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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen45
3,5 von 5 Sternen
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am 5. Januar 2010
Meinung aus der Jugend-Redaktion:

In dem Roman "Tochter der Träume" von Kathryn Smith geht es um die 28-jährige Dawn, ein Traumwesen. Halb Mensch, halb Traumgestalt. Ihr Vater ist der König der Träume und nach mehreren Jahren wird Dawn auf tragische Art und Weise wieder an ihre Herkunft erinnert. Und wenn sie Leben retten möchte, muss sie sich mit dem was sie ist auseinandersetzen und vieles Lernen. Sie ist unsicher, ob sie dazu bereit ist, doch ihre Liebe zu dem Menschen Noah drängt sie zu einer Entscheidung.

Das Buch ist unglaublich fesselnd, was nicht zu letzt an der großartigen Story liegt. Der Einstieg fällt nicht schwer und nach einiger Zeit kann man den "Schinken" nicht mehr aus der Hand legen. Durch genaueste Beschreibungen und viel wörtliche Rede wird die Geschichte realer. Doch das muss nicht unbedingt für jeden das Richtige sein, denn auch sexuelle Handlungen werden detailiert geschildert, sodass ich das Buch auch erst ab ca. 15 Jahren empfehle. Das Buch ist in Kapitel unterteilt und endlich mal mit einem passenden Cover bestückt. Generell ist es wohl eher ein Mädchenbuch, doch da die Protagonistin selber auch etwas älter ist, hat sicher der ein oder andere Erwachsene seine Freude an diesem Fantasyroman, der aber auch so manche Seite eines Liebesromans enthält.

Mir hat das Buch richtig gut gefallen, doch für 5 Sterne fehlten mir ab der zweiten Hälfte dann ein wenig die bezaubernden, kunstvollen Sätze, die mir die Hochachtung gegenüber der Autorin bescherten. Ich vergebe 4 Sterne.
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Ich habe das Buch schon vor längerem gelesen und fand es auch sehr gut. Zuerst haben mich die schlechten und mittelmäßigen Bewertungen hier bei amazon etwas abgestreckt, aber ich habe es dann aufgrund einer guten Rezi in einem anderen Forum doch gekauft.

Der Pan-Verlag veröffentlich eigentlich überwiegend Jugendfantasy, dies hier ist aber auf jeden Fall ein Buch für Erwachsene.

Die Idee des Buches ist erfrischend anders. Wo sonst Vampire und Werwölfe ihr Unwesen treiben, sind es hier Traumdämonen.

Die Romantik kommt auch nicht zu kurz. Die Hauptfigur Dawn ist mir sehr sympatisch. Sie ist eine völlige normale Frau, mit etwas zu viel auf den Rippen :) Das macht sie sehr glaubwürdig.

Ich habe mir den 2. Teil direkt vorbestellt und hoffe, dass die Serie auch weitergeführt wird.
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am 10. Dezember 2011
Bei diesem Buch fehlen mir zu Abwechslung mal die Worte, und das nicht unbedingt im positiven Sinne.
Beinahe wäre es das erste Buch gewesen, was ich nicht zuende gelesen hätte, und nur der unerträgliche Gedanke daran konnte mich, wenn auch mühsam, weiter vorantreiben.

Vorweg: Die Story ist gut, sie stellt etwas Neues neben den ganzen Vampiren und Elfen dar, und das war, neben dem wunderschönen Cover, ausschlaggebend für den Kauf.

Die Umsetzung jedoch ist meiner Meinung nach vollkommen missglückt. Die Charaktere haben absolut null Tiefgang und Dawn ist so oberflächlich wie nur sonst irgendwas. Jeder Mann ist attraktiv, sie könnte ständig über Noah herfallen und auch wenn sie ein wenig pummelig ist, sieht sie doch immer atemberaubend aus mit ihrer durchweg perfekten Haut.
Probleme handhabt sie im Null-komma-nix oder sie werden einfach ein wenig vor sich rumgeschoben, denn jeder ist so geduldig und wartet, bis Dawn so weit ist, sie zu meistern.

Insgesamt beinhaltet das Buch für mich schon mehr Sex als Fantasy, sodass ich mich doch zwischenzeitlich gefragt habe, ob ich nicht vielleicht einen Erotik-Roman ohne sonderlich prickelnde Stimmung gekauft habe...denn nebenbei gesagt scheint es ganz so, als habe Dawn gerne Sex um des Sex-Willen - null Romantik oder Sinnlichkeit, stattdessen Kommando-Ton alá "Ausziehen!"...
Wenn sie mit Noah zusammen ist, passiert im Prinzip eigentlich nie wirklich mehr als ein bisschen Knutschen und dann Sex, wer hier nach einer romantischen Lovestory mit Liebesbekundungen sucht, wird bitter enttäuscht.

Und dann wäre da noch diese unglaublich nervige Werbung für diverse Kosmetik-Produkte, die mich wirklich null interessieren. Vielleicht meint die Autorin so nebenbei den pummeligen Frauen Mut machen zu können, dass sie mit diesen Produkten genauso unglaublich gut aussehen können wie Dawn, oder es zumindest glauben...

Die ganzen sexuellen und oberflächlichen Aspekte wiederholen sich dann auf fast 400 Seiten, und schon ist "Tochter der Träume" entstanden.

Fazit: 2 Sterne gibt es für dss Cover und die durchweg gute Grundidee. Trotzdem wiegt die schlechte Umsetzung für mich so schwer, dass ich gar nicht erst wissen will, wie es in dem zweiten Teil weiter geht...
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am 6. April 2012
Dawn ist beim einkaufen, als ein verrückter alter Mann ruft: Du bist ein Traum, du solltest nicht hier sein, dich dürfte es gar nicht geben... Sie flüchtet so schnell wie möglich und fragt sich, woher der Spinner das weiß. Sie ist nämlich die Tochter von Morpheus, dem König der Träume und einer normalen Frau. In ihrer Kindheit verbrachte sie viel Zeit im Land der Träume, aber nach einem ungewünschten Vorfall hat sie sich ihr eigenes Fleckchen geschaffen und wandelt in der Traumwelt nicht mehr umher.
Die hat ihren Doktor gemacht und arbeitet in einer Schlafklinik. Noah ist ihr Patient und sie findet ihn zum anbeissen. Und auch er flirtet immer mit ihr.
Eines Nachts dringt ein Mann in ihren Traum ein und vergewaltigt sie, doch sie kann aufwachen, bevor es zu Ende ist. Ihre Verletzungen hat sie aber mitgenommen. Sie kann anscheinend komplett die Welten wechseln. Dieser Traumdämon hat auch Noah besucht und versucht ihn umzubringen.
Dawn bleibt nichts anderes übrig: Sie muss wohl oder übel zu ihrem Vater. Dieser ist entsetzt, dass sich ein Dämon so tarnen kann, dass er ihn nicht spürt. Er verspricht zu helfen, aber Dawn muss üben und ihren Platz in der Traumwelt anerkennen. Denn sie ist eine Beschützerin der Träume. So wechselt sie zwischen Traumwelt und Realität und versucht alle Fähigkeiten zu trainieren. Gleichzeitig wird es mit Noah ernster und der Dämon schlägt immer wieder zu: So holt Noah sie in seinen Traum, als er in Gefahr ist und als nächstes wird auch noch eine andere Patientin getötet.
Sie ruft den Dämon und stellt sich zum Kampf, doch sie ist noch nicht stark genug und nur der Ruf nach Morpheus zwingt den Dämon zur Flucht. Sie findet bei der Wache des Königs Unterstützung und auch bei dem alten Mann und übt also noch mehr Fähigkeiten zu meistern...
Tja was halte ich nun davon? Also ein super spannendes Buch hab ich hier sowieso nicht erwartet und das ist es auch nicht. Es ist allerdings gut geschrieben und ich habe es sehr schnell durchgelesen. Die Geschichte ist durchaus interessant und wird auch nicht langweilig, aber so wirklich überzeugt hat es mich nicht.
Sie will Noah, aber wenn's dann immer so weit kommen könnte, blockt sie ab obwohl es sie fast zerreist. Ihrer Mutter kann sie nicht verzeihen, dass sie lieber bei Morpheus bleibt, anstatt wieder aufzuwachen und sich um ihre Familie zu kümmern (oder gleich zu sterben und dann in die Traumwelt zu gehen, das geht nämlich auch).
Noah ist Künstler, aber wenig redselig und trägt auch irgendeinen Balast rum. Als er die Wahrheit über sie erfährt ist er plötzlich noch mehr an ihr interessiert, als vorher. Zufall? Das warum zieht sich durch das Buch und irgendwann hat sie keine Ahnung mehr, wem sie überhaupt noch trauen kann...

Es bleibt leider relativ oberflächlich und ist somit nur ein netter Lückenfüller, mehr muss ich davon nicht lesen.
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am 19. Januar 2012
Ich muss sagen, dass "Tochter der Träume" überhaupt nicht mein Fall war. Ich fand die Geschichte nicht wirklich spannend, die Handlung kam kaum voran, sodass ich überhaupt kein Interesse hatte weiterzulesen. Hinzukam, dass ich die Geschichte auch noch sehr langatmig und teilweise unnötig ausführlich fand, mich hat jedenfalls nicht interessiert wie sich Dawn eine halbe Seite lang schminkt und das dann nicht nur einmal sondern dauernd. Ja, ich weiß, normalerweise schminkt sich Otto-Normal-Frau nicht nur einmal in 10 Monaten, aber in einem Roman muss das nicht exzessiv ausgebreitet werden.

Was mir ebenso missfiel waren die Charaktere. Sie waren total flach, außerdem bin ich weder mit Dawn noch mit Noah warm geworden, sodass ich im Endeffekt mit keinem von beiden wirklich mitgefühlt habe und das ist für mich ein Hauptkritikpunkt bei einem Roman bei dem die Liebesgeschichte eine größere Rolle spielt. Wenn ich keine Gefühle spüre, dann führt das wie bei "Tochter der Träume" dazu, dass mich die Liebesgeschichte nicht fesseln kann und es mir insgesamt an Romantik fehlt. Dies lag allerdings nicht nur an den Charakteren sondern auch am Handlungsverlauf, denn die Liebesgeschichte geht nur sehr schleppend und langsam voran. Hinzu kam die bei mir absolut ungeliebte Fokussierung auf den Sex anstatt auf die Romantik. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass Dawn immer nur an das eine denkt, was mich sehr genervt hat. Sie hat es vielleicht nötig und ist notorisch unterbegattet, aber das ist dann ihr Problem und damit will ich nicht als Leser belästigt werden.

Was mich zudem an Dawn gestört hat war ihr Selbstbild. Sie ist unzufrieden mit ihrem Körper, zumindest tut sie so und anstatt eine Diät oder Sport zu machen macht sie gar nichts. Wenn man mit seinem Gewicht unzufrieden ist, dann soll man nicht in Selbstmitleid zerfließen, sondern aktiv was dagegen tun oder mit seinem Gewicht glücklich werden. Interessant fand ich dann im Gegenzug, dass sie aber ziemlich Schminkfanatisch schien, zumindest hat Kathryn Smith großen Wert darauf gelegt dies immer wieder in unnötigen Details zu erwähnen. Dadurch wirkte Dawn auf mich extrem oberflächlich und überhaupt nicht sympathisch.

Naja, und zu Noah kann ich gar nicht viel sagen. Er bleibt ziemlich blass, er ist einfach nichtssagend und wirkt eher wie ein Mittel zum Zweck, wodurch man ihn auch gar nicht als Protagonisten bezeichnen kann, da er fast immer im Hintergrund bleibt und ihm einfach das gewisse Etwas fehlt, dass man als Leser in Erinnerung behält. Ich hätte mir wirklich gewünscht, dass Smith etwas mehr aus ihm herausgeholt hätte, etwas mehr tortured, etwas mehr Bad Boy und etwas mehr von irgendetwas. Sein ganzer Charakter wird unausgereift, es wird einiges angesprochen, aber dann nicht sinnvoll in die Geschichte eingebaut, das Gefühl hatte ich jedenfalls beim Lesen.

Das einzig positive an "Tochter der Träume" war die Idee, ich fand sie wirklich originell und interessant, eine Geschichte über die Traumwelt und Morpheus hatte ich bisher noch nie gelesen. Insgesamt ist Morpheus auch mein Lieblingscharakter der Geschichte und das obwohl man eigentlich fast nichts über ihn erfährt, aber das spricht wahrscheinlich auch nicht wirklich für den Roman.

Aufgefallen ist mir bei der Übersetzung eine kleine Inkonsistenz. Die Übersetzerin verwendet die Schreibweise "Alptraum", schreibt dann allerdings kurze Zeit später Nachtalb. Ich verstehe wirklich nicht, wieso sie dann nicht auch die viel logischere Schreibweise "Albtraum" benutzt hat, die der Wortherkunft viel eher gerecht wird. Es ist keine große Sache und prinzipiell auch nicht falsch, aber sie ist mir sofort aufgefallen, da "Albtraum" viel besser gepasst hätte.

Das Cover finde ich etwas irritierend. Soll das Dawn auf dem Cover sein? Dann kann es jedenfalls nicht ihr wirkliches Ich sein, sondern nur dieses super-hübsche Traumwelt-Ich, denn die Frau auf dem Cover ist viel zu schlank und attraktiv.

Fazit:

Keine Geschichte für mich. Die Liebesgeschichte hat mich einfach nicht fesseln können, genau wie die gesamte Handlung. Mich hat "Tochter der Träume" nur gelangweilt.
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Zum Inhalt:

Die Geschichte um Dawn, die Traumfrau, ist schnell erzählt. Sie ist wirklich eine Traumfrau, denn sie ist zur einen Hälfte ein Mensch und zur anderen Hälfte ein Traumwesen. Sie ist die Tochter von Morpheus, dem König der Träume. Dies aber will Dawn keineswegs offen zur Schau tragen. Sie will eigentlich nur menschlich sein, obwohl der Schönheitsgott es mit ihr nicht so gut gemeint hat, jedenfalls glaubt sie das selbst. Sie kämpft sich in der richtigen Welt durch und macht ihr Geheimnis zur ihrem Beruf, sie wird Traumforscherin. Als sie dann ihrem "Traummann" Noah als Therapeutin gegenübersteht, muss sie sich zusammenreißen, um nicht gleich in der Nacht in seine Träume zu schleichen. Dann aber wird sie jäh aus ihrer Welt gerissen, ein Dämon taucht auf und versucht, sich Noahs Identität zu erschleichen . Er will sich seines Körpers bemächtigen, um in die reale Welt zu kommen. Hier nun aber schreitet Dawn ein und versucht mit Hilfe ihres Vaters und eines alten Mannes, der in einem Supermarkt sofort erkannte, was sie ist, den Dämon zu zerstören.... Mehr werde ich jetzt nicht verraten, sonst braucht ihr das Buch ja nicht mehr selbst zu lesen.

Fazit:

Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Dawn ist sehr gut beschrieben aber ich persönlich fand schon, dass sie sehr auf die liebeshungrige Frau herunter reduziert wird. Jeder Mann den sie trifft, sieht super aus, hat einen tollen Körper und sie denkt ständig gleich an Sex. Als sie dann Noah wirklich näher kennenlernt und sie intim werden, wird schon sehr ins Detail gegangen. Noah wird uns auch näher gebracht. Er ist ein starker Träumer und kommt deshalb in die Studie, an der ja Dawn arbeitet. Ihre Mutter, obwohl auch anfangs als interessante Protagonistin dargestellt, bleibt dann doch schnell im Hintergrund verschwunden. Morpheus ist mir sehr sympathisch und wird auch gut beschrieben, er der König der Träume. Alle anderen Figuren sind eher mager erklärt und man kann sie sicher auch gleich wieder vergessen. Als Fantasyroman ausgelegt, fehlt es mir doch schon sehr an Details aus der Traumwelt. Es wird viel vom Dämon erzählt, aber unter einer Traumwelt hätte ich gern mehr Schönheit gehabt. Leider wird hier nicht so viel drüber erzählt, wie von Dawns Liebesleben. Da hätte man soviel mehr draus machen können.

Von mir gibt es hier 3 Sterne, weil ich mir doch mehr von diesem Buch versprochen hatte. Vielleicht sind auch viele Fragen offen geblieben, weil es ja eine Trilogie ist und die Autorin nicht alles in dem ersten Band verraten wollte. Ob ich aber die Folgebücher lesen werde, weiß ich noch nicht.

Ich meine, dass dieses Buch nicht wirklich jungendfrei ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Mai 2010
"'Du bist ein Traum. Eine echte Traumfrau!' Ich stockte jäh, die Limoflasche auf halbem Weg zum Mund, und starrte den alten Mann an, der neben mir stand.

Für jede andere Frau wären diese Worte ein Kompliment. Für Dawn Riley hingegen bedeutet sie, dass jemand erkannt hat, was sie ist - denn Dawn ist kein Mensch, zumindest nicht ganz. Sie ist die Tochter von Morpheus, dem König der Träume. Nun wird sie wieder hineingezogen in die magische Welt ihres Vaters, mit der sie eigentlich gar nichts mehr zu tun haben will. Besonders, weil ihr heimlicher Schwarm Noah gerade entdeckt, dass sie vielleicht seine ganz persönliche Traumfrau ist..." (Zitat Klappentext)

Dawn ist eine junge Frau, die mit ihrem Leben eigentlich vollkommen zufrieden ist: sie hat Erfolg im Job als Psychologin, gute Freunde und ist einigermaßen zufrieden mit ihrem Aussehen. Wäre da nicht der Traumdämon Karatos, der sie nicht nur zwingt wieder in die Welt der Träume und in das Königreich ihres Vaters zurückzukehren, sondern auch noch damit droht, ihren neuen Freund Noah zu töten.

Die Figuren, die Kathryn Smith in ihrem Buch geschaffen hat, erscheinen sehr authentisch. Dawn ist, im Gegensatz zu Frauen in anderen Büchern dieses Genres, kein Supermodel, sondern überzeugt mit Intelligenz und Selbstbewusstsein. Noah wird wie ein 'richtiger' Mann beschrieben, gutaussehend, stark und mit einem ausgeprägten Beschützerinstinkt.

Abgesehen von der Tatsache, dass Kathryn Smith öfters in eine vulgäre Sprache verfällt, ist der Schreibstil der Autorin sehr angenehm. Auch das Thema des Buches ist einmal etwas völlig anderes und sehr interessant, trotzdem wäre das Buch meiner Meinung nach noch ausbaufähig gewesen. Im Gegensatz zu den ersten 250 Seiten des Buches, die teilweise doch recht langwierig waren und nicht wirklich dem Spannungsaufbau dienten, war das Finale bzw. der große Kampf am Ende mit ca. 5 Seiten erledigt. Schade eigentlich...trotz der gerade genannten Schwächen ist das Buch 'Tochter der Träume' ein akzeptables Fantasybuch. Ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil lesen. Das erste Buch ist in sich abgeschlossen, aber ich bin trotzdem gespannt, wie es mit Dawn und Noah weitergeht.
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am 14. April 2010
Dawn arbeitet als Ärztin in einem Schlaflabor um Menschen zu helfen mit ihren Träumen klar zu kommen. Doch hat sie selbst ein großes Geheimnis, denn sie ist ein Traumwesen. Ihr Vater ist Morpheus, der König der Träume. Dawn hat sich aber schon vor langer Zeit von dieser Welt abgewandt, was viel mit ihrer Mutter zu tun hat. Durch Noah ist sie allerdings gezwungen in die Traumwelt zu reisen. Noah ist ein Patient von ihr der ein luzider Träume, was heißt, das er seine Träume selbst steuern kann. Doch in letzter Zeit geschehen immer mehr seltsame Dinge. So z.B. wir Dawn in einem ihrer Träume von einem so realen Wesen besucht und von diesem vergewaltigt, das sie sich immer mehr gezwungen fühlt etwas dagegen zu tun. Auch Noah wird von dem selben Wesen in den Träumen besucht und quält ihn. Da Dawn aber Noah nicht sagen kann und will, was sie ist, sucht sie, nach so vielen Jahren, ihren Vater auf. Morpheus erklärt sich bereit ihr zu helfen, aber unter einer Bedingung. Sie soll ab sofort öfter und regelmäßig in die Traumwelt kommen und ihre Fähigkeiten trainieren. Dawn willigt ein, weil sie Noah unbedingt helfen will. Langsam kommt sie dahinter das es sich bei dem Wesen in ihren Träumen und einen Dämon handelt und gemeinsam mit ihrem Vater und Noah kommen sie auch immer mehr dahinter, was dieser Dämon will. Schnell ist klar, das dieser aufgehalten werden muss und die einzige die das kann ist Dawn.

Ich finde die Idee mit den Traumwesen wirklich sehr gut und vorallem etwas anderes als Vampire und Gestaltwandler. Ja, ich lese diese Bücher nach wie vor sehr gerne, aber etwas Abwechslung finde ich schon immer sehr angenehm. Genauso angenehm überrascht war ich von diesem Buch. Der Hauptcharakter ist keines Wegs perfekt, aber dennoch liebenswert. Zwar stören die vielen Wiederholungen, wie z.B. das Dawn sich von ihrer Mutter so sehr verlassen fühlt das sie ihr wahrscheinlich nie verzeihen kann. Ich denke 2-3 mal hätte gereicht, aber es kommt fast in jeder Szene vor, wo Dawn die Traumwelt betritt. Und es gibt noch ein paar mehr Wiederholungen, die nicht unbedingt sein müssten. Dennoch kommt aber Spannung auf, auch wenn ziemlich schnell klar wird, wie es enden wird. Einige Stellen sind auch wieder sehr lustig, wo ich wirklich schmunzeln musste, und auch die Liebe kommt nicht zu kurz.
Im großen und ganzen lässt sich die Geschichte sehr gut lesen und ist eine willkommene Abwechslung. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil, denn ich mittlerweile auch schon hier habe.
Ach, außerdem finde ich das Cover wieder sehr schön und auch die Verzierungen bei jedem neuen Kapitel. Das verleiht den Büchern des Pan-Verlages etwas besonderes. Weiter so!
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TOP 500 REZENSENTam 28. März 2010
Eigentlich habe ich in letzter Zeit fast nur Vampir-Romane gelesen, aber die Story des Buches hörte sich so interessant an... Hinterher stellte sich heraus, dass ich die Autorin bereits von den Schattenritter-Romanen her kannte. Wobei mir die Bücher allerdings nicht besonders gut gefallen haben, was vielleicht daran liegt, dass sie in der Vergangenheit spielen.

Ganz anders war es mit Tochter der Träume. Der Schreibstil von K. Smith ist locker und leicht und so, dass man fast augenblicklich in der Geschichte versinkt . Auch das Cover und Innenleben ist schön gestaltet. Teilweise wird es als Kinder/Jugendbuch angeboten. Das trifft es aber auf keinen Fall, weil dort auch einige (geschmackvolle) Sex-Szenen vorkommen.

Kurze Inhaltsangabe: Dawn Riley arbeitet als Psychologin für ein Traumforschungslabor. Sie hilft Patienten bei Schlafproblemen und bei der Deutung und Problembewältigung Ihrer (Alp)träume. Hierbei lernt sie den attraktiven Künstler Noah kennen, der an einer Traumforschungsstudie teilnimmt. Er hat die besondere Eigenschaft, seine Träume bewusst in eine bestimmte Richtung leiten zu können. Als er jedoch glaubt, dass seine Träume Macht über ihn gewinnen und ihn töten wollen, versucht Dawn ihm zu helfen. Zumal Noah ihr näher kommt, als der Patientenstatus das zulässt.

Hauptcharaktere sind natürlich Dawn und Noah. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die dieses Buch für mich so lesenswert machte. Absolut unkitschig und schön beschreibt die Autorin die langsame Annäherung der beiden. Beide haben so ihre Problemchen mit sich selbst und ihrer Familie - eben fast wie im richtigen Leben.
Dawn ist kein normale Frau, denn ihre Mutter hatte ein Techtelmechtel mit dem Traumgott Morpheus, aus dem schließlich Dawn entsprungen ist. Das führt natürlich zu Verwicklungen, denn zum einen weiß Dawn nicht so genau, wer sie ist und welche Fähigkeiten sie besitzt und auch Noah ahnt, dass seine Traumprobleme mit ihr zusammenhängen. Dawn versucht Noah vor dem bösen Traumwesen Karatos zu beschützen (endlich mal andersrum als sonst), aber Noah sträubt sich dagegen.

Einziger Kritikpunkt für mich ist, dass die Autorin ihre Charaktere der Traumwelt nicht so präzise beschreibt, wie die restlichen. Der Fantasy-Teil bleibt mitunter wirr und rätselhaft und hätte auch ruhig etwas spannender sein können. Vielleicht ändert sich das in der Fortsetzung (Wächterin der Träume, habe ich mir bereits bestellt). Wer also einen reinen Fantasy-Roman sucht, ist hier nicht so gut aufgehoben, was für mich auch die teilweise schlechten Bewertungen erklärt. Von mir gibt es jedenfalls 4,5 Punkte.
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am 7. März 2010
Als Tochter einer Sterblichen und dem Gott der Träume, Morpheus genannt, hat Dawn Riley wahrlich kein leichtes Leben. Obwohl man als Leser nicht den Eindruck hat, dass ihr ihre Rolle besonders schwer fällt, denn im Grunde hat sie sich von allem, was mit dem Traumreich zu tun hat, losgesagt und sich eine Existenz in der realen Welt aufgebaut. Doch vor seinem Schicksal kann niemand fliehen, und so kommt auch "das kleine Morgenlicht" nicht umhin, sich ihrem zu stellen.

Die auf dem Klappentext geschilderte Szene ist als Einstieg gut gewählt und bringt den Leser dazu, die Seiten weiter zu blättern. Nach einem eigentlich angenehmen Start flacht das Buch allerdings ziemlich ab. Dawn, die zur Abwechslung mal eine erwachsene Frau und kein Teenie ist, leidet scheinbar unter extremem Selbstwertmangel und hat ein sehr unausgewogenes Sexualleben. Sie liebt Starbucks-Kaffee mit viel Sahne, ihren Patienten Noah Clarke und, wie man immer wieder zu lesen bekommt, ihr Schminktäschchen und die darin enthaltenen Utensilien. Die oft eingebundenen Beschreibungen von Dawns Zurechtmachen, bevor sie aus dem Haus geht, werden schnell langweilig und zu einer nervigen Sache, vor allem weil die Autorin nicht mit Markennamen und Unmengen an Details spart. Hier hätte sie sich vielleicht lieber auf die Einzigartigkeit ihrer Charaktere konzentrieren sollen.

Der Plot ist von Anfang an sehr durchschaubar und es wäre seltsam, wenn das Ende ein anderes geworden wäre. Auch im Storyverlauf findet man leider nicht viel Neues, obwohl manche Szenen in ihrer Überspitztheit schon wieder etwas Erfrischendes haben. Etwas fantasielos bleibt die Autorin ebenfalls in der Erschaffung ihrer Charaktere: Die Männer, von denen es erstaunlich viele gibt, sind allesamt gutaussehend und zum Wegschmelzen schön - und scheinen miteinander verwandt zu sein, denn alle sind dunkelhaarig, groß, durchtrainiert, haben tolle Augen. Selbst der Bösewicht ist ein Bild von einem Mann. Die Frauen, natürlich mit Ausnahme der Protagonistin, stehen ihren männlichen Mitstreitern in nichts nach. Dann gibt es da noch den bösen Chef, die aus unverständlichen Gründen von der Schwester in die Geschichte gebrachte Exfrau von Noah und die Familie, von der sich Dawn abgekapselt hat, mit der sie jedoch immer noch in engem Kontakt steht. Und natürlich nicht zu vergessen, Dawns leibliche Eltern, mit denen sie ebenfalls auf Kriegsfuß steht, seit ihre Mutter in einen tiefen Schlaf gefallen ist, um bei ihrem Geliebten - dem Gott der Träume - sein zu können, und dabei ihre Familie im Stich gelassen hat.

Trotz einiger Makel liest sich Tochter der Träume schnell und unkompliziert, und wer über diverse Schwachstellen hinwegsehen kann, bekommt eine nette Lektüre geboten, die sich perfekt für das Lesen im Bett anbietet. Man kann, auch mit Hilfe des Online-Specials des PAN-Verlages, einiges über seine eigenen Träume erfahren, wenn man sich für Traumdeutung interessiert. Insgesamt bietet der Roman jedoch nicht viel Neues, einzig die Grundidee, ein Mischwesen aus Realität und Traumwelt zu erschaffen, kann hier wirklich punkten. Man darf gespannt sein, wie die Geschichte in der Fortsetzung Wächterin der Träume weitergestrickt wird.

Ein großes Lob verdient der PAN-Verlag für die wunderschöne Gestaltung des Buches. Passend zur Traumwelt wurde es mit verschlungenen Wellenlinien verziert, und durch die tolle Verarbeitung und den stabilen Klappbroschur-Einband kann auch mehrtägiges Tragen im Rucksack dem Buch nichts anhaben. Bei etwas vorsichtigem Lesen bleibt sogar der Buchrücken von hässlichen Knicken verschont.

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Fazit:

Tochter der Träume entpuppt sich als durchwachsener Roman, der nicht immer besonders geschickt die echte Welt mit Fantasy-Elementen verbindet. Wenn man sich durch die ersten hundert Seiten gearbeitet und mit der etwas gewöhnungsbedürftigen Protagonistin angefreundet hat, kommt man durchaus auf seine Unterhaltungskosten.

Die Fortsetzung "Wächterin der Träume" erscheint im April 2010 und wird voraussichtlich ebenfalls bei Literatopia besprochen.

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Wertung: drei Sterne

Handlung: 3/5
Charaktere: 3/5
Lesespaß: 3/5
Preis/Leistung: 3/5

(Originalrezension für Literatopia.de)
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