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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ouspensky und Gurdjieff, 12. August 2011
Von 
Mozartkugel (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach dem Wunderbaren: Die Lehre des großen Meisters G. I. Gurdjieff (Gebundene Ausgabe)
Da hier (noch) keine Kundenrezensionen vorliegen, möchte ich bemerken, daß diese auf der Seite: "Auf der Suche nach dem Wunderbaren: Perspektiven der Welterfahrung und der Selbsterkenntnis" (Ausgabe 2005) zu finden sind.
Zu Gurdjieffs Lehren stoßen Suchende meistens zuletzt, das heißt, nachdem sie von anderen Lehren nicht befriedigt worden sind. Und meistens bietet und bildet Ouspenskys "Auf der Suche nach dem Wunderbaren" den ersten wirklichen und gründlichen Zugang. Dieses Buch wurde selbst von Gurdjieff gelobt und als richtige Darstellung seiner frühen Lehren anerkannt. Was etwas zu heißen hat, denn Ouspensky und Gurdjieff sprachen schon lange nicht mehr miteinander.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Legendärer Klassiker der spirituellen Literatur, 11. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach dem Wunderbaren: Die Lehre des großen Meisters G. I. Gurdjieff (Gebundene Ausgabe)
Was soll man zu diesem Buch sagen? Ouspensky berichtet hier über die Vorträge von G.I. Gurdjieff im Zeitraum von 1915 - 1923. Das Buch ist unglaublich umfangreich und enthält so viele neue Ideen, die man sonst nirgendwo in der bekannten Literatur findet. Das Buch ist Basisliteratur für jeden, der sich mit Gurdjieff beschäftigen möchte. Das Buch ist ein zeitloser Klassiker.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cosmos - der vierte Weg - oder von der Fragmentierung zur Einheit, 20. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Auf der Suche nach dem Wunderbaren: Die Lehre des großen Meisters G. I. Gurdjieff (Gebundene Ausgabe)
Die Lehre des vierten Weges hat seinen Ursprung im alten Ägypten und gelangte am Anfang des 20. Jahrhunderts wahrscheinlich über den Shir-zahd Orden und die Sufibruderschaft Sarmoun zu G.I. Gurdjieff.

Obwohl der vierte Weg m.E. für den modernen Menschen die nachhaltigste und effektivste Methode darstellt um aus der inneren Fragmentierung wieder zur Einheit zu gelangen, findet er in der zeitgenössischen esoterischen Literatur so gut wie keine Erwähnung. Dies mag seine Gründe haben.

Es wird von Gurdjieff oft darauf hingewiesen, dass der vierte Weg ohne entsprechende Schule nicht gangbar sei. Dies mag auch in heutiger Zeit für viele Menschen gelten ist aber keinesfalls ein Dogma wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Der moderne Alltag lässt eine Schule wie sie von Gurdjieff vorgeschlagen wird eh nicht mehr zu. Da der vierte Weg Bestandteil des Alltags werden soll, ist er äußerst praktikabel.
Ein Punkt muss allerdings betont werden. Einmal begonnen sollte der Weg auf keinen Fall wieder abgebrochen werden. Versteht man erst einmal um was genau es dabei geht, so verspürt man keinerlei Interesse mehr dies zu tun.
Gurdjieff postuliert zu Recht, dass wir nicht wirklich wach oder bewusst sind sondern aufgrund von durch Sozialisierung eingeprägten Glaubenssätzen und subjektiven Erfahrungen bloß noch funktionieren und uns in einer Endlosschlaufe von Wiederholungen befinden. Das Denken ist größtenteils formativ und nicht autonom. Auf diesen Schlafzustand wird in anderen Quellen auch hingewiesen.

Der vierte Weg hat nichts mit Religionen, Philosophie etc. zu tun. Man könnte sagen, dass er so etwas wie praktisch angewandte Psychologie ist, dies allerdings äusserst pragmatisch und auf autonomer Basis.
Es geht darin in erster Linie um Selbstbeobachtung und Selbststudium die mit dem Kampf gegen das Ausdrücken negativer Emotionen verbunden werden müssen. Das "Sein" und das "Wissen" müssen auf dem Weg zur Bewusstwerdung gleichzeitig und gleichermaßen entwickelt werden.

Der praktische Teil der Lehre ist verifizierbar. Die sich daraus ergebenden Resultate sind evident und absolut überzeugend.

Die ausführliche Theorie des Schöpfungsstrahls (Oktavenlehre) entspricht in gewisser Weise der Schwingungsfrequenzskala und den verschiedenen Dimensionen. Gurdjieff geht von der Logik aus, dass sich der Schöpfungsstrahl in noch trägere Dimensionen hinunter entwickelt (der Mond sauge die Lebensenergie verstorbener Wesen auf etc.). Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um einen Irrtum. Es gibt heutzutage einige Anhaltspunkte, dass diese Energie in ganz andere Kanäle fliesst. Gurdjieff erwähnte einmal kurz, dass externe manipulative Einflüsse existieren, behandelte das Thema aber nicht weiter (wahrscheinlich wollte er nicht in der Schublade der Okkultisten landen). Seine mangelhafte Hypothese der Wiederkunft/Reinkarnation wurde inzwischen von R.A. Monroe in beeindruckender Weise bestätigt und sogar wissenschaftlich verifiziert (s. R.A. Monroe "der 2. Körper").

Das praktizieren des vierten Weges führt allmählich zum richtigen Funktionieren der verschiedenen "Zentren" die nicht mit den Chakras verwechselt werden sollten. Das sind zwei ganz verschiedene Dinge.

Die von Tom Kenyon gechannelten Hathoren verweisen im Buch die "Hathor Zivilisation" (Kapitel 12, S. 190) auch auf diesen Unterschied. Die Informationen der Hathoren, die nach ihren eigenen Angaben u.a. im alten Ägypten wirkten, sind erstaunlich kompatibel mit der Lehre Gurdjieffs.
Allerdings, wie sollte es auch anders sein, gibt es da einen Haken. Die Hathoren sind auf seltsame Art und Weise mit den "Arcturianern" und deren Oberhaupt "Sanat Kumara" verbandelt, die von sich behaupten die Erde vor ausserirdischen Interventionen und Manipulationen zu beschützen. Allerdings wollen sie mit ihren Raumschiffen nur im äussersten Notfall in Erscheinung treten, da der Wechsel von der 5. in die 3. Dimension angeblich zuviel Energie verbrauche, obwohl sie nach eigenen Angaben über die fortschrittlichste Technologie weit und breit verfügen(?). Wer sind dann die "grossen Blonden" mit ihren "Biobots" (Greys) die seit Jahrzehnten Menschen entführen und an ihnen rumdoktern (s. Raymond E. Fowler "die Wächter 2"), und warum werden wir nicht durch die "Arcturianer" vor diesen Eingriffen beschützt? Diese "Arcturianer" gehören wahrscheinlich zu den "Gärtnern", die mit der Menschheit experimentieren um eigennützig Energie zu generieren (s. Robert A. Monroe "der 2. Körper"). Die Aussagen dieser "Arcturianer" sind höchst suspekt und stehen in krassem Widerspruch zu den Aussagen der Hathoren. Seltsamerweise sprechen die Hathoren von einem Einklang der zwischen ihnen besteht(?). Was auch immer die Gründe für diese Widersprüche sind, es gibt bislang weder von den "Hathoren" noch von Tom Kenyon eine Stellungnahme dazu. Es ist möglich, dass die Hathoren aus irgend einem Grund nicht über dieses Paradoxon reden wollen oder können.

Der Punkt dürfte wohl der sein, dass durch die Hathor-Klangmeditationen (wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann) durchaus ein massiver Energieschub und eine anhaltende Zentriertheit erreicht werden kann, dies allerdings nicht wirklich aus eigener Anstregung....das ist die Täuschung! Dieser Vorgang geschieht m.E. erstaunlich schnell...zu schnell. Somit ist das Ganze, da nur mit wenig innerer Anstrengung verbunden...für die persönliche Entwicklung nur eingeschränkt wertvoll. Gurdjieffs entscheidende Faktoren die zum vollständigen Aufwachen führen, werden nur implizit erwähnt d.h. nicht genügend betont. Die Hathor-Energie kann möglicherweise nur durch den "vierten Weg" vollständig absorbiert und integriert werden. Andernfalls kann sie durch die ebenfalls von Tom Kenyon gechannelten "arcturianischen" Mikrotunneltechniken von den "Gärtnern" abgesogen werden.

Auf diesen Sachverhalt weist hin, dass die Hathoren, zwar implizit aber doch eindeutig, auf den vierten Weg und auf R.A. Monroe hinweisen, und zwar unter Anderem mit den einzigartigen Wortprägungen "Zentren" (Gurdjieff) und "Fluchtgeschwindigkeit" (Monroe), deren Werke vor den Hathordurchsagen entstanden. Die von den Hathoren vermittelte Energie (die u.A. das KA stärkt) könnte zu dem gehören was Gurdjieff als den "C-Einfluss" bezeichnete.
Ihr Verweis auf R.A. Monroes Werk soll uns wahrscheinlich zeigen um was es bei unserer Entwicklung tatsächlich geht und in welcher Falle wir uns befinden.
Den "Arcturianern" zufolge besteht "aufwachen" bloss darin zu erkennen, dass wir von den "Mächtigen" dieser Welt belogen werden, dass wir zu irgendeinem intergalaktischen "Adel" gehören und dass Ausserirdische existieren....das ist Hirnwäsche und hat mit "aufwachen" absolut gar nichts zu tun!

Wie auch immer....DER 4. WEG MUSS DER ZENTRALE SCHWERPUNKT SEIN! Bequeme Wege führen immer ins Reich der Illusionen und somit ins Nirgendwo.

Die Lehre des vierten Weges sollte unvoreingenommen und genau studiert werden um sie dann nach und nach in die Praxis umzusetzen. Anfangs ist dies sehr schwierig aber wenn man dran bleibt zeitigen sich schon bald erstaunliche Ergebnisse die einen dazu motivieren weiter zu machen.

Es ist ein unvergleichbares Gefühl alleinige/r Herr/in in seinem Haus zu sein.

Sehr hilfreich (und unterhaltsam) ist auch Ouspenskys Buch "der vierte Weg" wo er von Schülern gestellte Fragen beantwortet.
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Auf der Suche nach dem Wunderbaren: Die Lehre des großen Meisters G. I. Gurdjieff
Auf der Suche nach dem Wunderbaren: Die Lehre des großen Meisters G. I. Gurdjieff von Peter D. Ouspensky (Gebundene Ausgabe - 1. Juli 2010)
EUR 29,99
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