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Kundenrezensionen

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am 17. Januar 2011
Nach dem Ausflug nach Griechenland in "Delphi sehen und sterben" kehrt Falco in "Mord im Atrium" ins heimatliche Rom zurück, um seinem Schwager Justinus beizustehen und nebenbei im kaiserlichen Auftrag die bereits aus "Eisenhand" bekannte, nun in Rom ausgebüchste germanische Seherin Veleda zu finden. Um es kurz zu machen: nach drei in Handlung und Erzählstil etwas schwächeren Falco-Abenteuern findet Lindsey Davis hier zu ihrer Hochform zurück. Wer eher historisch-fassbarere Kriminalgeschichten aus dem alten Rom sucht, ist zwar nach wie vor besser bei John Maddox Roberts SPQR-Reihe aufgehoben. Wer sich aber einige Stunden dem Vergnügen hingeben will, zu verfolgen, wie ein schnoddriger, mit allen - wie könnte es bei Falco auch anders sein: natürlich schmutzigen - Wassern des Aventin gewaschener, dennoch trocken-liebenswerter Privatermittler versucht, die vorzugsweise von seiner Familie verursachten Irrungen des Lebens zu bewältigen und dabei nicht nur die verschwundene Seherin zu finden, sondern auch ganz nebenbei noch einen Mordfall aufzuklären, ist mit diesem neuen Abenteuer von Falco und den Seinen bestens bedient. Die Handlung von "Mord im Atrium" hat witzig-überraschende Einsprengsel, der Erzählstil könnte kaum trocken-vergnüglicher sein, die Beschreibungen der seinerzeitigen Medizin-Schulen und ihrer sehr von sich überzeugten Vertreter geraten wunderbar böse, die Übersetzung von Susanne Aeckerle ist ausgesprochen gelungen. Die Rückkehr nach Rom hat Falco also gut getan und mir zwei sehr vergnügliche Leseabende beschert!

Bleibt zu hoffen, dass der Knaur-Verlag bald die Rechte für die noch nicht übersetzten Folge-Bände "Alexandria" und "Nemesis" samt dem begleitenden Buch "Falco - The Official Companion" erwirbt und die deutschen Lesern nicht allzu lange auf die Fortsetzung der Falco-Reihe warten müssen!
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am 18. Januar 2011
Zur Handlung : Veleda, eine germanische Seherin ( u. frühere Aufwieglerin, inzwischen von ihrem Volk abserviert ) wird von einen übereifrigen General gefangengenommen ( rechtwidrig ) und nach Rom gebracht, sehr zum Entsetzen von Vespasian, der die Reputation des röm. Volkes gefährdet sieht ( Vertragsbruch ). Noch peinlicher - die Seherein ist aus dem " sicheren Haus ", dem Domizil eines Senators, geflohen. Marcus Didius Falco erhält den Auftrag die Seherin " unauffällig " wieder einzufangen. Bei seinen Bemühungen, stößt er ganz nebenbei auf den Mordfall am Schwager des "Gastgebers". Dessen Tod wird der Seherin angelastet.

Falco hat dieses mal wieder ein Heimspiel, alle alten und bekannten Freunde, Verwandten und Feinde haben ihren Auftritt und dürfen ein bischen mitmischen, von Nux bis Anacritis plus diverse Verdächtige.
Es gibt durchaus einige komische Elemente, z.B. Streitgespäche zwischen einem ganzen Rudel Ärzte aller Fachrichtungen, die Hämorridenbehandlung von Falcos Vater oder die Prügelei zwischen Falcos Schwager Q.Camillus ( verkleidet als Rübe ( wegen der Saturnalien)) und Anacritis ( der ihn sucht und als Lockvogel mißbrauchen will ).
Doch meistens ist Falco nur in Rom von A nach B unterwegs, holt sich Hühnerei große Blasen und erreicht nichts. Und wie schon nach 30 Seiten zu erwarten, spielt Falco sein eigenes Spiel, trickst auf seine bekannte Art und Weise die Obrigkeit aus und bringt die Sache zu einem für alle Beteiligten zu einem erträglichen Ende. Nur der Mord.....für den es 500 Seiten lang keinerlei dringend Tatverdächtigen gab ( normal Verdächtige schon ).... wird auf wundersame Weise auf den letzten 2 Seiten aufgeklärt, ein Motiv herbei gekünstelt, das niemanden zu überzeugen vermag.
Fazit : Den "Heimspielvorteil" von Falco hat der Autor leichtfertig verspielt, ein mäßig interesantes Spiel ( eine Art 0 : 0 )
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am 2. August 2015
Buchmeinung zu Lindsey Davis – Mord im Atrium

„Mord im Atrium“ ist ein historischer Roman von Lindsey Davis, der 2011 bei Knaur als Taschenbuch erschienen ist. Die englische Originalausgabe erschien 2007 unter dem Titel „Saturnalia“ bei Century.

Klappentext:
Die römischen Saturnalien sind eine Zeit wilder Feste und die ideale Gelegenheit, eine berüchtigte Feindin des Reiches im Triumphzug vorzuführen und den Göttern zu opfern. Doch der Gefangenen gelingt es zu fliehen. Ein Fall für unseren Freund Marcus Didius Falco, der sich einmal mehr seinem Erzrivalen gegenübersieht.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist bereits der 18. Fall für Marcus Didius Falco, den ersten Detektiv der Weltgeschichte, wie es auf dem Buchrücken heißt. Die Geschichte spielt im Dezember des Jahres 76 n. Chr..
Das Buch beginnt mit einem dreiseitigen Personenregistern, Auszügen aus den Stammbäumen des Protagonisten und seiner Ehefrau, zwei Kartenausschnitten und einem Auszug aus dem Eid des Hippocrates. Schon bei den Stammbäumen fällt der humorige Ansatz des Buches auf. Sie beginnen mit „Generationen kauziger Kleinbauern“ (Falco) bzw. „Generationen von Unbekannten“ gefolgt von „Eine Generation von Senatoren“ (Falcos Ehefrau). Dieser humoristisch geprägte Unterton begleitet den Leser während des gesamten Buches. Der eigentliche Fall dreht sich um eine entflohene germanische Priesterin und Stammesführerin. Mit ihrer Wiederauffindung werden Falco und sein Erzfeind Anacrites, der Oberspion, beauftragt. Bei den nachfolgenden Verwicklungen wußte ich manchmal nicht, ob es sich nicht vielleicht doch um eine Parodie handelt. Einerseits erfährt man doch einiges über die Saturnalien und dem Treiben in Rom zu dieser Zeit, andererseits wirkt die ganze Romangestaltung überfrachtet. Positiv ist, das Falco ein normaler Sterblicher ist und die wirkungsvolle Unterstützung seiner Ehefrau erfährt. Negativ fällt auf, das sein Gegenspieler total überzeichnet beinahe als Volltrottel beschrieben wird. Auch das ganze Beziehungsgeflecht wirkt gekünstelt.

Fazit:
Trotz eines durchaus reizvollen Kriminalfalls wollte sich bei mir nicht die rechte Begeisterung einstellen. Im direkten Vergleich zur SPQR-Reihe von John Maddox Roberts zieht Marcus Didius Falco klar den kürzeren. Dies liegt vor allem am gewollt humorvollen Grundton. Es reicht deshalb auch nur gerade noch zu drei von fünf Sternen.
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am 21. August 2014
Ich war zufrieden und ansonsten muß ich 19 Worte zusammenschreiben bla bla bla ... bis ich dieses Statement abschicken darf und mein letzter Urlaub auf dem Neptun war Klasse und so weiter und so fort und wer von Amazon denkt sich so einen Schwachsinn aus etcteratatapp. ...
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am 14. März 2013
Interessant und humorvoll geschrieben, ich liebe solche Bücher.Die ähnliche aufgebaute Buchserie von John Maddox Roberts ist leider einen Tick besser.
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am 9. Dezember 2012
Die Ware kam in einwandfreiem Zustand an.
Die Lieferung erfolgte pünktlich und Fehler frei.
Die Ware war im angebotenen Design und wie ausgewählt geliefert.
Ich bin sehr zufrieden.
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am 3. Oktober 2013
Immer wieder! Alles toll 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
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