Kundenrezensionen


195 Rezensionen
5 Sterne:
 (125)
4 Sterne:
 (46)
3 Sterne:
 (14)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (8)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Verkleidung des Todes
Polizeimeister Leonhard Kreuthner stößt an einem kalten Januarmorgen auf eine Leiche im Spitzingsee, als er mit einem Spaten eine Bahn zum Eisstockschießen freischaufeln will. Das tote Mädchen, dass die Polizei unter der Eisdecke hervorholt ist erst seit wenigen Stunden tot. Dennoch weist bereits ein "Marterl" am Seeufer auf ihren gewaltsamen Tod...
Veröffentlicht am 15. Februar 2012 von R.E.R.

versus
25 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bayerisches Volkstheater
Mit seinem Debütroman schickt uns Andreas Föhr in die oberbayrische Provinz. Zwei junge Mädchen werden kurz hintereinander ermordet aufgefunden, beide tragen ein goldenes Brokatkleid und haben ein Teil einer Plakette im Mund. Zusammengesetzt ergibt das ein Bild eines Berges und eine Zahl. Ob das wohl irgendetwas zu bedeuten hat?

Spannend...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2009 von Patricia Twellmann


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut erhalten, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Das Exemplar des Autors ist gut erhalten und ich hab es sehr schell durchgelesen weil es so spannend war. Ich kann es jederzeit weiter empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Prinzessinenmörder, 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Die Story ist spannend und gut geschrieben, etwas langatmig ist das private Geplänkel. Trotzdem ein gutes, empfehlenswertes, Buch zum entspannen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hervorragend, 10. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
wer diesen Krimi von Andreas Föhr gelesen hat wird nicht lange zögern und alle Teile von Wallner und Kreuthner verschlingen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider ziemlich langweilig..., 5. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ich kann mich mit diesem Buch ehrlich gesagt nicht so richtig anfreunden. Zum Teil liegt es an dem sehr stark bayrisch eingefärbtem Dialekt, den die Figuren sprechen. Einerseits macht es das Buch authentisch, andererseits war es für mich als Norddeutsche einfach anstrengend dem Redefluß zu folgen. Außerdem nahmen für mich de Figuren keine Farben an. Wir haben den etwas dämlichen Polizisten Kreuthner, der macht was er will und mit spontanen Aktionen die gesamte Polizeiarbeit gefährdet, dann aber zufälligerweise doch immer einen Treffer landet. Warum fängt den kein Vorgesetzter ein? Außerdem haben wir den ermittelnden Beamten Clemens Wallner, der ständig friert und seinen Großvater Manfred Wallner. Dann noch ein paar Nebenfiguren, Tina, Lutz und Mike. Keine jedoch wird so eingeführt, dass man irgendeinen tiefer gehenden Bezug zu ihr hätte.

Was mich dann so richtig irritiert hat war, wie ruhig alles von statten ging. Sind die Bayern so? Die Polizei weiß, wer der Mörder ist, oder hat zumindest eine starke Ahnung und weiß auch, dass dieser Mensch weiter töten wird und Straßensperren aufbauen ist nicht, weil die Kollegen ja heute vor hatten eine Kontrolle bei Lkws durchzuführen. Man könnte vielleicht helfen, wenn die ermittelnden Beamten einen etwas gewichtigeren Grund hätten, warum Straßensperren aufgebaut werden sollen. Aha...

Alles in allem liest sich die Geschichte zwar flüssig, aber leider ist sie etwas langweilig. Ein Buch, welches von mir 2 Sterne bekommt. Man macht sicher nichts falsch, wenn man das Buch liest, aber ehrlich gesagt kann ich es auch nicht empfehlen. Bereits als ich mir einen Tag später Notizen für meine Rezension machte hatte ich Probleme mich an alle Figuren und die Geschichte zu erinnern. Macht euch selbst ein Bild, wenn ihr wollt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts Neues und sprachlich unausgereift, 20. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
Es handelt sich bei der Geschichte um den hundertsten Aufguss von "die Polizei auf der Schnitzeljagd nach einem Serienmörder". Die "Plakette" ein kleiner Schnipsel von irgendwas (es wird im Buch nicht aufgeklärt, worum es sich eigentlich handelt), die unter der Zunge der Opfer gefunden wird, ist so oder so ähnlich auch anderswo zu finden. Nix wirklich Neues also.

Kreuthner ist der Inbegriff eines dämlichen Dorfpolizisten, der sich für eine Mischung aus James Bond und Sherlock Holmes hält, und der immer mal wieder ein glückliches Händchen beweist, in den meisten Fällen ist da jedoch Kommissar Zufall an seiner Seite, und selbst wenn er mal den richtigen Riecher hat, entwischt ihm der Mörder im letzen Moment. Kreuthners Auftritte (vor allem im Showdown) lassen das Buch stellenweise in Richtung (schlechte) Komödie kippen.
Der Wallner wird ebenso wie der Kreuthner nur bei seinem Nachnamen genannt, im Gegensatz zu den Nebenfiguren, die etwa Tina, Mike oder Lutz heißen, dafür aber keinen Nachnamen haben. Warum auch immer. Scheint ein (eingebildetes) Stilmittel des Autors zu sein.
Der Wallner ist geschieden und lebt mit seinem 80jährigen Großvater zusammen, der sich Sorgen macht, dass der Bub keine Frau mehr abkriegt. Als Running-Gag tauchen immer wieder die steinharten Weihnachtskekse des Großvaters auf. (Ist aber nicht sehr lustig). Zum Wallner ist eigentlich nicht viel mehr zu sagen, obwohl er der "Hauptermittelnde" ist, aber leider ist er als Person ein bisschen unterkühlt, und das nicht nur weil er ständig friert, und sich anscheinend einzig beim Anblick der Barfrau vom "Kakadu" erwärmen kann.

In einem zweiten Handlungsstrang wird die Geschichte eines Mannes erzählt, der mit seiner Tochter eine Schitour macht. Was das alles mit der Mordserie zu tun hat, wird ziemlich rasch klar, jedoch lässt der Autor bis zum letzten Drittel des Buches offen, nach welchen Kriterien der Täter sich seine Opfer aussucht.

Die Figuren in dem Regionalkrimi bleiben leider größtenteils blass, die Geschichte liest sich ein bisschen zäh. Der Schreibstil ist zu hölzern. Indirekte Rede, oft über mehrere Seiten, bereitet wahrlich kein Lesevergnügen. Die Dialoge sind in manchen Fällen ansatzweise witzig, hie und da versucht der Autor einen "eigenen" Stil zu kreieren, allerdings schafft er es nicht, den Stil durch das ganze Buch hindurch beizubehalten. Auch konnte er sich nicht drauf einigen, wie er seine Figuren sprechen lässt, so unterhalten sich diese mal auf hochdeutsch und dann wieder halb und halb im bayrischen Dialekt, was aber holprig und wenig authentisch rüberkommt.
Auch wenn das Buch stellenweise langatmig ist, schafft der Autor es trotzdem, zum Ende hin noch eine gewisse Spannung aufkommen zu lassen, man möchte dann halt doch wissen, ob es die Kripo schafft, das letzte Opfer zu retten.

(Teil meiner Rezension auf zwillingsleiden.blogspot.com)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nur für Liebhaber der Bayrischen Sprache, 12. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
Ab Seite 80 kennt man den Mörder - langweilige Dialoge zwischen den Beamten - und dann noch auf bayrisch. Hat man einmal den Lesestil begriffen, kommt so ein dämlicher Dialog auf bayrisch und der Nichtbayer muss mühsam übersetzen. Ich habe mich bis zum Schluss mit dem Buch gequält - ich wollte nur noch wissen, warum wurden die Opfer ermordet - Am Schluss habe ich mich über den Kauf geärgert - 12,95 € ist das Buch nicht wert --- Ich rate vom Kauf ab --- LANGWEILIG
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade um das Geld und um die Zeit., 3. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
Aufgrund der hervorragenden Bewertungen ließ ich mich dazu verleiten, das Buch zu kaufen. Auch versprach der Plot einen spannenden Krimi. Nur ist das Buch weit entfernt von einem spannenden Krimi. Ich war maßlos enttäuscht. Der Sprach- und Schreibstil sind mehr als langweilig. Viele Kapitel habe ich beim Lesen übersprungen, da sie zur Lösung der Mordfälle absolut keine brauchbaren Informationen lieferten. Ich frage mich, warum der Autor schon zu Beginn des Buches (ca. Seite 80) das Kapitel mit dem Mörder einführt? Mit diesem Kapitel hat sich meiner Meinung nach die Spannung im Buch verabschiedet. Schade - oft ist weniger (Seiten) mehr. Der Autor mag gute Drehbücher schreiben, aber keine spannenden Krimis.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solide und spannend, aber nicht der große Wurf,, 2. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
den ich angesichts von zahlreichen 5- Sterne- Rezensionen erwartet hätte.

Das Motiv für die Morde wird relativ früh bekannt, wenn auch noch nicht die eigentliche Motivation für die Morde an gerade diesen Kindern und ich habe auch schon bei der ersten Begegnung des Kommissars mit dem Mörder geahnt, dass sein Gesprächspartner der Mörder sein könnte. Insoweit hatte man dem Ermittler voraus, dass die Geschichte, die der Pfarrer ihm erzählt, vorher schon im Buch vorgekommen war, so dass man den Zusammenhang leicht herstellen konnte. Hiermit habe ich noch nichts verraten, denn jeder Leser erhält die gleichen Vorkenntnisse bevor er die Szene im "Kakadu" liest.

Trotzdem ist die Story an sich spannend und auch recht gut konstruiert, weshalb ich den nächsten Wallner wieder lesen und dabei hoffen werde, dass die Fortsetzungshandlung um die Personen des Buches sich verbessert.

Von den Personen hat bislang nur der Streifenpolizist Kreuthner das Zeug zum Kultstatus. Hiervon gerne mehr. Topvorbild wäre natürlich der Klufti.

Die sonstigen Ermittler bleiben blass und die Hauptperson Kommissar Wallner ist mir leider noch nicht so recht sympathisch geworden. Seine wohl als Sympathiepunkt angelegte "Macke" wegen Zugluft und Kälte, nervt eher. Insoweit könnte der Autor sich einmal Inspector Jurys Sergeant Wiggins bei Martha Grimes als Vorbild nehmen. Bei ihr kommt diese Macke sehr witzig und sympathisch rüber. Besonders hat mich aber sein sexbessener Opa Manfred gestört. Die Geschichte über dessen Potenzmittelbestellungen und die Versuche, die entsprechende Sexualpartnerin in sein Bett zu locken, war noch nicht einmal witzig und hatte auch keinerlei Bezug oder Nutzen für die eigentliche Geschichte. Darauf hätte ich bestens verzichten können.

Insgesamt sollte man das Buch durchaus lesen, weil es inzwischen viel zu wenige echte Krimis aus Deutschland gibt, und vielleicht wird das nächste Wallner ja besser und die Hauptperson dann auch wirklich liebenswert. Insoweit wären außerdem auch noch die beiden unmittelbaren Mitarbeiter Mike und Tina durchaus ausbaufähig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Debüt!, 23. Februar 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl man schnell weiss, wer der Täter ist, schafft es Andreas Förg, die Spannung bis zum Schluss immer weiter zu steigern! Absolut lesenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen für mich nicht spannend genug, 29. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
Ich fand das Buch nicht so dolle und das lag daran, dass man ab der Hälfte schon weiß, wer der Mörder ist. Ich dachte ständig es kommt noch eine ungeahnte Wendung...doch Fehlanzeige.
Ich tue mir sehr schwer ein Buch noch zu Ende zu lesen, wenn die Spannung weg ist. Daher meine Bewertung: Ist o.k. aber mehr auch nicht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman
Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman von Andreas Föhr (Taschenbuch - 12. September 2011)
EUR 9,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen