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5.0 von 5 Sternen Clevere Fortsetzung
Der amerikanische Verhaltensökonom Dan Ariely hat mit seinem Buch "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" einen überraschenden Bestseller gelandet. Überraschend deshalb, weil er nicht der erste Autor ist, der sich an der Verabschiedung des "Homo oeconomicus" beteiligt und eine ebenso unterhaltsame wie verständliche Grabrede hält. Was aber...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Fuchs Werner Dr

versus
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider ein schwacher Abklatsch seines ersten Werkes
Ich habe bereits das erste Buch des Autors: "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" gelesen und war sehr begeistert von seiner Art zu schreiben, den abgehandelten Themen mit verblüffenden Erkenntnissen und vor allem von der empirisch fundierten Vorgehens- und Denkweise Dan Arielys.
Logisch, daß ich mir blind den folgenden Titel des Autors auch bestellt...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2010 von BaumiBaumsen


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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider ein schwacher Abklatsch seines ersten Werkes, 9. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten (Gebundene Ausgabe)
Ich habe bereits das erste Buch des Autors: "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" gelesen und war sehr begeistert von seiner Art zu schreiben, den abgehandelten Themen mit verblüffenden Erkenntnissen und vor allem von der empirisch fundierten Vorgehens- und Denkweise Dan Arielys.
Logisch, daß ich mir blind den folgenden Titel des Autors auch bestellt habe.
Leider musste ich hier feststellen, daß das Werk mit dem Vorgängerwerk bei weitem nicht mithalten konnte.
Das Buch wirkt, als ob der Verlag den Autor bekniet hätte, doch unbedingt ein Nachfolgewerk zu publizieren um auf der Welle des Vorgängers weitersurfen zu können. Gut vielleicht für den Verlag und den Autor. Ich finde, an den Leser wurde am wenigsten gedacht. Mir scheint, dem Autor war hier doch der interessante Stoff ausgegangen.
Die empirischen Untersuchungen bzw. Erhebungen sind bei weitem nicht so interessant und aufschlußreich wie im Erstlingswerk.
Ein paarmal habe ich mich echt geärgert, weil der Autor, wahrscheinlich um Seiten zu füllen, sich stark wertend und abschätzig über diverse Branchen und gesellschaftliche Phänomene ausläßt, von denen er definitiv bei weitem nicht soviel Ahnung besitzt wie im Bereich seiner empirischen Forschung.
Ich hab` den Kauf echt bereut!!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber etwas schwach auf der Brust, 7. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten (Gebundene Ausgabe)
Dies ist eine Rezension zu Dan Arielys beiden Büchern. Der Verhaltensökonom versteht es auf jeden Fall flüssig zu schreiben und einen weitgehend mühelos bei der Stange zu halten. Die Ergebnisse seiner Experimente sind fast jedes Mal verblüffend und vor allem häufig gut in die Praxis zu übertragen. Nun kommt das große ABER: mir fehlt in beiden Büchern die Einbettung seiner Erkenntnisse in den gängigen Forschungsstand. Viele seiner Experimente hat Ariely an kleinen Probanden-Gruppen vorgenommen, die noch dazu meistens auf amerikanischen Collegestudenten bestehen (letzteres is ein allerdings ein Problem, das die gesamte psychologische Forschung hat). Deshalb erscheinen mir die Schlüsse, die Ariely aus seinen Tests zieht, doch oft sehr groß: Aus dem Verhalten von 25 Studenten Gesetzmäßigkeiten für menschliches Verhalten abzuleiten, überspannt die vorhandene Evidenz vielleicht etwas. Deswegen wäre es hilfreich zu erfahren, was die Forschung in diesen Bereichen bereits für Erkenntnisse geliefert hat und das ganze etwas einzubetten. Die vielen persönlichen Anekdoten, die Ariely in beiden Büchern beschreibt, sind in der Ausführlichkeit hingegen oft überflüssig und redundant. Oft ist die genaue Beschreibung des Ablaufs und Aufbaus der diversen Experimente ebenfalls überflüssig und mühsam. Trotzdem sind beide Bücher lesenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der große Wurf, 29. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten (Gebundene Ausgabe)
Eines vorab: Ich habe zuerst dieses Buch gelesen, weil ich nicht wußte, dass es sich hierbei um das Nachfolgewerk handelt.

Nach anfänglicher Begeisterung wurde das Buch gegen Ende hin immer langweiliger und ich konnte mich nicht dem Gefühl entziehen, dass es nicht der große Wurf ist. Zwar sind die Experimente recht einfallsreich und man erhält wirklich interessante Eindrücke und Anregungen, jedoch blieb der große AHA-Effekt aus. Wahrscheinlich sollte hier einfach ein Nachfolgewerk auf den Markt geworfen werden, der vom Sog des Erstwerks profitiert, bzw. wurden hier die Kapitel veröffentlicht, die es nicht ins Erstwerk geschafft haben.

Fazit: Interresant, aber nicht der große Wurf...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Clevere Fortsetzung, 25. Oktober 2010
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten (Gebundene Ausgabe)
Der amerikanische Verhaltensökonom Dan Ariely hat mit seinem Buch "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" einen überraschenden Bestseller gelandet. Überraschend deshalb, weil er nicht der erste Autor ist, der sich an der Verabschiedung des "Homo oeconomicus" beteiligt und eine ebenso unterhaltsame wie verständliche Grabrede hält. Was aber sicher zum Erfolg beitrug, sind seine Beispiele, kreativen Experimente und die gewährten Einblicke in sein eigenes Leben.

Das neue Buch spielt mit dem Titel seines Bestsellers, nimmt Gedanken daraus auf und setzt trotzdem andere Akzente. Visuell unterscheidet es sich durch die Farbe des Covers, der nun neongrün statt weiß ist. Obwohl gewisse inhaltliche Überschneidungen unvermeidlich sind, empfehle ich den Folgeband auch all jenen, die bereits Bekanntschaft mit dem Denken von Dan Ariely geschlossen haben.

Gegliedert sind die Ausführungen Arielys in zwei Teile und elf Kapitel. Zuerst zeigt er, wie wir uns im Arbeitsleben der Logik widersetzen. Warum fette Bonuszahlungen nicht immer funktionieren, wird nach der Lektüre ebenso klar wie unsere Überbewertungen von Dingen, die wir selber machen. Speziell interessiert hat mich natürlich, warum neue Ansätze und Denkmuster zwar auf Interesse stoßen, aber letztlich nur in Ausnahmefällen umgesetzt werden. Denn Dan Ariely macht trotz seiner Bekanntheit die Erfahrung, dass neurowissenschaftliche Erkenntnisse selbst dann auf Widerstand stoßen, wenn die empirischen Beweise erdrückend sind. Dieses Phänomen nennt er "Das Not-Invented-Here-Syndrom" und nimmt kopfschüttelnd zur Kenntnis, zu welch fatalen Folgen es führen kann. Im letzten Kapitel des ersten Teils erfahren wir dann noch, warum wir nach Gerechtigkeit streben und Rache ausüben.

"Wie wir und im Privatleben der Logik widersetzen" lautet die Überschrift des zweiten Teils. Darin erklärt uns der Autor, warum sich Menschen an Dinge gewöhnen und worauf sie auf dem Partnermarkt besonders achten. Am Beispiel des Online-Datings zeigt Ariely auf, wann ein Markt versagt und wie man dem begegnen könnte. Für Fundraiser und Hilfsorganisationen besonders interessant ist das Kapitel über Empathie und Emotionen. Auch weil ideologische Abwehr neurowissenschaftlicher Erkenntnisse oft dazu führt, dass sinnvolle Projekte scheitern. Die beiden letzten Fragen, auf die Dan Ariely nachvollziehbare und durch Experimente belegte Antworten gibt lauten: Warum wir nicht nach unseren negativen Gefühlen handeln sollten und warum wir alles ausprobieren müssen.

Leser, die lieber ideologisch argumentieren und sich mit einem realistischen Menschenbild wenig anfreunden können, haben an diesem Buch wahrscheinlich nicht die gleich Freude wie Praktiker. Aber wer tatsächlich etwas für eine bessere Welt tun möchte, wird bei Dan Ariely viele nützliche Hinweise finden, wie er dabei konkret vorgehen kann und soll. In diesem Sinne ist sein neustes Buch auch ein gutes Werkzeug für Selbsterkenntnis. Und liest man die Passagen, in denen Ariely über seinen schweren Unfall, seinen langjährigen Krankenhausaufenthalt sowie die bleibenden Beeinträchtigungen schreibt, wird man sich nicht so einfach von unangenehmen Erkenntnissen distanzieren können.

Mein Fazit: Dan Ariely zeigt auch in seinem neuen Buch, dass sich wissenschaftlicher Erkenntnisse auf unterhaltsame Weise vermitteln lassen, wenn sie mit Beispielen aus dem Alltag des Lesers veranschaulicht werden. Einblicke in die persönliche Lebensgeschichte des Autors machen seine Ausführungen authentisch und verhindern allzu schnelle Distanzierungen von unangenehmen Nachrichten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wann und warum Menschen irrational handeln, 21. Januar 2011
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten (Gebundene Ausgabe)
Ob Politiker, Manager, Wissenschaftler oder Durchschnittsbürger - wir alle träumen den Traum vom rational handelnden Menschen, der mit der Kraft seines Verstandes optimale Entscheidungen trifft. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus, sagt Dan Ariely, Professor für Psychologie und Verhaltensökonomik. Menschen handeln nicht rational, sie werden von Emotionen und Instinkten gesteuert und merken es meist nicht einmal. Wir lassen uns von Rachegefühlen antreiben, halten unsere eigenen Ideen automatisch für die besten und tun das, was wir schon immer getan haben, ohne es infrage zu stellen. Doch wenn wir uns diese Muster bewusst machen, können wir sie auch durchbrechen. Diese Erkenntnis untermauert Ariely mit zahlreichen aus seiner eigenen wissenschaftlichen Tätigkeit gewonnenen Belegen. Der Titel soll offenkundig Assoziationen zum erfolgreichen Vorgängerband Denken hilft zwar, nützt aber nichts wecken. In beiden Fällen ist die Übersetzung des englischen Originaltitels sehr frei. Doch was soll's: Arielys Buch ist spannend und aufschlussreich und eignet sich auch bestens als unterhaltsame Feierabendlektüre. getAbstract empfiehlt es allen, die sich und andere besser verstehen wollen.
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5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Verhaltenökonomische Fans, 11. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten (Gebundene Ausgabe)
Dan Ariely schreibt abermals mit Witz und vielen persönlichen Anekdoten. Sehr hilfreich für Ökonomen, aber auch hilfreich für den Ottonormalbürger, um sich ein wenig an Wissenschaft zu begeistern.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bonus-EP, 30. Januar 2011
Von 
Michael Hübler (Fürth) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten (Gebundene Ausgabe)
Wie bereits erwähnt wurde: das erste Buch von Ariely ist eine Offenbahrung, voller spannender Studien und Forschungsergebnisse. Sein zweites Buch hatte ich mir glücklicherweise nur ausgeliehen. Nach einer dreistündigen Zugfahrt war es ausgelesen. Ein paar Notizen und das wars. Dabei finde ich nicht, dass das Buch hingeschnoddert wurde. Es liest sich durchaus flüssig und hat auch ein paar erhellende und spannende Momente (teils aber auch die angenehme Erinnerung an bereits bekanntes Wissen). Doch leider häufen sich immer wieder die Stellen, wo ich als jemand, der sich schon ein wenig in der Materie auskennt (Entscheidungen, Neurobiologie, Verhaltensökonomie, ...), immer wieder genötigt war, einige Seiten zu überspringen. Zudem tauchen immer mehr eigene und sehr persönliche Geschichten auf (Ariely hatte als Jugendlicher einen sehr schweren Unfall), die ich teils aus Teil 1 kannte und teils auch nicht unbedingt wissen wollte / erwartete. So gerät dieses Buch als nette Ergänzung zu "Denken ...". Wäre das Buch Musik, wäre "Denken ..." die Haupt-CD und "Fühlen ..." wäre die Live-Bonus-Outtakes-EP. Nice to have, aber mehr auch nicht. Schade eigentlich.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefühle zeigen, 11. September 2010
Von 
Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten (Gebundene Ausgabe)
Bekannt geworden ist Dan Ariely in Deutschland mit seinem Buch "Denken hilft zwar, nützt aber nichts". Mit diesem vorliegenden Buch zeigt uns der Bestsellerautor die oft verblüffenden Erkenntnisse unseres Verhaltens im Arbeits- und Privatleben.

Dieses Buch besteht aus einer Vielzahl von Alltagssituationen. Stellen wir uns einmal vor, einem Arzt würde bei einer OP ein Behandlungsfehler unterlaufen. In der heutigen Zeit, in der wir Menschen immer öfter zum Gericht laufen, ist der Doktor beinah gezwungen seinen Fehler nicht einzugestehen, allein wegen der Wirtschaftlichkeit seiner Praxis bzw. des Krankenhauses in dem er arbeitet. Reagiert der Patient allerdings anders und geht nicht gleich auf Konfrontation, wird sich der Arzt höchstwahrscheinlich bei ihm entschuldigen. Dies ist nur ein Beispiel dafür um wieviel einfacher es sich lebt, wenn wir Gefühle zeigen.

Die Wichtigkeit unserer Gefühle, egal ob in der Arbeitswelt oder im Privaten zeigt uns Ariely sehr genau: "Wenn wir in der Lage wären, in jeder Lebenssituation unsere Gefühle zu überspielen und erst nach reichlicher Überlegung zu handeln, wäre dies gegen alle Erwartung nicht nur zu unserem Vorteil..."

Auch mit diesem Buch wird Dan Ariely seine neugierigen Leser begeistern. Er bricht eine Lanze dafür, Gefühle nicht zu verstecken, er meint oft kommen wir im Alltag weiter, wenn unser Gefühl sich gegen unsere Ratio durchsetzt.

Dieser Ariely'sche Ansatz ist spannend, könnte die Welt menschlicher werden lassen, aber allzuoft regiert dann letzten Endes doch das Materielle.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch zum menschlichen Verhalten, 8. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten (Gebundene Ausgabe)
Dan Ariely schreibt auch die wissenschaftlichen Ausführungen in einer klaren und gut verständlichen Sprache. Zudem besitzt er das Talent, den Stoff nicht trocken rüberzubringen, sondern in einer lockeren, wunderbaren Erzählweise. Dabei beschreibt er typische Alltagssituationen, erklärt die Versuche, die er durchführte, und bereitet alles interessant und nachvollziehbar auf. Zudem regen seine Texte natürlich zum Nachdenken an. Unwillkürlich wird der Leser sich bei der einen oder anderen Situationsbeschreibung fragen, wie er selbst wohl in gleicher Lage reagieren würde.

Dabei lässt Ariely immer auch viel von seinen eigenen Erlebnissen und daraus resultierenden Kenntnissen mit einfließen. Dies macht ihn sehr sympathisch, er kommt sehr menschlich rüber. Das vorliegende Buch ist ein interessantes Werk über das menschliche Verhalten, aber genauso gut auch geeignet, um gemütlich zu schmökern. Denn es ist nicht nur voll von interessanten Ergebnissen, sondern auch sehr unterhaltsam!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flach, 28. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fühlen nützt nichts, hilft aber: Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte mir von dem Autor mehr versprochen. Der Inhalt an sich ist gut, könnte aber auf 10 Seiten maximal komprimiert werden. Die Beschreibungen sind zu flach, zu ausladend und zu persönlich, amerikanisch-kommerziell halt. Schade.
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