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5.0 von 5 Sternen ein Erdbeben trifft alle
Sarah, zweifache Mutter und seit vier Jahren verheiratet, musste vor drei Jahren mit ihrer Tochter Erfahrung auf der Frühgeboren-Intensivstation machen. Deshalb organisiert sie aus Dankbarkeit zum zweiten Mal eine Wohltätigkeitsveranstaltung für die Klinik im Ritz-Carlton in San Francisco. Der 'Frühchenball' startet mit einer Auktion, an deren...
Veröffentlicht am 27. November 2009 von Tuppi

versus
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel zu seicht
Ein Erdbeben in San Francisco und für vier Leute ändert sich die Welt, denn dieses unerwartete Geschenk birgt Neuanfänge und Selbstfindung. Leider sind diese Personen aber alle außergewöhnlich schön, außergewöhnlich talentiert und außergewöhnlich nett, so dass ihnen keiner böse sein kann und jeder um ihr Wohl...
Veröffentlicht am 21. November 2009 von Patricia Twellmann


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Erdbeben trifft alle, 27. November 2009
Sarah, zweifache Mutter und seit vier Jahren verheiratet, musste vor drei Jahren mit ihrer Tochter Erfahrung auf der Frühgeboren-Intensivstation machen. Deshalb organisiert sie aus Dankbarkeit zum zweiten Mal eine Wohltätigkeitsveranstaltung für die Klinik im Ritz-Carlton in San Francisco. Der 'Frühchenball' startet mit einer Auktion, an deren Anschluß der Musikakt beginnt. Allerdings wird dieser durch ein plötzliches Erdbeben mit einer Stärke von 7,9 auf der Richterskala jäh beendet...

Das Buch ist fesselnd und der Schreibstil locker und flüssig. Ich sah die Bilder vor meinem inneren Auge. Danielle Steel beschreibt ihre Charaktere sehr lebendig und erzählt in diesem Buch von vier unterschiedlichen Personen, die aus verschiedenen Gründen an der Veranstaltung teilgenommen haben: Sarah leitet sie, die Sängerin Melanie hat ihren Auftritt, der Fotograf Everet berichtet darüber und die Nonne Maggie hat die Eintrittskarte von einer verhinderten Sozialarbeiterin bekommen. Jeder einzelne wird oder wurde vom Schicksal geprüft und muß versuchen, das Beste daraus zu machen. In ihrer wundervollen Art schafft es die Autorin, das Schicksal von vier Menschen, die normalerweise nichts miteinander zu tun haben, zu verbinden.

Ein tolles Buch über Schicksalsschläge, das zeigt wie wichtig es ist, nicht aufzugeben. Ich vergebe fünf Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam und gemütlich, 19. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein unglaubliches Geschenk: Roman (Taschenbuch)
Auf der Suche nach einem unterhaltsamen Roman, der in San Francisco spielt, stieß ich auf den Roman 'Ein unglaubliches Geschenk'. Schon der Klappentext weckte mein Interesse und erinnerte mich zugleich an den Schreibstil von Maeve Binchy. Auch hier ging es um mehrere Personen die ein gemeinsames Schicksal teilen. Handlungsort ist wie bereits erwähnt, die Stadt San Francisco. Hier hatte ich mir detaillierte Beschreibungen der Straßen erhofft, und wurde auch nicht enttäuscht. Die Beschreibungen der Umgebung sind so klar und deutlich das man San Francisco schnell wieder erkennt, wenn man bereits einmal dort gewesen ist.
Auch bei den Figuren hat die Autorin nicht an einer detaillierten Darstellung gespart. Hier spielen 4 Protagonisten die Hauptrolle und alle haben unterschiedliche Schicksale. Nur eins haben sie gemeinsam, alle vier haben das Erdbeben in San Francisco erlebt und jeder verarbeitet es auf seine Art und Weise.
Da wäre der Journalist Everett, die Sängerin Mel, die Nonne Maggie und auch Sarah, die letztendlich die Benefizveranstaltung organisiert hat. Alle Protagonisten stehen nach diesem Erdbeben an einem Wendepunkt und treffen Entscheidungen für ihren weiteren Lebensweg, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Meine Lieblingsfigur war hier ganz klar Mel, einfach weil mich ihr Schicksal berührt hat und sie mir durchaus sympathisch war.
Danielle Steel, beschreibt mehrere Handlungsstränge, die nicht nur spannend, sondern auch abwechslungsreich sind. Sie bindet das Erdbeben mit ein, ohne aber diesen Roman als reißerisch darzustellen. Ihr Schreibstil ist klar und gradlinig, teilweise romantisch aber vor allem unterhaltsam.
So wurde 'Ein unglaubliches Geschenk' für mich zu einem gemütlichen Leseabenteuer.
351 Seiten hatten für mich eine durchaus angenehme Länge um sich in den Bann ziehen zu lassen und das Gefühl zu bekommen, die Personen schon fast zu kennen.
Das Cover ist sehr farbenfroh gestaltet in einem kräftigen Pink, die Golden Gate Bridge ist abgebildet. So denke ich, dass dieses Cover in seinem Design absolut passt.

Fazit:
'Ein unglaubliches Geschenk' ist unterhaltsam, gemütlich und romantisch. Danielle Steels Schreibstil hat mich überzeugt und ich freue mich auf weitere Romane von dieser Autorin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein tolles Buch!, 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein unglaubliches Geschenk: Roman (Taschenbuch)
Ein ganz toller Roman! So wie man die Bücher von Daniele kennt! Der Kauf hat sich gelohnt! Jede Seite eine Bereicherung!
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4.0 von 5 Sternen Hinsetzen, lesen und schon fertig, 26. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein unglaubliches Geschenk: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist jetzt nicht sehr aufwendig geschrieben und auch für manche vielleicht zu seicht die einfach gerne verschlungene und irreführende Geschichten lesen. Doch vielleicht wars einfach diese Einfachheit die ich so toll fand. Die mich hinsetzen liess und ich las und las und auf einmal war alles gesagt und das Buch war aus.

Es gibt ein Erdbeben in San Francisco und es wird ein Notfalllager errichtet in dem sich 4 Menschen kennen lernen, die alle verschieden sind und doch teilen sie jetzt ein Erlebnis miteinander und sie bleiben in Verbindung und jeder hat sein Problem mit dem er kämpfen muss, doch das Erdbeben hatte auch was gutes, denn jetzt sieht jeder sein Problem mit anderen Augen und arbeitet daran.

Also ich würde sagen für jeden der gerne mal was lesen möchte ohne sich 100 Seiten erstmal reinzulesen ist dieses Buch genau Richtig und als Abwechslung für zwischendurch erst recht.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel zu seicht, 21. November 2009
Von 
Patricia Twellmann "literatopia" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Ein Erdbeben in San Francisco und für vier Leute ändert sich die Welt, denn dieses unerwartete Geschenk birgt Neuanfänge und Selbstfindung. Leider sind diese Personen aber alle außergewöhnlich schön, außergewöhnlich talentiert und außergewöhnlich nett, so dass ihnen keiner böse sein kann und jeder um ihr Wohl besorgt ist.

Die Charaktere haben keine Tiefe, sie sind, wie sie sind und außerdem viel zu gut für diese Welt. Maggie, die Nonne, die vor einer schweren Gewissensentscheidung steht. Man bekommt allerdings nicht sehr viel davon mit, kann ihre Probleme zwar nachvollziehen, aber sie nehmen auch zuwenig Raum ein. Unglaubwürdig auch der Star, der lieber Krankenschwester wäre, obwohl sie mit ihrer Stimme Millionen verdient. Da zieht man das Gehalt einer Krankenschwester doch bei weitem vor.

Probleme - ja und interessant, Lösungen aber viel zu einfach und zu schnell. Danielle Steel erzählt ihre Geschichte mehr, als dass sie erlebt wird. Kurze, einfach Sätze lassen zwar die Seiten schnell umdrehen, bringen aber ein bisschen zu viel heile Welt und einfache, lösbare Probleme. Am Ende fließt der Schmalz und wer nicht schon eines ihrer wirklich herausragenden Bücher gelesen hat, kann hier nur den Kopf über diese triviale Geschichte schütteln. Danielle Steel kann es besser - wesentlich besser sogar.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee - schlecht umgesetzt, 7. Januar 2011
Leider ist "Ein unglaubliches Geschenk" mein erstes Buch, das ich von Danielle Steel gelesen habe. So schnell werde ich wohl nicht wieder zu einem Roman von ihr greifen. Zwei Sterne vergebe ich, weil die Idee an sich eigentlich ganz gut ist und die Geschichte mich auf Grund der Inhaltsangabe wirklich interessiert hat. Ein Erdbeben trifft Menschen mit unterschiedlichen Problemen und jeder überdenkt seine bisherige Lebenseinstellung. Es ist jede Sparte dabei: eine Nonne, ein Star, ein trockener Alkoholiker, eine Mutter und Ehefrau... Die Charaktere und deren Probleme wurden leider viel zu oberflächlich dargestellt. Man kommt nicht wirklich rein. Das Erdbeben erschien mir auch nicht sonderlich tragisch, da hätte man meiner Meinung mehr draus machen können. Teilweise viel zu kurze, fast schon telegrammartige Sätze. Das ganze Buch erschien mir eher wie eine Inhaltsangabe oder Bericht. Wenn jemand einmal im Jahr eine seichte Lektüre lesen will ok, aber ansonsten meiner Meinung nicht wirklich weiter zu empfehlen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach toll!, 19. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein unglaubliches Geschenk: Roman (Taschenbuch)
Das Buch ist so schön geschrieben. Ein typisches Danielle-Steel-Buch. Hatte es in 3 Tagen durch. Könnte einfach nicht aufhören zu lesen.
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Ein unglaubliches Geschenk: Roman
Ein unglaubliches Geschenk: Roman von Danielle Steel (Taschenbuch - 7. März 2011)
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