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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es lohnt sich!
Ein wunderbares Buch, um auch mal zu verstehen wie es in anderen Kulturen abläuft und um zu sehen wie gut wir es hier in Deutschland eigentlich haben. Das Buch regt zum Nachdenken an und ist jeden Cent wert. Eine wunderbare Geschichte und ein wunderbares Mädchen, die die Welt versuchen zu etwas Besserem zu machen!
Vor 8 Monaten von Mareike Thier veröffentlicht

versus
9 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Propaganda
Ein gesundes Misstrauen ist bei diesem Buch sicher angebracht!

Den politischen Laien würden die Jahresbücher von Gerhad Wisnewski sicher gut tun + Horizont erweitern.

Auch das Buch "Die Schock-Strategie" von Naomi Klein werden vielen die Augen öffnen.

Länder wie Afghanistan, Iran und Pakistan verdanken wir hier im...
Vor 9 Monaten von Jollysday veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es lohnt sich!, 9. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich bin Malala: Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderbares Buch, um auch mal zu verstehen wie es in anderen Kulturen abläuft und um zu sehen wie gut wir es hier in Deutschland eigentlich haben. Das Buch regt zum Nachdenken an und ist jeden Cent wert. Eine wunderbare Geschichte und ein wunderbares Mädchen, die die Welt versuchen zu etwas Besserem zu machen!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von dieser jungen Frau wird man noch viel hören, wenn man sie am Leben lässt, 14. Oktober 2013
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ich bin Malala: Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft (Gebundene Ausgabe)
Immer wieder werden der Welt Menschen geschenkt, die in ihrer Person, ihrer Geschichte und in ihrem Schicksal so etwas sind oder werden wie Zeitansagen. Menschen, die durch ihr Handeln und Reden die zentralen Themen ansprechen und die nicht selten dafür mit ihrem Leben bezahlen. Mahatma Gandhi war so ein Mensch, Martin Luther King und, wie ich hinzufügen möchte, vor 2000 Jahren Jesus von Nazareth.

Das vorliegende Buch, das Christina Lamb aufgezeichnet hat, handelt von der pakistanischen Schülerin Malala Yousafzai, die, nachdem sie Jahre zuvor schon immer wieder in ihrer Heimat für das Recht auf Bildung auch von Mädchen sich engagiert hatte, am 9. Oktober 2012 von Taliban in die linke Stirnseite geschossen wurde.

Sie überlebte dieses feige Attentat einer Gruppe, wie man sie sich kaum menschenfeindlicher vorstellen kann, doch die Kugeln haben Malala nicht zum Schweigen gebracht. Im Gegenteil. Von ihrem englischen Exil aus engagiert sie sich weltweit, hat eine viel beachtete Rede vor den UN gehalten, in der sie ihre Botschaft in einem Satz zusammenfasste: „Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift könne die Welt verändern.“

Gestern erst hat sie bei einem Besuch bei US-Präsident Obama diesem mutig ins Gesicht gesagt, was sie von seinen Drohnen-Angriffen auf die Taliban hält, und warum sie denkt, dass dieser Krieg die Taliban nur ich stärker macht.

Ohne diplomatisches Geplänkel sagt sie ihre Meinung frei heraus und stellt sich damit schon jetzt in die Reihe der großen Propheten der Menschheit. Von dieser jungen Frau wird man noch viel hören, wenn man sie am Leben lässt.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch, ein Stift..., 26. Oktober 2013
Von 
A. Zanker (CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich bin Malala: Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft (Gebundene Ausgabe)
Die Geschichte von Malala ging um die Welt. Ihre Rede vor der UNO hatte zumindest bei mir Gänsehaut ausgelöst. Ihr Buch ist eine Familiengeschichte, die Geschichte einer Genesung, die Geschichte des Mordanschlags auf sie, und es ist auch ein Buch über ihr Land, über ihren Glauben, und dem wie sehr dieses Land doch von Extremisten geknechtet und mit Füssen getreten wird und nicht zuletzt ist ihr Buch ein Kampf für das Recht auf Bildung, hier im Besonderen der Mädchen in Pakistan, aus dem Malala kommt, wo es immer wieder erschwert oder verunmöglicht wird, vor allem weiblichen Kindern auf die Schule zu gehen. Erstaunen tut dabei nicht nur die unglaubliche Genesungsgeschichte, sondern eben auch oder vor allem der ungebrochene Willen dieser immerhin erst 16-jährigen jungen Frau, die jetzt schon weiss, dass sie ihr Leben für die Bildung, aber auch für eine bessere Welt widmen möchte. Solche Menschen berühren durch ihr Tun und Sein, weil man spürt, dass hier etwas Grundsätzliches gefordert wird, das jedem Menschen / Kind zustehen sollte, weil darin Werte, Grundrechte des Menschen und auch seine Würde darin berührt werden. Die Komposition all' dieser Faktoren macht es möglich, dass Malala Yousafzai auf eine weltweite Resonanz trifft, bei Staatsleuten eingeladen wird, bei Fernsehshows rund um die Welt eingeladen wird, Ihre Mission und die Kraft die dazu gehört, ist weltweit in Resonanz spürbar.

Meiner Meinung nach spürt man diesem Buch an, dass verschiedene Leute daran mitgearbeitet haben. Denn hier spricht nicht nur Malala. Hier spricht auch ihr Vater, die Mitautoren Christina Lamp, denn zum Einen ist noch die z.T. kindliche Sichtweise spürbar, wie sie nur ein junge Frau in diesem Alter formulieren kann. Zum Anderen werden jedoch geschichtliche Fakten erzählt, die aus einer Erwachsenensicht erzählt wird, wo man einfach merkt, dass es Erwachsenen auch wichtig war, Geschichtliches von Pakistan zu erzählen. Das muss man nicht negativ quottieren, doch passt das für mich an manchen Stellen nicht wirklich zusammen. Liest man bspw. von der Brutalität der Taliban, mutet es fast ein wenig banal an, danach irgendwelche Kindheitserlebnisse und Erinnerungen zu lesen. Hier ist eben nicht alles aus einem Guss gemacht, sondern durch verschiedene Hände und Gedanken zu einer Komposition gemacht. Ich musste mich immer wieder darauf einstellen und habe mich doch gefragt: Wer erzählt hier? Denn der Erzählende gibt sich nicht immer zu erkennen, die Sprache ist weitgehend einfach gehalten, vielleicht auch ein wenig vom Pakistanischen ins Westliche übersetzt, von langatmig bis zu sehr berührenden und schön geschriebenen Stellen, können wir hier wirklich alles finden.

Die geschilderte Familiengeschichte wirkt seitenfüllend, das Buch erzählt mit aller Nüchternheit, von den einschränkenden Gesetzen und Regeln, die oft vor dem Hintergrund des Glaubens irgendwelcher Leute, durchgesetzt und gefordert werden. An manchen Stellen hat man gar das Gefühl, dass dieses Land, ein gewisses Lebensfreude- Verbot an den Tag legt. Das alleinige Flirten bspw. eines Mädchens, kann schon dafür sorgen, dass Familienmitglieder von der "Schande" sprechen, die das mit sich bringen kann, was soweit gehen kann, dass die eigene Familie das Mädchen vergiftet. Oder schon ein einfacher Mädchen-Ausflug in den Wald, durch ihr Herumtollen schon Stein des Anstosses sein kann, sich Leute irgendwie entehrt, verleumdet oder sonstwie angegriffen fühlen. Immer wieder muss der Glauben, der Islam verteidigt werden, der Glauben ist die Grundlage, für das eigene Handeln oder Nichthandeln und legitimiert je nach Auslegung, auch gesetzwidriges Verhalten. Wir lesen von geköpften Soldaten, von Selbstmordattentätern, von Ausbildungsangeboten zum Dschhihadisten (Gotteskrieger), von Märtyrer-Tod, von Schulen die zerbombt werden, von Erdbeben, von Mädchen die öffentlich von den Taliban ausgepeitscht werden, die Liste geht noch weiter, dass alles gilt es erst einmal auszuhalten und ist keine leichte Kost. Malala verurteilt die Drohnenangriffe der Amerikaner, beschreibt den Hergang von der Tötung von Osama bin Laden und wie das Land dazu reagiert hat. Menschen werden hier, wenn sie z.B. als Christen eine andere Meinung haben einfach dafür umgebracht. Leichen werden zur Schau gestellt, das Weibliche Attribute müssen in der Öffentlichkeit verborgen, versteckt und verbannt werden. Extremisten verurteilen und verbieten Bildung, weil sie dadurch eine Verwestlichung zu ahnen glauben. Die willkürliche Brutalität in diesem Land, war für mich kaum mehr auszuhalten. Selbst vor der Tötung von Kindern wird im Krieg nicht zurückgeschreckt.

Und dass dieses Mädchen, dem in die linke Stirnseite geschossen wurde, noch überlebt hat, bis nach Birmingham geflogen wurde, ist an sich schon ein Wunder, denn sie hat dadurch wie ein zweites Leben geschenkt bekommen, das hätte für sie auch tödlich enden können. Schön zu lesen ist, was sie zu ihrer Freundin Moniba, das was dieses Mädchen so sehr an diesem Land liebt, oft sind es die ganz einfachen Dinge erzählt. Malala lässt uns auch an ihrer Lebensfreude teilhaben und dem was ihr Kraft gibt, oder wie sie ihre Zuflucht in ihrem Glauben, ihrem Vertrauen wieder findet. Selbst die Kritik, die an ihr geübt wird, schildert sie unverblümt in diesem Buch. Ihr Kampf ist auch ein Kampf für die Frau, die gerade dort immer noch zweitrangig behandelt wird. Mädchen werden immer noch sehr früh dort verheiratet, es werden ihnen Vorschriften gemacht, wie sie sich zu verschleiern haben. Es bleibt Malala nur zu wünschen, dass sie mit ihrer Stiftung etwas in ihrem Land und in der Welt, gerade auch, was ihr Kampf gegen das Analphabetentum bedeutet, Erfolge zu verzeichnen hat. Das ist keine leichte Aufgabe, auch wenn sie bspw. auch ihr Vater dabei unterstützt, der ebenso den Ausbau des dortigen Schulsystems vorangebracht hat. Natürlich brauchen wir Menschen, die sich für die Rechte und Interessen von Kindern und Frauen einsetzen. Ob das jedoch mit Stiften und Lehrern ausreicht, gerade was den Terror anbelangt, bezweifle ich. "Ich bin Malala" ist auch ein emotionales Buch, das eine auf so manche Achterbahnfahrt mitnimmt. Eine junge Frau, die Opfer des Terrors wurde, weil sie sich für Bildung einsetzte. Eine Steh-Auf-Frau, die aus tiefster Überzeugung für andere etwas tun möchte. Die Motivation und die Kraft dahinter, halte ich für bewundernswert, inwiefern jedoch das rhetorisch aufbereitete Gedankengut in der Realität umsetzbar wird, steht auf einem andern Blatt, zu wünschen wäre es ihr.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte einer mutigen jungen Frau, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ich bin Malala: Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft (Gebundene Ausgabe)
Von der ersten Zeile an entführt Malala den Leser in eine fremde Welt, die von den Taliban beherrscht wird und in der Frauen von Kindesbeinen an diskriminiert werden. Sie schildert diese Welt facettenreich und farbig und der Leser bekommt das Gefühl, dieses Leben mit Malala zu teilen- auch wenn man meist fassungslos ist. Absolut empfehlenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von den Taliban brutal niedergeschossen, 29. Oktober 2013
Von 
Roter Reiter (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ich bin Malala: Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft (Gebundene Ausgabe)
Eindrucksvoll beschreibt 15-jährige Autorin Malala, wie sie die politische Veränderung mit dem Einzug der Taliban in ihr Land wahrgenommen hat. Angst hatte sie immer. Doch die Schule aufgrund des Verbotes sich einmischender Männer zu verlassen, kam für sie nicht infrage. Stattdessen hat sie sich zusammen mit ihrem Vater für das Recht auf Bildung für Mädchen eingesetzt. Am 9. Oktober 2012 bekam sie das Ausmaß ihres Engagements am eigenen Körper zu spüren. Als sie nach der Schule auf dem Heimweg ist, wird der kleine Van, in dem sie zusammen mit ihren Freundinnen unterwegs ist, angehalten. Ein weiß gekleideter Mann nimmt sie ins Visier und feuert drei Schüsse ab. Einen direkt in Malalas linke Augenhöhle.

Roter-Reiter-Fazit: Was sich anhört wie das Drehbuch eines brutalen Dramas, ist die wahre Lebensgeschichte der pakistanischen Schülerin Malala Yousafzai. Wie durch ein Wunder hat sie den Angriff durch die Taliban überlebt und kämpft heute stärker denn je zusammen mit ihrem Vater für ein Recht auf Bildung für Mädchen. Nebenbei schreibt sie einen Blog für die BBC und wurde zu Recht als jüngste Person der Geschichte für den Friedensnobelpreis nominiert. Ein mutiges Mädchen mit einer gefährlichen Mission und einer beeindruckenden Geschichte. Prädikat lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein beeindruckendes Mädchen!, 29. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Ich bin Malala: Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft (Gebundene Ausgabe)
Es gibt nur wenige Menschen, die so sehr für etwas kämpfen!

Inhalt:
Malala, das Mädchen, das von den Taliban angeschossen wurde, wer hat nicht von ihr gehört?
Aber dieses Mädchen will sie gar nicht sein. Sie will Malala,das Mädchen, das für Bildung kämpft, sein.
In diesem Buch erzählt sie ihre Geschichte, angefangen mit ihrem Stamm den Paschtunen bis hin zu der Zeit, als die Taliban kamen und alles zerstörten.
Obwohl sie Angst hatte, widersetze sie sich dem Verbot, dass Mädchen nicht zur Schule gehen dürfen.
Zusammen mit ihrem Vater traute sie sich den Menschen zu zeigen, was die Taliban anrichten und für all dies wollten die Taliban sie bezahlen lassen, aber Malala war stärker.

Cover:
Was sollte man anderes auf das Cover bringen, als ein Bild von Malala? Also weder ein absoluter Kracher, noch ein furchtbar hässliches Cover.

Meine Meinung:
Vorerst möchte ich hinzufügen, dass jegliche Kritik von mir keinesfalls Kritik an Malala ist, sondern nur an dem Buch!
Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht ganz so leicht, wie erhofft.
Auch wenn die Geschichte der Paschtunen durchaus interessant ist, haben kleinere Sprünge in der Erzählweise, wie z. B. ein Sprung von Malalas Familie zur Geschichte der Paschtunen, mich ein klein wenig aus dem Konzept gebracht.
Als es dann zu den Teil mit den Taliban kam, war ich allerdings schon völlig in der Geschichte versunken. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, denn durch ihn bekommt man das Gefühl vermittelt, ganz nah bei Malala zu sein.
Ich war entsetzt über das Verhalten der Taliban, haben mit Malala gefühlt und sie und ihren Vater für ihren Mut bewundert.
Und doch erzählt Malala von Schwächen, macht sich selbst manchmal zu viel Druck und verliert für den Leser niemals das Menschliche.
Diese Geschichte ist die Geschichte einer greifbaren Heldin. So viel anders ist sie gar nicht und doch hat sie so viel mehr bewirkt, als andere.
Bewundernswert finde ich, dass Malala keinerlei Rachegefühle gegen die Taliban hegt, sondern einfach so weitermacht, wie bisher, nur in einem anderen Land.

Fazit
Eine interessante Biographie über ein sehr beeindruckendes Mädchen. Sehr zu empfehlen, auch wenn man an der Geschichte der Paschtunen interessiert ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider lesen dieses Buch die Leute, die es beherzigen sollten, wohl eher nicht (Taliban, radikale Muslime usw.)., 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir hat das Buch dabei geholfen, den Islam nicht nur schlecht zu sehen. Ich stehe dieser Religion zwar nach wie vor kritisch gegenüber, obwohl es wohl nicht die Religion ist, sondern es die Personen sind, die meinen, die Religion für ihre Zwecke missbrauchen zu müssen. Tja: Das gab es ja früher auch schon und wird sich wohl leider auch in Zukunft nicht ändern. Das Buch selber war so gut geschrieben, dass ich jedes Detail gut nachempfinden konnte. Manchmal kam ich mir vor, als ob ich gerade dort lebe, wo das Buch handelt.

Fazit: Das Buch ist sehr empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte der Malala hat mich sehr berührt.

In diesem Buch bekommt man einen ganz anderen Einblick in das Leben der Muslime in Pakistan und den Aufstieg der Extremen Islamisten.

Es ist erstaunlich wie ein junges Mädchen trotz aller Drohungen und Anfeindungen für das Recht der Frauen und Mädchen auf Bildung in einer von Männern geprägten Welt kämpft und dabei ihr Leben auf Spiel setzt und nur mit viel Glück einen Anschlag der Taliban überlebt.

"Dank" der Medien wird uns ein falsches Bild der pakistanischen Bevölkerung geschildert.
Wer Wissen will, wie das Leben dort wirklich ist sollte unbedingt dieses Buch lesen.

Ich bin der Meinung, dass Malala die Preise, die sie bekommen hat zu Recht verdient hat.
Schade, dass sie den Friedensnobelpreis, für den sie nominiert war nicht erhalten hat - SIE HÄTTE IHN VERDIENT!
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Mädchen, 10. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Ich bin Malala: Das Mädchen, das die Taliban erschießen wollten, weil es für das Recht auf Bildung kämpft (Gebundene Ausgabe)
Dieses Mädchen ist eine Bereicherung für die Welt.
Sie redet nicht nur, sondern sie packt Probleme bei der Wurzel an.
Würden alle so handeln wäre die Welt ein Stückchen Friedlicher.
Hut ab, vor Malala.
Sie ist eine Heldin.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sacharov-Preisträgerin und mutige Sprecherin, 28. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Malala beeindruckt. Ein Mädchen, das mit 16 vor der UNO spricht, tut das ohnehin. Aber ihr bisheriges Leben lief ohnehin unter besonderen Vorzeichen ab - und macht begreiflich, wie wenig wir gemeinhin über Pakistan und Taliban wissen - und wie das Leben sich unter diesen Bedingungen entwickelt. Malalas Kampf und Lebensmotto "Bildung für alle" ist mehr als wichtig. Nur mit Bildung - da liegt sie völlig richtig - kann das Leben für alle Menschen auf diesem Planeten besser werden und sich positiv verändern. Dieses Buch dürfte eines der wichtigsten sein, das ich im Laufe der Jahre gelesen habe.
Ich weiß nicht, wie viele Menschen es gibt, die in so jungen Jahren so klug sind - ich wünsche ihr noch eine Weile Kindheit, damit sie sich erholen kann und mit dem vielen Lob nicht überfrachtet wird. Sie ist weit über ihr Alter hinaus weise - solche Menschen braucht es auf jeden Fall.
Unbedingt lesen - am Ende ist auch ihre UN-Rede abgedruckt! Großartig - sollte Schullektüre werden meiner Meinung nach.
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