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114 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Anstoß zum Selberdenken
Junge, Junge, was für ein Buch...

"Bluff" verspricht, die Fälschung der Welt aufzudecken. Da rechnet man mit neuen Beobachtungen, mit messerscharfer Analyse, stichhaltigen Argumenten und hilfreichen Lösungsvorschlägen. Aber was bekommt man?

Vor allen Dingen ein unfassbares Durcheinander von Gedanken. Da wechseln sich...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2012 von Weltengeist

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hätte man mehr draus machen können.
Der Titel macht Interesse und der Einstieg ist flott und humorvoll, kopfnickend saß ich da und konnte die Ansichten teilen. Im Laufe des Buches gleitet Herr Lütz jedoch in eine, für mich, unerträgliche Kichenrechtfertigung und aggressiven, herablassenden Sprachstil ab. Dabei stelle ich nicht mal die geschichtliche Aufklärung in Frage, sondern die...
Vor 1 Monat von Leser veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hätte man mehr draus machen können., 20. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: BLUFF!: Die Fälschung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Der Titel macht Interesse und der Einstieg ist flott und humorvoll, kopfnickend saß ich da und konnte die Ansichten teilen. Im Laufe des Buches gleitet Herr Lütz jedoch in eine, für mich, unerträgliche Kichenrechtfertigung und aggressiven, herablassenden Sprachstil ab. Dabei stelle ich nicht mal die geschichtliche Aufklärung in Frage, sondern die völlige Ausblendung der aktuellen Probleme der Kirchen(n). Die Stellung der Frau, der Umgang mit Homosexuellen Menschen und die anscheinend nie enden wollenden und sich steigernden Kindermissbrauchsfälle etc. Die Abwendung und Neuorientierung bzw. Desorientierung der Menschen scheint deshalb auch nicht das Problem der Kirche zu sein, sondern ist außerhalb entstanden. Und so wird die Kirche im Laufe des Buches immer weiter verklärt und als einzige Lösung dargestellt. An einigen Stellen blitzen dann doch wieder interessante Gedankengänge auf, wenn die Ökologiebewegung gelobt wird und von Gewissensfragen die Rede ist, die sich jeder stellen kann. Doch das scheint seiner Meinung nach nur durch Rückbesinnung auf die religiösen Wurzeln in Europa möglich zu sein, welches die (katholische) Kirche ist. Und das kann man dann auch mal im Kloster, in der Kirche oder auf Pilgereise tun... Alternative Sichtweisen scheinen da gar nicht angelegt zu sein und so wird gebetsmühlenartig immer wieder Kirche, Kirche, Kirche wiederholt. Man braucht keine Kirchen als Institution oder Ort um sich zu besinnen, es braucht auch keine vorgegebene Religion, es geht einfach nur um Rückbesinnung und das Vertrauen, dass das ohne Hilfe von Heilsbringern (zu denen organisierte Religionen zählen, welche missbraucht werden können und es auch immer schon wurden) aus mir selbst heraus funktioniert. Sinnfragen kann sich jeder stellen und wird in seinem Leben sicher auch tun. Dafür braucht es nicht mal einen Gottesglauben oder Religionen. Es hätte dem Buch sicher gutgetan wenn man diese Essenz, diesen Kern differenziert herausgeschält hätte, und Kirche, Religion und Spiritualität klar getrennt hätte. Wenn man Kirche bzw. christlichen Glauben als ein Angebot von vielen genannt hätte. Doch leider hat Herr Lütz das nicht getan, wahrscheinlich ist es nicht mal in seinem starren Weltbild vorgesehen. Und so findet er sich in ebenfalls in einer Ideologie wieder, die zwar Anregungen für das Leben geben kann, aber doch auch nur ein Konstrukt unter vielen sind.
Dass das Buch dann noch mit einer Kindergarten,Comicschrift versehen wurde ist da noch das kleinste Übel und lässt mich eher kopschüttelnd zurück.
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114 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Anstoß zum Selberdenken, 15. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: BLUFF!: Die Fälschung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Junge, Junge, was für ein Buch...

"Bluff" verspricht, die Fälschung der Welt aufzudecken. Da rechnet man mit neuen Beobachtungen, mit messerscharfer Analyse, stichhaltigen Argumenten und hilfreichen Lösungsvorschlägen. Aber was bekommt man?

Vor allen Dingen ein unfassbares Durcheinander von Gedanken. Da wechseln sich unterhaltsame, witzige Abschnitte ab mit langatmigen Passagen, an die man sich direkt nach dem Lesen schon nicht mehr erinnern kann. Breite Themenbereiche, die fast jeden in der modernen Zeit betreffen (z.B. der moderne Gesundheitswahn) stehen Seite an Seite mit vergleichsweise bedeutungslosen Randphänomenen (Fußball-Fanatismus). Fachkundige Kapitel (insbesondere das über Psychoanalyse) werden abgelöst von Anekdotensammlungen, Allerweltsweisheiten und argumentativ überhaupt nicht belegten, völlig subjektiven Positionen. Manchmal ertappe ich mich dabei, zustimmend zu nicken, und im nächsten Moment schüttele ich fassungslos den Kopf darüber, wie man derart schlecht begründete Standpunkte mit solcher Überheblichkeit vortragen kann. Wenn der Autor im Brustton der Überzeugung referiert, dass ein Albert Einstein natürlich nicht solch tiefe Einsichten über die Natur Gottes erlangt hat wie er (Lütz) selbst, dann schüttelt es mich.

Und doch - das Buch erreicht das, was vielleicht sein Hauptziel ist: Es regt zum Nachdenken an. Ob es nun neue Perspektiven bietet, Altbekanntes auf wenigen Seiten in polemisch überspitzter Form sammelt oder völlig krude Privatmeinungen des Autors zur unumstößlichen Wahrheit erklärt, man kann eigentlich nicht anders als über das Geschriebene nachzudenken und sich eine eigene Meinung zu bilden. Alle paar Seiten überkommt einen die Lust, einen Leserbrief zu schreiben, sei es um zuzustimmen oder um vehement zu protestieren. Und das - ein Anstoß zum Selberdenken - ist vielleicht mehr wert als ein argumentativ besseres Buch, dessen Inhalt man aber kurz nach dem Durchlesen wieder vergessen hat.

Deshalb bekommt dieses Buch trotz klarer Schwächen von mir vier von fünf Sternen. Nicht, weil es so überzeugend wäre. Sondern weil es mich zum Nachdenken angeregt hat. Und weil die ernsthafte Gefahr besteht, dass ich es zumindest auszugsweise nochmal lesen werde.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Selten so einen Unsinn gelesen, 28. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: BLUFF!: Die Fälschung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Das Buch Bluff habe ich kurz entschlossen im Buchhandel gekauft ohne viel darin gelesen zu haben. Ich nahm an, es handele sich hier um ein Buch wie „Niemand hat Kolumbus ausgelacht“ von Prause wo geschichtliche Irrtümer und Täuschungen richtiggestellt werden. Oder so ein Buch wie die „Populären Irrtümer“. Aber dem war nicht so.
Lütz meint Bluffs wie TV, Soap-operas, Casting Shows, Stars und Fußball, selbst Atheismus scheint für ihn ein Bluff zu sein. Das meiste was er schreibt ist banal und selbst ein vorpubertärer Teenager weiß, dass nicht alles im TV real ist, dass TV Sendungen nur Show sind und die Stars wenig mit dem eigenen Leben zu tun haben. Und daß Fußball so eine Art Ersatzreligion ist, was Lütz wohl extrem nervt, ist nun keine sehr neue Erkenntnis mehr. Auch sein Gejammer, man würde heute Gott nicht im TV finden ist unerträglich.
Als Vergleich und immer wieder auftauchendes Zitat wird der Film Truman Show benutzt. Eine Art Big Brother Show über das Leben eines Mannes, das total vom TV kontrolliert wird ohne dass er es merkt. Der Film ist eine Reaktion auf die BigBrother Manie (und schon >10J) und hat mit den Bluffs in Lütz Buch eigentlich wenig zu tun.
Ärgerlich sind auch seine Ausführungen über Dawkins und seinen Atheismus (Gotteswahn). Lütz nennt Dawkins nicht intelligent und keinen echten Wissenschaftler, was an Dämlichkeit kaum zu überbieten ist. Nun ist Dawkins sicher recht aggressiv, was aber nur eine Reaktion auf das aggressive fundamentale Christentum in den USA ist. Auch ist der Vorwurf er sei kein Wissenschaftler absurd wenn man seine anderen Bücher liest, wo er die Evol.theorie gut verständlich erklärt. Nun ist Lütz wohl ein katholischer Theologe und von daher kaum objektiv, auch scheint er einer Art „intelligent Design“ anzuhängen, wenn er die Evolution mit einem Bild vergleicht. Für ihn beschreiben die Wissenschaftler nur die Farben, Pinsel usw, aber den Maler, ja für den interessiert sich keiner. Hier empfehle ich Dawkins „Der blinde Uhrmacher“.
Nun ist für Lütz nur sein katholisches Christentum wohl kein Bluff; bezeichnend wie er die Kritik am Christentum verwirft (man würde ja nur „Hexenverfolgungen und Kreuzzüge“ kennen-was anderes transportieren die Medien ja nicht). Auch hier sind wieder die Medien schuld und nicht etwa die Priester/Christen selbst.
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188 von 235 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Subjektive Welten - Objektive Wirklichkeit, 28. Oktober 2012
Von 
Raumzeitreisender (Solsbury Hill) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: BLUFF!: Die Fälschung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Leben wir, wie Truman Burbank in "Die Truman Show", in einer Scheinwelt? Wird uns eine Welt vorgegaukelt, die nicht der Realität entspricht? Manfred Lütz beschreibt Täuschungen in der Naturwissenschaft, in der Psychotherapie, in sozialen Netzwerken, in Medien, Werbung, Finanz- und Gesundheitswelt. Auch esoterische Ersatzreligionen werden untersucht.

Autor Lütz bezieht sich u.a. auf den Psychotherapeuten und Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick. Ihm dürfte dessen These bekannt sein, dass es keine absolute Wirklichkeit gibt, sondern nur subjektive, zum Teil völlig widersprüchliche Auffassungen über die Wirklichkeit, von denen naiv angenommen wird, dass sie der "wirklichen" Welt entsprechen. Es geht nicht um Wahrheit, sondern um Nützlichkeit.

Für den Bereich der Psychotherapie beschreibt Lütz diese relative Sicht auch anschaulich. Er nimmt sich und die Welt nicht allzu ernst und plaudert in einem lockeren Stil. Dieser positive Eindruck schwindet im Laufe des Buches. Seine Kritik an den Thesen von Richard Dawkins lässt allmählich erahnen, was die eigentliche Zielsetzung dieses Buches ist. Der Schein hört auf, wenn es um Religion geht. Er will den Lesern die Scheinwelt seiner Religion als Wirklichkeit verkaufen.

Die Frage nach Gott ist im Sinne von Heinz von Foerster ("Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners") eine unentscheidbare Frage. Eine Entscheidung begründet eine Metaphysik. Es hätte zum Buchtitel gepasst, wenn Lütz die subjektiven Welten der (verschiedenen) Religionen als solche dargestellt hätte. Seine absolute Sicht hinsichtlich seiner Religion führt zum Bruch mit dem Konstruktivismus. Diese Entwicklung ist dem Klappentext zum Buch nicht zu entnehmen.

Der Bluff hat also mehrere Dimensionen. Auch die Leser werden getäuscht. Hat der Autor damit das Thema verfehlt oder nicht? Mich hat er jedenfalls nicht überzeugt. Ich vermisse eine klare Struktur und Konsequenz in den Ausführungen. Wer sich für Konstruktivismus interessiert, kann besser gleich Bücher von Paul Watzlawick lesen, z.B. "Wie wirklich ist die Wirklichkeit" oder "Die erfundene Wirklichkeit" und zu Religionen gibt es massenhaft Literatur.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Netter Titel - doch gar nicht zu empfehlen, 30. September 2014
Ein schlechtes Buch.
Im Vorbeigehen gekauft, und auf den Titel rein gefallen. Na gut.
Die ersten ca. 35 Seiten wirken zu Beginn wie eine überlange "Einleitung" zu "mehr".
Schon nach 10 Seiten kämpft man mit dem inhaltsleeren Geschwafel.
Den Rest des Buches kann man ab dem ersten Auftreten des Wortes "Wissenschaftsgläubigkeit" ohne kreative Gedanken voraussagen. Etwa so, als würde man einen seichten Schlagersong hören. Dabei kann man im Kopf die nächste, noch nie gehörte Textzeile live mitdichten.
Hier hat jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht. Ein üblich schlechter Text eines Gläubigen, der alles an Nichtargumenten herbeizieht, aufgebläht und unredlich.
Wie immer abseits jeder klaren Antwort, angriffig und eine ehrliche Diskussion schuldig bleibend.
Der Autor wird kein moderner Küng mehr.
Letzterer kämpfte stets mit dem eigenen Grundverständnis darüber, was Wissenschaft kann und aussagt.
"Missionarisch", ebenso oft verwendet, ist in diesem Buch nur der Autor, wenngleich auf verschlungenen(was sonst) Pfaden.

Eine andere Möglichkeit bleibt ihm nicht.
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158 von 205 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Interessantes Thema, unzureichend umgesetzt, 19. September 2012
Rezension bezieht sich auf: BLUFF!: Die Fälschung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Plakativ der Titel, irreführend und vollmundig der Untertitel. Was als Kaufanreiz für die Büchertische wirken könnte, ist eine Mogelpackung. Die Erkenntnis, das wir einer Scheinwelt leben, die den Verführungen des kapitalistischen Systems unterliegt, ist eine Binsenweisheit. Wir haben diese Matrix mehr oder weniger bewusst gewählt und befeuern sie tagtäglich durch unser Sozial- und Konsumverhalten. Was als "Bluff" definiert und durch viele halbgare Beispiele in eine Form gebracht wird, zeigt nur die Selbstlüge als normalen Wahnsinn. Das in diesem Zusammenhang der unvermeidliche Hinweis auf die "Truman Show" nicht fehlen darf, macht diese Arbeit noch unglaubwürdiger. Wer sich aber kurzweilig und intelligent mit der Disziplin "Bluff" unterhalten lassen möchte, dem sei ein älteres Werk des Psychoanalytikers Heinrich Kalbfuss empfohlen. Der Titel: Bluffologie oder die Kunst des Erfolgs. Ein Buch, bei dem gelacht und philosophiert werden darf.
Nachtrag: Wenn ich mir diverse , natürlich 5-Sterne-Rezensionen, anschaue, komme ich nicht umhin meiner Verwunderung Ausdruck zu verleihen.
Habe nur ich den Verdacht, oder werden seit einiger Zeit (nicht nur zu diesem Buch) professionelle Rezensionen verfasst? Gefakte Besprechungen um die
ehrlichen Meinungsäußerungen und negativ kritischen Bewertungen zu unterlaufen. Wenn dem so ist, ist es billig und peinlich. Zudem etliche Rezensionen
nach Fake geradezu schreien, so schlecht und oberflächlich geschrieben. Wohl den Verlagen, die sich zu solchen Spielchen herablassen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ganze Buch ist leider ein Bluff, 27. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: BLUFF!: Die Fälschung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Der Titel war vielversprechend, der Inhalt hat großteils das Thema verfehlt. Auf 188 Seiten wird nur das Christentum auf ein Podest gestellt und alle anderen Religionen und Lebenseinstellungen mit maßloser Überheblichkeit durch den Dreck gezogen. Der herablassende Ton, mit dem Lütz uns hier seine "absolute Wahrheit" und "Wirklichkeit" erklären möchte, ist einfach nur unerträglich. Aber in einer Sache hat er recht: Man soll sich nicht von der Werbung blenden lassen und Dinge kaufen, die man weder braucht noch möchte. Das hätte ich vor dem Kauf dieses Buches beherzigen sollen, dann müsste ich jetzt nicht zur Altpapiertonne.
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41 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Manche Allgemeinplätze, aber doch lesenswert, 18. September 2012
Von 
Falk Müller - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: BLUFF!: Die Fälschung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Viele Menschen leben heute in Scheinwelten, etwa der Medienwelt, der Finanzwelt, der Wissenschaftswelt, sagt der Autor im Buch. Dass unsere Gesellschaft ohne Medien oder Wissenschaft undenkbar wäre, räumt er dabei durchaus ein. Gefährlich wird es aber dann, wenn wir die durch das Internet aufgebauten Kunstwelten mit der echten Welt gleichsetzen und sie für die eigentliche Wirklichkeit halten. Denn dann verpasst man das reale Leben.

Hier nur ein Beispiel aus dem Buch: der Gesundheitswahn. Durch die Medien befeuert neigen wir dazu, ständig irgendwelche Laborwerte zu messen, oder Gesundheitszeitungen zu lesen. Dabei vergessen wir, auf den eigenen Körper zu hören, selbst zu spüren, was uns gut tut. Und vor allem vergessen wir dabei, das Leben zu genießen: ein köstliches Mahl, dazu auchmal ein guter Wein, Entspannen statt ständig ins Fitnessstudio zu laufen.

Fazit: Manche These im Buch wirkt vielleicht etwas abgenutzt, weil man sie so oder ähnlich schon in diversen anderen "Glücksratgebern" gelesen hat. (etwa "das eigene Leben leben") Aber das Buch enthält doch auch Denkanstösse dafür, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, wieder selbst zu denken, zu fühlen und den eigenen Erfahrungen zu vertrauen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frühstückslektüre, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: BLUFF!: Die Fälschung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Es fängt langweilig und wirr an. Dann kommen ein paar interessante Äußerungen.

Bis jetzt halte ich das Buch für nicht sehr gelungen. Es gehört in die Kategorie der leichten Unterhaltung. Anspruchslos aufbereitet. Seiten füllend. Ein guter Wille aber eine schlechte Umsetzung.

Zum Zeitpunkt dieser ersten Absätze der Rezension befinde ich mich auf Seite 92. Dort liefert der Autor ein paar Versatzstücke, die ich gerne aufgreifen möchte. Ich löse sie aus dem Kontext aber die Worte des Autors an sich drücken in etwa aus, wo ich das Buch einordne:

"Bekanntlich wird dem, was zwischen zwei Buchdeckeln steht, immer schon eine besondere Autorität zugesprochen (...)". "Bei der Flut an neuen Büchern ist es kein Wunder, dass wohl in den vergangenen Jahren schon jeder Unsinn in irgendeinem Buch behauptet worden ist". Da gibt es (...) wenig erleuchtete Zeitgenossen (...) die Ratgeber für alles und jedes verfassen. Die Prominenz des Autors ist dabei das Entscheidende (...)". "Irgendeine Orientierung ist besser als gar keine Orientierung".

Treffer versenkt, Herr Lütz?

Eine Frühstückslektüre mit nettem Ansatz ohne packendes Konzept. Sicherlich sind interessante Passagen enthalten. Aber ein durchgehend klares, sinnvolles Konzept sieht wohl anders aus. Ich bin gespannt auf den Erkenntnisgewinn. Vielleicht ist das auch wirklich nur als kleiner Aufrüttler am Küchentisch gedacht. 100 Seiten verbleiben Herrn Lütz, um mich um zu hauen.

Weil es leichte Kost ist, hier und da was interessantes liefert und es ein Geschenk war (vor einiger Zeit schon), verbrenne ich meine Lebenszeit mit diesem Buch. Das ärgert mich aber ich kanns auch nicht lassen. Mein Fehler.

Seite 189.
Fertig gelesen.
Ok Herr Lütz, ich bleibe skeptisch ob der qualitativen Aufbereitung des Inhalts. Aber ich gebe zu, Sie haben mir den ein oder anderen Happen geliefert.

Lieber Rezensionsleser, schauen Sie ins Buch. Erwarten Sie nicht zu viel. Lassen Sie sich nicht alleine vom Klappentext und den furchtbaren ersten ca. 40 Seiten lenken. Das Buch hat nicht nur aus Prinzip, sondern auch aus dem Inhalt seine Daseinsberechtigung. Überlegen Sie aber gut, ob die Zeit die Sie investieren es wirklich wert ist. Mit vielen Zweifeln muss ich am Ende für mich sagen, dass es eine okaye Lektüre war. Eine Abrechnung mit verschiedenen Themen, ein kleines Gedankenchaos, das immer wieder zurück geführt wird auf das was wirklich zähle. Viel wird auch der liebe Gott genannt aber das ist akzeptabel.

Gut dass es sowas überhaupt gibt. Vielleicht greift es jemand auf und ist in der Lage es besser bzw. anders auf zu bereiten.

Tja... ein Stern oder doch mehr? Ich sag mal so zwei bis drei Sterne. Drei Sterne in der Kategorie Frühstückslektüre, die zufällig auch manches meiner aktuellen Denke wiedergibt. Kleine Philosophie für zwischendurch, leicht verdaulich.
Nichts für "hohe Ansprüche".
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Charmanter Versuch, die Götzen der Welt zu entzaubern - aber leider nicht immer überzeugend, 24. Dezember 2013
Von 
Benedictu - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: BLUFF!: Die Fälschung der Welt (Gebundene Ausgabe)
Die Täuschung der Welt ist eine grandiose Thematik, deren 5-Sterne-Potential der Autor Manfred Lütz jedoch nur zum Teil ausschöpft. Seine Darlegungen sind fast immer kurzweilig, allerdings nicht immer ausreichend begründet oder ausgewogen: Einerseits schießt Lütz mit seiner Kritik an Siegmund Freud über das Ziel hinaus. Andererseits behandelt er eine der aberwitzigsten moralischen Selbsttäuschungen der westlichen Welt viel zu kurz. Diese Moral, deren Absurdität fast nur von katholischen oder linken Intellektuellen durchschaut wird, besteht darin, daß man für einen militärischen Sieg in einem sog. gerechten Krieg ausnahmslos jeden, also auch Kinder, auslöschen darf.

Lütz greift die großen und kleinen Täuschungen auf, die ihm in den Sinn kommen, darunter die der Finanz-, Fitneß-, Psychobranche, den Atheismus, die Geschichtstäuschungen sowie das kommerzialisierte Weihnachten. Als Autor bringt Lütz im Prinzip alles mit, um in unterhaltsamer Form die Selbstgewißheit säkularer und atheistischer Weltbilder in Frage zu stellen. Er ist als Mediziner, genauer als Facharzt für Psychiatrie und als katholischer Theologe ausgebildet und hat ein großes kabarettistisch geprägtes Rede- und Schreibtalent, mit dem es ihm mühelos gelingt, ein großes Publikum anzusprechen. Daß ihm trotzdem kein ganz großes Buch gelungen ist, hängt sicher auch damit zusammen, daß er es mit sehr flotter Hand in seinem Urlaub in Venedig geschrieben hat, so daß der Leser diverse Abstriche an gewohnten Publikationsstandards hinzunehmen muß. Es ist zwar gut lesbar, enthält aber keine Quellenangaben und ist auch ansonsten an ein paar Stellen erkennbar mit der heißen Nadel gestrickt. Folgende Themen erscheinen mir besonders erwähnenswert:

VIDEO-MENTALITÄT
Die allgemein herrschende Videomentalität, die so tue, als könne man alles, wirklich alles, auf Video aufzeichnen und wiederholen, sei eine einzige Lüge. In Wirklichkeit könne man nichts wiederholen. Und während ein Film scheinbar nur Filmzeit koste, die man tatsächlich beliebig wiederholen könne, koste er, wenn wir ihn sähen, in Wahrheit echte, existentielle, unwiederholbare Lebenszeit, die unbezahlbar ist. Das wahre Leben wiederholt sich nicht. Erst wer die Kraft fände, sich im Bewußtsein der Unwiederholbarkeit jedes Moments der Unvermeidlichkeit des Todes zu stellen und die Fälschung der Welt als »vielgestaltige übergriffige Truman-Show« zu entlarven, werde sein eigentliches Lehen leben können.
Lütz gibt dem Leser zwar keinen Lebenssinn vor, läßt aber doch keinen Zweifel daran, daß, wer den Tod verdränge und dieser Mentalität anhänge, das eigentliche, das existentielle Leben verpasse. Das unwahre Leben sei eines, "das am Ende kein Du mehr kennt, den wichtigen Mitmenschen, den hilfsbedürftigen Nachbarn, den hilfsbereiten Freund oder gar das absolute Du Gottes“.

FITNEß- und GESUNDHEITSKULT
Lütz greift Gedanken aus Lebenslust. Wider die Diät-Sadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult wieder auf. Wenn dieses Leben für den säkularen Menschen nun das einzige ist, um das sein Denken kreist, muß seine Sorge darum übermächtig werden, so daß er mehr für seine Gesundheit lebt, als er zum eigentlichen Leben kommt.

GESCHICHTSFÄLSCHUNGEN
Schon vor fast dreißig Jahren hatte der Philosoph Paul Feyerabend in Wider den Methodenzwang (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) diverse historische Karikaturen im Kontext der Inquisition und des Prozesses gegen Galileo zurechtgerückt, wovon sich der Mainstream aber kaum beeinflussen ließ. Manfred Lütz greift einige Punkte auf, die man von Feyerabend schon kennt.

□ a) Inquisition und Hexenverfolgung
Er stellt fest, daß es überraschenderweise da, wo die gefürchtete Römische Inquisition Einfluß hatte, keine Hexenverfolgung gab. Die Forschung sei sich inzwischen darüber im klaren, daß Hexenverfolgung ein mitteleuropäisches und insbesondere ein deutsches Phänomen war, daß sich Katholiken und Protestanten dabei gleichermaßen schuldig machten, und es vor allem die weltliche Gerichtsbarkeit war, die die Verfahren vorantrieb. Lütz gibt zu, daß dennoch die Römische und die Spanische Inquisition mit der gegen alle Prinzipien der frühen Kirche verstoßenden Aburteilung von Häretikern Schuld auf sich luden, auch wenn es eben nicht tausende, sondern - wie man den heute offenen Archiven entnehmen kann - bei der Römischen Inquisition in 260 Jahren 97 Ketzertötungen waren. Das wären nur etwas mehr als die 84 Ketzer, die im gleichen Zeitraum allein im protestantischen Zürich hingerichtet wurden. Und bei der nicht dem Papst, sondern dem spanischen König unterstehenden Spanischen Inquisition waren es im gesamten spanischen Weltreich, in den 160 Jahren von 1540 bis 1700, 826 Todesurteile.

□ b) Kreuzzüge
Bei der Frage, ob die Kreuzritter aus deutschen Landen Deutsche oder Katholiken waren, kommt Lütz richtig in Fahrt. Die Kreuzzüge seien ein höchst problematisches Projekt unter der Leitung von deutschen Kaisern und europäischen Königen gewesen. Deutsche hätten dabei schreckliche Greueltaten verübt, doch kein deutscher Bundespräsident stelle sich diesem Thema, denn es gelte - so Lütz - das Motto: "Kein einziger Deutscher hat sich an den Kreuzzügen beteiligt, es waren alles Katholiken! Es käme auch kein Präsident des Bundesverfassungsgerichts auf die Idee, die Hexenverfolgung als einen furchtbaren Irrweg weltlicher deutscher Gerichtsbarkeit zu beklagen, und der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg hat sich noch nie für die 939 brutalen Hinrichtungen entschuldigt, die in der Freien Reichsstadt in den 240 Jahren zwischen 1503 bis 1743 stattfanden. Darauf angesprochen, würden sie alle Zeitbedingtheit in Anschlag bringen."

□ c) Katholische Sexualmoral und die "legenda nera"
Die "legenda nera", die sog. schwarze Legende hätte aus dem spanischen Papst Alexander VI. Borgia einen
Wüstling gemacht, obwohl doch auch seine unmittelbaren Vorgänger und Nachfolger Kinder hatten. Dabei würde stets sein Verdienst verschwiegen, im Vertrag von TordesiIlas, der die neue Welt zwischen Portugal und Spanien aufteilte, einen möglicherweise hundertjährigen Krieg zwischen den beiden Seemächten verhindert zu haben. Die schwarze Legende sei eine mit politischer Absicht verbreitete antispanische Propaganda, die immer noch wirke. Noch heute priesen in Rom die Reiseführer den kinderreichen, kleinlichen, kriegerischen Papst Julius II., nur weil Italiener und der Mäzen des Michelangelo gewesen wäre, dem er im übrigen in Wahrheit fast nur Scherereien bereitet hätte. Der friedliebende Spanier Alexander VI. wäre bloß gut für die von seinem hexengläubigen kleingeistigen Sekretär Johannes Burckard frei erfundenen absurden Sexgeschichten. Im übrigen wäre die katholische Kirche im Gegensatz zu Puritanern und anderen stets ausgesprochen sexualfreundlich gewesen. Das wüßten aber hierzulande heute noch nicht einmal mehr die meisten Katholiken.

□ d) Hiroshima und Nagasaki
Nach meinen eigenen Beobachtungen sind es fast nur ausgeprägt linke oder eben ausgeprägt katholische Autoren, wie Manfred Lütz, zu dem eigenständigen moralischen Urteil in der Lage, daß diese Atombombenabwürfe ein maßloses Kriegsverbrechen darstellen. Alle lernen es in der Schule und daher lautet die treuherzige Meinung des westlichen Mainstreams, daß die Auslöschung von Hiroshima und Nagasaki einer viel größeren Zahl GIs das Leben gerettet hätte, die ansonsten bei der Invasion der japanischen Hauptinseln umgekommen wären. Selbst wenn das wahr wäre (was nicht der Fall ist, s. z.B. Lindqvists History of Bombing), stünde dahinter eine geradezu aberwitzige Moral, daß man nämlich die Frauen und Kindern eines Landes, das man erobern will, verbrennen darf, wenn es militärisch nützlich ist. Dieser Mord - mit oder ohne Ultimatum - sei erlaubt, wenn er die Männer des Feindes zur Aufgabe zwingt. Tausende Menschen kaufen momentan den Bestseller Eine kurze Geschichte der Menschheit des auf Militärgeschichte spezialisierten Historikers Yuval Noah Harari, der diese absurde westliche Mainstream-Moral beiläufig verfestigt.

PSYCHOFÄLSCHER
Nach den oben geschilderten Glanzlichtern des Buches, darf der (einzige) große Schwachpunkt nicht unerwähnt bleiben. Das Kapitel zur Psycho-Branche, bei dem man die durchgehende Ernsthaftigkeit vermißt, ist m.E. das schwächste des ganzen Buches. So läßt sich Lütz zu unsachlichen Bemerkungen hinreißen wie z.B. über den kirchenkritischen Psychoanalytiker Eugen Drewermann. Lütz lästert: "Als ich übrigens dem umstrittenen Psychotheologen Eugen Drevermann zum ersten Mal begegnete, fiel mir an ihm sofort ein ganz ähnlicher Pullover auf wie bei meinem analysefrommen Ausbildungskollegen … ." Jeder hat sich ja schon einmal über Kleidung und Auftreten anderer Leute lustig gemacht, aber es ist doch abwegig, das in einem Buch mit seriösem Anspruch breitzutreten. Wenn Lütz die Absicht hat, den Ruf von Psychoanalytikern wie Drewermann u.a. und gar von Freud in Frage zu stellen, dann muß er vor allem gute Argumente vorlegen. Es wird auch nicht besser, wenn sich Lütz, statt zu argumentieren, auf Zeitungsredakteure als vermeintliche Autoritäten beruft. Der ZEIT-Redakteur Dieter E. Zimmer, der in den 80er Jahren mit der anti-Freudschen Schrift Tiefenschwindel. Die endlose und die beendbare Psychoanalyse gewisses Aufsehen erregte ist, ist doch beileibe nicht die Instanz um ein Verdikt zu Sigmund Freud zu rechtfertigen. Daß sich Lütz noch in anderen Kapiteln mehrfach auf Zeitungsredakteure wie den des Opportunismus nicht unverdächtigen Frank Schirrmacher von der FAZ beruft, muß man wohl als unfreiwillige Komik verbuchen.

FAZIT
Lütz gebührt der Verdienst, mindestens die Selbstgewißheit säkularer und atheistischer Weltbilder in Frage gestellt zu haben. Unabhängig davon, ob man die katholischen Überzeugungen des Autors teilt, sind seine historischen Darlegungen zu den Geschichtsfälschungen von allgemeinem Interesse. Glühende Atheisten, die insbesondere im Katholizismus wegen der Inquisitionsurteile und der Hexenverbrennungen ausgemachtes "Teufelswerk" sehen, müßten vielleicht einmal über die Fundierung ihres Geschichtsbildes nachdenken.

Generell läßt sich sagen, daß jede Täuschungsthematik, die der lebenskluge Autor Manfred Lütz anschneidet, zumindest lesenswert ist und zum Nachdenken anregt. Nicht alle sind gleichermaßen überzeugend und eine halte ich sogar für mißlungen. Paradoxerweise für den Psychiater und Chefarzt Lütz ist das ausgerechnet die Psychothematik. Vielleicht hat er in dieser Sache in dem einen oder anderen Punkt nicht ganz unrecht, aber seine Darstellung ist zu polemisch und skizzenhaft, als daß der Leser sich darüber ein endgültiges Urteil bilden könnte. Dieses Kapitel müßte schlicht neu geschrieben werden.

Meine Bewertung im einzelnen
• Thema Psycho-Fälscher: 2 Sterne
• Geschichtsfälschungen: 5 Sterne
• Übrige Täuschungsthemen: 3-4 Sterne

Insgesamt gemittelt: 3,5 Sterne
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BLUFF!: Die Fälschung der Welt
BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz (Gebundene Ausgabe - 17. September 2012)
EUR 16,99
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