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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen85
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am 10. Oktober 2013
Dieses Mädchen ist eine Bereicherung für die Welt.
Sie redet nicht nur, sondern sie packt Probleme bei der Wurzel an.
Würden alle so handeln wäre die Welt ein Stückchen Friedlicher.
Hut ab, vor Malala.
Sie ist eine Heldin.
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am 28. Oktober 2013
Malala beeindruckt. Ein Mädchen, das mit 16 vor der UNO spricht, tut das ohnehin. Aber ihr bisheriges Leben lief ohnehin unter besonderen Vorzeichen ab - und macht begreiflich, wie wenig wir gemeinhin über Pakistan und Taliban wissen - und wie das Leben sich unter diesen Bedingungen entwickelt. Malalas Kampf und Lebensmotto "Bildung für alle" ist mehr als wichtig. Nur mit Bildung - da liegt sie völlig richtig - kann das Leben für alle Menschen auf diesem Planeten besser werden und sich positiv verändern. Dieses Buch dürfte eines der wichtigsten sein, das ich im Laufe der Jahre gelesen habe.
Ich weiß nicht, wie viele Menschen es gibt, die in so jungen Jahren so klug sind - ich wünsche ihr noch eine Weile Kindheit, damit sie sich erholen kann und mit dem vielen Lob nicht überfrachtet wird. Sie ist weit über ihr Alter hinaus weise - solche Menschen braucht es auf jeden Fall.
Unbedingt lesen - am Ende ist auch ihre UN-Rede abgedruckt! Großartig - sollte Schullektüre werden meiner Meinung nach.
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am 6. Dezember 2014
Ich mache Malala und ihrer Familie ein großes Kompliment für ihre sehr wertvolle und mutige Arbeit für die Menschheit. Die Geschichte von Malala hat mich sehr traurig gestimmt. Sie hat mich schockiert, weil solche Gräueltaten in ihrem Land Pakistan und vielen anderen Ländern dieser Erde in heutiger Zeit noch geschehen.
Ein Attentat auf unschuldige und wehrlose Kinder auszuüben ist unglaublich. Das Buch zeigt auf, wie wertvoll Bildung ist. Das wichtigste und wertvollste, dass Kinder lernen sollten, ist respekt- und liebevoll mit sich und den Mitmenschen zu leben.
Alle Religionen dieser Welt sagen ganz klar in ihren Schriften: „liebe Deinen nächsten, wie dich selbst. Und du sollst nicht töten“. Der Name der Religion ist nicht das Wichtigste. Das der Mensch im Glauben lebt, ist das Wesentliche. Wir sind alle Menschen. Und alle Menschen sind wertvoll und haben ein Recht auf Leben, Liebe, Freiheit und Nahrung.
Solche Menschen wie Malala und ihre Familie verändern die Welt zum Positiven. Letztendlich wird immer die Wahrheit, Liebe und Gerechtigkeit siegen. Menschen können vieles zerstören nur nicht unsere Seele und unsere Liebe.
Vielen Dank an Malala und ihre Familie für ihre wertvolle Arbeit und für dieses Buch. Zehn Sterne würde ich dem Buch geben.
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am 15. Januar 2014
Ich war beim Lesen überrascht, dass ein so junges, gleichermaßen sympathisch wie intelligentes Mädchen, welches auch zu seinen Fehlern steht, sich so gut ausdrücken kann. Ehrlich gesagt war ich auch überrascht, dass die kleine Malala sich so eindeutig zum Islam, aber auch zu ihrer Geburtsstätte Swat, bekennt und dazu, eine stolze Paschtunin zu sein. Es flösst mir Respekt ein, wenn ich lese, dass für Malala, die ja mittlerweile in Birmingham lebt, das Gebiet Swat in Pakistan mit seinen Seen, Bergen etc, als den schönste Platz der Erde ansieht..Und bei jeder Seite des Buches merkt man, dass sie es mit dem Lernen ernst meint, die Interviews im Fernsehen waren nicht gestellt. Malala will wirklich, aus ganzem Herzen, in die Schule gehen und lernen. Ihr Vater und sie sind Bildungsmenschen, die Mutter leider nur ein Analphabet; vor dem Vater ziehe ich auch meinen Hut. Ich bedaure es zutiefst, dass Malala nicht den Friedenspreis bekommen hat, sie hätte ihn verdient. Sie will doch nur in Fieden lernen und hat mit diesem Buch einen Beitrag dazu geleistet.
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am 9. Oktober 2015
Unglaubliche Geschichte, die von der ersten Seite fesselt. Aufgrund der vielen Orte, Ereignisse und Personen, über die hier berichtet wird, muss man sich schon konzentrieren, was aber nicht schwer fällt.
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am 2. August 2014
das Buch sollte Pflichtlektüre sein, es erklärt soviel von dieser fremden, unverständlichen Welt. Obwohl die Mädchen so weit weg wohnen und für unsere Verhältnisse "sehr einfach" leben, sie sind nicht anders als unsere Mädchen in dem Alter (Jungs, Musik, Mode, Kosmetik)-
schade, daß primitive dumme Menschen, sich "politisch" interessiert geben- aber nur unterdrücken wollen, was intelligenter und offener ist, als sie. Malala hat recht: Bildung ist wichtig, denn es ist das Lösungswort für viele Konflikte. Ich finde es toll was dieses Mädchen durchzieht (während unsere teils übersättigte Jugend kaum Intressen oder Perspektiven hat).
Ich hoffe wir hören mehr von ihr und sie bewegt was in ihrer Heimat und gibt Ansporn für andere Länder, die ähnliche Probleme haben. Sie ist eine Heldin von heute.
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am 29. Dezember 2013
Es gibt nur wenige Menschen, die so sehr für etwas kämpfen!

Inhalt:
Malala, das Mädchen, das von den Taliban angeschossen wurde, wer hat nicht von ihr gehört?
Aber dieses Mädchen will sie gar nicht sein. Sie will Malala,das Mädchen, das für Bildung kämpft, sein.
In diesem Buch erzählt sie ihre Geschichte, angefangen mit ihrem Stamm den Paschtunen bis hin zu der Zeit, als die Taliban kamen und alles zerstörten.
Obwohl sie Angst hatte, widersetze sie sich dem Verbot, dass Mädchen nicht zur Schule gehen dürfen.
Zusammen mit ihrem Vater traute sie sich den Menschen zu zeigen, was die Taliban anrichten und für all dies wollten die Taliban sie bezahlen lassen, aber Malala war stärker.

Cover:
Was sollte man anderes auf das Cover bringen, als ein Bild von Malala? Also weder ein absoluter Kracher, noch ein furchtbar hässliches Cover.

Meine Meinung:
Vorerst möchte ich hinzufügen, dass jegliche Kritik von mir keinesfalls Kritik an Malala ist, sondern nur an dem Buch!
Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht ganz so leicht, wie erhofft.
Auch wenn die Geschichte der Paschtunen durchaus interessant ist, haben kleinere Sprünge in der Erzählweise, wie z. B. ein Sprung von Malalas Familie zur Geschichte der Paschtunen, mich ein klein wenig aus dem Konzept gebracht.
Als es dann zu den Teil mit den Taliban kam, war ich allerdings schon völlig in der Geschichte versunken. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, denn durch ihn bekommt man das Gefühl vermittelt, ganz nah bei Malala zu sein.
Ich war entsetzt über das Verhalten der Taliban, haben mit Malala gefühlt und sie und ihren Vater für ihren Mut bewundert.
Und doch erzählt Malala von Schwächen, macht sich selbst manchmal zu viel Druck und verliert für den Leser niemals das Menschliche.
Diese Geschichte ist die Geschichte einer greifbaren Heldin. So viel anders ist sie gar nicht und doch hat sie so viel mehr bewirkt, als andere.
Bewundernswert finde ich, dass Malala keinerlei Rachegefühle gegen die Taliban hegt, sondern einfach so weitermacht, wie bisher, nur in einem anderen Land.

Fazit
Eine interessante Biographie über ein sehr beeindruckendes Mädchen. Sehr zu empfehlen, auch wenn man an der Geschichte der Paschtunen interessiert ist.
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am 23. Oktober 2013
Ein sehr bewegendes Buch. Wir können uns glücklich schätzen in einer Gesellschaft zu Leben wo wir Frauen uns frei entwickeln können. Malala hat meinen größten Respekt. Schade das die Menschen nicht verstehen, dass wir alle gleich sind. Egal ob Mann oder Frau - wird sind doch alle nur Menschen und haben einen Gott !
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am 9. Dezember 2013
Das Mädchen und sein Vater kämpfen für die Bildung von allen Kindern, egal ob Mädchen oder Junge und ob arm oder reich. Das Buch zeigt auch, dass keinesfalls alle Pakistanis Taliban sind, sondern sie selbst am meisten unter den Restriktionen der Taliban leiden. Es zeigt, wie schutzbedürftig gerade die Bevölkerung Pakistans und Afganistans immer noch sind. Das Buch zeigt auch, wie religiöse Fanatiker über Radiosendungen und unter Ausnutzung von Armut und mangelnder Bildung Ihren Einfluss geltend machen. Es zeigt, wie sie nach und nach immer weniger erlauben. Das geht am Ende so weit, dass alle nur noch zuhause bleiben müssen und kein Fernsehen mehr schauen und sich gegenseitig beobachten. Die Taliban haben es leicht, neue Leute zu rekrutieren, da es kaum andere Möglichkeiten gibt, Geld zu verdienen. Dass Malala in dieser Atmosphäre Ihr Kopftuch nicht trägt, setzt sie besonders großen Gefahren aus. Aber wenn alle sich aus Angst anpassen, wird der Einfluss der Taliban immer grösser und das Leben immer eingegrenzter. Sie ist eine der wenigen, die dagegen halten und bezahlt diese Haltung eines Tages. Sie wird von den Taliban im Schulbus angeschossen. Hier wird auch wieder klar, wie sehr jeder Staat darauf achten muss, dass die Grundwerte geschützt werden: Recht auf Bildung, Redefreiheit, religiöse Neutralität des Staates, Demokratie, Gleicheit zwischen Mann und Frau. Malala beschreibt sehr anschaulich, wie dieses Dorf sich ungeschützt und von seinem Staat im Stich gelassen fühlt. Erst als sie angeschossen wird, reagiert die Öffentlichkeit.
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am 7. November 2015
Kein sprachlich ausgefeiltes literarisches Werk, im Gegenteil.
Ein Dokument, das einem ein paar mehr Einblicke in reelle (auch für uns) bedrohliche Szenarien gibt, mit der man sich ohne diese wahre Geschichte vielleicht nicht so lange beschäftigt hätte.
Man sieht auch Parallelen zur Gesellschaft in Deutschland vor / im 2. Weltkrieg, als sie systematisch und wirksam von den bekannten politischen Kräften unterminiert worden ist. Politik der Angst.
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