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am 4. März 2010
Die Leiden der jüdischen Bevölkerung während der Besatzung Polens werden nach den Tagebuchaufzeichnungen der Clara Kramer am Beispiel weniger Familien geschildert. Sie mussten sich jahrelang im Keller eines Hauses verstecken, in dessen Erdgeschoß ihre potenziellen Mörder ein- und ausgingen. Auch die Ängste vor der zunächst nach Polen einmarschierenden Sowjetarmee sowie die (antisemitische) Kollaboration von Polen, Ukrainern usw. mit den deutschen Besatzern werden ergreifend vermittelt. Aber im Zentrum der Geschehnisse stehen auch ein "Schein-"Nazi und seine Frau, die unter Einsatz ihres und ihrer Familien Leben den jüdischen Familien Unterschlupf gewähren und Lebensmittel für sie organisieren.

Wenige Bücher haben das Unbegreifliche so sachlich vermittelt und zugleich eine Identifikation mit den Opfern gestiftet, die auch gegenwärtig Kraft gegen Antisemitismus, Rassismus und Unmenschlichkeit gibt. "Der Schoß ist fruchtbar noch ...".

Unbedingt zu empfehlen!

ASIN:3426275074 Eine Handbreit Hoffnung: Die Geschichte meiner wunderbaren Rettung
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am 4. März 2013
Dieses Buch ist so autentisch, das ich beim Lesen so manches Mal den Eindruck hatte, ich lebe mit der beschriebenen Familie im "Kellerversteck". Clara Kramer schreibt so anschaulich, das ich die Geschichte in zwei Tagen durch las.
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am 29. November 2013
Das Buch kann ich nur weiter empfehlen. Es ist sehr gut geschrieben. Eins der besten Bücher zu dieser Thematik, das ich je gelesen habe. Sehr spannend, es liest sich gut, sprachlich auf sehr hohem Niveau, viele Hintergrundinformationen zur Geschichte ohne dass es langweilig wird.
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am 25. Juli 2016
Von allen Büchern, die ich über den Holocaust gelesen habe, hat dieses Buch meine Seele berührt,.Ich war sehr froh, dass die Famile überlebt hat. Mir hat auch gut gefallen, dass keine Hassreden darin enthalten sind, obwohl ich es verstehen könnte. Mehr als empfehlenswert.
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am 16. April 2014
Das Buch ist einfach geschrieben. Das Schicksal der Menschen ist sehr bewegend und zeigt, dass sogar in der schlimmsten Situation noch Hoffnung und mutige Menschen da waren (leider zu wenige). Nach ca. 3/4 des Buches konnte man als Leser das Schicksal der Hauptperson und ihrer Mitmenschen kaum mehr ertragen und hat sich das Ende des Buches gewünscht. Was gab es doch für ein Elend in dieser Zeit. Es sind einige Fotos der Personen enthalten, was das Buch noch interessanter macht. Ich weiß nicht, wieviele Menschen einen solchen Mut hatten, andere zu retten. Ich hoffe, ich hätte genauso gehandelt.
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am 5. Mai 2013
Wieder einmal unfassbar was diese Menschen durchgemacht haben. Ich kann nicht begreifen, dass Menschen (Regime Hitler) zu so etwas fähig sind bzw. waren.
Die Geschichte der Familie von Clara ergreift einem sofort. Man kann sich fast hineinfühlen so gut wird das Leben "unter" der Erde beschrieben. Man hofft mit das sie es überleben und wünscht ihnen nichts sehnlicher, dass sie das erlebte weitergeben können.
Ein ergreifendes Buch, ein Buch das uns erneut ermahnt, alle Menschen gleich zu behandeln und jeder das Recht darauf hat, menschenwürdig zu leben!
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am 1. Oktober 2013
Ich habe schon viele Bücher von Holocaust-Überlebenden gelesen, aber "Eine Handbreit Hoffnung" war ziemlich einzigartig! Oben SS bei ihren Versteckern, direkt unter ihnen im Dreck im Keller 14 Versteckte! Nein, einfach unglaublich. Aber auch hier brauchte es zum Überleben Mutige (die Becks) und viel, viel Glück und Überlebenswillen.
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