu einem wunderschönen Happy End führen. Das macht es aber umso schwerer nach dem Buch wieder aus der Welt aufzutauchen und die Personen zu vergessen.
Einen zusätzlichen Pluspunkt sammelt das Buch mit seinem wunderschönen Cover.
Den dieses ist ein absoluter Hingucker. Die Frau in dem tollen roten Kleid die auf ihre Stadt blickt, das passt zu Ella. Irgendwie wirkt es geheimnisvoll und lässt eine magische Stimmung aufkommen mit einem Hauch von Dunkelheit.

Lieblingszitat:

Sie biss die Zähne zusammen, funkelte ihn an. "Du bist kein Monster, Kirsten Havebeeg. Sie war das Monster. Du bist ein nur ein riesiger ... Esel!"
"Esel? Ein Esel, ja?"
"Ja, ein elender, dummer Esel. Der sich obendrein in Selbstmitleid suhlt." (Zitat, S. 396 - 397)

Fazit:
Lynn Ravens Hexenfluch hat mir sehr gut gefallen und da dies mein erstes Lynn Raven Buch war, werde ich nun wohl auch mal nach ihren Dämonenbüchern greifen.
Wer ein Fan von Lynn Raven ist oder von Hexenromanen schwärmt für diesen ist Hexenfluch genau das Richtige. Aber vorsicht, dies ist absolut kein Jugendroman.
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5.0 von 5 Sternen Adults only? Ach Quatsch!, 26. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hexenfluch: Roman (Taschenbuch)
Lange musste die eingeschworene Leserschaft Lynn Ravens warten, um ihren ersten Roman in den Händen halten zu können, der nicht als All-Age-Werk klassifiziert wurde, sondern ausschließlich dem erwachsenen Publikum zugedacht ist. Doch widmet sie sich in Hexenfluch keinen neuen Elementen und Themen des Fantasygenres, sondern greift auf Altbekanntes zurück, was die Fans der Autorin auf jeden Fall wiedererkennen werden. So zum Beispiel wurde die Thematik der Magie und Hexerei bereits im vorangegangenen Werk Blutbraut behandelt, unklar ist jedoch, ob beide Geschichten in der gleichen fiktiven Welt spielen. Auch Lynn Ravens Faible für heilende Protagonistinnen bleibt nicht verborgen. So wie Ella ihre Begabung fürs Heilen von Todkranken und schließen von Wunden entdeckt, gingen Lijanas (Der Kuss des Kjer) und Cassim (Der Spiegel von Feuer und Eis erschien unter dem Pseudonym Alex Morrin), welche zerbrochene Edelsteine zusammensetzen konnte, ähnlichen Tätigkeiten nach. Auch darf ein Werwolfsrudel in Hexenfluch nicht fehlen, dem Werwolfsmythos erkundete die Autorin bereits in Werwolf. Doch diese Parallelen, die wahrscheinlich nur denjenigen auffallen werden, die alle Bücher gelesen haben, sind überhaupt nicht negativ, sondern geben eher das Gefühl von Vertrautheit und mal wieder gut in einer Geschichte von Lynn Raven aufgehoben zu sein. Schließlich sind alle der obengenannten Werke ein Lesehighlight.
So gibt auch Hexenfluch wieder eine mitreißende Handlung her und zeichnet tolle Charaktere. Auch hier sprang wieder das altvertraute Kribbeln zwischen den Protagonisten fast aus den Buchseiten hervor. Ich fand die Bindung zwischen den Beiden wurde wirklich sehr gut dargestellt, wobei ich auch zugeben muss, dass ich eine kleine Schwäche für diese gequälten Helden habe...

Die Kritik der anderen Rezensentinnen, dass Lynn Raven ihren Schreibstil in diesem Buch verloren hätte, kann ich definitiv nicht bestätigen. Zwar sind in Hexenfluch keine ausschweifenden Landschaftsbeschreibungen vorhanden, wie in ihren bisherigen Werken, aber das tat der Story nur gut und beschleunigte das Erzähltempo. Charakteristisch für Lynn Raven sind ihre elliptischen Sätze, die auch oft nur aus einem Wort bestehen dürfen. Damit schafft sie es, wie keine andere die Gefühle auf den Punkt zu bringen. Sie besitzt ebenso eine ganz eigene Art mit der deutschen Sprache umzugehen, die ihre Bücher und ihren Schreibstil so einzigartig macht.
Im Buch wird eigentlich nur eine explizite Liebesszene geschildert, die durch den verschleiernden Schreibstil der Autorin lebt und nicht durch anatomische Beschreibungen, daher kann ich die Kritik nicht nachvollziehen, dass im Buch zuviel Sex vorherrscht. Natürlich wird dieser immer wieder als Druckmittel und Machtausübung der Dämonenfürstin eingesetzt oder tritt in magischen Ritualen auf, doch der Akt an sich findet nur zwischen den Zeilen statt. Da gibt es wirklich andere Trivialliteratur, in der keine nymphomanische Dämonenkönigin auftritt, in denen es mehr zur Sache geht. Von daher könnten auch reifere Teenager oder junge Erwachsene das Buch "ungefährdet" genießen.

Mein einziger Kritikpunkt richtet sich an den Knaur-Verlag für die Auswahl des Formates. Es liegt ein Paperback vor, welches ursprünglich eingeführt wurde, um eine Alternative zwischen Taschenbuch und Hardcover zu haben. Es besitzt die Abmaße des Hardcovers jedoch nur einen Buchdeckel aus einer Art Pappe. Es ist preiswerter als ein Hardcover und soll hochwertiger als eine Taschenbuchausgabe sein. Nun ja von Hochwertigkeit kann bei meiner Ausgabe nicht mehr die Rede sein. Sie sieht mittlerweile so aus, als hätte ich sie bereits fünfmal durchgelesen und das liegt nicht an einen nachlässigen Umgang meinerseits, wie ich ausdrücklich betonen möchte. Überall am Buchrücken sind Risse aufgetaucht, die beispielsweise nur selten auf meinen gelesenen Taschenbüchern zu finden sind. Durch diese Risse ist auch die Effektfolie von dem Schriftzug abgeplatzt, was ich sehr schade finde. Ideal ist es für mich, wenn ein Buch auch noch nach dem Lesen wie neu aussieht.
Doch dafür ziehe ich keinen Punkt ab, denn für mich steht eine weitere herausragende Geschichte aus der Feder einer der besten deutschen Autorinnen dieses Genres eindeutig im Vordergrund. Dieses Buch ist ein Muss für alle Fans der Autorin und auch an alle anderen geht eine eindeutige Kaufempfehlung raus. Hoffentlich gibt es bald Neuigkeiten über ein nächstes Buchprojekt Lynn Ravens. Ich würde es mir mehr als wünschen. ML
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lynn Raven - mal nur für Erwachsene!, 23. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Hexenfluch: Roman (Taschenbuch)
*Worum geht's?*
Nach ihrer letzten Beziehung hat Ella Thorens eine endgültige Entscheidung getroffen: Sie hat genug von Männern! Ella ist erfolgreiche Ärztin und liebt ihren Beruf, aber kein Mann scheint Verständnis dafür zu haben, dass ihr Job für sie an erster Stelle steht. Damit ist nun Schluss, ein für alle Mal! Ihr Herz fest verschlossen, steckt sie all ihre Energie in ihre Arbeit. Als sie eines Abends auf dem Weg zu einem Hausbesuch ist, findet sie in einer dunklen Gasse einen schwerverletzten Mann. Nicht ahnend, wie folgenschwer diese Begegnung sein wird, versucht Ella, dem Mann zu helfen - und überträgt seine schweren Verletzung auf ihren eigenen Körper. Nur knapp entkommt sie dabei selbst dem Tod. Doch was ist an diesem Abend wirklich passiert? Erst als sie den Mann wiedertrifft, erhält Ella Antworten auf ihre Fragen: Sie ist eine Hexe, eine Heilerin, und die Berührung zwischen ihr und ihm, dem attraktiven Hexer Christian Havreux, hat ihre schlummernde Kräfte entfachen lassen. Um weiterhin als Ärztin arbeiten zu können, muss sie lernen, ihre Magie unter Kontrolle zu halten. Deshalb willigt sie ein, sich von Havreux unterrichten zu lassen. Der verfolgt jedoch seine ganz eigenen Pläne - und dafür braucht er Ellas Herz...

*Kaufgrund:*
Lynn Raven gehört zu den Autorinnen, an deren Büchern ich einfach nicht vorbeikommen kann. Nachdem das Erscheinungsdatum von "Hexenfluch" so oft nach hinten verschoben wurde, war die Freude umso größer, als ich endlich mit dem Lesen beginnen durfte.

*Meine Meinung:*
Dunkel und düster, brutal und blutig, sexy und sinnlich - so lauten die Eigenschaften, die "Hexenfluch" am besten beschreiben. Das neueste Werk aus Lynn Ravens Feder hebt sich damit deutlich von ihren bisherigen Büchern ab. Kennt man bisher nur ihre romantische, zaghafte Seite aus ihren Jugendbüchern, ist man von diesem extremen Sprung zur Dark Fantasy mit ihren gewaltsamen Szenen verständlicherweise überrascht. Ob sie sich in diesem neuen Genre ebenfalls gut zurechtfinden würde?

Zu Beginn war ich mir nicht sicher, ob der Genrewechsel der Bestseller-Autorin wirklich gelingen sollte. Ein guter Anfang war jedenfalls gegeben: Mit Ella, der Powerfrau, stellt Lynn Raven eine liebenswürdige Protagonistin vor, mit der man bereits nach dem ersten Kapitel sympathisiert. Noch eben hat sie sich nach einer gescheiterten Beziehung geschworen, keinen Mann mehr in ihr Leben zu lassen - mal ehrlich, welche Frau kennt diese Gedanken nicht?! -, schon rappelt sich die junge Ärztin wieder auf und zieht energiegeladen und kraftvoll durch das Leben. Obwohl Ella bereits viel in ihrem Leben einstecken musste, hat sie niemals aufgegeben und stets um das gekämpft, was ihr lieb und teuer war. Bloß in Sachen Magie (und Liebe, auch wenn sie es sich selbst nicht eingestehen will) braucht die Einzelkämpferin eine helfende Hand...

...die ihr der attraktive Christian Havreux nur zu gerne reicht. Der charmante Hexer ist der erste Mann in Ellas Leben, der sie so schätzt, wie sie ist. Er respektiert ihre Entscheidungen und unterstützt sie; bringt ihr bei, ihre Magie zu kontrollieren, damit sie ihren Beruf, ihr Leben wie gewohnt weiterführen kann. Christian ist es, der Ellas verschlossenes Herz wieder öffnet und zum Schlagen bringt.

Was Ella jedoch nicht weiß: Christian ist ein verfluchter Hexer, der ihre Macht braucht, um endlich den 800-Jahren-alten Bann brechen zu können, der auf ihm lastet und ihn an die fürchterliche Dämonin Lyresha bindet. Er ist ein Meister der Manipulation. Lynn Raven lässt in einigen Kapiteln die Perspektive des allwissenden Erzählers von Ella zu Christian wechseln, wodurch wir als Leser bereits sehr früh über seine wahren Absichten aufgeklärt werden. Während Ella beinahe blind auf sein Spiel hereinfällt, möchte man am liebsten in das Geschehen hineinspringen und sie aufhalten! Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto deutlicher wird jedoch, dass Christian nicht bloß der Mann mit den zwei Gesichtern ist. Er ist ein interessanter, tiefgründiger und facettenreicher Protagonist mit einer erschreckenden Vergangenheit. Ob seine Zukunft ebenso schrecklich verläuft, ist wohl ganz von Ella abhängig...

Während die Charaktere des Romans ab der ersten Seite strahlen, muss die Handlung erst einmal ein großes Tief überwinden, ehe auch sie sich beweisen kann. In der ersten Hälfte von "Hexenfluch" plätschert die Geschichte trotz vielversprechender Szenen farblos und trist vor sich hin; sie kann schlicht und ergreifend nicht packen. Dies liegt vor allem an der gemeinen Vorhersehbarkeit, von der sie geplagt wird. Die Handlung ist für das Genre so typisch, so einfallslos, dass man sich ernsthaft fragt, wo Ravens Fantasie geblieben ist, die einen zum Beispiel in "Der Spiegel von Feuer und Eis" begeistern konnte. Wären die Figuren nicht so gut gelungen, wäre einem die erste Hälfte wohl wie eine Ewigkeit vorgekommen.

Nach dem schwierigen Teil des Buches kommt es dann glücklicherweise zu einer großartigen Kehrtwende: Kaum kam es zu dem großen "Oh-das-hätte-ich-ja-gar-nicht-erwartet"-Ereignis zwischen Ella und Christian, nimmt die Handlung so rasant an Fahrt auf, dass man gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören will. Die zuvor angedeuteten Geheimnisse und Probleme nehmen endlich konkrete Gestalt an und wollen aufgedeckt und gelöst werden! Von nun an zeigt Lynn Raven bis zur letzten Seite, was wirklich in ihr steckt. Es wird feurig, brutal und vor allem blutig - nein, "Hexenfluch" ist definitiv kein Jugendbuch mehr! Hier bietet sich Dark Fantasy vom Feinsten, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

*Cover:*
Eine Frau in einem hübschen Kleid, eine atemberaubende Skyline: "Hexenfluch" passt mit seiner schicken Verkleidung sehr gut zu seinen Genrekollegen, sticht dabei allerdings nicht sonderlich hervor. Wäre der Name der Autorin nicht so auffällig, wäre ich wohl ohne weiteres an dem Buch vorbeigezogen.

*Fazit:*
Mit "Hexenfluch" gelingt es Lynn Raven, in einem neuen Genre Fuß zu fassen. Es ist überraschend anders, aber auch überraschend gut! Die großartigen Charaktere können in jeglicher Hinsicht überzeugen und auch die spannende Geschichte versteht es, die Leser mitzureißen - vorausgesetzt, sie haben es geschafft, sich durch die zähe erste Hälfte des Romans zu beißen. Durchhaltevermögen wird in "Hexenfluch" definitiv belohnt! Insgesamt vergebe ich knappe 4 Sterne.
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3.0 von 5 Sternen Erstes Lynn Raven Buch dem ich nicht 5 Sterne gebe..., 17. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hexenfluch: Roman (Kindle Edition)
Hmm woran liegt das...ich mag die Bücher der Schriftstellerin bisher sehr gerne. Sie beschreib ihre Darsteller toll und mit Tiefe, lässt sich beim Aufbau der Geschichte Zeit und überstürzt nichts. Auch das aus unterschiedlichen Perspektiven die Geschichte geschrieben wird mag ich sehr gerne. Das ist auch bei diesem Buch der Fall...aber trotzdem...
ich weiß auch nicht so richtig woran es liegt...Ella hat mich nicht so gepackt wie die Hauptdarstellerin in anderen Büchern. Christian fand ich eigentlich ein ganz guten männlichen Hauptdarsteller, aber eben auch nur ganz gut. Er hatte nicht das faszinierende wie Mordan, Morgwen oder Joaquín. Dabei hätte ich gedacht, dass die "erwachsenere" Liebesgeschichte einen noch stärker in den Bann ziehen würde. Die Sexszene beispielsweise war auch wirklich schön geschrieben, aber trotzallem hab ich mir danach gedacht, dass mich allein die Vermutung bei "Der Kuss des des Kjer" viel stärker gepackt hat.
Es ist aber trotzdem ein schönes, romantisches und spannendes Buch. Es hat mich nur leider nicht so dauerhaft fasziniert wie andere Bücher von Lynn Raven, bei denen ich mir schon beim ersten Mal lesen sich war, dass ich sie nochmal lesen möchte. Diesen Effekt hatte Hexenfluch leider nicht bei mir. Aber trotzdem fand ich den Ausflug von Lynn Raven in den etwas erwachseneren Schreibstil interessant und gut und NATÜRLICH würde ich mir auch das nächste Buch von ihr holen :)
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Hexenfluch: Roman
Hexenfluch: Roman von Lynn Raven (Taschenbuch - 2. Mai 2012)
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