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4.0 von 5 Sternen Sehr schön!
Ich habe mich ja schon Ewigkeiten auf das Buch gefreut! Ich stehe total auf die Bücher von Pan! Und da ich ein totaler Pan-Fan bin und mächtig auf Dystopien stehe, war das Buch natürlich gaaaanz oben auf meiner Wunschliste! :-)
In der ersten Hälfte des Buches war ich leider ein bisschen enttäuscht, der Funke wollte einfach nicht...
Veröffentlicht am 29. Mai 2011 von Wolfgang

versus
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Dystopie mit bekannten Variablen
Zur Zeit wird der Büchermarkt geradezu von dystopischen Romanen überflutet; die 'Hunger Games' von Suzanne Collins machten den ersten Schritt, es folgten 'Die Auswahl' von Ally Condie , 'Die Stadt der verschwundenen Kinder' von Caragh O'Brien usw. Man kann nicht abstreiten, das all diese Bücher gewisse Parallelen haben: eine Regierung hat ein grausames und...
Veröffentlicht am 20. März 2011 von LES3RIN


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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Dystopie mit bekannten Variablen, 20. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neva: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zur Zeit wird der Büchermarkt geradezu von dystopischen Romanen überflutet; die 'Hunger Games' von Suzanne Collins machten den ersten Schritt, es folgten 'Die Auswahl' von Ally Condie , 'Die Stadt der verschwundenen Kinder' von Caragh O'Brien usw. Man kann nicht abstreiten, das all diese Bücher gewisse Parallelen haben: eine Regierung hat ein grausames und totalitäres System errichtet, bei dem die Bevölkerung unterdrückt und bespitzelt wird. Die Protagonistin ist eine gesetzestreue Bürgerin, bis sie durch mehrere ungewöhnliche Ereignisse (z.B. das Verschwinden einer geliebten Person) misstrauisch wird und sich schließlich gegen die Regierung auflehnt. Zumeist muss sie sich im Verlauf der Geschichte auch noch zwischen zwei Jungen (Freund aus Kindertagen vs. Der geheimnisvolle Fremde ;)) entscheiden. Und ja, das Debüt der in England ansässigen Autorin Sara Grant beinhaltet ebenfalls diese Themen.

***
Der Roman schildert das Leben der 16-jährigen Neva, deren Heimat von einer undurchdringbaren Energiekuppel umschlossen wird. Laut Regierung ist die sogenannte 'Protekosphäre' nur zum Schutz der Bevölkerung erbaut worden, doch immer mehr Bürger durchschauen die Propaganda und erkennen die Kuppel als das, was es wirklich ist: ein Käfig, der die Bewohner an der Flucht vor dem Regime hindern soll. Zudem haben sich die Zustände in 'Heimatland' über die Jahre hinweg immer weiter verschlechtert: die Rohstoffe werden knapp, Leute verschwinden spurlos und durch die lange Isolation unterscheiden sich die Menschen äußerlich kaum noch voneinander. Um sich von den Anderen abzuheben beginnen viele Jugendliche, sich Kenn-Zeichen (z.B. Tätowierungen) zuzulegen. Neva und ihren Freunden reicht diese stumme Protestbekundung allerdings nicht mehr und gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach Antworten. Dabei geschieht das Unfassbare: Neva verliebt sich in den mysteriösen Braydon, den Freund ihrer besten Freundin Sanna...

***
Im Gegensatz zu vielen anderen Dystopie-Romanen verzichtet die Autorin auf eine lange Einleitung und wirft den Leser gleich mitten ins Geschehen. Neva ist von Buchanfang an eine Gegnerin des Regimes und bekundet ihre Meinung durch Protestaktionen; sie beobachtet nicht, sondern nimmt aktiv am Geschehen teil, was sich sehr wohltuend auf den Verlauf der Geschichte auswirkt. Ein Kompliment muss ich Sara Grant auch für den angenehmen Schreibtstil machen, der jugendlich, frisch und modern wirkt, dabei (Gott sei Dank!) aber auf die Verwendung einer 'Pseudo-Jugendsprache' verzichtet.

Leider gab es auch ein paar Dinge, die mir nicht so ganz gefallen haben. Die Geschichte war an manchen Stellen einfach zu vorhersehbar und obwohl Neva mutig und eigentlich ganz sympathisch ist, ließen mich die anderen Charaktere seltsamer Weise kalt. Die Figuren wirkten allesamt etwas blass, ebenso wie die Welt.

Ich erwarte von einem dystopischen Roman nicht, dass er das Rad neu erfindet, aber ein paar mehr Ideen hätten 'Neva' schon gutgetan, zumal eine Dystopie ja immer auch ein ZUKUNFTSSZENARIO ist. Der technologische und wissenschaftliche Stand von 'Heimatland' unterscheidet sich z.B. kaum vom jetzigen und auch in anderen Bereichen wirkt die Welt unter der Kuppel fast 'alltäglich'. Mir fehlte einfach die Authentizität, die Faszination, die Atmosphäre und die Geschichte von Nevas Welt. Es bleibt die Frage: wo ist die VISION in dieser Zukunftsvision?

***
Der vorherige Kritikpunkt mag ziemlich negativ klingen, ich betone aber, dass es sich hierbei nur um meine subjektive Meinung handelt. 'Neva' ist mit Sicherheit kein schlechtes Buch, der Fokus der Geschichte liegt für meinen Geschmack nur etwas zu sehr auf den persönlichen Problemen der Protagonistin und zu wenig auf der dystopischen Welt.

Ich weiß leider nicht, ob das Buch noch eine Fortsetzung bekommt oder ein Einzelband bleiben wird. Wünschenswert wäre Ersteres alle Mal, zumal das Ende von 'Neva' recht abrupt ist und einige Fragen zu 'Heimatland' und zum Verbleib von Charakteren offenlässt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine erschreckende Zukunft, die nicht so abwegig ist !!!, 15. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Neva: Roman (Gebundene Ausgabe)
Kurzbeschreibung:

Die 16-jährige Neva hat es satt, keine Antworten auf Fragen zu bekommen, die sie nicht einmal laut stellen darf: Warum wird ihr Heimatland von einer undurchdringbaren Energiekuppel von der Außenwelt abgeschottet? Warum verschwinden immer wieder Menschen spurlos? Und was ist mit ihrer Großmutter geschehen, die eines Tages nicht mehr nach Hause kam? Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sanna beschließt Neva, Antworten zu verlangen und nicht mehr brav alle Gesetze und Regeln zu befolgen. Doch dabei verliebt sie sich nicht nur in den einen Jungen, der für sie tabu sein muss, sondern gerät auch in tödliche Gefahr... (Quelle: Amazon)

Bewertung:

Nachdem ich die letzte Seite des Buches gelesen hatte, musste ich erst einmal durchatmen und meine Gedanken sammeln, denn die Darstellung von Sara Grants 'Heimatland', erinnert einen doch stark an die Zeit, als die DDR noch existierte. Obwohl das Ganze in der Zukunft spielt, war die Geschichte nichts neues, denn dass sich ein Land von einem anderen abgrenzt gab es schon einmal, hier war es jedoch keine Mauer, sondern eine Protektosphäre, die wie eine Glocke über Heimatland liegt, auch dass die Regimgegner verfolgt werden ist nichts neues und doch schafft es Sara Grant die Geschichte noch ein bisschen auszubauen und etwas neues zu schaffen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der 16-jährigen Neva, die gerade mit Ihrer Freundin Senna eine Urkunde überreicht bekommen hat, die sagt, dass sie nun erwachsen sind. (Hat sich außer mir schon jemand gefragt, warum in Dystopien immer das Element des Erwachsenseins so eine große Rolle spielt?). Dadurch, dass wir die Geschichte durch Nevas Augen sehen, sind wir Ihr natürlich sehr nah, und wissen auch sehr gut über Ihre Gefühle bescheid. Leider geraten meiner Meinung nach die anderen Charaktere etwas in den Hintergrund. So lässt sich teilweise nur schwer nachvollziehen, warum die beiden männlichen Charaktere, Ethan und Brayton so handeln wie sie handeln. Besonders die Beweggründe von Brayton bleiben einem dadurch leider verschlossen.

Leider bediehnt sich die Autorin auch hier dem üblichen Muster. Ein Teenager der am Anfang still und brav ist, was in diesem Fall daran liegt, dass Nevas Vater in der Regierung arbeitet, lehnt sich mehr und mehr gegen das Regim auf und wächst dabei über sich hinaus. Die Geschichte kommt leider nur langsam in fahrt und daher überschlagen sich die Ereignisse am Ende des Buches so sehr, dass ich am Ende eine kleine Verschnaufpause brauchte. Sprachlich war das Buch gut zu lesen. Besonders durch die Dialoge zwischen den einzelnen Personen und den Gedankengängen von Neva lies sich das Buch schnell und angenehm lesen.

Was mir persönlich an der Aufmachung des Buches sehr gut gefallen hat, war das Cover, welches mir persönlich besser gefällt als dass der englischen Ausgabe. Zwar wird bei beiden Versionen, die Schneeflocke als Thema aufgegriffen, welche im Buch eine Rolle spielt, aber mir ist das englische Cover einfach zu dunkel. Hier muss ich sagen hat sich der PAN-Verlag bei der Covergestaltung wieder einmal viel Mühe gegeben.

Fazit:

Neva ist eine nette Geschichte, die junge weibliche Leser begeistern kann. Jungs dürfen das Buch natürlich auch lesen, aber meiner Meinung nach ist es für einen Jungen nicht leicht sich in die Gefühle von Neva und Senna hineinzu versetzen, so dass Ihnen die Geschichte doch etwas zu langatmig ist. Mich hat die Story gut unterhalten und nachdenklich zurück gelassen. Es war zwar kein neuer Meilenstein meiner Ansicht nach, aber ein gutes Buch für vergnügliche Lesestunden. Am Ende sind mir Neva, Senna und ihre Eltern so ans Herz gewachsen, dass ich mir auch gut eine Fortsetzung vorstellen könnte. Ich vergeben 3 von 5 Möhrchen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schön!, 29. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Neva: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich ja schon Ewigkeiten auf das Buch gefreut! Ich stehe total auf die Bücher von Pan! Und da ich ein totaler Pan-Fan bin und mächtig auf Dystopien stehe, war das Buch natürlich gaaaanz oben auf meiner Wunschliste! :-)
In der ersten Hälfte des Buches war ich leider ein bisschen enttäuscht, der Funke wollte einfach nicht überspringen, aber in der 2. Hälfte hat die Autorin das mehr als wieder gut gemacht. Auf einmal konnte ich mich vor Spannung gar nicht mehr retten und musste immer weiter lesen! Letztendlich hat sich die Geduld doch gelohnt und ich würde das Buch nicht missen wollen! Es war Liebe auf dem zweiten Blick! :-)
Das Ende....ja, das Ende, sowas Gemeines! Wehe, die schreibt keinen 2.Teil! :-) Es gibt schon ein Ende, mit dem man abschließen könnte, aber auf der anderen Seite gibt es noch soooooo viele Fragen. Das kann mir Sara Grant doch nicht antun?!?!
Alles fängt mit einer "Dunkelparty" an. Neva und ihre beste Freundin Sanna schmeißen eine Party, die in totaler Dunkelheit stattfindet. Na ja, Party kann man das wohl nicht nennen, eher Rumgeknutsche. :-) Das Geknutsche wird unterbrochen, als Sanna eine Rede hält. Sie will eine Revolution anzetteln. Die Regierung kontrolliert alles, überwacht alles und das Schlimmste: Sie sperrt die Menschen unter der Energiekuppel ein! So kann es nicht weitergehen! Während der Rede wird Neva von einem Fremden geküsst, so viel Leidenschaft hat sie noch nie gefühlt. Als das Licht angeht, weiß sie, dass es Braydon war - Sanna's fester Freund! Sie fühlt sich schuldig, dass sie mit dem Freund ihrer besten Freundin geknutscht, doch sie kann ihn auch nicht vergessen! Ein paar Tage später starten sie ihre erste Protestaktion, sie malen Bänke, Treppen, Hauswände in "Heimatland" an mit : Öffnet die Protektosphäre! Der Regierung bleibt das nicht verborgen und Neva gerät in Schwierigkeiten. Als dann auch noch eine Freundin von ihr verschwindet, begehrt Neva auf! Mit ihrer Freundin Sanna will sie Widerstand leisten, doch Neva fällt es immer schwerer, Sanna in die Augen zu sehen, ohne an Braydon und ihr schlechtes Gewissen zu denken. So ziehen sich zwei Spannungsfäden durch den Roman, die mich nicht mehr losgelassen haben! Es lohnt sich auf jeden Fall das Buch zu lesen!

Fazit

Hatte ich doch Anfangs meine Schwierigkeiten, so vergaß ich die ganz schnell und war gefesselt! Ich hoffe, dass sich die Autorin für einen weiteren Teil entscheidet, denn ich bin neugierig geworden! ;-) Tolles Buch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lesen sollte Spaß machen!, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neva: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte:
Neva lebt eingesperrt in der sogenannten Protektosphäre - eine Welt, in der sich Menschen äußerlich sehr ähneln. Sie plant eine Rebellion gemeinsam mit ihrer Freundin Sanna und gemeinsam wollen sie Leute finden, die sie unterstützen. Sie veranstalten eine "Dunkelparty" und Sanna macht ihre Pläne vor den anderen Jugendlichen bekannt. Währenddessen wird Neva von Sannas Freund Braydon geküsst...

Man kann sich den Verlauf der Geschichte schon ziemlich vorstellen, was mich nicht gestört hätte.

Die Figuren:
Für mich wirkten die Figuren fern. Die einzige Figur, zu der man eine Verbindung aufbauen kann, war Neva selbst, da die Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird. Trotzdem scheint auch sie - für den Leser - meistens nicht offen zu sein. Vielleicht war es Absicht, oder es ändert sich in der zweiten Hälfte des Buches - so weit bin ich nicht gekommen, weil ich es einfach nicht mehr lesen wollte - , aber für mich ist es enttäuschend, dass es nur so wenige Momente gibt, in welchen man mitzittern kann.

Cover:
Das Cover ist schön, nicht schlicht aber auch nicht aufdrängend. Vor allem die Streifen machen es schön ansehbar und die kleine Schneeflocke zieht sich als Layout durch das gesamte Buch - natürlich ist es auf die Geschichte bezogen, dass Sara Grant genau dieses Zeichen gewählt hat. Innen ist es schlicht, ohne viel Aufwand. Abgesehen von den Kapiteln gibt es nichts, was hervorsticht.
Insgesamt sehr schön und ansprechend.

Allgemein:
Die Geschichte klingt vielversprechend, aber auch sehr bekannt - zum Beispiel von Die Tribute von Panem, Delirium oder die Cassia & Ky Bücher. Dennoch hat sie etwas, was sie von diesen abhebt, was in erster Linie der Schreibstil und die Unwissenheit von Neva ist. Immerhin will sie etwas verändern, was dann vielleicht wieder bedeutet, dass sie etwas weiß...
Auch wenn ich diese Art von Buch liebe und mir der Schreibstil gefällt, der dem Wortschatz von heute sehr miteinbezieht, war ich mehr als enttäuscht. Ich weiß nicht einmal was es war, aber ich konnte es einfach nach der Hälfte nicht weiter lesen. Ich bin zwar erst 15, aber mittlerweile habe ich mir ein kleines bisschen Wissen über Bücher angelesen und ich weiß, dass es mehr als möglich ist, MIT den Figuren zu weinen, zu zittern.

Fazit:
Es ist seit langem das erste Buch, was mich nicht erreicht hat - aber ich bin offen, mich auf Geschichten und Charaktere einzulassen. Ich konnte es jederzeit weglegen, was ungewöhlich ist, und ich war gelangweilt.
Alles in Allem ist es eine gute Geschichte mit einem außergewöhnlichen Schreibstil, der durchaus Potenzial hat, Leser zu fesseln. Dafür müsste die Autorin Sara Grant aber noch Arbeit mit ihren Figuren leisten, denn das ist wohl - für mich - das größte Problem.
Trotzdem würde ich sagen, dass sich jeder eine eigenen Meinung darüber bilden muss - ob es ihm das dann auch wert war, muss er schlussendlich selbst herausfinden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich hätte besseres Erwartet., 10. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Neva: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte an sich ist eine sehr gute.
Daraus könnte man eine riesen- mega Story machen. Es hat defintiv Potential.
Jedoch zieht sich das Buch, alles ist zu vorhersehbar.
Es bezieht sich zusehr auf die Gefühle von Neva.
Man sollte die Siutation , diese sozialkritische Situation mehr ausschmücken.
Es interessanter machen.
Es gibt Stellen wo es spannend wird und dann verpufft es so schnell wie es gekommen war.
Sehr schade.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gibt es eine Welt da draußen?, 18. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neva: Roman (Gebundene Ausgabe)
Meine Meinung:

Es ist nicht zu bestreiten, dass dieses Buch gewisse Parallelen zu bereits bekannten dystopischen Romanen enthält. Nach "Panem", "Cassia und Ky" und "Die Stadt der verschwundenen Kinder" unterwirft auch hier eine totalitäre Regierung seine Bürger und untersagt ihnen so manchen Luxus, den wir uns in unserem Leben gar nicht mehr wegdenken mögen oder gar können.
Sara Grant ist es trotzdem gelungen einen wirklich spannenden, dystopischen Jugendroman zu schreiben, der außerdem noch ein wahrer "Pageturner" ist.
Der Leser steigt sofort in die Handlung ein, ohne großes Vorgeplänkel. Zudem ist die erste Szene nicht nur spannend, sondern wirft auch einige Fragen auf. Der Leser möchte wissen was das Besondere an dieser Welt ist, was die Menschen zu ihrem Handeln bewegt und was etwas verborgen vielleicht auch noch dahintersteckt. Sprich: Man möchte unbedingt wissen wie es weitergeht!
Neva und ihre Freunde sind zudem sehr einnehmende Charaktere, mit denen man sich gerne identifiziert, in die man sich gerne hineinzuversetzen versucht. Sie sind von der ersten Seite an Gegner des Regimes und planen Protestaktionen. Neva ist aktiv beteiligt. Dies unterscheidet die Hauptperson deutlich von denen anderer Dystopien und wirkt sich sehr positiv auf das Geschehen aus.
Das Buch ist jedoch nicht nur spannend, es bietet zudem noch eine prickelnde Lovestory, die mehr als einmal beim Lesen ein leichtes Bauchkribbeln verursacht! Neva, Ethan, Braydon, diese drei bilden doch eine recht spannende Dreieckskonstellation, die einigen Zündstoff im Verlauf der Handlung bietet.
Die Handlung endet so abrupt wie sie begonnen hat, nämlich mitten drin. Dieser Cliffhanger ist etwas schade, denn der zweite Teil ist noch nicht veröffentlicht worden und der ungeduldige Leser muss nun leider warten.
Ein kleiner Wermutstropfen ist, dass mir die Dystopie ein wenig zu sehr in den Hintergrund gerückt war. Ich hätte mir die Regierung von "Heimatland" und die Auswirkungen auf das Leben noch etwas deutlicher und aktiver gewünscht.

Fazit:
Ein wirklich gelungener Jugendroman, der zum "in einem Rutsch"-lesen animiert. Sicherlich hat Frau Grant nicht die Dystopie neu erfunden, aber der Roman ist absolut lesenswert, spannend, prickelnd. Lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungenes Jugendbuch, 7. Mai 2011
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Neva: Roman (Gebundene Ausgabe)
Beim Genuss von NEVA muss man sich als Erwachsener natürlich ein klein wenig zurücknehmen ' viel zu oft wünscht man sich, dass die geniale Idee und der Inhalt noch etwas stärker ausgebaut worden wäre. Würde dies jedoch der Fall sein, könnte das Buch nicht mehr als Jugendbuc durchgehen, da der Anspruch naturgemäß mit dem Alter steigt.
Somit bleibt für einen Erwachsenen ein sehr gelungenes Buch mit vielen Ausbaumöglichkeiten ' Mit den Augen eines Jugendlichen betrachtet befindet sich zwischen den Buchdeckeln eine unwahrscheinlich gelungene und umgesetzte Idee, die so gut wie nichts zu missen scheint. Es ist alles vorhanden, was der Leser zur Unterhaltung benötigt und man wünscht sich so schnell wie möglich ein weiteres Buch dieser Autorin ' und ich denke, dieser Wunsch ist Aussage genug'
Jürgen Seibold/07.05.2011
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So einzigartig wie eine Schneeflocke..., 4. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Neva: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Welt, in der die junge Neva lebt, ist umhüllt von einer riesigen durchsichtigen Kuppel, der sogenannten Protektosphäre. Niemand kann hinein oder hinaus und eigentlich weiß auch niemand im Inneren, ob es außerhalb noch Leben gibt. Doch was geschieht mit den Leuten, die einfach plötzlich verschwinden und nie wieder auftauchen?
Neva und ihre Freunde planen einen Aufstand, um sich gegen die nicht existente Zukunft zur Wehr zu setzen und hinter dem Geheimnis der Energiekuppel zu kommen. Und dann verschwindet auch noch ihre beste Freundin...

"Neva" ist eine Dystopie, wie man sie zur Zeit öfter liest: das Buch handelt von einer abgeschotteten Welt, in der es viele Verbote gibt, in der Leute keine Privatsphäre mehr haben und alle Menschen ähnlich aussehen. Auch hier gibt es die "böse" Regierung, die alles im Zaun hält und ihre Spielchen mit den gutgläubigen Menschen treibt, auch hier rebelliert die Hauptperson mit ein paar Freunden, die ihr zur Seite stehen.

Doch "Neva" ist auch anders.
Vieles, was hier erzählt wird, klingt neu und frisch.
Die Autorin hat sich reichlich Mühe gegeben, eine eigene Welt zu kreieren, die man als Leser schnell versteht und interessant findet. Nevas Geschichte beginnt rasant und spannend, der Schreibstil passt sehr gut und ist wunderbar bildhaft.
Jede Tat, jede Entwicklung fand ich nachvollziehbar und in genau der richtigen Länge präsentiert. Die Geschichte hat keine Minute gelangweilt, im Gegenteil.
Die Gestaltung der Figuren war recht klar. Die Protagonistin hatte einen facettenreichen Charakter, wie ihre Freunde und Eltern und sogar Personen, über die man nur wenig las, konnte ich mir gut vorstellen (wie etwa die Großmutter, die eine wichtige Rolle spielte).

Ein wenig schade empfand ich die Tatsache, dass ich nicht mehr über die Geschichte der Welt erfahren habe, in der Neva lebt. Wie genau sieht es dort aus? Was gibt es dort alles? Dabei gab es viele Ansätze, aber eine präzise Darstellung des Lebens innerhalb der Kuppel hat mir noch gefehlt.
Dabei ist die Idee wirklich klasse.

Auch die ständigen Liebeleien zwischen Neva und ihrem Ex und dem Freund ihrer besten Freundin war ein wenig zu schwerwiegend. Genervt haben mich diese Szenen keineswegs (diese waren auch wieder toll und intensiv beschrieben), aber dadurch hatte ich oftmals das Gefühl, eher eine Liebesgeschichte über ein Mädel zu lesen, dass sich nicht für "ihn" entscheiden kann, als eine Story über eine taffe Rebellin.

Im Großen und Ganzen ein toller Roman, der zum Ende hin ein wenig nachlässt, aber trotzdem begeistert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neva, 2. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Neva: Roman (Gebundene Ausgabe)
Neva ist sechzehn geworden und damit erwachsen. Die Regierung (und auch ihr Freund Ethan) erwarten von ihr möglichst bald zu heiraten und Kinder zu bekommen, denn in dem Land Heimatland, welches durch eine große unter Strom stehende Kuppel von der Außenwelt abgeschottet ist, hat Nachwuchsprobleme. Doch Neva weigert sich. Sie und ihre Freundin Sanna wollen nicht mehr einfach alles hinnehmen, was ihnen die Regierung an Informationen gibt und stellen Fragen. Doch das erfreut die Verantwortlichen nicht. Und je mehr Druck die Regierung ausübt, desto rebellischer wird Neva. Und dann wird Sanna verhaftet und an einen unbekannten Ort gebracht...

Dystopien sind, wohl seit den 'Tributen von Panem' der neue Renner im Genre der Young Adult Literatur. Und auch Neva reiht sich da ein und unterhält gut, wenn auch oft mit schon bekannten Motiven.
Am Anfang dauert es zwar etwas, bis ich mich in der Handlung zurechtgefunden hatte, da am Anfang nicht viel erklärt wird, sonder der Leser erst im Laufe der Handlung nach und nach erfährt, wie überwacht und eingeengt sich das Leben in Heimatland gestaltet und was dies für Neva und ihre Freunde bedeutet. Aber sobald man da eine erste Ahnung gewinnt, beginnt die Geschichte einen zu fesseln und man wünscht Neva und ihrer Rebellion Erfolg.
Die Autorin hat einen flüssigen, gut zu lesenden Schreibstil, der auch schön dem Alter von Neva, aus deren Sicht erzählt wird, angepasst ist. Man kann ihre Gefühle, zum Beispiel bei dem Kuss auf der Dunkelparty, dadurch sehr gut nachempfinden, was es dem Leser leicht macht einen Bezug zu ihr aufzubauen.

Teilweise hatte ich das Gefühl, dass vieles nur oberflächlich angeschnitten und nicht ausreichend erklärt wird, zum Beispiel was genau zum Bau der Energiekuppel geführt hat und wie die damalige Regierung ihre Bevölkerung von der Notwendigkeit überzeugen konnte. Da merkt man, dass das Buch eben doch 'nur' knapp 350 Seiten hat. Ein paar mehr und dafür auch an einigen Stellen ausführlichere Erklärungen hätte ich als hilfreich empfunden. Auch auf die Figuren wirkt sich das aus, denn abgesehen von Neva bleiben sie alle etwas blaß. Besonders bei Brandon und Nevas Mutter hätte ich mir mehr über sie und was sie zu ihren Handlung antreibt gewünscht.
Das Ende ist ziemlich offen, so dass es zumindest aktuell dem Leser überlassen bleibt sich die weitere Zukunft der Protagonisten auszumalen. Gleichzeitig bietet es somit natürlich auch eine tolle Möglichkeit für eine Fortsetzung, auch wenn es zu dem Thema von der Autorin wohl noch keine eindeutige Antwort gab. Aber ich finde das Ende so gar nicht schlecht, sondern recht gut passend zum Rest der Handlung.

Insgesamt ein gutes Buch, welches sich sehr angenehm lesen lässt gute Unterhaltung sowohl für Jugendliche als auch Erwachsene bietet, aber ' auch aufgrund seiner Kürze ' in punkte Nachwirkungen und Gesellschaftskritik doch von anderen dystopischen Romanen, die aktuell auf dem Markt sind, übertroffen wird.
Und die Verantwortlichen für das Cover haben hier meiner Meinung nach hervorragende Arbeit geleistet. Denn obwohl ich die Cover des Pan-Verlages sowieso fast immer wunderschön finde, ist hier auch der inhaltliche Bezug zum Roman super. Es ist um Welten schöner als das Cover der englischen Ausgabe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur eine weitere Jugenddystopie?, 1. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Neva: Roman (Gebundene Ausgabe)
"Ich werde hier unten sterben. Niemand wird je erfahren, was mit mir passiert ist, und ich werde nie herausfinden, was sich dort draußen auf der anderen Seite befindet. Das kann unmöglich das Ende sein. Ich hatte es doch beinahe geschafft."

Neva lebt in einer Welt, die sich seit der Zeit des Terrors unter die schützende Protektosphäre zurückgezogen hat, die sie von dem Draußen abschirmt. Außerhalb, so heißt es, gibt es kein Leben mehr, nichts als giftige Toxine und verseuchtes Land. Doch statt beschützt fühlt sich Neva eher eingesperrt, denn die Regierung überwacht das Leben der Gemeinschaft sehr genau. Jugendliche werden angehalten, zeitig Kinder zu bekommen um Heimatland mit neuen Bewohnern zu versorgen; nonkonformes, unpatriotisches Verhalten wird mit Umerziehungsseminaren und Arbeit auf der Gemeinschaftsfarm bestraft und mittlerweile wird selbst die Berufswahl vom Staat vorgeschrieben.
Neva und ihre Freundin Sanna wollen das nicht hinnehmen und planen ihren Protest: die Protektosphäre soll geöffnet werden. Bei einer Dunkelparty treffen sie sich mit Gleichgesinnten und beschließen, sich der Regierung zu widersetzen.
Doch im Schutz der Dunkelheit kommt es zu einem verbotenen Kuss zwischen Neva und Braydon, Sannas Freund, zu dem sie sich fast unwiederstehlich hingezogen fühlt. Ausgerechnet er ist es, der die Freundinnen angesichts der Konsequenzen von ihrer Rebellion abzubringen versucht. Schon bald muss Neva erkennen, dass er mit seinen Einwänden Recht haben könnte, denn kurz nach ihrer ersten Protestaktion verschwinden ihre Freunde spurlos und auch Neva wird von der Regierung verhört. Der Überwachung durch Heimatland kann scheinbar niemand entkommen...

Neva. Schneeflocke. Jede ist einzigartig, keine sieht aus wie die andere. Wie unpassend der Name erscheint in einer Gesellschaft, in der fast jeder seinem Nächsten so ähnlich sieht, als wären sie Geschwister. Durch das Eingeschlossensein unter der Protektosphäre haben sich die Gene der Bewohner im Laufe der Jahrzehnte so sehr vermischt, dass die Menschen alle gleich aussehen, ein Ziel der Regierung, um Ungerechtigkeiten aufgrund von Unterschieden zu unterbinden. Doch Neva ist anders; ein Tattoo in Form einer Schneeflocke macht sie einzigartig und steht für ihren Protest gegen die Regierung.

Neva stand auf meinem Wunschzettel, seit damals das neue PAN-Frühjahrsprogramm veröffentlicht wurde. Da Dystopien zu meinen Lieblingsbüchern zählen und der Jugendbuchmarkt in diesem Bereich gerade boomt, waren meine Erwartungen an Neva sehr hoch.
Nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, war ich jedoch noch nicht sonderlich überzeugt. Überwachung des Einzelnen, unliebsame Fakten oder Personen werden aus den Geschichtsbüchern gelöscht und Personen verschwinden spurlos. Ich habe einfach schon zu viele Dystopien gelesen, um davon schockiert oder überrascht zu sein, denn solche Elemente wie das Einsperren der Bevölkerung zum Schutz vor dem "Draußen" oder auch die Zensur der Presse sind einfach Bestandteil fast jeder Dystopie. So kam bei mir der Eindruck auf, das alles schon mal gelesen zu haben. Aber dafür kann dieses Buch letztlich nichts und man muss das Rad ja auch nicht immer wieder neu erfinden.

Je weiter ich gelesen habe, desto mehr bekam ich den Eindruck, dass Sara Grant es aber trotzdem geschafft hat, der Geschichte einen eigenen Anstrich zu verpassen. Dabei legt sie den Fokus auf Nevas Protest und ihren Fluchtversuch aus der Protektosphäre und weniger auf die verbotene Liebe zwischen ihr und Braydon, was mir gut gefallen hat, denn das Buch ist einfach mehr als nur eine dramatische Teenie-Liebesgeschichte und hätte diesen Stempel nicht verdient. Trotzdem verleiht die heimliche Beziehung der beiden dem Buch noch zusätzliche Spannung und Würze, obwohl das Buch meiner Meinung nach sogar ganz ohne Liebesgeschichte ausgekommen wäre.

Gerade in Hinsicht auf Braydons Charakter ist mir ein kleines Manko des Buches bewusst geworden. Und zwar hätte die Geschichte ruhig noch 100-200 Seiten mehr haben können. Oftmals hatte ich nämlich das Gefühl, dass viele Aspekte nur angerissen werden und ich gerade mal einen kleinen Blick drauf werfen konnte. So ist es auch bei Braydon oder Nevas Eltern, allesamt sehr interessante Charaktere, über die ich einfach gerne noch mehr erfahren hätte, denn jeder von ihnen trägt das eine oder andere Geheimnis mit sich rum.

Wo die Geschichte eher langsam und ruhig mit der Dunkelparty beginnt, nimmt sie am Ende immer mehr Fahrt auf und rast dem Finale entgegen. Und auch wenn mir vieles aus anderen Dystopien bekannt vorkam, konnte mich Sara Grant am Schluss noch einmal überraschen und an die Seiten fesseln.

Trotzdem muss ich gestehen, dass ich anfangs etwas verärgert war, nachdem ich das Buch beendet hatte, weil ich gern noch so viel mehr über das Leben in der Protektosphäre und dem Außerhalb erfahren hätte. Doch leider hat Sara Grant quasi an der spannendsten Stelle Schluss gemacht und lässt auch keine Aussicht auf eine Fortsetzung. Was nun wirklich außerhalb der Protektosphäre liegt, erfährt man nicht und gerade diese Frage quält nicht nur Neva, sondern auch den Leser. Schade, dass die Autorin uns gerade hier hängen lässt. Wie schon gesagt, ein paar Seiten mehr hätten dieser Geschichte noch zusätzliche Tiefe verleihen und ein paar Mysterien mehr klären können. Aber abgesehen davon, dass mir noch einige Fragen unbeantwortet im Kopf herumschwirren, hat mir das Ende im Nachhinein doch gut gefallen.
Ich hoffe trotzdem, dass ihr nächstes Buch wenigstens im selben Universum spielen wird, denn dann erfährt man vielleicht doch noch etwas mehr über Nevas Welt und wie es mit ihr weitergeht, wenn auch nicht aus ihrer Sicht.

Im Gesamten betrachtet hat mir das Buch trotz kleiner Schwächen sehr gut gefallen. Dystopie-Neulinge werden sicherlich restlos begeistert sein.
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Neva: Roman
Neva: Roman von Sara Grant (Gebundene Ausgabe - 14. März 2011)
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