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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2006
Der Psychologe und Profiler Dr. Tony Hill trainiert eine Gruppe Nachwuchsprofiler, allesamt junge Kriminalbeamte. Er gibt ihnen einen Übungsfall als "Hausaufgabe", nämlich das Verschwinden von 30 jungen Mädchen im Zeitraum von 12 Jahren und bittet sie, nach Gemeinsamkeiten zu suchen, die auf einen Serienmörder hindeuten. Die vier erarbeiten sehr unterschiedliche Ergebnisse. Eine von ihnen, Shaz Bowman, wartet mit einer abstrusen Theorie auf, die sie mit ihrer an Besessenheit grenzenden Akribie herausgearbeitet hat: der gefeierte Fernsehstar Jacko Vance soll mindestens sieben der Mädchen ermordet haben.
Ihre Kollegen lachen sie praktisch aus, und deshalb forscht Shaz auf eigene Faust weiter, was ihr übel bekommt... In der Zwischenzeit befaßt sich Detective Chief Inspector Carol Jordan, die bereits in einem früheren Fall mit Tony zusammengearbeitet hat, mit einem möglichen Serienbrandstifter. Auch sie wird nicht für voll genommen. Als Shaz Bowman ermordet und entsetzlich zugerichtet aufgefunden wird, arbeiten die beiden wieder als Team zusammen.
Es ist sinnvoll, zunächst den ersten Band der Reihe mit diesen beiden Ermittlern zu lesen, "Das Lied der Sirenen", weil auf die Ereignisse aus dieser Geschichte mehrfach Bezug genommen wird. So erklärt sich auch die etwas verzwickte Beziehung zwischen Carol und Tony. Mir gefielen die recht präzise gezeichneten Charaktere und die Darstellung der Polizeiarbeit, außerdem ist die Geschichte spannend. Andererseits sind einige Punkte, vor allem das Verhalten des Verdächtigen, teilweise sehr unlogisch und konstruiert. Ich glaube einfach nicht, daß sich ein Fernsehstar mit vollem Terminkalender, der sehr auf seine Privatsphäre bedacht ist und darauf, möglichst keinen Klatsch entstehen zu lassen, einfach so mit einer Person anderen Geschlechts in einem Restaurant trifft. Auch die Alibikonstruktion ganz zum Schluß ist Unsinn - schon mal was von forensischen Spuren gehört? Aber insgesamt hat es mir gut gefallen und ich werde die anderen Bände der Reihe in jedem Fall auch lesen.
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am 28. Juli 2006
Val McDermids "Schlussblende" ist kein klassischer whodunit-Krimi.

Es beschreibt in der Hauptrolle einen Psychopathen, der so wenig Mitgefühl zeigt, dass man sich fragt, ob er überhaupt menschlich ist.

Jacko Vance, ist für sein bewunderndes Publikum ein Heiliger auf Erden.

Nach dem Verlust eines Teils seines rechten Arms wird Jacko eine berühmte Fernsehpersönlichkeit und ein unermüdlicher Wohltäter.

Was keiner weiß - dieser scheinbar freundliche und selbstlose Mann verbirgt ein monströses Geheimnis.

Die Gegner von Jacko sind Dr. Tony Hill, ein erfahrener Profiler, und DCI Carol Jordan.

Dann wird einer der jungen Studenten Tony Hills brutal ermordet und verstümmelt aufgefunden.

Hill und der Jordan machen sich auf die Suche, um den Serienmörder zu finden, der wie sie glauben, für das Verschwinden mehrerer Mädchen sowie des Mordes an dem Studenten verantwortlich ist.

Leider übertreibt die Autorin ein wenig mit dem Sadismus von Jacko und seiner Fähigkeit, die Leute und die Polizei zu manipulieren. Es ist zu bezweifeln, dass echte Polizisten seinem Charme so schnell erliegen würden.

Die Geschichte vom Serienbrandstifter stört eher.

Ein guter, aber nicht außergewöhnlicher psychologischer Thriller.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Dezember 2005
Tony Hill bildet eine neue Profiler-Gruppe aus. Im Rahmen einer Hausaufgabe kommt eine der Polizistinnen, Shaz Bowman dahinter, dass es sich um einen realen Fall handelt und recherchiert, dass der bekannte Showmaster und Gutmensch Jacko Vance hinter hinter dem Verschwinden von sieben jungen Mädchen steckt. Niemand nimmt Shaz zunächst ernst, aber dann wird sie ermordet aufgefunden.
Es sind Romane wie dieser, die einen immer wieder zu McDermids Büchern greifen lässt, obwohl man schon einige Flops der Autorin in der Hand hatte. Dieses, der zweite Band der Hill-Jordan-Reihe, rangiert für mich direkt hinter ihrem spannensten Werk "Der Gesang der Sirenen".
Der Täter ist zwar von vorneherein bekannt, aber das Duell zwischen Tony und Vance, dem es meisterhaft gelingt, nicht die geringste Spur seiner Verbrechen zu hinterlassen, ist rasant und fessend erzählt, vor allem, weil Tonys Truppe zu den Hauptverdächtigen im Fall Shaz zählt und die Frage nach Vance von den offiziellen Stellen mit einem müden Lächeln abgetan wird. Tony muss quasi undercover arbeiten, wenn ihm auch wieder Carol Jordan zur Seite steht, die darüber ihren eigenen Fall, eine Brandstiftungsserie, vernachlässigt.
Schade nur, dass der Fall nicht aufgrund der Profilerstellung gelöst wird, sondern mittels normaler Polizeiarbeit wie Observierung und Durchsuchung. Ob Tony mit seinem Profil über den Serienmörder recht hat oder nicht, ja, ob er überhaupt eins anfertigt oder nicht, ist für die Handlung faktisch ohne Belang.
Zähneknirschend liest man den Epilog, der niemandem gefallen kann, der eigentlich das Buch erleichtert und befriedigt schließen wollte. Ob die Autorin für spätere Bücher vorbauen will, falls sie eventuell keinen Serienmörder zur Verfügung hat?
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am 27. Dezember 2004
die story:
tony hill, ein bekannter profiler, soll in england eine truppe nachwuchsprofiler ausbilden. ein hoffnungsvolles talent, shaz bowman, findet bei einer übungsaufgabe seltsame paralellen bei den fällen einiger verschwundener mädchen, die bisher jedem entgangen sind. stolz auf ihre entdeckung berichtet sie ihrer profilertruppe von ihrem verdacht: jacko vance, ein allseits beliebter fernsehstar, ist für das verschwinden der mädchen verantwortlich.
nur leider glaubt ihr niemand, und so beginnt sie auf eigene faust recherchen anzustellen und versucht vance zu überführen.
wir als leser wissen bereits von anfang an, dass shaz recht hat mit ihrer vermutung, erleben wir doch live mit, wie vance sein aktuelles opfer kennenlernt, in sein versteck lockt, und so weiter und so fort....
das weitere buch handelt nunmehr davon, wie tony und ein teil seiner truppe versuchen, vance zu überführen.
einen zweiten handlungsfaden um carol jordan, tony's partnerin aus dem vorgängerbuch "lied der sirenen" gibt es auch, sie kommt einem brandstifter auf die spur, der mit hilfe von tony's täterprofil überführt werden soll.
fazit:
mit schlussblende ist der autorin ein spannendes, gut zu lesendes buch gelungen, allerdings fand ich den vorgängerroman "lied der sirenen" doch um einiges besser.
es fehlt mir bei schlussblende z.b. der showdown. das ende wirkt einfach irgendwie hingeklatscht. sicher, bei einer story in der der täter von anfang an bekannt ist, ist es schwierig mit dem schluss ein highlight zu setzen, aber hätte man nicht irgendwo eine kleine wendung oder überraschung einbauen können? zumindest beim brandstifter-handlungsfaden?
auch gefällt es mir persönlich nicht so gut, wenn von anfang an bekannt ist wer der täter ist. ich rätsle lieber mit, lasse mich gerne in die irre führen, um am ende total überrascht zu werden. aber wie gesagt, das ist meine persönliche meinung.
gute unterhaltung bietet dieses buch auf jeden fall!
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am 3. Januar 2005
die story:
tony hill, ein bekannter profiler, soll in england eine truppe nachwuchsprofiler ausbilden. ein hoffnungsvolles talent, shaz bowman, findet bei einer übungsaufgabe seltsame paralellen bei den fällen einiger verschwundener mädchen, die bisher jedem entgangen sind. stolz auf ihre entdeckung bereichtet sie ihrer profilertruppe von ihrem verdacht: jacko vance, ein allseits beliebter fernsehstar, ist für das verschwinden der mädchen verantwortlich.
nur leider glaubt ihr niemand, und so beginnt sie auf eigene faust recherchen anzustellen und versucht vance zu überführen.
wir als leser wissen bereits von anfang an, dass shaz recht hat mit ihrer vermutung, erleben wir doch live mit, wie vance sein aktuelles opfer kennenlernt, in sein versteck lockt, und so weiter und so fort....
das weitere buch handelt nunmehr davon, wie tony und ein teil seiner truppe versuchen vance zu überführen.
einen zweiten handlungsfaden um carol jordan, tony's partnerin aus dem vorgängerbuch "lied der sirenen" gibt es auch, sie kommt einem brandstifter auf die spur, der mit hilfe von tony's täterprofil überführt werden soll.
fazit:
mit schlussblende ist der autorin ein spannendes, gut zu lesendes buch gelungen, allerdings fand ich den vorgängerroman "lied der sirenen" doch um einiges besser.
es fehlt mir bei schlussblende z.b. der showdown. das ende wirkt einfach irgendwie hingeklatscht. sicher, bei einer story in der der täter von anfang an bekannt ist, ist es schwierig mit dem schluss ein highlight zu setzen, aber hätte man nicht irgendwo eine kleine wendung oder überraschung einbauen können? zumindest beim brandstifter-handlungsfaden?
auch gefällt es mir persönlich nicht so gut, wenn von anfang an bekannt ist wer der täter ist. ich rätsle lieber mit, lasse mich gerne in die irre führen, um am ende total überrascht zu werden. aber wie gesagt, dass ist meine persönliche meinung.
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am 9. September 2012
ch hatte durch den ersten Band der Serie um den Profiler Tony Hill "Das Lied der Sirenen" eine extrem hohe Erwartung an dieses Buch.
Wieder einmal hat Val McDermid eine sehr gute Geschichte geschrieben, der eigentlich recht gut an den ersten Teil anknüpfen kann.
Sehr positiv finde ich, dass man keinerlei Vorkenntnisse benötigt um dieses Buch zu lesen. Es wird zwar immer mal wieder ganz kurz die Vergangenheit von Tony uns seiner Kollegin Carol angesprochen, aber dabei geht die Autorin nicht ins Detail. Das ist auch für die Erzählung dieser zweiten Geschichte überhaupt nicht relevant.
Ich finde es immer etwas nervig, wenn ein Autor in einem weiteren Band immer wieder auf der Vergangenheit der Protagonisten herumreitet. Entweder kenne ich sie schon, weil ich das andere Buch gelesen habe oder ich werde es eben noch lesen und möchte nicht, dass man schon alles im Voraus weiß. Das hat die Autorin prima gelöst.
Die Geschichte ist wieder einmal vielschichtig, sehr stimmig und weißt keine Lücken oder Unklarheiten auf. Die bekannten Hauptpersonen bekommen in diesem Band Unterstützung durch eine Gruppe angehender Profiler, die sich sehr gut in das Gesamtbild einfügen.
Die Story an sich ist recht einfach, aber dennoch sehr gut durchdacht und da der Hauptverdächtige ein bekannter TV-Star und Wohltäter ist, glaubt natürlich niemand an dessen Schuld und Tony Hills Können wird auf eine harte Probe gestellt.
Einzig das Ende hätte ich mir etwas spannender gewünscht, es war doch recht vorhersehbar.
Für mich persönlich positiv: Val McDermid geht in diesem Teil nicht so sehr mit grausamen Details unter die Gürtellinie wie im Ersten.
Alles in allem ein sehr gelungener Thriller, der immer wieder neue Wendungen nimmt und dadurch nicht langweilig wird. Einzig das Ende hätte etwas mehr Nervenkitzel bieten dürfen.
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am 23. August 2001
Wenn man "Das Lied der Sirenen" gelesen hat, ist auch dieses Buch eine Pflichtlektüre. Man kann nicht aufhören zu lesen, hat das Gefühl man muß Tony Hill zur Seite stehen, wenn er versucht, nicht an seiner Ohnmacht zu ersticken. Der Schluß ist ein wenig zu platt für ein so spannendes Buch.
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am 28. Januar 2013
für mich war es das erste Buch von Val Mcdermid und es wir sicher nicht das letzte gewesen sein. Der Anfang war etwas zähflüssig, doch es lohnt sich weiterzulesen. Denn die Geschichte um einen beliebten englischen Fernsehstar `Jacko Vance`, der sich als Psychopath entpuppt ist wirklich spannend. Durch die Prominenz des Täters glaubt anfänglich Niemand an dessen Schuld, bis auf eine junge Profilerin, die in Toni Hills Team arbeitet. Sie versucht zu leichtsinnig selbst gegen Jacko Vance vorzugehen, doch Ihre Jagd endet tödlich. Erst daraufhin macht sich Hill mit seinem Team an die fast unslösbar scheinende Aufgabe den Serientäter zu fassen.
Sehr empfehlenswert!
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am 3. Juni 2001
Nachdem ich vom "Lied der Sirenen" begeistert war, freute ich mich sehr, einen weiteren Band mit Tony Hill zu entdecken. An 1 Tag (und lange in die Nacht hinein ;-) durchlesend konnte ich das Buch wieder kaum zur Seite legen. Zwar ist die Konzeption diesmal etwas anders (Täter schon zu Beginn bekannt, Ende leider etwas unbefriedigend) aber ich hoffe nun umso mehr auf das baldige Erscheinen eines weiteren Buches mit Dr. Hill DC Jordan und Co.
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am 19. Juli 2013
Ist halt sehr spannend, die Grausamkeiten dürften zugunsten des Talkmaster-Probelems etwas zurückgenommen werden, das Ganze ist doch recht unrealistisch. Ich stelle mir diesen "Gott" aus Fakt vor, wenn der so was täte, lach :-)).
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