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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All you need to know about Zen
Ich habe diese Buch vor 15 Jahren in mich aufgesogen. Und das Erlebnis, das mir die Lektüre bereitet hat ist genauso frisch, als hätte ich es gerade aus der Hand gelegt. Es geht eigentlich nicht ums Bogenschiessen, aber am Beispiel des Bogenschiessens gelingt eine wunderbare Einführung in Zen. Sie bedient sich einfach nachzuvollziehender Vergleiche zu...
Veröffentlicht am 21. November 2001 von eisspinn

versus
22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einige Fragen kann nur die Praxis beantworten.
Man darf sich wundern, daß es einem Europäer überhaupt gelingt, ein Buch über die fernöstliche Kunst des Zen zu schreiben. Noch unwahrscheinlicher wird diese Vorstellung, wenn man bedenkt, daß der Autor ein Hochschulprofessor für Philosophie - und zwar europäische - war und von daher dem fernöstlichen Gedankengut fremd...
Am 10. Januar 2000 veröffentlicht


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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All you need to know about Zen, 21. November 2001
Ich habe diese Buch vor 15 Jahren in mich aufgesogen. Und das Erlebnis, das mir die Lektüre bereitet hat ist genauso frisch, als hätte ich es gerade aus der Hand gelegt. Es geht eigentlich nicht ums Bogenschiessen, aber am Beispiel des Bogenschiessens gelingt eine wunderbare Einführung in Zen. Sie bedient sich einfach nachzuvollziehender Vergleiche zu unserer Kultur ("Ziel-fixiertes" Schiessen) und ist damit einfacher zugänglich als so pikante Dinge, wie Kiesrechen oder Blumenschneiden.
Zen in der Kunst des Bogenschiessens hat mit das Gefühl gegeben alles, was ich ohne Zen-Meister über Zen erfahren kann, bekommen zu haben. Und das ist nicht wenig! In dem kleinen Bändchen steckt sehr viel Power.
Ich habe seitdem weder einen Bogen, noch ein anderes Zen Buch angefaßt. Vielleicht sollte ich das ändern, aber ich habe nicht wirklich das Bedürfnis dazu.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die spannende Geschichte einer Erleuchtung, 19. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den ersten Teil des Buches "Zen in der Kunst des Bogenschießens" mit Begeisterung gelesen. Auch wenn die Sprache etwas alt und manchmal etwas gestelzt wirkt. Wird hier doch der Weg der Erleuchtung eines Europäers durch die Übung des Bogenschießens sehr anschaulich dargestellt und inspiriert somit dem glaubwürdig erzählten Beispiel in ähnlicher Weise zu folgen
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch aktuell, 23. Februar 2010
Dieses Buch ist auch noch nach 50 Jahren aktuell und ein hervorragender Einstieg in die grundlegend andere Sichtweise Asiens und -- in der heutigen Zivilisationskrise
ein wahrer Augenöffner.
Dr. Günter Herr
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33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hinweis zur CD-Fassung, 14. Januar 2004
Von 
Dorian Gray (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Über dieses hervorragende Buch finden Sie auf dieser Seite genügend passende und aussagefähige Kritiken. Mein Hinweis - und auch der Abzug eines Sternes gegenüber dem Spitzenwert - bezieht sich ausschließlich auf die CD-Fassung: Das Hörbuch besteht aus zwei CDs. Diese beiden CDs von jeweils über 70 bzw. 60 Minuten Länge bestehen unsinnigerweise aus jeweils einem durchgehenden Track - und das, obwohl es durchaus inhaltliche Sinnabschnitte und sogar Musik zur Trennung gibt! Wenn Sie die CD also einmal stoppen, müssen Sie sich die Zeit gemerkt haben und später über die Suchfunktion Ihres CD-Players die Stelle wieder heraussuchen. Vermutlich wurde einfach aus dem Kassetten-Hörbuch später eine simple Kopie auf CD gefertigt, ohne daß sich der Verlag die minimale Arbeit gemacht hätte, dem Hörer eine übliche und notwendige Unterteilung zu gönnen.
Der Sprecher dagegen ist hervorragend, so daß das Hörbuch ein echter Genuß sein könnte, der Inhalt wird glaubwürdig, kompetent und sympathisch übermittelt. Insofern könnte das Ausweichen auf die Kassettenversion die ideale Lösung sein.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Annäherung: Mein Klavierlehrer hat mir das Buch, 19. November 2010
Von 
Tom Kadi (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
geliehen, weil er meinte, dass es mir weiterhelfen würde. Ich habe viele Wochen lang einen Bogen um es gemacht - weil ich nicht einsehen konnte, was das Bogenschießen mit dem Klavierspielen zu haben würde. Dann habe ich es in einer Urlaubswoche studiert und mir sind eine Menge Lichter aufgegangen. Seither übe und spiele ich anders....
2. Annäherung: Es gibt eine Reihe asiatischer Filme, in denen Schwertkämpfe in artistisch stilisierter Form zelebriert werden. Wer die Seiten über den Schwertkampf in dem Buch gelesen hat, wird diese Produktionen oder auch ihr westliches Pendent die Matrix-Filme mit ganz neuen Augen sehen.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen was man wissen kann, 3. Dezember 2002
Als ich es das erste Mal las, wusste ich noch nicht viel von Zen-Praktiken und was Schwertkampf, Bogenschießen, Blumenbinden und "richtiges Sitzen" gemeinsam haben könnten, das änderte sich aber noch während der Lektüre.
Ich habe außerdem kein Buch in der Hand gehabt, das mir als "westlich denkendem Menschen" auf so anschauliche und manchmal amüsante Art beschreiben konnte wie ein Schüler eine Zen-Praktik erlernt.
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kleines Buch mit großer Wirkung, 17. September 2003
Ich weiß nicht genau, wann dieses Werk erstmals in den bundesdeutschen Buchläden zu finden war. Es muß aber bestimmt fünfzig Jahre her sein. Wenn mein Schulwissen nicht trügt, war Konrad Adenauer damals Bundeskanzler, die Westdeutschen waren mit dem Wirtschaftwunder und dem Wiederaufbau beschäftigt, von Japan wußte man hierzu lande recht wenig, und vom Zen-Buddhismus noch weniger (kann ich mir wenigstens vorstellen). Das Interesse für östliche Philosophien war in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts mehr auf den indischen Hinduismus gerichtet. Es gab eine Menge von Philosophen und Schriftstellern (wie Herrmann Hesse) die sich damit beschäftigten, aber der Buddhismus japanischer Prägung blieb lange außen vor.
„Zen in der Kunst des Bogenschießens" dürfte eines der ersten Werke gewesen sein, das sich mit diesem Thema beschäftigten. Und zwar nicht nur auf der Basis einer Beschreibung von außen, sondern aus eigenem Erleben. Der Verfasser tut sich anfangs ein bisschen schwer damit, seinen Lesern zu vermitteln, was er eigentlich meint und wie er den Begriff „Zen" am besten erklären soll. Schließlich gab es ja damals noch keine esoterische Literatur in dem Sinne, wie sie uns heute in jedem Buchladen förmlich um die Ohren fliegt. Herrigel betrat damals Neuland, und das merkt man dem Buch auch irgendwie an. Es hat durchaus Charme und eine eindringliche Sprache, obwohl manche Wendungen und Stilmittel inzwischen etwas angestaubt wirken. Manches kam mir dabei sehr bekannt vor, und ich weiß inzwischen auch, warum: Herrigel hat einen ähnlichen Stil (auch was seine philosophischen Auslassungen betrifft) wie Karlfried Graf Dürckheim. Das ist kein Wunder, da beide aus der gleichen Generation stammen und meines Wissens einen sehr ähnlichen Werdegang hatten.
Was nun das Buch selbst betrifft, beschäftigt es sich im Grunde ausschließlich mit der Zen-Kunst des Bogenschießens. Es gibt natürlich noch andere Zen-Künste wie Ikebana, den Tee-Weg oder den Schwertkampf. Darüber sind inzwischen eine Menge Bücher geschrieben worden, genauso wie über das Leben in den Zen-Klöstern. Inzwischen ist Zen als Meditationstechnik selbst in vielen christlichen Klöstern etabliert, und manchmal hat es den Anschein, als ob Zen auch einen eigenen „abendländischen Weg" gefunden hat. Wenn dem so ist, hat Eugen Herrigel mit seinem Buch einen ersten Anstoß dazu gegeben. Das ist sein großes Verdienst, und darum verdient er auch, daß er auch heute noch gelesen wird.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Häufig Motivation zum Lernen des Bogenschießens, 28. April 2000
Von Ein Kunde
Schon mehrere Bogensport-"Neulinge" - meist dann zwischen 40 und 60 Jahren - haben mir in der ersten Stunde gestanden, dass die Begegnung mit dem Herrigel-Text sie zum Bogenschießen gebracht hat. Es ist aber wichtig schon gleich zu Beginn zu wissen, dass zum einen das westliche Bogenschießen oft nur trefferorientiert unterrichtet wird (nur wenige Ausnahmen), dass zum anderen die Beschreibung der Technik bei Herrigel (höfischer Schießstil - vergleichbar mit der Shomen-Stilrichtung) für das eigenen Erlernen ohne fachkundigen Lehrer absolut unmöglich ist. Dass so etwas dennoch geschieht, zeigt der Anruf eines Interessierten, er habe Herrigel gelesen und wolle jetzt einen Bogen kaufen, um diese Schießtechnik zu probieren... Nach langer Beschäftigung könnte man dann aber erfahren, dass Herrigel zwar Zen-Theoretiker - nicht aber Zen-Bogenschütze war.
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einige Fragen kann nur die Praxis beantworten., 10. Januar 2000
Von Ein Kunde
Man darf sich wundern, daß es einem Europäer überhaupt gelingt, ein Buch über die fernöstliche Kunst des Zen zu schreiben. Noch unwahrscheinlicher wird diese Vorstellung, wenn man bedenkt, daß der Autor ein Hochschulprofessor für Philosophie - und zwar europäische - war und von daher dem fernöstlichen Gedankengut fremd gegenüberstehen muß. Allein: Es gelingt durchaus, und das nicht zuletzt dank der Probleme, die der Autor selbst beim Erlernen des Zen hatte. Das Bogenschießen ist dabei allerdings nur der Aufhänger für die Kunst des Zen und damit für die unvorstellbare Aufgabe des völligen Aufgebens des Ich. Man nimmt dem Autor die Aufrichtigkeit und das Lohnende seiner Erfahrungen durchaus ab und freut sich über seine unprätentiöse Sprache, steht aber nach der Lektüre - dieses ist der schwere Mangel eines jeden solchen Buches - vor der Erkenntnis, daß eine eigene praktische Heranführung an Zen dadurch nicht zu ersetzen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ZEN in der Kunst des Lebens:, 11. Januar 2002
Von 
Mark Andreas Giesecke - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Das Bogenschießen ist im ZEN, dies wird deutlich, letztlich nur EIN möglicher Weg zur Erleuchtung, zur Verschmelzung mit allem. Die Einheit von Schütze, Ziel und Weg zum Ziel im Geiste herzustellen, ist das eigentliche Ziel der Bemühungen, das aber nur erreicht wird, wenn man sich auf eben diesen Weg konzentriert. Dieses Ziel indessen ist auch durch Ikebana, Teezeremonie und andere "Do"s wie Judo, Aikido etc. (do=Weg) erreichbar, vorausgesetzt, daß man seine Bemühungen auf diesen einen Do konzentriert. Wenn dies gelingt, DANN erst sind die Ergebnisse auch auf andere Lebensbereiche übertragbar - also "Do-Hopping" führt nicht zum Ziel. Einer der faszinierendsten Aspekte des ZEN ist seine Neigung zum Querdenken. Während alle anderen östlichen Weisheitswege lehren, daß die Erleuchtung jahrzehntelange Bemühungen voraussetze, reicht den ZEN-Jüngern mitunter nur ein plötzliches, lautes Händeklatschen des Meisters, zur rechten Zeit und am rechten Platz ausgeführt...Wer begreift, daß die Prinzipien der Verschmelzung mit allem, was ist, Glück und inneren Frieden bringen, der kann das, was er in diesem Buch lernt, auf vieles andere in seinem Leben übertragen. Übrigens gibt es auch westliche Geistliche, die sich mit ZEN beschäftigen, z.B. den bekannten Würzburger Benediktinermönch Willigis Jäger, der zugleich auch ein in Japan ausgebildeter ZEN-Meister ist.
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Zen in der Kunst des Bogenschießens
Zen in der Kunst des Bogenschießens von Eugen Herrigel (Gebundene Ausgabe - 1. Juli 2010)
EUR 14,99
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