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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Verkleidung des Todes
Polizeimeister Leonhard Kreuthner stößt an einem kalten Januarmorgen auf eine Leiche im Spitzingsee, als er mit einem Spaten eine Bahn zum Eisstockschießen freischaufeln will. Das tote Mädchen, dass die Polizei unter der Eisdecke hervorholt ist erst seit wenigen Stunden tot. Dennoch weist bereits ein "Marterl" am Seeufer auf ihren gewaltsamen Tod...
Veröffentlicht am 15. Februar 2012 von R.E.R.

versus
25 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bayerisches Volkstheater
Mit seinem Debütroman schickt uns Andreas Föhr in die oberbayrische Provinz. Zwei junge Mädchen werden kurz hintereinander ermordet aufgefunden, beide tragen ein goldenes Brokatkleid und haben ein Teil einer Plakette im Mund. Zusammengesetzt ergibt das ein Bild eines Berges und eine Zahl. Ob das wohl irgendetwas zu bedeuten hat?

Spannend...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2009 von Patricia Twellmann


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3.0 von 5 Sternen Hatte mehr erwartet, 20. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte mehr Spannung erwartet. Ansonsten aber ein solider Krimi, der mich allerdings nicht wirklich "gepackt" hat. War mir etwas zu "durchsichtig".
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5.0 von 5 Sternen Artikel wie beschrieben.Lieferung wie immer ruck zuck da. . . . . . . . . ., 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Artikel wie beschrieben.Lieferung wie immer ruck zuck da. . . . . . . . . . .. . .
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4.0 von 5 Sternen Spannend ohne Horror, 5. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unterhaltsam geschrieben. Aufsteigender Spannungsbogen. Bietet Überraschungen. Kein Thriller von dem man nicht weg kommt, aber unterhaltsamer Lesespass für den Abend.
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4.0 von 5 Sternen Guter Krimi, aber Bayerisch geht anders, 6. Februar 2013
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Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Bei „Der Prinzessinnenmörder“ handelt es sich um Andreas Föhrs erstem Krimi mit dem Kommissar Clemens Wallner. Zu Beginn wird unter der Eisdecke des zugefrorenen Spitzingsees die Leiche eines 16jährigen Mädchens gefunden. Schon bald tauchen weitere Leichen ermordeter Jugendlicher auf, die alle eine Stichwunde im Herzen aufweisen, eine Plakette mit dem Teil einer Botschaft im Mund tragen und denen nach ihrem Tod ein auffallendes Brokatkleid angezogen wurde.

Der Krimi spielt in der Gegend des oberbayerischen Miesbachs und rund um den Tegernsee. Die Landschaft ist sehr anschaulich beschrieben und da ich in der Nähe der Gegend wohne, habe ich viel wieder erkannt. Böse misslungen ist aber der Versuch, die Leute Dialekt reden zu lassen. Zum einen hält Andreas Föhr das nicht konsequent durch, denn die meisten Dialoge sind auf Hochdeutsch gehalten. Das, was er aber zwischendurch den einheimischen Akteuren in den Mund legt, hat aber mit dem bayerischen Dialekt, wie er in der Gegend gesprochen wird, wirklich gar nichts zu tun. Zuletzt habe ich Stefan Slupetzkys Lemming-Krimis gelesen, dem es in diesen sehr gut gelungen ist, den Wiener Dialekt mit seinem typischen Sprachwitz umzusetzen.

Abgesehen von dem misslungenen Versuch, einige Akteure Dialekt sprechen zu lassen, hat mir der Krimi aber gut gefallen. So sind die Figuren recht gut beschrieben, wie zum Beispiel der mit seinen 80 Jahren immer noch liebestolle Großvater, in dessen Haus der geschiedene Kommissar Wallner lebt und der sich um das nicht existentes Liebesleben seines Enkels sorgt oder der rambohafte Polizeimeister Kreuthner, dessen eigenwilligen Alleingänge dann doch zumeist erfolgreich verlaufen. Die Krimihandlung ist ebenso stimmig wie die Auflösung im actionreichen Ende. Dass man die Lösung des Falles bereits relativ rasch erahnt, fand ich nicht störend, zumal der Täter den Ermittlern immer eine Spur voraus ist und am Ende doch noch einige unvorhergesehene Details enthüllt werden.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nachlässiges Lektorat, 27. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Vor der winterlichen bayerischen Bergkulisse wird mitten im Epizentrum des oberbayerischen Naherholungs-Skitourismus ein Mädchen ermordet und neben dem Seilbahn-Parkplatz im See versenkt. Ein Wochenende am Spitzingsee (genauer So. 14.1.2007) mitten in der Hochsaison, gefühlt etwa 1 Mio Skifahrer aus München und Umgebung sind unterwegs - und niemand merkt etwas.
Aber der Polizist fährt noch in der folgenden Nacht die Spitzingstraße hinauf - trotz Schneeverwehungen oder Schneefall (schliesslich ist das Loch im Eis ordentlich zugeschneit). Er schafft im Suff und in der Nacht das, woran schon viele nüchtern am Tage scheitern - bei solchen Straßenverhältnissen ohne Ketten hinaufzukommen. Aber immerhin wird die Stelle auf dem See schnell gefunden, in der die Leiche versenkt wurde. Denn dort wird das Morgenlicht anders reflektiert (nicht "gebrochen" lieber Lektor).
Uff - der Einstieg war hart. Story, Location und Wetter passen gar nicht zusammen.

Mit logischen Brüchen geht es weiter. Mal mehr oder weniger störend. Die Beschreibung des Bergunfalls ist apart, auch hier hätte das Lektorat helfend eingreifen können. An einem schönen Winternachmittag sitzt ein Mädchen am Gipfel auf 2500 m, der Schnee schmilzt am Skisuh (= Temperaturen deutlich über 0 Grad. ) und der Autor ergötzt sich an den Wassertropfen. In der Abfahrt kommt das Mädchen in Rückenlage und rast davon, stürzt, der nasse Schnee spritzt auf und das Mädchen rutscht im Schnee (das ist bei nassem Schnee schon eine Leistung) und hinterlässt eine Blutspur im Schnee (im nassen Schnee?? Hallo, wer hat das lektoriert?) und rutscht über Felsen auf eine kleine Wechte (nicht "Schneebrett" lieber Lektor. Ein Schneebrett ist etwas ganz anderes.) und bleibt dort liegen. Die Wechte (durchnässt??) hält das Mädchen zunächst (für eine durchgewärmte Wechte eine echte Leistung), bevor es nach einer seltsamen Rettungsaktion dann doch abstürzt. Die gesamte Szene wirkt hölzern und konstruiert. Ein paar Grad kälter (Verunfallte hinterlassen z.B. auf Harschschnee tatsächlich eine Blutspur) und die Story finge an stimmiger zu werden. Dazu noch Akteure, die sich nicht so verhalten, als seien sie zum ersten Mal im Gebirge - und es würde sogar atmosphärisch werden.

Mit dezenten Eingriffen hätte das Lektorat die Geschichte abrunden können. So bleibt der Nachgeschmack eines schnell rausgehauenen Krimis, der auf der Welle der Regionalkrimis hinterherreitet.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas behäbig, Story aber gut, 21. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ein Serienmörder geht um und zunächst scheinen die Opfer keine Verbindung zueinander zu haben. Nach und nach in Rückblenden kommt heraus, dass es früher einmal Berührungspunkte gab. Mehr will ich nicht verraten, die Geschichte an sich ist gut, teilweise finde ich das " Drumherum" etwas langweilig und bodenständig.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prima, 6. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Hat mir echt gut gefallen, so dass ich auch gleich die nächsten beiden Bücher gekauft habe. Hoffentlich bleibt das auf diesem Level!
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4.0 von 5 Sternen Spannende Polizeiarbeit ohne viel Blutvergießen., 21. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Worum geht es:

Der Klappentext beschreibt die Handlung hier eigentlich schon sehr gut. Mitten im idyllischen Allgäu wird die Leiche eines Mädchens gefunden, welches aus reichem Elternhaus stammt und zudem noch angezogen ist wie eine Prinzessin. In ihrem Mund finden die Ermittler eine Plakette mit einer Ziffer darauf und müssen nun mit dem schlimmsten rechnen. Allen ist klar, das sie nicht das letzte Opfer bleiben wird, und trotz intensiver Ermittlungen finden die Polizisten einfach keinen entscheidenden Hinweis.

Meine Meinung:

Vielleicht sollte ich langsam mehr darüber nachdenken, ob ich mir einen Thriller kaufe oder einen Kriminalroman. Das hier ist nämlich zweiteres, und befasst sich tatsächlich auch wesentlich mehr mit der klassischen Polizeiarbeit, als zum Beispiel mit der Psyche eines Serienmörders. Nichtsdestotrotz ist das Buch wirklich sehr gut, und auch ziiiemlich spannend.

Es gibt mitten drin immer wieder Rückblenden zu der Vergangenheit des Täters, allerdings ist damit auch schon nach wenigen dutzenden Seiten klar, wer der Mörder ist und man fiebert dahin gehend gar nicht mehr mit, sondern will nur noch wissen warum er das tut, und wer wohl sein nächstes Opfer sein wird.

Ich fand die Auflösung des Falles aber dann etwas zu dramatisch gestaltet, besonders wegen der mich total nervenden Person Polizist Kreuthner. Ih so ein unsympathischer Typ :D
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3.0 von 5 Sternen persönlicher Eindruck, 1. August 2014
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Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Die Sprache an und für sich ist nicht schlecht, jedoch zieht sich die Handlung ziemlich hin und es sind zwischendrin längere Passagen, in denen man zu viel nebensächliches erfährt, was nicht direkt mit eigentlichen Handlung zu tun hat.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider ziemlich langweilig..., 5. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ich kann mich mit diesem Buch ehrlich gesagt nicht so richtig anfreunden. Zum Teil liegt es an dem sehr stark bayrisch eingefärbtem Dialekt, den die Figuren sprechen. Einerseits macht es das Buch authentisch, andererseits war es für mich als Norddeutsche einfach anstrengend dem Redefluß zu folgen. Außerdem nahmen für mich de Figuren keine Farben an. Wir haben den etwas dämlichen Polizisten Kreuthner, der macht was er will und mit spontanen Aktionen die gesamte Polizeiarbeit gefährdet, dann aber zufälligerweise doch immer einen Treffer landet. Warum fängt den kein Vorgesetzter ein? Außerdem haben wir den ermittelnden Beamten Clemens Wallner, der ständig friert und seinen Großvater Manfred Wallner. Dann noch ein paar Nebenfiguren, Tina, Lutz und Mike. Keine jedoch wird so eingeführt, dass man irgendeinen tiefer gehenden Bezug zu ihr hätte.

Was mich dann so richtig irritiert hat war, wie ruhig alles von statten ging. Sind die Bayern so? Die Polizei weiß, wer der Mörder ist, oder hat zumindest eine starke Ahnung und weiß auch, dass dieser Mensch weiter töten wird und Straßensperren aufbauen ist nicht, weil die Kollegen ja heute vor hatten eine Kontrolle bei Lkws durchzuführen. Man könnte vielleicht helfen, wenn die ermittelnden Beamten einen etwas gewichtigeren Grund hätten, warum Straßensperren aufgebaut werden sollen. Aha...

Alles in allem liest sich die Geschichte zwar flüssig, aber leider ist sie etwas langweilig. Ein Buch, welches von mir 2 Sterne bekommt. Man macht sicher nichts falsch, wenn man das Buch liest, aber ehrlich gesagt kann ich es auch nicht empfehlen. Bereits als ich mir einen Tag später Notizen für meine Rezension machte hatte ich Probleme mich an alle Figuren und die Geschichte zu erinnern. Macht euch selbst ein Bild, wenn ihr wollt.
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Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman
Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman von Andreas Föhr (Taschenbuch - 12. September 2011)
EUR 9,99
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