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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tragische Biografie einer Missionarstochter
Ich habe beide vorherigen Bücher von Sabine Kuegler gelesen. Das letzte an einem Abend. Der Blick in die Seele dieser Frau offenbart nicht nur die Problematik, mit der alle zu kämpfen haben, die plötzlich von einer Kultur in eine völlig andere wechseln müssen - das stand schon immer vielen Missionarsfamilien bevor - sondern vor allem das...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von Hieronymus

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Seelenstriptease
Wenn man "Dschungelkind" von Sabine Kuegler und die "Dschungeljahre" von ihrer Mutter Doris gelesen hat, interessiert einen, wie es weiterging. Natürlich beantwortet das Buch einem die diesbezüglichen Fragen. Man ist schockiert, wie weit der Kulturschock des Dschungelkindes und ihre völlige Hilflosigkeit in unserer Welt ging. An vielen Stellen des Buches...
Vor 17 Monaten von Maria Kahlan veröffentlicht


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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tragische Biografie einer Missionarstochter, 2. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jägerin und Gejagte (Gebundene Ausgabe)
Ich habe beide vorherigen Bücher von Sabine Kuegler gelesen. Das letzte an einem Abend. Der Blick in die Seele dieser Frau offenbart nicht nur die Problematik, mit der alle zu kämpfen haben, die plötzlich von einer Kultur in eine völlig andere wechseln müssen - das stand schon immer vielen Missionarsfamilien bevor - sondern vor allem das Alleingelassenwerden bei der Rückführung in die "Heimat". Es ist niemand da, der sie an die Hand nimmt und die kulturellen Welten durchschreiten hilft. Im Gegenteil, sie trifft auf die ganze Härte einer individualistischen westlichen Zivilisation, die ja schon jedem hier aufgewachsenen "Normalbürger" Schwierigkeiten bereitet. Der Wert des Buches liegt für mich darin, dass die Autorin den Leser Anteil nehmen lässt an ihrem seelischen Auf und Ab. Man entdeckt neu die Fallen unserer Gesellschaft, in die ein Ahnungsloser hineintappt, wenn er nicht vorbereitet wird (man wird an die Konfrontation der Ostdeutschen mit dem Wirtschaftssystem im Westen nach der Wende erinnert).
Schließlich hält uns Sabine Kuegler auch den Spiegel vor, wie wir selbst mit Menschen, die von anderer Kultur geprägt sind, umgehen. Dies ist angesichts der vielen Ausländer unter uns aktueller denn je.
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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionaler Roman, 27. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Jägerin und Gejagte (Gebundene Ausgabe)
Von den Fayu kennt sie vor allem die Zusammengehörigkeit zum Stamm. In der westlichen Welt dagegen zählt das Individuum. Sabine Kuegler hat es im Urwald nicht gelernt, sich gegenüber anderen Menschen abzuschotten und auch die Boshaftigkeit, mit der manche Menschen vorgehen, kann sie erst einmal nicht erkennen. Dadurch stürzt sie nach und nach in ein immer schwärzeres Loch.

Der Leser verfolgt in diesem Buch den schweren Kulturschock und den psychischen Absturz des einst so glücklichen Dschungelkindes. Während sie im Dschungel erwachsen wurde, ist die westliche Welt fremd für sie, und sie ist vergleichbar mit einem circa zwölfjährigen Mädchen aus dem Westen. Die Autorin erlernte ganz andere Werte und Fertigkeiten, die ihr jedoch in der Schweiz nichts nützen.

In der ersten Hälfte des Buches begleitet man die Autorin auf einer Spirale in den psychischen Zusammenbruch. Dabei lässt sie den Leser in die menschlichen Abgründe der westlichen Zivilisation blicken und hält der Gesellschaft den Spiegel vor. Man erschrickt an vielen Stellen vor dem Unverständnis und der Bosheit einzelner Menschen. Umso befreiender ist dann die zweite Hälfte des Buches, in der Sabine Kuegler beschreibt, wie sie sich langsam, aber stetig aus dem Loch herauszieht und schließlich ihr erstes Buch Dschungelkind schreibt.

Das Buch erzählt die beeindruckende Geschichte einer starken Frau, die lernt, sich in der westlichen Kultur zurechtzufinden. Dabei schreibt sie sehr ansprechend und zieht den Leser in ihren Bann. Durch viele Details wird die Geschichte lebendig, ohne dass man sie selbst erlebt hat. So kann man mit der Autorin weinen und lachen. Auf diesem Wege schafft Sabine Kuegler es auch, dem Leser einen Spiegel vorzuhalten, so dass man anfängt zu überlegen, wie man selbst in vielen Situationen reagiert hätte.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Könnte ein Bestseller werden, 14. Oktober 2009
Von 
Elisabeth Schaffer "elsapsy" (Bückeburg, Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jägerin und Gejagte (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist das erste, das ich von Sabine Kuegler gelesen habe, nachdem ich sie bereits zweimal im Fernsehen erlebte. Was nur wenigen Büchern gelingt, war bei diesem der Fall. Es fesselte mich von der ersten Seite und ich hatte es nach zwei Tagen durch. Dass ich weder ihr Erstlingswerk, den Bestseller Dschungelkind", noch den Titel Ruf des Dschungels" bisher gelesen hatte, die in Bezug auf den autobiografischen Zusammenhang vor bzw nach ihrem neuesten Buch anzusiedeln sind, spielte dabei keine Rolle.

Warum es dieser inzwischen 37 Jahre alten Frau schwer fiel, der Forderung nachzukommen, die Lücke in ihrem Lebenslauf zu schließen, dürfte schnell klar werden.
Es erfordert schon sehr viel Mut, sich seinen traumatischen Erlebnissen zu stellen und den Schutzwall des Verdrängens zu durchbrechen. Wie viel mehr Mut es kostet, seine Erfahrungen auch noch öffentlich zu machen und damit endgültig den Mythos der heilen Welt zu zerstören, sich zudem verletzbar und angreifbar zu machen, kann ich nur erahnen. Aber ich bewundere Frau Kuegler sehr für ihren Mut.

Wie der Titel schon andeutet, lernen wir hier das Dschungelkind" als Jägerin und Gejagte kennen. Dies jedoch nicht mehr im Dschungel West-Papuas, sondern in der so genannten zivilisierten Welt Deutschlands und der Schweiz, bzw in weiteren Ländern (Japan, Nepal, Kanada.).
Gejagt wird sie von Menschen, die ihre Unerfahrenheit, Naivität und Gutgläubigkeit ausnutzen, um sich in Lügen und Intrigen die eigene Macht zu beweisen. Nachdem die so Gejagte durch alle nur erdenkbaren Höllen vom Verlust der eigenen Kinder bis zum Leben in der Psychiatrie gegangen ist, schafft sie es, die Lager zu wechseln. Sie wird nun selbst zur Jägerin, hat gelernt, etwas vorzutäuschen, was sie nicht ist, und spielt nun ihrerseits Machtspiele mit den anderen, bevorzugt Angehörigen des männlichen Geschlechts.
Wie zu erwarten wird sie dadurch nicht glücklich, findet jedoch zu guter letzt zu sich selbst und ihren Wurzeln im Urwald, die sie lange Zeit verleugnete, zurück und schreibt ihren ersten Bestseller.

Wenn auch ihr neuestes Buch ein solcher werden sollte, würde es mich nicht wundern, denn meiner Meinung nach hat diese Frau im Schreiben ihre Berufung gefunden. Ihr Buch ist darüber hinaus ein Beispiel für die heilende Wirkung, die das Schreiben gerade für Menschen, die viel Schweres erlebt haben, bedeuten kann.

Aus meiner Sicht geht es in diesem Buch um weit mehr als nur" um den Zusammenprall zweier Kulturen oder die subjektiven Erlebnisse einer Vertreterin der so genannten Third -Culture - Generation. Es geht um urmenschliche Themen, die den Bereichen Psychologie, Gesellschaft und Ethik zuzuordnen sind. Und das macht die Lektüre über die konkreten Erlebnisse, die geschildert werden, hinaus so interessant, spannend und lesenswert.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen leider nicht ganz so gut wie die Vorgänger, 15. Dezember 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Jägerin und Gejagte (Gebundene Ausgabe)
Da ich bereits Dschungelkind und Ruf des Dschungels regelrecht verschlungen habe, musste ich mir nun auch dieses Buch zulegen, da ich von der Geschichte Sabines wirklich angetan war.

Leider kann dieses Buch mit den Vorgängern nicht ganz mithalten. In ungefähr einem Drittel des Buches wird noch einmal das ein oder andere aus den Vorgängern geschildert (wusste ich alles bereits), was für Leute, die die anderen Bücher kennen doch recht langweilig war. Erst ab der Mitte des Buches wird es dann richtig interessant. Mich haben allerdings diese Schilderungen doch ganz schön runter gezogen. Vieles wühlt einen echt auf und man kann manches gar nicht so recht verstehen oder richtig mitfühlen. Hab zwischendurch immer wieder gedacht: Mädel wach auf, dass kannst du doch jetzt echt nicht so machen, du musst doch merken, dass du ausgenutzt wirst.
Gesamt betrachtet ist dieses Buch allerdings sehr bewegend und ich hab es nicht bereut es gelesen zu haben. Man kann halt einfach nicht so ganz verstehen wie verloren Sabine wirklich war/ ist, weil man wohl selber nie in so eine Situation gerät.

Fazit: Eine wirklich bewegende Geschichte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Seelenstriptease, 27. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Jägerin und Gejagte (Gebundene Ausgabe)
Wenn man "Dschungelkind" von Sabine Kuegler und die "Dschungeljahre" von ihrer Mutter Doris gelesen hat, interessiert einen, wie es weiterging. Natürlich beantwortet das Buch einem die diesbezüglichen Fragen. Man ist schockiert, wie weit der Kulturschock des Dschungelkindes und ihre völlige Hilflosigkeit in unserer Welt ging. An vielen Stellen des Buches fragt man sich allerdings, ob diese tiefgreifende Lebensbeichte wirklich an die Öffentlichkeit gehört. Z.B. hätte es doch gereicht, zu erwähnen, dass sie neben zahllosen One-Night-Stands mit Männern auch einen mit einer Frau hatte - ohne diesen in allen Details zu schildern. Das Buch hinterlässt insgesamt einen recht fahlen Nachgeschmack (was beabsichtigt sein könnte?) Auch wenn die Autorin ihren Eltern ganz ausdrücklich keinen Vorwurf macht findet man sich nach abgeschlossener Lektüre in der Überlegung: was hätten die besser machen sollen und müssen, um ihrem Kind einen solchen Kulturschock zu ersparen oder zumindest zu erleichtern, um ihr Kind in der westlichen Welt lebensfähig zu machen?
Fazit: Das Buch ist nichts, was man gelesen haben muss.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Dschungelkind versucht seinen Platz in der westlichen Welt zu finden, 28. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Jägerin und Gejagte (Gebundene Ausgabe)
In diesem Buch schildert Sabine Kuegler wie sie nach ihrer Rückkehr aus dem Dschungel, wo sie ihre Kindheit verbracht hat, versucht ihren Platz in der westlichen Welt zu finden. Autobiographische Schilderungen finde ich immer sehr spannend zu lesen. In diesem Fall zeigt einem Sabine Kuegler Charakteristiken unserer Gesellschaft auf, die wir, die wir in dieser Welt aufgewachsen sind, so bewusst schon gar nicht mehr wahrnehmen. Das macht einen beim Lesen immer mal wieder nachdenklich. Dennoch finde ich das Verhalten von Sabine Kuegler selbst unter Berücksichtigung ihrer Vergangenheit an vielen Stellen naiv und unverständlich. Daher gibt es auch einen Stern Abzug. Für alle die Dschungelkind gelesen habe, ist es trotzdem interessant zu lesen, wie es weiterging mit Frau Kuegler.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Der Mensch das Clanwesen", 20. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Jägerin und Gejagte (Gebundene Ausgabe)
'Erfolg ist das Ende von Integrität' könnte man diesen dritten Band der Trilogie Kuegler betiteln. Die schlichte Sprache schildert in fesselnden Bildern das Misslingen einer Kulturanpassung. Falls denn das Erzählte der Wahrheit entspricht, eröffnet sich dem Leser ein packendes Lebensdrama, welches nach endlosen Tiefen im Ruhm einer weltbekannten Autorin endet.

Jedoch scheint man zu erahnen, dass der große Erfolg schon wieder eine Niederlage bedeutet? Denn ein Seelenstrip bringt zwar Geld, aber keinen Halt! Als Stammesmensch sollte man erkennen dass unser westliches Individualleben eine Sackgasse ist (nachzulesen bei Horst van Berg)?
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Frau, 28. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Jägerin und Gejagte (Gebundene Ausgabe)
Sabine lebt mit ihren 2 Geschwistern und Eltern (Sprachforscher) beim Stamm der Fayu, einem kriegerischen Volk, in West-Papua, Neuguniea, der erst 1978 entdeckt wurde.
Sabine wuchs mit den Kindern des Stammes auf, lernte die Gerüche, Bewegungen und Töne des Urwaldes kennen und deuten. Sie erlebte, daß der ganze Lebensrythmus total geordnet ablief.
Sie wurde von der Gemeinschaft getröstet, wenn sie traurig war. Jeder war für jeden da.
Die Regenzeit brachte manchmal viel Langeweile mit sich, die Mutter erzählte dann viel von Deutschland
Die Familie nahm einen behinderten Jungen auf, als dessen Eltern ums Leben kamen.....

Mit zunehmender Pupertät merkte Sabine doch Unterschiede zwischen ihr und den Stammesfrauen und verbrachte dann für ihren Schulabschluß einige Zeit im Internat.

Sie lernte einen jungen Mann kennen, wurde dann schwanger, bekam 2 Kinder. Sie kam aber in der "kalten" europäischen Welt sehr schwer zurecht und hatte ständig Heimweh nach West.Papua.
Durch Intrigen von Hilde (eine Bekannte, die ihr anfangs half) verstrickte sie sich in große Schwierigkeiten, ihre Kinder versorgte dann der Vater. Sie erlebte eine sehr schwere emotionale Zeit.
Fand sich nach einiger Zeit doch wieder zurecht.
Sie lernte immer wieder Männer kennen und fühlte sich als Kriegerin. Durch ihre "Macht" gegenüber den Männern vermeinte sie sich zu heilen.

Das beste, das ihr passieren konnte, war dann ihr neuer Ehemann Marcel , der wie sie aus verschiedenen Kulturen kam, und sie sehr gut verstand.
Sie bekamen 2 Kinder. Mit Hilfe seiner Familie und der japanischen Kultur (sie lebten in Japan) fand sie zu sich selbst und konnte einen inneren Frieden finden...

Das Buch ist mir sehr viel Unruhe, sehr emotional, sehr auf ständiger Suche nach sich selbst geschrieben.
Sie macht mit einfachen, aber starken Worte die inneren und äußeren Werte bewußt.
In manchen Kapitel erlebte ich viel Vernunft, in anderen Kapiteln konnte ich vieles nicht ganz nachvollziehen.
Die Protagonistin hat mich dahingehend sehr zum Denken angeregt, daß sie einem mitfühlen läßt, wie schwierig es ist, in verschiedenen Kulturen zu leben und aufzuwachsen.
Die Inhaltsfülle des Buches ist überwältigend und auch sehr informativ.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Perspektiven, 27. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Jägerin und Gejagte (Gebundene Ausgabe)
Mit ihrer lebendigen Erzählung eröffnet die Autorin neue Perspektiven auf die westliche Zivilisation. Ihre Geschichte ergreift, rührt und erinnert daran, dass es eine Aufgabe gibt, vor der wir alle stehen: im Wirrwar äußerer Einflüsse und Werte den eigenen inneren zu folgen. Besonders zu empfehlen ist dieses Buch infolge der beiden vorher erschienenen: Dschungelkind und Ruf des Dschungels. Vielen Dank für diese tollen Bücher! Jägerin und Gejagte
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5.0 von 5 Sternen Jägerin und Gejagte - aufwachsen im Dschungel und wiedersehen mit ihrer "Familie" nach vielen Jahren, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jägerin und Gejagte (Gebundene Ausgabe)
Ich interessiere mich für den Werdelauf im tiefsten Dschungel. Schreibt sehr anschaulich, manchmal ein bißchen viel Wiederholungen, vor allem, wenn man alle Bücher gelesen hat.
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Jägerin und Gejagte
Jägerin und Gejagte von Sabine Kuegler (Gebundene Ausgabe - 5. Oktober 2009)
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